Die deutsche Blumenkübel-Demokratie

Wer noch glaubt, er lebe in einer echten Demo-
kratie, der mache bitte an dieser Stelle einen
kurzen Selbsttest und versuche für sich zehn
Politiker irgendeiner Partei aufzuzählen, die
in den letzten 20 Jahren eine demokratische
Entscheidung im Sinne des Mehrheitswillen
des deutschen Volkes oder gar zu dessen Wohl
getroffen haben!

Volk & Bevölkerung

Es war kurz bevor man im Jahre 2000 den vollkom-
men fehlgeschlagenen Aufstand der Anständigen in
szenierte, als man sich Bundestag weigerte, fortan
dem deutschen Volk zu dienen. Statt dessen wollte
man im Zukunft in diesem Bundestag nur noch
einer imaginären Bevölkerung dienen.
Als beständiges Zeichen ihres Verrats ließen sie sich
im Lichthof des Bundestagsgebäude für 200.000
D-Mark, natürlich auf Kosten des deutschen Steuer-
zahlers, das Denkmal „Der Bevölkerung“ errichten,
da man es sich zu dieser Zeit noch nicht wagte, den
Schriftzug ,,dem deutschen Volke„ vom Bundes-
tagsgebäude zu entfernen.
Die Politiker gaben den Künstler Hans Haacke den
Auftrag ein Denkmal zu errichten. Da Haackes Ta-
lent ihn enge Grenzen setzte, war alles, was er für
200.000 D-Mark ablieferte, ein gewöhnlicher Blu-
menkübel, auch Erdtrog genannt, nebst ein paar
Säcken, in dem die Abgeordneten dann auch noch
die Erde für das „Denkmal“ selbst heranschaffen
mussten.
Natürlich hätte jeder holländische Blumenhändler
für 200.000 D-Mark mehr und bedeutend Besseres
angeboten als Hans Haacke, aber auch schon damals
konnte man im Bundestag mit Geld und Verstand
nicht umgehen, und besaß auch ohne einer Staats-
ministerin für Kunst keinerlei Kunstgeschmack.
Haacke selbst konnte noch nicht einmal selbst den
Schriftzug „Der Bevölkerung“ entwerfen, sondern
musste dafür den Entwurf des bereits 1940 verstor-
benen Künstlers Peter Behrens abkupfern. Auch
schämte sich Haacke später seines Machwerks so
sehr, dass er jede Fotografie davon im Internet ver-
bieten ließ. Angeblich hatte sich Haacke bei seinem
Werk von Berthold Brecht inspirieren lassen.
Auf jeden Fall kommt die buntdeutsche Demokratie,
nach Haackes Werk auch Blumenkübel-Demokratie
genannt, um sie von einer echten Demokratie unter-
scheiden zu können, seitdem vollkommen ohne Volk
aus! Also nicht erst, wie viele es glauben, seit Anna-
lena Baerbocks Ministerinzeit, sondern schon vor
über 20 Jahren war den Politikern scheißegal, was
ihre Wähler denken, und erst recht, was die Mehr-
heit des deutschen Volkes will.
Seitdem ist auch der immer noch gerne von Ab-
geordneten des Bundestag verwendete Begriff
„Volksvertreter“ irreführend, denn jemand, der
sich weigert das Volk zu vertreten, kann unmög-
lich Volksvertreter sein! Stattdessen gibt es nun
den Bevölkerungsverteter, der sich quasi durch
Masseneinwanderung von Migranten erst die
Bevölkerung erschaffen muss, die er vorgibt zu
vertreten.
Durch drastischen Fachkräftemangel hat sich
die Situation seit dem Jahre 2000 erheblich ver-
schlechtert, so dass, was heute für gewöhnlich
im Bundestag sitzt, noch nicht einmal sich selbst
verteten kann, geschweige denn eine Bevölker-
ung oder gar ein Volk! Ja es gibt in der jetzigen
Regierung sogar einen Minister, der behauptet,
dass es so etwas wie ein Volk gar nicht gebe. Er
selbst gibt sich also hochstaplerisch ein „Volks-
vertreter“, der von sich behauptet „demokratisch“
also vom Volk gewählt worden zu sein. Dieser
Wirtschaftsminister hat also genau genommen
bei seinem Amtsantritt einen Meineid geschwo-
ren, weil in besagtem Eid der Begriff Volk vor-
kommt! Derlei Gewohnheitslügner stellen in
der deutschen Blumenkübel-Demokratie die
Mehrheit der Abgeordneten. Ja, es soll sogar
im Bundestag Abgeordnete geben, die dort seit
weitaus mehr als nur 20 Jahre herumlungern,
ohne je eine echte demokratische Entscheidung,
also dem Mehrheitswillen des Volkes entsprech-
end getroffen zu haben! Hierbei gilt die Faustre-
gel, dass je mehr ein Abgeordneter von der „Ver-
teidigung der Demokratie“ redet, desto weniger
ist er ein Demokrat oder hat je demokratisch ge-
handelt.
Der gemeine Bevölkerungsvertreter ist von ein-
fältig bis dümmlicher Natur, besitzt zumeist kei-
nerlei überragende Intelligenz, so dass man ihm
in der freien Wirtschaft für gewöhnlich noch nicht
einmal einen toten Goldhamster anvertrauen täte.
Ausländische Staatsmänner, die auch alle samt
keine echten Demokraten sind, nutzen die gren-
zenlose Einfältigkeit buntdeutscher Abgeordneter
regelmäßig aus um ihre stets klammen Kassen mit
deutschen Steuergelder aufzufüllen.
Da sich Gleich und Gleich gerne gesellt, so tun sich
die buntdeutschen Einfaltspinsel gerne in Fraktio-
nen und Ausschüssen zusammen. Dass sie ohne jeg-
liche Beteiligung des Volkes agieren, erklären sie
damit, dass man eben eine „parlamentarische De-
mokratie“ sei, in der eben Parlamentarier anstelle
des Volkes entscheiden und damit zumeist klass-
ische Fehlentscheidungen treffen. Nur alle vier
Jahre darf das Volk in dieser „Parlamentarischen
Demokratie“, um es mit Mark Twain zu sagen, den
Gauner seiner Wahl wählen. Da es den deutschen
Wähler zunehmend schwerfällt, zumal er bei all
diesen Gaunern oft ohnehin nur die Wahl zwischen
Pest und Cholera hat, überhaupt noch einen zu er-
wählen, bleiben immer mehr Wähler diesen Wah-
len fern. Manchmal, wie in Thüringen, stellen sich
die Gauner gar keiner Wahl mehr, eben, weil sie
sich ihre Abwahl im Vorhinein ausgerechnet. Da
wird dann ein Ministerpräsident ohne irgendeine
Mehrheit ins Amt geputscht und die Putschisten
behaupten trotzdem dreist gewählt worden zu sein,
indem sie einfach das Ergebnis der vorherigen Wah-
len als das „aktuelle“ ausgeben und alle Bürger in
diesem Bundesland um ihr Wahlrecht betrügen.
Da immer weniger Bürger in diesem Land unter
den Bedingungen der Blumenkübeldemokratie
noch wählen gehen, müssen sich gleich mehrere
Gaunerorganisation, – hier Parteien genannt -,
zu einer kriminellen Vereinigung, – Große Koa-
lition genannt -, zusammenschließen, um so über-
haupt noch einen ihrer Gauner zum „Wahlsieger“
erklären zu können. So konnte es bei den letzten
Wahlen passieren, dass obwohl Dreiviertel aller
Wähler keine der drei Parteien gewählt, sich die-
selben trotzdem zu Wahlsiegern erklärten.
In einer echten Demokratie hätten die besagten
drei Parteien nachdem sie per Wahlergebnis es
festgestellt, dass ihr Wahlprogramm bei dreivier-
tel aller Wähler nicht ankommt, dasselbe und da-
mit ihre Politik sofort ändern müssen. In der bunt-
deutschen Blumenkübel-Demokratie, wo ja nicht
einmal die Stimme der eigenen Wähler auch nur
das aller Geringste zählt, änderte man nicht das
Mindeste an seiner bisherigen politischen Ein-
stellung und machte einfach weiter mit einer
vollkommen irregeleiteten Politik, die tatsäch –
lich von ein echten demokratischen Mehrheit
abgelehnt wird!
Mit den für alle gerade absehbarem Ergebnis,
dass diese „Koalition“ kaum vier Wochen be-
nötigte, um Deutschland in die größte Krise
seit 1945 zu stürzen!
Es ist auch ein weitverbreiteter Irrtum, wenn
in Nachrichten und Presse laufend von dieser
Regierung als der „deutschen Regierung“ ge-
sprochen wird. Eine deutsche Regierung wäre
nämlich eine, die etwas für Deutschland bzw.
dem deutschen Volk etwas tut. Dies ist aber bei
der gegenwärtigen Regierung nicht zu erkennen.
Richtiger, und daher auch weniger irreleitend,
wäre daher anstatt der Bezeichnung „deutsche
Regierung“ die Bezeichnung die Regierung aus
Deutschland!
Gewiß wird man schon bald die traurigen Über-
reste der buntdeutschen Blumenkübel-Demokra-
tie in den für sie namensgebenden Erdtrog bei-
setzen.
Es gilt aber nicht als gesichert, dass dann in
Deutschland eine echte Demokratie mit ei-
nem funktionierenden Rechtsstaat, der diesen
Namen auch verdient, an die Macht gelangt.
Vielmehr arbeiten die Gauner, äh Politiker,
verstärkt daran, dem deutschen Volk durch
installierte „Demokratie“-Räte, welche den
Einflüsterungen der Politik vollkommen hö-
rig, auch noch die letzte Wählerstimme zu
entziehen.
Solange sich in diesem Land nicht grundle-
gend etwas ändert und das politische System
weiter intakt bestehen bleibt, wird die Blumen-
kübel-Demokratie weiter wie die bitterböse
Persiflage einer echten funktionierenden De-
mokratie wirken und dem Bürger nichts be-
scheren außer weitere Krisen und Politikver-
drossenheit!
Aber noch ist der deutsche Bürger nicht aufge-
wacht, lässt sich von den Gute Nacht-Geschich-
ten den Politikern, wie etwa die vom „schönsten
Deutschland, in dem er je gelebt“ Nacht für Nacht
einlullen, bis er in der Nacht frierend erwachen
wird und nichts mehr vorfindet, was noch schön
an Buntdeutschland ist. Und selbst dann, wartet
schon der nächste Gauner nur darauf, ihn um
seine Wählerstimme zu betrügen! Inzwischen
mag auch der Bevölkerungsvertreter seine Be-
völkerung komplett importiert haben und dann
hat der deutsche Bürger überhaupt kein Stimm-
recht mehr, sondern er ist der „Fremde“ in sei-
nem eigenen Land, der nach der Pfeife derer,
die noch nicht solange hier leben, tanzen muss.
Denn dann erst hat die deutsche Blumenkübel-
Demokratie ihren Auftrag vollends erfüllt! Nicht
umsonst fordern bereits erste Migrantenlobby-
organisationen und ihnen hörige Politiker die
Entfernung des Schriftszug ,,dem deutschen
Volk„! Es wird dem Deutschen ganz gewiß
nur ein schwachen Trost sein, dass dann die
Politiker der deutschen Blumenkübeldemo-
kratie auch nichts mehr zu melden haben
werden, sondern all die unzähligen Zentral-
räte ihrer Bevölkerung die Politik in diesem
Land bestimmen werden. Und wenn diesel-
ben auch nur ein einziges Mal etwas für die-
ses Land entscheiden werden, dann hätten
sie schon bedeutend mehr geleistet als sämt-
liche Bevölkerungsvertreter der Blumenkübel-
Demokratie zusammen!