Die Zivilgesellschaft 1.Teil

Man stelle sich folgendes vor : In einer Großstadt
liegt eine Schule an einer viel befahrenen Straße.
Fast jede Woche werden dort Schulkinder verletzt
oder gar getötet. Von daher nimmt sich die SPD
des Themas an und ruft an einem Sonnabend zu
einer Protestdemo auf.
Nun aber, anstatt das Anliegen der SPD zu unter –
stützen, rufen alle anderen Parteien, NGO und Ge –
werkschaften am selben Tag zu einer Gegendemo
gegen die SPD auf und bezichtigen dieselbe, dass
sie die toten Schulkinder für ihre Zwecke instru –
mentalisiere.
Natürlich würden Sie sich fragen, ob denn in die –
ser Großstadt alle verrückt geworden, und finden,
dass so etwas doch nicht sein kann.
Aber genau so handelt die sogenannte ,,Zivilgesell –
schaft„ in Deutschland, wenn um von Migranten
verübte Gewalttaten geht!

Werbeanzeigen

Halle : Linksextremisten werfen Brandsatz in Menschengruppe

Während die Systempresse in bester Stürmer-Manier
über den Aufmarsch ihrer 10.000 berichtet, schweigt
sie sich zu ihrem Auftritt in Halle, natürlich auch ge –
gen Rechts, auffallend aus.
Das könnte daran liegen, dass der gewalttätige links –
extremistische Krawallmob, den man hinzuziehen
muss, um die ,,Zivilgesellschaft„, nunmehr ,, Stadt –
gesellschaft„ in Kassel genannt, zu schauspielern,
sich in Halle von ihrer ,,demokratischen„ Seite
gezeigt. Nach dem Auftreten gegen die rechten
Demonstranten und die Polizei, dies in bester SA –
Schlägertrupp-Manier, bildete das Werfen eines
Brandsatzes in den Demonstrationszug der Rech –
ten den rühmlichen Höhepunkt des Antifa-Einsat –
zes!
In der ARD-Tagesschau wurde in gewohnter stark
tendenziöser Berichterstattung es nur vermeldet,
dass ,, der Aufmarsch der rechtsextremistischen
Identitären Bewegung abgesagt wurde „. Über
die Gründe, etwa die 3.000 gewaltbereiten Links –
extremisten, wurde der User im Unklaren gelas –
sen. Solch Weglassung wichtiger Fakten hat in
der Berichterstattung der Ersten Reihe traurige
Gewohnheit.
Nur die ,,BILD„ titelte : ,, Chaoten werfen Brand –
satz in Menschengruppe „, und berichtet weiter:
,, Gegen 13.35 wurde aus der Menge der Brand –
satz geschleudert. Über den Polizei-Kordon hin –
weg. Der Zylinder schlug in einer aus Paletten
errichteten Sitzgruppe ein. Keine zwei Meter
entfernt von einer Frau und zwei Jugendlichen.
Ein Polizist aus Nordrhein-Westfalen stieß den
Brandsatz von der Menschengruppe weg auf
den Beton. Dort zündete der Brandsatz mit
einer mindestens 20 Zentimeter hohen Stich –
flamme „. Daneben wurde noch ein Auto in
Brand gesetzt, dass einem Mitglied der Identi –
tären Bewegung gehörte.
Warum ermittelt eigentlich nicht der Staats –
schutz gegen diese geistigen Brandstifter?
Statt ihrer ermittelt nur die Polizei ,, wegen
Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz „.
Sichtlich wird gegen die Bande nicht wegen
versuchten Mordes ermittelt. Man stelle
sich umgekehrt den Fall vor : Rechte wer –
fen Brandsatz in linke Demo! Da würde so –
fort der Staatsschutz auflaufen und der
Generalbundesanwalt den Fall an sich
ziehen.
An der Gewaltbereitschaft des linksextre –
men Krawallmobs kann keinerlei Zweifel
bestehen : ,, Laut Polizei wurden rund um
um die Demonstrationen mehrere Körper –
verletzungen und Sachbeschädigungen auf –
genommen „ ( ,,BILD„ ).
Aber die Polizei ging lieber gegen den fried –
lichen Organisator der angemeldeten Demo
Sven Liebich gewaltsam vor! Dessen gegen
Merkel gerichtetes Plakat erschien den Poli –
zeibeamten offensichtlich gefährlicher als
die Molotov-Cocktails der Linken. Von einer
Festnahme des Brandsatz-Werfers liest man
hier vergeblich!
Hier zeigt sich die heuchlerisch verlogene
Doppelmoral, mit welcher der Rechtsstaat
in Deutschland auf das Niveau einer latein –
amerikanischen Bananenrepublik herabge –
würdigt wird. Während die friedlichen Rech –
ten Platzverweise erhielten und ihre ange –
meldete Demo verhindert ward, durfte der
linksextremistische Krawallmob ungestört
seine Gewaltakte verüben!

Werner Patzelt – Die Revolution frisst ihre Kinder! 2.Teil

Der Streit um die Seniorprofessur Werner Patzel
an der TU Dresden, gibt ungeahnte Einblicke in
die Arbeit der dortigen Politikwissenschaftler.
Patzel war über Jahre hinweg der Ansprech –
partner der Lügen – oder Relotius-Presse, wenn
es um PEGIDA ging. Was lag näher als PEGIDA
so zu seinem Hauptgeschäftsfeld zu machen.
Patzel war einer der wenigen Politikwissen –
schaftler, die nicht nur hohle Phrasen auf Be –
stellung lieferte, sondern sich noch selbst vor
Ort begab, dass heißt auf PEGIDA-Demonstra –
tionen.
Genau dass aber wurde ihm zum Verhängnis.
Seine Berufskollegen an der TU Dresden nah –
men es ihm übel, dass Herr Patzel sich selbst
vor Ort ein Bild gemacht. Immerhin stand die
Mehrzahl seiner Berufskollegen und Studenten
auf Seite der Gegendemonstranten. ´´ Herr
Patzelt ist in der gesamten Pegida-Debatte
mehr politischer Akteur denn Wissenschaftler
behaupten diejenigen, die auf Seite der Gegen –
demonstranten kräftig mitgemacht, was denn
auch sie mehr zu linken Akteuren als zu Wissen –
schaftlern macht. Immerhin behalten sie dabei
nicht die Gesellschaft als Ganzes im Blick, son –
dern einzig die Ideologie der PEGIDA-Gegner.
So mussten früher oder später beide Welten,
sozusagen Theorie und Praxis, aufeinander –
prallen.
´´Politikwissenschaftler sind keine haupt –
beruflichen Pegida-Versteher, sie müssen
die Gesellschaft als Ganze in den Blick neh –
men „ behaupten seine Kollegen, deren ein –
ziger Blick den Gegendemonstranten gilt!
,, Die „Feindbildpflege“ der Gegendemonstran –
ten sei mit schuld daran, dass die freie Mein –
ungsäußerung der Pegida-Anhänger einge –
schränkt werde „ sagte Patzel. Immerhin hat
der ja seine Berufskollegen und Studenten
selbst auf der anderen Seite in Aktion erlebt
und ihnen quasi den Spiegel vorgehalten.
Da jedoch nichts schlimmer zu ertragen ist
als die Wahrheit, wurde Patzel selbst damit
zum linken Feindbild.
Die theoretischen Phrasendrescher sehen
nun in Patzel einen ´´ PEGIDA-Versteher „.
Schon in dieser Bezeichnung drückt sich
ihre ganze geistige Einfalt aus. Denn wie
kann man über etwas urteilen, dass man
gar nicht versteht?
Damit stellen sich die Politikwissenschaft –
ler der TU Dresden ein Armutszeugnis aus.
Hier zeigt sich die große Schwäche all der
Politologen Statements abzugeben über
Sachen, von denen sie eigentlich keine
Ahnung haben.
Praktisch das wissenschaftliche Gegen –
stück zu den Statements der Relotius –
Presse.
Der Fall Patzel zeigt aber auch deutlich
auf, wie schnell man in Deutschland das
Opfer seiner eigenen Ideologie wird. Die
Revolution frisst ihre Kinder. Das weiß
man nicht erst seit die eigene Linke Sahra
Wagenknecht ablehnt!
Andersherum ist ein solcher Politologe
weniger an einer deutschen Universität
immerhin auch schon ein Gewinn für die
deutsche Gesellschaft!

 

Nach ´´Aufstand der Anständigen„ nun Auflauf der Mutmaßer

In Deutschland ist es längst traurige Routine, daß
man jede Demonstration von Andersdenkenden
mit einer sogenannten ´´ Gegendemo„ abzuwür –
gen versucht. Das es zumeist diejenigen sind, die
sich selbst als ´´ Demokraten „ bezeichnen, die
damit anderen die Grundrechte auf Versamm –
lungsrecht und Meinungsfreiheit zu nehmen
suchen, ist ebenso Unsitte, wie die Beteiligung
regierungsnaher Politiker daran.
So findet es etwa der Außenminister Heiko Maas
´´super„, wenn man gegen PEGIDA aufmarschiert.
Wenn der aber, wie am 1. Mai in Zwickau einmal
seine eigene Medizin zu schlucken bekommen,
dann findet Maas es nicht mehr so super, son –
dern die Gegendemonstranten sind alles Rechte
und Nazis!
Bei MSN-Nachrichten heißt es dazu : ´´Für größe –
res Aufsehen sorgte Pegida zuletzt in Chemnitz, wo
die Gruppe gemeinsam mit der AfD nach dem mut –
maßlich von einem Asylbewerber verantworteten
Tod eines jungen Mannes demonstrierte „.
[ Ja, diese Mutmaßer oder nach Heiko Maas auch
Mutmaasler ! ]
In solcher Presse noch von ´´mutmaßlich „ zu re –
den, wo doch keinerlei Zweifel mehr daran besteht,
wer denn in Chemnitz gemordet hat, gehört zu der
üblichen stark tendenziösen Berichterstattung in
diesem Land.
Fällt es der Lügenpresse doch ebenso schwer, wie
den Systempolitikern, es endlich einzusehen, daß
ihre ganz besonderen Schützlinge eben zumeist
alles andere als wertvoller als Gold sind!
Auch das ist mit ein Grund warum die Mutmaßer
so gegen PEGIDA und AfD Sturm laufen. Von da –
her wurde am Samstag gegen die AfD in Rostock
und am Sonntag von den Mutmaßern in Dresden
gegen PEGIDA aufmarschiert. So stellten sich in
Dresden etwa 10.000 Mutmaßer der PEGIDA –
Realität.
In Dresden ist alles etwas anders. Da gibt es zum
Beispiel ein ´´ Kulturbüro Sachsen „, zu dessen
mutmaßlicher Kultur es gehört Andersdenkende
auszuspionieren. Selbstredend waren auch die
mutmaßlich linke Abzähltruppe ´´ Durchgezählt
wieder dabei, welche die PEGIDA-Demonstranten
durchzählen. Leider verzählten die sich dieses Mal
und mußten sich so zwischen mußmaßlich 3.200
bis 4.100 Demonstranten entscheiden. Vielleicht
wird bei ´´Durchgezählt„ mittlerweile, wie bei den
Landtagswahlen in Bayern nicht mehr durchgezählt,
sondern hochgerechnet und geschätzt. Allerdings
kam man so auch nur auf 5.200 bis 6.300 Gegen –
demonstranten, was denn die angeblich 10.000
zu reiner Mutmaßung macht! Und in den ohne –
hin nur tendenziös berichtenden Medien macht
sich das mutmaßliche Hochrechnen der Gegen –
demonstranten auch viel besser und fühlt sich
für die Lügenpresse gleich so richtig vertraut
an. Endlich kann man so wieder Siegesmeld –
ungen verkünden, auch wenn diese nur mut –
maßlicher Natur sind! Die Medien waren ja
schon immer sehr auftrichtig gegenüber
PEGIDA, so etwa als man denen einen von
einem Landsmann ermordeten Flüchtling
als ,, ersten Toten von PEGIDA „ unterjubeln
wollte und an dem Berichterstatterstil hat
sich mutmaßlich seit dem wenig geändert.
Das ´´ mutmaßlich „ die Hauptantriebskraft
der mit marschierenden Politiker gewesen,
daß bekräftigte auch Sachsens Ministerprä –
sident Michael Kretschmer mit den Worten :
,, Das macht Mut „.
In Rostock bot man am Samstag gegen 250
AfD-Demonstranten etwa 2.500 Mutmaßer
auf. Die Mußmaßer versuchten mit Eier –
und Farbbeutelwürden etwas undemokrat –
isch die AfD zu behindern. Auch in Rostock
war Mathematik nicht gefragt und so mel –
dete der NDR gleich 4.000 Mutmacher auf
den Plätzen.
Sichtlich wird auch hier von den sich der
tendenziösen Berichterstattung hingeben –
den Medien ein Hochrechnen bis fast zur
mutmaßlichen Verdoppelung stark bevor –
zugt. Daneben versuchten auch hier die
Mutmaßer die Reden der AfD-Politiker
mit lauter Jazzmusik und ähnlichem stark
zu stören. Aber so ist das bei denen, die
mutmaßlich für mehr Toleranz dort auf –
treten! Diese hatten zuvor schon ganz un –
demokratisch mit Sitzblockade der AfD
das Grundrecht auf Versammlungsfrei –
heit zu nehmen versucht.

Zur AfD-Demonstration am 20. Oktober in Rostock

In Rostock soll am 20. Oktober eine AfD-Demonstration
stattfinden. Wie immer meldeten diejenigen die Anders –
denkenden die Versammlungsfreiheit zu nehmen ver –
suchen die üblichen Gegendemo an.
Die Rostocker Polizei erinnert in einem Aufruf diese
Kräfte daran : ´´ Das im Artikel 8 des Grundgesetzes
verankerte Grundrecht auf Versammlungsfreiheit ist
eines der höchsten Schutzgüter der Rechtsordnung in
der Bundesrepublik Deutschland. Dabei unterscheidet
das Gesetz nicht, welche Auffassungen und Meinungen
vorgetragen werden, solange sich diese auf dem Boden
der freiheitlich-demokratischen Grundordnung bewegen
und dem Grundsatz der Friedlichkeit folgen „.
Daneben geht die Polizei wohl schon im Vorfeld von Ge –
walt aus, denn es wird gebeten kein Sperrmüll an der
Strecke abzustellen. Das Stadtamt rät insbesondere
Gewerbetreibenden, sämtliche mobilen Gegenstände,
die sich auf Verkehrsflächen befinden, zu sichern oder
zu beseitigen. Das betrifft insbesondere auch Aufsteller
und Verkaufsmobiliar vor Geschäften und gastronom –
ischen Einrichtungen.
Warum scheinbare ´´Demokraten„ den Andersdenken –
den immer wieder das Versammlungsrecht zu nehmen
versuchen, mit Gegendemos, Sitzblockaden usw., und
damit das Recht auf eine freie Meinung, können diese
Elemente nicht sagen.
Um so seltsamer muß es doch für diese Elemente sein,
wenn ihre Demonstrationen nicht von den bösen und
angeblich so undemokratischen Rechten be – oder ver –
hindert werden. Sollten am Ende die Rechten gar die
besseren Demokraten sein ?

Echte Demokratie muss Meinungsvielfalt aushalten . . .

Sichtlich hatten die Presstituierten am Samstag
stellenweise Schnappatmung als es um die, – wie
üblich stark tendenziöse -, Berichterstattung über
antiisraelische Demonstrationen ging. Immerhin
wurden die ja nun nicht von bösen Rechten,
sondern von der Lieblingsgruppe aller L-Medien,
den Migranten, angeführt.
So schwankten denn die Zeilenstricher und Medien –
huren, zwischen nicht darüber berichten oder die
ganze Sache zu beschönigen. Letzteres musste
man tun, da Jene die gegen Israel zu Felde zogen,
auch für Einwanderung demonstrierten. Damit
aber waren die Spezialisten der tendenziösen
Berichterstattung, welches es nur gewohnt sind
gegen Rechts zu schreiben, hoffnungslos über –
fordert. Diese Hilflosigkeit zieht sich durch alle
Zeilen ! ´´ Sie äußern sich zwar antiisraelisch,
aber im Rahmen des rechtlich Zulässigen
heißt es beispielsweise im ´´Tagesspiegel „!
Was bei der AfD längst ein Riesenskandal,
lässt man Migranten eben alle Mal voll durch –
gehen. Auch das gehört zur Methode der staats –
nahen Medien.
Wie wohlig sich im Schlamm suhlende Schweine,
gab man sich daher mehr der Beschreibung der
gewohnten Gegendemos hin. Man genoß es da –
bei sichtlich Antifa-Fahnen neben denen Israels
zu sehen. Daneben sind es die üblichen Anhänger
von Gewerkschaften, Verbänden und Parteien,
die für Israel auf die Straße gehen. Kurz um ge –
sagt : Alle, die niemals für Deutschland auf die
Straße gehen würden ! Was Bände spricht in
diesem Land !
Es sind halt die üblichen Verdächtigen : “ Die
Grünenpolitikerin Canan Bayram ist unter den
Demonstranten, außerdem Vertreter der SPD
und Linkspartei „. Was uns nun in keinster
Weise verwundert! Wie üblich ist diese Klientel
mit Trillerpfeipfen bewaffnet dabei, anderen
das Recht auf Versammlungs – und Meinungs –
freiheit streitig zu machen. ´´ „Es gibt kein
Recht auf Nazi-Propaganda“, rufen diese
Gegendemonstranten, wobei natürlich einzig
sie bestimmen, wer ´´ Nazi„ ist und somit
eine eigene Meinung zu haben, zusteht.
Da gibt es noch einige Defizite in Punkto Demo –
kratie! Plötzlich gilt diesen Toleranten nicht
mehr, das echte Demokratie Meinungsvielfalt
aushalten müsse ! Diese Kräfte verstehen eben
unter Demokratie nur, daß das Volk sie aushal –
ten muss, und das im wahrsten Sinne des Wor –
tes !
Man braucht es sich an dieser Stelle gar nicht
erst zu fragen, wie wohl all die Zeilenstricher
darauf reagiert, wenn jemand ´´ Lang lebe
Deutschland „ gerufen! Aber ´´ Lang lebe
Israel „ wurde ohne weiteres durchgewun –
ken, ohne das jemand einen ´´ nationalsozia –
listischen Srachgebrauch „ darin gesehen.
Es wird eben mal wieder mit zweierlei Maß
gemessen.

1.Mai-Krawalle: Drahtzieher und Hintermänner werden nie belangt

Es ist mal wieder 1. Mai. Schon im Vorfeld
erklärt die Polizei gut vorbereitet auf die
üblichen Randale zu sein. Wie jedes Jahr
nimmt die Politikermafia billigend ver –
letzte Polizisten dabei in Kauf, für das,
was man verharmlosend als ´´ Protest –
kultur „ bezeichnet !
Dabei wäre es in einem Rechtsstaat, wenn
Deutschland denn einer wäre, selbstver –
ständlich, das man gegen die Drahtzieher
der Gewalt, Randale und Krawalle vor –
geht ! Nicht in Deutschland, wo eine er –
blindete Justiz nur noch gegen Rechts zu
Felde zieht ! So durften sich nach den
G-20-Krawallen in Hamburg, die Draht –
zieher in der Roten Flora ganz sicher sein,
nicht zur Verantwortung gezogen zu wer –
den. Ebenso wenig, wie sich der linksex –
tremistische Journalist Sören Kohlhuber
für seine Aufrufe zur Hetzjagd auf anders –
denkende Journalisten je vor einem Gericht
verantworten musste.
Im Bundesland Thüringen herrscht seltsame
Funkstille bei sämtlichen Medien, nachdem
sich ein Linksextremist, welchen man mit
dem Demokratiepreis dieses Landes ausge –
zeichnet als Bombenbauer entpuppte !
Selbstredend interessiert sich kein Gericht
in der Bundesrepublik, kein Verfassungs –
schutz oder sonstige Behörde, mit der en –
gen Zusammenarbeit solcher Demokraten
in der Landesregierung mit Linksextremis –
ten.
Immerhin führt die Spur von Linksextremis –
ten, wie der Fall Kohlhuber bestens belegt,
unter Minister Heiko Maas, bis direkt in das
Justizministerium ! Das dürfte wohl erklären,
warum man im Justizministerium keinerlei
Interesse daran hat, die geistigen Brandstif –
ter und Drahtzieher des Linksextremismus
zu verfolgen. Das erklärt auch, warum bei
linksextremistischen Straftaten nur immer
Einzeltäter, wenn überhaupt, verurteilt und
man an der Offenlegung der wahren Hinter –
gründe kein Interesse hat !
So werden auch nach den heutigen 1. Mai –
Krawallen nur eine Handvoll Gewalttäter
vor Gericht gestellt werden, aber deren Hin –
termänner und eigentlichen Drahtzieher nicht
belangt.
Immerhin müsste in diesem Fall die enge Zu –
sammenarbeit von Politikern, NGOs und Ge –
werkschaften, allem voran im ´´ Kampf gegen
Rechts „ mit gewaltbereiten Linksextremisten
beleuchtet werden. Im Fall des Linksextremis –
ten Sören Kohlhuber, müsste die Zusammen –
arbeit des Linksextremisten mit dem Justizmi –
nisterium und den Medien, – Kohlhuber schrieb
u.a. für ´´ Die ZEIT„ -, beleuchtet werden. Es
müsste auch das Beihilfeleisten der Politik unter –
sucht werden : Wer erteilt linksextremistischen
Organisationen die Genehmigung für ihre De –
monstrationen und wer sorgt, wie letztes Jahr
am 1. Mai in Berlin geschehen, dafür, daß die
Polizei wegsieht, wenn sich Linksextremisten
ohne Genehmigung zusammenrotten. Da tun
sich wahrlich Abgründe auf !