Gießen : People of Color üben sich unter grüner Anleitung in buntdeutscher Demokratie

Da lesen wir nun was von „Gewalttätige Proteste in
Gießen“ und denken schon, jetzt geht es los mit den
Protesten der Bevölkerung gegen die Regierung
Scholz. Die Bilanz in Zahlen: 33 Verletzte, darunter
sieben Polizistinnen und Polizisten. Die Folge von
Angriffen mit Steinen, Schlagstöcken und Messern.
Messerangriffe!!??
Spätestens, wenn von Messern die Rede ist, weiß
man in Buntdeutschland, dass da eher nicht der
Bio-Deutsche auf der Straße unterwegs gewesen!
Und genau so war es auch: People of Color aus
Eritrea wollten in Gießen ein Konzert geben. Das
gefiel anderen People of Color, – die ja hier in
Deutschland nichts als Frieden und Sicherheit
suchen -, nicht, und so ging man aufeinander
los. Hatten sich die eritreischen Musiker die
Musik der anderen People of Color kulturell
angeeignet? Die Polizei zeigt sich wie immer,
wenn es um People of Color geht vollkommen
ratlos, was das Tatmotiv betrifft. Umso ratloser,
weil man ja schlecht aus so einer Menge an 100
angreifenden People of Color den üblich psych-
isch-kranken Einzeltäter machen kann.
Die neue Beauftragte der Bundesregierung, Ferda
Ataman, war nicht auffindbar und auch das sonst
übliche Aufgebot an Migrationsräten, NGOs, Dis-
kriminierungs – und Rassismusbekämpfer hatte
sich erst einmal verkrochen. Auch von den Linken
war niemand vor Ort, denn nur so kann man in
der Linkspartei später Unwissenheit vorschieben,
wenn man aus diese 100 angreifenden People of
Color, wie unter Linken üblich, zu den „rechtsex-
tremen Angriffen“ auf Migranten einfach hinzu-
zieht. Hier ist es ja ohnehin gängige Praxis auch
die Auseinandersetzungen von Migranten unter
sich in den Asylunterkünften und die damit ver –
bundenen Polizeieinsätze als „rechte“ Angriffe
auf Asylunterkünfte einfach dazu zu addieren.
Die kommt ihnen gerade zum 30. Jahrestag der
Vorfälle von Rostock-Lichtenhagen wohl sehr
gelegen.
Seltsam auch das Schweigen all der Lobby-Orga-
nisationen und Vereine der People of Color, ob-
wohl doch gleich 26 People of Color in Gießen
verletzt worden sind! Und dass, wo dieselben Lob-
byisten doch ansonsten schon bei jeder verbalen
Äusserung eines Deutschen gegen so einen People
of Color Himmel und Hölle in Bewegung setzen!
Wie man es von ihnen nicht anders gewohnt, so
herrscht das große Schweigen in den Urwäldern
der People of Color, wenn solch Gewaltexzesse
von den People of Color selbst ausgehen. Das
diese Lobby bis zum Erbrechen parteiisch, so
verurteilt kein Einziger diese Gewaltexzesse!
Natürlich könnte man auch die Behörden in Gie-
ßen fragen, die, obwohl es deutliche Warnungen
gegeben, wie gewohnt ohne Weiteres die Gegen-
demos genehmigte. Und dies, obwohl die Gegen –
seite vorher bereits für ein Verbot des Konzerts
Klage eingereicht hatte. Man war also dreifach
gewarnt, da es in Gießen bereits 2019 bei einem
eritreischen Musikfest zu ähnlichen Auseinan-
dersetzungen gekommen war! Man war im grün
regierten Gießen sogar vierfach vorgewarnt, da
sich die Die Anmelderin der Gegendemonstra-
tion, die People of Color Tsehainesh Kiros, nie
von Gewaltanwendung distanziert hatte!
Es ist ohnehin eine fragwürdige Praxis, dass man
in diesem Land einseitig nur rechte oder Demons-
trationen der echten Opposition gegen die Regier-
ung schon im Vorfeld untersagt, wenn man nur
vermutet, dass es zu Gewalt kommt, aber gleich-
zeitig linksextremen Krawallmob – und gewalttä-
tig-religiösem Migranten-Mob jede Demonstra-
tion ohne Weiteres genehmigt. Bei Letzeren wer-
den auch immer wieder verletzte Polizisten und
verwüstete Straßen billigend in Kauf genommen!
Die eritreischen People of Color selbst, – welche
wie in Buntdeutschland selbstverständlich -, so
einen eigenen “ Zentralrats der Eritreer“ besitzen,
erklärten: ,, Konzertbesucher und Organisatoren
seien der Gewalt der Gegendemonstrantinnen
und -demonstranten schutzlos ausgeliefert ge-
wesen„.
In der privat geführten Messe Gießen, wo das
besagte Konzert stattgefunden, hat man auch
gleich einen der Hauptschuldigen an dass, was
in Gießen auf Demonstrationen die mutmaß-
liche „Zivilgesellschaft“ ausmacht, nämlich den
grünen Stadtverordneten Klaus-Dieter Grothe,
der seit Jahren an Protesten gegen Veranstalt-
ungen, die das eritreische Regime unterstützen,
teilnimmt!
„Während der grüne Lokalpolitiker Grothe das
Auftreten seines herbeigerufenen Schlägertrupps
als Sieg der Gerechtigkeit und Demokratie feiert,
ist die Messegesellschaft entsetzt über die Ereig-
nisse auf ihrem Gelände“, hieß es in einer Presse-
mitteilung der Gießener Messe.
Da kann man sich Eins und Eins zusammenzäh-
len, wenn man weiß, das auch Gießens Bürger-
meister, Alexander Wright, ein Grüner ist! Die
grüne Gewaltenteilung sieht dann so aus, dass
während der Grüne Klaus-Dieter Grothe den
Abbruch des Konzerts bejubelt, der Grüne Alex-
ander Wright die Angriffe ,,auf das Schärfste
verurteilt„.
Am Ende erlebten wir in Gießen nichts anderes
als die direkte Auswirkung der Migrationspolitik
der Bundesregierung, unter der die Migranten
dann ihre heimatlichen Konflikte auf deutschen
Straßen austragen, gedeckt durch die Scheinde-
mokraten mit seltsamen Demokratieverständnis,
die üblicher Weise in buntdeutschen Kommunen
und Rathäusern das Sagen haben!
Natürlich kann man in der buntdeutschen Blumen-
kübel-Demokratie nicht erwarten, dass Bundesin-
nenministerin Faeser und Bundesjustizminister
Buschmann endlich einmal ihren Job machen
und eine Tsehainesh Kiros mit samt ihre Messer
schwindenden Krawallmob rigoros abschieben.

Der Demokratieschänder von Altenburg

In Altenburg bewies der Oberbürgermeister André
Neumann ( CDU ) ungewohnte Aktivität, zwar nicht
im Amt zum Wohle der Einwohner, aber auf Twitter
und Facebook.
Sichtlich entwickelte der Bürgermeister solch große
Aktivität nur aus Angst vor dem Verlust seiner Pfrün –
destelle. Aber es ging ja gegen die AfD und da ist eben
alles erlaubt. Tatsächlich gelang es Neumann so 1.200
Gestalten zusammen zu bringen, die nun erfolgreich
gegen das Versammlungsrecht und das Recht auf freie
Meinungsäusserung der AfD vorgingen, mit den üb –
lichen Sitzblockaden, Sprechchören und Angriffen.
,, Mit Trommeln, Sprechchören, Kulturbeiträgen und
Transparenten haben mehr als 1.200 Menschen in Al –
tenburg gegen eine AfD-Kundgebung demonstriert
vermeldete der MDR. Um was es sich bei den ,,Kultur –
beiträgen„ gehandelt, dies blieb der MDR in seiner
Mitteilung allerdings schuldig. Neumanns Getwitter
wird es wohl nicht gewesen sein!
Das Redaktionsnetzwerk Deutschland ( RND ) verwen –
det statt ,,Kulturbeiträgen„ den Begriff ,,Poesie„, ob –
wohl nun das ,,Nazi töten„-Plakat nicht sehr poetisch
ist. Daneben ist von ,,Musik„ die Rede.
Die ,,Leipziger Volkszeitung„ spricht von ,,größten –
teil bunt und friedlich verlaufenen Demonstration
und vermeldet nur ,,am Rande einige Zusamenstösse„.
Aus der, wie üblich, stark tendenziösen Berichterstatt –
ung geht natürlich nicht hervor, von wem diese ,,Zu –
sammenstösse„ ausgingen. Da Ganze wird zusammen –
gefasst unter ,,mehrere kleine Scharmützel, aber keine
großen Ausschreitungen„.
Die ,,WELT„ kann dagegen sogar mit das Fotos eine
Demonstranten aufwarten, der mit einem Schild ,,Na –
zis töten. Die Partei„zur Ermordung von AfD-Mitglie –
dern aufrief. Aber dann patzt auch die ,,Welt„ indem
sie die Meldung von ,,Kulturbeiträgen„ fast wörtlich
und unwidersprochen übernimmt. Daneben erfahren
wir noch, dass die Polizei mit einem Großaufgebot vor
Ort war, um die 400 AfD-Demonstranten vor den 1.200
Gegendemonstranten zu schützen, welche der Altenbur –
ger Bürgermeister Neumann mit Reden, wie ,, Wir müs –
sen laut sein und noch deutlicher und noch klarer für
unsere Demokratie einstehen „, regelrecht aufhetzte.
Das nun das Verweigern von Meinungsfreiheit und Ver –
sammlungsrecht alles andere als ,,demokratisch„ ist,
war dem Demokratie-Schänder Neumann wohl nicht
bewusst. Sichtlich gedachte sich Neumann so an Björn
Höcke für seine Niederlage vor Gericht zu rächen. Dem
Demokratie-Schänder Neumann war juristisch aufer –
legt worden seine Hetzparolen in den Sozialen Netz –
werken zu löschen. Neumann löschte darauf seine Hetz –
attacken nicht etwa, sondern stellte den Text so um, das
es ihm seine Neutralitätspflicht als Bürgermeister ver –
biete dies zu sagen, um es so trotzdem wieder zu veröf –
fentlichen, womit er die Demokratie gleich noch einmal
gehörig schändete. Bejubelt wurde er davon von dem
linken Ministerpräsidenten Ramelow, der ins Amt zu –
rück geputscht und der zuvor schon mit der Verleih –
ung eines ,,Demokratiepreises„ seiner Landesregier –
ung an einen linksextremistischen Bombenbauer allen
selbst gezeigt, was er von echter Demokratie hät. Also
genau die richtige geistige Unterstützung für den De –
mokratieschänder von Altenburg!