Wenn man den Bock zum Gärtner macht

Im für seine tendenziöse Berichterstattung berüchtigten
,,Tagesspiegel„ darf Alexander Fröhlich den Chef des
Thüringer Verfassungsschutz Stephan Kramer befragen
und da kommt natürlich eine reine Lobeshymne dabei
heraus. Fröhlich bestätigt : ,, Stephan Kramer kennt
sich aus mit Antisemitismus, mit den Spielarten, den
Verschwörungsgeschichten. Sein Wort hat über den
Freistaat Thüringen hinaus, wo er seit 2015 Chef des
Verfassungsschutzes ist, Gewicht „.
Das Kramer nicht im mindesten unparteiisch oder gar
neutral ist, wie es sein Amt in einer echten Demokra –
tie gebieten würde, stört Fröhlich natürlich nicht.
Immerhin war Kramer Generalsekretär des Zentral –
rats des Juden in Deutschland und als Leiter des
Berliner Büros, Vertreter der jüdischen Lobbyor –
ganisation ,, European Jewish Congress„! Also
ist es höchst bedenklich einzustufen, dass ausge –
rechnet solch ein Lobbyist nun in Thüringen da –
rüber entscheidet, was Antisemitismus ist. Das ist
im Grunde genommen genau so als ob ein NPD –
Politiker in Thüringen darüber entscheidet, was
denn eine ,,rechte Straftat„ sei und was nicht.
Und ebenso wie dann der NPD-Mann im Amt
sich nur linken Straftaten zuwenden täte, tritt
Kramer nur gegen Rechte auf.
In diesem Lande gilt ohnehin: Wer nichts will
und wer nichts kann, schließt sich dem Kampf
gegen Rechts an. Es ist zu beobachten, das in
diesem Land gerade die Elite, die quasi nichts
in ihrem Amt geleistet, überwiegend den soge –
nannten ,,Kampf gegen Rechts„ frönt.
Das dies auch für Kramer ganz speziell gilt, be –
stätigt das Interview im ,,Tagesspiegel„ voll
und ganz, indem Kramer nichts anderes tut
als zu versuchen den Politiker Hans-Georg
Maaßen zu diskreditieren. Wie üblich bei
diesem Schlag wird der Knallerbsencolt zum
Sturmgeschütz erklärt. Kramer selbst hat, ent –
gegen seiner Behauptung keinerlei echte Be –
weise. Man sieht das schon daran, dass er nur
das Bekannte wiederkäut, wie etwa den Unsinn,
dass Maaßen irgendwann einmal den Begriff
,,Globalisten„ verwendet, den angeblich nur
,,Rechte„ verwenden. Eigentlich müssten so –
dann alle die überhaupt den Begriff der Globa –
lisierung verwendet haben, dann ebenfalls als
Nazis gelten! Denn keiner dieser vollkommen
talentbefreiten Politiker kann es uns überzeugend
erklären warum Globalisten ein ,,rechtsextremer
Code„ sein soll, dagegen die Verwendung des
Begriffes ,,Globalisierung„ nicht. Aber es ist
derselbe Menschenschlag, welcher uns auch
nicht überzeugend zu erklären vermag, worin
denn nun der Unterschied zwischen Islamisch
und einem Islamisten besteht!
Wenn es ,,Antisemitismus„ sein soll, dass sich
Maaßen gegen die „vormals sozialistischen Linken
mit dem Wirtschaftsliberalismus“ wendet, wie es
uns Kramer weiß machen will, wäre umgekehrt
das Judentum keine Religion sondern eine linke
Weltanschauung oder schlimmer noch eine Wirt –
schaftspolitik. Mit solchen ,,Beweisen„ schürt
eher Kramer selbst den Antisemitismus, welchen
er ja vorgibt bekämpfen zu wollen, als Maaßen.
Wenn Maaßen eine ,, eine gesteuerte Zerstörung
gewachsener Traditionen und Nationalkulturen„
ausgemacht, und dies als ,,Antisemitismus„ gilt,
würde Kramer so indirekt alle Rechten und Ver –
schwörungstheoretikern im Lande damit bestäti –
gen, dass das Judentum genau dies vorhabe.
Schon an solchen Scheinargumenten wird jedem
normal denkenden Menschen schnell klar, dass
man mit Stephan Kramer den Bock zum Gärtner
gemacht, der mit monotoner Einfalt genau die
,, antisemitischen Klischees„ bedient, welche er
seinen Gegnern anzulasten versucht. Was für
Kramer so ,, klassische antisemitische Stereo –
type„ gelten, sind in Wahrheit nur Resultate
seiner geistigen Einfalt.
Sichtlich ist Stephan Kramer nicht einmal ansatz –
weise selbst in der Lage Hans-Georg Maaßen zu
analysieren. So muss er sich u.a. alleine in dem
,,Tagesspiegel„-Artikel auf Aussagen des Rechts –
extremismusforscher Matthias Quent, der Konrad –
Adenauer-Stiftung und der Bundeszentrale für po –
litische Bildung berufen. Im Artikel selbst heißt es
dazu: ,, stützt sich Kramer bei seinem Urteil auf die
Analyse von Maaßens Publikationen„. Auffallend
daran: Nicht mit einem Wort wird erwähnt, wer
denn diese Analyse verfasst hat! Waren es Mitar –
beiter des Verfassungsschutz oder der übliche
Bodensatz, welcher in der Bunten Republik ,,in
Auftrag gegebene Studien„ ausarbeitet. Dieses
aber würde eine Zusammenarbeit des Thüringer
Verfassungsschutz mit Linken bis Linksextremisten
bestätigen, so wie wir sie aus früheren Zeiten unter
Heiko Maas als Justizminister aus dem Justizmins –
terium bereits kennen. Dies würde auch hinlänglich
erklären, warum Äußerungen von Politikern gegen
genau diese Linken dann von Kramer mit dem wirk –
sameren Bekämpfungsprädikat des ,,Antisemitismus„
versehen werden. Damit bekämpft Kramer nicht den
Antisemitismus, sondern schürt sogar noch den Myt –
hos vom ,,jüdischen Bolschewismus„ geradezu!
Wir dürfen an dieser Stelle nicht außer Acht lassen,
dass es ein von Linksextremisten auf einer linksex –
tremistischen Plattform ins Netz gestelltes Video,
über angebliche Hetzjagden in Chemnitz gewesen,
die zum Sturz Hans-Georgs Maaßen geführt!
Schon von daher sollte der Verfassungsschutz mit
dem gleichen Eifer mit dem er Maaßen Antisemitis –
mus zu beweisen versucht, einmal die Verstrickun –
gen von Stephan Kramer mit der linksextremist –
ischen Szene untersuchen. Denn sichtlich ist es eher
diese als der Verfassungsschutz selbst aus der alle
diese Belege für Maaßen ,,Antisemitismus„ stam –
men. Und sollte dabei nur die aller kleinste Unregel –
mäßigkeit Kramers zutage gefördert werden, dann
ist der nicht mehr tragbar für das Amt des Chefs
des Thüringer Verfassungsschutz!

Rückstau beim Toilettengate trifft nun die Demokraten selbst

In den USA verlieren die Demokraten unter Joe Biden
immer mehr ihr Gesicht. Während sie in ihrer Presse
noch schnell eine letzte Hetzkampagne gegen Trumps
Familie starten, mit der Schlagzeile, dass die Personen –
schützer des Geheimdienstes nicht die Toiletten im
Hause von Ivanka Trump benutzen durften, und so
die Toilettengänge ihrer Personenschützer dem Staat
100.000 Dollar gekostet, bekommen die USA-Ameri –
kaner derzeit ganz andere Bilder zu sehen. Die eilig
von den Demokraten aus Washington abgeschobenen
Nationalgardisten. Bilder von Nationalgardisten, die
auf dem Fußboden in Garagen schlafen mussten mit
für 5.000 Mann nur eine Waschmöglichkeit und Toi –
lette!
Dieselben Demokraten, die Trump stets für den Ein –
satz der Nationalgarde kritisiert, deren Präsident sich
dann selbst zu seiner Amtseinführung vor leeren Rän –
gen von 25.000 Nationalgardisten schützen ließ, woll –
ten die Nationalgardisten, die ihre Schuldigkeit getan,
möglichst schnell loswerden. Und dies in einer Art und
Weise, dass ihnen dieses Toilettengate weitaus teurer
zustehen kommen wird als die 100.000 Dollar für die
Toiletten der Ivanka Trump.
Überhaupt scheinen Joe Biden bei der Nationalgarde
nicht sonderlich beliebt zu sein. Schon am Tag seiner
Amtseinführung drehten dem vorbeifahrenden Biden
viele Gardisten demonstrativ den Rücken zu.
Nach den Bildern der in Garagen campierende Natio –
nalgardisten werden wohl auch viele amerikanische
Patrioten diesem Präsidenten den Rücken kehren!

Die seltsame Auferstehung des Arkadi Babtschenko

Da täuschte der ukrainische Geheimdienst die
Ermordung des russischen Journalisten Arkadi
Babtschenko vor, um Russland dessen Tod in
die Schuhe zu schieben. Nach der Verbreitung
dieser Fakenews, auf die diverse einfältige euro –
päische Politiker, einschließlich Frank-Walter
Steinmeier, hereinfielen, präsentiert derselbe
Geheimdienst seinen seit Monaten eingekauf –
ten oppositionellen Journalisten quicklebendig
vor, um sodann mit einer noch hanebüchenen
Geschichte aufzulaufen.
Mit dieser Aktion dürfte sich der ukrainische
Geheimdienstchef Wassili Grizak einen Bären –
dienst erwiesen haben, mit dem er die Glaub –
würdigkeit seiner Institution auf unterstes
Ramschniveau katapultierte. Zudem konfron –
tatierte der ukrainische Geheimdienst damit
seine Unterstützer innerhalb der EU, welche
erfahrungsgemäß wie Pawlowsche Hunde
reflexartig auf die angebliche Ermordung des
Journalisten reagierten. Nur wenige von denen
haben da etwas aus dem Fall Skripal gelernt.
Zu allem dürfte sich mit dieser Aktion auch die
Glaubwürdigkeit des oppositionellen russischen
Journalisten Arkadi Babtschenko erledigt haben.
Der ganze Vorfall, welcher zudem auch noch die
enge Zusammenarbeit sogenannter russischer
Oppositioneller mit ausländischen Geheimdiens –
ten entlarvend offenlegt, versetzt Russland ge –
radezu in eine Position der Stärke, in welcher die
russische Regierung noch nicht ein mal mehr zu
dementieren braucht.
Für Deutschland dürfte es sich als fatal erweisen,
das die Bundesregierung, nach dem Fall Skripal,
schon wieder auf den blanken Haken gegangen,
und sich über die angebliche Ermordung des
Journalisten ´´ entsetzt und erschüttert „ zeigt.
Damit bewies die Bundesregierung einmal mehr,
das sie dumm genug ist, auf nahezu jede Fake
news hereinzufallen ! Man hätte sich nach der
Skripal-Affäre etwas mehr Zurückhaltung von
der Bundesregierung gewünscht. Der Vorfall
ist zugleich auch ein deutlicher Beweis dafür,
wie sehr Heiko Maas mit dem Posten eines
Außenministers überfordert ist.

Türkische Spionage : Was versucht man im Bundestag vor dem eigenem Volk zu verbergen?

n der von den ´´ Qualitätsmedien „ hoch gepuschten
Meldungen über die Aktivitäten des türkischen Ge –
heimdienstes in Deutschland, mischt sich nun ein
neuer Aufreger, nämlich die angebliche Bespitzel –
ung von SPD-Genossen. Da die Mitteilungen da –
rüber, wie üblich, stark tendenziös sind, so erfährt
man natürlich nichts, was die SPD-Genossen, da –
runter Michelle Müntefering, so sehr die Nähe zu
Muslimen suchen ließ, dass dies selbst schon für
türkische Verhältnisse verdächtig wirkte.
Ebenso wenig, wie man denn erführe, warum die
doch angeblich das deutsche Volk vertretene Sozi
Müntefering die Vorsitzende der Deutsch-Türkischen
Parlamentariergruppe ist. Dies wirkt in der Tat etwas
verdächtig, denn wen vertritt diese Gruppe da nun
eigentlich im Bundestag ?
Auch erfährt man nicht, wer denn die zweite Politikerin
ist, die dem Bundestag angehöre, außer, das diese der
CDU angehöre. Also eine Christdemokratin mit mehr
als auffälligen Kontakten zum Islam ! Wem gehört die
denn nun eigentlich an ? Das ist sichtlich nicht nur für
den türkischen Geheimdienst äußerst verdächtig !
Und warum ist es plötzlich ´´ Spionage „, wenn doch
der türkische Geheimdienst Deutschland ganz offiziell
informierte ?
Wahrscheinlich muß man dem türkischen Geheimdienst
MIT wohl schon bald dankbar für seine Erkenntnisse sein,
denn es entsteht in der ganzen Affäre immer mehr der Ein –
druck, dass man im Bundestag aller Hand zu verbergen
habe. Hat man dort etwa große Angst, dass der türkische
Geheimdienst, etwa bei Wikileaks, dem deutschen Volk
seine Beobachtungen öffentlich macht ?
Woher nun diese sichtliche Aufregung der Politiker im
Bundestag, die doch alle samt zuvor bei der NSA-Spio –
nage geschwiegen haben ? Das verstärkt nur den Eindruck,
dass man im Bundestag etwas vor dem eigenen Volk zu
verbergen sucht. Die von denen viel gepredigte offene
Demokratie, gibt sich plötzlich sehr verschlossen.