Verschwörungstheorien im „SPIEGEL“ – Ein simpler Erklärungsversuch

Lange waren Angriffe mit geheimnisvollen Schallwaffen
nur was für Verschwörungstheoretiker. Sichtlich geht
es dem „SPIEGEL“ auflagenmäßig so schlecht, dass
nun Jörg Römer und Hilmar Schmundt uns mit solch
einem Angriff mit Mikrowellenwaffen auf US-Diplo-
maten in Berliner US-Botschaft daher.
Die Beweise: Dort litten mindestens zwei Botschafts-
mitarbeiter plötzlich ,, über Symptome wie Schwindel,
Übelkeit, Sehstörungen und heftige Kopfschmerzen„.
Dies kann aber derzeit vermehrt in Deutschland auf-
treten, es ist ja Wahlzeit, etwa durch das Anschauen
von Wahlwerbung, besonders der, der Linkspartei,
SPD und Grüne. Auch da wird vielen Bürgern schlag-
artig übel! Und wenn man dabei noch mit schnaken-
artigen Politikerinnen mit schanierartiger Stimme
traktiert wird, kann es schon zu Sehstörrungen und
gelegentlichen Kopfschmerzen kommen. Dazu trat in
den letzten Tagen noch die Kramp-Karrenbauer, die
all diese Kriterien in sich vereint, laufend wegen Af-
ghanistan vor die Kameras!
Ähnliche Szenarien spielen sich häufig auch ab, wenn
die SPD-Politikerin Malu Dreyer mit ihrer unverkenn-
baren Schnarrstimme eine Rede hält. Dann treten bei
darauf unvorbereiteten Zuhörern ebenfalls oft die hier
beschriebenen Symptome wie: “ das plötzliche Auftreten
eines wahrgenommenen lauten Geräuschs, das Gefühl
eines starken Drucks oder einer Vibration im Kopf.
Und Schmerzen in Ohr oder Kopf, die sich weiter
verteilen„, auf.
2014 führte in Russland beim Anschauen des ESC
der Auftritt von Conchita Wurst zu ähnlich gelager-
ten Symptomen bei normalen Zuschauern!
Mitten im deutschen Wahlkampf wähnten sich daher
US-Diplomaten im Havanna-Syndrom, dass wie sich
die SPIEGEL-Schreiberlinge ausdrücken ,,direkt im
Schädel“ abspielt. Von daher kann den aller meisten
Journalisten in Deutschland nichts passieren, denn
die haben einen Kopf wie eine Hundehütte; in jeder
Ecke nur ein Knochen.
Recht dilettantisch wird es im „SPIEGEL“ beschrie –
ben: ,, Die meisten Betroffenen berichteten, dass das
Geräusch und die anderen Empfindungen aus einer
bestimmten Richtung zu kommen schien und dass
es nur wahrgenommen wurde, wenn sich der Betrof –
fene an einem bestimmten Ort befand„. Da ist nun
überhaupt nichts ungewöhnlich daran! Wenn zum
Beispiel besagte Malu Dreyer eine Rede hält, dann
kommt ihre unvergleichbare Schnarrstimme eben
nur aus einer Richtung, nämlich der, in die Boxen
aufgestellt wurden, und sind auch nur hörbar, wenn
man direkt vor Ort also unmittelbar in Bühnennähe
steht! Alleine schon die Stimme Dreyers klingt für
viele als würde jemand mit langen Fingernägeln
über eine Schultafel entlang schraben.
Da müsste man aber noch ausführen, dass sich beim
Bürger oft genug die Nackenhaare aufrichten und
sie eine Gänsehaut bekommen sowie ihnen eiskalte
Schauer über den Rücken laufen, beim bloßen Mit-
anhörenmüssen solch einer Rede.
Da die Symptome offenbar nur bei US-Diplomaten
auftreten, ist hier eher eine einheimische Quelle zu
vermuten, etwa eine Rede von Joe Biden oder etwa
der einer Black live-mater-Aktivistin. Wahrschein –
lich war es auch nur die schwarze Lyrikerin Amanda
Gormam, die im knallbunten Papageienkostüm eines
ihrer endlos langen Gedichte vortrug. Das kann man
nicht ausschließen, denn immerhin führte Gormans
Auftritt bei Bidens Amtseinführung schon zu weitaus
schlimmeren Sehstörungen als der Anblich von Bernie
Sanders Handschuhe; auch waren Kopfschmerzen ge-
radezu vorprogrammiert. Die Wirkung solcher Auf-
tritte mag vielen US-Amerikanern der Wirkung von
Mikrowellen – und Schallwaffen gleichkommen, las-
sen sich aber relativ leicht erklären.
Beim „SPIEGEL“ indes lässt man den Experten raus-
hängen: ,, Experten sprechen von phasengesteuerten
Gruppenantennen„. Nein, das ist einfach nur propa-
gandagesteuerter gruppenzwangartiger Wahlkampf!
Und das die Russen und Chinesen den US-Geheim-
dienstmitarbeitern gerade viel Kopfschmerzen verur-
sachen, weil die die nur in Afghanistan, um vieles
besser darstehen als die US-Amerikaner, hat auch
wenig mit Geheimwaffen zu tun. Vielleicht sollten
die Geheimdienstler es einfach endlich lernen ihr
Gehirn einmal zu benutzen, wenn sie etwas planen.
Dann gibt es auch keine Kopfschmerzen mehr, wenn
man mal tatsächlich über eine Sache nachdenkt!
Immerhin wirkt alles was ihr US-Präsident Biden
sagt und treibt, nicht gerade als wäre es zuvor tat-
sächlich durchdacht worden!
Aber das Politiker anfangen ihren Verstand zu be-
nutzen, wird wohl noch zu etlichen Kopfschmerzen
führen.
Wir sind uns ganz sicher, dass mit dem Ende des
Wahlkampfs in Buntdeutschland zumindest für
die US-Diplomaten in der Berliner Botschaft die
größte Gefahr langjähriger Folgeschäden wieder
vorbei ist.

Versagen im Amt

Verfassungsschutzchef Thomas Haldenwang, – der
Name ist Programm -, nutzt die Lage in Russland
aus, um sich mal wieder zu Wort zu melden. Wie
immer kam dabei nicht viel heraus. Mit Russland
sei es schlimmer geworden, aber noch schlimmer
sei es mit dem Rechtsextremismus.
Aber das kennt man ja aus Buntdeutschland, dass
der, welcher vollkommen talentbefreit für ein Amt
ist, sich verstärkt, um nicht zu sagen einzig, dem
„Kampf gegen Rechts“ widmen.
Auch Haldenzwang hat also wenig reale Informa –
tion über russische Geheimdienste und deren Trei –
ben in Deutschland, so dass er schon nach wenigen,
üblichen Standardsätzen, zu den deutschen Rechten
ausweichen muss.
Dabei klang Haldenzwangs Rede als entstamme sie
einem alten Bericht aus den 1980er Jahren, denn da
ist von einer ,, klassischen Szene mit Kameradschaf –
ten und Parteien„ die Rede, und davon, dass ,, Neue
Rechte an Bedeutung“ gewinnen , „deren Vertreter
als geistige Brandstifter auftreten und die Bewegung
mit Ideologie unterfüttern“. Natürlich konnte der
Verfassungsschutzchef auch dafür keine konkreten
Beweise vorlegen.
Es ist also nicht weiter als ein ebenso lächerlicher
wie leicht durchschaubarer Versuch, mit solch einer
Rede noch Einfluss auf die Wahlen zu nehmen. Wa –
rum Haldenzwang ausgerechnet den ,,Qualitätsme –
dien„ solch Interview unmittelbar vor einer anste –
henden Wahl gibt, ist nicht nur vollkommen taktlos,
sondern eine bewusste Provokation, mit welcher
Haldenzwang eindeutig erkennen lässt, dass er ex –
trem unfähig dazu ist die nötige Neutralität in sei –
nem Amt zu wahren!

Nawalnys Schlüpfer: Es wird zunehmend schlüpfrig!

Der Fall Alexej Nawalny wird immer mehr zu inter –
nationalen Lachnummer, bei welcher die Eurokraten
auf die Vergesslichkeit der Menschen setzen.
Nunmehr war  das Gift  ,,Nowitschok„ in seiner
Unterhose! Wie der russische Geheimdienst bis in
die Unterhosen Nawalnys vordringen konnte, will
derselbe uns nicht verraten.
Aber wichtiger ist, dass, wenn denn nun das Gift in
seiner Unterhose gewesen, was ist mit den vielen
Wasserflaschen, die Nawalnys Mitarbeiter ,,sicher –
gestellt„ und in denen vier angeblich unabhängige
europäische Institute das Nervengift Nowitschok
nachgewiesen? War dies etwa alles nur gestellt?
Plötzlich wird in den westlichen Medien diese Selter –
flasche mit den angeblich unumstößlichen Beweis
nirgends mehr erwähnt! Immerhin verhängten die
Eurokraten doch auf Grund dieser ,,Beweise„ die
Sanktionen gegen Russland.
Während so die gesamte EU-Diplomatie im wahrs –
ten Sinne buchstäblich in die Hose geht und den
Eurokraten das Herz in die Hose gerutscht, wird
nunmehr Nawalnys Tigerstring alles entscheiden,
wobei schon jetzt immer mehr EU-Diplomaten in
seiner Bremsspur steckenbleiben!
Nun mit Nawalnys Schlüpfer wird die Sache zuneh –
mend schlüpfrig, und man kann sich des Verdachts
nicht erwehren, dass wir wieder einmal gewaltig
verarscht worden sind!

Leute, die absolut keine Ahnung haben, was sie machen

In der Bunten Republik ist man, mit Blick auf die USA,
sehr in Sorge. Immerhin hat dort Präsident Trump ge –
nau die Kräfte als Feinde des Staates ausgemacht, mit
denen die Bundesregierung so gerne mauschelt! So
sprach Trump sehr deutlich von einem ,, neuen links –
radikale Faschismus, der absoluten Gehorsam ver –
langt „. Gemeint ist damit jene Antifa, die man hier
in Deutschland so gerne dazu benutzt um Demonstra –
tions -und Meinungsfreiheits-Rechte von Oppositio –
nellen zu beschneiden. Oft genug trat die Antifa dabei
in bester SA-Schlägermanier auf, die Säle stürmt, De –
monstrationen den Weg verlegt oder Oppositonspoli –
tiker hinterrücks überfallen und zusammenschlagen,
eben genau dass, was die SA so in den 1930er Jahren
betrieb! Von daher hat Trump nicht unrecht, wenn er
von Faschisten springt. Zuletzt fiel die Antifa in Berlin
mit der Verwüstung von Geschäften auf, wobei es den
Kriminellen ungeachtet dessen, dass viele der Geschäfts –
inhaber selbst einen Migrationshintergrund gehabt.
Die linke Lücken-Presse in Deutschland, welche schon
immer mit der Antifa sympathisierte, deren Randale
und Überfälle verharmloste und herunter spielte, will
das einfach nicht wahrhaben.
In den USA macht Trump jetzt genau solch einer Antifa
eine klare Ansage: ,, Wir lassen uns nicht terrorisieren,
wir lassen uns nicht erniedrigen und wir lassen uns nicht
von schlechten, bösartigen Menschen einschüchtern „.
Immerhin gleicht das Treiben der Antifa in den USA sehr
dem der in Deutschland, indem sie ,, die amerikanische
Geschichte auslöschen und die Kinder indoktrinieren
wolle „.
Die Presse heult über diese ,, Dämonisierung„ der doch
auch von ihnen mit angefachten Anti-Rassismus-Proteste.
Nicht wenige von denen, die sich da Journalisten nennen,
sind in dieser Hinsicht wahre Brandstifter gewesen.
Besonders sauer stösst der Lücken-Presse dabei auf, dass
Trump nicht wie in Deutschland üblich bei Straftaten von
Linken und Migranten ,,differenziere„ zwischen der Mehr –
heit und sogenannten ,,Einzeltätern„. ,, Bei seinen Attacken
unterscheidet Trump nicht zwischen der überwiegend fried –
lichen Mehrheit der Demonstranten und jenen Protestlern,
die anfangs Geschäfte plünderten oder nun die Denkmäler
von umstrittenen historischen Figuren beschädigen „ jam –
mer z.B. der ,,Kölner Stadtanzeiger„ herum. Das ist gera –
dezu lächerlich, wenn man bedenkt, dass dieselben Medien
selbst bei ,,Rechten„ keinerlei Unterscheidung vornehmen,
und von Rechten nun nicht anders als Trump jetzt, nur von
,,denen„ sprechen. Daher war sich Karl Doemen sichtlich
nicht dieser Ironie bewusst als er im ,,Kölner Stadtanzeiger„
gegen Trump hetzte, frei nach dem Motto : Was ich selber
gerne tu, trau ich auch anderen zu! Wann haben denn mal
Medien in Deutschland, etwa bei Reichsbürgern, Wutbür –
gern oder Rechte je zwischen Einzeltätern und friedlicher
Mehrheit unterschieden? Aber was bei ihnen Gang und
Gebe, darf bei Trump nicht sein!
Besonders, wenn es um ihre geliebten Linksextremisten
geht, mit denen man unter ,,Kampf gegen Rechts„ zu –
weilen eng zusammengearbeitet, so wie etwa ,,Die ZEIT„
mit Sören Kohlhuber! Und denen, welchen Trump nun
den Kampf angesagt, entsprechen exakt einer genauen
Beschreibung, von dem, was auch die Szene in Deutsch –
land ausmacht, nämlich: ,, radikale Linke, die Marxisten,
die Anarchisten, die Unruhestifter, die Plünderer und
Leute, die absolut keine Ahnung haben, was sie machen„.
Die große Angst, die nun im Bundestag und deren gleich –
geschalteten Medien herrscht, liegt darin, dass wenn der
US-Präsident gegen diese Szene mobil macht, die US –
amerikanischen Geheimdienste ihren deutschen Kolle –
gen, wie schon bei Islamisten und Pädophilen, sodann
auch solche Informationen über die deutsche Antifa –
Szene liefert, und dadurch die Bunte Regierung in Zug –
zwang versetzt, endlich auch einmal gegen diese vorzu –
gehen. Da fürchtet so manch Abgeordneter aus Bundes –
oder Landtag, dass dann die Geheimdienste auch ihre
Kontakte zur örtlichen Antifa offen legen. Dies könnte
besonders für Politiker vom Schlage einer Sasikia ,,Anti –
fa selbstverständlich„ Espen, recht peinlich werden.
Und angesichts der jüngsten Plünderungen in Berlin
und Stuttgart wünschen sich viele Bürger eine Staats –
führung, die ebenso entschlossen gegen solche Subjete
vorgeht, wie Donald Trump. Aber das ist mit den Ge –
fährdern und Beihilfeleistern aus dem Bundestag eben
nicht zu machen!

 

Erste Zweifel an Seehofers Erfolg

Horst Seehofers großer Erfolg, der Verbot der Hisbollah,
bekommt immer mehr Risse. Nun verkündet auch noch
groß der israelische Geheimdienst Mossad an der Haupt –
akteur des Verbots gewesen zu sein. Das wiederum lässt
die bunte Regierung vollkommen wie ein Handlanger
Israels erscheinen.
Dagegen hatten in Deutschland die ,,Qualitätsmedien„
verkündet, dass Horst Seehofer für sein Verbot Aner –
kennung aus der ganzen Welt bekommen haben. Das
für die lückenhafte Berichterstattung die Regierungen
der USA, Israels und Saudi Arabien gleich die ,,ganze
Welt„ bedeuten, macht es nicht besser. Eher zeigen
die Brüstungen des Mossard wie klein doch die Welt
der bunten Regierung geworden ist!
Die Äusserungen israelischer Offiziere dürften nicht
nur Wasser auf die Mühlen der jüdischen Weltver –
schwörungs-Theoretiker sein, sondern zeigt auch
wie wenig Seehofers Garden imstande sind für die
innere Sicherheit in Deutschland zu sorgen. Hier
wiegt, wie ansonsten überhaupt, vor allem bei den
Rechten, das Wort schwerer als tatsächliche Straf –
taten und so bestand das Hauptwerk deutscher Ge –
heimdienstarbeit im Sammeln und Aufzeichnen
von Schriften und Reden.
Dem Deutschen wäre es ohnehin lieber gewesen,
wenn sich Seehofer, statt der Hisbollah, den arab –
ischen Familienclans angenommen und den Größt –
teil deren krimineller Clanmitglieder in ihre Hei –
matländer zurück transportiert hätte. Die liegen
übrigens genau da, wo die Hisbollah so aktiv!
Dann hätte man wenigstens einen wirklichen Er –
folg vorzuweisen gehabt, und keinen der auf Be –
treiben ausländischer Geheimdienste erfolgte!

Pjotrs überraschend schnelle Genesung

Es passierte vor einigen Tagen in Moskau.
Seit Pussy-Riot-Aktivist Pjotr Wersilow bei
der Fußball WM von einem stattlichen Fuß –
baller verprügelt und fast niemand, bis auf
eine Handvoll Journalisten aus dem Westen,
in Russland seinen Auftritt auf dem Fußball –
feld Beachtung schenkte, fühlte sich Pjotr
nicht mehr als richtiger Mann.
Um sich in Stimmung zu bringen, besuchte
Pjotr hin und wieder gewisse Schmuddel –
seiten im Internet. Dabei traf er auf eine
Seite mit der geheimnisvollen Namen SPD.
Manche behaupten, daß der russische Ge –
heimdienst den Link zu dieser Seite auf
Pjotr Tablet plaziert.
Jedenfalls konnte Pjotr nicht widerstehen
und klickte die Seite an. Dabei passierte
es! Wahrscheinlich genau zwischen dem
Anklicken zweier Fotografien, von denen
die eine Martin Schulz unter der Dusche
und die andere Andrea Nahles im Bikini
zeigte. Pjotr verkrampfte, konnte nichts
mehr sehen und war einer Ohnmacht
nahe. So fand ihn seine Frau.
Diese rief sofort sämtliche Pussy Riot –
Mitglieder zusammen. Diese gerieten
beim Anblick Pjotr so sehr in Panik,
daß sie glatt vergessen sich ihre Tüten
und Mützen, ihr Markenzeichen, sich
über den Kopf zu ziehen.
Es blieb ihnen nichts anderes übrig als
ein russisches Krankenhaus aufzusuchen,
auch wenn man die dortigen Ärzte ver –
dächtigte Putin-Anhänger zu sein. Im
einer zweistündigen Notoperation ge –
lang es dem Ärzteteam das Tablet aus
Pjotrs völlig verkrampften Fingern zu
befreien.
Inzwischen war man in Deutschland
bei der SPD auf den Fall aufmerksam
geworden. Man vermutete, das Hans –
Georg Maaßen die Bilder ins Netz ge –
stellt, um sich für seine drohende Ent –
lassung zu rächen. Da er auch noch be –
lastende Bilder von CDU-Politiker be –
saß, würde man ihm einen noch besser
bezahlten Posten anbieten müssen.
Im Willy Brand-Haus tobte Andrea Nah –
les, daß sie unbedingt liefern müsse. So
kam man überein, über eine SPD-nahe
Stiftung Pjotr nach Deutschland zu ho –
len und seine Behandlung zu übernehmen,
im Austausch gegen die Fotos.
So kam Pjotr in die Berliner Charite. Dort
konnten Ärzte nicht die geringsten Spuren
irgendeines Giftes auffinden. Dagegen er –
holte sich Pjotr überraschend schnell nach –
dem eine Delegation von SPD-Genossen
ihren Besuch ankündigten, und verlangte
möglichst schnell nach Russland zurück –
zukehren.
Rein zufällig natürlich, bekam Hans-Georg
Maaßen am selben Tag einen bedeutend
besser bezahlten Posten.

USA – Demokraten haben Angst vor Putin und um ihre Leichen im Keller

Eigentlich sollten Patrioten doch froh sein,
wenn ihr Präsident für gute Beziehungen
zu einer anderen Großmacht sorgt.
Aber im Fall des US-Präsidenten Trump
sind es die Demokraten, die ihrem Land
regelmäßig ein Armutszeugnis ausstellen.
Eine der beliebtesten Behauptungen der
Demokraten ist dabei jene, das Rußland
die Wahlen in den USA manipuliert habe.
Zuerst soll es eine russische Anwältin ge –
wesen ein, die mit einem einzigen Tref –
fen mit Mitgliedern des Trump-Teams
die Wahl zu deren Gunsten entschieden
habe.
Nachdem diese vollkommen abstruse
Theorie nicht mehr haltbar war, welche
wohl nur einem kranken Clinton-Hirn
entsprungen sein kann, stockte man
auf 25 russische Agenten auf, welche
nun Millionen von Wählern in den
USA, nebst Medien und Soziale Netz –
werke, so manipuliert, das Trump die
Wahl gewonnen habe. Wie diese 25
das gemacht haben sollen, das liegt
nur in der Fantasie der Demokraten!
Diese stellen sich nicht gerade eine
Wahlempfehlung damit aus !
Denn immerhin ist die Rede davon,
daß die Russen Material über diese
Demokraten an das Trump-Team
weitergegeben. Das aber würde im
Klartext bedeuten, daß die Demokra –
ten ihre Keller haushoch voll Leichen
haben, von denen nichts an das Licht
der Öffentlichkeit dringen soll! Welch
Geheimnisse sonst, aollen die Russen
ans Licht gebracht haben, wenn nicht
tonnenweise Schmutz, der sich unter
den Obamas und den Clintons ange –
sammelt !
Nun nennen diese Demokraten Trump
einen Verräter. Aber was bitte schön
hat er denn verraten, und vor allem
wen ?
Etwa die holden Ziele der Demokraten,
welche aus nichts als auf Schmutz und
Skandalen aufgebaut ? Fürwahr stinkt
da etwas gewaltig in den USA.
Chuck Summer, Chef der Demokraten
im Senat, fordert nun lautstark, daß
Trump das alles Putin ins Gesicht hätte
sagen sollen. Was Trump genau hätte
sagen sollen, daß kann Summer natür –
lich nicht sagen. Anstatt nun wissen zu
wollen, was Trump und Putin angeblich
hinter verschlossenen Türen beredet
haben, sollte die Öffentlichkeit erst
einmal von den Demokraten erfahren,
welchen Dreck die russischen Hacker
denn bei ihnen freigelegt. Wie heißt
es so schön : Getroffene Hunde bellen!
Haben die Demokraten wirklich solch
eine Angst davor, daß bei guten Bezieh –
ungen zu Russland, der Dreck öffentlich
gemacht ? Dann müssen die Demokra –
ten verdammt viele Leichen in ihrem
Keller haben ! Ihr Gekläffe lässt da so
einiges vermuten.

Droht Barack Obama ein Watergate ?

Monatelang wurde in den Medien keine andere
Geschichte so sehr aufgewärmt, wie das eines
Treffen von Trumps Sohn mit einer russischen
Anwältin. Diese sollte angeblich den Trumps
Material über Clinton & Co besorgen. In all
den unzähligen Aufgüssen konnte nie geklärt
werden, wie denn diese russische Anwältin
an solches Material gekommen sein will oder
um was für Material es sich überhaupt gehan –
delt.
Nein, für all die demokratischen Rassismusbe –
kämpfer, welche Trump immer wieder Rassis –
mus vorwerfen, reichte es einzig aus, dass jene
Anwältin von russischer Nationalität gewesen.
Das sich unter den Rassismusbekämpfer selbst
in den USA die größten Rassisten befinden, daß
klang schon bei der Oskar-Verleihung an, wo
all die Stars und Sternchen gegen Trumps Ras –
simus und Frauenfeindlichkeit auftraten und
dann stark einem Model applaudierten, dass
sich offen über den ausländischen Dialekt
von Trumps Gattin lustig machte !
Es sind dieselben Schauspieler und Politiker,
die nun am Jahrestag der Amtseinführung
von Donald Trump ihren ´´ Woman March „
gegen Trump und für Frauenrechte durch –
geführt !
Doch über eine andere Sache schweigen sich
nun genau all jene Medien aus, die sonst
doch meinen, aber auch alles über Donald
Trump berichten zu müssen.
Während sich die Presse auf jede Bad-News
über Donald Trump stürzt und sei es, dass
man sie eigens erfindet, so ist es seltsam
still im Blätterwald des Mediendschungel,
wenn es um Barack Obama geht. Dabei
bahnt sich in den USA gerade etwas an,
dass dem Watergate-Skandal ziemlich
nahe kommt.
Es geht um den massiven Missbrauch des
Foreign Intelligence Surveillance Act-Ge –
setz, kurz FISA genannt. Am 18. Januar
2018 wurde nämlich dem Repräsentanten –
haus ein vierseitiges Memo vorgelegt, dass
eindeutig aufzeigt, dass Barack Obama das
FISA-Gesetz dazu mißbraucht, den Präsi –
dentschaftskandidaten Donald Trump und
seine Familie auszuspionieren, um so Dreck
zu finden, welchen man über Trump und des –
sen Familie ausgießen kann !
Noch wird der Inhalt geheim gehalten und die
Kongreßabgeordneten dürfen nicht mit den
Medien darüber sprechen.
Der republikanische Abgeordnete Rin DeSantis
aus Florida äußerte sich dazu in den Sozialen
Netzwerken : ´´ Der von Geheimdienstaus –
schuss zusammengestellte geheime Bericht
ist zutiefst beunruhigend und wirft ernsthafte
Fragen über die Führungsriege von Obamas
Justizministerium und von Comeys FBI in
Bezug auf die sogenannte Kollusions-Unter –
suchung auf „.
Auch die republikanischen Abgeordneten
Mark Maeadows aus North Carolina, und
Matt Gaetz aus Florida zeigten sich sehr
schockiert. Der republikanische Abegord –
nete Scott Peerry aus Pennslvania sprach
gar von KGB-Methoden.
Angesichts solcher Ausmaße herrscht unter
den demokratischen Kongreßabgeordneten
auffälliges Schweigen. Selbst auf CNN und
in der demokratischen Presse findet man so
gut wie nichts, über das FISA-Memo.
Das es existiert und nicht bloße PR ist, daran
dürfte mittlerweile kein Zweifel bestehen.
Selbst der Anti-Trump-Sender CNN kam
nicht umhin, das besagte Memo zu erwäh –
nen. Auf CNN behauptet man, dass dies
Memo lediglich ein Entlastungsangriff der
Republikaner sei, gegen den Sonderermittler
und früheren FBI-Chef, Robert Mueller, der
immer noch die angebliche Unterstützung
der Trump Wahl-Kampagne durch Russland
untersucht.
Bislang aber hat Robert Mueller nicht zutage
gefördert, dass so gravierend wäre, dass die
Republikaner nunmehr seine Methoden in
Frage stellen müssten.
Sollte dieses FISA-Memo zum Watergate für
Barack Obama werden, dann werden die Main –
streammedien nur schwer erklären können, wa –
rum sie solch einen Aufhänger verpasst. Für
die Trump Medien hingegen, könnte sich die
Sache als wahre Goldgrube herausstellen,
wenn man es nur groß genug aufzieht. Und
in dieser Hinsicht wirkt das eisige Schweigen
der demokratischen Kongreßabgeordneten,
fast schon, wie das Eingestehen einer Schuld !

Bundestag : Was von der AfD kommt, wird aus reiner Gewohnheit abgelehnt

Gerade war der SPD-Genosse Burkhard Lischka
so richtig schön dabei, dem Bundestag eine die –
ser rührseligen Story über einen syrischen Flücht –
ling aufzutischen als ein Afd-Politiker ihm eine
Zwischenfrage zu stellen wagte. Sichtlich hatte
sich Lischka gut darauf vorbereitet, dass er ohn –
hin nicht im Stande sein würde, eine einfache
Frage zu beantworten. Also zog er sich mit einer
Bemerkung über Alexander Gauland seine Kra –
watte aus der Affäre.
Diese kleine Episode zeigt, dass im Bundestag
der äußere Schein weitaus mehr gilt als eine an –
ständige Politik zu machen.
Im Bundestag beantworten solche Politiker
nicht nur sehr ungerne die Fragen von AfD-
Mitglieder, sondern versuchen, ohne Rücksicht
auf Verluste, auch jeden Vorschlag der AfD zu
verhindern. Wie etwa der Antrag der AfD nach
einer Altersüberprüfung von Flüchtlinge. Ob –
wohl die CDU durchaus Ähnliches gefordert,
wird selbstredend einzig die AfD deshalb so –
fort scharf angegriffen.
Es könnte noch so sehr im Sinne des deutschen
Volkes sein und zu seinem Wohl, und dennoch
würden es diese im Bundestag sitzende Abge –
ordneten, es ohne jede Überprüfung ablehnen,
einzig, weil es von der AfD kommt !
So mag man im Bundestag auch keinen AfD –
Politiker in den Ausschuß haben, wo über die
Aktivitäten des Geheimdienstes beraten. Als
hätte man da einiges zu verbergen. Etwa in
wie weit sogenannte V-Leute in der rechten
Szene für die Anstiftung von Straftaten ver –
antwortlich sind und wie viele finanzielle
Mittel die Geheimdienste für die Erschaff –
ung einer rechte Szene jedes Jahr ausgeben.
In wie weit die NPD unterwandert und wer,
wie wo den NSU unterstützte. Darin gibt
man natürlich einem Rechten nicht gerne
Einblicke.

Natürlich schon wieder Giftgas

Angeblich haben die USA ´´ Beweise „ dafür, daß
die Assad-Regierung einen neuen Giftgasangriff
plane, wobei noch nicht einmal der Alte bewiesen
ist. Und da sich die Gewohnheitslügner nicht allzu
weit aus dem Fenster lehnen wollen, – wenigstens
das scheint man nach all der tristen US-Propaganda
gelernt zu haben -, spricht man lieber auch gar nicht
erst von ´´ Beweisen „, die man ohnehin nicht vor –
zuweisen hat, sondern von ´´ potenzielle Belege „.
Vielleicht der Zahnbelag des Betreibers der Beob –
achtungsstelle für Menschenrechte oder den Wurst –
belag auf dem Frühstückstoast jenes Geheimdienst –
mitarbeiters, der diese Meldung an die willige Presse
weitergeleitet. Jedenfalls werden aus Beweise nun
Belege !
Warum sich ein auf dem Vormarsch befindlicher
Assad, der schon von US-Amerikanern und Israe –
lis an weiteren Erfolgen gehindert werden muß,
dass die von denen verhätschelten Oppositions –
islamisten nicht vollständig eins aufs Maul und
aus Syrien herausgeworfen werden. Könnte ja
sonst womöglich bald wieder Frieden in der
Region herrschen.
Also kommt man jetzt eben wieder mit Giftgas
daher, wobei die giftigsten Gase, die in diesem
Krieg freigelassen, eindeutig alle samt aus den
Unterhosen von US-Strategen und ihrer Schur –
kenstaatführungsriege entsprungen ! Mutet es
doch mehr als seltsam an, dass immer wenn
Assad Erfolge erzielt, haargenau dann Giftgas
auftaucht, mal nur in den Köpfen führender
US-Strategen zusammengebraur, manchmal
von Schurken tatsächlich zum Einsatz gebracht.
Sollte nunmehr tatsächlich wieder Giftgas zum
Angriff kommen, dann wäre dies ein Einsatz
mit Ansage und jeder wird dann wissen, wer
der wahre Verursacher ist !