Pjotrs überraschend schnelle Genesung

Es passierte vor einigen Tagen in Moskau.
Seit Pussy-Riot-Aktivist Pjotr Wersilow bei
der Fußball WM von einem stattlichen Fuß –
baller verprügelt und fast niemand, bis auf
eine Handvoll Journalisten aus dem Westen,
in Russland seinen Auftritt auf dem Fußball –
feld Beachtung schenkte, fühlte sich Pjotr
nicht mehr als richtiger Mann.
Um sich in Stimmung zu bringen, besuchte
Pjotr hin und wieder gewisse Schmuddel –
seiten im Internet. Dabei traf er auf eine
Seite mit der geheimnisvollen Namen SPD.
Manche behaupten, daß der russische Ge –
heimdienst den Link zu dieser Seite auf
Pjotr Tablet plaziert.
Jedenfalls konnte Pjotr nicht widerstehen
und klickte die Seite an. Dabei passierte
es! Wahrscheinlich genau zwischen dem
Anklicken zweier Fotografien, von denen
die eine Martin Schulz unter der Dusche
und die andere Andrea Nahles im Bikini
zeigte. Pjotr verkrampfte, konnte nichts
mehr sehen und war einer Ohnmacht
nahe. So fand ihn seine Frau.
Diese rief sofort sämtliche Pussy Riot –
Mitglieder zusammen. Diese gerieten
beim Anblick Pjotr so sehr in Panik,
daß sie glatt vergessen sich ihre Tüten
und Mützen, ihr Markenzeichen, sich
über den Kopf zu ziehen.
Es blieb ihnen nichts anderes übrig als
ein russisches Krankenhaus aufzusuchen,
auch wenn man die dortigen Ärzte ver –
dächtigte Putin-Anhänger zu sein. Im
einer zweistündigen Notoperation ge –
lang es dem Ärzteteam das Tablet aus
Pjotrs völlig verkrampften Fingern zu
befreien.
Inzwischen war man in Deutschland
bei der SPD auf den Fall aufmerksam
geworden. Man vermutete, das Hans –
Georg Maaßen die Bilder ins Netz ge –
stellt, um sich für seine drohende Ent –
lassung zu rächen. Da er auch noch be –
lastende Bilder von CDU-Politiker be –
saß, würde man ihm einen noch besser
bezahlten Posten anbieten müssen.
Im Willy Brand-Haus tobte Andrea Nah –
les, daß sie unbedingt liefern müsse. So
kam man überein, über eine SPD-nahe
Stiftung Pjotr nach Deutschland zu ho –
len und seine Behandlung zu übernehmen,
im Austausch gegen die Fotos.
So kam Pjotr in die Berliner Charite. Dort
konnten Ärzte nicht die geringsten Spuren
irgendeines Giftes auffinden. Dagegen er –
holte sich Pjotr überraschend schnell nach –
dem eine Delegation von SPD-Genossen
ihren Besuch ankündigten, und verlangte
möglichst schnell nach Russland zurück –
zukehren.
Rein zufällig natürlich, bekam Hans-Georg
Maaßen am selben Tag einen bedeutend
besser bezahlten Posten.

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USA – Demokraten haben Angst vor Putin und um ihre Leichen im Keller

Eigentlich sollten Patrioten doch froh sein,
wenn ihr Präsident für gute Beziehungen
zu einer anderen Großmacht sorgt.
Aber im Fall des US-Präsidenten Trump
sind es die Demokraten, die ihrem Land
regelmäßig ein Armutszeugnis ausstellen.
Eine der beliebtesten Behauptungen der
Demokraten ist dabei jene, das Rußland
die Wahlen in den USA manipuliert habe.
Zuerst soll es eine russische Anwältin ge –
wesen ein, die mit einem einzigen Tref –
fen mit Mitgliedern des Trump-Teams
die Wahl zu deren Gunsten entschieden
habe.
Nachdem diese vollkommen abstruse
Theorie nicht mehr haltbar war, welche
wohl nur einem kranken Clinton-Hirn
entsprungen sein kann, stockte man
auf 25 russische Agenten auf, welche
nun Millionen von Wählern in den
USA, nebst Medien und Soziale Netz –
werke, so manipuliert, das Trump die
Wahl gewonnen habe. Wie diese 25
das gemacht haben sollen, das liegt
nur in der Fantasie der Demokraten!
Diese stellen sich nicht gerade eine
Wahlempfehlung damit aus !
Denn immerhin ist die Rede davon,
daß die Russen Material über diese
Demokraten an das Trump-Team
weitergegeben. Das aber würde im
Klartext bedeuten, daß die Demokra –
ten ihre Keller haushoch voll Leichen
haben, von denen nichts an das Licht
der Öffentlichkeit dringen soll! Welch
Geheimnisse sonst, aollen die Russen
ans Licht gebracht haben, wenn nicht
tonnenweise Schmutz, der sich unter
den Obamas und den Clintons ange –
sammelt !
Nun nennen diese Demokraten Trump
einen Verräter. Aber was bitte schön
hat er denn verraten, und vor allem
wen ?
Etwa die holden Ziele der Demokraten,
welche aus nichts als auf Schmutz und
Skandalen aufgebaut ? Fürwahr stinkt
da etwas gewaltig in den USA.
Chuck Summer, Chef der Demokraten
im Senat, fordert nun lautstark, daß
Trump das alles Putin ins Gesicht hätte
sagen sollen. Was Trump genau hätte
sagen sollen, daß kann Summer natür –
lich nicht sagen. Anstatt nun wissen zu
wollen, was Trump und Putin angeblich
hinter verschlossenen Türen beredet
haben, sollte die Öffentlichkeit erst
einmal von den Demokraten erfahren,
welchen Dreck die russischen Hacker
denn bei ihnen freigelegt. Wie heißt
es so schön : Getroffene Hunde bellen!
Haben die Demokraten wirklich solch
eine Angst davor, daß bei guten Bezieh –
ungen zu Russland, der Dreck öffentlich
gemacht ? Dann müssen die Demokra –
ten verdammt viele Leichen in ihrem
Keller haben ! Ihr Gekläffe lässt da so
einiges vermuten.

Droht Barack Obama ein Watergate ?

Monatelang wurde in den Medien keine andere
Geschichte so sehr aufgewärmt, wie das eines
Treffen von Trumps Sohn mit einer russischen
Anwältin. Diese sollte angeblich den Trumps
Material über Clinton & Co besorgen. In all
den unzähligen Aufgüssen konnte nie geklärt
werden, wie denn diese russische Anwältin
an solches Material gekommen sein will oder
um was für Material es sich überhaupt gehan –
delt.
Nein, für all die demokratischen Rassismusbe –
kämpfer, welche Trump immer wieder Rassis –
mus vorwerfen, reichte es einzig aus, dass jene
Anwältin von russischer Nationalität gewesen.
Das sich unter den Rassismusbekämpfer selbst
in den USA die größten Rassisten befinden, daß
klang schon bei der Oskar-Verleihung an, wo
all die Stars und Sternchen gegen Trumps Ras –
simus und Frauenfeindlichkeit auftraten und
dann stark einem Model applaudierten, dass
sich offen über den ausländischen Dialekt
von Trumps Gattin lustig machte !
Es sind dieselben Schauspieler und Politiker,
die nun am Jahrestag der Amtseinführung
von Donald Trump ihren ´´ Woman March „
gegen Trump und für Frauenrechte durch –
geführt !
Doch über eine andere Sache schweigen sich
nun genau all jene Medien aus, die sonst
doch meinen, aber auch alles über Donald
Trump berichten zu müssen.
Während sich die Presse auf jede Bad-News
über Donald Trump stürzt und sei es, dass
man sie eigens erfindet, so ist es seltsam
still im Blätterwald des Mediendschungel,
wenn es um Barack Obama geht. Dabei
bahnt sich in den USA gerade etwas an,
dass dem Watergate-Skandal ziemlich
nahe kommt.
Es geht um den massiven Missbrauch des
Foreign Intelligence Surveillance Act-Ge –
setz, kurz FISA genannt. Am 18. Januar
2018 wurde nämlich dem Repräsentanten –
haus ein vierseitiges Memo vorgelegt, dass
eindeutig aufzeigt, dass Barack Obama das
FISA-Gesetz dazu mißbraucht, den Präsi –
dentschaftskandidaten Donald Trump und
seine Familie auszuspionieren, um so Dreck
zu finden, welchen man über Trump und des –
sen Familie ausgießen kann !
Noch wird der Inhalt geheim gehalten und die
Kongreßabgeordneten dürfen nicht mit den
Medien darüber sprechen.
Der republikanische Abgeordnete Rin DeSantis
aus Florida äußerte sich dazu in den Sozialen
Netzwerken : ´´ Der von Geheimdienstaus –
schuss zusammengestellte geheime Bericht
ist zutiefst beunruhigend und wirft ernsthafte
Fragen über die Führungsriege von Obamas
Justizministerium und von Comeys FBI in
Bezug auf die sogenannte Kollusions-Unter –
suchung auf „.
Auch die republikanischen Abgeordneten
Mark Maeadows aus North Carolina, und
Matt Gaetz aus Florida zeigten sich sehr
schockiert. Der republikanische Abegord –
nete Scott Peerry aus Pennslvania sprach
gar von KGB-Methoden.
Angesichts solcher Ausmaße herrscht unter
den demokratischen Kongreßabgeordneten
auffälliges Schweigen. Selbst auf CNN und
in der demokratischen Presse findet man so
gut wie nichts, über das FISA-Memo.
Das es existiert und nicht bloße PR ist, daran
dürfte mittlerweile kein Zweifel bestehen.
Selbst der Anti-Trump-Sender CNN kam
nicht umhin, das besagte Memo zu erwäh –
nen. Auf CNN behauptet man, dass dies
Memo lediglich ein Entlastungsangriff der
Republikaner sei, gegen den Sonderermittler
und früheren FBI-Chef, Robert Mueller, der
immer noch die angebliche Unterstützung
der Trump Wahl-Kampagne durch Russland
untersucht.
Bislang aber hat Robert Mueller nicht zutage
gefördert, dass so gravierend wäre, dass die
Republikaner nunmehr seine Methoden in
Frage stellen müssten.
Sollte dieses FISA-Memo zum Watergate für
Barack Obama werden, dann werden die Main –
streammedien nur schwer erklären können, wa –
rum sie solch einen Aufhänger verpasst. Für
die Trump Medien hingegen, könnte sich die
Sache als wahre Goldgrube herausstellen,
wenn man es nur groß genug aufzieht. Und
in dieser Hinsicht wirkt das eisige Schweigen
der demokratischen Kongreßabgeordneten,
fast schon, wie das Eingestehen einer Schuld !

Bundestag : Was von der AfD kommt, wird aus reiner Gewohnheit abgelehnt

Gerade war der SPD-Genosse Burkhard Lischka
so richtig schön dabei, dem Bundestag eine die –
ser rührseligen Story über einen syrischen Flücht –
ling aufzutischen als ein Afd-Politiker ihm eine
Zwischenfrage zu stellen wagte. Sichtlich hatte
sich Lischka gut darauf vorbereitet, dass er ohn –
hin nicht im Stande sein würde, eine einfache
Frage zu beantworten. Also zog er sich mit einer
Bemerkung über Alexander Gauland seine Kra –
watte aus der Affäre.
Diese kleine Episode zeigt, dass im Bundestag
der äußere Schein weitaus mehr gilt als eine an –
ständige Politik zu machen.
Im Bundestag beantworten solche Politiker
nicht nur sehr ungerne die Fragen von AfD-
Mitglieder, sondern versuchen, ohne Rücksicht
auf Verluste, auch jeden Vorschlag der AfD zu
verhindern. Wie etwa der Antrag der AfD nach
einer Altersüberprüfung von Flüchtlinge. Ob –
wohl die CDU durchaus Ähnliches gefordert,
wird selbstredend einzig die AfD deshalb so –
fort scharf angegriffen.
Es könnte noch so sehr im Sinne des deutschen
Volkes sein und zu seinem Wohl, und dennoch
würden es diese im Bundestag sitzende Abge –
ordneten, es ohne jede Überprüfung ablehnen,
einzig, weil es von der AfD kommt !
So mag man im Bundestag auch keinen AfD –
Politiker in den Ausschuß haben, wo über die
Aktivitäten des Geheimdienstes beraten. Als
hätte man da einiges zu verbergen. Etwa in
wie weit sogenannte V-Leute in der rechten
Szene für die Anstiftung von Straftaten ver –
antwortlich sind und wie viele finanzielle
Mittel die Geheimdienste für die Erschaff –
ung einer rechte Szene jedes Jahr ausgeben.
In wie weit die NPD unterwandert und wer,
wie wo den NSU unterstützte. Darin gibt
man natürlich einem Rechten nicht gerne
Einblicke.

Natürlich schon wieder Giftgas

Angeblich haben die USA ´´ Beweise „ dafür, daß
die Assad-Regierung einen neuen Giftgasangriff
plane, wobei noch nicht einmal der Alte bewiesen
ist. Und da sich die Gewohnheitslügner nicht allzu
weit aus dem Fenster lehnen wollen, – wenigstens
das scheint man nach all der tristen US-Propaganda
gelernt zu haben -, spricht man lieber auch gar nicht
erst von ´´ Beweisen „, die man ohnehin nicht vor –
zuweisen hat, sondern von ´´ potenzielle Belege „.
Vielleicht der Zahnbelag des Betreibers der Beob –
achtungsstelle für Menschenrechte oder den Wurst –
belag auf dem Frühstückstoast jenes Geheimdienst –
mitarbeiters, der diese Meldung an die willige Presse
weitergeleitet. Jedenfalls werden aus Beweise nun
Belege !
Warum sich ein auf dem Vormarsch befindlicher
Assad, der schon von US-Amerikanern und Israe –
lis an weiteren Erfolgen gehindert werden muß,
dass die von denen verhätschelten Oppositions –
islamisten nicht vollständig eins aufs Maul und
aus Syrien herausgeworfen werden. Könnte ja
sonst womöglich bald wieder Frieden in der
Region herrschen.
Also kommt man jetzt eben wieder mit Giftgas
daher, wobei die giftigsten Gase, die in diesem
Krieg freigelassen, eindeutig alle samt aus den
Unterhosen von US-Strategen und ihrer Schur –
kenstaatführungsriege entsprungen ! Mutet es
doch mehr als seltsam an, dass immer wenn
Assad Erfolge erzielt, haargenau dann Giftgas
auftaucht, mal nur in den Köpfen führender
US-Strategen zusammengebraur, manchmal
von Schurken tatsächlich zum Einsatz gebracht.
Sollte nunmehr tatsächlich wieder Giftgas zum
Angriff kommen, dann wäre dies ein Einsatz
mit Ansage und jeder wird dann wissen, wer
der wahre Verursacher ist !

Von türkischen Spitzeln und Blumenkübel-Demokraten

Während in der deutschen Blumenkübel-Demokratie
die eigene – sprich deutsche – Bevölkerung von der
Regierung kaum geschützt wird, reißen sich deren
Vertreter wieder einmal mehr ein Bein aus, um nun
Türken in Deutschland zu schützen, welche in der
Türkei angeblich schwer bedroht seien.
Zwar berichten die Medien in gewohnt tendenziöser
Berichterstattung über die diesbezüglichen Aktivitäten
des türkischen Geheimdienst auf deutschem Boden,
wobei der Deutsche natürlich nicht erfährt, was die
türkischen Behörden den Verdächtigen nun genau
vorwerfen. Ebenso wenig, wie man denn erführe,
wie viele von diesen verdächtigen Türken zuvor
in Deutschland schon Straftaten begangen und
warum so viele Gülen – und PPK-Anhänger über –
haupt im Lande aufhalten. Dieses wird in der üb –
lichen tendenziösen Berichterstattung vollkommen
ausgeblendet.
Geradezu lachhaft, wenn nun die Blumenkübel-Be –
hörden und Politiker, jetzt ausgerechnet für Türken
in Deutschland feststellen ´´ hier gilt deutsches Recht
und hier werden nicht Bürger, die hier wohnen, von
ausländischen Staaten ausspioniert „ ! Was ist da
mit dem Ausspionieren der US-Geheimdienste ?
Aber die spähten ja nur Deutsche aus und bei denen
nimmt man es im deutschen Blumenkübel-Staat mit
den Gesetzen eben nicht so genau !
Plötzlich fordern sogar führende Blumenkübel-Politi –
ker, wie ein Thomas Oppermann, natürlich SPD, daß
´´die Bundesregierung dürfe nicht zulassen, dass unbe –
scholtene Bürger bespitzelt würden „. Gegen Anders –
denkende in Deutschland sah das bei Herrn Oppermann
noch ganz anders aus. Aber wie gesagt, das sind eben
Deutsche und die werden von den Blumenkübel-Poli –
tikern nicht geschützt. Hier in Deutschland dürfen des –
halb auch eben solche, Herrn Oppermann so schützen –
werte Türken alle Deutschen ungestraft als Köterrasse
und Hundeclan bezeichnen. Dagegen hatte der Sozi
Oppermann natürlich nichts einzuwenden !
Der linke Pedant eines Fraktionsvorsitzenden, nämlich
Sahra Wagenknecht, versuchte sich auch in Erdogan –
Kritik, indem sie die deutsche Geschichte verfälschte
mit ihrem Zitat : ´´Die türkische Außenpolitik (zeigt)
durchaus Ansatzpunkte (…), die an die Außenpolitik
des Dritten Reichs erinnern. Nämlich zu versuchen,
Minderheiten in anderen Ländern zu schaffen, um am
Ende die eigene Gewaltpolitik, die eigene Geopolitik,
die eigene Erpressungspolitik in anderen Ländern zu
etablieren „. Blöd nur, dass die deutschen Minderhei –
ten schon lange vor dem Ersten Weltkrieg, also bevor
es überhaupt Nationalsozialisten gab, in den europä –
ischen Nachbarstaaten lebten und deren Vertreibung
schon 1918 begann, also bevor es denn überhaupt eine
NSDAP gegeben und diese Deutschen eben nicht erst
unter Hitler dort angesiedelt worden, womit der Ver –
gleich völlig ins Leere geht. Aber Wagenknecht wollte
Erdogan nun auch einmal in Hitler-Nähe rücken, hat
der doch der Linkspartei ihre Nazikeule gestohlen, die
sie so gerne gegen Andersdenkende in Deutschland
eingesetzt, wie Erdogans Partei den Vorwurf des
Terrorismus gegen die Gülen-Anhänger ! Vielleicht
steckt daher ja in Wagenknecht mehr Terrorist und
Nazi als sie sich dessen selbst bewusst ist !
Derweil warnte Aydan Özoguz, Integrationsbeauftragte
der Bundesregierung, und natürlich auch eine Sozi, vor
gezielter Beeinflussung bei der Stimmabgabe für das
Referendum in Deutschland. Und wenn Frau Özoguz
auch von sonst nichts Ahnung hat, von gezielter Ein –
flußnahme versteht sie etwas, denn dieselbe intensiv
für Muslime zu betreiben, gilt ihr Hauptaugenmerk in
ihrem Job im Blumenkübel-System !
So wirkt beinahe jede Kritik von Blumenkübel-Demo –
kraten an Erdogan, eher wie eine Beschreibung ihrer
eigenen Politik und alles zusammen mehr schon wie
eine bitterböse Persiflage auf echte Demokratie.

Unter Beobachtung stehender Tunesier dringend als Fachkraft für IS-Terror gebraucht

Der neuste Streich des hellen Deutschlands : Ein Tunesier,
der zwar schon lange ´´ unter Beobachtung stand „, durfte
sich weiterhin als Syrer ausgeben und erst verhaftet werden,
nachdem ein ´´ ausländischer Geheimdienst „ sein Okay gab !
Brauchten Gutmenschen den Merkel-Gast nun unbedingt als
dringend benötigte Fachkraft für IS-Terror ? War der Einzel –
täter etwa durch die Unfähigkeit eine Bombe zu bauen, stark
traumatisiert ? Während Innenminister die Misere sich nun –
mehr für einen quasi nicht vorhandenen Erfolg feiern läßt,
vermuten Terrorexperten die Hintermänner des Terroristen
in der erlauchten Gruppe der Bundestagsabgeordneten rund
um Mutti Merkel, sowie seine wahren Helfershelfer irgend –
wo zwischen ProAsyl und Menschenrechtsorganisationen an –
gesiedelt. In Ankara bestätigte indes Staatschef Recep Tayyip
Erdoğan, das genau diese Gruppen in Deutschland offen den
Terrorismus unterstützen.
Die wahren Drahtzieher, die ihn ins Land geholt, für seine
Alimentierung gesorgt und ihm die Möglichkeit gaben, seine
nicht zum wahren Islam gehörende Facharbeitertätigkeit
nachzugehen, werden wohl auch in diesem Fall, Dank der
Heiko Maas-geschneiderten Justiz, alle samt vollkommen
straflos davon kommen.