Vor den Wahlen : Etablierte Parteien opfern ihr Tafelsilber

In der deutschen Blumenkübel-Demokratie finden
die darin etablierten Parteien kaum noch Wähler,
die sie wählen. Nicht nur, dass man selbst schon
auf die 10.000 Stimmen von entmündigten geis –
tig Behinderte dringend angewiesen, sondern
mittlerweile muß man selbst an Tafelsilber.
Wie Hitler sich der SA 1934 entledigte, so ist
man derzeit versucht, wenngleich auch äußerst
halbherzig, die Linksextremisten zu opfern. Für
das dumme Volk wird die Hetzplattform der
Linksextremisten geschlossen, aber bloß nie –
mand verhaften, denn wenn man anfängt die
einzusperren, muß man sie auch vor Gericht
stellen und dann kommen auch die Hintermän –
ner aus Politik und Medien ans Licht, welche
den Linksextremismus immer offen unterstützt !
Das man denn die Linksextremisten, trotz tau –
sendfacher Hetze und Waffenfunden, nicht ver –
haftet, wird der CDU bestimmt kaum Stimmen
bescheren. Entweder macht man es konsequent
oder gar nicht !
Vielleicht müssen die etablierten Parteien erst
noch mehr massiv Stimmen verlieren, dass sie
zum Handeln gezwungen werden. Wenn jene
erst ihr Tafelsilber, Linksextremisten und krimi –
nelle Ausländer, versetzen müssen, um im Volk
noch halbwegs wählbar sein, besteht wieder
etwas Hoffnung im Land. Darum ist Nichtwählen
oberste Bürgerpflicht !

Etablierte Parteien ringen nun schon um geistig-behinderte Wähler

Sichtlich laufen den etablierten Parteien in
Deutschland die Wähler davon. Nach dem
Erdogan Verbot wollen noch nicht einmal
mehr ihre Lieblinge, die verhätschelten Tür –
ken sie wählen. Wie schlimm die Lage so
kurz vor den Wahlen ist, wird ersichtlich,
wenn nun schon im staatlichen Fernsehen
dafür geworben, dass geistig-behinderte
Menschen nun auch das Wahlrecht bekom –
men sollen.
Der Zyniker mag an dieser Stelle einwerfen,
dass sich Gleich und Gleich eben gerne ge –
sellen !
Wie bei allen politischen Themen wo alles,
bis auf den Verstand, benutzt, bekommen
sie dabei natürlich die Unterstützung der
UN. Das geistesschwache Mitmenschen
wählen nicht wählen können, wird dort
gleich als Verstoss gegen die Menschen –
rechte angeprangert und mit Geisteskrank –
heit in der Spitze kennt man sich in der UN
bestens aus, was man auch in zahlreichen
Beschlüssen, nicht zuletzt in der Flücht –
lingskrise, mit der einseitigen Überbelast –
ung von Europa, glänzend unter Beweis
gestellt.
Und da in Deutschland kaum noch ein
Deutscher die Vertreter der etablierten
Parteien wählt, wird es bestimmt auch
bald ein Verstoss der Menschenrechte
sein, dass nicht jeder Ausländer, Asy –
lant und Flüchtling wählen oder man
am besten gleich völlig im Ausland
die Entscheidungen für Deutschland
trifft !