Corona: Keine Einhaltung von Mindestabstände bei all den linken und Demos der Asyl – und Migrantenlobby – Wo bleibt der mediale Aufschrei?

Während am Wochenende in Deutschland die Asyl – und

Migrationslobby mobil machte und ihr Fußvolk auf die

Straße schickte, machte man in Italien gegen die Lobby

mobil und setzte das Schiff der Schlepper – und Schleu –

ser-NGO ,,Sea Watch„ fest. Seit diese Schlepper-NGO

unter Carola Rackete auch Mörder, Folterer und Verge –

waltiger illegal in Italien angelandet, sieht man in Italien

das Treiben von ,,Sea Watch„ kritisch.

Es passt zu der tendenziösen Berichterstattung der nur

sich selbst so nennenden ,,Qualitätsmedien„ in Deutsch –

land, dass sie weder über den Prozess gegen drei von der

Rackete angelandeten Mörder, Folterer, Vergewaltiger

und Schleuser berichtet, noch darüber, dass auf den De –

mos der Asyl -und Migrantenlobby mal wieder keinerlei

Einhaltung von Mindestabständen wegen Corona galten.

Sichtlich gelten für die Handlanger von Lobby-NGO an –

dere Gesetze!

Zu geistigen Brandstifter haben sich Politiker, Medien

und NGO, die einzig im Sinne der Asyl – und Migranten –

lobby, deutlich gegen den demokratischen Mehrheits –

willen des eigenen Volkes agieren, schon gemacht, nun

brennen auch auf Samos die Flüchtlingslager! Das ist

die alleinige Schuld der deutschen Handlanger, welche

als Einzige den Forderungen der Brandstifter von Moria

sich gebeugt, und mit ihren einseitigen Aufnahmebereits –

schaftserklärungen die Lunte in Samos gelegt. Schämen

sollte sich nicht die EU, wie es auf Transparenten der

Asyl – und Migrantenlobby zu lesen war, sondern diese

ehrlosen Handlanger der geistigen Brandstifter, die da –

für auf die Straße gehen! Zumal sie dabei Hand in Hand

mit dem Krawallmob der Antifa zusammenwirken, wie

es die Bilder von der Demo in Dresden klar belegen!

Kriminell handelnde NGOs der Asyl – und Migrations –

lobby, zusammen mit randalierenden Linksextremisten,

da wächst zusammen, was zusammen gehört!

Selbstverständlich wurde auch in Dresden nicht auf die

Einhaltung von Mindestabständen geschaut, was wohl

deutlich belegt, dass die Reglementierung von Corona –

Maßnahmen nur als Vorwand galt, um die Corona-De –

mos auflösen zu können. Seltsam, dass dieselben an –

geblichen allgemeinen Bestimmungen nie für Linke

und Demos der Migrantenlobby gelten!

Auch die ständigen Verbote ,,rechter Demos„ wegen

der angeblich von ihnen ausgehenden Gewalt, sind

geradezu ein Witz, nachdem man in Leipzig-Conne –

witz dem linksextremistischen Mob nach gleich drei

Krawallen infolge, ohne weiteres eine vierte und fünfte

Demo genehmigte. Langsam wird uns klar, warum die

Merkel-Regierung nun so eine Hexenjagd und Kessel –

treiben gegen die Polizei betreibt, man will eine Polizei –

führung wie in Berlin und Leipzig, die einzig gegen die

Rechten vorgeht, und bei linksextremistischer Gewalt

und Randale wegschaut; und bei der gängelnde Maß –

nahmen nur einseitig gegen echte Oppositions-Beweg –

ungen verhängt, um deren Demos aufzuheben und ihr

Recht auf Meinungsfreiheit und Demonstrationsrecht

mit Füssen zu treten. Man will keine unabhängige Poli –

zei, sondern willige Vollstrecker einer Regierung, die

sich immer mehr in ein Regime verwandelt!

Eine Regierung, die im Volk beständig die Angst vor

Corona schürt, aber gleichzeitig Tausende Linksextre –

misten sowie Handlanger der Asyl – und Migranten –

lobby ohne jede Einhaltung von Mindestanständen

aufmarschieren lässt.

SPD: Statt Demokratie blanker Lobbyismus

Die SPD-Führung ist vollständig und mit fliegenden

Fahnen in das Lager der Asyl -und Migrantenlobby

übergelaufen.

Entgegen den Willen ihres eigenen Volkes, wobei sich

selbst in Umfragen der ihnen hörigen Medien 50 Pro –

zent aller Befragten gegen die Aufnahme von Flücht –

lingen ausgesprochen, setzen die SPD-Bonzen darauf

stetig höhere Zahlen von Aufzunehmenden aus den

griechischen Lagern zu fordern. Das kein einziges

anderes EU-Land diese Flüchtlinge aufnehmen will,

müsste den Genossen eigentlich schwer zu denken

geben, zeigt es doch nur zu deutlich, wo die Mehr –

heit des Volkes tatsächlich steht.

Wie mittelalterliche Fürsten meinen die Bonzen der

SPD ihre Bundesländer regieren zu können. In nicht

einer einzigen Kommune, geschweige denn in einem

Bundesland, wurden die Einwohner zuvor gefragt, ob

sie denn überhaupt Migranten aufnehmen wollen!

Dies ist das gründlich am Volk vorbei regieren, dass

man von dieser Art von Politikern nur zu gut gewohnt

ist! Wem also dient oder besser gesagt bedient Norbert

Walter-Borjans mit seinen dreisten Forderungen? Dem

deutschen Volk wohl kaum, sondern ganz ausschließlich

der Asyl – und Migrantenlobby. Diese, obwohl nur eine

verschwindend geringe Minderheit, wird uns in den Me –

dien in bester Fake news-Manier als Mehrheit präsen –

tiert!

Ginge es nach den Willen der SPD-Bonzen, dann dürften

deren Satrapen in den Kommunen, deren Zahl allmählich

abnimmt, nach Lust und Laune weitere Migranten ordern

dürfen. Selbstredend fragen diese Satrapen in den Kommu –

nen nicht zuvor die Einwohner, ob die überhaupt und wenn

wie viele Migranten sie aufnehmen wollen. Aber nicht nur

bei sämtlichen Themen die Migration betreffend, ist hier

in Deutschland quasi sämtliche Demokratie abgeschaltet.

In der Merkel-Regierung, wo man doch so gerne als ,,Euro –

päer„ auf ,,gemeinsame europäische Lösungen„ setzt,

müsste es ein klares demokratisches Signal sein, dass nicht

ein anderes EU-Land sich von den Brandstiftern und Ge –

walttätern auf Lesbos unter Druck setzen will.

Aber Demokratie? Nicht mit der Merkel-Regierung! Also

wird die gemeinsame EU-Politik von Merkels Satrapen

ganz bewusst sabotiert und wieder, wie schon 2015, ein

gefährliche deutscher Alleingang durchgezogen. Damit

macht sich die Merkel-Regierung und ihr SPD-Anhang

zu geistigen Brandstiftern, die Migranten mit ihrem un –

demokratischen Alleingang die Migranten geradezu zu

neuen Gewalttaten verleitet. Schon brennen in Griechen –

land auch auf Samos Flüchtlingslager!

Mit ihrem Alleingang, an jegliche demokratische Norm

und am eigenem Volk vorbei, wobei die gesamte Politik

sich widerspruchslos der Asyl – und Migrantenlobby

unterordnet, ist die Merkel-Regierung auf dem besten

Wege Europa im wahrsten Sinne des Wortes in Brand

zu stecken!

Wäre Norbert Walter-Borjans ein echter Demokrat,

dann würden er und seine Partei-Bonzen es einsehen,

dass die demokratische Mehrheit der europäischen

Völker gegen ihre Vorschläge und Forderungen ist,

und niemand ihrem ,,deutschen„ Beispiel folgen

wird!

Aber gerade, weil diese Bonzen es ganz genau wissen,

dass sie weder im eigenem Land, geschweige denn in

der EU über eine Mehrheit verfügen, bauen sie solch

einen politischen und medialen Druck auf, um ebenso

hemmungs – wie schamlos ihre unverschämten Forder –

ungen durchzusetzen, und damit der Demokratie in

Deutschland den größtmöglichen Schaden zuzufügen!

Spätestens bei der nächsten Wahl werden diese geisti –

gen Brandstifter die verdiente Quittung dafür bekom –

men, sich mit den Gewaltätern und Brandstifter in den

griechischen Lagern unterworfen und ihnen nachgege –

ben zu haben. Jedes weiteres angestecktes Flüchtlings –

lager ist die alleinige Schuld von Borjans und seinen

Bonzen und ihrem Alleingang zuzuschreiben!

Von den geistigen und echten Brandstiftern

In Griechenland haben ,,Flüchtlinge„ das Lager Moria

auf der griechischen Insel Lesbos in Brand gesteckt.

Natürlich dauerte es nur Stunden bis sich die geistigen

Brandstifter aus dem Bundestag dafür aussprachen wei –

tere Brandstifter aus Griechenland aufzunehmen.

Die von ihnen schon zuvor in Gang gesetzte Lügenpresse

hatte uns nur Bilder von Frauen und Kinder aus dem La –

ger präsentiert. Allerdings ließen sich schon bei dieser

Kampagne kaum kleine Mädchen in den Lagern auftrei –

ben, die man nach Deutschland holen konnte. Dement –

sprechend wurden aus kleinen Mädchen dann überwie –

gend die üblichen ,,unbegleiteten Jugenlichen„ näm –

lich Knaben. Nach dieser Lügenkampagne scheute man

sich nicht im Mindesten laut nach der Aufnahme immer

weiterer ,,Flüchtlinge„ aus Griechenland zu schreien.

Sichtlich würde man damit für die ,,Flüchtlinge„ in

Griechenland ein ebenso fatales Signal setzen, wie mit

den ständigen Aufnahmebereitschaftserklärungen den

,,Flüchtlingen„ aus Nordaftika, immer weitere Boote

in Marsch zu setzen.

Die Asylanten – und Migrantenlobby begreift einfach

nicht, dass sie damit erst künstlich einen Markt schafft,

welcher promt von nordafrikanischen Schleppern und

Schleusern, sowie deren Komplizenmannschaften auf

NGO-Schiffen beliefert wird. So wird der ,,Markt„ mit

weiteren ,,Flüchtlingen„ überfluten, bis keine Kapazi –

täten zur Aufnahme mehr vorhanden sind.

Das führt zur Verdrängung der europäischen Urbevöl –

kerung,  welche in den EU-Handlangerstaaten der Mi –

grantenlobby bereits im voll im Gange ist. In den Groß –

städten mehren sich die Stadtteile, die ein weißer Euro  –

päer kaum noch betreten kann.

Nun schon wieder Brandstifter aus Lesbos übernehmen

zu wollen, würde ein weiteres fatales Signal setzen. Die

Flüchtlinge könnten den Eindruck erhalten, dass sie in

Deutschland dann auch nur ihre Unterkunft in Brand

setzen müssen, damit ihre Forderungen erfüllt werden.

Damit würde eine unendliche Spirale aus dreisten For –

derungen und Gewalt in Gang gesetzt, deren Auslöser

einzig die typischen Vertreter der Asylanten – und Mi –

grantenlobby sind! Und diese geistigen Brandstifter

werden nun schon wieder aktiv!

Um den korrupten Sumpf der Asylanten – und Migran –

tenlobby trocken zu legen, wäre es dringend von Nöten,

dass deren NGOs, Vereine, Stiftungen usw. endlich ihre

Finanzierung offen legen, damit jeder sieht, wer da ihre

Politik und Einsatz finanziert. Warum aber haben die

Eurokraten solch großes Interesse daran, dass all die

Handlanger der Asylindustrie ihre wahren Drahtzieher

und Geldgeber nicht nennen? Warum geht man so weit

im Interesse einer niederträchtigen und kriminellen

Lobby die eigenen, europäischen Völker zu belügen?

Fritz Kuhn : Eine Ente auf dem Weg zur Schlachtbank

Stuttgarts grüner Oberbürgermeister, Fritz Kuhn,
der seine Unfähigkeit nach den Randalen bestens
offen zur Schau gestellt, will nicht noch einmal für
das Amt des Oberbürgermeisters kandieren. Das
war nach seinen ersten Auftritten nach den Krawal –
len, in denen Kuhn auftrat wie ein vollkommen se –
nil gewordener Greis, zu erwarten, nur die Lücken –
Presse tut noch überrascht. Kuhn hatte sich, bei der
Verlautbarung seiner Erklärung nicht zur Wieder –
wahl anzutreten, selbst gar als ,,Ente, die nicht lah –
men werde„ bezeichnet.
Natürlich nannte Kuhn sein Fehlverhalten unmittel –
bar nach den Krawallen und Plünderungen nicht als
Grund, sondern ,,persönliche Gründe„. Dabei wäre
hier endlich einmal die Gelegenheit gewesen, dass
ein ,,Volksvertreter„ die politische Verantwortung
für sein Handeln übernimmt. Aber dann hätte Kuhn
wohl mit sofortiger Wirkung zurücktreten müssen.
Doch wie alle Satrapen, welche eine gut dotierte
Pfründestelle inne haben, will man deren Bezüge
bis zum Schluß beziehen.
Dabei wäre für einen ehrlichen Politiker mit Charak –
ter schon Kuhn Auftritt in der Öffentlichkeit unmit –
telbar nach den Randalen, Grund genug sofort sein
Amt zur Verfügung zu stellen und zurück zutreten.
Kuhn hatte etwa die Randale und Plünderungen als
Taten von ,,Jugendlichen die lustig sind„ bezeich –
net, und war, wider besseren Wissens, voll auf den
Zug mit den ,,Partygängern„ mit aufgesprungen,
welche nun als neuste grüne Bezeichnung für Straf –
täter mit Migrationshintergrund im Volke die Runde
macht, und Kuhn zur absoluten Lachnummer. Ähn –
lich wie früher die Kölner Oberbürgermeisterin Hen –
riette Reker mit ihrem Ratschlag eine Armlänge Ab –
stand zu Migranten zu halten. ( Selbstverständlich
klebte auch die Reker nach so viel Zynismus weiter
an ihrem Amt, wie ein Kaugummi unter der Schuh –
sohle, und trat nicht zurück. Man kann erwarten,
dass unter den derzeitigen politischen Zustände die
Plünderungen in Stuttgart, ebenso wenig aufgeklärt
werden wie die Silvester-Übergriffe von Köln! ).
Inzwischen windet sich Kuhn wie ein glatter Aal, be –
hauptet nun das Gegenteil von dem, was er noch vor
zwei Tagen gesagt, was seiner Glaubwürdigkeit, so
fern diese noch vorhanden, weiteren Abbruch tun
wird. Plötzlich nämlich behauptet, der Vertreter
der These von den lustigen Jugendlichen, dass die
Bezeichnung ,,Partygänger„, welche er ja selbst
gerade noch vertreten: ,, eine Diskriminierung aller
derer, die mit Gewalt nichts zu tun haben „ Womit
er selbst der oberste Diskriminierer wäre!
Sichtlich macht es Kuhn nun mit jeden seiner Auf –
tritte nur noch schlimmer, und er hätte besser da –
ran getan, schon am Montag zurückzutreten. Aber
er ist ja ein Grüner und deren Motto war ja schon
immer : ,, Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz
ungeniert``. Und von ungeniert bekommen wir
nun täglich eine Kuhnsche Kostprobe!
Es ist geradezu jämmerlich die Auftritte von genau
solchen Politikern mitzuerleben, sobald diese sich
außerhalb davon begeben müssen, Rechten die all –
einige Schuld anlasten zu können. Auch Kuhn bil –
det da keine Ausnahme. Etwa indem er nunmehr
behauptet Stuttgart sei kein Einzelfall, sondern :
,,Es gab in den vergangenen Monaten bundesweit
zunehmend Übergriffe auf die Polizei und auf Rett –
ungsdienste wie auch die Feuerwehr „. Richtig,
Stuttgart ist längst kein Einzelfall mehr, aber das
direkte Ergebnis einer Politik von Politikern, wie
gerade Fritz Kuhn!
Dann wieder sucht Kuhn hilf- und handlungslos
anderswo die Schuldigen. So macht er ,, unter an –
derem Geltungsbewusstsein in den sozialen Medien
als Grund für die Ausschreitungen aus – neben Al –
koholkonsum „. Letzteres könnte ganz einfach da –
ran liegen, dass seine Politik nur noch im Suff zu er –
tragen gewesen!
Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl
(CDU) nimmt den auch Kuhn in die Pflicht : ,, Das
muss die Stadt Stuttgart lösen“. Auch dies ist im
Grunde vollkommen verantwortungslos, hat doch
Fritz Kuhn gerade erst allen bewiesen, dass er voll –
kommen ungeeignet dafür ist, das Problem in den
Griff zu bekommen. Das übliche Politikergeschwätz
davon, das der ,,Sachverhalt aufgearbeitet„ werden
müsse, wird da wenig helfen. Immerhin haben sämt –
liche Aufarbeitungen dieser Art, sofern sie nicht ge –
gen Rechts gerichtet, nie auch nur das aller Geringste
gebracht und sind ohne jede Konsequenzen für die
Beteiligten geblieben. Zumal die Politik der Aufklärer
maßgeblich die größte Schuld des eigentlichen Pro –
blems ist.
Jedenfalls hat Fritz Kuhn die Chance auf einen we –
nigstens noch halb würdevollen Abgang verpasst,
und alles was nun noch von ihm übrig, ist ein Poli –
tiker-Clown, den letztendlich niemand mehr Ernst
nehmen kann, und jeder weitere öffentliche Auftritt
von ihm, macht es nur noch schlimmer!

Denn sie wissen nicht, was sie tun

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Nach den Ausbruch von Krawallen und Plünderungen
in den USA bekannte sich SPD-Chefin Saskia Esken
noch ganz zur Antifa.
Jetzt, nachdem die Ausschreitungen und Plünder –
ungen auch auf Deutschland überschwappen, und
dies längst nicht nur in Stuttgart, will Sakia, selbst –
verständlich Antifa Esken nichts mehr davon wis –
sen. Es ist ihr unbegreiflich, wie die Lage erart es –
kalieren konnte„.
Unbegreiflich ist in diesem Fall nur die Dummheit
dieser ordinären Person!
Nicht nur die Gewalttäter, sondern auch deren geis –
tige Anstifter und Finanzierer gehören vor Gericht
gestellt. Das weiß die geistige Brandstifterin Esken
nur zu gut, und von daher ist bei ihr nur von den
Gewalttätern selbst die Rede. Ansonsten würde
sich Saskia, selbstverständlich Antifa, Espen bald
schon mit den Führungskräften der örtlichen An –
tifa zusammen auf der nächstgelegenen Anklage –
bank eines ordentlichen Gerichts wiederfinden.
Aber zu ihrem Glück ist Deutschland ja nicht ein
Rechtsstaat, in dem vor Gericht alle Menschen
gleich behandelt werden, sondern wird hier will –
kürlich nach ethnischer Herkunft und politischer
Gesinnung abgeurteilt!
Von daher wird hier, wer für den Staat lügt nicht
wegen Fake news angeklagt und geistige Brand –
stifter, welche ohnehin viel zu feige sind um die
politische Verantwortung für ihre Taten zu über –
nehmen, ebenfalls nicht, solange sie im Sinne
der herrschenden Regierung das Land in Brand
stecken ( lassen).
Selbstverständlich machen sich Esken & Co nicht
selbst die Hände dabei schmutzig. Dafür haben
sie ja ihre Gewalttäter: Linksextremisten, sowie
eigens zu diesem Zwecke ins Land geholte Mi –
granten!
Kein Wunder, dass sich da immer mehr einen
Bundeskanzler im Stil des US-Präsidenten Do –
nald Trump wünschen, der sogar bereit ist das
Militär gegen den widerwärtigen Krawallmob
einzusetzen.
Vielleicht greifen die geschädigten und im Stich
gelassenen Geschäftsleute ja bald zur Selbsthilfe
und tauchen mit samt ihres Personals mal in der
nächsten Parteizentrale der Roten, Grünen und
Linken auf, um es dort mal lustig sein zu lassen,
um es mit den Worten des Stuttgarter Oberbür –
germeisters Kuhn zu sagen. Dessen Büro könnte
auch gut einen neuen Anstrich vertragen!
Auch die Polizei könnte, um einen ihr sodann
unterstellten rassistischen oder diskriminierenden
Vorfall zu vermeiden, diskret bei Seite gehen, wenn
sich der aufgestaute Volkszorn gegen die ,,Volksver –
treter„ entlädt. Einfach mal wegsehen, ganz so, wie
es ihnen von diesen ,,Volksvertretern„ bei den Straf –
taten von Linksextremisten und Migranten anbefoh –
len.
Dann bekämen all diese ,,Volksvertreter„ noch mehr
Angst vor ihrem eigenen Volk und wären wenigstens
zum Handeln gezwungen! Wenngleich die meisten von
ihnen ohnehin viel zu dumm sind, um noch handlungs –
fähig zu sein!
Diese jetzt so Pseudo-Betroffenen merken ja noch nicht
einmal, was sie mit ihrem hirnlosem Geschwätz sowie
ihrer stets gegen das eigene Volk gerichteten Politik in
diesem Land bereits angerichtet haben. Das ist denen,
wie es uns selbstverständlich-Antifa-Esken bestens mit
ihrem Twitter-Kommentar beweist:
Diese Politikerclique ist nur noch eine Gefahr, für sich
selbst und für andere, worunter das deutsche Volk am
meisten zu leiden hat !

Der Scharfmacher

Angeblich zählt sich Frank-Walter Steinmeier zu
denen, ,,die genauer hinschauen„. Allerdings
scheint dabei sein Blick mehr als nur getrübt zu
sein. Mit der Tollpatschigkeit des sprichwörtlichen
Elefanten im Porzellanladen agiert er da nun mit
seinem Maulwurfsblick von seinem Schloss aus.
So meint er ,,Scharfmacher„ und ,,verantwort –
ungslose Kräfte„ zu sehen, welche ,,fälschlicher
Weise„ die Meinungsfreiheit für eingeschränkt
halten. Vielleicht hat ja der alte Mann dabei ge –
rade in einen Spiegel geschaut, und dort genau
jenen Scharfmacher erblickt!
Ein Scharfmacher, welcher wie kein anderer, den
Mordfall Lübcke für seine politischen Ziele instru –
mentalisiert, und populistisch ausnutzte.
Daneben ist eine der Lieblingsparolen des Scharf –
machers, dass es ,, eine politische Streitkultur„
geben müsst!
Steinmeier behauptet, dass es weder staatliche
Meinungszensur noch eine staatliche Sprach –
polizei gebe: «Wer das behauptet, lügt und
führt Menschen in die Irre „. Die Verfasser
Tausende gelöschter Kommentare im Inter –
net und die Autoren hunderter gesperrter
Internetseiten sehen das natürlich ganz an –
ders. Zumal sich die staatliche Sprachpoli –
zei zudem gerade erst an dem Wort ,,Judas –
lohn„ gehörig abarbeitete!
Hier lügt offensichtlich nur einer und dass ist
der Sozi-Scharfmacher mit dem Maulwurfsblick!
Dabei meint derselbe zugleich,,die Definitions –
gewalt darüber zu besitzen, was nicht mehr zu –
mutbar, was unangemessen, was Grenzüber –
schreitung ist„!
Im reinsten Populismus behauptet dabei der so –
zialdemokratische Scharfmacher: ,, Die Behaupt –
ung, man dürfe in Deutschland seine Meinung
nicht frei aussprechen, sei ein «längst ausgel –
eiertes Klischee aus der reaktionären Motten –
kiste». Einem «Das wird man ja wohl noch sa –
gen dürfen» müsse ein «Da wird man ja wohl
auch widersprechen dürfen» entgegnet werden
können – dabei handle es sich nicht um Main –
stream-Tugendterror, sondern um Demokratie„.
Dabei sind es allerdings doch gerade seine Sozial –
demokraten, welche sich wie keine andere Partei, –
ausgenommen die Grünen -, dieser Mottenkiste
bedienen und jedes Wort des politisch Anders –
denkenden sogleich zum ,,Unwort„ erklären.
Und wählt nicht eine Sprachpolizei, welche es ja
nach Steinmeier gar nicht gibt, sogar das ,,Un –
wort des Jahres„?
Und als müsse der Buntenpräsident auch noch
ein Zeugnis für seine Blindheit ablegen, bejam –
mert er tatsächlich, dass ,, die politische Korrekt –
heit zum negativ besetzten Kampfbegriff gewor –
den sei, der vor allem von jenen benutzt werde,
die von der «angeblich so bedrohten Meinungs –
freiheit» sprächen „!
Man denke nur an den Auftritt der politisch kor –
rekten Meinungspolizisten an der Hamburger
Universität gegenüber Bernd Lucke! Da klingt
es wie blanker Hohn, wenn der geistige Brand –
stifter mit seiner ,,Streitkultur„ ausgerechnet
an derselben Universität von Meinungsfreiheit
daher fantasiert und gleichzeit die Zensur durch
die ,,politischen Korrektheit„ zu verteidigen
versucht. Sichtlich sind die Auftritte des linken
Protestmobs an den Universitäten genau das,
was Steinmeier unter dem Satz ,, Frei soll die
Lehre sein und frei das Lernen“ versteht! Zu –
mal Scharfmacher dabei ausdrücklich die wil –
den Proteste der 68er in seiner Rede lobte.
Schlimmer noch, der geistige Brandstifter trägt
in seiner Rede an der Universität die politische
Auseinandersetzung geradewegs in die Hörsäle:
,, Wer eine Universität betritt, sei es als Lehren –
der oder als Studierender, betritt also nicht die
stille, erdabgewandte Seite des Mondes. Sondern
der betritt einen Raum der geistigen, auch polit –
ischen Auseinandersetzung „!
Im Blickfeld seines blinden Maulwurfsblickes wird
so der linke Protestmob zu: ,, Selbstbewusste aka –
demische Bürgerinnen und Bürger, die selbstbe –
wusste Staatsbürgerinnen und Staatsbürger wer –
den. die es gelernt haben, strittige Themen mit
offenem Visier zu diskutieren „ verklärt. Wobei
dieser Mob zumeist zu keiner einzigen offenen
Diskussion bereit ist oder je die Meinung eines
Andersdenkenden akzeptiert hätte! Geschweige
denn, dass diese Linken je ,,Unterschiede ausge –
halten„.
Manchmal überkommt den alten Kauz kurzzeitig
so etwas, wie ein Hauch von Erkenntnis in seiner
Rede: ,, Wenn Sie erlauben: Manches an dieser De –
batte kommt mir reichlich schief vor, manches ge –
heuchelt, manches zeugt von kurzem historischen
Gedächtnis „. Sichtlich steht es aber mit dem Ge –
dächtnis nicht zum Besten beim Bundespräsidenten,
denn schon im nächsten Satz verfällt dieser sogleich
wieder dem üblichen linken Populismus: ,, Zunächst:
Es gibt keine staatliche Meinungszensur und
keine staatliche Sprachpolizei. Wer das behauptet,
lügt und führt Menschen in die Irre. Und wer das
glaubt, fällt auf eine bewusste Strategie interessier –
ter verantwortungsloser Kräfte herein. Und wer ver –
sucht, Verständnis aufzubringen für die angeblich
gefühlte Freiheitsbeschränkung, die doch in Wahr –
heit nur eine massiv eingeredete ist, besorgt schon
das Geschäft der Scharfmacher!„
Und das Geschäft der Scharfmacher ist wohl das
Einzige, von dem dieser Bundespräsident wirklich
etwas versteht!
Man fragt sich ob der sozialistische Scharfmacher
bei den folgenden Worten wohl an seinen damaligen
Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel und dessen Pack –
Rede gedacht: ,, Manche verwechseln das Recht auf
Meinungsfreiheit mit dem Recht, andere hemmungs –
los zu diskriminieren, ihre Würde zu verletzen, ihnen
sogar mit physischen Angriffen auf Gesundheit und
Leben zu drohen. Das ist nicht Meinungsfreiheit, das
ist sprachliche Gewalt, die verhindert und bestraft
gehört „. Aber wie schon gesagt, mit dem Gedächt –
nis hapert es bei diesem Bundespräsidenten reich –
lich. Das scheint nur bei der politisch korrekten Er –
innerungskultur zu funktionieren, deren Erinner –
ungen auf die Zeit des Nationalsozialismus beru –
hen und beschränken.
Wobei die Zensur der politischen Korrektheit, die
er so vehement verteidigt, für ihn ,, ein Setting un –
geschriebener Regeln„ sind. Es scheint da viel zu
viele ungeschriebener Gesetze zu geben, deren er
sich gerne bedient! So wie es plötzlich für diesen
Vertreter einer offenen Gesellschaft und offener
Grenzen, ,, um eine von Einsicht gezogene Grenze
zwischen dem Sagbaren und dem Unsäglichen „
geht. Was wohl deutlich macht, bei wem hier im –
mer noch Mauern im Kopf bestehen!
Grotesk wirkt es, wenn der Leugner einer Sprach –
polizei, behauptet, dass es eines ,,angemesseneren
Sprachgebrauch „bedürfe! Natürlich bestimmen
dabei nur solche Kräfte, wie der Herr Steinmeier,
was denn ,,angemessen„ sei. Wir denken hierbei
nur an die jüngste Diskussion um den Gebrauch
des Begriffes ,,Judaslohn„!
An anderer Stelle gibt dieser Bundespräsident so –
gar die vorhandene Zensur offen zu: ,, Die Mein –
ungsfreiheit wird nicht dadurch eingeschränkt,
dass wir bestimmte, historisch gewachsene und
heilsame Tabus im Umgang miteinander gelten
lassen, ja schützen „. Hier wird die Zensur hin –
ter Tabus versteckt, von deren Anwendung be –
hauptet wird, sie seien ,,historisch gewachsen„.
Wie sehr bei diesem Bundespräsidenten die Mein –
ungsfreiheit schon gelitten hat, beweist derselbe mit
dem folgenden Satz: ,, Was wir wieder neu brauchen,
ist Streitkultur. Streitkultur billigt anderen zunächst
lautere Absichten zu „. Was heißt hier ,,zunächst
einmal„?
Dann betätigt sich der Scharfmacher sogleich wieder
als arger geistiger Brandstifter: ,, Andersherum ge –
sagt: Wenn wir das Streiten wieder lernen wollen,
dann bitte hier – an den Universitäten! Das ist mein
Wunsch, gerade an Sie, die Rektorinnen und Rekto –
ren, die Präsidentinnen und Präsidenten „. Es ist
also sein Wunsch, dass sich die Menschen uneins
sind und streiten! Sichtlich behagt solchen Politi –
kern der Gedanke ganz und gar nicht, dass sich das
deutsche Volk, anstatt sich in Linke und Rechte zu
zerstreiten, einmal einig sein könnte, etwa bei der
nächsten Wahl! Daher also bedarf es seiner ,,Streit –
kultur„ so sehr, und daher fordert dieser Bundes –
präsident an den Universitäten genau jenen Kra –
wallmob, wie er seit 1968 Einzug gehalten und
sich zuletzt gerade gegen Bernd Lucke artikuliert
hat!
Zu Sätzen wie: ,, Aber mit Schärfe und Polemik,
mit Witz und Wettstreit. Die Universität soll kein
Ort der geistigen Schonung sein, sondern ein Ort
der Freiheit aller zum Reden und zum Denken „,
fällt einem Rosa Luxemburgs Satz als eine Rand –
notiz ,,Freiheit ist immer die Freiheit der Anders –
denkenden!„ ein. Ironie der Geschichte : Auch
die Luxemburg wurde schließlich im Auftrag der
Sozialdemokratie ermordet! Immerhin war auch
sie eine entschiedene Gegnerin von dem, was der
Bundespräsident heute unter ,,Demokratie„ ver –
steht! Aber gerade am Inhalt der Sätze dieses Bun –
despräsidenten zeigt sich deutlich auf, wer tatsäch –
lich die Gesellschaft spaltet und wer solch großes
Interresse daran hat, dass das eigene Volk unter –
einander zerstritten ist. Denn nichts anders be –
wirkt Steinmeiers propagierte Streitkultur!

Halle : Linksextremisten werfen Brandsatz in Menschengruppe

Während die Systempresse in bester Stürmer-Manier
über den Aufmarsch ihrer 10.000 berichtet, schweigt
sie sich zu ihrem Auftritt in Halle, natürlich auch ge –
gen Rechts, auffallend aus.
Das könnte daran liegen, dass der gewalttätige links –
extremistische Krawallmob, den man hinzuziehen
muss, um die ,,Zivilgesellschaft„, nunmehr ,, Stadt –
gesellschaft„ in Kassel genannt, zu schauspielern,
sich in Halle von ihrer ,,demokratischen„ Seite
gezeigt. Nach dem Auftreten gegen die rechten
Demonstranten und die Polizei, dies in bester SA –
Schlägertrupp-Manier, bildete das Werfen eines
Brandsatzes in den Demonstrationszug der Rech –
ten den rühmlichen Höhepunkt des Antifa-Einsat –
zes!
In der ARD-Tagesschau wurde in gewohnter stark
tendenziöser Berichterstattung es nur vermeldet,
dass ,, der Aufmarsch der rechtsextremistischen
Identitären Bewegung abgesagt wurde „. Über
die Gründe, etwa die 3.000 gewaltbereiten Links –
extremisten, wurde der User im Unklaren gelas –
sen. Solch Weglassung wichtiger Fakten hat in
der Berichterstattung der Ersten Reihe traurige
Gewohnheit.
Nur die ,,BILD„ titelte : ,, Chaoten werfen Brand –
satz in Menschengruppe „, und berichtet weiter:
,, Gegen 13.35 wurde aus der Menge der Brand –
satz geschleudert. Über den Polizei-Kordon hin –
weg. Der Zylinder schlug in einer aus Paletten
errichteten Sitzgruppe ein. Keine zwei Meter
entfernt von einer Frau und zwei Jugendlichen.
Ein Polizist aus Nordrhein-Westfalen stieß den
Brandsatz von der Menschengruppe weg auf
den Beton. Dort zündete der Brandsatz mit
einer mindestens 20 Zentimeter hohen Stich –
flamme „. Daneben wurde noch ein Auto in
Brand gesetzt, dass einem Mitglied der Identi –
tären Bewegung gehörte.
Warum ermittelt eigentlich nicht der Staats –
schutz gegen diese geistigen Brandstifter?
Statt ihrer ermittelt nur die Polizei ,, wegen
Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz „.
Sichtlich wird gegen die Bande nicht wegen
versuchten Mordes ermittelt. Man stelle
sich umgekehrt den Fall vor : Rechte wer –
fen Brandsatz in linke Demo! Da würde so –
fort der Staatsschutz auflaufen und der
Generalbundesanwalt den Fall an sich
ziehen.
An der Gewaltbereitschaft des linksextre –
men Krawallmobs kann keinerlei Zweifel
bestehen : ,, Laut Polizei wurden rund um
um die Demonstrationen mehrere Körper –
verletzungen und Sachbeschädigungen auf –
genommen „ ( ,,BILD„ ).
Aber die Polizei ging lieber gegen den fried –
lichen Organisator der angemeldeten Demo
Sven Liebich gewaltsam vor! Dessen gegen
Merkel gerichtetes Plakat erschien den Poli –
zeibeamten offensichtlich gefährlicher als
die Molotov-Cocktails der Linken. Von einer
Festnahme des Brandsatz-Werfers liest man
hier vergeblich!
Hier zeigt sich die heuchlerisch verlogene
Doppelmoral, mit welcher der Rechtsstaat
in Deutschland auf das Niveau einer latein –
amerikanischen Bananenrepublik herabge –
würdigt wird. Während die friedlichen Rech –
ten Platzverweise erhielten und ihre ange –
meldete Demo verhindert ward, durfte der
linksextremistische Krawallmob ungestört
seine Gewaltakte verüben!

Von geistigen Brandstiftern und Gefährdern

Die Instrumentalisierung des toten Walter Lübcke
durch Politik und Medien nimmt immer skurrilere
Ausmaße an. Um die ,, rechten Straftaten„ künst –
lich für Gutmenschen auf Schockhöhe zu halten,
werden z.B. Angriffe von Muslimen auf Juden als
,,rechte„ Straftaten gezählt, ebenso Angriffe von
Linksextremisten auf AfD-Parteibüros, wenn die –
selben dort Hakenkreuze an die Wende schmie –
ren. Selbstverständlich zählt es auch als ,, rechte
Straftat, wenn bei Demos gegen Rechts die De –
monstranten durchgestrichene Hakenkreuze auf
Flyern, Aufkleber oder Plakaten zeigen.
Neuerdings werden so nun auch Andersdenkende,
denen man keine Straftaten unterschieben kann,
gar als ,, geistige Brandstifter„ eingestuft. Dabei
ergibt sich die Frage, ob beim Linksextremismus
auch so die ,, geistigen Brandstifter „ aus dem
Bundestag mitgezählt werden. Etwa linke, rote
oder grüne Politiker, die offen und versteckt
Linksextremisten unterstützen.
Würde man dieselben Kriterien anwenden, wie
sie für Rechte gelten, anwenden, dann wären
z.B. Frank-Walter Steinmeier als Lober linksex –
tremistischer Bands und Heiko Maas, welcher
linksextremistische Journalisten unterstützt,
ebenfalls als ,, geistige Brandstifter„ zu wer –
ten! Auch der neue Präsident des Städtetages,
Burkhard Jung, natürlich SPD, wäre für das per –
namente Wegsehen und sich blind stellen bei
Linksextremistischen Überfällen in Leipzig auf
Polizeireviere und staatliche Einrichtungen als
,, geistiger Brandstifter „ zu werten.
Die Reihe der Gefährder aus dem Bundestag ist
da sehr lang.
Und wie wertet man Angela Merkel und deren
Kanzleramt ? Immerhin haben die im Fall der
,,Chemnitzer Hetzjagd„ gar Videomaterial von
Linksextremisten benutzt. Gilt Merkel und ihr
Kanzleramtsprecher damit nun als ,, geistige
Brandstifter „ oder gar als ,,Gefährder„?

Danke, Antifa

Wenn man die jüngsten Angriffe auf die AfD, von
körperlichen Angriff auf deren Politiker, über die
Zerstörung von Wahlständen und Plakaten, bis
hin zum Bombenanschlag, betrachtet, stellt sich
einem unvermittel die Frage, wer dafür die Ver –
antwortung trägt.
Bei der Suche im Netz wird man schnell nach
den eigentlichen Drahtziehern fündig und kann
feststellen, dass in der Relotius-Presse die Antifa
nicht nur über alle Maßen verherrlicht, sondern
geradezu offen zu Gewalt aufgerufen wird. Da
betätigen sich linksextremistische Journalisten
geradezu als geistige Brandstifter!
Jüngstes unrühmliches Beispiel ist in ein Artikel
in der ´´taz„ mit dem Titel ´´ Danke, Antifa
Darin fallen u.a. solche Sätze : ,, Was damals in
Leipzig geholfen hat, war Gewalt: die Androh –
ung von Gewalt durch Antifaschist*innen, die
fortan häufiger in den Leipziger Osten kamen
und dort ein Ladenkollektiv eröffneten, und
die tatsächliche Gewalt, die sie gegen organi –
sierte Rechtsextremisten ausübten „.
In der für die ,, taz„ übliche extrem tendenziö –
sen Berichterstattung wird in dem Artikel einer
dieser Journalistinnen mit Migrationshinter –
grund die Antifa-Schläger von Leipzig als Be –
schützer und Polizeiopfer dargestellt.
Das in Leipzig längst diese Antifa dutzenweise
Polizeistationen und sogar ein Rathaus über –
fallen, bei Ausschreitungen ganze Stadtviertel
verwüstet, darüber verliert man in diesem Ar –
tikel kein Wort. Statt dessen lebt die Autorin
in der Vergangenheit, welche natürlich eine
extrem linke ist.
Ein über acht Jahre zurückliegender Mord an
Kamal K. wird von der Autorin medial instru –
mentalisiert, um die mehr als fragwürdige
These zu verbreiten, dass Polizei und Staat
die Migranten nicht schützen können ; dies
könne nur linksextremistische Gewalt! Der
Grundtenor ist, dass wenn der Staat es nur
erlaubt hätte, dass Antifa in bester SA-Schlä –
germanier, Angst und Schrecken auf Strasse
verbreiten dürfte, könnte Kamal K. noch le –
ben.
Der ganze hirnlose Artikel dient nachträglich
nur dem einen Zweck, nämlich den, den An –
griff auf den AfD-Politiker Magnitz zu verharm –
losen und zu rechtfertigen. Dafür wird im Ar –
tikel ´´ Danke Antifa „, so getan als ob denn
die Gewalt gegen die AfD reine ´´ Notwehr
der Antifa wäre.
,, Wer im Kampf gegen Rechts die Parole
„Keine Gewalt“ zitiert, lässt Neonazi-Opfer
im Stich. Die Gewalt, die sie erfahren, wird
so nicht verhindert „ heißt es in dem Arti –
kel, indem offen zur Gewalt aufgerufen
wird.
Im sehr verhängnisvollen Umkehrschluß aber
würde dass bedeuten : Keine Gewalt gegen
Migranten, lässt Opfer wie Mia, Lea usw. im
Stich!
Wer hier eine Lobhymde auf ,, schwarz geklei –
dete Männer mit Schlagstöcken „, auf die Bom –
benbastler und Antifa-Schläger verfasst und das
Gewaltmonopol des Staates in Frage stellt, kann
man wohl kaum einen Demokraten nennen.
Der Artikel zeigt aber auch deutlich auf, wie tief
die ,,taz„ inzwischen herabgesunken, dass sie,
zu Recht, noch nicht einmal mehr gedruckte
Exemplare verkaufen kann. Und nach diesem
Aufruf zu offener Gewalt, werden wohl noch
mehr ihrer wenigen noch verbliebenen Leser
erkennen, welchem Teufel sie da dienen!
Im ´´Tagesspiegel„ schwört Sebastian Leber
die Leser auf die Antifa-Schläger ein, indem er be –
hauptet, dass man der Antifa viel zu verdanken
habe. Sichtlich hat Leber voller Neid entdeckt,
wie sehr der ,,taz„-Artikel Anklang fand und so
kupfert er dessen Titel ´´ Danke, liebe Antifa
einfach ab.
Sichtlich hat Leber bemerkt, falls er denn noch
etwas merkt ( das weiß man bei der Relotius –
Presse nie so genau ), dass die Aufforderung
zu offener Antifa-Gewalt in der ´´taz„ bei vie –
len Lesern nicht so gut ankam. Also meint er
diese Subkultur verteidigen zu müssen.
Die Antifa beschützt den Bürger vor den bösen
Rechten, so der Grundtenor : ,, Dabei ermög –
lichen sie uns ein Leben, in dem Rechtsextreme
die Rolle spielen, die ihnen zusteht: Nämlich
keine „.
Auch Linksextremist Leber verharmlost die
Angriffe der Antifa-Schläger auf AfD-Wahl –
stände oder etwa auf die Buchmesse : ´´ Ich
bin trotzdem sehr froh, dass es sie gibt. Denn
wäre die Antifa nicht da, gäbe es viel mehr
Nazis in meinem Leben. Dass sie im Zentrum
Berlins nicht ständig mit Infotischen, Fackel –
läufen und Aufmärschen präsent sind, ist im
Wesentlichen ein Verdienst der Antifa und
ihrer Unterstützer „. Augenscheinlich hält
Leber nicht viel von demokratischen Grund –
rechten wie Meinungs – und Versammlungs –
freiheit.
,, Gäbe es den Widerstand nicht, hätten
Rechtsextreme bald keine Hemmschwelle
mehr, in der Öffentlichkeit zu agieren. Sie
könnten ungestört Flugblätter verteilen:
vor Supermärkten, vor Schulen, in Fuß –
gängerzonen. Sie könnten Druck ausüben
und anderen ihre Werte aufzwingen
gibt der Autor unumwunden zu.
Das Rechte etwa, wie Salafisten, Linksex –
tremisten und gewalttätige grüne Umwelt –
aktivisten das Recht haben Flugblätter zu
verteilen, unvorstellbar für Leber & Co.
Nicht, das Rechten, sogar noch Menschen –
rechte in der BRD zugestanden werden!
Auch vom Bundespräsidenten, Frank-Wal –
ter Steinmeier, welcher ja gerade erst zum
Dialog aufgerufen, hat der Autor keine gute
Meinung : ,, Wer sagt, man müsse sich mit
Nazis argumentativ auseinandersetzen, hat
keine Ahnung von der Realität in ostdeut –
schen Provinzen „. Dafür aber hat Leber,
wie viele Westdeutsche, natürlich massive
Vorurteile gegen den Osten! Es ist kaum
annehmbar, dass der mal im tiefsten Osten
versucht hat mit ´´Rechten„ ins Gespräch
zu kommen. Der ist eher der Relotius-Typ,
der so was einfach erfindet!
Beim Thema Relotius fällt uns natürlich so –
fort der ´´SPIEGEL„ ein. Und richtig, hier fin –
den wir folgerichtig die erste mediale Huldig –
ung an die Antifa! Diese stammt vom Septem –
ber 2018, und aus der Feder von Margarete
Stokowski. Deren Titel lautete : ,, Es kann nicht
genug Antifa geben „.
Darin wird die Antifa bejubelt : ,, Die Antifa
leistet in Deutschland einen ganzen Haufen
Bildungs-, Informations- und Mobilisierungs –
arbeit, die dazu beiträgt, dass es in diesem
Land nicht noch düsterer wird, und wer all
das ausblendet, hat entweder schäbig rech –
erchiert oder will es nicht besser wissen „.
Den letzten Teil als Seitenhieb konnte sie sich
noch erlauben, da der Fall Class Relotius noch
nicht bekannt, welcher später allzu deutlich
aufzeigt, wie es um die Recherche bei dem
´´SPIEGEL„ bestellt!
Auch hier findet sich ein nur schwach über –
tünchter offener Aufruf zur Gewalt : ,, Wi –
derstand gegen Rechtsradikale muss radikal
sein, es geht nicht anders. Radikal heißt in
diesem Fall: breit aufgestellt, unnachgiebig,
keine Menschenfeindlichkeit duldend „.
Auch schon früher rief die Dame durch die
Blume zum Psychoterror gegen Andersden –
kende durch Antifa & Co auf : ,, Ich zitierte
die alte Antifa-Bauernregel „Antifa bleibt
Handarbeit“ und schrieb, das bedeute,
„denen nachhaltig auf die Nerven zu ge –
hen, die versuchen, sich als Konservative
zu verkleiden, aber in Wirklichkeit für Ras –
sismus, Nationalismus und völkisches Den –
ken stehen „. Selbstredend blieb dabei
offen, was sie unter anderen auf die Ner –
ven gehen versteht!
Wir sehen also, wer da Öl ins Feuer gießt!
Es ist erschreckend, es mit anzusehen, wie
viele geistige Brandstifter es in den soge –
nannten ´´Qualitätsmedien„ doch gibt,
und wie sehr der Linksextremismus be –
reits Einzug in den Redaktionen gehalten.

1.Mai-Krawalle: Drahtzieher und Hintermänner werden nie belangt

Es ist mal wieder 1. Mai. Schon im Vorfeld
erklärt die Polizei gut vorbereitet auf die
üblichen Randale zu sein. Wie jedes Jahr
nimmt die Politikermafia billigend ver –
letzte Polizisten dabei in Kauf, für das,
was man verharmlosend als ´´ Protest –
kultur „ bezeichnet !
Dabei wäre es in einem Rechtsstaat, wenn
Deutschland denn einer wäre, selbstver –
ständlich, das man gegen die Drahtzieher
der Gewalt, Randale und Krawalle vor –
geht ! Nicht in Deutschland, wo eine er –
blindete Justiz nur noch gegen Rechts zu
Felde zieht ! So durften sich nach den
G-20-Krawallen in Hamburg, die Draht –
zieher in der Roten Flora ganz sicher sein,
nicht zur Verantwortung gezogen zu wer –
den. Ebenso wenig, wie sich der linksex –
tremistische Journalist Sören Kohlhuber
für seine Aufrufe zur Hetzjagd auf anders –
denkende Journalisten je vor einem Gericht
verantworten musste.
Im Bundesland Thüringen herrscht seltsame
Funkstille bei sämtlichen Medien, nachdem
sich ein Linksextremist, welchen man mit
dem Demokratiepreis dieses Landes ausge –
zeichnet als Bombenbauer entpuppte !
Selbstredend interessiert sich kein Gericht
in der Bundesrepublik, kein Verfassungs –
schutz oder sonstige Behörde, mit der en –
gen Zusammenarbeit solcher Demokraten
in der Landesregierung mit Linksextremis –
ten.
Immerhin führt die Spur von Linksextremis –
ten, wie der Fall Kohlhuber bestens belegt,
unter Minister Heiko Maas, bis direkt in das
Justizministerium ! Das dürfte wohl erklären,
warum man im Justizministerium keinerlei
Interesse daran hat, die geistigen Brandstif –
ter und Drahtzieher des Linksextremismus
zu verfolgen. Das erklärt auch, warum bei
linksextremistischen Straftaten nur immer
Einzeltäter, wenn überhaupt, verurteilt und
man an der Offenlegung der wahren Hinter –
gründe kein Interesse hat !
So werden auch nach den heutigen 1. Mai –
Krawallen nur eine Handvoll Gewalttäter
vor Gericht gestellt werden, aber deren Hin –
termänner und eigentlichen Drahtzieher nicht
belangt.
Immerhin müsste in diesem Fall die enge Zu –
sammenarbeit von Politikern, NGOs und Ge –
werkschaften, allem voran im ´´ Kampf gegen
Rechts „ mit gewaltbereiten Linksextremisten
beleuchtet werden. Im Fall des Linksextremis –
ten Sören Kohlhuber, müsste die Zusammen –
arbeit des Linksextremisten mit dem Justizmi –
nisterium und den Medien, – Kohlhuber schrieb
u.a. für ´´ Die ZEIT„ -, beleuchtet werden. Es
müsste auch das Beihilfeleisten der Politik unter –
sucht werden : Wer erteilt linksextremistischen
Organisationen die Genehmigung für ihre De –
monstrationen und wer sorgt, wie letztes Jahr
am 1. Mai in Berlin geschehen, dafür, daß die
Polizei wegsieht, wenn sich Linksextremisten
ohne Genehmigung zusammenrotten. Da tun
sich wahrlich Abgründe auf !