ARD-Vorsitzender erweist sich als komplett unfähig!

ARD-Vorsitzende Tom Buhrow ist eher nicht dafür be –
kannt in seinem Sender ein ausgewogenes Programm
zu gestalten. Ehrlich gesagt kennt man Buhrow nur
als dreisten Abkassierer eines völlig überzogenen In –
tendantengehalts.
Anstatt endlich einzusparen und bei seinem eigenem
Gehalt damit anfangend, fordert er lieber dreist eine
Gebührenerhöhung. Ein Ausbleiben der Beitragsan –
passung wird gravierende Maßnahmen erfordern, die
man im Programm sehen und hören wird „ erklärt
der ARD-Vorsitzende.
Oh, wird man endlich den Dauerhetzer und Beleidiger
Jan Böhmermann aus dem Programm nehmen? Wird
man aufhören Thomas Gottschalk und Christine Neu –
bauer, die ohnehin keiner mehr sehen will, laufend
Moderationsposten zuzuschustern? Wird man die
linkslastigen Reportage-Teams ausdünnen. Wird
man in der ARD-Tagesschau nur noch echte Nach –
richten senden, und die platte Propaganda einspa –
ren?
Wird man etwa aufhören mit überteuert eingekaufte
Senderechte gewisse Sportarten quasi zu subventio –
nieren?
Natürlich wird man all dies nicht tun, und daher
wird kein Zuschauer oder Zuhörer etwas von den
Einsparungen mitbekommen.
Und mit einen Betonkopf wie Tom Buhrow an der
Spitze ist die Erste Reihe zu jeder Erneuerung voll –
kommen unfähig!
Obwohl den Sendern angeblich Millionen fehlen,
hat sich Buhrow beim Thema Einsparungen nicht
einen Millimeter bewegt, sondern einzig dreist auf
eine weitere Gebührenerhöhung gesetzt! Und jetzt,
wo es vielleicht diese Gebührenerhöhungen nicht
geben wird, da denkt der Herr Buhrow erstmals
über Einsparungen überhaupt nach. Dass er dabei
immer noch keinerlei Plan hat, wird sein hohes
überzogenes Gewalt keinesfalls rechtfertigen!
Hier wäre eher schon das erste Einsparungspo –
tenzial!

Eurokraten komplett unfähig zur eigener Haushaltsführung

Sichtlich braucht der Eurokrat Günter Oettinger
dringst Nachhilfe in Marktwirtschaft. Wenn die
EU kleiner wird, das heißt Mitglieder verliert,
dann müssen die anderen EU-Staaten nicht
mehr einzahlen, sondern die Bürokratie und
der Haushalt müssten dementsprechend auch
verkleinert werden.
Jedoch denken die Eurokraten gar nicht daran,
sich in irgend einer Weise einzuschränken, und
nachdem es ihnen nicht gelungen von den Briten
Milliarden Beiträge regelrecht zu erpressen, so
sollen nun die anderen EU-Mitglieder, – und
selbstredend vor allem wieder Deutschland -,
deutlich mehr in die klammen EU-Kassen ein –
zahlen.
So hätte der EU-Haushaltskommissar Günter
Oettinger schnell mal 12 Milliarden pro Jahr
mehr von Deutschland ! Begründen tut der
Eurokrat das mit dem Brexit und neue Auf –
gaben wie den Außengrenzschutz. Sichtlich
ist Oettinger komplett entgangen, das man
die osteuropäischen EU-Mitglieder auf den
Kosten für die Grenzsicherungsmaßnahmen,
welche im Gegensatz zu dem was in Brüssel
ausgeheckt, sogar Wirkung zeigen ! Dafür
setzen die Eurokraten lieber auf Finanzier –
ung von Grenzschutz mitten in Afrika, wo
die Gelder im wahrsten Sinne des Wortes
in den Sand gesetzt und auf nicht funktio –
nierende Deals mit arabischen und afrikan –
ischen Potentaten !
So gäbe es schon hier gewaltiges Einspar –
potential, etwa beim Shuttle-Service der
Frontex für Flüchtilanten im Mittelmeer
und bei dem Neuansiedelungsprojekten
der UNO, da kaum ein Europäer dauer –
haft afrikanische und arabische Flücht –
linge in seiner Heimat haben mag !
Während die Eurokraten Milliarden an
europäischen Steuergeldern in Afrika
und Asien verbraten, soll beim europä –
ischen Bauern wieder eingespart werden.
Dabei wäre es gerade jetzt dringend nö –
tig den einheimischen Bauern finanziell
so abzusichern, das er seinen Beruf aus –
üben kann, ohne unter Leistungsdruck
zu umweltschädlichen Pestiziden und
Gen-manipulierten Produkten greifen zu
müssen. Nun beim Bauern 5 Prozent ein –
zusparen, trifft den heimischen Bauern
ebenso wie den Umweltschutz ! Daneben
werden so innerhalb der EU die Lebens –
mittelpreise steigen, während man Le –
bensmittel aus Dritte-Welt-Länder sub –
ventioniert. So wurde auch schon die
heimische Zucker-Industrie, die auf
Zuckerrüben fusste, geschröpft, damit
die Lateinamerikaner billig ihren Rohr –
zucker nach Europa importieren können.
Neue Einsparungen beim europäischen
Bauern, dürften vor allem den Bauern
in Nicht-EU-Staaten, wie den USA, zu
Gute kommen.
So aber zahlt der Europäer gleich dop –
pelt drauf, mit höheren Steuern und er –
höhten Lebensmittelpreisen !
Einsparungen sieht Oettinger auch in der
Struktur-Politik, als ob noch nicht genug
Straßen und Brücken innerhalb der EU
dringend sanierungsbedürftig wären.
Anstatt die halbe Welt mit europäischen
Steuergeldern üppig auszustatten, soll –
ten die Eurokraten genau dort Einspar –
ungen vornehmen und nicht innerhalb
der EU, um außerhalb derselben noch
mehr Geld zu verschwenden.
Bei einer kleiner gewordenen EU soll –
ten die Kürzungen erst einmal bei den
Bezügen der Eurokraten angesetzt wer –
den, und da wäre Günter Oettinger ein
ganz heißer Kandidat !