Bundespräsidentenwahl: Nach Ehefrauen und Geliebten nun auch noch ihre Witwen als „Wählerinnen“

Not my President

In Buntdeutschland wundert einem die Schamlosig –
keit, mit welcher die Obrigkeit die Demokratie mit
Füssen tritt, schon gar nicht mehr.
Schon die erste Wahl Frank-Walter Steinmeier zum
Bundespräsidenten war eine reine Farce. Nicht nur,
dass sich die Parteien schon im Vorfeld hinter ver-
schlossenen Türen heimlich auf Steinmeier geeinigt,
sondern die SPD ernannte ihre Ehefrauen ( Stein –
meier ) und Geliebten ( Heiko Maas ) zu „Wähler-
innen“.
Am 13. Februar 2022 wird diese Farce wiederholt.
Wie gewohnt einigten sich bereits im Vorfeld gleich
7 Parteien auf Steinmeier, womit die Wahl eine reine
Farce ist.
Einziger Unterschied in diesem abgekarteten Spiel:
Die SPD hat nun auch noch ihre Witwen als „Wähle-
rinnen“ mit dabei!
So etwa Karla Spagerer aus Mannheim. Deren Mann
Walter „engagierte sich in der IG Metall und der SPD“.
Vom Wahlgeheimnis hält die rote Witwe natürlich
auch nicht und so gibt sie schon vor der Wahl im
„Berliner Kurier“ Interviews, in denen sie ihrer Ab-
neigung gegen die AfD freien Lauf lässt und gegen
den CDU-Politiker Max Otte hetzt. Da die Wahl ja
ohnehin eine reine Farce ist, gibt die Sozi-Witwe
und SPD-Mitglied Karla Spagerer auch gleich noch
öffentlich vor der Wahl in der Zeitung bekannt, dass
sie Frank-Walter Steinmeier wählen werde ( – alles
andere hätte uns an dieser Stelle auch gewundert – ).
Unter solch Voraussetzungen gilt die Wahl von Frank-
Walter Steinmeier bereits als gesichert!

Großartig : Marcon liebt kriminellen Schwarzen!

Während sich in Deutschland die Bundeskanzlerin
noch mit Selfis zufrieden gibt und der Bundesprä –
sident fast nur noch Gäste mit Migrationshinter –
grund empfängt, ist man in Frankreich schon ein
Stück weiter.
Dort verkündete Emmauel Marcon gerade, daß
er kriminelle Schwarze liebe. Aufgefallen war
sein schwarzer Geliebter auf Saint-Martin da –
durch, das sich auf einen Bild mit dem Präsi –
denten mit obszöner Geste ablichten ließ.
Das einer der beiden von dem Präsidenten
Frankreichs so heiß geliebten Schwarzen ge –
rade erst wegen eines Raubüberfalls aus dem
Knast gekommen, stört da nicht. ´´ Ich liebe
jedes Kind der Republik, egal welche Dumm –
heiten es begeht `` verkündete dazu der stolze
Liebhaber Marcon.
Da werden wohl vielen Franzosen selbst die
Präsidenten vorziehen, welche eine jüngere
Geliebte gehalten. Der Rest wird sich besorgt
fragen, was ihm die neue Liebschaft ihres Prä –
sidenten wohl kosten werde.

Neulich im Außenministerium

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Im Außenministerium saß Heiko Maas und
starrte auf das rote Telefon. Seit er Außen –
minister geworden, hatte man das Notfall –
telefon zur Sicherheit durch ein rotes Spiel –
zeugtelefon ausgetauscht, damit Heiko kei –
nen Schaden anrichten kann.
Immerhin hatte er gleich zu Beginn, im Fall
Skripal, allen bewiesen, daß er als Justizmi –
nister ein Indiz nicht von einem Beweis zu
unterscheiden wusste.
Aber das war es nun nicht, weswegen ihm
Selbstzweifel kamen. Immerhin war ihm
das Gerücht zu Ohren gekommen, das er
nur Außenminister geworden, weil seine
Geliebte in der Ersten Reihe eine Diplo –
mantin mimen durfte, und dieses Gerücht
setzte ihm sehr zu. Den ganzen Tag schon
fragte er es sich daher, welchen Posten er
wohl bekommen, wenn seine Geliebte eine
Prostituierte gespielt. Bestimmt wäre er
dann Vorsitzender der SPD geworden !

Heiko Maas kritisiert die Wahl Putins

Ausgerechnet Außenminister Heiko Maas, der
einer Partei angehört, die sich in die Regierung
gelogen, mit dem Bruch all ihrer Versprechen,
meint nun die Wahl Wladimir Putins kritisieren
zu müssen.
Maas sollte sich lieber einmal daran erinnern,
wie der Genosse Steinmeier ins Amt des Bun –
despräsidenten gekommen ! Nämlich mit vor –
herigen Absprachen zwischen den Parteien,
und weil das den Genossen noch nicht reichte,
wurden die eigenen Ehefrauen und Geliebte
zu Wählerinnen nominiert ! Dagegen lief die
Wahl Putins fast schon fair ab !
War das etwa der ´´ faire politische Wettbe –
werb „, von dem Maas da nun herum labert ?
Und demokratisch war das auch nicht zu nen –
nen, wie Maas Außenminister und zuvor Jus –
tizminister geworden, wo er im Amt so volks –
nahe gewesen, das man ihm in Zwickau aus
der Stadt gejagt.
Ja, wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Stei –
nen schmeißen !