Wo Vereinsvorstände zu politische Kader mutieren

Unpolitischer Sport, dass war gestern. Seit langem
versuchen gewisse oder sollte man besser sagen ge –
wissenlose Politiker, den Sport, allem voran den
Fußball für sich zu vereinnahmen.
Da werden zum Beispiel plötzlich AfD-Mitglieder
in den Vereinen nicht mehr geduldet. Fußballer
stehen für die ,,gelungene Integration„ und dür –
fen sich in den Medien über den angeblichen Ras –
sismus der Deutschen ausheulen u.s.w.
Politik und Fußball, dass war schon immer ein
schmutziges Geschäft, bei dem viel geklüngelt,
auch mal bestochen wird oder gar Steuerhinter –
zieher den Ton angeben. Merkel, Steinmeier, sie
alle schmücken sich gerne mit Fußballern der
Nationalmannschaft, mit deutlicher Vorliebe
für Spieler mit Migrationshintergrund.
Wie tief dabei manche Fußballvereine sinken,
das zeigt nun der 1.FC Köln mit seinen neuen
Trikots mit Moschee-Abdruck. ,,Die Moschee
steht symbolisch für die große türkische Com –
munity in Köln, in der es sehr viele eingefleischte
FC-Fans gib``.
Für noch deutsche Fans hat man weitaus weniger
Verständnis als für die DITIB-Muslime. Denn
nicht jeder ist damit einverstanden, so erklärte
zum Beispiel ein Fan: ,, Da ich heute festgestellt
habe, dass der FC jetzt mit Trikots aufläuft, die
mit einer Moschee bestückt sind und ich mich
mit Moslems und Moscheen nicht identifizieren
kann, erkläre ich hiermit meinen Austritt aus der
Glaubensgemeinschaft 1. FC Köln. Ich vermute,
dass in der nächsten Saison die Trikots rosa sind,
dann wäre die Weltoffenheit perfekt „. Für so
offene Worte hatte der Vorstand des 1.FC Köln
kein Vertändnis und bedankte sich für den Aus –
tritt des Fans, der propagandagemäß sogleich
als ,,Rassist„ und ,,honophob„ hingestellt
wurde. So viel zu viel gepriesenen ,,Toleranz„,
die sich der Verein in seine Statuten geschrie –
ben hat.
Das sich die Vorstände immer mehr Fußballver –
eine bei der Merkel-Regierung anbiedern und zu
politischen Kadern mutieren, scheint sich für sie
auszuzahlen. Langsam beginnen wir zu verstehen,
warum eben diese Merkel-Regierung in der Corona-
Krise solchen Vereinen diverse Sonderrechte und
finanzielle Sonderzahlungen gewährte!

Noch mehr Messermänner

Als hätten wir mit den zu uns gekommenen arab –
ischen Messermänner, welche uns Merkel beschert,
nicht schon genug Probleme, so wollen nun auch
noch die bayerischen Hinterwälder von der CSU
aufrüsten.
Es war noch nicht allzu lange her, da sahen sich
die Messermänner im Bundestag von der AfD be –
droht, wo es bis vor 2013 zum guten Ton gehörte,
dass vorgebliche Demokraten im Bundestag mit
Messer erschienen.
Nun fordert Bayerns Wirtschaftsminister und stell –
vertretender Ministerpräsident Hubert Aiwanger,
wohl wegen der Unfähigkeit des Innenministers
Hermann, dass jeder ,,anständige„ Mann ein
Messer mit sich fühlen sollte.
Das Ganze erinnert schon ein wenig Schröders
Aufstand der Anständigen aus dem Jahre 2000.
Auch damals beruhte der Aufstand nur auf Lü –
gen.
Wieso sollen sich ausgerechnet die Bayern un –
sicher fühlen, wo doch Bayern als das Vorzeige –
land für gelungene Integration gilt! Warum soll
nun ausgerechnet hier die Messer lockersitzen?
Sichtlich ist also die Situation in Bayern nicht so,
wie es uns die Lücken-Presse weißmachen will!