Wo queres Woke nur für andere gilt

Als Anton Hofreiter am 21. Juni den Europa-Aus-
schuss im Deutschen Bundestag mit seinem klei-
nen Kind auf dem Schoß leitete, empfanden dies
viele Bürger als einen Skandal.
Nicht nur, dass so für alle sichtbar geworden, dass
sich so etwas wie Hofreiter tatsächlich vermehrt,
sondern vor allem weil es als Provokation eines
Politikers einer über einem Jahrzehnt von Kin –
derschändern dominierten Partei verstanden
wurde. Und auch heute noch grapscht genau
diese Partei den kleinen Kindern übers Gendern
an die Geschlechtsteile! Dementsprechend emp-
fanden viele Hofreiters Auftritt auch einfach nur
als pervers.
Wie ein Versuch mit seinem Kind auf dem Schoß
Werbung dafür zu machen, dass man „normal“
sei. ,, Auch Politiker sind Väter und Politikerinnen
sind Mütter. Diesen Teil unserer Normalität wollen
wir aber im Arbeitsleben nicht sehen„ war denn
auch die Staatspresse gleich zur Stelle. Julia Haak
in der „Berliner Zeitung“ bekam sich dann auch auf-
tragsgemäß gar nicht mehr ein: ,, Und wenn er das
Kind vor allem deswegen mitgenommen hätte, um
sich als Vater zu zeigen, dann zeigt er damit auch
ein zeitgemäßes Bild: Väter sind auch für die Betreu-
ung ihrer Kinder zuständig„. Auch in der berüch-
tigten „Süddeutschen Zeitung“ ist man schwer be-
geistert: ,, Die knapp tausend Kommentare sind
mehrheitlich wohlwollend. Carlo Masala, Politik-
wissenschaftler an der Bundeswehr-Universität
München, twittert gar: „Liebe alles an dem Bild.“
Andere loben, Hofreiter setze „ein wichtiges Sig-
nal für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie“.
In der „taz“ rastet man erwartungsgemäß gleich
völlig aus: ,, Viel heftiger kann der Moment wer-
den, wenn Sie mit Ihrem Kind in die Öffentlich-
keit treten. Ob Sie dem Kind ein Eis kaufen. Oder
nicht. Ob Sie es am Seeufer auf der Wiese buddeln
lassen. Oder nicht. Ob Sie es im Notfall mal mit
zur Arbeit schleppen. Oder nicht. Ganz egal, wie
Sie sich verhalten, Sie laufen rund um die Uhr
Gefahr, kritisiert zu werden. Und zwar heftig.„
In gewohnter Manier wird Hofreiter hier gleich
zum Opfer hochstilisiert.
Aber kein Wort zu Kunststoffkanne neben Kunst-
stoff-Kinderspielzeug, genau dies Bild prägte aus –
gerechnet ein Grüner im Bundestag und dies wo
doch ausgerechnet die Grünen so gegen Plastik
sind. Aber eben nur, wenn andere es benutzen!
Auch der Kinderwagen Hofreiters, den die „taz“
zeigt ist normal und nicht wie man es von einem
ehrlichen Grünen erwartet, aus biologisch abbau-
barer, nachhaltiger Produktion. Selbst darüber
wird kein Wort verloren.
Natürlich fällt es selbst der gleichgeschalteten
Staatspresse schwer uns einen wie Hofreiter als
normal zu präsentieren. Der Mann, den die meis-
ten Bürger nur als während Reden im Bundestag
laut dazwischen bölkenden Psycho kennen, plötz-
lich als normalen Vater dazustellen. Noch dazu,
wo es in der queren grünen Ideologie doch Väter
und Mütter gar nicht gibt, und Kinder nur Wesen
sind, die gar nicht wissen können, ob sie Junge
oder Mädchen sind. In der Hinsicht war es von
der Staatspresse durchaus gewagt, dass was Hof-
reiter da präsentierte als „Sohn“ darzustellen.
Wo waren da all die Queren? Wo blieb ihr laut-
starker Protest darüber, dass es, was Hofreiter
da auf seinen Schoß hatte, es noch gar nicht wis-
sen könne ob er nun ein Sohn bzw. eine Tochter
oder etwas dazwischen sei und Hofreiter selbst
ein normaler Vater? Oder gilt all der woke grüne
quere Scheiß wieder einmal nur für andere?

Der Ursprung buntdeutschen Feminismus 1967: Der gewisse Augenblick als die Hühner das Loch im Zaun entdeckten

Niemand will offen darüber reden aber in Wahr-
heit ist das Gendern nichts als eine kulturelle An-
eignung. Ein Haufen durchgeknallter Feministin-
nen, ein paar Frauen, die sich so fest gemästet,
dass sie nicht mehr wissen ob sie nun Männchen
oder Weibchen sind, ein paar Männer in Frauen-
kleidern und ein paar Teenager, die so wenig Sex
bisher in ihrem Leben gehabt, dass sie glauben
nicht dass zu sein, mit dem die Natur sie ausge-
stattet, weil sie es eben noch nie benutzt usw.
haben es sich dabei zur Aufgabe gemacht sich
sämtlicher positiv benutzte männliche Begriffe
mittels Sternchenüberfalls zu bemächtigen.
Schon vorher negativ belegte Begriffe werden
nie gegendert. Oder haben Sie schon irgendwo
mal „Kinderficker*innen“ gelesen?
Auch ihre eigenen Wortschöpfungen, die sie für
ihre woke Welt kreiert werden nie gegendert. So
würde es zum Beispiel über Sinti und Roma nie
zu lesen sein: Der junge Roma*in! Da die ge-
wöhnlich weiße über – und unterbelichteten
Feministen*innen ein Faible für Migranten,
alles Fremde und ausländische Minderheiten
hat, wird auch den Indigenen Völkern ein Gen-
dern erspart. Kein australischer Aborigines muss
es daher befürchten in Zukunft Aborigines*innen
geschrieben zu werden!
Die deutsche Feministinnen teilen sich in drei
Gruppen. 1.) der fette Typ, der sich aus Frust
gemästet. Findet er nicht in der Ersten Reihe
eine ABM in Komödien, dann geht er in die Po-
litik oder lungert gerne in Zeitungsredaktionen
herum bzw. belegt ein Studium in nicht einmal
in einer Bananenrepublik anerkannten Fach
und verbringt den traurigen Rest seines Lebens,
wenn schon nicht als Erklärbär*innen in Talk-
shows mit dem Erstellen von Studien über Fem-
minismus, Rassismus und besonders gerne Dis-
kriminierung, schreibt hin und wieder Kolumnen
in der Staatspresse oder alle paar Jahre ein Buch,
dessen sich sogar ihre Eltern schämen. Bei Ama-
zon so ungefähr ab Rang 690.000 aufwärts zu
finden.
Der zweite Typ sind Männer in Frauenkleidern
oder die sich so für die besseren Frauen halten,
wie sich umgekehrt die Feministinnen für die
besseren Männer. Diese sind aber eher selten
zumal ihr einziges Thema ohnehin ihre eigene
sexuelle Ausrichtung zu sein scheint.
Der dritte und gefährlichste Typ ist der stuten-
bissige Schnakentyp. Meist Frauen, die mit Ende
Zwanzig schon so aussehen als hätten sie bereits
drei Leben hinter sich. Dieser Schnakentyp be-
herrscht die Talkshows wie die Universitäten. Da
würde sie ihr Geld mit ihrer Hände Arbeit verdie-
nen die meisten von ihnen kläglich verhungert wä-
ren und ihre gesamte Freizeit mit Flaschensammeln
verbringen müssten, wurden für sie an Universitä-
ten und staatlichen Stellen zahlreiche ABM-Stellen
geschaffen. Da hocken sie dann und wenn sie nicht
gerade mit dem Schreiben von Bücher über Penis-
neid und ihren Hass auf Hoden schwer beschäftigt,
dann suchen sie nach Begriffen, die sich mit * ver-
sehen lassen. Da bemerkenswerte Intelligenz die-
sen Geschöpfen eher nicht gegeben, mussten sie
sich wie alle die nichts leisten zur Ablenkung ein
Fendbild schaffen und sie fanden ihn im alten
weißen Mann. Da der Schnakentyp mit unter 40
bereits älter aussieht wie Männer mit 80, so war
ihnen die Betonung auf alt bei weißen Männern
besonders wichtig. Immerhin kann so der Schna-
kentyp mit vierzig so tun, – weil er ja so aussieht-,
als sei er bereits ein ganzes Menschenleben lang
vom alten weißen Mann unterdrückt worden.
Dazu muss die Herrschaft alter weißer Frauen,
wie Johanna die Wahnsinnige, Maria die Blutige,
Margaret Thatcher, Angela Merkel, Ursula von
der Leyen, Eva Braun, Leni Riefenstahl, Hilde
Benjamin, Margot Hornecker, Eva Peron, Win-
nie Madikizela-Mandela, Marie-Agnes Strack-
Zimmermann usw. und so fort, komplett ausge-
blendet werden, damit dieses stark tendenziöse
Bild überhaupt aufrechterhalten werden kann.
Leider existiert für Deutschland keine Studie
oder wurde jemals eine „in Auftrag gegeben“,
was Frauen mit Doppelnamen, die sich noch
nicht einmal für einen Nachnamen entscheiden
können, in der Politik so alles angerichtet haben.
Und warum versehen eigentlich Genderfaschos
nicht ihre eigenen Vor – und Nachnamen mit
Sternchen?
Das Feministinnen oft gar nicht wissen, mit was
sie sich eigentlich befassen, gab die 1969 mit ihrer
„Tomatenrede“ berühmt gewordene Helke Sanders
2018 in einem Interview unfreiwillig zu : “ Ich ge-
hörte keiner der universitären Denkrichtungen an
und hatte meist auch keine Ahnung, dass es so et-
was überhaupt gab“. Damals hatten Frauen also
noch nicht einmal eine Ahnung davon, wovon sie
später pausenlos reden werden!
Und von ihr erfahren wir auch endlich warum sich
Ende der 1960er Frauen der Männerpolitik an den
Universitäten zugewendet: “ Frauen mochten den
SDS auch deswegen, weil sie dort eben nicht zum
Tippen und Kaffeekochen herangezogen wurden“.
Nun durften Feministinnen endlich was sagen so-
wie mitreden und mussten dann feststellten, dass
es eigentlich gar nichts gab, dass sie hätten sagen
können! Plötzlich waren Feministinnen, die nicht
mit dem Abtippen von revolutionären Program-
men, Einladungen verschicken und Kaffeekochen
abgelenkt, – Das berühmte weibliche Multitasting
war da noch nicht erfunden -, mit dem Problem
ungeahnter Freiheit konfrontiert, dem Luxus ei-
gener Gedanken! Es dürfte kein Zufall sein, dass
ausgerechnet just zu diesem Zeitpunkt, also so ab
1967 herum, der erhöhte Drogenkonsum einsetzte.
Schließlich musste man sich irgendwie davon ab-
lenken plötzlich sein Gehirn überwiegend zum
selbständigen Denken benutzen! Die Mischung
aus geistiger Überforderung und Drogenkonsum
erklärt viele Reden, die damals bei APO, SDS und
ähnlichen an Universitäten gehalten.
Helke Sanders beschreibt diesen Augenblick der
Entstehung buntdeutschen Feminismus dann so:
“ Dieses erste Treffen wirkte wie ein Urknall. Es
war, als würde plötzlich ein Bann gebrochen, als
wir bemerkten, dass wir selber, nur Frauen, da-
bei waren, ein soziales Problem zu analysieren
und sofort an Ort und Stelle damit begannen, da-
raus Taten folgen zu lassen. Es fiel uns gewisser-
maßen wie Schuppen von den Augen, dass es so
etwas in unserem Leben bisher nicht gegeben
hatte: Dass Frauen gemeinsam beschließen, ei-
nen Missstand zu beheben, ohne vorher einen
Mann um Rat gefragt zu haben“. Und all dies
konnte nur passieren, weil männliche Studenten
sich von den Mädchen nicht mehr Kaffee kochen
ließen und sie an den Schreibmaschinen beschäf-
tigt. Es war dieser historische Augenblick indem
die Hühner das Loch im Zaun entdeckten!

Bundestag schwer empört: Die Grüne Verschwörung der Frauenabschaffer enttarnt!

Ein Fisch ist kein Fahrrad, ein Mann ist keine
Frau und Gender ist gaga.
Beatrix von Storch im Bundestag

Ausgerechnet in einer Bundestagsdebatte zum
Frauentag am 8.März legt eine mutige AfD-Poli-
tikerin den totalitäre Transideologie der Grünen
schonungslos offen und ließ die Gender-Gläubigen
im Bundestag vor Wut schäumen. Denn Beatrix
von Storch sprach offen von Frauenabschaffern
im Bundestag!
Nachdem die Staatspresse den Transexuellenskan –
dal inszeniert bei dem die AfD-Politikerin Beatrix
von Storch wie gewohnt zum Sündenbock gemacht
und zur einzig schuldigen erklärt, findet ausgerech –
net die Feministinnen-Zeitung „Emma“ die richti –
gen Worte. Hier heißt es: „Im neuen Bundestag
sitzt seit den Wahlen im September 2021 auf einem
grünen Frauenquotenplatz ein Mensch, der phys-
isch und rechtlich ein Mann ist: Markus Ganserer.
2018 outete Ganserer sich öffentlich als Frau, nennt
sich seither „Tessa“ und trägt Frauenkleider. Gan-
serer hat weder sein Geschlecht operativ angleichen
lassen, noch hat er/sie jemals seinen/ihren Perso-
nenstand amtlich geändert„.
Die „Emma“ ist in dieser Debatte Vorreiterin, da
sie schon zuvor einen schonungslosen Beitrag der
britischen Autorin Joanne K. Rowling, die bekannt
für ihre Harry Potter-Bücher, zu diesem Thema ver-
öffentlichte. Auch Rowling wird seitdem von den
Genderwahn-Gläubigen massiv angegriffen und
boykottiert. Auch ein Zeichen dafür wie totalitär
und keine andere Meinung neben der Ihrigen dul-
den lassend, das Transgender-Regime ist!
Genau so sieht es die AfD-Politikerin Beatrix von
Storch: „Wenn der Kollege Markus Ganserer Rock,
Lippenstift, Hackenschuhe trägt, dann ist das völlig
in Ordnung. Es ist aber seine Privatsache. Biologisch
und juristisch ist und bleibt er ein Mann. Und wenn
er als solcher über die grüne Frauenquote in den Bun-
destag einzieht und hier als Frau geführt wird, ist das
schlicht rechtswidrig.“
Für die Grünen, die auf diese Art und Weise nun ihre
Frauenquote im Bundestag erfüllen, ist es ein “ Skan-
dal“.
Grünenfraktionschefin Britta Haßelmann erklärte da-
raufhin vor dem Bundestag: „Das, was die Abgeordnete
Storch sich gerade in diesem Haus erlaubt hat, ist nie-
derträchtig, bodenlos, es ist homophob und zutiefst
menschenverachtend“.
Eben die übliche Taktik dieses Schlages jeden der eine
unbequeme Wahrheit ausspricht als Nazi oder Rassis-
ten zu bezeichnen oder ihm eine Phobie zu unterstel-
len. Beatrix Storch dazu vor dem Bundestag: “ Wer
die Wahrheit leugnet, muß die Wahrheit zu einem
Verbrechen erklären„ und fuhr fort „Gendern ist
Gaga“.
Unter dem Applaus der Realitätsverweigerer im Bun-
destag geiferte Haßelmann weiter: „Tessa Ganserer
ist eine von uns. Niemand von uns hat darüber zu
richten oder darüber zu reden oder zu entscheiden,
wie diese Frau ihr Selbstbestimmungsrecht wahr-
nimmt„.
Auch Grünen-Parteichef Omid Nouripour schlug in
dieselbe Kerbe: „Was die AfD heute im Bundestag
abgezogen hat, ist schlicht eine Fortsetzung ihrer
facettenreichen Menschenverachtung und ein Aus-
druck ihrer Angst vor allen, die nicht uniformiert
leben wollen.“
Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt
(Grüne) bat von Storch nach ihrem Beitrag um
„Respekt vor der Kollegin Tessa Ganserer“. Bei
Twitter heuchelte sie in von ihr gewohnter Art
später von einer „furchtbaren Diffamierung“.
Der für transgenderpolitische Fragen zuständige
Sprecher der FDP-Fraktion, Jürgen Lenders,
warf der AfD-Politikerin vor, von sexueller
Identität und geschlechtlicher Vielfalt „keine
Ahnung“ zu haben. “
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach
sprach bei Twitter mit Blick auf von Storchs Aus-
sagen von einer „Schande“.
Aus der „Emma“ erfahren wir dagegen: „Ganse-
rer, 44, ist von Beruf ForstwirtIn und seit 2001
mit einer Frau zusammen, inzwischen verheira-
tet und Vater zweier Kinder – aber fühlt und
kleidet sich als Frau und nennt sich „Tessa“.
Auch wie Ganserer auf einen Frauenquotenplatz
in den Bundestag einziehen konnte, erfahren wir
hier: „Möglich ist das bei den Grünen, weil die
Partei in ihrem „Frauenstatut“ erklärt: „Von dem
Begriff ‚Frauen‘ werden alle erfasst, die sich selbst
so definieren.“ Diese parteiinterne Klausel wurde
nun jedoch de facto von den deutschen Wahlbe-
hörden übernommen: Ganserer wird im Bundes-
tag und statistisch als Frau geführt„.
In den nur sich selbst so nennenden „Qualitäts-
medien“ erfahren wir nichts vom Widerstand, der
sich dagegen regt, sondern hier wird es so darge-
stellt, als habe sich einzig eine AfD-Politikerin,
Beatrix von Storch, öffentlich dagegen gestellt.
Aus der „Emma“ erfahren wir aber: „Dagegen
regt sich nun Widerstand. Hinter der Initiative
„Geschlecht zählt“ stehen 14 Initiatorinnen und
zahlreiche UnterstützerInnen. Die Frauen haben
schon im November 2021 beim Wahlprüfungsaus-
schuss des Bundestages Widerspruch gegen die
offizielle Anerkennung von Ganserers Mandat ein-
gelegt. „Die Grünen verfolgen die Strategie, die
Selbstdefinition des Geschlechts faktisch einzufüh-
ren, obwohl es dafür keine rechtliche Grundlage
gibt“, erklärt die Initiative auf ihrer Website“.
Daraus ergibt sich erst das wütende Gekläffe der
getroffenen Hunde im Bundestag. Zumal auch
immer mehr Grüne selbst allmählich aus dem
Genderwahn aufzuwachen scheinen. „Gegründet
wurde „Geschlecht zählt“ von Feministinnen. „Mit-
streiterinnen und Unterstützer der Initiative sind
Frauen und Männer aus Politik, Wissenschaft, Me-
dizin, Bildung, Wirtschaft, Justiz und der Care-
Arbeit.“ Darunter auch Grüne, „die jetzt erst
verstanden haben, welche Folgen das geplante
‚Selbstbestimmungsgesetz’ hätte“, weiß die
„Emma „zu berichten.
Auch daher nur dieses wütende Gekläffe getrof –
fener
Hunde, weil die Grünen klammheimlich und
durchdie Hintertür ihren Genderwahn mit dem
neuen“Selbstbestimmungsgesetz“ durch den Bun-
destag bringen wollten, bevor sich dagegen Wi-
derstand regt. Damit ist es nun endgültig vorbei,
nachdem es Beatrix von Storch so direkt im Bun –
destag öffentlich gemacht. Das erklärt auch all
das wütende Gekläffe der Grünen gegen ihre Per –
son.
Immerhin hätte ihr ansonsten so heimlich durch-
geboxtes Selbstbestimmungsrecht gravierende
Folgen vom Familienrecht bis hin zum Strafrecht.
Immerhin könnte plötzlich nun männliche Verge-
waltiger vor Gericht es behaupten eigentlich eine
Frau zu sein, um eine noch geringere Haftstrafe
zu bekommen. Auch Parteien, die keine Frauen-
quote erfüllen können, könnten sodann, gemäß
des Fall Ganserer, einfach einen Teil ihrer männ-
lichen Politiker in Frauenkleider stecken. Auch
in den Vorständen der Firmen könnte es so ab-
laufen. Die überwiegend männlichen „Flücht-
linge“ könnten sich nun einfach als „Frauen“
ausgeben.
Die Manipulationsmöglichkeiten wären Dank
der Grünen schier endlos!
Von daher darf es niemanden verwundern, dass
die gleichgeschaltete Lücken-Presse so gut wie
gar nicht über die Proteste berichten, die sich
gegen das grüne „Selbstbestimmungsgesetz“
auftun, dafür aber jeden geistigen Müllkübel
zitieren, der da nun seinen Unrat über Beatrix
von Storch ausgießt!

Gendern – Das Sternchen-Symptom 2.Teil

Die neue grüne Familienministerin Anne Spiegel
möchte gerne gendern. Allerdings darf sie dann
auch keinen rein männlich klingenden Nachnamen
wie der „Spiegel“ tragen. Genau genommen damit
sich homosexuelle Männer nicht an ihren rein
weiblichen Vornamen stoßen empfehlen wir
ihre Umnennung in Annal Spiegel*inn. Das
wäre ein passender Name, der ihrem Minister-
posten in der buntdeutschen Zivilgesellschaft
voll gerecht wird!
Auch sonst ist die Ministerin mit ihrem Job und
allem voran mit ihrem Gendern mehr als nur et-
was überfordert. Allzurasch schlagen bei der Mi-
nisterin alte Denkmuster wieder durch.
Wie sonst hätte sie das Folgende sagen können:
„Verantwortungsgemeinschaften wollen wir für
Menschen schaffen, die etwa im Alter alleinstehend
sind und mit der langjährigen verwitweten Freundin
ein gemeinschaftliches Leben gegenseitig absichern
und vereinfachen möchten.“
Damit wird diskriminierend die Verantwortungsge-
meinschaft homosexueller Männer schlechter als
die von gleichgeschlechtlichen Beziehungen von
Frauen gestellt. Auch ist es ganz und gar nicht
gendergerecht den seinen Partner überlebenden
Homosexuellen als „verwitwete Freundin“ zu be-
zeichnen!
Und dies obwohl bei den Grünen doch eine Part-
nerschaft das ist was sich liebt. Der Sodomist
mit seinem Schaf oder Ziege fühlt sich hier kom-
plett ausgeschlossen. Dazu noch, wo die Grünen
gerne Migranten aus Ländern einführen, in de-
nen Tieren das Hinterteil verhängt, damit dort
Männer nicht auf unzüchtige Gedanken kom-
men!
Auch hängt Spiegel traditionell noch streng hier-
archisischen Strukturen an, was ihre Sätze, wie
der belegen: “ „Bisher hängt eine unnötige und
diskriminierende Bürokratie daran, wenn zwei
Frauen ein Kind miteinander bekommen. Jetzt
wird so etwas zur Selbstverständlichkeit“. Durch
solche Sätze werden eindeutig homosexuelle
Männer die ein Kind adoptiert diskriminiert.
Ganz zu schweigen von denjenigen, die selbst
nicht wissen, ob sie nun Männlein oder Weib-
lein sind! Die wollen schon gar nicht nur als
„Frau“ oder gar noch als „biologischer Vater“
bezeichnet werden!
Hier muss die Familienministerin dringend
nachbessern und nur mit dem Einfügen des
Sternchenzeichen [ * ] ist es längst nicht ge-
tan! Wenn also schon gendern, dann bis zum
vollen Wahnsinn und nicht mit solch einem
halbgaren Versuch!

Gendern – Das Sternchen-Symptom

Die Professorin für Öffentliches Recht an der Hum-
boldt-Universität Berlin, Ulrike Lembke, findet dass
die Anrede ,,Sehr geehrte Damen und Herren“ ver-
fassungswidrig sei.
Ich bin natürlich auch dafür, dass die Verfassung
dringend geändert werden muss, damit sich dann
auch tatsächlich wirklich alle dadurch voll ange-
sprochen fühlen.
Da von denjenigen die gendern rund 90 Prozent
voll einen an der Klatsche haben, muss unbedingt
die Anrede „werte Geisteskranke“ mit in die neue
Verfassung aufgenommen werden.
Lange Zeit wurden Geisteskranke, vor allem im
Staatsdienst und in akademischen Berufen stark
diskriminiert, und wagten es daher nicht sich zu
outen.
So wie für die ersten Christen, welche sich noch
starker Verfolgung ausgesetzt sahen, das Fisch-
Symbol zu einem geheimen Erkennungszeichen
wurde, so wurde unter den verfolgten und stark
diskriminierten Geisteskranken das in einem
Wort bzw. Begriff eingeführte Sternchenzeichen
[ * ] zu einem zunächst noch geheimen Erkenn-
ungszeichen. Jeder Geisteskranke, der etwa auf
einer Einladung „Bürger*innen“ las, wusste so-
fort, dass er er es mit einen Idioten bzw. einer
Idiotin zu tun hatte. Bald schon wimmelte es
überall nur so von Sternchenzeichen auf amt-
lichen und akademischen Schriftstücken. Man
war gar keine Minderheit, wie man es bislang
immer gedacht, sondern lebte in einem Land
der Idioten!
Erstaunlicher Weise war der Wiedererkennungs-
wert an Universitäten, Fachschulen sowie den
Instituten besonders hoch!
Da allerdings auch akademische Titel wie Pro-
fessor bzw. Professorin oder Doktor und Dok-
torin nur in einer männlichen und weiblichen
Form existieren, wodurch geschlechtslose Aka-
demiker sehr stark diskriminiert werden, ver-
lange ich, dass „es“ in Zukunft derlei Titel nicht
mehr benutzen dürfen!
Zumal ansonsten auch der vollkommen der fälsch-
liche Eindruck vermittelt wird, man könne an den
deutschen Universitäten das Fach „Schwachsinn“
belegen und darin einen Abschluss machen.
Oft genug wurden derlei Titel von Geisteskranken
nur benutzt um sich damit in der Öffentlichkeit
zu verstellen und häufig auch um Fachwissen vor-
zutäuschen, dass man als Schwachkopf bzw. als
Schwachköpfin gar nicht erwerben konnte. Eben-
so wenig wie Homosexualität ist Schwachsinn
nicht heilbar. Das ständige Outen mit dem Stern-
symbol [ * ] ist hier so etwas wie ein stummer
Hilferuf. Stumm auch deshalb, weil kaum je-
mand das Sternzeichen in der Aussprache be-
nutzt! Bei der Aussprache gerät nämlich der
Schwachkopf/Schwachköpfin schnell an ihre
Grenze. Sternchen-Geisteskrankheit tritt über-
mäßig bei Frauen auf und bei Männern, die
sich für Frauen halten. Freud hätte es ganz
bestimmt mit Penisneid erklärt aber das Pro-
blem liegt tiefer. Manche sind tatsächlich so
blöd, dass sie noch nicht einmal wissen, ob
sie nun eigentlich ein Mann oder eine Frau
sind. Von daher ist das Verwenden des Stern-
chenzeichen oft auch reine Hilflosigkeit bzw.
ein Schrei nach Aufmerksamkeit. Denn im-
mer noch wagen es diese Menschen nicht
sich in der Öffenlichkeit zu outen.
Wissenschaftler fanden heraus, dass zum Bei-
spiel eine vegane Ernährung vermehrt zum
Ausbruch von Sternchen-Schwachsinn füh-
ren kann. Da sie selbst diskriminiert und
sich nicht öffentlich outen können, findet
man Sternchen-Schwachsinn oft auch bei
denen die übermäßig Rassismus und Dis-
kriminierung bekämpfen und noch mehr
unter Feministinnen und Ativistinnen.
Eben besonders viel unter denen, die da
glauben sich in einem ständigen Kampf
zu befinden gegen Andere, so etwa bei
Umweltaktivistinnen oder Migrations-
beauftragte. Der Sternchen-Schwachsin-
nige scheint auch eine ganz bestimmte
Vorliebe für den „Kampf gegen Rechts“
zu entwickeln.
Autoren können die Sternchen-Leiden-
den unterstützen, indem sie in ihren
Texten möglichst viele Wörter und Be-
griffe mit * in der Mitte versehen. Beson-
ders beliebt ist auch die Umformung zu
weiblichen Begriffen wie z.B. Universitä-
ten zu Universitätinnen. Das ist nämlich
genau die Vielfalt, nach der es derart un-
heilbare Geisteskranke verlangt.
Also helfen wir ihnen*innen so beim Be-
wältigen*innen des Alttag*innen. Manch-
mal*innen kommt der Ausbruch*innen
des Sternchen*innen-Symtom*innen so
plötzlich*innen, dass man*innen es gar
nicht*innen selbst bemerkt.
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Nun auch noch rassistische Stadtentwicklung und positive Diskriminierung

Es war nur eine Frage der Zeit bis auch die Erste von
Ihnen aus den USA zu uns herüberkommen würde.
Nun ist sie da : Mary Dellenbaugh-Losse! Die US-
Amerikanerin ist „freischaffende Beraterin für Gen-
der-Partizipation in der Stadtplanung“. Sichtlich
ist deren „feministische Stadt“ in den USA gerade
nicht so gefragt und darum lungert Dellenbaugh-
Losse nun überwiegend in Europa herum. Denn
nur hier vermag sie noch jemanden mit ihren wir-
ren Theorien und „Konzepten für positive Diskri-
minierung“ hat meistens keine Ahnung wovon sie
eigentlich da redet.
Ein schönes Beispiel ist es, wie sich diese Frau, die
sich noch nicht einmal für einen Nachnamen zu
entscheiden vermochte, sich die Umgestaltung
eines Park in Form von Feminismus und positive
Diskriminierung vorstellt. Beispiel Parkbänke:
,, .“ Gendergerechte Umgestaltung, das wäre also
keine Umgestaltung für Frauen im Speziellen, son-
dern für marginalisierte Gruppen im Allgemeinen.
Frauen, alte Menschen, Menschen mit Migrations-
hintergrund, mit körperlichen Beeinträchtigungen.
Man sollte vielmehr flexible Sitzmöglichkeiten schaf-
fen, auf denen unterschiedliche Menschen auf un-
terschiedliche Art sitzen können. Die sie vielleicht
auch bewegen können, weil sie eben nicht in den
Boden gebohrt sind. Hier im Park kann man fast
nur nebeneinandersitzen, aber nicht gegenüber
miteinander sprechen.“
Würde man so einen Park „migrantengerecht“
umgestalten würde derselbe bald von männlichen
Migranten dominiert, was wiederum automatisch
dazu führt, dass Frauen und Mädchen den Park
meiden. Man kann dies in vielen Parks hautnah
miterleben, die von Migranten, allen voran von
den Drogendealern unter ihnen, „migrantenge-
recht“ umgestaltet wurden!
Und all die Parkbänke sind nicht etwa nur aus
männlicher Sichtweise im Boden fest verankert,
sondern, weil die Parkbänke sonst gleich geklaut
werden. Das mag in den USA anders sein, wo man
hin und wieder noch Diebe erschießt, aber in Eu-
ropa ist es leider so. So würden hier nagelneue,
nicht angeschraubte Parkbänke schneller geklaut
als Menschen sie zusammenschieben können, um
sich zu unterhalten. Davon ab kenne ich nieman-
den der eine solche Parkbank benutzt, der will,
dass man die nächste Bank ihm gegenüber hin-
rückt, um den Sitzenden dann anzuglotzen!
Sie sagt auch: ,, Feministische Stadtplanung kann
die Stadt also für Frauen nicht nur sicherer machen,
sondern erleichtert ihnen auch, sich Räume zurück-
zuerobern. Sie werden dadurch sichtbarer„. Das
klingt eher so als wären Frauen für diese Ameri –
kanerin irgendeine Tierart, die wieder heimisch
in Deutschland gemacht werden soll und sich
ihren natürlichen Lebensraum zurück erobern!
Schlimmer noch es wird den Frauen einzureden
versucht, dass sie sich in einem Krieg befänden,
indem sie laufend Stellungen und Gebiete zurück-
erobern müssten.
Und für wen, sollen Frauen und Mädchen bitte
schön in einem Park „sichtbarer“ werden?
Das scheint sich meist nur in der kranken Fanta-
sie der Mary Dellenbaugh-Losse abzuspielen.
Worum geht es der durchgeknallten Emanze über-
haupt? Sie sagt ja selbst : ,, Niemand sagt: Wir
gestalten unsere Stadt jetzt bewusst diskriminie-
rend.“ Nein, den diese Feministinnen sagen nie
offen, was sie eigentlich meinen, sondern erfin-
den dafür stets so schöne Begriffe wie „Gender-
gerechte Umgestaltung“ oder “ Gender Main-
streaming“!
Die „Bist du angekommen?“-Frage wird hier zu
einem Glaubenssatz und die Mary Dellenbaugh-
Losse ist gerade erst in Deutschland angelangt,
um sich hier als umgekehrte Rassistin mit ihrer
positiven Diskriminierung unbeliebt und einen
Namen zu machen. Und gerade diese Sorte von
schnakenartigen Feministinnen machen das Gen-
dern erst so richtig unerträglich!
Bei all der unermüdlichen Arbeit für Mädchen
und Frauen fehlt auffällig die wichtigste Studie
überhaupt, nämlich diejenige, welche uns auf-
zeigt, wie viele Frauen und Mädchen überhaupt
das Gendern wollen! Warum gibt es darüber
nicht eine einzige Studie, ja noch nicht einmal
eine dieser „in Auftrag gegebenen“! Könnte es
da vielleicht sein, dass Frauen wie sie Mary
Dellenbaugh-Losse in Wahrheit eine verschwin-
dend kleine Minderheit sind, die ähnlich wie
die Homosexuellenlobby, daher nur um so
lauter auftreten? Das würde zumindest hin-
länglich erklären, warum eine Minderheit
die Mehrheit „positiv diskriminieren“ will!

Hier der Originalartikel:
https://www.msn.com/de-de/lifestyle/leben/stadtforscherin-niemand-sagt-wir-gestalten-unsere-stadt-jetzt-diskriminierend/ar-AARIWbi?ocid=msedgdhp&pc=U531

Und für alle die Mary Dellenbaugh-Losse nach                                                                                      diesem Artikel in ihr Herz geschlossen haben:

https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Mary-Dellenbaugh-Losse+Dellenbaugh-Losse-Mary-St%C3%A4dtewandel-durch-Kultur/id/A02uVWTI01ZZN?pid=8&gclid=EAIaIQobChMIkp74mNrg9AIVEvlRCh3xhQYREAQYAiABEgJlivD_BwE

https://www.hugendubel.de/de/taschenbuch/mary_dellenbaugh_losse-inventing_berlin-39844809-produkt-details.html?internal-rewrite=true