Alterne SPD-Hure sucht neue Beischläfer

Unter den Vorsitzenden Norbert Walter-Borjans
und Saskia Esken gleicht die SPD einer alternden
Hure die kaum noch Freier findet. Da muss man
selbst die Extremsten mit ins Bett nehmen, und
so wird ein Bündnis mit der Linkspartei nicht
mehr ausgeschlossen. Aber selbst darin belügt
man sich nur selbst, ist doch die enge Zusam –
menarbeit mit den Linken längst Realität.
Eine weitere Lebenslüge der alternen Hure ist es
zu glauben, dass einzig ihr Lebensabschnittsge –
fährte CDU für ihren Wählerverlust verantwort –
lich sei, und nicht ihre eigene Politik, die oft bis
hin zur blanken Lügen bezüglich ihrer vielen
Wahlversprechen, reichte. Wobei denn die Lüge
keiner Koalition mehr zur Verfügung stehen zu
wollen, nun mit Linkspartei und Grünen gleich
noch einmal wiederholt wird!
Da die Genossen schon seit Jahrzehnte vollkom –
men lernresistent, hat man nicht das Geringste
aus der Geschichte gelernt, denn in Bezug auf
die Linkspartei wäre hier ein Blick auf die letzte
dieser Vereinigungen, nämlich die von KPD und
SPD in der DDR durchaus angebracht. So aber
ist man schon wieder auf dem besten Weg zur
Sozialistischen Einheitspartei.
Die neuste Latrinenparole der Genossen, davon
,, die führende Kraft in einem Regierungsbündnis
werden, das den gesellschaftlichen Zusammenhalt
in den Mittelpunkt stellt „ klingt auch schon ganz
nach den Vereinigungsparolen der einstigen SED.
Nun muss man nur noch die Grünen als Blockflö –
tenpartei mit ins Boot holen, und schon hat man
das Politbüro auf dem Weg zu einer neuen Volks –
kammer zusammen. Um es mit den Worten von
Willy im Brand zu sagen ,,da wächst zusammen,
was zusammen gehört„!

 

Wo der Kopf nicht weiss, was der Schwanz macht

Langsam muss man sich fragen, was in der
SPD mit den Genossen nicht stimmt. Man
schaue sich nur einmal deren Aussagen zu
der neuen Flüchtlingskrise an.
Die Genossen behaupten sich von der Tür –
kei nicht erpressen lassen zu wollen. Gleich –
zeitig fordern sie, dass die Gelder des Türkei –
Deals zügiger ausgezahlt werden sollen. Das –
selbe Spiel bei der Aufnahme von weiteren
Flüchtlingen. Während man offiziell auch
hier verkündet, sich nicht erpressen zu las –
sen, während man nichts zugleich nichts
anderes tut als nach Wegen zu suchen, um
Griechenland und auch der Türkei weitere
Flüchtlinge abzunehmen.
Die SPD wirkt wie eine Blindschleiche, bei
der der Kopf nicht weiß, was das Schwanz –
ende macht.
Auf die Idee, dass sie mit der Aufnahmebe –
reitschaft für weitere Flüchtlinge erst einen
Markt schaffen, welcher Erdogan die mensch –
liche Fracht abnimmt, und dadurch den Run
auf die EU-Grenzen fördern, kommen die Ge –
nossen nicht. Überhaupt ist die Bereitschafts –
erklärung weitere Flüchtlinge nach Deutsch –
land zu holen, dass Einzige, was den Genos –
sen zur Türkei-Krise einfällt. Sichtlich hat der
Schwanz mit Dumm – und Blindheit beschla –
gen die Führung der Partei an sich gerissen!
Denn schon seit Wochen können die Genos –
sen nichts anderes als, wie ein Kleinkind, dem
man sein Eis geklaut, über böse Nazis weinen.
Mehr als ihre Nazikeule, mit welcher man da
blind um sich schlägt, hat man nicht mehr.
Allerdings wäre es beim derzeitigen Zustand
der Partei geradezu vermessen, von der SPD
etwas Gutes zu erwarten.

Statt zu liefern, bekam die Nahles nur auf die Fresse

Horst Seehofer lief zur Bestform auf und konnte
Chefin Andrea Nahles gleich drei Mal eins kräftig
aufs Maul geben. Zuerst wurde Maaßen beför –
dert, statt entlassen, dann muß auch noch ein
SPD-Mann seinen Pfründeposten aufgeben und
zu allem wurde weder ein SPD – noch ein der
Partei nahestehender Politiker neuer Chef des
Verfassungsschutzes.
Andrea Nahles, die ihren Genossen vorher noch
groß angekündigt, sie werde liefern, und nun mit
leeren Händen dastehet, ist nun voll am Jammern,
daß man das als Partei aushalten müsse.
Wer es mit der Nahles als Chefin aushält, ist ohne –
hin dazu verdammt es aushalten zu müssen. Da
nützt alles Geschrei, der immer weniger werden –
den Genossen, nichts!
Man ahnt langsam in der SPD, daß man weit mehr
Posten als nur den eines Staatssekretärs verlieren
wird, wenn man im Fall Maaßen weiter hetzt. Der
Anstand würde es gebieten diese Koalition zu ver –
lassen, wenn man es im Fall Maaßen denn ehrlich
gemeint, und nicht so, wie man sich auch in die
Koalition gelogen!
Nun kann man einzig noch darauf hoffen Seehofer
durch das Wahlergebnis bei den kommenden Wah –
len in Bayern loszuwerden. Dieses Armutszeugnis
zeigt deutlich auf, daß die Genossen weitaus er –
bärmlicher dran sind als die CSU in Bayern. Und
da es ihnen an Einsicht ebenso mangelt wie an
Ehrlichkeit, werden die Genossen in den komm –
enden Tagen und Wochen wohl noch einiges
auszuhalten haben!

Eurokrat Martin Schulz : Nichts mehr außer Nazivergleiche

Eurokrat Martin Schulz, natürlich SPD, der wie üb –
lich zu allem bereit und zu nichts zu gebrauchen,
konnte bei seinem Auftritt nichts anderes als die
AfD wieder einmal in Nähe des Nationalsozialis –
mus zu stellen. Da Schulz in seiner Rede mal wie –
der nichts anderes zu bieten hatte, würzte er sei –
nen Auftritt mit Beleidigungen, in denen er u.a.
Alexander Gauland als auf den Misthaufen der
deutschen Geschichte gehörend bezeichnete.
Martin Schulz ähnelt nicht nur äußerlich immer
mehr Karl-Eduard von Schnitzler sondern er be –
nimmt sich auch ganz wie Sudel-Ede!
Dabei zeigt sich ganz nebenbei deutlich das ver –
schrobene Weltbild des Eurokraten Schulz für
den die deutsche Geschichte offensichtlich nur
ein Misthaufen ist.
Daneben bezeichnete er seine Partei, die eng
mit Linksextremisten zusammenarbeitet, als
´´ Bollwerk der Demokratie „. Als einfacher Ab –
geordneter im Bundestag, – wer hat den eigent –
lich dahin gewählt ? – , hat Martin Schulz wohl
den Überblick gänzlich verloren.
Sichtlich wünscht Schulz die AfD dahin, wo der
Mann aus Würselen schon gelandet ist. Schein –
bar wird Schulz dort sehr von Existenzängsten
geplagt, seit er im Gefängnis bei Luiz Inácio
Lula da Silva gesehen, wo solche Sozialdemo –
kraten enden!
Jedenfalls ist Martin Schulz selbst nicht mehr
als ein Vogelschiß in der Geschichte der Sozial –
Demokratie!

Eines dürfte sicher sein : Die Genossen werden schneller umfallen als Horst Seehofer

Gab sich Andrea Nahles gerade noch kurz vor
einem Nervenzusammenbruch, so fiel ihre
SPD gleich wieder um, kaum daß Seehofer
und Merkel halbwegs eine Einigung erzielt.
Noch schneller war nur das eigene Asylpro –
gramm vom Tisch. Das zeigt deutlich auf,
welch große Angst man in der SPD vor Neu –
wahlen hat. Weiß doch jeder, daß mit den
Genossen kein Blumentopf zu gewinnen
ist.
Also kriecht man wie ein geprügelter Hund
schnell wieder unter dem Tisch von CDU &
CSU und erfreut sich der Knochen, sprich
Ämter, die einem noch bleiben. Auch so
gibt es in der Merkel-Regierung genügend
Stellen, wo ein Sozi größtmöglichen Scha –
den anrichten kann! Und dafür sich Maas,
Nahles und Scholz wie geschaffen!
Somit ist die SPD eigentlich schon überall
auf Rückzugsgefecht, auch wenn man vor
dem dummen Wahlvolk noch so tut, als
würde man den Kompromiß zwischen
CDU und CSU nicht gutheißen. Seehofer
hat gekuscht, nun heißt es für die SPD
durch den brennenden Reifen zu sprin –
gen. Und die Genossen werden brav
springen, weil ihnen die Angst vor Neu –
wahlen viel zu tief in die Glieder gefah –
ren.
Immerhin gaben sich selbst die Grünen
der im Bundestag vorherrschenden ver –
logenen Heuchelei hin, indem sie entge –
gen aller Versprechen, sich plötzlich für
eine große Koalition aussprachen.
Da kann also Außenminister Heiko Maas
noch so viel von Freiheit für Flüchtlinge
quieken, war doch das Einzige, wo Flücht –
linge unter ihm als Justizminister einge –
sperrt, die Aufnahmelager, und eine kom –
plett versagende Justiz, die noch dazu
Linksextremisten finanziert, waren das
Werk von Maas ! Das SPD-Kamel wird
doch durch das Nadelöhr gehen, egal
wie sehr die Genossen ihre Bierärsche
dabei verbiegen müssen. Egal, ob man
dadurch den letzten Rest von Ansehen,
wo es das, außer bei einfältigen Gutmen –
schen, überhaupt noch gibt, verlieren,
um ihre Pfründeposten zu behalten.
Und in noch einem können wir uns
ganz sicher sein, nämlich das die Ge –
nossen bedeutend schneller umfallen
werden als ein Horst Seehofer.
Lehnen wir uns also entspannt zurück
und genießen diesen Ausbruch purer
Heuchelei, welcher nun aus den SPD –
Zentralen kommen wird, mit all ihren
Rückzugsgefechten, viel heißer Luft
und großem Geschrei, mit dem man
sein letztes bißchen Selbstwertgefühl
wegwirft. Danach nämlich wird das
Ansehen eines Genossen, wieder wie
zu Ekel Afreds Zeiten sein : Die Sozis
taugen nur noch für schlechte Witze!
Und die Nahles wird ihre beste Clowns –
nummer liefern.

Unbenannt

Nichts als ein neuer Horrorclown, um die Bürger in Angst zu versetzen

Unbenannt

 

 

 

 

Andrea Nahles wurde neue SPD-Vorsitzende.
´´ Das sie es wurde, war erwartet worden „
heißt es dazu bei der Deutschen Welle. Rich –
tig, denn im Staatsfernsehen war es bereits
beschlossene Sache ! Was erklärt, warum im
ZDF und bei der ARD, schon im Vorfeld nur
Genossen gezeigt, die natürlich die Nahles
wählen !
In gewohnt, tendenziöser Berichterstattung,
erfuhr der Zuschauer kaum etwas über die
Gegenkandidatin, statt dessen wurden nur
Nahles-Bewunderer präsentiert. Bis hin
zum dummen Juso, der bei Nahles kaum
Gemeinsamkeiten finden, sie aber trotz –
dem wählt !
Simone Lange mußte schon im Vorfeld da –
rum kämpfen, das man ihr die gleiche Rede –
zeit, wie der Nahles, einräumte. ´´ Mich zu
wählen bedeutet Mut „ sagte die Lange.
Mut, den besaßen die Genossen schon lange
nicht mehr und schon gar nicht den zu einer
wirklichen Erneuerung ! Statt dessen ward
eine aus dem alten Klüngel gewählt. Nur
die L-Presse wird uns schon bald vom so –
genannten Nahles-Effekt erzählen und da –
von künden, das so viele wie lange nicht
mehr nun in die SPD eingetreten seien.
Wählen aber wird die SPD mit der Nahles
an der Spitze allerdings kaum einer.
Nach dem glattem Bruch des Versprechens
keine neue Koalition einzugehen, wird die
Zahl der SPD-Wähler eher noch mehr ab –
nehmen, da damit die Glaubwürdigkeit der
SPD gegen Null tendiert ! Und ein Heiko
Maas der als Außenminister mit Beweisen
gegen Russland und Syrien gestartet, die
noch unglaubwürdiger waren als die SPD
Parteiversprechen, wird kaum dazu bei –
tragen die Glaubwürdigkeit der Genossen
über Ramschniveau zu bringen !
Demokraten, die vor nichts mehr Angst
haben als vor Neuwahlen, nimmt keiner
außerhalb des Systems mehr ernst ! Und
mit der Wahl Nahles hat die SPD nur be –
wiesen, das sie fester Bestandteil dieses
Systems ist.
Der wohl einzig ehrliche Satz in Andrea
Nahles Wahlkampfrede dürfte der gewesen
sein, das es nur für jemanden wie sie in der
SPD möglich sei Karriere zu machen !
Denn die Nahles hat ja noch nicht einmal
begriffen, wie ihr Angriff gegen Donald
Trumps America-First-Politik mehr als
deutlich beweist. Wozu sonst wählt man
einen Volksvertreter, wenn dieser sich
nicht an erster Stelle für sein Volk ein –
setzt ? Niemand wählt doch einen Poli –
tiker, damit dieser dann nicht ihn vertritt,
sondern Israel, ein imaginäres Europa oder
Flüchtlinge ! Da man es in der SPD schon
lange nicht mehr mit echter Demokratie
hat, begreifen die Genossen es einfach
nicht. ´´ Anwalt der Bürger „ wollen sie
sein ! Die Deutschen wollen aber einen
Volksvertreter, der ihre Interessen ver –
tritt und in ihrem Sinne und vor allem
zu ihrem Wohle handelt und keinen
Honoraranwalt, der ihnen nur saftige
Rechnungen präsentiert !
Denn genau so kommt die Nahles daher :
als so ´´ ein solidarischer Anwalt verun –
sicherter Bürger „. Das ist nämlich ge –
nau ihre Masche, dem Bürger Angst zu
machen und nur den eingeschüchterten
und beständig in Angst gehaltenen Bür –
ger erreicht diese SPD noch, und Andrea
Nahles ist der neue Horrorclown der ihnen
Angst einjagen soll !

SPD im Umfragen-Tief

Die SPD ist in Umfragen, – und das selbst bei in
Auftrag gegebenenem – im Sinkflug. Da zieht
ja noch nicht einmal mehr die Mitleidsmasche,
wenn jemand in ihre Parteizentrale kracht.
Sicher dachte der namenlose 58-jährige Selbst –
mörder, dass das Kürzel ´´ SPD „ für ´´ Selbst –
mord Partei Deutschland „ stehe.
Gewiß sind die Genossen voll und ganz damit
beschäftigt politischen Selbstmord vor laufen –
den Kameras zu begehen. Ob Genossen, die
eng mit Linksextremisten zusammen arbeiten,
Eva Högel als mit ihrer winkenden Teletubbie –
Aktion, ob der Null Schulz-Effekt oder der klare
Bruch des Nachwahlversprechens keine Koali –
tion einzugehen.
An allen Fronten waren die Genossen schwer
dabei für die AfD die reinste Wahlwerbung zu
machen. AfD-Politiker brauchen noch nicht
einmal mehr aufzutreten, sondern nur darauf
zu warten, daß ein SPD-Genosse etwas sagt.
Maas, Oppermann und Stegner sind in dieser
Hinsicht die reinsten Selbstläufer !
Mit der Überheblichkeit des Faulen bestätigen
sich die Genossen zudem gerne, welch gute
Arbeit sie doch geleistet. Könnte bei dieser
Gelegenheit jemand 10 Sozis aufzählen, die
in den letzten 15 Jahren etwas im Sinne oder
gar zum Wohle des deutschen Volkes geleis –
tet ?
Hier verscheuchen die Genossen ihre aller
letzten Wähler mit immer neuen Ansiedelungs –
vorschlägen für muslimische Flüchtlinge, die
niemand wirklich haben will. Ob Aussetzen
von Obergrenzen, Familiennachzug und das
Belohnenwollen von Gemeinden, deren Führ –
ungskräfte noch blöd genug, sich mehr von
denen hereinzuholen, – und das oft genug ent –
gegen dem Willen der Einwohner -, als sie ge –
zwungen aufzunehmen. Während die SPD so
für das eigene Volk Null tut, ist es ihnen da –
gegen wichtig weitere Afrikaner nach Europa
zu holen, zu alimentieren und auszubilden.
Der Deutsche darf es nur bezahlen !
Wer für das eigene Volk Null tut, und es über –
winden will, der redet gerne von Europa. Von
daher hört man die Genossen ständig darüber
reden, alles für Europa zu tun. Kann mir an#
dieser Stelle jemand ein europäisches Volk auf –
zählen, für dass ein deutscher SPD-Genosse et –
was getan ? ´´ Europa „ ist die faule Ausrede für
alle Politiker, die nichts für ihr eigenes Volk tun.
Aber deren Europa ist dass der Eurokraten und
ein Gebilde ohne europäische Völker, deren Kul –
tur zerstört und deren Nationalität überwunden
werden soll ! So ein Europa kann kein Europäer
wollen.

SPD – Auffälliges Interesse an Knastbrüdern

In der Deutschen Blumenkübel-Demokratie hatte
man im Außenministerium in den letzten Wochen
schwer damit zu tun, den chinesischen, schon
auf dem Sterbebett liegenden Gefangenen Liu
Xiaobos noch nach Deutschland zu holen, damit
der hier vor seinem Abgang noch einmal ordent –
lich die Krankenkasse belasten könne. Da hätte
dann auch gleich dessen Witwe Deutschland we –
gen Ärztefusch verklagen können und so ein lebens –
langes Auskommen gehabt, denn immerhin hatte
ja so ein deutscher Arzt behauptet, dass man ihren
Gatten in Deutschland schon wieder hinkriegen
könne.
Während Einheimische oft monatelang auf Organ –
spender warten müssen, werden politische Gefan –
gene aus anderen Staaten eben bevorzugt behan –
delt ! Auch hierbei ist oberstes Gebot : Hauptsache
kein Deutscher bekommt es !
Überhaupt scheint man in der Blumenkübel-Demo –
kratie in der Außenpolitik einen Schwerpunkt auf
ausländische Gefängnisinsassen gelegt zu haben,
erinnern wir uns doch, daß es Steinmeiers letzte
Aufgabe als solch ein Außenminister es gewesen,
Flüchtlinge direkt aus ägyptischen Gefängnissen
nach Deutschland zu holen, weil es dort angeblich
an genau solchen Fachkräften mangelt.
Und auch der Gefängnisinsasse Deniz Yücel darf
dabei nicht zu kurz kommen.
So wie sich das sozialdemokratische Außenminis –
terium darum bemüht, im Ausland Knastbrüder
aus dem Gefängnis zu holen, so setzt im Inland
das sozialdemokratisch geführte Justizministerium
alles daran das im eigenen Land ausländische Straf –
täter kaum ins Gefängnis müssen, ebenso wenig wie
Linksextremisten. Auch hier zeigt die SPD ein auf –
fälliges Interesse an Knastbrüdern, dass vielleicht
noch ein Überbleibsel aus der Nazizeit als viele
der Genossen selbst noch eingesessen !

Heiko Maas : Von Roten Hose zur toten Hose

Als Anführer der berühmt-berüchtigten Rote
Hosen-Bande im Saarland kam Heiko Maas
schnell mit dem Gesetz in Konflikt. Dieses
scheint tatsächlich das Einzige zu sein, was
ihn für den Posten des Justizministers zu
befähigen scheint.
Gerne präsentiert sich Heiko Maas, schon
seit seiner Mitgliedschaft in der Roten Ho –
sen-Bande als der sportlich-durchtrainierte
Typ. Allerdings bestand seine ganze sport –
liche Höchstleistung darin, am 1.Mai 2016
in schon rekordverdächtiger Schnelligkeit
in Zwickau Fersengeld zu geben. Zuvor
hatte Maas mit der typischen Verbreitung
einer Fake-News die Zwickauer Bürger
gegen sich aufgebracht, indem er vor ihnen
log, dass er, sich für die Meinungsfreiheit
von Rechten und Andersdenkenden ein –
setze. Wahrscheinlich hat er es selbst nicht
geglaubt, weil er schon im nächsten Mo –
ment fluchtartig den Platz verließ.
Wahrscheinlich hatte er mit solch ähnlich
gelagerten Sprüchen früher auf dem Fuß –
ballfeld auch seine Roten Hosen zu moti –
vieren versucht, die mehr das politische
Klassenkampf-Gesülze als das Spiel auf
dem Rasen suchten, weshalb sie zwangs –
läufig immer verloren.
Dank des Schulz-Effekt, dass man heute
schon nicht mehr weiß, was man gestern
noch gesagt oder getan hat, vermag sich
auch kaum noch einer der Genossen im
Saarland an die Roten Hosen zu erinnern.
So findet man tatsächlich nicht einen ein –
zigen Sozialdemokraten, der je etwas mit
den Roten Hosen zu tun gehabt haben will,
geschweige denn je mit denen auf einem
Platz gestanden hat. Schon von daher fiel
es Heiko Maas schwer zu erklären, wie er
weit über 80.000 Euro an SPD-Fraktions –
geldern für tote, äh Rote, Hosen ausgege –
ben, wenn nur er als einziger Genosse mit
dabei gewesen. Gott sei Dank sicherte ihn
das Amt des Justizminister Immunität zu,
so dass sich Maas solchen Fragen nie stel –
len mußte.
Gegenwärtig ist er schwer damit beschäftigt
sich aus Mitgliedern der AA-Stiftung und
anderer fragwürdigen Vereinigungen eine
neue tote Hosen-Gruppe zusammenzubas –
teln.
Aus seiner Zeit bei den Roten Hosen hat
Heiko Maas aber gelernt, dass nichts ge –
fährlicher ist als die Wahrheit und wenn
dieselbe als freie Meinung kundgetan. So
setzt er alles daran um bei Facebook & Co
die Meinungsfreiheit einzugrenzen. Heute
dazu reichlich aus dem Staatssäckel mit
Steuergeldern Derjenigen ausgestattet,
denen er keine freie Meinung zubilligt,
muß er nicht einmal mehr, wie noch
2009, Gelder zweckentfremden !

SPD : 100 % Realitätsverweigerung !

Auf dem Sonderparteitag in Berlin erlagen die Genossen
einer Art von Massenhalluzination, so dass sie am Ende
sogar ihren eigenen Wahlversprechen Glauben schenkten
und sich in einer vollkommen erneuerten Partei wähnten.
Martin Schulz als Auslöser dieser Massenhypnose wurde
denn auch von den Genossen sogleich mit 100 % ( ARD
Tagesschau ) als Parteichef gewählt.
13.000 Unbelehrbare verfielen bereits der Schulzschen
Massenhysterie und traten unter dieser kollektiven Hal –
luzination in die SPD ein und sind damit für eine echte
Demokratie für immer verloren. Erwachsene, die noch
an Märchen glauben, sind eben für Märchenonkel Schulz
leichte Beute !
Ganz unter den an alte SED-Zeiten erinnernden 100 %
Wahlgewinn, – Genosse bleibt eben Genosse, ganz egal
in welcher Partei -, glaubte Schummel-Martin gar selbst
für einen Augenblick seinen bloßen Versprechungen.
Noch ganz unter diesem Eindruck stehend, wurde er
glatt von einer ZDF-Tante überrascht, dass er noch
völlig siegestrunken zugeben mußte, dass man doch
eigentlich bei der SPD gar kein echtes Interesse daran
gehabt, auch nur das Geringste an der Agenda 2010
ändern zu wollen. Als Schulz seinen Fehler erkannte
da kamen aus seinem Mund nur noch die üblichen
Sprechblasen.
Auch die Medien scheinen ganz unter der Massen –
hysterie zu stehen. So schrieb in der ´´ WELT „ die
sichtlich noch ganz verwirrte Larissa Herber : ´´ Mit
Kanzlerkandidat Martin Schulz ist die SPD nicht wie –
derzuerkennen „. Auch Sabine Kinkartz von der Deut –
schen Welle ist dieser Illusion erlegen : ´´ Die Stimm –
ung ist aufgekratzt, euphorisch. Aufbruch liegt in der
Luft „ begeistert die sich. Auch Florian Gathmann
vom ´´ SPIEGEL „ ist hin und weg ´´ Für sie ist er
so eine Art Obama aus Würselen, ein Messias, der
auch über Wasser gehen kann „ begeistert der sich
über Schulz. Und Gathmann legt nach ´´ Schulz war
einst alkoholkrank, schaffte es ohne Abitur bis zum
Präsidenten des Europaparlaments, ein Mann der
Provinz. Irgendwie zieht das „. Richtig, denn 100
% bekam Schulz früher nur als Alkoholiker aus der
Flasche ! Nun ist er trunken von der Macht.
In dieser kollektiven völligen Realitätsverweigerung
mag kein Genosse die politische Verantwortung da –
für übernehmen, dass man als Koalitionspartner von
Merkel zu allem Ja und Amen gesagt. Bestenfalls ist
bei einigen Genossen die Einsicht vorhanden, dass
es der Gabriel gewesen sei. Aber bei allem andern
war es die Merkel. Und natürlich kann sich bei so
viel fehlendem Erinnerungsvermögen auch kein
Genosse mehr daran erinnern, dass die SPD es ge –
wesen, welche die Agenda 2010 einst verbrochen !
Aber die will man ja nun ändern, zumindest hat der
Schummel-Martin das zum Wahlkampf gemacht.
Aber so richtig glaubt keiner der Genossen daran.