Der Quoten-PoC

Vergebens bemühte sich die geballte Recherche der
Presstituierten einen Farbigen in Deutschland auf –
zutreiben, der von bösen weißen und vor allem deut –
schen Polizisten verprügelt worden. Aber kein einzi –
ger der Schwarzen, die nun nur noch People of Color
( PoC ) genannt werden wollen, weil ihre angeblich
laufend verprügelten schwarzen Brüder und Schwes –
tern in den USA sich auch so nennen, ließ sich finden.
Also musste die gesamte Lügen – und Lückenpresse
wieder einmal mehr auf einen Ausländer zurückgrei –
fen und fand denselben prompt in Frankreich. Ein
Video, das zeigt, wie französische Polizisten einen
schwarzen Musikproduzenten verprügeln, soll es
nun sein.
Wie immer wird uns ganz bewusst in den Medien
nur ein kurzer Ausschnitt gezeigt, der genau dass
zeigt, was man sehen soll. Solche Videos ohne ei –
nen echten Anfang kennen wir zur Genüge mit ähn –
lichem Verwendungszweck. Wie immer auch kann
die gesamte buntdeutsche Presse nur extrem ten –
denziös über den Vorfall. Wir erfahren nicht, wes –
halb die Polizei zu dem Schwarzen gerufen, was
dieser Musikproduzent sich zu Schulden hat kom –
men lassen. Warum erfährt man in der gesamten
buntdeutschen Presse nicht darüber. Ist es nur
ein unbedeutendes Detail, dass man weglassen
muss, so wie das kriminelle Vorleben von George
Floyd oder das derselbe bis zum Stehkragen sich
voll Drogen vollgepumpt, deren Überdosis dann
zu seinem Tod als Mord, begangen von weißen
Cops ausgelegt wurde? Liegt der Fall des schwar –
zen Musikproduzenten in Frankreich ähnlich, so
dass man bereits im Vorfeld wieder nur mit Weg –
lassung agieren kann?
Welche Musik produzierte der schwarze Musik –
produzent Michel? Worin ging es in den Texten
der ,,HipHot„ -Titel, die er da produzierte?
Angeblich ereignete sich der ganze Vorfall, weil
Michel ohne Mundschutzmaske auf der Straße
herumgelaufen, was wegen Corona in Frankreich
zu diesem Zeitpunkt verboten gewesen. Wer hier
in Deutschland jeden Querdenker für das Nicht –
tragen der Maske zum Kriminellen stempelt, der
sieht also großzügig über solche Verstöße hinweg,
wenn sie ein Schwarzer begeht, wenn man den
dringend als zu präsentierendes Opfer von Poli –
zeigewalt braucht. Kein Rezo fordert hier ein här –
teres Vorgehen der Polizei, wie er es den Querden –
ker gegenüber lautstark forderte. Wäre also ein
weißer, deutscher Querdenker von deutschen Po –
lizisten wegen Nichttragen einer Maske verprügelt
worden, hätte dieselbe Meute lautstark applaudiert
und nichts dagegen einzuwenden gehabt. Wie es
ihr Schweigen zum Niederknüppeln von Frauen
und sogar Schwangere der Querdenker in Berlin
Tiergarten bestens belegt. Es ist die üblich heuch –
lerisch-verlogene Doppelmoral, welche dieselbe
Presse nun Krokodilstränen über den schwarzen
Musikproduzenten vergießen lassen.

USA : Schwarze sterben weiter in den von der Demokratischen Partei geführten Städten

Pünktlich zu den Wahlen in den USA liefern die Demokraten
einenweiteren von Polizisten erschossenen Schwarzen. Man
sollte sich doch einmal fragen, warum, wo doch all die Demo –
kraten die Black live matter-Bewegung so was von unterstüt –
zen, dann ausschließlich in von Mitgliedern der Demokrat –
ischen Partei regierten Städten die Cops Schwarze erschies –
sen. Auch nun in Philadelphia ist wiederum ein Demokrat,
nämlich James F. Kenny, Bürgermeister!
In den versifften der Demokratischen Partei nahestehenden,
und damit nicht im Mindesten unabhängigen Medien macht
man es sich leicht, indem man im besten ,,Haltet-den-Dieb„-
Ablenkungsgeschrei des echten Diebes einfach den US-Präsi –
denten Donald Trump beschuldigt, für die Gewalt verantwort –
lich zu sein und diese noch anzustacheln.
Anstacheln scheinen aber eher Demokraten diese Gewalt, weil
deren Polizei nach George Floyd bereits zwei weitere Schwarze
erschossen! Wo waren die versprochenen Lösungen der Demo –
kraten für eine Umstrukturierung der Polizei? Warum hat nicht
ein einziger demokratischer Bürgermeister, denen ja die Polizei
untersteht, die politische Verantwortung übernommen? Sicht –
lich weil die gesamte diesbezügliche Kampange nichts als eine
von purer heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral geprägte Me –
dienshow der Demokraten ist. Dieselben hatten auch nie vor,
nach dem Tod einer ihrer Richterinnen nun eine Schwarze
Richterin für das Oberste Gericht zu nominieren, sondern
machten einfach weiter wie bisher!
Auch in Philadelphia tat James F. Kenny nicht das aller Ge –
ringste, um wirklich etwas an den Zuständen zu ändern. Zu
seiner Untätigkeit gesellt sich nunmehr die allen Demokraten
eigene Unfähigkeit auf Randale und Krawalle angemessen
reagieren zu können. Stets nichts als die halbseidene Ver –
sprechen, dass man die Lage im Griff habe. Und in Wahrheit
ist man froh, wenn US-Präsident Trump dann endlich ein –
greift, um die Ruhe und Ordnung wiederherstellen lässt.
Noch hat man ja Trump!
Doch was wird passieren, wenn Joe Biden die Wahlen ge –
winnt? Wird der nicht eher feige wieder das Knie beugen
vor Plünderern und Brandstiftern. Werden die Demokraten,
die heuchlerisch sich über bewaffnete Anhänger der Repu –
blikaner beklagen, aber nicht das Geringste gegen den be –
waffneten BLM-Aktivisten-Mob unternehmen, der mittler –
weile schon mehr Schwarze erschossen als die weißen Cops
der Demokraten in diesem Jahr, dann nicht einfach weiter –
hin tatenlos zusehen wie ihre Städte brennen?
Bislang war das Verhalten der Demokraten in diesen Dingen
eher kriminell. Man fraternisierte mit BLM-Aktivisten, die
jeden Vorfall schamlos ausnutzen, um ihren Krieg gegen
alle Weißen zu propagieren, und mit dem üblichen Kra –
wallmob der Antifa, lag sich in den Armen, tat aber an –
sonsten gar nichts, um an den Zuständen etwas zu ver –
ändern. Die Schwarzen sind für sie nur ein notwendiges
Übel, dass man als Wahlvolk braucht. Daran ändern auch
die wenigen Quotenneger die man aufstellte, wie etwa den
Barack Obama, wenig. Und der erschossene Walter Wallace
und die sich daran anschließenden Plünderungen und Aus –
schreitungen in Philadelphia sind Beweis genug dafür!

US-Wahlkampf : BLM und Joe Biden

Anders als es uns die Lückenpresse in Deutschland

gerne weiß machen will, besteht die Black live matter-

Bewegung seit fast 30 Jahren und wurde nicht erst

durch den Tod von George Floyd ins Leben gerufen.

Die Aktivisten, die dort verkehrten, wirkten oft als

hätte sie ihre eigenen Rastalocken geraucht und

kamen mit geisteskranken Thesen daher, gegen

welche die schlimmsten Behauptungen der Alu –

hutverschwörer geradezu harmlos sind. So wurde

etwa von Black live matter-Aktivisten tatsächlich

unter anderem die These vertreten, dass weiß zu

sein an einem Gen-Defekt liege. Dieser abgrund –

tiefe Hass auf alle Weißen dürfte es gewesen sein,

dass die BLM-Bewegung nie großen Zuspruch be –

kam.

Darin zeigt sich auch, dass nur der Wahlkampf der

Demokraten es vermochte, dass diese BLM -Beweg –

ung in den USA solchen Zuspruch bekam.

Man puschte sich gegenseitig hoch, vereint einzig

imHass gegen Donald Trump. Mehr als schamlos

nutzte man den Tod George Floyds an einer Über –

dosis Drogen, während eines Polizeieinsatzes aus,

um diesen als ,,Mord„ darzustellen! Das verwirrte

Gestammel des sich im Vollrausch befindlichen

Schwarzen, wurde sogar als Losung ausgegeben:

Ich kann nicht atmen!

Das es sich dabei um eine gezielte Aktion gehandelt,

wurde schon dadurch bewusst, dass all diese Gestal –

ten, die nun plötzlich auf die Straße gingen, angeblich

um gegen Polizeigewalt zu demonstrieren, nicht das

Mindeste taten als im Februar 2020 eine schwarze

Polizistin einem unbewaffneten weißen Mann in den

Rücken schoß, dessen ,,Verbrechen„ darin bestand,

während der Fahrt der U-Bahn den Waggon gewech –

selt zu haben!

Das Einzige was noch schamloser als die Instrumen –

talisierung des Tods von George Floyd selbst durch

Black live matter, ist es, wie die Demokraten auf den

in Fahrt gekommenen Zug aufsprangen. Wobei sich

keiner der so rassistisch und diskriminierend behan –

delten Schwarzen daran störte, dass George Floyd in

einer von Demokraten regierten Stadt starb, in der

also Mitglieder der Demokratischen Partei die Poli –

zei leiten und beaufsichtigen! Auch der besoffene

Schwarze, welcher wenig später vor einem Schnell –

imniss in Atlanta bei einem Polizeieinsatz verstarb,

starb in einer Stadt, die von den Demokraten regiert!

Den unrühmlichen Höhepunkt dieser Schmierenko –

mödie bildete es, dass nun die eigentlich die Haupt –

verantwortung für die Polizei tragenden Bürgermeis –

ter, sämtlich Demokraten, herum liefen und BLM –

Parolen von sich gaben. Der Gipfel dieser Perversion

aber war der Kniefall des demokratischen Präsident –

schaftskandidaten Joe Biden vor der BLM-Bewegung.

Dagegen kann man es dem Präsidenten der USA, Do –

nald Trump, gar nicht hoch genug anrechnen, dass er

diesen Kräften nicht nur nicht auf dem Leim gegangen,

sondern entschlossen gegen sie vorging.

Wie richtig er damit lag, bewies der Umstand, dass so –

genannte bewaffnete Black live matter-Aktivisten inner –

halb kürzester Zeit mehrer Schwarze erschossen als weiße

Cops! Als wollten sie unbedingt aller Welt zeigen, wie we –

nig ihnen selbst schwarze Leben gelten!

Wie überall in der westlichen Welt wurde die Ansamm –

lung aus schwarzen Rassisten, die nichts mehr als Weiße

hassen, Gewalttäter, Plünderern und Brandstiftern, sowie

anderen schwarzen Selbstdarstellern,  aktiv von weißen

Linken, sowie der allgegenwärtigen ,,Antifa„, sofort wi –

derspruchs unterstützt. Diese weißen Kollaborateure mit

Gen-Defekt waren es auch, welche die selbst produzierte

Gewalt nunmehr Trump anzulasten versuchten. Angeb –

lich sei es Trump und seine rechten Anhänger, welche die

Gewalt schürren. Doch diese plünderten keine Geschäfte,

setzten nicht Gebäude in Flammen und boten sich Schlä –

gereien mit der Polizei! Wo bewaffnete Weiße den Schutz

der Bevölkerung übernahmen, da wurden sie, ebenso wie

ausnahmslos weiße Polizisten, zur Zielscheibe der Black

live matter-Aktivisten!

Der demokratische Präsidentschaftskandidat Biden nutzte

die auch von Demokraten mit entfachte Gewalt, zumal sich

die demokratische Führung in den Städten als extrem un –

fähig erwiesen die Krawalle in ihren Städten in den Griff

zu bekommen, reichlich schamlos aus, um sie seinem Ge –

gner Teump anzulasten und den dafür verantwortlich zu

machen. Wobei sich Joe Biden selbst noch dazu erblödete,

sich ausgerechnet mit den Kräften zu verbünden, welche

die Vorherrschaft der alten weißen Männer, also Biden

selbst, bekämpften. Nachdem sich Biden somit wie die

aller billigste Hure angebidert, hatte er sein Wahlkampf –

team aus radikalen Schwarzen, weißer Antifa und so wei –

ter, im wahrsten Sinne des Wortes als bunten Haufen bei –

sammen. Und man will es kaum glauben, wie viele Ameri –

kaner ihm und der BLM-Bewegung auf dem Leim gingen.

Lobbyismus bestimmt immer mehr die Politik im Bundestag

Da man in der Bunten Republik fast handlungsun –

fähig ist, wie etwa rechtsstaatlich zu handeln, braucht

man dringend etwas zur Ablenkung.

So hat man denn nichts Wichtigerer zu tun als wie –

der einmal an der  Verfassung herumzuferkeln und

dort den Begriff ,,Rasse„ zu streichen. Hierbei er –

liegt man, wie immer den Einflüsterungen der dies –

bezüglichen Lobby, allen voran denen der NGOs,

wie etwa dem sogenannten ,,Deutschen Institut für

Menschenrechte„ ( DIMR ).

Aber niemand im Bundestag stört es hier mal wie –

der niemanden ausschließlich für die Migranten –

lobby Dienst zu tun. Dies bezeichnet man in üb –

lich heuchlerisch verlogenen Doppelmoral-Sprach –

gebrauch als ,, die Vorschläge der Zivilgesellschaft

aufgegriffen“ zu haben!

Obwohl man hier seit Jahrzehnten nichts anderes

tut als gegen Rechte vorzugehen und beständig den

,,Kampf gegen Rechts„ zu propagieren, lügt man

sich weiter gegenseitig vor, ,, dass Rassismus und

Rechtsextremismus lange Zeit nicht ausreichend

zur Kenntnis und auch verharmlost worden sind„.

Unter dieser Dauerlüge fällt einem die Lobbyar –

beit gleich viel leichter. Man belügt sich selbst

und andere, aber für viele Abgeordnete im Bun –

destag stellt das Belügen des eigenen Volkes die

Höchstform von dessen, was sie für Demokratie

halten dar. Die geballte Dummheit meinte nun

wegen des Tod von George Floyd in den USA, –

welcher nicht das aller Geringste mit Deutsch –

land zu tun hat -, unbedingt handeln zu müssen.

Praktisch, wenn in den USA ein schwarzer Dro –

genjunkie stirbt, muss man in Deutschland des –

halb hier den schwarzen Drogenhändlern entge –

gen kommen. Schon, weil man sich als vollstän –

dig unfähig erwiesen hat gegen Letztere vorzu –

gehen.

In der SPD gibt die Integrationsbeauftragte

Karamba Diaby sogar offen zu, dass man nicht

wegen der Notwendigkeit im eigenen Lande,

sondern ausschließlich wegen dem Ausland

so handelt: ,, Vor allem auch für das Ausland

sei die Initiative ein Signal, „dass wir Rassis –

mus und Rechtsextremismus gemeinsam in

Deutschland bekämpfen; für eine offene und

tolerante Gesellschaft“.  Man arbeitet also für

ausländische Mächte derlei Initiativen aus!

Gut zu wissen.

Von der Politik heißt es dazu ,, Dass der Begriff

„Rasse“ im Grundgesetz ersetzt wird, ist ein wich –

tiger Schritt, denn Sprache prägt unser Denken

und Handeln.“

Eher schon prägt Lobbyismus deren Handeln und

sich als Sprachpolizei aufzuspielen ist nur Teil

ihres Handlangerdienstes! Und mit dem selbst –

ständigem Denken hapert es für gewöhnlich auch

sehr.

Ausgerechnet wieder Justizministerin Christine

Lambrecht, natürlich SPD, die selbst kaum die

Verfassung kennt und daher schon einmal einen

Gesetzentwurf einbrachte, der gleich in mehreren

Punkten gegen die Verfassung verstieß, soll nun

einen Gesetzentwurf zu Rassismus vorlegen. Zu –

sammen mit dem für seine Unfähigkeit im Amt

nicht minder berühmten Innenminister Horst

Seehofer. Wobei selbstredend dann nur die für

die Lobbyisten tätigen Politiker entscheiden, was

,,Rassismus„ ist und was nicht. Es ist vorausseh –

bar, dass vor solch einer Justiz nie ein Schwarzer

der wüst gegen Weiße hetzt, belangt wird!

Zugleich verschaffen sich die Lobbyisten mit dem

Amt des Anti-Rassismus-Beauftragten eine weitere

Sprechpuppe im Bundestag. Für die NGOs der Asyl –

und Migrantenlobby ist dagegen nur eines entschei –

dend: ,, Mit welchen Ressourcen wird die oder der

Beauftragte ausgestattet werden?„ Immerhin ver –

spricht sich die Lobby eine weitere reichliche Ali –

mentierung ihrer NGO über diesen Posten!

Im Grund genommen verläuft dass dann wie beim

Kampf gegen Rechts. Es wird jährlich eine angeb –

liche Zunahme von ,,Rassismus„ vermeldet und

dementsprechend erhält diese Pfründestelle dann

mehr Geld vom Bundestag. Auf diese Weise wird

zugleich sichergestellt, dass es angeblich beständig

mehr Rassismus in Deutschland laut den im Sinne

ihrer Auftraggeber verfassten Studien gibt und so

wird schon bald rassistisches Gedankengut in der

Mitte der Gesellschaft ankommen!

Die ganze Geschichte bestätigt einmal mehr, dass

man die aller schlimmsten Rassisten stets dort fin –

det, wo man vorgibt Rassismus bekämpfen zu wol –

len!

USA: Wird Kenshoa zu Joe Bidens persönlichem Waterloo?

Bei seinem Besuch in Kenosha machte US-Präsident

Donald Trump keinen Versuch sich bei den Black live

matter-Aktivisten anzubiedern, welche für das Aus –

ufern der Gewalt, in solch einer typischen von Bürger –

meistern der Demokratischen Partei regierten Städte

der USA, verantwortlich sind. So hätte ein Besuch bei

dem Schwarzen Jacob Blake, der von der Polizei mit

7 Schüssen angeschossen, praktisch sein Einverständ –

nis mit den Krawallen, Plünderungen und Brandstift –

ungen, welche kriminelle BLM-Aktivisten im Namen

Blakes in Kenshoa begangen, bedeutet. Zumal bis auf

den heutigen Tag die US-Medien verschweigen, was

wirklich im Fall Jacob Blake vorgefallen, weshalb die

Polizei gerufen und was Blake ansonsten bereits so

auf dem Kerbholz hatte, dass die Polizisten so extrem

angespannt auf ihn regaierten.

Statt dessen traf sich Trump mit den eigentlichen Op –

fern der Unruhen, den Besitzern der zerstörten und ge –

plünderten Läden. Da sich die demokratische Führung

hinter Black live matter gestellt, und außer Schwarzen

keine Opfer kennt, fühlen sich die Ladenbesitzer und

Sicherheitsbehörden weitgehend im Stich gelassen.

Und für sie ist Donald Trump auch da und setzt sich

für sie ein.

Nun will der demokratische Präsidentschaftskandidat

Joe Biden auch unbedingt Kenshoa besuchen. Weshalb

dieser sehnliche Wunsch erst in ihm wach geworden,

nachdem Trump den Ort besuchte, wird wohl immer

sein Geheimnis bleiben. Das Biden seinen demokrat –

ischen Bürgermeister John Antaramian, nicht unter –

stützte als die Lage in Kenshoa am brenzlichsten war,

zeigt wohl deutlich auf, wie es wirklich um Bidens Un –

terstützung der BLM-Kampagne steht.

Biden ist jedoch viel zu einfältig, und lässt sich so wei –

ter als dummer Esel vor den BLM-Karren spannen. Wie

schon zuvor die Familie des Gewohnheitskriminellen

Georges Floyd, wird Biden nun sofort auch die Familie

von Jacob Blake besuchen. Das gleicht praktisch seiner

Zustimmung für die Randale, Brandstiftungen und Plün –

derungen in Kenshoa gleich! Auch kam von Biden, der

Trump stets dafür angegriffen, dass dieser mit Bundes –

truppen die Gewalt in den ausschließlich von Demokra –

ten gefühten Städten beenden wollte, nie ein Wort der

Kritik daran, dass der demokratisch Gouverneur Tony

Evers die Nationalgarde nach Kenshoa entsandt!

Biden erklärte: ,, Mein Ziel wird es sein, einen positiven

Einfluss auf das Geschehen zu haben„. Man darf also

gespannt sein, welch positives Ergebnis Joe Biden in

Kenshoa erzielen wird. Scheitert Joe Biden in Kenshoa

und kann dort keinerlei Erfolg vorweisen, dürfte sich

seine Wahl erledigt haben. Davor kann ihn selbst das

Schönreden in den demokratischen Medien nicht ret –

ten.

Der demokratische Bürgermeister John Antaramian

scheint dies am eigenen Mißerfolg vorausgesehen zu

haben, denn zuvor hatte er Joe Biden dringend davor

abgeraten nach Kenshoa zu kommen, weil er ahnte,

dass Biden kaum etwas zu erreichen vermag. Aus

demselben Grund lehnte Antaramian sowie Gouver –

neur Evers auch den Besuch Trumps in Kenshoa ab,

weil sie dessen Erfolg fürchteten. Immerhin konnte

Trump mit seinen Besuch dort punkten, während

nun Joe Biden hier ein Waterloo droht!

USA: Demokratische Partei & BLM – Nichts als Blinde und Heuchler

Im US-Staat Wisconsin warteten die Black live matter-

Aktivisten nur auf einen Vorfall, um sich sofort wieder

dem Randalieren, Plündern und Brandstiften hinzuge –

ben. Das ist neben der Rassismus-Bekämpfung sozu –

sagen ihre Lieblingstätigkeit.

Selbstverständlich ist der Gouverneur von Wisconsin,

Tony Evers, Demokrat, und nicht ein einziger dieser

so widerwärtigen Mietschreiberlinge all der den Demo –

kraten sehr gesinnten Medien regt sich nun darüber

auf, dass Evers die Nationalgarde in Kenosha einsetzt.

Was hätten diese Presstituierten wohl gehetzt, wenn

Donald Trump dort Bundestruppen hingeschickt?

Aber wenn ein Mitglied der Demokratischen Partei

die Nationalgarde einsetzt, dann schauen all diese

Presstituierten, von der New York Times und den

anderen Schmier – und Revolverblätter immer weg.

Ganz so wie sie eben immer wegschauen, etwa wenn

BLM-Aktivisten, welche auf den Straßen bewaffnet

partroullieren mal wieder einen Schwarzen erschies –

sen. Ganz so, wie eben auch diese gegen Polizeigewalt

Demonstrierer immer dezent wegschauen, wenn ein

schwarzer Cop einen unbewaffneten Weißen in den

Rücken schießt. Ebenso, wie die Rassismusbekämp –

fer immer weg schauen, wenn mal wieder Schwarze

einen Weißen töten oder misshandeln.

Und diese blinde Gesellschaft schickt sich an in den

USA die Macht übernehmen zu wollen.

Das die Demokratische Partei in den USA sich mit

dem schlimmsten Gesocks und Gesindel verbrüdert,

um die Wahlen zu gewinnen, ist bekannt. Es verwun –

dert daher keinen aufgeklärten Bürger in den USA,

dass solch Ausschreitungen, Plünderungen und

Brandstiftungen genau dort immer ausufern, wo

ein Demokrat das Sagen hat.

Warum spricht es keiner offen aus, dass die Demo –

kraten, die passend zur Wahl von Veränderung bei

den Polizeibehörden daher schwatzen, zugleich die –

jenigen sind, die über die Polizei das Sagen haben.

Es ist ganz und gar kein Zufall, dass in Kenosha der

Bürgermeister John Martin Antaramian der Demo –

kratischen Partei angehört!

Auch George Floyd starb in Minneapolis durch Poli –

zisten, die dem Bürgermeister Jacob Frey, ebenfalls

zur Demokratischen Partei gehörend, unterstanden.

Auch der Schwarze Rayshard Brooks der in Atlanta

vor einem Schnellrestaurant erschossen, starb durch

Polizisten, die der Bürgermeisterin Keisha Lance

Bottoms, ebenfalls von der Demokratischen Partei,

unterstanden!

Die verlogene BLM-Kampagne wird dagegen aus –

schließlich gegen US-Präsident Donald Trump, Mit –

glied der Republikanischen Partei geführt, während

bei sämtlichen ,,rassistischen Diskriminierungen„

ausschließlich Mitglieder der Demokratischen Par –

tei das Sagen über die Polizei gehabt!

Warum spricht der schwarze Ex-Präsident Barack

Obama oder Bidens Quotenfarbige Kamala Harris

dies Thema nicht offen an? Und wie dreist ist es da,

wenn sich ausgerechnet deren Präsidentschaftskan –

didat Joe Biden als mit der BLM-Bewegung eng ver –

bunden aufspielt?

Man findet in den USA wohl keine größeren Heuch –

ler und Betrüger als in der Demokratischen Partei!

SPD-Genossen und Grüne verbrüdern sich mit kriminellen Migranten

Die meisten Kritiker, die nun über die Düsseldorfer
Polizei herziehen, wegen deren Festnahme des sich
äussert aggresiv gebärdenden 15-jährigen Maroka –
ners sind zu tatsächlich viel zu dumm um Hals von
Nacken unterscheiden zu können.
Nach Zeugenaussagen gebärdet sich der Marokkaner
,,wie ein wildes Tier„ und schlug um sich, beleidigte
die Polizisten als ,,Hurensöhne„, weshalb sich die
Polizei seiner annahm.
Selbstverständlich zeigen die dementsprechend zu –
sammengeschnittenen von Linken und Migranten
ins Netz gestellten Videos in ihrer tendenziösen Art
das wilde Tier-Gebaren Alis nicht, sondern setzen
erst nach dessen Überwältigung ein.
Der Polizei bekannte Marokkaner hat bereits meh –
rere Straftaten begangen. Grund genug für die
SPD-Genossen und Grüne sich sofort des Krimi –
nellen anzunehmen, um aus ihm einen George
Floyd zu machen, dessen Fall sie für ihre Politik
schamlos instrumentalisieren können.
Weitere Unterstützer des Kriminellen haben zu
einer Protestdemonstration aufgerufen, die trotz
Corona von den Genossen selbstredend geneh –
migt werden. Inzwischen stellte der Kriminelle
Videos ins Netz die vollkommen unverletzt zei –
gen, entgegen der ,, kolportierten Verletzungen„,
die er angeblich bei seiner Festnahme erlitten
haben will. Der Grünen-Lokalpolitiker Samy
Charchira, der sich sogleich auf Hausbesuch
zur Familie des Kriminellen begeben, behaup –
tete dreist, dass der Schüler ein Schädel-Hirn –
Trauma ersten Grades erlitten habe. Weiter log
der Grünen-Politiker: ,, Er erlitt mehrere Prell –
ungen im Gesicht, am Schädel, im Becken, an
der Brust- und Halswirbelsäule. Seine psych –
ische Verfassung, aber auch die seiner Eltern
ist prekär“. Prekär dürften hier eher die Fake
news sein die Charchira verbreitet! Sichtlich
hat sich der grüne Gewohnheitslüger mit Mi –
grationshintergrund sogleich mit dem Krimi –
nellen mit Migrationshintergrund sogleich ge –
gen die Polizei verbrüdert. Gleich und Gleich
gesellen sich eben gerne.
Wie in der buntdeutschen Justiz üblich ermit –
telt man lieber gegen die Polizisten als gegen
die Kriminellen. Schnell war man mit einem
Verfahren gegen einen Kommissar zur Stelle,
wohingegen die kriminelle Schläger ein wei –
teres Mal straffrei davon kommen dürfte und
sich dabei noch als Opfer von Polizeigewalt
darstellen kann. Und würde es bei solch einer
Justiz keineswegs verwunden, wenn der krimi –
nelle Marokkaner auch noch eine Entschädig –
ung ausgezahlt bekommt.

US-Wahlen: Nichts als leeres Geschwätz bei den Demokraten

Schaut man sich in den USA dass an was die
Demokrate Partei zur Wahl aufbieten an, wird
einem sehr schnell klar : Was haben die zu bie –
ten? Nichts! Was haben die bisher gemacht? Gar
nichts! Und weil sie eben so gut wie nichts vor –
zuweisen haben, so beschränkt sich ihr gesam –
ter Wahlkampf darauf über Donald Trump her
zuziehen.
Präsidentschaftskandidat Joe Biden, der sicht –
lich keinerlei Erfolge vorzuweisen hat, und für
ein paar Wählerstimmen jeder sich in den USA
auftuenden neuen Bewegung in den Allerwertes
kriecht, macht alleine Trump für die vielen an –
geblich an Corona gestorbenen Toten verant –
wortlich. Aber was haben die Demokraten denn
gegen Corona getan, in den Städten und Bundes –
staaten, in denen sie das Sagen haben? Nichts!
Um so infamer ist es alle Schuld einzig Donald
Trump anzulasten.
Auch die Dummschwätzer vom Obama-Clan, die
selbst kaum etwas geleistet unter Barack Obamas
Amtszeit, tun nichts anderes als über Trump her
zuziehen. Michelle Obama behauptet sich nicht
auf das Niveau ihrer Gegner herabzulassen, nur
um anschließend über Trump herzuziehen. Wo
war denn da ihr Niveau? Barack Obama selbst,
kann neben seinen üblich dümmlichen Gewäsch
auch nur über Trump herziehen. Dabei wird er
in den demokratischen Medien als ,,brillianter
Redner„ hingestellt. Aber wirklich brillant war
nicht eine einzige seiner Reden, nicht während
seiner Amtszeit und schon gar nicht danach!
Trump selbst gibt offen zu: Wenn Obama als
Präsident seinen Job gemacht, wäre er nie
Präsident geworden. Und was war bislang das
Peinlichste in den USA? Obama behauptete:
,, Donald Trump ist nicht in den Job hineinge –
wachsen, weil er es nicht kann „. Dabei er –
innern sich die Amerikaner noch gut daran,
wie ,,Friedensnobelpreisträger„ damals mit
Kriegsspielen und gezielten Tötungen in das
Amt des Präsident ,,hineingewachsen„! Es
gab damals unter den Demokraten nur noch
Hillary Clinton, die noch peinlicher als Präsi –
dent Obama selbst war!
In diesen Club passt, wie die berühmte Faust
aufs Auge nun auch Joe Bidens Quotenfarbige
Kamala Harris. Was hat sie geleistet? Wofür
steht sie eigentlich in der Politik? Oder ist sie
wirklich nur Bidens Sprechpuppe, welche auf
Knopfdruck nur gegen Trump hetzt. So warf
die Harris Trump vor: er ,, mache aus unseren
Tragödien politische Waffen“. Und dass, wo
niemand mehr die BLM-Bewegung ausnutzt
als die Demokraten! Man wirft Trump vor die
Black live matter-Proteste politisch auszunut –
zen, während man sich selbst mit deren Akti –
visten ablichten lässt und ihm wahrsten Sinne
des Wortes einen Kniefall vor ihnen macht.
Wohl niemand hat den Tod des farbigen Ge –
wohnheitskriminellen George Floyd scham –
loser politisch ausgenutzt als die Demokraten.
Wie kann man da Kamala Harris noch ernst
nehmen?
Bislang haben die Demokraten nichts als leere
Behauptungen aufgestellt. Man behauptet es
sei eine Lüge, dass die Demokraten nach links
abdriften, schließt sich aber gleichzeitig mit
Bernie Sanders und seinem linken Flügel eng
zusammen, ebenso wie mit linken Aktivisten
und Bewegungen.
Niemand nutzte die Corona-Krise schamloser
aus als die Demokraten.

Das Ende einer Legende

Immer mehr werden die wahren Umstände von George
Floyd Tod deutlich, nur in Deutschland versuchen die
Medien noch zu mauern. Hier erfährt man auch weiter –
hin kaum ein Wort darüber, dass Floyd bis oben hin mit
Drogen zugedröhnt war.
Selbst aus dem Wenigem, was die Medien in Deutsch –
land überhaupt berichten, geht klar hervor, dass Floyd
im Drogenvollrausch wirres Zeug von sich gibt. So be –
hauptet er, den die Polizei gerade erst aus seinen Wa –
gen geholt, dass er an Klaustrophobie leide und daher
nicht in den Polizeiwagen steigen könne. Auch ansons –
ten gibt er nur wirres Zeugs von sich, schreit herum,
und weigert sich weiterhin beharrlich in das Polizei –
fahrzeug zu steigen, und als die Polizisten ihn endlich
hineinverfrachtet, stürmt Floyd wieder aus dem Wa –
gen.
Das Floyd sichtlich unter Drogen stand, verschweigt
man den deutschen Lesern immer noch, aus gutem
Grund, denn Floyd starb an einer Überdosis! Statt
dessen berichtet etwa der ,,Tagesspiegel„ ,, Weil
der Polizist, der auf Floyds Nacken kniet – trotz of –
fensichtlicher Zweifel seiner Kollegen – nicht von
ihm ablässt, stirbt der US-Amerikaner „, ganz im.
üblichen Lücken-Presse-Stil. Wenigstens behauptet
diese Lügen – und Lücken-Presse es nun nicht mehr,
dass der Polizist auf seinem Hals gekniet habe!
Wohltuend ehrlich berichtet einzig die ,,WELT„:
,, Zu sehen ist ein Mann, der offenbar unter Drogen –
einfluss steht. Durch das Auftauchen der Polizei ge –
rät er dann erst recht in Panik und in eine psychische
Grenzsituation. Die Obduktion des Verstorbenen
ergab unter anderem, dass Floyd zuvor Fentanyl,
Cannabis und Methamphetamin konsumiert hatte„.
Und genau dieser Drogenmix verursachte George
Floyds Tod und nicht der ihn niederdrückende
Polizist, der nun in den Medien als Sündenbock
herhalten muss, einzig aus dem Grund ein Weißer
zu sein. Das ist der eigentliche Rassismus an die –
sem Fall!

USA und Deutschland im Vergleich bei Gewalt in den Städten

Im ,,Tagesspiegel„ rätselt man immer noch über das
Ansteigen der Gewalt in Städten der USA. Dabei wird
vollkommen außer Acht gelassen, dass es schon vor
dem Ausbruch von Corona und dem Drogentod von
George Floyd immer wieder zu Ausbrüchen von Ge –
walt kommt.
Daran ist also nichts ,,rätselhaft``. Vielmehr ist es
unterschrittene Tatsache, dass in den USA gerade
dort wo schlappe Liberale und Demokraten alle
Macht in den Händen halten. Die Kriminellen hal –
ten sich eben gerne dort auf, wo eine kriminelle
Politik ihnen ihr Treiben erleichtert und sie vor
der Justiz schützt. Das ist auch nicht anders als
in der Bundesrepublik wo man von Antifa über
Familienclans, Drogenhändler bis zum Zuhälter
alles zumeist vornehmlich in rot, grün oder links
geführten Bundesländern und Städten geballt an –
trifft.
Selbstverständlich wollen in den USA die schlap –
pen Liberalen und Demokraten keine Bundespoli –
zei in ihren Städten. Niemand soll den Deckel an –
heben, um zu sehen was drunter ist. Das ist auch
nichts anderes als wenn in der bunten Republik
sich derlei Politiker so sehr dagegen sträuben,
dass die Polizei einmal die ethnische Herkunft
der überwiegenden Täter überprüft, weil damit
sehr schnell ihr ganzes Migrations-Gebäude mit
den orientalischen Basarmärchen von der gelun –
genen Integration wie ein Kartenhaus in sich zu –
sammen fallen würde. In den USA steht den über –
wiegend den Demokraten angehörenden Politikern
dasselbe ins Haus, wenn ihr Märchen von angeb –
lich gut funktionierenden sozialen Reformen und
freieren Gesellschaft aufzufliegen droht. Lieber
nehmen daher diese Politiker die systematische
Zunahme von Gewalt, inklusive der Zerstörung
ganzer Stadtviertel in Kauf und glauben einfach
die Sache aussitzen zu können. Ganz so, wie in
Stuttgart und Frankfurt am Main die Führungs –
riege der Politik einfach weg geschaut und nicht
das aller Geringste getan hat. Es waren nämlich
in den USA die Reformen der Demokraten, wie
die, etliche Kriminelle auf Bewährung aus den
Gefängnissen zu entlassen. Und dieses mehr an
Kriminellen auf den Straßen schlägt nun sehr
deutlich offen in mehr Gewalt um. Auch dies
erinnert stark an das Handeln von roter, grü –
ner und linker Politik in Deutschland, immer
wieder Intensivtäter mit lächerlichen Bewähr –
ungsstrafen davon kommen zu lassen.
Aber anders als in Deutschland, haben die USA
einen Präsidenten, der nicht weg schaut und die
Bundespolizei in die Dreckslöcher der Demokra –
ten schickt, selbst, wenn er dafür von denen an –
gefeindet wird! So einen hätte man sich im bun –
tem Deutschland anstelle des vollkommen in –
kompetenten Innenministers Horst Seehofer ge –
wünscht! Eben einen handlungsfähigen Politiker,
der nach den Ereignissen in Stuttgart nicht zur
puren Ablenkung Razzien gegen harmlose Rechte
veranstaltet, sondern Razzien in Stuttgart durch –
geführt, um wenigstens einen Teil der Beute aus
den Plünderungen sicher zustellen! Dagegen geht
Trump erbarmungslos gegen Plünderer und Gewalt –
täter vor. Dafür wird er von der linksversiff –
ten Presse angegriffen und kriminell handelnde
Demokraten lassen ihre Städte lieber mit Gewalt
überziehen als dem US-Präsidenten auch nur den
kleinsten Erfolg zu gönnen. Wissen sie doch nur
zu gut das mit ihrem Kandidaten, dem greisen,
guten Onkel-Typ Joe Biden kein Blumentopf bei
den Wahlen im November zu holen ist. Von da –
her werden halt ununterbrochen Fake news über
Trump verbreitet, dass der an allem Schuld sei,
an Corona, den angeblich vorherrschenden Ras –
sismus und nun eben auch an der Gewalt in den
Städten.
In allen Städten die unter zunehmender Gewalt
leiden, behaupten diese Demokraten sie würden
ganz gut alleine mit der Bekämpfung klar kom –
men. Doch was haben sie bislang denn gegen die
zunehmende Gewalt getan? Nichts! Außer hier
und da das Knie vor den Gewalttätern gebeugt
und sich vor laufenden Kameras mit denen ver –
brüdert! Die besitzen ja noch nicht einmal den
Mut und Anstand dazu, dass der Tod von George
Floyd, dessen sie sich alle so schamlos bedienen,
kein Mord war, sondern der kriminelle Schwarze
das Opfer einer Überdosis geworden. Nichts ist
entlarvender als einen kriminellen Drogenjunkie
zu seinem Symbol zu machen!
In völliger Verdrehung der Tatsachen wurde in
den USA von den Demokraten die Polizei dann
zum Sündenbock gemacht und zu den wahren
Schuldigen an der zunehmenden Gewalt erklärt.
Dieselbe Hexenjagd wurde auch in Deutschland
sogleich von roten, grünen und linken Realitäts –
verweigerern veranstaltet und die deutschen Po –
lizeibeamten willkürlich mit den billigsten Ras –
sismus – und Diskriminierungsvorwürfen über –
schüttet, um den wütenden Migrantenmob und
deren linksextremistischen Unterstützer zu den
eigentlichen Opfer erklären zu können.
In den USA hat eben dies nicht so gut funktio –
niert, weil Trump die Antifa und ihre BLM-Ak –
tivisten sogleich als Kriminelle und Gewalttäter
entlarvt, und sich damit schützend vor sein Volk
gestellt. In Deutschland dagegen gibt es im ge –
samten Bundestag nicht einen einzigen brauch –
baren Abgeordneten, der sich dazu bereit gefun –
den sein eigenes Volk gegen unsinnige Rassismus –
Vorwürfe in Schutz zu nehmen. Kein Wunder also
das diese Gestalten Donald Trump so sehr hassen!