USA: BLM-Aktivisten geht zunehmend die Puste aus

Unter Drogen – oder Alkoholeinfluss sich hinter
das Steuer seines Autos setzen, kein Problem in
den USA, wenn man schwarz ist und für einen
nur schwarze Leben zählen.
Genau diesen Eindruck vermittelte die Black live
matter-Bewegung lange Zeit dem Bürger in den
USA!
Aber immer weniger aufrechte Amerikaner sind
noch bereit den Schwarzen ihre unter jedem noch
so kleinen Vorwand ausgelösten Unruhen mit all
ihren Plünderungen und Brandstiftungen zuge –
stehen zu wollen. Durch die Black live matter –
Bewegung kamen noch bewaffnete Milizen der
BLM-Aktivisten hinzu, welche in bester afroame –
rikanischer Banden-Manier ganze Stadtviertel
beherrschten.
Spätestens nach George Floyds Tod wagte es
kein Politiker der Demokratischen Partei mehr
gegen den zunehmenden BLM-Terror die Stim –
me zu erheben. Aber seit man beim Sturm auf
das Kapitol nur noch demokratische Hinterteile
unter den Bänken hervorlugen sah, ist die Feig –
heit dieses Politikerschlages offenbart. Man ver –
kroch sich in den von Demokraten regierten Städ –
ten und überließ den BLM-Mob die Stadtviertel.
Anstatt die Nationalgarde gegen Plünderer, Ran –
dalierer und Brandstifter einzusetzen, lässt der
demokratische Präsident nur seinen eigenen
Arsch von Nationalgardisten beschützen.
Die BLM-Bewegung indes hat allen öffentlich ge –
zeigt, dass all ihr Getöne über angebliche Polizei –
gewalt nichts als umgekehrter Rassismus ist, in –
dem ihre führenden Aktivisten sich darüber be –
schwerten, dass die Cops nicht die Weißen vor
dem Kapitol zusammengeschossen. Gegen die
schießwütigen Cops auf die Straße gehen und
dann fordern, dass dieselben Cops doch den
politischen Gegner zusammenschießen mögen,
das öffnete vielen Amerikanern die Augen. Da –
zu kam, dass dieser verlogene Schlag nur auf
die Straße geht, wenn ein Schwarzer bei einem
Polizeieinsatz ums Leben kommt. Schießen da –
gegen schwarze Cops auf unbewaffnete Weiße,
so haben die einem latenten Rassismus gegen
alle Weißen anhängenden BLM-Aktivisten da –
gegen nicht das aller Geringste einzuwenden.
Kein Wunder das nur noch einfältige linke
Weiße die BLM-Bewegung unterstützen, und
die Mehrheit inzwischen erkannt, dass es all
den BLM-Aktivisten nicht um Gleichberech –
tigung geht, sondern solche Forderungen nur
billiger Vorwand für einen offenen Kampf ge –
gen die Weißen bildet.
Noch weniger können sich damit abfinden,
dass Kriminelle, Drogenjunkies und Alkoho –
liker nun die neuen schwarzen Helden der
Nation sein sollen. Der gewaltige Hype um
den Gewohnheitskriminellen George Floyd
dürfte hierfür genügend Anlass geben. Kein
aufrechter Amerikaner will vor einem Krimi –
nellen das Knie beugen. Dies tut nur der Mob
aus der untersten sozialen Schicht, rückgrat –
lose Politiker und ein Dutzend Stars, die da –
mit ihr Aufmerksamkeitsdefizid in Corona –
Zeiten überspielen und sich selbst aufspielen
wollen. Und die nun wieder brennenden Vor –
städte mit all ihren geplünderten Geschäften
sind nicht dazu angetan, um weitere Sympha –
tie für BLM-Aktivisten zu wecken.
Besonders US-Präsident Joe Biden macht da –
bei keine gute Figur. Indem er sich mit den
BLN-Aktivisten gemein machte, um darüber
hinwegzutäuschen, dass ausschließlich von
der Demokratischen Partei regierte Städte
Probleme mit randalierenden Schwarzen
und weißen Polizisten haben. Die Zeiten,
wo Biden & Co alles Donald Trump scham –
und gewissenlos anlasten konnten, sind nun
vorüber. Im Gegenteil: Immer mehr Bürger
in den USA beginnen langsam zu verstehen,
was sie an Donald Trump gehabt.
Joe Biden hat ihnen nur zu dem Problem mit
den von ihn unterstützten BLM-Aktivisten die
mit Flüchtlingen überquellenden Lager an der
Grenze zu Mexico beschert! Bis jetzt hat Biden
nichts aber auch gar nichts vollbracht, mit dem
er die Amerikaner hinter sich bringen kann. Da –
zu zeigen die Bilder eines sich mühsam noch auf
den Beinen haltenden Greis, dass Biden genau
zu der Gruppe ,,alter weißer Männer„ gehört,
denen die schwarzen Rassenfanatiker nun den
Kampf angesagt! Biden musste schon sehr früh
seine Vorzeigeschwarze Kamala Harris opfern,
um die überfüllten Flüchtlingslager zu deren
Problem zu machen. Scheitert die Harris, dann
hat Biden niemanden mehr, den er noch opfern
kann. Schon jetzt ist Biden dazu verdammt auf
die Pläne seines Vorgängers Trump zurückgrei –
fen zu müssen, wie etwa beim Abzug des US-Mi –
litärs aus Afghanistan. Alles Eigene ging nur voll –
kommen nach hinten los, wie der Versuch in der
Ukraine den starken Mann mimen zu wollen.
Gegen einen Joe Biden wirkte Donald Trump
geradezu solide! Würden die Republikaner in
diesem Zustand nun erneut zum Sturm blasen,
würde schon der aller kleinste Windhauch Biden
zu Fall bringen. Vergebens schreiben sich die
Mietschreiberlinge der Fake news-Medien die
Finger wund, um nicht sichtbare Erfolge Joe
Bidens maßlos zu überhöhen, ebenso wie sie
sich damit abmühen die BLM-Bewegung als
eine demokratische Bürgerrechtsbewegung
darstellen zu wollen. Überall in den USA ist
nur noch mehr Schein als Sein, und Trump
kann in aller Ruhe golfen gehen, denn seine
Zeit wird wieder kommen, und zwar rascher
als allen Mitgliedern der Demokratischen Pat –
tei und schwarzen BLM-Aktivisten lieb sein
kann. Da fürchten viele schon die Zeit der Ab –
rechnung, und davor kann sie weder die Na –
tionalgarde noch Bürgermilizen dann schüt –
zen!
Kein Wunder also, dass man sich daher be –
müht mit allen nur möglichen Fake news die
Begehung des Kapitols als wahren Reichstags –
brand darzustellen. Die einzigen wahrenBrand –
legungen fanden in den ausschließlich von Mit –
gliedern der Demokratischen Partei regierten
Städten statt und deren geistige Brandstifter be –
herrschen momentan noch das Weiße Haus. Aber
der SA-Sturmtruppe zur Beherrschung der Straße,
nämlich den BLM-Aktivisten geht zunehmend die
Puste aus.
Und in Minneapolis ist man gerade dabei den
Weißen Derek Chauvin in einem Schauprozess
zu einem weitgrößeren Märtyrer zu machen als
es George Floyd je war! Schon wünschen sich
immer mehr Amerikaner, dass man all den Kri –
minellen, den Randalieren, den Plünderern und
Brandstiftern wieder den Fuß auf den Nacken
setzt! Und mit jedem weiteren Verbrechen stei –
gen die Zahlen der Befürworter nur noch mehr
an. Donald Trump kann warten, denn schon
jetzt steht Biden im wahrsten Sinne des Wor –
tes auf ziemlich wackeligen Beinen!

USA : Reichhaltige Proteste

Die jüngsten Vorfälle in Brooklyn Center im US-Bun –
desstaat Minnesota veranschaulichen deutlich, dass
es den BLM-Aktivisten nicht um Polizeigewalt, angeb –
lichen Rassismus oder Diskriminierung geht, sondern
das faktisch jeder Tod eines Schwarzen schamlos als
bloßer Vorwand ausgenutzt wird, dass ein schwarzer
Mob entfesselt herumrandalieren kann.
Ebenso wie der Tod eines Schwarzen durch Cops stets
als Vorwand dafür herhalten muss, damit dieser Mob
hemmungslos plündern und brandschatzen kann. Wie
gewohnt, will darüber kein einziger schwarzer Führer
von,,Menschenrechts„-Aktivisten, ,,Rassismus-Be –
kämpfer„ und gegen ,,Polizeigewalt-Demonstrieren –
den sprechen.
Auch nun in Brooklyn Center wartete der schwarze
Mob gar nicht erst das Untersuchungsergebnis ab,
sondern rottete sich gleich zusammen, Sichtlich also
hatte man hier nur auf einen Vorwand dazu gewartet.
Also ein höchst willkommener Anlaß um gegen ge –
waltsam gegen alle Polizisten der Stadt vorgehen zu
können.
Vielleicht versuchten die Schwarzen auch bewusst
die Polizisten zu provozieren. Immerhin hat es sich
doch herumgesprochen, dass die naheliegende Stadt
Minneapolis den Angehörigen von George Floyd 27
Millionen Dollar Schmerzensgeld gezahlt! Davon gin –
gen allerdings 500.000 Dollar an den Stadtteil in dem
George bei einem Polizeieinsatz verstarb.
Dagen hatten 2019 die Angehörigen der von Cops
versehentlich erschossenen weißen Justine Damond
( †15. Juli 2017 ) nur 20 Millionen erhalten. Aber
Justine war weiß, nicht mehrfach vorbestraft und
stand auch nicht unter Drogeneinfluß, noch hatte
sie sich in einem solchen noch hinter das Steuer
ihres Autos gesetzt, Details, denen das Gericht
2021 gut 6,5 Millionen Dollar mehr wert sind.
Gemäß Black live matter-Devise zählen schwarze
Leben nun sogar bedeutend mehr! Selbstverständ –
lich bekam 2019 auch der Stadtteil in dem Justine
erschossen, keine halbe Million, wohl weil dort zu
viele Weiße leben!
Seit Rodney King 1992 kassieren die Schwarzen ver –
mehrt extrem hohe Summen wegen Polizeigewalt
ab. Rodney King hatte sich 1992 wie es bei Schwar –
zen besonders beliebt ist stark alkoholisiert hinter
das Steuer seines Wagens gesetzt ( wie der Schwarze
der in Atlanta 2020 vor einem Schnellrestaurant bei
der Festnahme starb, oder eben Floyd, der sich im
Drogenrausch noch hinter das Steuer seines Wagens
gesetzt ). King, wegen Raubes vorbestraft, lieferte
sich im Alkoholrausch eine wilde Verfolgungsjagd,
wurde von der Polizei gestoppt und leistete bei sei –
ner Verhaftung Widerstand, wofür er Prügel kas –
sierte. Da dies gefilmt, kassierte King 3,8 Millionen
Dollar ,,Schadensersatz„. Auch nach der Entschä –
digungszahlung geriet King mehrfach mit dem Ge –
setz in Konflikt, dabei wiederum Autofahren unter
Drogeneinfluß!
King starb den Heldentod für People of Color: Er
ertrank im Swimmingpool seiner sich von der Sum –
me gekauften Villa im Drogenvollrausch! Vorbestraft –
sein und Drogenkonsum haben, eng verbunden mit
übertriebener Heldenverehrung, nun spätestens seit
George Floyd 2020 Kultstatus in den USA!
Nach der Auszahlung von 26,5 Millionen Dollar an
George Floyds Familie dürfte schwarzes Leben in
der Tat sehr reichhaltig geworden sein und wir be –
ginnen es allmählich zu verstehen, warum nunmehr
die People of Color, früher Schwarze, Afroamerikaner
oder Farbige genannt, nunmehr jeden Vorwand aus –
nutzen, um auf Polizisten loszugehen. Es könnte sich
für sie sehr bezahlt machen.

Endlich: Deutschland hat eigenen George Floyd

Endlich ist es soweit und hat die Asyl – und Migranten –
lobby in Deutschland ihren eigenen George Floyd! Da –
zu wurde der 19-Jährige Qosay S. erkoren.
Wie George Floyd war auch Qosay den Drogen sehr zu –
getan, und er klagte schon bei seiner Festnahme über
Atembeschwerden!
Zweifellos hätten sich sämtliche People of Color lieber
Oury Jalloh als Blutzeugen der Bewegung gewünscht,
immerhin war auch der Drogen nicht abgeneigt, aller –
dings klagte er nicht über Atemnot, und war damit
raus.
Nun soll es also Qosay S. sein. Derselbe wird uns laut
Bild-Zeitung mal als ,,Iraker„ und mal als von ,,liba –
nesischer Herkunft„ geschildert, so dass man sich
hier nur auf die Bezeichnung ,,Migrant„ einigen
kann.
Qosay hat alles richtig gemacht, wodurch er in den
USA längst ein Star geworden. Er nahm Drogen und
klagte sofort bei seiner Festnahme, dass er nicht atmen
könne. Genau die Mischung, die ihn postum zu einem
deutschen George Floyd machen könnte!
Der Migrant Qosay S. stellte seine dringend benötigte
Fachkraft lieber den Drogendealern im Park zur Ver –
fügung als der deutschen Wirtschaft. Hier widersetzte
er sich bei einer Kontrolle wegen Drogen den deutschen
Polizisten, welche natürlich in eindeutig rassistisch dis –
kriminierender Weise mittels Radical Profiling sofort
auf Qosay aufmerksam wurden. Leider waren die Be –
amten in der Überzahl und setzten Pfefferspray ein.
So wurde Qosay S. der gegen Rassismus und Diskri –
minierung ankämpfende Iraker von den Polizisten
überwältigt und auf die Wache nach Delmenhorst
gebracht. Von den Vorfall Floyd in den USA vorge –
warnt, klagte Qosay sofort über Atemprobleme. Be –
vor noch der herbeigerufene Arzt zur Stelle war,
brach Qosay bewusstlos zusammen und verstarb
trotz sofort eingeleiteter Reanimierungsversuche.
In einem von seiner Familie in Auftrag gegebenen
Gutachten starb Qosay angeblich an Sauerstoffman –
gel, wodurch er ein Herz-Kreislauf-Versagen.
Auf das Verfahren dürfte man also gespannt sein.
Schon treten in der Sensationspresse namentlich
nicht genannt werdende Freunde Qosays auf, die
den hinzugerufenen Rettungssänitäter die Schuld
an seinem Tod geben. Ob es sich um den Freund,
der mit Qosay zusammen im Park gewesen sein
will, auch wie im Fall George Floyd der Mann mit
dem Floyd kurz vor seiner Festnahme im Auto ge –
sessen, um den Drogendealer von Qosay handelt,
ist noch nicht geklärt. Die örtlichen Drogendealer,
welche schon durch Ausgangssperren wegen Co –
rona schwere Einnahmeverluste erlitten und um
ihre Existenz fürchten müssen, bedauern Qosays
Tod nicht nur, weil sie damit einen guten Kunden
verloren, sondern auch deswegen, weil es sich als
äußert geschäftsschädigend auswirken werde,
wenn es sich heraustellt, dass er an ihren Drogen
verstorben ist. Daher verweigern sie, wie Morris
Hall im Prozess um George Floyds Tod, jegliche
Aussage.
Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis
sich die örtliche Antifa, sämtliche NGOs der Asyl –
und Migrantenlobby und People of Colors des
Fall Qosay annehmen und aus ihm ein Opfer
von rassistisch-diskriminierender Polizeigewalt
machen. Auch die Vertreter des Schweinejourna –
lismus werden sich den Fall eines deutschen Ge –
org Floyds keinesfalls entgehen lassen.

USA: Dritte Runde im Chauvin-Schauprozess

Nachdem im Schauprozess gegen den weißen Polizist
Dereck Chauvin sein vorgesetzter Polizeichef, eben –
falls ein Farbiger, ausgesagt und Chauvin schwer be –
lastete, natürlich vorrangig um von seiner eigenen
Verantwortung in diesem Fall gehörig abzulenken,
kneift nun der Hauptzeuge Morris Hall.
Indes ist der Polizeichef von Minneapolis, Medaria
Arradondo ganz gewiß nicht der Mann, der selbst
etwas Verantwortung übernimmt. Statt dessen ver –
sucht der Polizeichef mit Anschuldigungen gegen
Chauvin seinen eigenen Hals aus der Schlinge zu
ziehen. Als Farbiger hat er natürlich Dank BLM
zur Zeit beste Chancen damit ungeschoren davon
zukommen, und weiter im Amt zu bleiben. Es ist
ganz das Übliche die Kleinen hängt man, und die
Großen lässt man laufen. Bei einer überwiegend
aus Schwarzen bestehenden Jury fragte natürlich
auch keiner nach der Verantwortung von Medaria
Arradondo als Chauvins Vorgesetzter näher nach.
Wäre Arradondo ein Weißer hätte er wohl längst
von seinem Posten zurücktreten müssen. Aber
noch etwas anderes deckt ihn: Immerhin wäre
Arradondo nächster unmittelbarer Vorgesetzter
der demokratische Bürgermeister Jacob Frey,
und da es wäre unschön, wenn in der Verhand –
lung zur Sprache käme, das alle Städte in denen
Schwarze 2020 durch weiße Cops ums Leben ka –
men ausschließlich von Mitgliedern der Demokrat –
ischen Partei regiert worden! Von daher dürften
alle Mitglieder der Demokratischen Partei vom
Bürgermeister bis zum US-Präsidenten ein nicht
zu übersehendes Interesse daran haben, dass sich
die gesamte Gerichtsverhandlung ausschließlich
auf den weißen Cop Dereck Chauvin beschränkt.
Farbige und Demokraten bleiben schön aussen
vor, deshalb wird auch gegen Chauvins Kollegen,
obwohl sie als Team gehandelt und alle am Ein –
satz beteiligt waren, getrennt verhandelt, weil
sichtlich einiger dieser Cops den Iniatoren des
Schauprozess nicht weiß genug erschienen. Dies
ist nun einmal ein echter Beweis dafür, dass es
Rassentrennung in den USA tatsächlich noch
gibt!
Ebenfalls ganz wie zuvor erwartet entpuppte
sich denn auch George Floyd Drogendealer
ebenfalls als Farbiger. Morris Hall hatte kurz
vor dem Zugriff der Polizei mit in George Floyds
Auto gessessen und verweigert nun die Aussage,
um sich damit nicht selbst zubelasten!
Wenn der nämlich nun aussagen müsste, was er
Floyd verkauft und was Floyd dann kurz vor der
Festnahme so alles eingeworfen, könnte die ganze
schöne Mordanklage wie ein Kartenhaus in sich
zusammenbrechen, und die schwarze Jury, denen
es doch ohnehin nur um den weißen Arsch von
Chauvin geht, eben das Bauernopfer mit dem sie
unbedingt weißen Rassismus beweisen, um damit
alle anderen Vorfälle im Zusammenhang mit den
Black live matter-Protesten entschuldigen zu kön –
nen, werden ganz bestimmt nicht gerade hier
nachfragen, obwohl sie doch ansonsten jegliche
Statements von Farbigen als Aussagen gelten las –
sen.
So vertagte Richter Peter Cahill erst einmal die Ent –
scheidung. Sichtlich treibt man erst einmal weitere
farbige Zeugen auf die im besten Telenova-Stil trä –
nenreich ihre Aussagen machen werden, die in die –
sem Fall zumeist eher zu Statements gegen Rassis –
mus und Diskriminierung ausfallen, eben genau
dass, was einen Schauprozess so ausmacht!

Sachlich-objektiv kann er nicht!

Im ,,SPIEGEL„ platzt man fast vor Stolz, dass man in
den USA im Hennepin County Government Center in
Downtown Minneapolis einen eigenen Reporter, einen
von 12, zu sitzen hat, der täglich über den Prozess ge –
gen den weißen Polizisten Derek Chauvin berichtet.
Das Geld hätte man sich sparen können, da es in der
gesamten ,,SPIEGEL„-Redaktion keinen einzigen
Journalisten gibt, der sachlich-objektiv über den
Fall zu berichten vermag!
Statt dessen steht im ,,SPIEGEL„ schon im Vorfeld
fest, das George Floyds Tod ein ,,Mord„ gewesen
sei. Das ist weder objektiv noch sachlich aber in so
einem linken Revolverblatt kann man eben nur stark
tendenziös und allenfalls im Relotius-Stil reißerisch
berichten.
Der Beitrag von Philipp Oehmke dürfte hier nur einen
weiteren journalistischen Tiefpunkt darstellen. In ihm
wird der Polizist Derek Chauvin als einer beschrieben,
der über ,,keinerlei Empathie„ verfüge und als ,,Sozi –
path„ sowie als ,,manisch„ beschrieben.
Dies alles saugt sich Oehmke im besten Relotius-Stil
schlichtweg aus den Finger und nur daher zusammen,
dass der ehemalige Polizist sich in einem Notizblock
während der Verhandlung Notizen macht. Ist etwa
Oehmke ein Psychologe, der dies beurteilen kann
oder hat er jemals auch nur ein Wort mit Chauvin
gewechselt, um diesen überhaupt beurteilen zu kön –
nen? Nein, denn Oehmke ist der übliche vollkommen
ralentbefreite Schmierlappen für den der Mord schon
fest steht und den er nun genüßlich für seine krude
Weltanschauung nur noch instrumentalisieren muss!
Das man aus dem Fall einzig einen von weißen Rassis –
mus machen will, stand ebenso von vornherein fest.
Genüßlich zitiert Oehmke die Aussage der schwarzen
Darnelle Frazier: ,, Wenn ich George Floyd anschaue,
dann sehe ich meinen Vater. Ich sehe meine Brüder.
Ich sehe meine Cousins, meine Onkel, denn sie sind
alle schwarz. Und ich sehe mir das (Video) an und ich
sehe, wie das einer von ihnen hätte sein können.«
Hätte nun Oehmke als Gerichtsreporter nur die aller
mindeste Ahnung, dann wüsste er, dass dies keine
Aussage sondern ein Statement ist! Aber wie schon
erwähnt objektiv-sachlich kann so etwas halt nicht
und so gerät die Berichterstattung vollkommen zum
Drama, bei dem buchstäblich jede Träne in den Au –
gen eines Schwarzen erwähnt wird, damit diese bloß
nicht so emotionslos wie Derek Chauvin wirken. Die –
sen Stil, wenn man hier überhaupt von Stil sprechen
kann, hat sich Philipp Oehmke wohl bei seinem preis –
bewerten Kollegen Class Relotius abgeschaut, welcher
ja auch in alles etwas hineininterpretierte, und da
wo es nichts hergab, es einfach dazu erfand.

USA – People of Color: Dooftun für den Schauprozess

Vor dem Gericht in Minneapolis ging es zu wie in
einem Hexenkessel. Die People of Color hatten alles
aufgeboten, was ihre schwarze Seelen an Dooftuern
so hergeben, vom Priester über den vermeintlichen
Bürgerrechtler bis hin zum Rassismusbekämpfer
und angeblich schwer diskriminierten. Leider ge –
lang es ihnen trotzdem sie schon massiv Einfluss
auf das Gericht genommen nicht alle Geschwore –
nen, Richter und Staatsanwalt ausschließlich mit
Schwarzen zu besetzen, weil dann dieser Schau –
prozess gegen einen weißen Cop zu offensichtlich
wäre.
So leistete die schwarze Community eben nur die
mediale Vorverurteilung von Derek Chauvin. Der
muss nämlich unbedingt schuldig sein, weil sonst
ihr ganzes mediales Lügengebäude in sich zusam –
menstürzt.
Man hätte natürlich ebenso gut George Floyds Dro –
händler wegen Mordes anklagen können, aber jede
Wette der ist schwarz und taugt daher den People
of Colors nicht als Bauernopfer der Biden-Regier –
ung. Nein, der Täter muss ein Weißer sein! Und
niemand stört sich daran, wenn sich schwarze Ras –
sisten nun offen an allen Weißen arbeiten! Selbst
für die muss der Täter ein Weißer sein. Keinesfalls
darf die Wahrheit herauskommen, dass Floyd nicht
an einer Überdosis Drogen gestorben, da sich dann
ihre ganze Kampagne in Luft auflöst!
Denn was hat man sonst? Eine solche Kampagne
vor einem Prozess gegen die, welche Geschäfte ge –
plündert und Brände gelegt oder gegen einen der
BLM-Aktivisten der auf Menschen geschossen?
Viel zu viele People of Colors daran beteiligt als
das auch nur einer ihrer Anführer, so wie sie da
nun vor dem Gericht doof taten, darüber offen
sprechen würde und deren Taten verurteilen.
Über diese wirklichen Verbrecher schreibt auch
keine Amanda Gorman ein Gedicht!
Nein all die Dooftuer vor dem Hennepin County
Gerichtsgebäudes in Minneapolis haben ihren
Weißen und wollen ihr Opfer nicht aus ihren
gierigen Klauen lassen.
Dabei begann schon alles mit einer gewaltigen
Lüge, nämlich der, dass der weiße Cop Derek
Chauvin 8 Minuten lang auf dem Hals Floyds
gekniet habe! Schon allein die Tatsache, dass
dann Floyd wohl kaum noch einen Satz her –
ausgebracht und vollgepumpt mit Drogen wir
er war, keine drei Minuten durchgehalten hätte.
Aber diese Lüge geistert immer noch durch die
Medien, ging um die Welt und in der buntdeut –
schen Lügen – und Lückenpresse geistert sie
immer noch! Nein der weiße Polizist, der ver –
hinderte, dass sich ein Schwarzer im Drogen –
rausch hinter das Steuer seines Autos setzte
und damit womöglich weitaus Schlimmeres
verhindert, kniete auf dem Nacken des Man –
nes, so dass George Floyd, obwohl der angeb –
lich nicht atmen konnte noch minutenlang
herumbrüllen konnte! Immerhin konnte
Floyd noch 20 Mal rufen ,,ich kann nicht
atmen„. Kaum glaubhaft also das Chauvin
ihm ,, die Luft abgeschnürt„ ! Aber mit der
Wahrheit würde die Lüge vom täglichen Ras –
sismus weißer Cops schnell zusammenbrechen.
Auch erfährt man nichts von den über 500
Cops, die alleine 2020 im Dienst starben,
denn dann hätte man auch sagen müssen,
wie viele von denen von People of Colors
getötet worden! So wie man auch nie er –
fährt wie viele People of Color oder Weiße
von schwarzen Cops getötet worden! Wa –
rum wohl klammern die People of Color
diese Tatsachen immer vollkommen aus
bei ihren Protesten?
Das passt all diesen People of Colors nicht,
ebenso wenig wie der Umstand, dass Floyd
ein Gewohnheitsverbrecher war, der den Tag
damit verbrachte sich mit Alkohol und Drogen
zuzudröhnen! Denn für so einen sind sie auf
die Straße gegangen, haben ihr Knie vor ihm
gebeugt und seine letzten Worte nachgeäfft
als wären es Prophezeiungen einer neuen Re –
ligion! So wie auch kein einziger schwarzer
Dooftuer etwas dagegen einzuwenden hatte,
dass sich George Floyd im Vollrausch noch
hinterdas Steuer eines Autos gesetzt! Sicht –
lich galten denen all die ,,don`t drink and
drive„-Kampagnen nur für weiße College –
boys! Gelernt haben die jedenfalls nichts
daraus. Stattdessen droht man offen mit
neuer Gewalt, wenn Chauvin mit einer mil –
den Strafe davonkommen sollte.
Denn der Weiße Derek Chauvin ist einzig das
Bauernopfer, mit dem eine ganze Bewegung
mit all ihren Kampagnen und Statisten steht
oder fällt!
Und es sind genau diese schwarzen geistigen
Brandstifter, die daher nichts mehr fürchten
als den Stiefel in ihrem Nacken!
Man ist sich nämlich vollkommen sicher, dass
die Regierung unter dem Demokraten Joe Biden
den weißen Cop opfern werden, weil sie weitere
Unruhen der People of Color befürchten. Hätte
Derek Chauvin den Schwarzen George Floyd
einfach niedergeschossen, wäre er bedeutend
besser davon gekommen! Das ist das wirklich
Traurige an dem neuen Amerika des Joe Biden!

USA 2020 – Denen langsam ein Licht aufgeht

Die USA sind für einen Außenstehenden schon
ein seltsames Land.
Wenn zum Beispiel irgendwo in den USA so ein
Klu-Klux-Klan-Mitglied ein brennendes Kreuz
aufstellt, ist ganz Amerika schwer empört, aber
wenn bei sogenannten Rassenunruhen Schwarze
Dutzende Gebäude in Brand stecken, halten es
dieselben Amerikaner für vollkommen normal.
Ebenso gilt es scheinbar als legitimer Protest
der Schwarzen bei jedem kleinen Vorwand sich
sofort aufzumachen um Geschäfte zu plündern
und alles, was einem vor die Füsse kommt in
Brand zu stecken.
Seltsam dass nicht ein einziger Demokrat dage –
gen offen aufgetreten. Ja, die Demokraten ver –
suchten es sogar zu verhindern, dass US-Präsi –
dent Trump durch die Nationalgarde die Ruhe
in diesen Städten wiederherstellen ließ. Der da –
mals noch demokratische Präsidentschaftskan –
didat Joe Biden versteckte sich in seinem Keller
und die demokratische Regierung der Städte über –
ließ es bewaffneten Black live matter-Aktivisten
als eine Art Bürgermiliz die Stadtviertel regieren.
Von all den von BLM-Aktivisten Erschossenen,
darunter auch Schwarze, hörte man in der dem
Demokraten nahestehenden Medien kaum et –
was. Anders als George Floyd mussten die Mord –
opfer namenlos bleiben, weil ihr Blut an den Hän –
den der demokratischen Bürgermeister klebte und
man ihren Tod nicht Trump anlasten konnte. Um –
gekehrt haben Republikaner nie die Toten so für
ihre Zwecke instrumentalisiert. Dies ist ganz aus –
schließlich eine Spezialität der Demokratischen
Partei der USA!
Als im Februar 2020 eine schwarze Polizisten in
einer U-Bahn-Station einem unbewaffneten wei –
ßen Mann in mehrfach in den Rücken schoß, des –
sen einziges Vergehen es gewesen, während der
Fahrt das U-Bahn-Abteil gewechselt zu haben,
interessierte der Fall niemanden und kein ein –
ziger ging wegen schiesswütiger Cops auf die
Straße. Als aber die Polizei einen mit Drogen
vollgepumpten Schwarzen hinter dem Steuer
seines Wagens hervorholten und der Schwarze
während der Festnahme an einer Überdosis ver –
starb, da ging halb Amerika für den Kleinkrimi –
nellen George Floyd auf die Straße, um gegen
Polizeigewalt zu demonstrieren.
Niemand hatte offensichlich etwas dagegen ein –
zuwenden, wenn sich Schwarze im Alkohol –
oder Drogenvollrausch hinter das Steuer ihres
Autos setzten. Die ganzen ,,Don`t drink and
drive„-Kampagnen galten also nur für weiße
Collegeboys!
Besonders auffällig war es, dass genau die Pro –
testierer die zuvor gegen die Gewalt von Cops
deren Schusswaffengebrauch demonstrierten,
dann darüber sich aufregten, dass eben diese
Cops nicht die weißen Demonstranten vor dem
Kapitol zusammengeschossen.
Was haben die Mitglieder der Demokratischen
Partei gegen US-Präsident Donald Trump ge –
hetzt als dieser die Nationalgarde, in den von
Demokraten regierten Städten, gegen Randa –
lierer, Brandstifter und Plünderer einsetzen
wollte. Nicht ein Wort der Kritik kam dann
als sich der demokratische Präsident Biden
bei seiner Amtseinführung von 20.000 Na –
tionalgardisten schützen ließ.
Also wer kann nach all den Vorfällen 2020
da noch die Demokratische Partei oder die
Black live mater-Bewegung ernst nehmen
und aufrichtiges Handeln bescheinigen?
Müsste sich nicht vielmehr jeder aufrichtige
US-Amerikaner nunmehr schämen, wenn er
denen auf dem Leim gegangen? Vor was für
Leuten er da auf die Knie gegangen! Niemals
wurde es so offen bloßgestellt, wie durch die
Ereignisse des Jahres 2020 wie vorgeschoben
all diese Rassismus – und Diskriminierungs –
bekämpfung doch. Jedes einzelne von diesen
Kräften in Brand gesteckte Gebäude ist da wie
ein Licht, dass einen langsam aufgeht!

USA : Die wahren Rassisten halten nun Gericht

In den USA gestaltet sich der Prozess gegen den Ex-
Polizisten Derek Chauvin zum reinsten Schauprozess,
indem das Urteil durch mediale Vorverurteilung be –
reits im Vorfeld feststeht. Dabei ist der weiße Polizist
das Baueropfer, dass die Demokratische Partei willig
dem farbigen Mob hinwirft, um den eigenen Hals aus
der Schlinge zu bekommen.
Mittlerweile haben selbst die Fake news-Medien die
Lüge aufgegeben, dass Chauvin ,,auf dem Hals„ von
George Floyd gekniet habe aufgegeben und schreiben
nun vom Knie im Nacken. Nur im Relotius-lastigen
,,SPIEGEL„ hat Felix Keßler es noch nicht begriffen
und behauptet es weiter ,,der weiße Beamte Chauvin
drückte sein Knie rund acht Minuten lang in Floyds
Hals, während dieser flehte, ihn atmen zu lassen„.
Sichtlich ist der Keßler einfach für die einfachste
Recherche zu blöd und besitzt nicht einmal die ge –
ringste Vorstellung davon, dass, wenn einem die
Luft mit einem Knie auf dem Hals abgeschnürt,
Floyd keine acht, aller höchstens noch drei Minu –
ten durchgehalten und dabei wohl kaum noch et –
was hätte rufen können. Zwar hatte man ja im
,,SPIEGEL„ nach dem Fall Relotius hoch und
heilig versprochen, Artikel besser recherchieren
und überprüfen zu wollen, aber daß so einfach
Keßlers dümmliche Darstellung so durchschlüp –
fen konnte, beweist, dass sich in der ,,SPIEGEL„ –
Redaktion kaum etwas geändert und schon gar
nicht zum Guten! Immerhin ist selbst auf den
von Keßler verlinkten Artikel nur vom Knie im
Nacken die Rede, sichtlich hat Keßler den Ar –
tikel noch nicht einmal gelesen, denn mit einem
Knie auf seinem Hals hätte Floyd wohl kaum
noch mindestens 20 Mal etwas rufen können.
Oder Keßler hat den Artikel gelesen und nimmt
sich trotzdem die Pressefreiheit eines Relotius
heraus, für eine vermeintlich gute Sache einfach
Geschichten zu erfinden oder schlichtweg zu lü –
gen! Da die Fake news vom Knie auf dem Hals
einfach so durchgeht, müssen sich Keßler und
Konsorten nicht wundern, dass man sie im Volk
als ,,Lügen-Presse„ ansieht.
Selbst in den in der parteiisch auf Seiten der De –
mokraten agierenden ,,New York Times„ hieß
es, in der Aussage des Verkäufers, dass George
Floyd stark betrunken gewesen. Seltsam, dass
sich kein einziger Demokrat, Bürgerrechtler,
Rassismusbekämpfer oder wie die sich sonst
noch nennen mögen, auch nur das aller Ge –
ringste dagegen einzuwenden gehabt, dass
sich ein Schwarzer sturzbetrunken hinter
das Steuer seines Autos setzte. Ebenso, wie
sie nicht das Mindeste dagegen einzuwenden
hatten, dass der in Atlanta von der Polizei vor
einem Schnellimbiß erschossene Schwarze sich
ebenfalls sturzbetrunken hinter das Steuer sei –
nes Autos setzte. Sichtlich gelten in den USA
auf einmal alle ,, don’t drink and drive„-Kam –
pagnen schlichtweg nur für Weiße!
Beliebt in der buntdeutschen Lücken-Presse ist
auch das Weglassen unschöner Details, wie etwa,
dass George Floyd bei seiner Festnahme vollge –
pumpt mit Drogen war.
Daneben dieses immer wieder betonen, dass es
sich beim Cop Derek Chauvin um einen Weißen
handelt. Was soll das? Nur, um sich daraus einen
Rassismus-Vorfall zusammenzubasteln. Oder wäre
es voll okay gewesen, wenn ein schwarzer Cop den
drogensüchtigen Floyd unbewaffnet niedergeschos –
sen hätte, so wie es im Februar 2020 eine schwarze
Polizistin mit einem Weißen in einer U-Bahnstation
tat!
Natürlich war in dem Fall, indem eine schwarze Poli –
zistin die Täterin gewesen, auch nicht die ansonsten
üblichen überall herumlungernden Dauerdemons –
tranten gegen Polizeigewalt nicht zur Stelle. Sicht –
lich, weil ideologisch stark verblödet, nur schwarze
Leben für die zählen!
Wäre George Floyd nicht von einem mutigen Cop
daran gehindert worden, und wäre im Drogenvoll –
rausch in eine Gruppe weißer Schulkinder gerast,
hätten ihm all die Diskriminierungs – und Rassis –
muskämpfer wohl noch bejubelt, die jetzt meinen,
in seinem Namen zu handeln!
Der eigentliche Skandal in den USA, ist der, dass
man nun diesem widerlichen Mob einen weißen
Cop zum Fraß hinwirft!
Was uns zur eigentlichen Frage führt: Wie perver –
tiert muss eine Gesellschaft sein, in der ein drogen –
süchtiger Krimineller zum Märtyrer erklärt?
Zudem beweist der Umstand, dass ein weißer unbe –
waffneter Drogensüchtiger, der von einem schwar –
zen Cop erschossen, es nie zum Märtyrer einer Be –
wegung in den USA schafft, dass man stets die aller
schlimmsten Rassisten unter denen vorfindet, die
vorgeben Rassismus und Diskriminierung zu be –
kämpfen!

15 Jahre Migrationsgipfel

Trotz Corona-Krise startet die bunte Regierung mal
wieder ihren Migrationsgipfel, um die einseitige Be –
vorzugung von Migranten gegenüber Biodeutschen
zu vertiefen. Dabei wird wieder und wieder das alte
orientalische Basarmärchen von der angeblichen
Benachteiligung von Migranten erzählt und um wei –
tere Versionen ergänzt.
Orchestriert werden die buntdeutschen Märchener –
zähler dabei stets von der Asyl – und Migrantenlobby,
welche mit der Ware Mensch gute Geschäfte machen
will. Ob die Vermietung von Immobilien als Asyl –
unterkünfte, oder der Bedarfsbeschaffung eigens
auf Migranten zugeschnittener Waren und Güter,
sowie im Monopol der Deutschkurse, Weiterbild –
ungsmaßnahmen, Umschulungen usw. Überall
machen diese Lobbyisten den großen Reibach
und jede Menge Profit. Daneben noch mit Spen –
den und staatlichen Zuschüssen für diverse von
ihnen gegründete Migranten-NGOs, die vom Ge –
schäft mit angeblicher Diskriminierung und Ras –
sismus bestens vom Staat alimentiert werden. Und
damit all diese Geschäfte zu Ungunsten des deut –
schen Steuerzahlers munter weiter laufen, braucht
man stets Nachschub aus den untersten sozialen
Schichten der arabischen und afrikanischen Staa –
ten. Denn an wirklich gut ausgebildeten ausländ –
ischen echten Fachkräften, die hier auch sofort
einen Job finden, kann die Asyl – und Migranten –
lobby nichts verdienen. Daher sind ihr am liebsten
Analphabeten und unbegleitete Minderjährige, die
man eine Ewigkeit lang beschulen und weiterbilden
muss und die am Ende den deutschen Arbeitsmarkt
doch nie als ausgebildete Fachkräfte erreichen!
Angeblich bleiben Menschen mit Migrationshinter –
grund noch viele Türen verschlossen. Und damit
sind nicht die deutschen Wohnungstüren vor zu –
meist aus Osteuropa stammenden Einbrecherban –
den gemeint! Nein die noch Minderheit der Migran –
ten in diesem Land sollen überproportional in die
Führungsebenen von Politik und Wirtschaft gehievt
werden. Ziel der Buntdeutschen ist eine Einwander –
ungsgesellschaft, in welcher der Deutsche schon bald
zu einer Minderheit im eigenen Land wird.
So soll es nunmehr ein ,,Teilhabegesetz„ geben als
ob denn die Migranten in Deutschland von irgend
etwas ausgeschlossen wären. Ausgeschlossen fühlen
sich nämlich hier nur jene Muslime, die aus Deutsch –
land einen muslimischen Staat machen wollen! Und
neuerding die People of Colors die auf dem Rücken
des toten US-Bürgers George Floyd sich nun Vortei –
legewährung von der Bunten Regierung bersprechen!
Von osteuropäischen Einwanderern, von Hindus
oder Buddhisten, sowie ausländischen Christen,
hört man nämlich so etwas nie. Von daher sind
auch alle wichtigen Migrationsposten fast aus –
schließlich mit Muslimen besetzt, wobei die Tür –
kischstämmigen deutlich dominieren!
Die Forderer von ,,Vielfalt„ können oft nicht ein –
mal erklären was das überhaupt ist. Zumeist endet
es kläglich mit der Aufzählung von orientalischen
Gerichten, denn mehr hat man nicht!
Wobei es niemand ehrlich zugeben würde, dass
Kopftuchmädchen in den Einkaufspassagen der
Städte oder People of Color als Drogendealer in
den Parks ebenso wenig eine ,,Bereicherung„
darstellen wie arabische Familienclans oder ost –
europäische Diebes – und Einbrecherbanden!
Aber vielleicht ist es ja genau dass, was die Grü –
nen unter ,, Zugang zu allen Lebens- und Arbeits –
bereichen„ verstehen.
Das Einzige, was sich in 15 Jahren Migrationsgip –
fel geändert hat, ist, dass sich nunmehr die Mus –
lime ihren Forderungskatalog, nach der Black live
matter-Kampagne, zunehmend mit den People of
Color teilen müssen. Damit darf nun der Muslim
nicht mehr die vom Juden übernommene Rolle
des ewig Verfolgten in Deutschland alleine aus –
spielen, sondern muss, zwar weiter in der Haupt –
rolle, nun den Schwarzen als Nebendarsteller zu –
lassen. So gesellen sich nun zu den orientalischen
Basarmärchen die afrikanischen Kraalgesänge, die
von Diskriminierung und Rassismus der Weißen
ebenso wimmeln, wie die muslimischen Märchen
von der ewigen Unterdrückung durch die Ungläu –
bigen.
Migranten, die sich wirklich integrieren und sich
schnell eingelebt haben, wie Vietnamesen, Russ –
landaussiedler, Osteuropäer oder ehemalige christ –
liche Gastarbeiter wie Italiener, Portugiesen oder
Griechen, kommen auf diesen Migrationsgipfeln
ohnehin nie zu Wort. Es wäre daher schön, wenn
es dementsprechend einmal eine Studie dazu gäbe,
wieviel Prozent all der Migrantenorganisationen
nur mit Muslimen und Farbigen besetzt sind. Wo
man doch ansonsten hier in Deutschland immer
so schnell mit den ,,in Auftrag gegebenen Studien„
zur Stelle ist, fehlen stets die Entscheidenden!

Vom Mopsrennen zu Geschichten aus den USA

In der Deutschen Welle heult sich Carla Bleiker über
den Tod von Georges Floyd aus. In der wie üblich stark
tendenziösen Berichterstattung, kein Wort darüber, das
Floyd vollgepumpt mit Drogen war und also eher einer
Überdosis als an Polizeigewalt verstorben ist.
Immer wieder betont die Bleiker, dass der nunmehr an –
geklagte Polizist, Drerk Chauvin, ein Weißer ist. Da fal –
len dann auch solche Sätze: ,, Die Trauer und Wut da –
rüber, dass ein weißer Polizist auf offener Straße vor
Zeugen einfach so brutal über Leben und Tod eines
schwarzen US-Bürgers entscheiden kann, waren im
Sommer und Herbst 2020 im ganzen Land greifbar „.
Ja sichtlich wäre es für diese schwarzen US-Bürger
durchaus okay, wenn also ein schwarzer Polizist so
auf einem Weißen kniet!
Aus der verlogenen Black live matter-Kampagne,
dass auch schwarze Leben zählen wurde nämlich
längst, dass nur schwarze Leben zählen. Schieß –
wütige BLM-Aktivisten ließen noch nicht einmal
das gelten! Aber die Brandstifter, Plünderer und
Randalierer brauchen einen weißen Sündenbock
und einen schwarzen Märtyrer. Die verlogenen
Demokraten unter Joe Biden gaben ihnen bei –
des!
Der Kleinkriminelle George Floyd wird zum Hel –
den erklärt, wobei es seinem Heiligenschein de –
molieren würde, wenn sein Drogenkonsum be –
kannt geworden. Seltsam das es keinen Einzigen
dieser vermeintlichen Bürgerrechtler stört, dass
Floyd sich im Drogenrausch hinter das Steuer
eines Autos gesetzt und somit die Polizisten um
Drerk Chauvin vielleicht sogar schlimmeres ver –
hindert. Auch der schwarze Volksheld, der von
der Polizei in Atlanta vor einem Schnellrestau –
rant erschossen, hatte sich im Alkoholvollrausch
hinter das Steuer eines Autos gesetzt. Aber auch
das stört diese Bürgerrechtler nicht. Ebenso we –
nig wie es sie störte, dass ein schwarzer Mob da –
raufhin das Schnellrestaurant in Brand steckte.
Ein Zeichen dagegen zu setzen, wäre wichtiger
als in der Deutschen Welle eine mediale Vorver –
urteilung von Drerk Chauvin zu begehen. Aber
da Carla Bleiker nur die übliche völlig einseitig
über die Black live mater-Proteste ,,informie –
rende„ DW-Mitarbeiterin ist, und eben nur
tendenziös und nicht objektiv-sachlich kann,
wird dies nicht passieren.
Kein Wort darüber, dass Carla Bleiker nur das
weiße Bauernopfer, dass die Biden-Regierung
nun dem schwarzen Mob zum Fraß vorwirft.
Sichtlich hat die Biden-Regierung diese Ab –
lenkung bitter nötig, denn in allen Städten, in
denen 2020 Schwarze von Cops erschossen,
regierten die Mitglieder der Demokratischen
Partei und waren somit auch für die örtliche
Polizei zuständig. So wird der Kleine gehängt
und die Großen, die demokratischen Bürger –
meister von Minneapolis und Atlanta laufen
gelassen! Von daher dürfte es eher nicht pas –
sieren, dass die Bürgermeister der Demokrat –
ischen Partei ungeschoren davon kommen!
Indirekt bestätigt uns die Bleiker die mediale
Vorverurteilung eines weißen Polizisten, mit
den Worten: ,, Eine Verurteilung mit Höchst –
strafmaß hätte Signalwirkung „. Höchststraf –
maß dafür, dass der Polizist es verhindert, dass
ein schwarzer Krimineller im Volldrogenrausch
mit seinem Auto in den Verkehr gerast? Oder
Höchststrafmaß, einzig, weil die Demokraten
einen Sündenbock brauchen?
In Deutschland ist es eher eine Schande, dass
wir nicht einmal unabhängig und sachlich be –
richtende Journalisten besitzen, sondern nur
solche, für die eine Nachrichten eben nur dann
eine Nachricht ist, wenn man sie propagandist –
isch ausnutzen kann. Somit bekommen wir in
der DW keine Nachrichten sondern parteiische
Statements. Hier solch einer von der Bleiker:
,, Doch wenn Chauvin freigesprochen würde
oder nur kurz ins Gefängnis müsste, wäre das
ein Schlag ins Gesicht all der Menschen in den
USA, die schon so lange auf Gerechtigkeit war –
ten„. Solch vollkommen winseitige und partei –
ische Statements sind ein Schlag ins Gesicht all
der Menschen, die in Deutschland unabhängige
und objektiv-sachliche Berichterstattung erwar –
ten!
In ihrer völlig unsachlichen Berichterstattung
aber setzt die Bleiker noch einen drauf: ,, Inmit –
ten des angespannten gesellschaftlichen Klimas
in den USA muss das Ergebnis dieses historischen
Prozesses eine klare Botschaft haben: Die US-Po –
lizei darf nicht weiterhin mit Gewalt gegen Min –
derheiten vorgehen und dabei den Tod von Men –
schen in Kauf nehmen „. Seit wann ist es die Auf –
gabe von Journalisten mediale Vorverurteilungen
zu begehen und dreiste Forderungen aufzustellen?
Mit ihrem Artikel wäre die Bleiker im Schwarzen
Kanal von Eduard Schnitzler im untergegangenen
DDR-Fernsehen dichter angesiedelt als im demo –
kratischen freien Journalismus! Und wir beginnen
es zu verstehen, warum immer weniger Menschen
in diesem Land nicht mehr bereit dazu sind für
solche Schnarchsender wie die Deutsche Welle
auch noch Zwangsgebühren entrichten zu müs –
sen, damit man sich hier weiter solche platte Pro –
pagandisten wie die Carla Bleiker halten kann, de –
ren Artikel ohnehin mehr eine ABM sind als echter
freier Journalismus!
Da dürfte es eher wie blanker Hohn klingen, wenn
sich die Bleiker auf Deutscher Welle klagt ,,Presse –
freiheit sieht anders aus„ als sie angesichts der Ver –
haftung eines CNN-Reporterteams schrieb: ,, lässt
die USA, die sich als leuchtendes Beispiel der Presse –
freiheit rühmen, als Heuchler dastehen „. Etwas
wie sie als freie und unabhängige Berichterstatterin
aus den USA zu verkaufen, dürfte eine weitaus größere
Heuchelei darstellen!
So wie es pure Heuchelei von der Bleiker gewesen,
diese Verhaftung Donald Trump ankreiden zu wol –
len: ,, Aber die CNN-Journalisten wurden in den
USA verhaftet, einem Land, das sich in der Natio –
nalhymne als „Land of the free“ rühmt. Der Staats –
chef dieser um Freiheit so bedachten Nation, Do –
nald Trump, macht keinen Hehl daraus, dass er die
meisten Journalisten, und speziell CNN, als Staats –
feinde ansieht„. Die kurzzeitige Verhaftung fand
in Minneapolis statt, wo seit 2018 der demokratische
Bürgermeister Jacob Frey regiert, und damit mehr
für die dortige Polizei zuständig ist als Trump. Ist
der Bleiker wohl entfallen zu erwähnen. Statt des –
sen erklärt sie: ,, Schließlich ist es der Job der Repor –
ter, Bilder und Geschichten an die Öffentlichkeit zu
tragen, selbst wenn darin die Gesetzeshüter nicht im –
mer gut wegkommen „. Ganz nebenbei es ist nicht
der Job von Reportern Geschichten zu erzählen,
so wie es auch Class Relotius geglaubt. Das sind
Kinderbuchautoren, die Geschichten erzählen,
wobei Reporter über tägliche Nachrichten sach –
lich-objektiv berichten. Für Carla Bleiker ist
nun Auslandskorrespodentin in den USA der
große Karrieresprung, durfte sie zuvor, wie et –
wa noch 2012 in der ,,ZEIT„ nur über solch
weltbewegende Ereignisse wie ,,Mopsrennen„
oder 2013 für den ,,Weser-Kurier„über ,,Klas –
senfahrten ins Fernsehen„ berichten. Wie gut,
dass das Internet nie etwas vergisst, und wir so
hautnah miterleben können wie die Bleiker zur
großen USA-Kennerin aufstieg, die uns weiter –
hin, wenn schon nicht mit realen Nachrichten,
so doch mit Geschichten von dort reichlich ver –
sorgen wird.