Mutti darf wieder viel Geld ausgeben

Auch, wenn die ,,Qualitätsmedien„ es gerne anders
darstellen und von einer vollkommen veränderten
Merkel daherfantasieren, so brauchte Angela Merkel
kaum länger als ein, zwei Sekunden, um vom Plan
des französischen Präsidenten Emmanuel Macron
mehr als begeistert zu sein. Immerhin entspricht
dessen Plan genau dem Einzigen, was Merkel in
ihrer gesamten Amtszeit geleistet, nämlich mög –
lichst viel deutsches Steuergeld dem Ausland für
lau zur Verfügung zu stellen.
Macrons Plan hat noch den Vorteil, dass Merkel
gar nicht erst nach Indien oder Afrika, dass ihr in
dieser Hinsicht sehr ans Herz gewachsen, reisen
muss. Aber andererseits ist Nähe nichts was die
Merkel ertragen kann, so wie etwa die kleinen
Deutschland-Fähnchen in ihrer Nähe. Nur von
daher wäre Merkel etwas Abstand lieber gewe –
sen und von daher versenkt sie lieber Milliarden
deutscher Steuergelder im fernen Wüstensand
der Sahelzone. Aber deutsche Milliarden für die
EU, dass ist einfach zu nahe, und genau dass
ließ einzig die Kanzlerin zögern.
Immerhin können die Deutschen, anders als in
der Sahel-Zone, in Europa halbwegs einsehen,
wo ihre Gelder gelandet. Und dass passt Merkel
überhaupt nicht. Zum Schluß will das Volk etwa
noch ganz demokratisch mitbestimmen wofür
das Geld eingesetzt wird, welches doch das all –
einige Recht von ihr und ihren Satrapen ist!
Andererseits kann sich Merkel bei Macron sicher
sein, dass ihr Geld kaum ans Volk kommt, denn
Macron ist in Frankreich im Volke nicht minder
verhasst als Merkel in Deutschland. Also schon
dass verbindet und macht Macron zu einem, mit
dem man gerne Geschäfte macht. Und da Macron
schon im Vorfeld klar gestellt, dass Deutschland
den Löwenanteil zahlen müsse, war Merkel sehr
zufrieden. Und wie gut, dass Macron auf ältere
Frau steht, da ist Flüchtlingsmutti doch genau
sein Geschmack, und von daher ist man sich
denn auch schnell einig geworden.
Von daher wird auch von beiden nicht von Frank –
reich oder Deutschland gesprochen, sondern von
einer ,,europäischen Zukunft„ als wären denn
diese Zukunft ein eigenes Land, dass irgendwo
jenseits von Nimmer – und Fantasialand liege.
Wenngleich Merkel Afrika bedeutend mehr am
Herzen liegt als Europa oder gar dieses Deutsch –
land. Dort nämlich hat ihr Entwicklungsminister
bereits so viel deutsches Steuergeld in den Wüsten –
sand der Sahel-Zone gesetzt, dass die dicken Geld –
bündel dort eine natürliche Schutzschicht bilden,
die keinerlei Wasser mehr an die Oberfläche kom –
men lassen. Ideal für Merkel, denn diese kann so
nun in ihrer Eigenschaft als Flüchtlingsmutti die
dortigen Bewohner als Flüchtlinge willkommen
heißen. Sicherheitshalber hatte Gerd Müller, von
dem Ergebnis seiner dortigen Arbeit anscheinend
alles andere als überzeugt, schon wegen sichere
Aufnahmeländer für Bewohner der Sahel-Zone
angefragt.
Aber Europa? Von da will Merkel keine Flücht –
linge nach ihren gescheiterten Projekten! Allen –
falls ein paar weitere Sinti und Roma, sowie ein
paar Kosovo-Albaner und osteuropäische Banden
als dringend benötigte Fachkräfte zum Wiederauf –
bau der einheimischen Kriminalität nach der Co –
ronakrise. Die Soforthilfen dafür, haben ihre über
alles geliebten Migranten ja schon kassiert!
500 Milliarden hatte Macron für dieses Produkt
ihrer Fantasie gefordert. Die EU-Kommissions –
chefin Ursula von der Leyen kurz aus dem Schlaf
geschreckt, dachte sie befände sich auf einer Auk –
tion und müsse mit bieten, erhöhte sogleich auf
750 Milliarden, und freute sich den Zuschlag be –
kommen zu haben. Allerdings weiß die Ursula
von der Leyen, so ganz ohne ihre Berater, nun
nicht für was.
Aber noch ist Merkel nicht so ganz überzeugt von
dem Macron-Projekt und warnt vor einer ,,Ver –
wässerung des Programms„. Ihr wäre es halt lie –
ber, dass das ganze Geld mit einem Schlag in den
Sand gesetzt, eben so wie es der Gerd mit seiner
Entwicklungshilfe in der Sahel-Zone macht. Da –
für wurde dessen Etat extra noch einmal ordent –
lich aufgestockt, so das der Müller nun schon gar –
nicht mehr weiß, wo er all das Geld noch im Sande
verlaufen lassen soll. Ja, der Gerd, dass wäre der
geeignete EU-Kommissionschef gewesen, der so –
gar ganz ohne teure weiße Berater alles deutsche
Steuergeld in den Sand gesetzt! Der Ursula fehlen
einfach die wichtigen Impulse dafür. Aber jetzt
haben ja erst einmal ihre Satrapen für ein halbes
Jahr den Vorsitz. Und denen hat Macron schon
eingebleut, dass sinnloses Geldausgeben oberste
Priorität habe!

Wo sich nichts als die Kosten entwickeln

Während das, was im Bundestag sitzt sich Sorgen
macht, wo all das Geld herkommen soll, dass man
nunmehr gezwungen für das eigene Volk ausgeben
zu müssen, macht man gleichzeig weiter im alten
Stil damit, möglichst viel deutsches Steuergeld im
Ausland zu verpulvern.
Allem voran der zu Jahresbeginn reichlich vom
Bundestag alimentierte Entwicklungsminister,
Gerd Müller, nutzt die Corona-Krise aus, um
noch mehr Geld für das Ausland abzuzwacken.
Dazu wurde schnell mal eine Milliarde Euro in
seinem Haushalt ,,umgesteuert``, um ein Sofort –
paket für das Ausland bereit zustellen. Da Müller
es nur gewohnt, deutsches Steuergeld mit vollen
Händen auszugeben, so hat er sofort einen ,,Ver –
stärkungsbedarf „von 3 Milliarden Euro beim
Finanzminister angemeldet.
Dies Geld soll allem voran vor allem in muslim –
ische Länder, wie Marokko, Algerien, Ägypten
und den Libanon fließen, und neben den ohne –
hin schon für sie ausgegebene deutschen Steuer –
milliarden, auch Flüchtlingen zugute kommen.
Gerne setzt Müller dabei auch mal Millionen
im wahrsten Sinne des Wortes in den Sand, et –
wa wenn in die Entwicklung der Sahel-Zone in –
vestiert. Anders als die EU, die nicht einen Cent
mehr in solche Entwicklungsländer steckt, und
dies wahrscheinlich aus gutem Grund, kann der
Christdemokrat Müller gar nicht genug Geld für
die Alimentierung muslimischer Länder bekom –
men.
,, Das ist nicht so einfach. Wir haben ja völker –
rechtliche Verträge und sind in vielen Bereichen
längerfristig gebunden „ erklärt Müller. Das
die meisten dieser ,,völkerrechtlichen Verträge„,
, so wie der Migrationspakt, heimlich hinter dem
Rücken des deutschen Volkes abgeschlossen und
der Bürger so nie erfährt, um welche Summen es
da wirklich geht, versteht sich von selbst. Darin
unterscheidet sich Gerd Müller nicht im mindes –
ten von den anderen vermeintlichen ,,Demokra –
ten„ aus dem Bundestag. Ehrlichkeit gehört da
nicht gerade zu den Grundeigenschaften solcher
Politiker. Warum wohl, haben die so große Angst
davor, dass ihr eigenes Volk das ganze Ausmaß
ihrer Politik zu sehen bekommt ?
Liegt es daran, dass sich Politiker wie Müller in
einer echten Demokratie für ihr Tun verantwor –
ten müssten ? Wad hat denn Entwicklungshilfe,
speziell in muslimisch geprägten Ländern den
Deutschen eingebracht? Im Sudan, welcher so
seit den 1960er Jahren alimentiert, nichts, außer
der 2008 im Karrikaturstreit der Muslime mit
Dänemark, von den Sudanesen niedergebrann –
ten deutschen Botschaft! Von daher legt der
Herr Müller als Entwicklungsminister nicht so
gerne offen, was bei seinem vermeintlichen
Geldregen für die Dritte Welt am Ende für den
deutschen Steuerzahler herauskommt. Weniger
als Nichts dürfte das direkte Ergebnis sein!
Zumeist wirkten die Maßnahmen des Entwick –
lungsministers Müller sogar, wie üblich in der
Merkel-Regierung, kontraproduktiv, wie etwa
sein Rückzug aus der Unterstützung des Ge –
sundheitswesen der Länder, welche von der
Merkel-Regierung ,,Entwicklungshilfe„ be –
kommen! Es reichte hier der Merkel-Regier –
ung drittgrößter Zahler für die WHO zu sein.
Wenn man schon nicht fähig für die eigene
Bevölkerung einen Impfstoff gegen Corona
bereit zustellen, dann brüstet man sich halt
lieber damit, mitgeholfen zu haben, weltweit
das Geld mit ausgegeben zu haben, dass im
Ausland 760 Millionen Kinder gegen Kinder –
krankheiten geimpft wurden. War wahrschein –
lich vor allem für die Pharmaindustrie ein sehr
gutes Geschäft!
Was bedeutet es Politikern wie Müller schon,
wenn es im eigenen Land immer mehr Obdach –
lose gibt und immer mehr Menschen verarmen,
auf die Tafeln angewiesen sind oder immer mehr
Familien kaum noch die Stromrechnung bezah –
len können, wenn er, auch mit deren Steuergeld,
afrikanische Völker mit kostenlosem Solarstrom
versorgen oder die geliebten Flüchtlinge mit gu –
tem Wasser und Sanitäranlagen? Wobei es kon –
traproduktiv ist, wenn die auf diese Weise so gut
versorgten Flüchtlinge, dann von derselben Re –
gierung in zunehmenden Scharen nach Deutsch –
land geschafft, ja oftmals sogar heimlich hinter
dem Rücken des Volkes in solch Anzahl einge –
flogen, dass die Merkel-Regierung die genauen
Zahlen zum Staatsgeheimnis erklärt! So darf
denn der deutsche Steuerzahler, der schon für
Müllers Entwicklungsprogramme für Flücht –
linge im vollem Umfang aufkommen muss,
diese Flüchtlinge mit seinem Steuergeld oft
genug dauerhaft, bis zu deren Ableben ali –
mentieren! Letztendlich ist das Einzige dann,
was sich dabei entwickelt hat, die zunehmende
Kriminalitätsräte in Deutschland, sowie der
Anteil der Ausländer an in Deutschland be –
gangene Straftaten. Am Ende dürfte also Gerd
Müllers Bilanz, was seine Entwicklungshilfe den
Deutschen eingebracht, wohl ebenso vernichtend
ausfallen, wie die Bilanz des seit über einem hal –
ben Jahrhundert von Deutschland alimentierten
Sudan! Letztendlich sind alles, was sich unter
der Merkel-Regierung entwickelt hat, nur die
beständig ansteigenden Kosten! Aber dass, ist
ja genau die Politik, für die Leute wie ein Gerd
Müller hier in Deutschland stehen!

Ramschmarkt Afrika-Gipfel in Berlin: Alles muß raus . . .

Bundeskanzlerin Merkel will vor ihrem endgültigen
Abgang noch möglichst viele deutsche Steuergelder
verschwenden. Von daher lädt sie halb Afrika nach
Berlin zum Gipfel. Während in Deutschland immer
mehr Schulen marode, Straßen und Brücken drin –
gend sanierungsbedürftig, ist es der Bunten Regier –
ung eben wichtiger Steuergelder in Afrika quasi
zum Fenster hinauszuwerfen.
Die afrikanischen Despoten, vom ANC-Räuberbanden –
Hauptmann Cyril Ramaphosa, über den Despoten
Ruandas, Paul Kagame, bis zum ägyptischen Militär –
chef Abdel Fattah el-Sisi, alle traten an, weil Merkel
eine Milliarde deutscher Steuergelder verschleudert.
Besonders arabische Potentaten, von Marokko über
Tunesien bis in den Senegal ist Entwicklungsminister
Gerd Müller dabei, deren Wirtschaften zu fördern.
Merkel Afrikaplan sieht vor möglichst viel Steuer –
geld in Länder zu transferieren, von denen die
Deutschen so gut wie nichts haben.
Dafür empfangen Merkel und Steinmeier afrikan –
ische Despoten, welche von Demokratie noch weit
weniger halten als die Regierung in Berlin. So geht
es auf dem Gipfel wie auf einen Ramschmarkt zu,
alles muß raus!
Da ist selbst Bundespräsident Frank Walter Stein –
meier ratlos. ´´ Ich glaube nicht daran, dass wir
Europäer die Antworten auf die Herausforder –
ungen in den Ländern Afrikas haben „. Das man
in Berlin keinerlei Konzept hat, war schon länger
klar. Bei dem Fachkräftemangel in der Bundes –
regierung und der Berateraffäre in der Bundes –
wehr, wird man sich bald schon von Afrikaner
beraten lassen müssen. Da kann zum Beispiel
Abdel Fattah el-Sisi beraten, wie man mit den
rechten Gegnern umgehen, oder Paul Kagame,
wie man ewig mit über 90 Prozent Wählerstim –
men im Amt bleibt. Das ist Merkel bis zu ihrem
Abgang 2021 bestimmt noch weitere Milliarden
wert. Auch wenn man nur ´´Ägypten„ versteht!

Wahlen in Bayern – Damit Politiker wie Gerd Müller endlich Geschichte sind

Nachdem Horst Seehofer in gewohnter Feigheit
von Politikern des Merkel-Regimes umgekippt,
und schnell einen verlogenen Kompromiß ab –
geschlossen, dem selbst die nicht minder fei –
gen Sozis gar nicht schnell genug zustimmen
konnten, dürfte sich die Wahl in Bayern für
die CSU erledigt haben.
Mit anderen Worten : Da wählt man doch lie –
ber gleich das Original, sprich die AfD, anstatt
solch abgekupferte Billigkopie. Ausgezahlt
hätte sich der Streit für die CSU ohnehin nur,
wenn deren Führung nicht umgefallen wäre!
Die nunmehrigen Rückzugsgefechte einer
Politikerriege, deren Intelligenzquotient zu –
meist ihrer Schuhgröße entspricht, macht
es keineswegs besser :
Da hat die CSU wochenlang kein anderes
Thema als die ´´ Flüchtlinge „ und dann
stellt sich ausgerechnet ein CSU-Politiker,
nämlich Entwicklungsminister Gerd Müller
hin, und behauptet, das die Flüchtlingsde –
batte in Deutschland völlig übertrieben sei!
Mehr kann man seiner eigenen Partei wohl
nicht in den Rücken fallen und ihr größeren
Schaden zufügen ! Da stellt sich die Frage,
ob bei solch einer Entwicklung der Müller
überhaupt zum Minister befähigt. Immer –
hin gab es für ihn als ´´ Entwicklungsminis –
ter „ auch kein anderes Thema als ´´ Flücht –
linge „, damit verbunden, möglichst viele
deutsche Steuergelder ins Ausland zu ver –
scherbeln. Wenn nämlich die ´´ Flüchtlinge
gar kein Problem seien, warum brauchte
dann dieser Minister bedeutend mehr Geld
für sein Ministerium, ausgerechnet für die
´´ Flüchtlinge „?
Während im eigenen Land immer mehr Leh –
rer in den Sommerferien von ihren Bundes –
ländern in die Arbeitslosigkeit geschickt, da –
mit die Landesregierungen Gelder einsparen,
möchten Politiker wie Gerd Müller bedeutend
mehr deutsche Steuergelder, um ´´Flüchtlinge
im Ausland zu beschulen und ihnen eine Aus –
bildung ermöglichen ! Während in Deutsch –
land immer mehr Schwimmbäder schließen,
weil den Gemeinden das Geld fehlt, will der
Herr Müller mehr Geld um damit Projekte
im Ausland zu finanzieren !
Und da gibt es noch ernsthaft Menschen, die
sich wundern, das immer mehr in Deutschland
die AfD wählen ?
Denn während Politiker wie Gerd Müller die
Probleme in den Herkunftsländern der ´´Flücht –
linge „ lösen will, packt die AfD erst einmal vor –
rangig die Probleme in Deutschland an. Und wo
´´ Deutschland first „ draufsteht, da klappt es
auch mit den Wahlen!
Denn während die Merkelianer seelenruhig
beim Sterben der deutschen Infrastruktur zu –
schauen, und nichts als leere Kassen sowie
klamme Gemeinden zurücklassen, um ihre
unsägliche Flüchtlingspolitik noch weiter
finanzieren zu können, gibt es nämlich da
noch Politiker, denen Deutschland am Her –
zen liegt. Das sind echte Patrioten und keine
´´ Deutschland verrecke „ brüllenden Idioten,
wie sie den Bundestag noch zu Hauff füllen !
Denn wer nur das rund-um-sorglos-Paket für
´´ Flüchtlinge „ will und darüber die eigene
Bevölkerung vergisst, gehört in keine Regier –
ung ! Von daher kann man es sich nur wün –
schen, das die CSU haushoch die Wahlen in
Bayern verliert, damit Politiker vom Schlage
eines Gerd Müllers endlich Geschichte sind!

Zwischen den Zeilen gelesen : Glücksritter

Unbeabsichtigt gab Entwicklungsminister Gerd
Müller, mit seiner Äußerung ´´ Iraker sollten so
dazu gebracht werden, Deutschland freiwillig
zu verlassen und nicht als Loser „, das preis,
was viele Deutsche ohnehin schon denken.
Das nämlich die meisten Flüchtlinge nicht
wegen Schutz und Asyl zu uns kommen,
sondern als Glücksritter !
Als wäre es denn nichts wert, das die Iraker
in unserem Land reichlich alimentiert in Frie –
den und Sicherheit gelebt, während denn in
ihrem Land ein blutiger Bürger -und Glau –
benskampf geherrscht ! Den Äußerungen
Müllers zur Folge haben die 12.000 ausreise –
pflichtigen von 240.000 Dauergästen in un –
serem Land eine Niete gezogen !
Den Grund, warum diese 12.000 ausreise –
pflichtig sind und die anderen 238.800 Ira –
ker nicht, das verschweigt man uns lieber.
Ebenso, wie man es den Deutschen, die es
ja schließlich bezahlen dürfen, verschweigt,
wie denn nun das Angebot an die Iraker ge –
nau aussieht, und was es alles umfasst.
Will man etwa aus Kriminellen nun Winner
machen und in ihrer Heimat für sie vorzugs –
weise Jobs und Ausbildungsdplätze schaf –
fen ? Das Ganze gleicht doch mehr dem,
das die Merkel-Regierung, denen, die auf
ihre Veranlassung hin, unkontrolliert ins
Land geholten Scheinasylanten nun auch
noch Tribut zahlen !
Während für den deutschen Arbeitslosen
und Sozialhilfeempfänger kaum etwas
drinne, werden für ausreisepflichtige also
sich illegal in Deutschland aufhaltende
Iraker Pakete zurecht gepackt, die sie
bei ihrer Rückkehr in die Heimat zu
Winnern machen ! Der deutsche Steuer –
zahler darf das blechen, was die Schein –
asylanten in ihrer Heimat glücklich und
zu Gewinnern macht ! Schon von daher
wird dem Deutschen nicht gesagt, was
das Angebot an die Asylgewinnler nun
tatsächlich alles umfasst.
Man mag es sich an dieser Stelle lieber
gar nicht erst fragen, welche Auswirk –
ungen es haben wird, wenn 10.000 Ge –
winner in den Irak zurückreisen und den
erstaunten Landsleuten erzählen werden,
das sie ihren Gewinn nur der Tatsache
verdanken, illegal nach Deutschland ge –
kommen zu sein. Bei dieser Mundpropa –
ganda werden sich sämtliche Schleuser
schon die Hände reiben !
Musste man früher den Analphabeten
und Angehörigen der untersten Schicht,
noch erzählen, das jeder in diesem fernen
Deutschland ein eigenes Haus bekäme, so
reicht nunmehr der Slogan, das niemand
Deutschland als Loser verlässt !
Und diese Entwicklung verdanken wir
dem Entwicklungsminister Gerd Müller,
dessen Ministerium es sich 200 Millionen
Euro kosten lässt ! Insgesamt ist es der
Merkel-Regierung 350 Millionen Euro
deutscher Steuergelder wert, aus solchen
Irakern nun Gewinnler zu machen.
Entwicklungsminister Müller möchte gerne,
das die Merkel-Regierung jährlich 500 Mil –
lionen Euro für Rückkehrerprogramme aus –
gibt. Der deutsche Steuerzahler darf sich
dumm und dämlich zahlen, für Migranten,
welche die Merkel-Regierung selbst ins
Land geholt !
Während in Deutschland, durch immer mehr
Masseneinwanderung, den Deutschen zuneh –
mend die Heimat streitig gemacht wird, läßt
es sich die Merkel-Regierung Hunderte Mil –
lionen Euros für das Programm ´´ Perspektive
Heimat „ kosten !
Dazu beteiligt sich die Merkel-Regierung am
Neuansiedlungsprojekt von UNO und EU,
mit dem das weiße Europa sozusagen kolo –
nialisiert werden soll, in dem man Schwarz –
afrikaner und Araber zunehmend in Europa
dauerhaft ansiedelt ! Gerade erst hat die Mer –
kel-Regierung 10.200 dieser Kolonisten ge –
ordert ! Damit sich auch diese in Deutschland
heimisch und als Gewinner fühlen können,
werden weitere Millionen deutscher Steuer –
gelder verbraten. Langsam macht da doch
Donald Trumps America-first-Politik einen
Sinn ! Solch eine Politik ist immer noch be –
deutend besser als die einer Regierung, die
Null für das eigene Volk tut und ausschließ –
lich dafür sorgt, das die Migranten im Aus –
und Inland als Gewinner der Ausgaben deut –
scher Steuergelder gelten. Solch eine Entwick –
lung haben wir auch Politikern wie Gerd Mül –
ler zu verdanken, und das wird man ihm eines
Tages hoch anrechnen, aus solch ausländischen
Glücksrittern, Merkels Goldstücke gemacht zu
haben !

Jamaika-Koalition : Zwischen den Kommentaren gelesen

Man muß wahrlich kein Experte sein, sondern sich
nur anschauen, wen und was die Parteien da auf –
bieten, um zu wissen, dass da nichts läuft.
Immer noch bekommen die Politiker in Berlin keine
Regierung zustande. Das wundert einem auch nicht
bei den Verhandlungspartnern. Die können nämlich
nur ihre Dummheit in Worte kleiden. kleiden.                                                                        FDP-Politiker Wolfgang Kubicki etwa, welcher uns
angesichts des Klimagipfels in Bonn, mit Sprüchen,
wie ´´ Ich gehe jetzt anderthalb Stunden duschen
kommt ! Von Umweltbewußtsein hat der sicher
noch nie ein Wort gehört und angesichts solcher
Kommentare könnte man glatt annehmen, dass
der noch nicht einmal weiss, das der Klimagipfel
zu Bonn tagt. Sicherlich weil der schwer damit zu
tun das Geld der Superreichen vor der Steuer zu
retten.
Der Grüne Cem Özdemir macht es auch nicht viel
besser. Sein Kommentar ´´ Entscheidend ist das
Ergebnis. Das Ergebnis muss stimmen „, will so
viel heißen, wie dass es eigentlich scheißegal ist,
um was es geht. Hauptsache denn für die Grünen
springt etwas dabei heraus.
Die Grüne Simone Peters hatte sichtlich noch nicht
ausgeschlafen, da sie der Meinung : ´´ Wir haben
alle ein bisschen Schlaf notwendig „. Was brauchen
wir da noch eine Regierung ? Geht es doch schein –
bar nur darum, dass die Politiker in Berlin weiter
schlafen können.
Während das Weiterschlafen der Politik stark ge –
fährdet, hat CDU-Politiker Kauder nur Angst um
das Wochennende. ´´ Es geht weiter. Das ganze
Wochenende, davon gehen wir mal aus „ fürch –
tet er. Da man bei seiner Leistung als Politiker
ohnehin nicht zwischen Arbeits – und Freizeit
zu unterscheiden vermag, dürfte es auch keine
Rolle spielen, wo Zauder-Kauder am Wochen –
ende nun untätig herum sitzt. Aber der mußte
ja der Presse irgendwas sagen, wenn er sonst
schon nicht das Geringste vorzuweisen hat.
Auch Christian Lindner von der FDP ist ganz
der Meinung, dass es sich noch etwas hinzie –
hen werde : ´´ Ein solches „historisches Projekt
darf nicht an ein paar Stunden, die fehlen, schei –
tern „. Aber natürlich, Herr Lindner, ist wieder
einmal die Zeit schuld. Soll man ihnen noch bis
2020 Zeit geben, dass sie auch mal was gebacken
bekommen ?
Armin Laschet hingegen, versucht geschickt zu um –
schreiben, dass er oft gar nicht weiß, über was da
eigentlich verhandelt wird : ´´ Es gab bei vielen
Themen ein Verstehen, aber keine Kompromisse.
Das ist das Traurige „. Nein, das eigentlich Traurige
daran ist, welch Bande von Versagern da beieinan –
der gesessen ! Aber wir fragen Herrn Laschet lieber
gar nicht erst, wie viele von diesen Themen denn
im Sinne oder gar zum Wohle des deutschen Volkes
sind. Solch eine Frage stellt sich in diesem Bundes –
tag ohnehin niemand mehr !
Auch Gerd Müller von der CDU bekommt nichts hin.
Das muss der offen eingestehen : ´´ Das war schwie –
rig und das bleibt schwierig. Und deshalb machen wir
morgen weiter. Und dann hoffen wir, dass wir zum
Abschluss kommen „. Wie war das doch noch ? Mor –
gen, morgen nur nicht heute, sagen alle faulen Leute !
Und schwierig wird ein Gespräch immer dann, wenn
man es nie gelernt hat, sich durchzusetzen. Und als
Bundesentwicklungsminister kann Müller eben nur
deutsche Steuergelder, zumeist vollkommen sinnlos,
im Ausland verbraten, um dann zuzusehen, wie sich
daraus nichts entwickelt. Aber zusehen, wie sich nichts
entwickelt, dass kann der Herr Müller so prima, dass er
unbedingt bei den Verhandlungen mit dabei sein muß !
Bleibt noch Horst Seehofer von der CSU, auch so ein
Talent im Nichtstun, das immer so tut als würde er
bis zum Umfallen schuften. Sein Kommentar : ´´ Wir
werden alles Menschenmögliche tun, um auszuloten,
ob eine stabile Regierungsbildung möglich ist „. Sicht –
lich war sein Echolot schon stark beschädigt, bevor
die Verhandlungen überhaupt begonnen. Seitdem
hat Seehofer nichts mehr auf dem Schirm und genau
so tritt er auch auf !