Maas macht mobil, bei Arbeit, Sport und Spiel – Wie die Justiz in Deutschland gelinkt wird

Ob im Fall des AfD-Politikers Dubravko Mandic,
dem Fall Tudce oder dem NSU-Prozeß oder
in noch vielen anderen Straffällen, überall
zeigt sich ganz offen die Verflechtung und
der Einfluß von linker bis linksextremistischer
Politik und der bundesdeutschen Justiz.
Das der Justizminister Heiko Maas in seinem
Ministerium eng mit Antideutschen, wie Julia
Schramm, einer ehemaligen Stasi-IM, wie einer
Anetta Kahane oder gar linksextremistischen
Journalisten, wie Sören Kohlhuber zusammen –
arbeitet, dürfte bekannt sein. Schon diese Zu –
sammenstellung zeigt deutlich auf, das die
Heiko Maas-geschneiderte Justiz eindeutig
extrem linkslastig orientiert ist.
Aber kommen wir zurück zum Fall des AfD –
Politikers Dubravko Mandic. Dieser hatte
2015 eine Fotomontage vom Nürnberger
Kriegsverbrecherprozeß ins Netz gestellt,
worauf, wie üblich, die Anzeige wegen
´´ Volksverhetzung „ erfolgte. Am 13.
Oktober 2016 ließ die Staatsanwaltschaft
eine Hausdurchsuchung anordneten. Die
aber war rechtswidrig ! Das stellte das
Landgericht Karlsruher 2017 fest.
Sichtlich lief kein Verfahren wegen Verun –
glimpfung des Bundespräsidenten, sondern :
´´ Politiker von Grünen und SPD hatten auf
Nachfrage Strafanträge gestellt „!
Das spottet jeder Auffassung von Rechtstaat –
lichkeit Hohn. Augenscheinlich stellen in der
Heiko Maas-geschneiderten Justiz jetzt schon
Linke die Denunzianten, die Kläger, die Staats –
anwaltschaft und den Richter in einer Person !
Das erklärt auch, warum kaum einmal einer
der Linksextremisten angeklagt, geschweige
denn verurteilt wird.
So durfte der Linksextremist Sören Kohlhuber
auf dem G20-Gipfel offen zur Menschenjagd
auf Andersdenkende Journalisten aufrufen
und sein Kumpan in der Zusammenarbeit
mit dem Justizministerium, das Plündern
von Geschäften verherrlichen. Natürlich
musste sich diese Linksextremisten nicht
vor Gericht verantworten. Ebenso wenig
wie die in der Roten Flora in Hamburg,
welche dazu aufriefen aus Hamburg die
Hölle zu machen, was maßgeblich zu den
gewalttätigen Ausschreitungen beitrug.
Dazu ist es garantiert kein Zufall, das allen
Städten mit übermäßig Anteil und sogar
ganzen Stadtteilen voller Linksextremisten,
stets ein SPD-Genosse als Oberbürgermeister
vorsteht !
In der Heiko Maas-geschneiderten Justiz dür –
fen Linksextremisten offen in den sozialen
Netzwerken dazu aufrufen AfD-Politiker tot –
zuschlagen, ohne dafür belangt oder auch
nur gesperrt zu werden ! Ebenso darf ein
Türke alle Deutschen pauschal als Hunde –
clans und Köterrasse bezeichnen, ohne da –
für belangt zu werden, ein Finanzminister
darf in einem Zeitungsinterview allen Deut –
schen Inzucht unterstellen, sowie eine türk –
ische ´´ Integrationsbeauftragte „ den Deut –
schen sogar eine eigenständige Kultur ab –
sprechen, ohne dafür vor Gericht zu landen,
geschweige denn dafür verurteilt zu werden.
Denn in der Heiko Maas-geschneiderten Jus –
tiz bestimmen längst ausschließlich Linksextre –
misten, sowie Politiker von Linkspartei, Grünen
und der SPD, was ´´ Volksverhetzung „ ist !
Das in der Groko den Sozialisten wiederum
die Justiz in die Hände gespielt worden, wird
in keinster Weise dazu beitragen, diesem
Übelstand endlich ein Ende zu bereiten.
Der oberste Grundsatz eines jeden Rechts –
staat, daß vor Gericht jeder Mensch gleich
zu sein hat, wurde von Justizminister Heiko
Maas mit Füßen getreten. Von einer unab –
hängigen Justiz kann daher kaum noch die
Rede sein !
Man schaue sich nur einmal die großen Fälle
der Justiz unter Heiko Maas an. Etwa den
Mordfall Tuğçe Albayrak. Dort erfand die
Maas-geschneiderte Justiz den Strafmilder –
ungsgrund einer ´´ medialen Vorverurteil –
ung „ für deren Mörder. Gäbe es diese wirk –
lich, dann wäre Beate Zschäpe schon längst
frei, denn kaum jemand ist von den Medien
in Deutschland je mehr vorverurteilt worden
als die Zschäpe. Aber natürlich gelten solch
Strafmilderungsgründe ausschließlich nur
für Täter mit Migrationshintergrund !
Überhaupt zeigt die Maas-geschneiderte
Justiz im sogenannten NSU-Prozess ihr
wahres Gesicht. Schon vor dem eigent –
lichen Prozessbeginn erblödete sich der
angeblich ´´ unabhängige „ Richter, lüs –
ternen türkischen Journalisten die Ge –
fängnisbettwäsche der Beate Zschäpe zu
zu präsentieren. Nicht einmal der linien –
treueste russische Richter würde sich da –
zu hergeben, derlei Journalisten etwa die
Bettwäsche der Pussy Riot-Girls zu prä –
sentieren ! Vor lauter Lüsternheit vergaßen
die türkischen Journalisten sich gar als
Presse beim Prozess rechtzeitig anzu –
melden, was dann gleich den nächsten
Skandal verursacht !
Auch im späteren Prozess selbst erfanden
Staatsanwaltschaft und besagter Richter
regelrecht Strafgründe gegen die Zschäpe,
wie etwa den, ´´ der ruhende Pol des Trios
gewesen zu sein, weil die Zschäpe den Haus –
halt führte „ ! Gibt es in der bundesdeutschen
Justiz einen vergleichbaren Fall, etwa indem
die IS-Bräute angeklagt worden wären, weil
sie den IS-Kämpfern den Haushalt geführt ?
Gibt es auch nur einen einzigen Fall, wo die
Geliebte, Freundin oder Ehefrau, etwa bei
den kriminellen Familienclans, von Mafio –
sis oder Islamisten, je wegen Führung des
Haushalts angeklagt worden ?
Es dürfte daher für alle Deutsche ein schwar –
zer Tag in der Geschichte sein, wenn die Jus –
tiz erneut den Sozis in die Hände gerät !

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Zu : Merkel vor ein ordentliches Gericht stellen

Während die Heiko Maas-geschneiderte Justiz
umgekehrt, schon wegen einer mutmaßlichen
Falschaussage die Immunität von Frauke Petry
aufheben und Strafverfolgung einleiten will,
ziert man sich dagegen sehr, endlich gegen die
Bundeskanzlerin Angela Merkel wegen zahl –
losen Bruchs von EU-Verträgen und deutschem
Recht vorzugehen, und das obgleich gegen die
Merkel gut und gerne über 1.000 Strafanträge
vorliegen !
Von daher darf es nun nicht wundern, wenn die
AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel fordert die
Bundeskanzlerin nach Ende ihrer Amtszeit vor
ein ordentliches Gericht zu stellen. Das ist nun
weder populistisch, wie es die Merkel-treuen
Medien behaupten, sondern geltendes Recht
und Gesetz in einem Rechtsstaat ! Somit kann
mit einem ordentlichen Gericht, wohl kaum
die Heiko Maas-geschneiderten Justiz gemeint
sein ! Denn ein Justizministerium, in dem man
offen linksextremistische Journalisten alimen –
tiert und unterstützt, die zum G20-Gipfel offen
zur Menschenjagd auf freie Journalisten aufge –
rufen und das Plündern von Geschäften bejubelt,
das mit ehemaligen Stasi-IMs und notorischen
Antideutschen eng zusammenarbeitet, einzig im
Kampf gegen Andersdenkende, ist wohl kaum
in der Lage den obersten Grundsatz eines jeden
Rechtsstaates, nämlich den, das vor dem Gesetz
alle Menschen gleich zu sein haben, durchzuset –
zen. Das sich in solch überaus parteiischer Justiz
alle Anklagen gegen Merkel als ´´ haltlos erwei –
sen „ dürfte da niemanden wundern.
Was AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel nicht
begreift, ist, dass hier nicht nur die Bundeskanz –
lerin, sondern ihr ganzes politisches System mit
auf die Anklagebank gehören !

An deutschen Gerichten Teil II.

Für Entsetzen dürfte wohl in Deutschland der
Fall einer Rentnerin sorgen, welche unter dem
Merkel-Regime dazu gezwungen ihren Lebens –
unterhalt ohnehin schon mit Flaschensammeln
bestreiten zu und nun durch die Heiko Maas –
geschneiderten Justiz auch noch ihrer letzten
Grundrechte beraubt. Als sie nämlich dem Sam –
meln von Pfandflaschen nachging, stellte sich
ihr ein schwarzer Bengel in den Weg und be –
schimpfte die alte Frau als ´´ Hure „, worauf
der entsetzten alten Dame das Wort ´´ Neger
rausrutschte, womit der Fall vor Gericht lan –
dete und ein ebenso herzloser wie parteiischer
Richter die alte Dame, welche ohnehin schon
ihren Lebensunterhalt mit Flaschensammeln
bestreiten muß, zu 100 Euro Geldstrafe ver –
urteilte.
Der schwarze Bengel ging natürlich vollkom –
men straffrei aus, und dass, obwohl er nicht
nur die alte Dame beleidigt, sondern auch
noch dazu erfunden, das die Frau ihn mißhan –
delt habe. So lernt ein Schwarzer hier schon
in jüngsten Jahren, das man in diesem Land
mit jeder Beleidigung und Lüge vor Gericht
durchkommt, wenn er nur die richtige Haut –
farbe hat !
Aber auch in Rendsburg landete ein Ehepaar
vor Gericht, weil es sich weigerte 300 Euro
Strafe dafür zu zahlen, das sie ihrem Sohn
nicht eine Moschee besuchen ließen, wie es
auf dem Plan seines Gymnasiums stand. Wo –
bei der Vater noch angeboten hatte, dass sein
Sohn doch die Zeit in der Parallelklasse ver –
bringen könne, womit der Vorwurf des Schul –
schwänzen vollkommen absurd. Ebenso absurd,
wie der Lernplan des Gymnasiums, wo eben der
Besuch einer Moschee zum Thema ´´ Der Orient –
Machtfaktoren Wasser und Erdöl „ gehört. Nun
besitzt die Moschee weder eine Ölquelle noch be –
sondere Wasserrechte, sondern stand eher schon
wegen der dort gehaltenen Predigten im Visier
des Verfassungsschutz, weshalb man schon gar –
nicht Eltern per Gerichtsbeschluß dazu zwingen
sollte, ihren Nachwuchs in genau solch eine
Moschee schicken zu müssen ! Im Bildungs –
ministerium ist dass allerdings nicht angekom –
men. Dort heißt es : ´´Mit dem Besuch der Mo –
schee im Rahmen des Geographie-Unterrichts ent –
spreche die Schule dem grundlegenden pädagog –
ischen Ziel des Schulgesetzes von Schleswig-Hol –
stein: „Die Schule soll die Offenheit des jungen
Menschen gegenüber kultureller und religiöser
Vielfalt, den Willen zur Völkerverständigung
und die Friedensfähigkeit fördern „. Völkerver –
ständigung und Friedensfähigkeit werden also
durch den Besuch radikaler Moscheen geför –
dert ! Nicht nur an deutschen Gerichten scheint
da Einiges im Argen zu liegen !