Der Wissenschaft in die Karten geschaut

Sichtlich ist die Kulturwissenschaftlerin Susan Arndt
etwas unterfordert in ihrem Berufsleben und hat so –
mit viel Zeit, um sich mit absurden Nebensächlichkei –
ten zu befassen. In beliebtes Betätigungsfeld ist es, da
überall und in allem sofort Rassismus oder Diskrimi –
nierung zu entdeckn.
Schließlich fand die Arndt beides endlich in den alten
deutschen Spielkarten. ,, Sie sind sexistisch, so wie die
meisten historischen Spielkarten. Der König ist mehr
wert als die Damen „ stellte sie fest.
Dagegen ist es genauso rassistisch den Deutschen nun
vorzuschreiben wie und mit was sie in Zukunft Karten
zu spielen haben.
Sichtlich hat Frau Arndt so viel Ahnung von deutscher
Geschichte wie ein Fünfjähriger der noch nicht lesen
kann und sein Wissen daher nur aus Fernsehbilder
bezieht. So erklärt die Arndt allen Ernstes: ,, Für die
Dominanz des weissen, heterosexuellen Mannes.
Das es sich dabei um völligen Unsinn handelt, zeigt
schon der Umstand, dass beim Schachspiel ebenfalls
der König mehr zählt als die Dame. Auch finden wir
dort zwar den Bauern, von denen aber keiner homo –
sexuell ist. Hier käme auch niemand auf den Wahn –
sinn, dass nun das Pferd durch ein Kamel ersetzt
werden müsse, und mindest einer der beiden Läufer
nun homosexuell sein müsse! Der Grund dafür ist
schnell gefunden, nämlich das Schach kein ursprüng –
lich deutsches Spiel ist, sondern vermutlich von ind –
ischen Rassisten und Frauendiskriminierern erfun –
den worden, und diese, da keine Weißen, können
dementsprechend keine Rassisten gewesen sein!
Es geht schließlich um latente Deutschfeindlich –
keit und unterschwelligem Rassismus, der sich
ganz ausschließlich gegen Weiße richtet!
In dessen Normsetzung sind Menschen anderer Ge –
schlechter sowie People of Colour einfach ausgeblen –
det, nicht repräsentiert „. Das zu einer Zeit als die
Spielkarten enstanden es kaum Schwarze im Heili –
gen Römischen Reich deutscher Nation gab, bis auf
die berühmten Mohren, dürfte nicht unwesentlich
dazu beigetragen haben, dass sich kein People of
Color auf einer deutschen Spielkarte befindet.
Aber mit der Stutenbissigkeit der Fanatikerin deren
Wahnvorstellungen sich alles unterzuordnen habe,
soll nun auch der deutsche Kartenspieler mit ge –
zinkten Kartenblatt nunmehr ausgestattet vom
Homosexuellen bis zum People of Color ausge –
rüstet des Skatabend bestreiten.
Natürlich ist das Ganze wie immer bei solchen
Wichtigtuern nur halbgarer Mist! Soll den in Zu –
kunft die Karte mit dem Homosexuellen mehr
gelten als die mit dem People of Color drauf und
beide zusammen weniger als die mit der Femi –
nistin drauf? Wie zählt nun der Mann mit Kippa –
Kopfbedeckung gegen über dem Schwarzen oder
schlitzäugigen gelben Mann. Oder gelten nun alle
Karten gleich, womit denn solch ein Kartenspiel
keinerlei Sinn mehr machen würde ?
Müssen dann nicht auch die Karte mit Kreuz
drauf durch den islamischen Halbmond er –
setzt werden? Und überhaupt muss dann die
Frauendarstellung auf der Karte ein Kopftuch
tragen, damit sich eine bestimmte Religion
nicht benachteiligt fühlt? Soll dann z.B. die
Schwarze Frau mehr zählen als die Weiße?
Zu all dem hat die Arndt sichtlich nicht den
blassesten Schimmer einer Vorstellung?
Statt dessen behauptet sie: ,, Die Hersteller
gehen wohl davon aus, dass ihr Zielpublikum
weiss sei. Doch die Gesellschaft umfasst viel
mehr als weisse Männer „. Kann sie ihre Aus –
sage mit Zahlen belegen? Wieviel Schwarze
oder Muslime spielen deutsche Kartenspiele?
Wieviel Prozent der Karten spielenden Frauen
fühlen sich durch die Darstellung auf dem Blatt
herabgewürdigt? Kann sie dazu irgendwelche
Zahlen und Fakten vorlegen oder behauptet
sie das einfach nur?
Zur Zeit wirkt die ganze Debatte eher so, dass
eine in ihrem Job sichtlich unterforderte Kultur –
wissenschaftlerin ein Aufmerksamkeitsdefizit hat
und nun mit aller Gewalt versucht sich im Rücken –
wind des in voller Fahrt befindlichen Black live
matter-Zug sich unbedingt wichtigmachen will,
wobei ihr das Thema eigentlich vollkommen egal
ist. Alleine, dass sie keinerlei Konzept für ein neues
Kartenspiel vorweisen kann, ist hier Beweis genug.
Ebene eine dieser typisch verbissenen weißen Wis –
senschaftlerinnen im dankbarem Alter die neidisch
sind, dass so ein People of Color einzig auf Grund
seiner Hautfarbe mehr Aufmerksamkeit bekommt
als sie, die sich noch nicht einmal als Lesbe wichtig
machen kann. So wie sich halt früher diese Art sich
als Jüdinnen auszugeben pflegten, um so im Opfer –
mythos zu schwelgen. Dieser Barbo Karlen – oder
Misha Defonseca-Komplex! Nur, das eben heute
diese weiße Mittelklassefrau gerne eine Schwarze
wäre. Und hier am liebsten eine lesbische Schwarze
jüdischen Glaubens! Da ihnen dies nicht gelingt,
gehen sie ganz in der seelischen Selbstverstümmel –
ung auf zur weißen Tätergeneration zu gehören und
so den Schuldkomplex gleich einem Sexersatz aus –
lebend. Und dieses Bild der verbiesteren Alten muss
unbedingt mit auf die Spielkarte!

Von allen guten Geistern verlassen

In der Ersten Reihe machte derzeit die Chefpropagan –
distin Dunja Hayali regelrecht Werbung dafür, dass
man unbedingt mehr ,,Flüchtlinge„ aus griechischen
Lagern aufnehmen müsse. Ihr zur Seite stand dabei
der evangelische Kirchenentleerer Heinrich Bedford –
Strohm, der wie gewöhnlich nichts merkte. Obwohl
es ihm die Hayali ja regelrecht unter die Augen rieb,
dass sich kaum noch ein EU-Land findet, dass den
Griechen ,,Flüchtlinge„ abnimmt, welche, wenn
den Merkels Deal mit Erdogan funktionieren täte,
nicht einmal dort sein dürften, will Bedford-Strohm
mit der selben Beharrlichkeit, mit welcher er die
letzten echten Christen in Massen zum Verlassen
der evangelischen Kirche gebracht, nun selbst ein
Schiff, die ,,SeaWatch4„ in See stechen lassen,
um den nordafrikanischen Schleppern und Schleu –
sern deren menschliche Fracht abzunehmen. Da –
bei dürfte das Betroffenheitsgedusel des Kirchen –
mannes über die Zustände im griechischen Lager
Moria gelogen sein, wenn man selbst beabsichtigt
solche Lager mit weiteren ,,Flüchtlingen„, welche
man selbst anlandet, weiter zu füllen. Aber der Rats –
vorsitzenden der Evangelischen Kirche, Heinrich
Bedford -Strohm ist viel zu verblendet um das Wider –
sprüchliche seiner Aktion zu erkennen.
,, Wir können nicht mehr warten, bis alle Staaten des
sich oft christlich nennenden Europas dahinterstehen
ereiferte sich Bedford -Strohm. Demnach ist sich also
der Kirchenmann durchaus bewusst, dass kaum einer
bei seiner Aktion hinter ihm steht. Wer aber ist dann
,,Wir„? Die Asylantenlobby mit ihren NGO wie Pro
Asyl? Der Teil, der an diesen Flüchtlingen kräftig mit
verdient, etwa z. B. mit der Bereitstellung von Wohn –
raum oder mit Sprach – und Weiterbildungskursen,
die samt und sonders vom deutschen Steuerzahler
finanziert werden müssen? Also kurz die üblichen
Geschäftemacher?
Mit der Theatralik einer alten Hure trat dann Bedford –
Strohm auf als er behauptete ,, Wir müssen uns darü –
ber bewusst werden, dass Europa gerade einen Alb –
traum produziert. Und wir alle sind daran beteiligt.
Wir werden uns irgendwann dafür rechtfertigen müs –
sen, warum 2020 so eine Schande in Griechenland pas –
sieren konnte „.
Sichtlich treibt Bedford-Strohm die Angst um sich für
seine Taten nicht erst vor seinem Schöpfer verantworten
zu müssen, sondern, dass er von der weltlichen Macht
zur Verantwortung gezogen werden könnte. Aber was
wäre eine gerechte Strafe für solch einen Kirchenmann?
Vielleicht die, dass er mit seinem persönlichen Vermö –
gen für die auf seinen Befehl hin von der ,,Sea Watch4„
illegal nach Europa geschafften Migranten aufkommen
muss, um deren Versorgung sicherstellen? Das wäre zu –
mindest gerechter als auf das Fegefeuer zu warten!
Schon früher hatte Heinrich Bedford-Strohm als bayer –
ischer Landesbischof gefordert ,, stärker mit anderen
gesellschaftlichen Akteuren zusammenarbeiten„. Da
hat er wohl nichts aus der Zeit des Nationalsozialismus
oder der DDR gelernt, was es bedeutet, wenn sich die
Kirche beim Staat anbiedert! Mehr aber noch biedert
sich Bedford-Strohm bei der Asylantenlobby an, und
für deren Ziele einzutreten, dass bedeutet für diesen
Kirchenmann allen Ernstes ,, eine agile und mutige
Gemeinschaft, mit der man sich identifizieren kann.
Die auch etwas riskiert und Position bezieht „ Die
270.000 Austritte aus der Evangelischen Kirche all –
eine im Jahre 2019 zeigen dagegen deutlich auf, dass
Bedford-Strohm nicht nur von allen guten Geistern,
sondern auch zunehmend von seinen Gläubigen ver –
lassen ist.
Schon 2017 bewiesen 200.000 und 2018 390.000
Mitglieder in der evangelischen Kirche weniger, dass
kaum noch Gläubige die Ansichten von solch Kirchen –
oberern wie Bedford-Strohm teilen.
Zwar behauptet es Bedford-Strohm, dass ,,jeder Aus –
tritt schmerzt„, aber dabei geht es weniger um das
Seelenheil als um die entgehenden Gelder. Angesichts
solch Austrittswellen zu behaupten: ,, Es ist die Kirche
mit ihren Mitgliedern, die die wunderbare Botschaft
des Evangeliums durch die Zeiten trägt „ klingt da
fast schon wie Gotteslästerung.
Blasphemie dagegen ist es, wenn Bedford-Strohm
eine Kirche ohne Glauben fordert: ,, Die Konfession
spielt bei diesem Gottesdienst keine Rolle. Das ist die
Zukunft. Die Zukunft der Kirche wird eine ökumen –
ische sein!
Schlimmer noch dieser Kirchenentleerer will auch
noch die letzten Mauern einreißen, welche seiner
Kirche noch Halt geben: ,, Genau da wollen wir hin!
Die Mauern unserer Kirchen, in die so viele Segens –
geschichten eingeschrieben sind, die aber manchmal
auch Menschen fernhalten, diese Mauern öffnen, viel
frische Luft und – mehr noch – frischen Wind herein –
lassen, alle willkommen heißen, einladende Kirche
sein und damit ausstrahlen, wovon wir sprechen „.
Sichtlich hatte der Flüchtling aus Ruanda, der die
Kathedrale von Nantes in Brand gesteckt, Ähnliches
im Sinn!
Vorerst lädt er auf der ,,SeaWatch4 „ erst einmal
überwiegend muslimische Flüchtlinge ein, zu ihm
zu kommen, und da die noch nicht über das Wasser
laufen können, kommt ihnen Bedford-Strohm mit
seinem Schlepper-NGO-Schiff nun im Mittelmeer
entgegen.
Und der Kirchenentleerer weiß ganz nur zu genau,
welche Ethnie da kommt, die da in seiner Kirchen –
politik nunmehr ganz oben steht: ,, Wo es im Grund –
satz nicht um für den christlichen Glauben relevante
ethische Orientierungsfragen geht, da sollten wir uns
in Zukunft zurückhalten“!
Dabei wäre etwas mehr Zurückhaltung bei der Einfuhr
bestimmter ethnischer Bevölkerungsteile nach Deutsch –
land durch angebracht!
Daneben zählt bei der neuen ethnischen Orientierung der
EVK der deutsche Gläubige kaum noch!
Das Vertreten der Forderungen der Asylantenlobby hat
sich die evangelische Kirche in elf Leitsätzen verschrie –
ben, welche sie wie zum Hohn für untergehende Kirchen –
gemeinden ,,Kirche auf gutem Grund„ nennt. Sei 2017
also just als die Welle neuer Kirchenaustritte begann,
arbeitet man an diesem Papier.
Selbstverständlich ist es vollkommen absurd mit einem
eigenen Schiff regelmäßig für neue ,,Flüchtlinge„ zu
sorgen, und sich gleichzeitig stark machen für einen
,,Verteilmechanismus für im Mittelmeer gerettete Mi –
granten, damit nicht jedes Mal das „Geschachere“ um
ihre Verteilung beginne„. In der Evangelischen Kirche
ist das Geschachere um Flüchtlinge doch längst alltäg –
liche Routine. Kritik aus den eigenen Reihen gilt in der
evangelischen Kirche ebenso wenig, wie in der Merkel –
Regierung : ,, Der Rat wisse, dass es auch in der Kirche
Menschen gebe, die eine solche Aktion kritisch sehen.
Die Entscheidung sei aber in der Kirchenkonferenz
und im Rat der EKD in großer Einmütigkeit getroffen
worden „. Es wird halt einfach in ,,großer Einmütig –
keit„ von oben bestimmt! Obwohl Bedford-Strohm
an dieser Stelle weitaus weniger falsch Zeugnis abge –
legt, wenn er statt ,,großer Einmütigkeit„ von ,,ge –
wohnter Eintönigkeit„ gesprochen!
Man kriecht der Asylantenlobby tief in den Hintern,
nicht nur, in dem man sich deren Parolen zu Eigen
macht, sondern selbst das angebliche ,,Seenotrett –
ungsschiff„ ist von Geldern deren Organisationen
( United4Rescue mit Organisationen der Asylanten –
lobby wie ProAsyl u. a. ) mit gekauft. Ja selbst die be –
rühmten Silberlinge dürfen bei dieser bredforschen
EVK eben nicht fehlen!