Deutschland wieder besetzt : Erschreckend wie sich die Berichte von 1946 mit denen von heute doch gleichen

Vergleicht man alte Berichte aus den Jahren unmittelbar
nach dem Zweiten Weltkrieg, dann könnte man meinen,
das es die Merkel-Regierung tatsächlich geschafft hat,
die Nachkriegssituation wiederhergestellt, nunmehr
unter muslimischen Besatzern.
Hier drei Beispiele aus dem Jahre 1946 aus Mecklenburg
unter russischer Besatzung, die uns seltsam vertraut
aus heutigen Zeitungsberichten her sind :
Am 11. Juni 1946 berichtete der Direktor der Städtischen
Straßenbahn Rostock Karl Liebig in einem Schreiben an
dem Bürgermeister Walter Petschow über Vorkommnisse mit
den Russen : ´´ Unser Spätdienst leidet darunter, daß die Be –
triebsangehörigen nach Rückkehr der Warenzüge selbst den
Weg nach Hause antreten müssen, wobei sie häufig Belästig –
ungen durch Angehörige der Besatzungsmacht ausgesetzt sind.
Wiederholt ist unser Betriebspersonal ohne jeden Grund an –
gegriffen, geschlagen, getreten und zum Teil sehr erheblich
verletzt worden. Z. Zt. liegen zwei Betriebsangehörige sehr
schwer darnieder. Unter diesen Umständen ist es den Betriebs –
angehörigen nicht zu verdenken, wenn sie sich weigern, Spät –
dienst zu übernehmen, und es muß damit gerechnet werden,
daß Spätfahrten auch aus diesem Grund unterbleiben müssen .„
Am 22. September 1946 vereitelte in Schwerin der deut –
sche Polizeiwachtmeister Willi Koab in der Nähe von
Zippendorf durch sein couragiertes Eingreifen die
Vergewaltigung von Eva N. durch mehrere Sowjetsoldaten.
Diese ließen daraufhin ihre Wut an Koab aus,schlugen ihn
nieder und verletzten ihn erheblich im Gesicht.
Am 28. November 1946 berichtet der Hauptbetriebsrat
der Universitäts-Klinik Rostock in einem Schreiben an
den Oberbürgermeister von Rostock über russ ische Ge –
walttaten gegen Zivilisten : ´´ … die zunehmende Unsicher –
heit beim Dunkelwerden veranlasst uns Sie zu bitten ge –
eignete Maßnahmen zu ergreifen, um die werktätige weib –
liche Bevölkerung vor Überfällen zu schützen. Es mehren
sich in letzter Zeit die Fälle, dass weibliches Personal der
Chirugischen-Medizinischen und Frauenklinik, wenn sie
zum Nachtdienst gehen bezw. von der Nachtschicht kom –
men misshandelt werden, oder ihnen die Kleider zerrissen
und in Einzelfällen durch Messerstiche schwer verletzt
werden.„ ( StA. Rostock 2.1.0.579 ).
Scheinbar haben wir also unter der Regierung Merkel
einen Krieg verloren und wurden wiederbesetzt, und
Deutschland in eine Besatzungszone verwandelt, ohne
das wir es bemerkten !
Erinnern uns diese Fälle nicht sehr an die jetzigen
Angriffe auf Busfahrer und Bahnpersonal, auf die An –
griffe in S- und U-Bahnstationen und auf die sexuellen
Übergriffe auf Mädchen und Frauen im heutigen Deutsch –
land ?

Hier nun eine Meldung aus dem Jahre 2016 aus Berlin :
´´ Schwarzfahrer besprühten den Busfahrer der Linie
236 am 8. Dezember 2016 in Haselhorst mit Reizgas.
Er habe sie gebeten, auszusteigen, weil sie keine Tic –
kets hatten. Der Fahrer erlitt Verletzungen im Gesicht
und an den Armen. Die Gesuchten sollen zwischen 16
und 21 Jahre alt sein „ und vom 6. November 2016
aus Regensburg : ´´ Aus bisher nicht bekanntem Grund
attackierte ein Fahrgast der Linie 30 am Dienstag, gegen
15 Uhr den Busfahrer. Kurz bevor er an einer Haltestelle
in der Obertraublinger Straße ausstieg, schlug der junge
Mann mit der Faust auf sein Opfer ein. Es war kein Streit
vorangegangen „.
Bericht in der ´´ ZEIT „ vom 16. Mai 2017 : ´´ Der Angriff
ereignete sich am 4. März gegen 23.00 Uhr am S-Bahnhof
Jannowitzbrücke in Berlin-Mitte nahe dem Alexanderplatz.
Mehrere Verdächtige, die zu einer größeren Gruppe von etwa
13 Menschen gehörten, beleidigten eine Frau in der S-Bahn
zwischen Alexanderplatz und Jannowitzbrücke. Zwei Männer
im Alter von 29 und 31 Jahren kamen daraufhin der Frau zu
Hilfe. Als die beiden Männer am Bahnhof ausstiegen, fielen
die Täter über sie her und prügelten sie zu Boden. Danach
traten die Jugendlichen weiter auf ihre Opfer ein und ver –
letzten sie so schwer, dass sie ins Krankenhaus mussten „.
Aus einem ´´ FOCUS „-Bericht vom 9. Januar 2017 :
´´ Mehr als die Hälfte der Frauen glaubt, dass Deutschland
für sie unsicherer geworden ist. 58 Prozent gaben in einer
Emnid-Umfrage für „Bild am Sonntag“ an, dass öffentliche
Orte heute für sie weniger sicher seien als früher . 48 Prozent
der Frauen meiden bereits bestimmte Gebiete in ihrem Wohn –
ort, 16 Prozent tragen Pfefferspray nach Einbruch der Dunkel –
heit bei sich, noch mehr überlegen, sich selbiges zuzulegen „.

In Ostdeutschland besserte sich damals die Situation erst,
als die russische Besatzungsmacht anfing ihre Truppen
kaserniert unterzubringen und dieselbe streng beauf –
sichtigte.
Im heutigen Deutschland geht man genau den umgekehrten
Weg und versucht die ´´ Flüchtlinge „ möglichst schnell
aus den Sammelunterkünften zu entfernen und unter den
Deutschen ansiedelt ( oder wohl besser gesagt : sie auf die
Deutschen loslässt ). Die schwerwiegenden Folgen sind
also vorprogrammiert !

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Aydan Özoguz macht Schluß mit dem Mythos von der kulturellen Bereicherung der Deutschen

Als die Bundesbeauftragte für Integration, Aydan
Özoguz den Medien wieder einmal eines ihrer
vollkommen sinnentleerten Statements gab, da
ahnte sie es wohl selbst nicht, dass sie damit
einem der größsten urbanen Mythen des 21.
Jahrhunderts ein Ende bereitete, nämlich dem
von der kulturellen Bereicherung der Deutschen
durch Migranten.
In einem Interview im ´´ Tagesspiegel „ sagte
Aydan Özoguz nämlich wörtlich ´´Eine spezifisch
deutsche Kultur sei jenseits der Sprache schlicht
nicht identifizierbar „. Indem sie den Deutschen
also eine Kultur absprach, räumte sie sogleich ein,
dass ein Kernstück jeder linker, grünen und sozial –
demokratischer Politik, nämlich der glorifizierte
ein Vierteljahrhundert alte Mythos der kulturellen
Bereicherung, nichts als eine dreiste Lüge ist !
Wenn es nämlich keine deutsche Kultur gibt,
kann dieselbe auch nicht bereichert worden
sein. Dieses Nichts mit dem Garnichts zu be –
reichern, prägte doch über Jahrzehnte hinweg
jede linke, grüne oder rote Politik, und nun ent –
larvte Aydan Özoguz dies als die Lüge der bun –
desdeutschen Geschichte !
Auch leugnete sie dreist, dass die Deutschen je –
mals Verbrechen gegangen, denn ´´ Einwander –
ung und Vielfalt „ haben unsere Geschichte ge –
prägt ! Irgendwie wussten wir es ja schon immer,
seitdem bekannt geworden das Hitler ein Öster –
reicher gewesen ! Aber nun erteilt die muslimische
SPD-Politikerin Aydan Özoguz uns endlich Abso –
lution und übernimmt die vollen Verantwortung
für die deutsche Geschichte, natürlich mit samt
allen Migranten !
Es gibt also weder eine deutsche Leitkultur, noch
ein deutsches Volk und deshalb übernimmt Frau
Aydan Özoguz nunmehr die volle politische Ver –
antwortung für die moderne Geschichte in Deutsch –
land und beweist zugleich, dass kulturelle Bereicher –
ung eben solch ein Mythos ist, wie die Kollektiv –
schuld des deutschen Volkes, denn Schuld ist ein –
zig und alleine die kulturelle Vielfalt ! Mit diesem
Eingeständnis hat Aydan Özoguz beispielhaft Ge –
schichte geschrieben.
Und schon bald wird Aydan Özoguz auch nach –
weisen, dass deutsche Sozialdemokratie keine
politische Strömung, sondern wie das Betrunken –
sein, einfach nur ein Zustand ist, in dem Genossen
zuweilen verfallen, da sie kein eigenes Volk haben
und keine Kultur !

Heinrich Himmlers Kalender

Bei den deutschen Qualitätsmedien herrscht mal wieder das
übliche Sommerloch. Wie immer greift man dann eine dieser
alten Geschichten aus dem Dritten Reich auf. Dieses Mal ist
es die angebliche Sensation des Findens von Heinrich Himmlers
Kalender.
Interessant an all den Medien-Berichten ist einzig folgen –
der Satz bei MSN und ´´ Der Welt „ : ´´ Bereits seit Jahren
liegen in mustergültigen Ausgaben die Kalender Himmlers
für die Jahre 1940 und 1941/42 vor. Außerdem stellte der
vielfach verurteilte Holocaust-Leugner David Irving Abschriften
der Kalender von 1935, 1937 und 1939 ohne nennenswerte Er –
läuterungen auf seine Internetseite; in dieser Form sind sie
wissenschaftlich allerdings nahezu wertlos „.
Als man lese sich diesen Satz bitte einmal ganz genau durch !
Da steht nämlich, das ein Originaldokument aus dem Dritten
Reich wissenschaftlich vollkommen wertlos sei. Erst wenn es
mit einem politisch korrektem Erläuterungen versehen, dann
habe es plötzlich einen ´´ wissenschaftlichen Wert „.
Das zeigt uns deutlich den Umgang mit der deutschen Vergan –
genheit : Die Geschichte muß demnach also erst vollkommen
umgeschrieben werden, damit sie denn für Deutsche einen
´´ wissenschaftlichen Wert „ hat !
Können denn deutsche Wissenschaftler eigentlich überhaupt
noch Dokumente aus der Zeit des Dritten Reichs selbstständig
auswerten oder lesen die nur die alliierten Erläuterungen ?
Auf jedem Fall werden nun die im russischen Militärarchiv in
Podolsk endeckten Himmler-Kalender dementsprechend erst
einmal vom ´´ Deutschen Historischen Institut in Moskau „
gehörig für eine ´´ wissenschaftliche Edition aufgearbeitet „.
Georges Orwells ´´ 1984 „ läßt grüßen !