Politische Korrektheit oder die Demenz des Vergessens deutscher Geschichte

Für einen Ausländer mag das, was in Deutsch –
land als gesellschaftliche Normen gilt, eher be –
fremdlich wirken. Wenn man etwa den Deut –
schen beständig deren Opfer des NS-Regimes
vorwirft und behauptet diese sei Geschichte.
Wagt es ein Deutscher auch an die deutschen
Opfer zu erinnern, dann ist er ein Revisionist,
einer der pauschalisiert oder gleich ein Nazi !
Sofort rückt ihm dann einer dieser obereinfäl –
tigen Gutmenschen auf die Pelle, mit der mehr
als fadenscheinigen Behauptung, das der arme
Deutsche keinesfalls die Opfer gegeneinander
aufrechnen dürfte. In der Regel ist dieser Gut –
mensch nicht in der Lage demjenigen es erklä –
ren zu können, warum dem Deutschen einsei –
tig die Opfer seiner Vorfahren vorgerechnet,
während er selber aber die deutschen Opfer
noch nicht einmal nennen, geschweige denn
an sie erinnern darf.
Um nicht an ihre eigenen Opfer unangenehm
erinnert zu werden, schufen die Alliierten die
politische Korrektheit, welche die führenden
Eliten in eine Art von Demenz verfallen ließ,
in der sie sich nur noch der Opfer der Deut –
schen zu erinnern vermögen. Dieses mehr
als merkwürdige wird ihnen nicht umsonst
als ´´ Erinnerungskultur „ verkauft, also als
eine Kultur, die sich an nichts mehr zu erin –
nern vermag. Die Nachgeburt dieser Demenz
ist der einfältige Menschenschlag des Gut –
menschen, welcher nun meint, zur Abtrag –
ung der Kollektivschuld der Deutschen, den
israelischen Nationalstaat bis in alle Ewig –
keit alimentieren und schützen zu müssen,
während der eigene, deutsche, National –
staat unbedingt ausgelöscht werden muß.
Er zahlt mit Wonne mehr in die EU ein als
jeder andere und meint aus den Fehlern
der Vergangenheit es schuldig zu sein,
jeden Flüchtling auf der Welt bei sich auf –
nehmen zu müssen.
Selbstredend, stören da unangenehme
Fragen nur. Da der Gutmensch meist
ohnehin nicht in der Lage, sie zu beant –
worten, erklärt er alle zu Revisionisten,
Pauschalisierer und Schlimmeres, am
liebsten aber zu Nazis, denn mit denen
muß man nicht reden!
Solche ausgesprochenen Prachtexemplare,
finden sich gerne in staatlich alimentierten
´´Stiftungen„, an Universitäten und ganz
besonders gerne in Gedenkstätten für die
Opfer des Nationalsozialismus ein, und do –
minieren diese Einrichtungen gänzlich.
Dieser an grenzenloser Einfalt kaum zu über –
bietende Menschenschlag hat es sich zur Auf –
gabe gemacht, ganz wie in Wells ´´1984 „ die
gesamte deutsche Geschichte umzuschreiben,
natürlich politisch korrekt, und wenig der
Wahrheit verpflichtet.
Um einmal ein Beispiel zu nennen : Der von
ihnen am meisten zitierte Satz des Thüringer
AfD-Politikers Björn Höcke, der einmal sagte:
´´ Wir Deutschen, also unser Volk, sind das
einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal
der Schande in das Herz seiner Hauptstadt
gepflanzt hat „. In der politischen Korrekt –
heit, die alles andere als korrekt ist, wird da –
raus die Sprache eines Nazis. Was dabei aber
gerne weggelassen, ist der Fakt, das Höcke
nicht der Schöpfer des Begriffs ´´ Mahnmal
der Schande „ ist, sondern vielmehr der frü –
here israelische Botschafter in Deutschland,
Avi Primor, der anläßlich des 60. Jahrestags
der Befreiung des KZs Auschwitz, verkündete:
´´Wo hat man eigentlich jemals in der Welt
eine Nation gesehen, die Mahnmäler zur Ver –
ewigung der eigenen Schande errichtet ? Dazu
haben bis heute nur die Deutschen den Mut
und die Demut gehabt „!
Derlei Beispiele ließen sich hier zu Hauf noch
mehr anführen, die zeigen wie politische Kor –
rektheit zum Vergessen der Ursprünge eines
Geschehens führen. Die modernen Geschichts –
bücher für Deutsche sind voll von solcher De –
menz!

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