Zweiter Brandbrief 2022!

Da man in der Bunten Republik nichts für die
Mehrheit in der Politik macht, außer dieselbe
mit immer höheren Abgaben in die Massenver-
armung zu treiben, widmet man sich im Bundes-
tag einfach den Minderheiten.
So hat jede verschwindend kleine Minderheit
ihren eigenen Beauftragten der Bundesregier-
ung. Diese sind zumeist zu allem bereit und
zu nichts zu gebrauchen und besetzen einfach
nur eine weitere der unzähligen Pfründestellen,
die man sich in Bundesregierung und Parlament
geschaffen hat.
Ihr Existenzrecht begründen diese Beauftragten
zumeist einzig mit der Behauptung, dass die Min-
derheit, welche sie vertreten, vorgeblich von der
Mehrheit angeblich stark diskriminiert werde.
Dabei verhält es sich zumeist eher umgekehrt,
dass die Minderheiten mit ihren Ansichten die
Mehrheit ständig in Zeitungsartikeln und Talk-
shows terrorisieren, von der Religion bis hin zum
Geschlecht, und sexueller Ausrichtung, und über
ihre zahllosen Lobbyorganisationen nur Sonder-
rechte und Besserstellung als die Mehrheit zu er-
reichen.
Man schaue sich nur an, wie eine verschwindend
kleine Minderheit der Queren sich mit ihrer Lobby
anmaßen, den deutschen Sprachgebrauch zu domi-
nieren, sich beständig als Sprachpolizei aufspielt,
und meint bestimmen zu können, was in diesem
Land das Volk noch sagen kann und was nicht.
Deren Beauftragter der Bundesregierung ist der
Grüne Sven Lehmann. Dieser hat nun einen so-
genannten »Nationalen Aktionsplan für Akzep-
tanz und Schutz sexueller und geschlechtlicher
Vielfalt«.
Das ist im Grunde nichts anderes als jene Min-
derheiten, die immer nur mehr Toleranz für sich
selbst fordern, und dann gleichzeitig „Null Tolle-
ranz “ für ihre politischen Gegner fordern. Und
genauso verhält es sich mit der Akzeptanz, dass
heißt, hier soll einzig das Quere akzeptiert wer-
den!
Umgekehrt fordert niemand von den Queren et-
wa das Familienbild der Mehrheit von Vater, Mut-
ter und Kind zu akzeptieren. Und Lehmann drückt
es richtig aus: »Wir sind in Sachen Gleichberech-
tigung und Akzeptanz weit gekommen, aber noch
längst nicht weit genug« Nur gleichberechtigt zu
sein, reicht den Lobbyisten bei weitem nicht aus.
Sie wollen dominieren und selbst diskriminieren!
Und dafür soll man ihnen gefälligst auch noch
Respekt zollen, den die sich nie ehrlich verdient
haben. Als besäßen den die Queren einen eigenen
Staat im Staate soll es einen »Dialog mit Bundes-
tag und Bundesländern« .
Alles nur damit man dahinter verborgen, weiter
das Grundgesetz vergewaltigt und Sondergesetz-
regelungen schafft. Im Grunde genommen, soll
in der Bunten Republik Gotteslästerung wieder
strafbar sein, wobei die Queren zu den neuen Göt-
tern oder besser gesagt Götzen erhoben werden.
Dann wird jede Kritik an ihnen und ihrer Lobby
zur blasphemischen Gotteslästerung erklärt und
jeder, der auch nur einen Hauch von Kritik an
ihrer Göttlichkeit in den Sozialen Netzwerken
wagt, wird vom Staat verfolgt und angeklagt!
Oberstes Ziel ist das beständige Hervorheben
der Einzigartigkeit, einer göttlichen Schöpfung,
die sich noch nicht einmal mit einen simplen
Geschlechtsakt zu vermehren kann. Also muss
die Unbeflecktheit der Geburt als Gotteszeichen
anerkannt werden, und wo nicht, da ist es eben
Gotteslästerung!
Wie immer da, wo ein Grüner federführend,
nimmt es schnell faschistoide Züge an! Daher
muss das Grundgesetz durch einen Blasphemie-
Paragraphen vergewaltigt und entweiht werden,
also um ein „Verbot der Diskriminierung wegen
sexueller Identität “ ergänzt. Dabei werden doch
in Buntdeutschland eher die Mehrheit der Men-
schen, die einfach nur Mann oder Frau sein wol-
len von den Lobbyisten schwer diskriminiert. So
wie eine Handvoll Tollgewordener aussreichend
für ein Verbot für Winnetou gewesen.
Da sich das Quere und woke noch nicht einmal
auf natürlichem Wege zu vermehren vermag, so
ist auch eine Regelung zur Kostenübernahme von
künstlichen Befruchtungen gleich mit eingeplant.
Natürlich darf, wie in einer grünen Verbotspartei
üblich auch eine Sprachpolizei nicht fehlen: Beim
Punkt »Geschlechtergerechte Sprache« wird die
»Einrichtung eines Gremiums zur Formulierung
von Empfehlungen für den Öffentlichen Dienst«
vorgeschlagen. Bei der ehemaligen grünen Kinder-
fickerpartei ist also von der Schändung des Grund-
gesetzes bis hin zur Vergewaltigung der deutschen
Sprache alles mit dabei! Der neu aufkommende Fa-
schismus in Europa im 21. Jahrhundert ist woke und
verquert. Die kommunistische Gleichmacherei um
die völlige Geschlechtslosigkeit ergänzt, dass ist der
neue Faschismus! Genau davon hat der Links – und
Ökofaschismus schon immer geträumt. Und die künst-
liche Befruchtungen mit seiner ideologischen Totge –
burt im Bundestag hat schon begonnen. Deren ohne-
hin schon vollkommen geschichtslose Politik wird ein-
fach um die vollkommene Geschlechtslosigkeit ergänzt.
Das dürfte in einem Parlament, in dem die Parlament-
ARIER ohnehin so dumm, dass sie nicht mehr wissen,
ob sie nun noch Männlein oder Weiblein sind, ganz
bestimmt auf fruchtbaren Boden fallen! Denn dies ist
ja das Schöne an Deutschland, dass hier jeder Schwach-
kopf einen noch Dümmeren findet, der ihn bewundert!
Von der Gotteslästerung wieder hin zum Verbrennen
von Hexen und Zauberern ist dann nur eine Winzigkeit
zurück in die Geschichte. Aber zuerst wird man in
Deutschland wieder Bücher verbrennen. Insofern
sollte das Schicksal der Karl May-Bücher jedem
eine deutliche Warnung sein. Es wird schon stark
gezündelt und kräftig Material für künftige Schei-
terhaufen zusammengetragen!