Mal wieder Unwort-Wahl

In der Buntdeutschen Republik zieht die Sprachpolizei
ihre alljährliche beschämende Show der Wahl des ,,Un –
wortes des Jahres„ ab. Da diese Wortwahl inzwischen
über alle Maße ideologisch verseucht ist, wollen sich
denn auch kaum noch Bürger dazu finden, sich an der
platten Propagandashow zu beteiligen. Gerade einmal
noch 760 Bürger ließen sich landesweit finden, sich mit
Einsendung zu beteiligen.
Nicht wenig mag an dieser Entwicklung die extrem par –
teiische Auswahl der Jury schuld sein. So wird nicht das
am meisten bei den ohnehin schon wenigen Einsendun –
gen genannte Wort gewählt, sondern politisch korrekt
wählt es die Jury aus. Dieselbe gibt zu: ,, Dabei werden
Wörter gerügt, die gegen die Prinzipien der Menschen –
würde oder Demokratie verstoßen, die gesellschaftliche
Gruppen diskriminieren oder die euphemistische, ver –
schleiernde oder irreführende Formulierungen sind „.
Womit wohl klargestellt sein dürfte, dass hier linke,
feministische oder ökogrüne Worthülsen eher nicht
in die nähere Wertung kommen.
Dagegen ganz ausschließlich Wörter, welche die echte
Opposition also gerade die, welche von der Regierung
nicht so gern gesehen! Es ist also sozusagen eine reine
Auftragsarbeit! Dementsprechend darf es niemanden
verwundern, wenn die Jury dieses Jahr einen Begriff,
den die Querdenker-Bewegung verwendet, zum angeb –
lichen ,,Unwort„ gewählt wird. Dies ist so sicher, wie
das Amen in der Kirche!
Damit stellt sich die Gesellschaft für deutsche Sprache
ganz im Dienste der Ideologie des Staates, mit einer
Anbiederung, die man schlichtweg nur noch als ober –
peinlich bezeichnen kann.

Blumenkübel-Demokraten leben nunmehr „postfaktisch“ in einer Demokratie !

Wie aufgescheuchte Ratten aus ihren Löcher so kommen
sie nun überall hervorgekrochen, alles, was die deutsche
Blumenkübel-Demokratie noch an Verlogenheit aufzu –
bieten vermag.
Neben sämtlichen Propagandaabteilungen der Ersten Reihe,
ist es jedes Jahr auch wieder, die „Gesellschaft für deutsche
Sprache“, die sie anbiedert und so „unabhängig“ ist, wie
etwa Niedersachsen von der BRD. Die dort tätigen Objekte
erfanden schnell einmal das Wort „postfaktisch“, das nicht
nur gar nicht im deutschen Sprachgebrauch vorhanden, son –
dern, wenn wundert’s, aus dem angloamerikanischen Sprach –
gebrauch, aus dem dort zum Wort des Jahres gekürtem „post-
truth“ umgedeutscht worden.
Man benötigt derlei quasi im deutschen Sprachraum nicht vor –
handene Begriffe, um es der Bevölkerung weiß machen zu wol –
len, daß sie anstelle von Fakten nur Emotionen wahr nehme.
Würde etwa eine wirklich politisch unabhängige Organisation
solch ein Statement abgeben : ´´ In politischen und gesellschaft –
lichen Diskussionen gehe es zunehmend um Emotionen anstelle
von Fakten, heißt es in der Begründung. Insofern stehe das Wort
für einen tiefgreifenden politischen Wandel. Immer größere Be –
völkerungsschichten seien aus Widerwillen gegen „die da oben“
bereit, Tatsachen zu ignorieren und sogar offensichtliche Lügen
zu akzeptieren „. Davon ab, das größere Bevölkerungsschichten
postfaktisch die Lüge der ´´“Gesellschaft für deutsche Sprache“,
in der sich Wissenschaftler zu willigen Handlangern der Blumen –
kübel-Demokraten gemacht, geschluckt haben ! Ebenso gut könnten
auch erst die vielen begangenen Verbrechen diese Veränderung der
deutschen Gesellschaft ausgelöst haben !
Das Ganze dient nämlich einzig der Ablenkungskampagne der Merkel-
Regierung, um es so der deutschen Bevölkerung einreden zu wollen,
daß doch angeblich all die vielen von Flüchtlingen begangenen Ver –
brechen nur “ gefühlt“ und tatsächlich gar nicht begangen worden
sei. So hat denn das Volk alleine im ersten Halbjahr 2016 142.500
wirklich begangene Verbrechen schlichtweg einfach nur gefühlt !
Die ganze Kampagne wird noch durchschaubarer, da gleichzeitig
typische Vertreter der Deutschen Blumenkübel-Demokratie, wie
die allseits unbeliebte Staatsministerin für Integration Aydan
Özoguz, als klassische Fehlbesetzung, ins selbe Horn tröttet
und behauptet, daß das deutsche Volk diese Verbrechen nur
aus Angst spüre und eigentlich gar nicht wirklich wahrnehme.
Die Bevölkerung hat es sich also nur aus lauter Angst einge –
bildet, daß da in den letzten Tagen Frauen ertränkt, verge –
waltigt, Treppen herunter geschupst, mit einem Strick um
den Hals hinter Autos her geschliffen oder bei lebendigem
Leibe zu verbrennen versucht ? Da ist wohl eher der Aydan
Özoguz Wahrnehmung stark gestört ; so wie denn auch die
meisten deutschen Blumenkübel-Demokraten deutlich an
großen Wahrnehmungsstörungen leidet, die sie ihre heile
Welt nur noch „postfaktisch“ wahrnehmen läßt !
Das diese gezielte Kampagne gerade jetzt in Szene gesetzt,
da vermehrt Übergriffe auf Mädchen und Frauen in diesem
Land verübt, darf nicht verwundern. Zumal die Heiko Maas –
geschneiderte Justiz dann auch noch die Straftäter nur
„postfaktisch“ verfolgen läßt ! Nicht im Traum fiele es
nämlich den Blumenkübel-Demokraten ein den Geschändeten
zur Hilfe zu eilen, weil es ihre nur gefühlte Demokratie eben
nicht vorsieht ! So wie Aydan Özoguz gefühltes tieftürkisches
Demokratieverständnis, sie ihre eigenen Lügen glauben läßt !
Warum nun über 6.000 „rechte Anschläge“ real sein sollen
und von der Bevölkerung auch so wahrgenommen, dagegen
142.500 Verbrechen, darunter alleine 300 Morde und Mord –
versuche, von Flüchtlingen im ersten Halbjahr 2016, nicht,
daß vermögen uns weder die Politiker noch Wissenschaftler
der deutschen Blumenkübel-Demokratie zu erklären. Viel –
leicht weil wir ja nur noch postfaktisch in einer Demokratie
leben ?
Die nun gezielt von Politikern, Medien, Wissenschaftlern und
sonstigen Vertretern der Deutschen Blumenkübel-Demokratie
in Gang gesetzte Propaganda-Kampagne, die behauptet, daß
das deutsche Volk die Realität aus Angst nicht wahrnehme,
ist vollkommen absurd und extrem verlogen. Letzter, fast
schon verzweifelter Versuch, sich mit dem Wiederaufleben –
lassen der „German-Angst“ den realen Tatsachen weiter ver –
weigern zu können inmitten ihrer politisch korrekten Wahr –
nehmungsstörung ! Hier hat wohl eher nicht das Volk, sondern
die Regierenden große Angst ! Und wie sagte es einst Merkel
selbst : Angst ist ein schlechter Ratgeber ! Noch schlechtere
sitzen wohl nur in der „Gesellschaft für deutsche Sprache“,
denn die hat ihre Wirkung nicht nur „postfaktisch“ vollkom –
men verfehlt !