Kanadische Regierung umgeht Gesetze um an mehr Flüchtlinge zu gelangen

Im Kampf gegen Donald Trump scheinen gewissen
Kreisen jedes Mittel Recht zu sein, so auch der kana –
dischen Regierung. Diese nämlich produziert nun
künstlich ´´ Flüchtlinge „ im eigenen Land, um so
Stimmung gegen Donald Trump zu machen und
dies auch noch in Umgehung von Gesetzen !
So ließ die die kanadische Regierung durch ihr
Militär an der Grenze zu den USA Flüchtlings –
camps errichten und in bei der Ortschaft Saint-
Bernard-de-Lacolle im Bundesstaat Quebec einen
´´ inoffiziellen „ Grenzübergang um die Gesetze
umgehen zu können. Zwischen den USA und Ka –
nada besteht nämlich ein Abkommen, dass Flücht –
linge nur in jenem Land Asyl beantragen können,
wo sie als erstes ankommen. Benutzen sie einen
legalen Grenzübergang, werden sie zurückgewie –
sen. Man erklärt also den Grenzübergang einfach
nicht zu einem ´´ offiziellen „ und umgeht somit
bestehende Abkommen, um sich so Tausende von
Wirtschaftsflüchtlingen, vor allem aus Haiti, denen
in den USA nun die Abschiebung droht ins Land
zu holen ! Gleichzeitig wurde über Soziale Netz –
werke mobil gemacht, die von der Grenzöffnung
berichteten, was zu einem erhöhten Ansturm auf
den Grenzübergang Saint-Bernard-de-Lacolle
führte.
Wie soll man da zu der kanadischen Regierung
auch nur das geringste Vertrauen haben, wenn
diese sich unter Umgehung von bestehenden
Gesetzen quasi selbst ein Flüchtlingsproblem
erschafft ? So kann man der bunten Regierung
unter Premierminister Justin Trudeau, die nun
schon Gesetze umgeht, um Kanada vollends in
ein Land voller Multi-kulti zu verwandeln, noch
weitaus weniger vertrauen als den Entscheidungen
eines Donald Trump.