Wenn man keinerlei Argumente mehr hat

In der Ersten Reihe im ZDF bei ,,Berlin direkt„ durfte
Annegret Kamp-Karrenbauer über die Querdenker her –
ziehen. Selbst bei weitem nicht gerade das hellste Licht
am Tannenbau der CDU, durfte AKK den Querdenkern
unterstellen, diese glaubten, dass die Welt eine Scheibe
sei, mit denen man nicht reden könne.
Dabei haben Politiker vom Schlage einer AKK noch nie
die Nähe zum Bürger gesucht oder gar versucht einmal
einen ehrlichen Dialog mit dem einfachen Menschen
auf der Straße zu führen. ,,Mit denen könne man ein –
fach nicht reden„ ist da nur eine billige Ausrede da –
für, dass sie es sich nie getraut.
Bürgernähe, dass ist inzwischen für diese Politiker –
clique genau dass, was Heiko Maas an einem 1.Mai
in Zwickau erlebte! Warum diese Politiker solche
Angst vor dem gemeinen Mann haben, erklärt sich
von selbst, wenn man sie reden hört! Nur dumpfe,
platte Propaganda, Dogmen und bestenfalls noch
ein paar Latrinenparolen mehr haben die nicht!
Von daher lebt auch eher AKK in ihrer ganz eige –
nen Scheibenwelt! In der geht sie gewiss nicht das
Risiko ein mit dem Bürger auf der Straße das Ge –
spräch zu suchen, ganz in dem Wissen, dass sie
selbst dem einfältigstem Bürger gegenüber in so
einem Rededuell keine zwei Minuten standzuhal –
ten vermag.
Solch ein Dialog würde ebenso peinlich enden, wie
die jämmerlichen Versuche der linken Zivil – oder
Stadtgesellschaften, die nach dem Herunterspulen
ihrer Losungen, spätestens nach der Dritten anfan –
gen, ihrem Gegenüber nur noch hilflos ,,Nazis raus„
entgegenzuschreien, und heulend erklären ,, mit Na –
zis müsse man nicht reden„.
Zu diesen schwächlichen Jämmerlingen, gehört ne –
ben AKK der überwiegende Teil von dem, was im
Bundestag sitzt. Hier ist allen noch der jämmer –
liche Auftritt der Abgeordneten im vorigen Jahr,
als diese sich im Dutzend wie kleine Mädchen vor
Angst kreischend in ihre Büros flüchteten, vor ei –
ner mit einem Handy schwer bewaffneten Frau.
Dessen unrühmlicher Höhepunkt war es zweifels –
ohne der Auftritt Peter Altmaier als der sich wie
vor einer Maus sich erschreckender Elefant in
den Fahrstuhl flüchtete! Diese Szene war nun
wirklich 2020 nicht zu toppen. Die Peinlichkeit,
dass nicht ein Einziger dieser Abgeordnete es
sich gewagt, dieser einen Frau entgegenzustel –
len und mit eigenen Argumenten den Wind aus
den Segeln zu nehmen, wirkt geradezu wie eine
Karikatur der ,,wehrhaften Demokratie„, wel –
che solche Abgeordneten gerne vertreten. Dass
sie sich nach diesem Vorfall auch noch besser ge –
schützt wissen wollen, setzt dem Grotesken die
Krone auf.
Diese Abgeordneten können nur noch Reden hal –
ten und brauchen anstatt PR – und anderen Bera –
tern eher jemanden, der ihnen zeigt, wie man ein
echtes Streitgespräch führt und nicht endlose Mo –
nologe. Anderseits, wo soll es für solch eine Politik
denn überhaupt vernünftige Argumente geben?
Es muss sich erst die Politik im Bundestag ändern,
zu einer die man auch mit vernünftigen und vor
allem glaubwürdigen Argumenten auch vertreten
kann. Dann kann man sich als Politiker auch wie –
der auf die Straße trauen und sich unters Volk mi –
schen!
Als man sich im Herbst 2000 im Bundestag ent –
schieden, fortan nicht mehr dem deutschen Volke
dienen zu wollen, und sich zum Zeichen dieses un –
geheuerlichen Verrats im Nordhof des Reichstags –
gebäudes ein Denkmal setzte, da hörte man auf ein
Volksvertreter zu sein. Der schwächliche Typus des
Bevölkerungsvertreters war geboren, der seine ei –
gene Politik, und damit seinen Verrat, nicht erklä –
ren konnte, noch nicht einmal sich selbst!
Man erkennt diesen Typus in Frank-Walter Stein –
meier bestens wieder, wenn derselbe als Bundes –
präsident auf ,,PHÖNIX„ seine Gesprächsrunden
abhalten lässt, vor handverlesenen Gästen und Pub –
likum. Endlose Monologe aber ein echtes Gespräch
kommt nie zustande, ebenso wenig wie etwa im
Presseclub, wo auch nur die sitzen, die alle samt
dieselbe Meinung haben. Aber wie das Sprichwort
schon sagt: Wo alle einer Meinung sind, wird meist
gelogen! Das Belügen anderer und letztendlich sich
selbst, ist diesen Systemlingen so zur eigenen Natur
geworden, dass diese geistige Brachlandschaft längst
die Realität komplett ausschaltet!
Man denke nur an den Fall Faxe, wo die eigenen Par –
teimitglieder das wirre Geschwätz des geisteskranken
Gerwald Claus-Brunner tatsächlich für die üblichen
Parolen im ,,Kampf gegen Rechts„ gehalten. Ein er –
schreckender Beweis wie nahe in der Politik eigenes
Handeln und Wahnsinn beieinanderliegen. Die Pira –
ten jedenfalls wussten es am Ende nicht mehr zu un –
terscheiden!
Und genau solch eine Politik kann man eben nicht
mit vernünftigen Argumenten erklären, und darum
scheuen die Politiker das Gespräch mit dem Bürger,
wie der Teufel das Weihwasser! Was sie aber so nicht
mit Vernunft und Verstand zu erklären vermögen,
dass setzen sie, wie uns ihr Umgang mit der Quer –
denker-Bewegung dramatisch aufzeigt, dann nur
noch mit Verboten durch.

Mogelpackung des Tages : Unwort-Jury

Wer bei traurigen 10.64 Zuschriften im Jahr, noch
nicht einmal aus deren “ Mehrheit“ ein „Unwort“
wählt, sollte in Zukunft dasselbe lieber aus einem
Wort aus den Schmierereien an den Wänden einer
öffentlichen Bedürfnisanstalt küren, denn selbst
dass wäre noch um vieles „volksnaher“ gewesen!

In gewohnter medialer Vollverblödung kürte die
angeblich „unabhängige“ Jury, der den Blumenkübel-
Demokraten nahestehenden „Sprachwissenschaftler“
in bester Tradition tendenziöser Politischen Korrekt –
heit, wieder einmal mehr einen Begriff zum „Unwort „.
Die einzige wirkliche Unabhängigkeit dieser Jury
aus Sprachwissenschaftlern und Journalisten besteht
tatsächlich darin, daß das „Unwort des Jahres „
vollkommen “ unabhängig nicht nach der Häufigkeit ´
der Vorschläge “ ausgewählt zu haben !
Sichtlich hält man in der Jury nichts von demokrat –
ischen Mehrheiten ! So wählte man also “ unabhängig “
von den Einsendungen in gewohnter Manier das Wort
“ Volksverräter „, da ´´das Wort angeblich ´´ ein Erbe
von Diktaturen, unter anderem der Nationalsozialisten “
sei. In der Begründung der sichtlich linkslastigen Jury
heißt es : “ Anhänger von Pegida, AfD und ähnlichen
Initiativen würden den Begriff als Vorwurf gegenüber
Politikern verwenden. Er sei undifferenziert und diffa –
mierend und würde „das ernsthafte Gespräch und damit
die für Demokratie notwendigen Diskussionen in der
Gesellschaft“ abwürgen „.
Natürlich könnte man es sich an dieser Stelle einmal
fragen, wie viele dieser “ notwendigen Diskussionen “
oder “ ernsthaften Gespräche “ denn die Mitglieder
dieser seltsamen Jury oder die als “ Volksverräter “
titulierten Politiker denn mit eben diesen Kräften
überhaupt geführt haben. Denn man müßte nach den
Behauptungen ja erst einmal ein Gespräch oder eine
Diskussion anfangen, um überhaupt abgewürgt zu
werden !
Ebenso könnte man also auch behaupten ´´ Unwort –
Jury“ ist das „Unwort“ des Jahres, weil eine Bande
von nicht kommunikationsfähigen Sprachwissen –
schaftler und Journalisten auf die undemokratischte
Art und Weise einen Wort auswählen, um damit ´´ die
Grenzen des öffentlich Sagbaren in unserer Gesellschaft
anmahnen „. Sichtlich hat nämlich diese „Unwort-Jury“
nicht viel zu sagen. Das diese Fake-Jury nicht einmal
ansatzweise irgendeine Mehrheit unserer Gesellschaft
vertritt, macht schon die Gefragtheit 2016 mit ganzen
1.064 Einsendungen deutlich. Man sollte uns daher doch
in Zukunft besser mit den medialen Verblödungen solch
Mogelpackungen nicht mehr belästigen, zumal wenn bei
traurigen 10.64 Usern, noch nicht einmal deren “ Mehr –
heits“-Beschluß zählt. Ebenso gut hätte man also auch
ein Wort aus den Schmierereien an den Wänden einer
öffentlichen Bedürfnisanstalt auswählen und selbst das
wäre noch um vieles volksnaher gewesen!