Buntdeutsche Justiz: Der feine Unterschied

In der buntdeutschen Justiz tut man sich bekanntlich
sehr schwer mit dem obersten Grundsatz eines jeden
Rechtsstaat, dass vor dem Gesetz alle Menschen gleich
zu sein haben.
Besonders deutlich wird dieses bei Straftaten im Zu –
sammenhang mit Schusswaffengebrauch.
Während sich die Staatsanwaltschaft bei sogenannten
rechten Straftaten im Zusammenhang mit Gebrauch
von Schusswaffen stets darum bemüht den Waffen –
lieferanten ausfindig zu machen und mitanzuklagen,
damit man so eine größere Personengruppe beisam –
men hat, um daraus eine ,,rechtsextremistische Grup –
pierung„ zu bilden, ist das beim Einzeltäter mit Mi –
grationshintergrund eher nicht der Fall, dass hier der
Waffenlieferant mit wegen Mordes angeklagt sind.
So sind von daher in der Bunten Republik eben so
mancher etwas gleicher vor dem Gesetz als der an –
dere. Statt Rechtsstaatlichkeit wird in der buntdeut –
schen Justiz eher willkürlich nach ethnischer Her –
kunft und politischer Gesinnung abgeurteilt.
Wie gesagt, dies wird gerade in Strafverfahren im
Zusammenhang mit Schusswaffengebrauch mehr
als deutlich.
Etwa, wenn es um Rechte oder Reichsbürger geht,
ist die Politik schnell mit schärferen Waffenschein –
kontrollen zur Stelle.
Allerdings bei Amokläufen, wo die Mehrzahl aller
Täter ein Mitglied einer Schützenzunft gewesen,
scheint dieses nicht zu gelten. Nie wird ein schär –
feres Waffengesetz in Zusammenhang mit der Auf –
bewahrung und den Umgang mit Schusswaffen in
einem Schützenverein gefordert.
Was eine Frage aufwirft : Wie viele Politiker der
Regierungsparteien, als Christ – und Sozialdemo –
kraten, insbesondere Bürgermeister und Gemein –
devorsteher sind Mitglied in einem Schützenver –
ein oder nehmen regelmäßig an Veranstaltungen
eines solchen teil?
Oder liegt genau hierin das Problem? Denn, wäh –
rend man bei Rechten und Reichsbürger deren
Waffenhändler mit wegen Mordes anklagt, müsste
man dann nicht auch die Schützenbrüder mit an –
klagen, die leichtfertig einem auffälligem Mitglied
den Waffenbesitz bestätigt? Wären dann in diesem
Fall die Politiker, die Mitglied in besagtem Schüt –
zenverein auch als Mitglieder einer kriminellen Ver –
einigung anzusehen, insbesondere dann, wenn im
Verein bekannt gewesen, dass sich der Täter illegal
weitere Schusswaffen besorgt?
Liegt darin der Grund, dass man bei Schützenverei –
nen und Straftätern mit Migrationshintergrund bis –
her immer weggeschaut?
So bekam der Amokschütze von Hanau, Tobias
Rathjen, obwohl als psychisch krank und polizei –
bekannt, für drei Jahre einen Waffenschein aus –
gestellt. Ist hier der dafür Zuständige nicht auch
wegen Beihilfe zu belangen, zumal ja die Tat als
,,rechtsextremistisch„ eingestuft? Zumal doch
die Polizei nach ,,potenziellen Mittätern„ aus –
giebig gesucht! Die Pistolen, mit denen Tobias
Rathjen mordete, besaß er legal. Zwei hatte er
gekauft, eine in einem Waffengeschäft ausge –
liehen. War auch Rathjen ein Mitglied in einem
solchen Schützenverein?
Oder geht es politisch im Bundestag wieder ein –
mal mehr ausschließlich um die 750 Rechtsextre –
misten und rund 500 Reichsbürger, welche im
Jahr 2019 Waffenscheine besaßen, wie sich aus
einer diesbezügliche Anfrage der Grünen schlies –
sen lässt?
Sichtlich war Politik und Justiz im Falle Tobias
Rathjen einzig wichtig aus einem psychisch-Kran –
ken, der wissentlich an einer paranoide Schizo –
phrenie litt, unbedingt einen Rechtsextremisten
zumachen, der aus ,,rassistischen Motiven„ ge –
handelt habe!
Immerhin war Rathjen seit dem Jahre 2002 auf –
fällig als die Polizei ihm einen Arzt vorführte, der
ihm eine ,, Psychose aus dem schizophrenen For –
menkreis, paranoide Inhalte „ bescheinigte und
eine ,, sofortige Unterbringung in einem psychia –
trischen Krankenhaus„ empfahl.
2013 erwarb Rathjen dann den Waffenschein zum
Erwerb und Besitz von Schusswaffen, Waffenbe –
sitzkarte für Sportschützen. Wäre in diesem Fall
etwa der hessische Innenminister Boris Rhein ein
Beihilfeleister, weil er eine bundesweite Verwalt –
ungsvorschrift per Erlaß durchsetzte, dass in Zu –
kunft die Waffenbehörde nicht mehr in den Anträ –
gen beim Gesundheitsamt nach psychischen Er –
krankungen immer nachfragen, sondern nur noch
in ,,Verdachtsfällen„? Nämlich genau durch die –
sen Erlaß erhielt Rathjen den Grünen-Standard –
Waffenschein! Trotz diverser Vorstrafen bekam
der Täter im Jahre 2019 einen weiteren Waffen –
schein, den Europäischen Feuerwaffenpass, aus –
gestellt.
Und nach diesem Behördenversagen infolge, be –
ginnen wir es langsam zu verstehen, warum es in
der Buntdeutschen Justiz solch feine Unterschiede
in Punkto Gefährder und Beihilfeleister gibt und
somit eben nicht alle Menschen vor dem Gesetz
gleich sind!

Wo eine Antifaschismus-Sprecherin das Sagen hat und deren Wort fast schon Gesetz ist

Was fehlte den ,,Qualitätsmedien„, nachdem man
weder nach Stuttgart noch nach Frankfurt am Main
fähig und willig gewesen gegen die überwiegenden
Straftäter mit Migrationshintergrund vorzugehen?
Richtig ein Ablenkungsmanöver gegen Rechte. Am
liebsten hätte man wohl den Prozessbeginn gegen
den Amokläufer von Halle vorgezogen, um sodann
nur noch pausenlos darüber zu berichten.
Der Linkspartei reichte dass nicht aus und so wurde
man, natürlich in Ostdeutschland, fündig. Dort sol –
len nun zumindest nach den Behauptungen der Lin –
ken Rechte ein Wehrsportlager unterhalten. Für alle
Beteiligten die perfekte Ablenkung von den eigent –
lichen Problemen im Lande. So war man sich in Se –
kunden einig das Sommercamp im thüringischen
Stüzerbach von der Polizei schließen zu lassen.
In Thüringen wo die rote Landesregierung unter
dem Kommunisten Ramelow gerne mit militanter
Antifa zusammenarbeitet, auch schon mal deren
Bombenbauern den ,,Demokratiepreis„ der Lan –
desregierung verleiht, konnte man sein Glück gar
nicht fassen, was da die Sprecherin für Antifaschis –
mus der Linken-Fraktion im Landtag, Katharina
König-Preuss, ihnen berichtete, was da ihre Antifa
in bester Stasimanier ausgekundschaftet habe:
,, Im „Junge Revolution Sportlager“ seien militante
Neonazis aus dem Freistaat sowie aus mehreren
Bundesländern organisiert zusammengekommen,
um Kampfsport zu trainieren „. Das sich im roten
Thüringen demnächst Rechte gegen die Überfälle
örtlicher Antifa zur Wehr setzen, dass darf nicht
sein. Immerhin hatte König-Preuss Antifa das
Alles ausspioniert und eilig die ,,Antifaschismus –
Sprecherin„ der Linkspartei darüber in Kenntnis
gesetzt.
Da was die Antifa sagt unter Ramelow fast schon
Gesetz, so benötigte man keine weitere Überprüf –
ung, und setzte sogleich die Polizei in Marsch. Die –
selbe schien sich ihrer Aufgabe nicht sicher zu sein,
und nahm daher zur Sicherheit lieber noch Vertre –
ter des Gesundheitsamts mit. Nun würde man also
so oder so die Rechten im Auftrag der Antifaschis –
mus-Sprecherin der Linkspartei drankriegen. Nur
Not hatte man ja noch die Nichteinhaltung der
Hygiene parat, wenn es nichts aufzufinden gab.
So ausgerüstet, traf die Polizei nach eigenen An –
gaben auf auf einer Wiese auf „ein wildes Camp
des rechten Klientels mit Zelten“.
Weiter heißt es im Polizeibericht: ,, Bei der gemein –
samen Kontrolle mit dem Gesundheitsamt seien et –
wa 20 Personen angetroffen worden. Im Beisein
der Ordnungsbehörde habe man das Zeltlager auf –
gelöst. Seine weitere Fortführung an möglichen Aus –
weichobjekten habe ebenfalls unterbunden werden
können, so dass die Teilnehmer die Heimreise ange –
treten hätten „. Sichtlich wurde die Polizei hier nicht
fündig, konnte die ,,Rechten„ nicht einmal wegen
ordnungswidrigen Zeltens oder sonstigen Verstössen
drankriegen, löste aber auf Betreiben der Antifaschis –
mus-Sprecherin der Linkspartei, deren Wort sichtlich
über dem Gesetz in Thüringen steht, was sichtlich ein
unmittelbares Ergebnis dessen ist, dass in Thüringen
der Kommunist Ramelow an die Macht zurück ge –
putscht worden ist, auf. Beweise braucht man nicht,
es reichen hier schon die vermeintlichen Kenntnisse
der örtlichen Antifa vollkommen aus!
Aber wenigstens hatte man nun seinen gewünschten
rechten Vorfall in Ostdeutschland!