Oberste Devise bei Politik und Medien: Sich blind, blöd und taub zu stellen

Bei der vierten linken Demo in Leipzig waren die links –

extremen Demonstranten mit 600 deutlich in der Unter –

zahl, ihnen standen 700 Polzisten gegenüber. Dement –

sprechend gaben sie sich friedlich.

Das war ganz Masche, denn die Presstituierten waren

voll des Lobes für die friedliche Demonstration. Anlass

der zuvorigen aggressiven Demos waren angeblich die

Wohnungsnot in Leipzig. Groß kann die Wohnungsnot

aber nicht sein, denn gerade noch verkündete die Links –

partei auf einer von der bekannten Linksextremisten –

Unterstützung Julia Nagel durchgezogenen Demonstra –

tion ,,Leipzig hat Platz„, um weitere Migranten nach

Leipzig zu holen. Unterstützt wurden die Asylanten –

und Migrantenlobby in ihren Forderungen von Bür –

germeister Burkhard Jung. Wo dann der Wohnraum

für die neuen Flüchtlingsfamilien herkommen soll,

konnten weder Nagel noch Jung erklären.

Wie immer seit mindestens gut fünf Jahren hielt der

Leipziger Oberbürgermeister danach seine übliche

Rede, in der er die Gewalt der Linksextremisten

,,deutlich` `ablehnte. Irgendwie musste Jung und

sein Stab ja eine Erklärung dafür haben, dass man

nach drei Krawalldemos in Leipzig, von denen zwei

noch nicht einmal angemeldet, eine Vierte Demo

ohne weiteres genehmigte. Erklären müsste Jung

auch warum die Polizei bei den ersten beiden nicht

angemeldeten Demos nicht eingriff und dieselbe auf –

löste. Warum gab es keine Festnahmen? Aber Jung

müsste dann auch erklären, warum er seit über 5

Jahren nur weggeschaut hat.

Wäre es eine unangemeldete rechte Demos gewesen,

hätte die Polizei garantiert gehandelt. So aber konn –

ten alle linksextremistische Randalierer unerkannt

entkommen und standen für den nächsten Krawall

wieder in voller Anzahl zur Verfügung.

Die vierte linksextremistische Demonstration stand

fest unter dem Einfluss der Asylantenlobby und so

war von der ,,Festung Europa„ die Losung. Wes –

halb die vorgeblich extrem unter Wohnungsmangel

leidenden Linken noch mehr Flüchtlinge nach Leip –

zig holen wollen, konnten sie nicht erklären. Über –

haupt hielten sich linke Erklärungen auf der vierten

Demo in Grenzen.

Die Presstituierten der Lügen – und Lückenpresse

überschlug sich in der Darstellung der friedlichen

Demonstration. ,,Nur fünf Böller wurden gezündet„,

meldete enttäuscht die ,,WELT„.  Die Kreide ge –

fressenen Wölfe im Schafspelz machten sich daher

über die Presstituierten lustig. ,, Spott ergoss sich

nicht nur über die Polizei, sondern auch über die

zahlreich angereisten Medienvertreter, die nun

eben nicht wie befürchtet über Krawalle berichten

würden„ meldet die ,,WELT„. 

Dieses Mal blieb es mal ruhig und die Linksextre –

misten gaben sich ihrem Lieblingsfeindbild Poli –

zei nur durch Rufparolen hin: Polizisten wurden

aufgefordert ,,abzuhauen„ und ,,nach Hause zu

gehen„. Dazu Parolen wie ,, Bullenschweine raus

aus dem Viertel” und „All Cops are Bastards”.

Trotz zahlenmäßiger Überlegenheit ließ die Polizei

sich diese Schmähungen und Beleidigungen gefal –

len. Gab es da etwa stillschweigenden Absprachen

zwischen der Polizei und Linksextremen? Einem

Journalisten des MDR gegenüber der dem Veran –

stalter mit Mikrofon ausgerüstet, wurde von der

Polizei angedroht:  ,, Mutmaßlich mitgeschnittene

vertrauliche Gespräche zwischen Organisatoren

und Polizei würden zur Anzeige gebracht werden „.

Hat es also zwischen Leipziger Polizei und Links –

extremisten ,,vertrauliche Gespräche„ gegeben?

Augenscheinlich nimmt man es in Leipzig wohl

mit der Neutralitätspflicht der Polizei nicht so ge –

nau.

Hat der linksextremistische Veranstalter etwa der

Polizei erklärt, dass die Demo in Leipzig ohnehin

nur ein Ablenkungsmanöver sei, um viel Polizei

und Medien nach Leipzig zu locken, damit man

gleichzeitig in Berlin-Kreuzberg die eigentliche

Demo relativ ungestört durchziehen kann?

Jedenfalls standen so in Berlin nur 350 Polizisten

über 1.000 Demonstranten gegenüber. Daher wur –

den nun in Berlin vermehrt Pyrotechnik gezündet

und es gab 20 Anzeigen. Abstandsregeln und Kon –

trolle von Mundschutzmaskentragen gab es in Ber –

lin selbstredend nicht. Die gelten nur für ,,Rechte„

als bloßer Vorwand, um deren Demonstrationen

aufzulösen. Fragen Sie Polizeipräsidentin Babara

Slowik doch einmal, warum Abstandseinhaltungs –

regeln und andere Corona-Maßnahmen nicht für

Linksextremisten gelten!

Schon bei der Linksextremisten-Demo am 7. Au –

gust in Berlin, wo es die ganze Nacht zu Auseinan –

dersetzungen zwischen Linksextremisten und Poli –

zisten kam, wegen der Kiezkneipe ,,Syndikat„ gal –

ten weder eine Masken – noch Abstandseinhaltungs –

pflicht! Auf Bildern von dieser Demo kann man so –

gar Linke ohne Mundschutz direkt vor der Polizei

stehen sehen und auf anderen stehen Linksextre –

misten dicht an dicht! Diese Bilder belegen mehr

als deutlich wie vorgeschoben die Durchsetzung

von Corona-Maßmahmen gegen über den Teil –

nehmern der Corona-Demo ist, nur um so einen

Grund zu haben, dieselben vorzeitig aufzulösen!

Während bei der Corona-Demo am 29. August

die Polizei im Tiergarten auf Frauen einprügelte

und dabei selbst Schwangere nicht verschonte,

ließ man mit größtmöglichster Parteilichkeit dem

linksextremistischem Krawallmob alles durchge –

hen, einschließlich der Gewalt! Es wurden am 7.

August 45 Polizisten verletzt!

Der angebliche Demokrat und ansonsten doch für

die Gesundheit der Menschen so besorgte Innen –

senator Andreas Geisel erklärte dazu: ,,  Berlin

brauche Freiräume wie das Syndikat. „Und das ist

in der Tat ein Problem der Politik, dass wir über

mehrere Jahre hinweg nicht in der Lage waren, für

solche Freiräume dauerhaft zu sorgen„. Also Frei –

räume für gewalttätige Linksextremisten, striktes

Demonstrationsverbot für friedliche ,,Rechte„.

Bravo, deutlicher kann man die Verletzung seiner

Neutralitätspflicht im Amt kaum offen zum Aus –

druck bringen!

Langsam beginnen wir es zu verstehen, warum ge –

wisse oder sollte man besser sagen gewissenlose

Obrigkeiten nach jedem Krawall sofort wieder

linksextremistische Demos ohne jegliche Auflage

genehmigen!

Neben Leipzig und Berlin marschierten die Links –

extremisten am 12. September auch in Hamburg

auf. Selbstredend gab es auch hier die üblichen

,,Auseinandersetzungen„ mit der Polizei. Hier

waren 870 Polizisten im Einsatz. Denen standen

900 Linksextremisten gegenüber. Diese begnügten

sich mit dem Inbrandsetzen eines Müllcontainers

und dem Zünden von Pyrotechnik. Auch hier durf –

ten die Linksextremisten dicht an dicht stehen und

galten für sie keinerlei Abstandregeln. Ebenso we –

nig griff die Polizei deshalb ein oder löste die Demo

auf. Für Linksextremisten gelten eben halt andere

Gesetze als bei Demonstrationen einer echten Op –

position.

Dies dürfte auch der Grund sein, warum der für be –

sonders heuchlerisch verlogene Doppelmoral ein –

stehende Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier

keinen der bei linksextremistischen Demos in Leip –

zig, Berlin oder Hamburg verletzten Polizisten zu

sich einlud und auszeichnet. Auch keiner all der

Dummschwätzer aus dem Bundestag macht aus

solchen Polizisten einen ,,Helden„. Nein, in der

Politik macht man dass, was unter Merkel zum

Standard für Linksextremisten geworden ist, näm –

lich sich blind, blöd und taub zu stellen. Was vielen

wegen ihrer persönlichen Veranlagung nicht sonder –

lich schwerfallen dürfte.

Auch ihre Presstituierten sehen gerne weg. So hat

niemand die Nichteinhaltung von Mindestabstän –

den auf gleich vier linken Demos bemängelt. Nie –

mand regt sich künstlich darüber auf, dass diese

Linksextremisten bewusst in Corona-Zeiten die

Gesundheit anderer gefährden. Auch hier nur das

szeneübliche sich blind, blöd und taub stellen.

Zu den Unruhen in den USA

Die jüngsten Ausschreitungen in den USA zeigten
mal wieder mehr als deutlich, dass ein Großteil
der Rassismusbekämpfer, Demokraten und linker
Antifa aus Brandstiftern, Plünderern,Krawallmob
und noch weitaus Schlimmeren bestehen. Jedoch
ist in Amerika die Presse bei Leibe nicht so ehrlich,
um es offen zu sagen : Die da plündern, brandstiften
und Gewaltakte begehen, dass sind unsere Leute!
Aber genau so ist es!
Die da plündern und brandschatzen sind genau die
Schwarzen, die behaupten, dass sie rassistisch be –
handelt werden.
Und wie schon gesagt: Warum gibt es zu Polizeige –
walt in den USA nie Zahlen, wie viele Weiße durch
schwarze Polizisten starben? Warum werden nie
die Zahlen genannt, wie viele weiße Polizisten im
Dienst von Schwarzen erschossen werden?
Dagegen gilt es in den USA schon als ,,Rassismus„
es offen zu sagen, dass die Gruppe der Afroameri –
kaner überproportional viele Verbrechen begeht!
Warum? Weil dies erklären würde, dass wenn in
einer Gegend, in der über 80 Prozent aller Auto –
diebstähle von Schwarzen begangen, es sodann
durchaus kein Rassismus ist, wenn überwiegend
dementsprechend auch Afroamerikaner kontrol –
liert werden! Und durch die jüngsten Ausschreit –
ungen werden sich die Zahlen der Afroamerikan –
ischen Kriminellen noch weiter erhöhen!
Es ist ebenso verlogen, es zu behaupten, wie es
die demokratische Presse gerade tut, dass US –
Präsident Trump die Demonstranten aufgehetzt
habe. Aufgehetzt dürften eher jene Politiker,
Hollywood – und Sportstars die Masse haben,
die meinten sich nach dem Tod von George
Floyd unbedingt zu Wort melden zu müssen,
um mediale Vorverurteilung zu begehen! Es
waren nämlich Leute, wie die schwarze NBA –
Ikone Michael Jordan, die mit ihren Auftritten
noch Öl ins Feuer gegossen!
Das alles verschweigt die Presse gerne, weil sie
ja selbst mitgemacht, und diese Statemants
veröffentlicht, und so dazu beigetragen, dass
sich der Flächenbrand auf ganz Amerika aus –
breiten konnte!

Was die Lücken-Presse uns zum Ausbruchsherden von Corona und Gewalt verschweigt

Gerade hat die EU Ungarn gezwungen die Transitzone
zur Unterbringung von Flüchtlingen zu schließen. Hier
wurden die Flüchtlinge untergebracht, bis über ihre
Identität und ihr Asylantragt geklärt war. Das aber
missfiel den Eurokraten, welche die Flüchtlinge auf
Asylantenunterkünfte in den Ländern verteilt sehen
wollten. Nur so konnten sich islamische Terroristen
bereits unters Volk mischen, bevor überhaupt über
ihren Asylantrag entschieden, und sie, wie auch viele
gewöhnliche Kriminelle unter den Migranten in den
EU-Staaten untertauchen. Wie viele Verbrechen und
gar Morde die auf diese Weise auf die Bevölkerung los –
gelassenen Asylanten, Migranten und Flüchtlinge in
sämtlichen EU-Ländern begangen, darüber gibt es
natürlich keine Statistik. Warum wohl nicht?
Einzig in Ungarn hatte man genau dagegen einen wirk –
samen Schutz: die Transitzone! Daher gab es aus Un –
garn auch nicht über islamische Terroranschläge oder
Kriminelle, die sich als ,,unbegleitete Jugendliche „
ausgegeben, zu berichten, und ungarische Frauen
und Mädchen blieben von sexuellen Übergriffen
durch die Migranten verschont.
Hätte man in Deutschland ebenso umsichtig gehan –
delt, hätte es im Land weder islamische Terroran –
schläge noch Ereignisse wie die in der Silvesternacht
2015/16 gegeben. Statt dessen aber wurde Ungarn
nur durch die Merkel-Regierung und deren Medien
geradezu verteufelt. Auch in der EU sind die Euro –
kraten sichtlich der Meinung, dass ein Staat, der
den Schutz seiner Bürger über irgendwelche Asyl –
ansprüche von Migranten stellt, in solch einer EU
nichts zu suchen habe.
Dazu kommt, dass man gerade in Deutschland dabei
ist, es festzustellen, dass in genau solchen Asylunter –
künften schlecht der in der Corona-Krise nötige Ab –
stand einhalten kann. Gerade Asylantenheime sind
oft die Ursprungskeime für Ansteckungen. ,, Wir
haben aber noch keine Lösung. Ähnlich ratlos ist
man offenbar vielerorts in Deutschland. Seit Beginn
der Pandemie sind Flüchtlingsheime immer wieder
von Corona-Ausbrüchen betroffen „ muss sogar
die regierungsnahe ,,Süddeutsche Zeitung„ offen
eingestehen. Seltsam, dass aus der ungarischen
Transitzone, wo die Flüchtlinge sogar auf noch
engerem Raum zusammen lebten, nicht über
derart viele Ansteckungen mit Corona berichtet
wurde!
Demnach scheint es einzig daran zu liegen, dass
in Deutschland sich ein übergroßer Anteil an Asy-
lanten den Corona-Maßnahmen der Merkel-Regier –
ung verweigern. Natürlich berichtet die staatliche
Lücken-Presse nie über die Corona-Maßnahmen –
Verweigerer mit Migrationshintergrund, weil nach
der staatlich verordneten Propaganda dieselben
ausschließlich aus Rechten und Verschwörungs –
theoretikern zu bestehen haben!
Es kam in Asylunterkünften schon mehrmals zu
Gewaltausbrüchen und vermehrt zu Randalen. Wie
etwa im Ankerzentrum in Geldersheim bei Schwein –
furt, wo von 580 Insassen, 137 an Corona erkrankt!
Auch darüber berichtet die regierungsnahe Lücken –
Presse kaum ! Warum wohl nicht?

Bringt Corona das Ende von Mandelas Traumwelt Südafrika?

Ausgerechnet die Corona-Krise offenbart nun mit recht
drastischen Bildern, dass Südafrika alles andere als die
von Nelson Mandela geschaffene Idylle des schwarzen
Mannes ist. Von westlichen Medien immer noch als
der Nobelpreisträger verklärt, war Mandela für andere
von Anfang an der größte Räuberhauptmann aller Zei –
ten! Mandela ist tot aber seine Räuberbande, der ANC,
regiert weiter. Seit Amtsantritt von Nelson Mandela hat
niemand mehr im Westen die toten Afrikaner gezählt,
die in der Welt des ANC zwischen Korruption, Macht –
kampf und Verbrechen ihr Leben gelassen. Inzwischen
dürften mehr Schwarze in Südafrika unter der Herr –
schaft des ANC ums Leben gekommen sein, als in der
gesamten Zeit der Apartheit! Schon von daher zählt
man im Westen die Toten lieber nicht so genau, schon
um das Bild des großen, friedliebenden Nobelpreis –
trägers in den stets knallbunten Hemden noch auf –
recht erhalten zu können.
Doch bekommt das Bild immer mehr Risse. Was
auch daran liegen könnte, dass der Großteil der
Schwarzen im Lande noch ebenso arm geblieben,
wie unter der Herrschaft der Weißen. Auch deshalb
schauten die Journalisten und Reporter aus Europa
und den USA lieber nicht hinter die Fassade der po –
temikischen Dörfer, die der korrupte ANC errichtet.
Statt dessen wurden wir mit Bilder von tanzenden
Schwarzen und Vuvuzela-Klängen eingenebelt.
Auch das wahre Ausmaß von Corona in Südafrika
wird uns von der Lücken-Presse verschwiegen. Die
zeigt uns lieber Pinguine auf den menschenleeren
Straßen in Kapstadt oder Bilder von Löwen im nun –
mehr leeren Nationalparks!
Von daher wird nicht, wie aus anderen Ländern üb –
lich, darüber etwas gebracht, wie die Schwarzen mit
den härtesten Ausgangssperren in Südafrika umge –
hen. Weil die Mehrheit der armen Bevölkerung in
den Townships vom ANC sich selbst überklassen,
sich nun noch eingesperrter vorkommen als unter
der Herrschaft weißer Rassisten. Die Mehrheit der
schwarzen Bevölkerung zählt nämlich zu den Ver –
lierern der Mandela-Ära.
Präsident Cyril Ramaphosa kündigte erst jetzt, un –
ter dem unmittelbaren Einfluß der Corona-Krise
an, massiv ins Gesundheitssystem investieren zu
wollen. Zuletzt hatte die Regierung im Staatshaus –
halt beim Gesundheitssystem sogar noch die Mittel
um 4 Milliarden Rand ( etwa 200 Millionen Euro )
gekürzt! Sichtlich war dem durch und durch kor –
ruptem ANC das Geld an anderer Stelle wichtiger,
vor allem dort wo man es sich in die eigene Tasche
stecken konnte. So zeichnet sich immer mehr ab,
das Mandelas einstige Räuberbande hoffnungslos
überfordert mit der Situation ist, was auch nicht
anders zu erwarten war. Wenn hier Corona voll
zuschlägt, wird es verheerend sein! Schon jetzt
setzt die Regierung daher auf Repression, das
heißt auf Gewalt gegen das eigene Volk als ein –
ziges und bestes Mittel in der Krise. Schon drei
Menschen starben in den letzten Tagen durch
Polizeigewalt!

Kriminelle unter sich

Nachdem Deutsche, dank Merkels Gästen, nur noch
in Schutzzonen, hinter dicken Betonpoller ihre Feste
feiern können, und Merkels namenlose Messermän –
ner (MNMM) dafür sorgten, dass auch immer mehr
dieser Feste ausfallen, zuletzt das Stadtfest im sächs –
ischen Chemnitz, sind nunmehr im Sommer die Frei –
und Schwimmbäder dran.
Die Politiker in Deutschland, – deutsche Politiker mag
ich die nicht nennen -, tun, wie immer nichts, sind da –
für aber schwer damit beschäftigt sich für die hochkri –
minelle Schlepperkönigin Carola Rackete einzusetzen,
die Deutschland illegal mit weiteren dieser Goldstücke
versorgt.
Insbesondere tut sich ansgerechnet der frühere Justiz –
minister Heiko Maas als Unterstützer von Linksextre –
misten und krimineller Asylantenlobby hervor, und
zeigt offen, dass er nicht nur über keinerlei Unrechts –
bewusstsein, sondern auch über keinerlei Befähigung
für einen Ministerposten verfügt. Auch Frank-Walter
Steinmeier, natürlich ebenfalls SPD, zeigt deutlich,
dass er völlig ungeeignet für das Amt des Bundesprä –
sidenten, indem er es vollkommen an der Neutralität,
welche diesem Amt eigentlich inne wohnen sollte, feh –
len lässt. Nach Beifall für die linksextremistische Band
Feine Sahne Fischfilet, sein persönlicher Einsatz für den
bekennenden Erdogan-Fan Mesut Özil, gesellt sich jetzt
auch noch sein Einsetzen für die kriminellen Handlungen
einer Carola Rackete! Und als ob dieses an sich nicht al –
les schon schlimm genug wäre, instrumentalisiert Frank –
Walter Steinmeier wie kein anderer Politiker, den Tod
Walter Lübckes für seine politischen Interessen! Nicht
einmal Joachim Gauck, im Volk der Gaukler genannt,
hat das Amt des Bundespräsidenten in seiner gesam –
ten Amtszeit nicht annähernd so beschädigt, wie Stein –
meier im letzten Halbjahr!
Daneben sind jene Politiker, welche linksextremistische
Band zujubeln, die in ihren Songs zum Verprügeln von
Polizisten aufrufen, die Polizeibeamten, welche noch
nicht völlig im rot-grünen Morast versumpft, als Rechte
zu kriminalisieren.
Wer also die wahren Feinde der Demokratie sucht, der
muß bloß in den Bundestag schauen. Dort nämlich sit –
zen die aller schlimmsten Gefährder der inneren Sicher –
heit in Deutschland!

Tag 1 nach Unterzeichnung des Globalen Migrationspakt

In Bamberg zeigten sich im Ankerzentrum Merkels
Gäste mal wieder von ihrer besten Seite. Sicherlich
feierten jene die Unterschreibung des Globalen Mi –
grationsabkommen auf ihre Art. Nächtliche Ruhe –
störung genügte ihnen nicht. Also griffen sie das
Sicherheitspersonal und danach die gerufene Po –
lizei an. Letztere wurden mit Pflastersteinen be –
worfen. Die Bilanz des Einsatzes : Elf verletzte
Polizisten!
In den Medien der Ersten Reihe wird gleich mal
wieder versucht uns die gewalttätigen Flüchti –
lanten als Opfer darzustellen. Angeblich sei der
Umstand, dass die Männer dort dicht zusammen –
gedrängt leben müssen, zu solch Aggressionen
führe. Blöder Weise erklärt das nicht im Mindes –
ten, warum solche Aggressionen dann in Lagern,
wie etwa in Libyen oder der Türkei, wo die Män –
ner noch enger zusammengedrängt, und das un –
ter extremeren Bedingungen, es nicht zu einem
einzigen solchen Ausbruch von Gewalt bekom –
men. Sichtlich weil es dort die Sicherheitsbe –
amten und Polizisten gewohnt, hart durchzu –
greifen und solch Gesocks und Gesindel rasch
zur Ordnung rufen. Aber kaum in Europa sehen
es solche Flüchtilanten als neue Freiheit an ihre
Gewaltfantasien hemmungslos und ohne Angst
für Leib und Leben ausleben zu können. Und ge –
nau dieser, ihnen vom Merkel-Regime üppig zu –
gedachten Rechte und Freiheiten, dazu eine
Kuscheljustiz, die jedem echten Rechtsstaat
Hohn spotten, fordert laufend Tote und Ver –
letzte unter der deutschen Bevölkerung!
Und gerade erst in Marokko hat Merkel die
Rechte solch krimineller Migranten noch ge –
hörig erweitert und damit die innere Sicher –
heit in Deutschland ein weiteres Mal grob –
fahrlässig gefährdet als sei es noch nicht
schlimm genug, daß die deutsche Bevölker –
ung wegen solch Gästen Merkels, Weihnach –
ten nur noch hinter Betonpollern und in
Schutzzonen feiern kann.
Auch das ist unmittelbar ein Ergebnis der
Rechtestärkung der Migranten : Je mehr
Rechte Migranten in einem Land besitzen,
desto höher ist ihre Kriminalität und Ge –
waltbereitschaft! Da, wo ihre Rechte auf
den reinen Flüchtlingsstatus begrenzt, wie
eben in der Türkei, Libyen oder Jordanien,
ist die Kriminalitätsrate der Flüchtlinge da –
her auch verschwindend gering!
Während die Polizisten immer wieder bei solch
Einsätze ihre Gesundheit riskieren, von dem was
für CDU, CSU, Grüne, SPD, FDP und Linkspartei
in Land – und Bundestag sitzt im Stich gelassen,
weil diese lieber Beihilfe für kriminelle Flücht –
linge und Migranten leisten, darf es nicht wun –
dern, wenn in immer mehr Beamten rechtes
Gedankengut aufkommt!
In Köln wurde schon wieder in einer Flüchtlings –
unterkunft ein totes Mädchen gefunden. Auch
das Blut dieser Zweijährigen klebt an Merkels
Händen. Und es wird ganz gewiß nicht das
letzte Opfer sein!

Handelt der Verfassungsschutz mit Produkten aus linken Garküchen?

Der Verfassungsschutz kommt uns mal wieder
damit, daß ´´ Rechtsextremisten verstärkt  
Ausländer angreifen „ könnten.
Das Ausländer verstärkt Deutsche in deren Hei –
mat angreifen, darauf kommt der Verfassungs –
schutz ebenso wenig, wie das dies auch der
Hauptgrund für das Erstarken der Rechten
sein könnte.
So heißt es im Bericht : ´´Nach den jüngsten
Ereignissen in Chemnitz fühlten sich rechts –
extremistische Täter „ermutigt“, mit Gewalt –
straftaten gegen Menschen mit Migrations –
hintergrund oder solche, die sie dafür halten
vorzugehen „. Das inzwischen Köthen und
andere Orte hinzugekommen, hat man in
der Behörde wohl komplett verschlafen!
Sichtlich dient das ganze Gelabber nur dem
einen Zweck, nunmehr eine angeblich massiv
gefährliche rechte Szene in Chemnitz sozu –
sagen am Schreibtisch zu entwickeln, nach –
dem kaum ein Deutscher an die sogenannte
Chemnitzer Revolution, besser bekannt un –
ter ´´ Sieben Sachsen und ein Luftgewehr „,
glauben will.
Bei dem Märchen, daß die Sieben mit nur
einem Luftgewehr den politischen Umsturz
in der Bundesrepublik herbeiführen wollten,
hatte der Verfassungsschutz wohl etwas zu
dick aufgetragen. Um genau das tun zu kön –
nen, mußte ja Hans-Georg Maaßen aus dem
Amt!
Natürlich sei auch der ,, kontroversen Verlauf
der politischen Auseinandersetzungen um die
Flüchtlingsfrage „ mit an allem Schuld. Richtig,
denn hätten die Parteien alle weiter still und
heimlich daran weitergearbeitet, immer mehr
´´Flüchtlinge„ nach Deutschland zu holen, wäre
das dem Bürger gar nicht aufgefallen. Wie gut,
das die sich das Streiten bekamen und dadurch
etwas den Deckel über dem Sumpf der Asylan –
tenlobby angehoben. Da haben aber nicht nur
die Rechten ein Blick auf das werfen können,
was sich da zusammenbraut!
Aber auch dafür hat man beim Verfassungs –
schutz nur eine Erklärung: Die Rechten! Die
versuchen ,, versuchten, durch die Verwend –
ung des Labels auch eine nichtextremistische
Klientel anzusprechen, um eine höhere An –
schlussfähigkeit zu erreichen „.
Da wünschten wir uns doch, daß man beim
Verfassungsschutz endlich mal einen höheren
Level erreichen würde. Deren Aufschlußfähig –
keit nimmt ständig ab.
Das mag daran liegen, daß ihr einziger Erfolg,
´´sieben Sachsen und ein Luftgewehr„ nicht
so gut beim Verbraucher angekommen. Und
solange man dem Bürger mit solch Produkten
aus linken Schnellgarküchen daher kommt,
bleibt der Fraß ungenießbar. Da hat sich der
Bürger mehr versprochen von dieser angeb –
lichen Erneuerung des Verfassungsschutz.
Aber wie bei den Parteien wird nur alter
Wein in neue Schläuche gefüllt!

Wo 5 Meter zu einer Stadt und zwei zu vielen Menschen werden

Ist eigentlich ein Vizeministerpräsident, der
seinem Ministerpräsident sowie dem Bun –
desgeneralstaatsanwalt in den Rücken fällt,
noch haltbar ? Selbstredend ist dieser Vize –
präsident ein Sozi, denn andere, außer noch
Linke und Grüne, würde sich für so etwas
nicht hergeben!
Sachsens Vize-Ministerpräsident Martin Dulig
gibt sich dazu her. Der sozialdemokratische
Nestbeschmutzer behauptet, daß ´´ Geflüch –
tete durch die Stadt getrieben „ worden. Der
einzige Beweis, ist ein von Linksextremisten
ins Netz gestelltes Video, in welchem man
ganz bewusst nicht aufzeigt, wie und was
sich tatsächlich zu getragen, sondern nur
einen zweisekündigen Ausschnitt zeigte,
auf dem ein Mann einem anderen höchs –
tens ganze fünf Meter hinter lief!
Ganze fünf Meter, das ist bei Sozis gleich
,, durch die Stadt „. Überhaupt erinnert
die ganze Berichterstattung sehr an die
über die Vorfälle in Mügeln, wo Inder,
welche zuvor Frauen belästigt vom Fest –
gelände 30 m bis zum Imbiss zurück ge –
legt. Auch damals behauptete die Lügen –
presse, dieselben wären ,, durch die Stadt
getrieben worden.
Und erst eimal richtig in Fahrt, log Dulig
weiter : ´´ Man spürt richtig die Gewalt, die
dort von den Leuten ausgegangen ist. Das
betrifft Journalisten und Polizisten, aber
auch viele Menschen, die als Fremde wahr –
genommen oder so gesehen werden „.
Was Dulig da spürte waren eher die Aus  –
wirkungen eines Zeckenbiss!
Wobei Polizisten verprügeln, mehr zu sei –
nen linksextremistischen Freunden passt
und von deren Bands in Chemnitz noch
besungen ward!
Nehmen wir mal zwei linke Videos an,
welche die angeblichen Hetzjagden zei –
gen, dann sind zwei noch lange nicht
,, viele Menschen „ und fünf Meter
nicht ,, die Stadt „!
Bedenken wir, dass die aufgetauchten
Videos noch von einer linksextremist –
ischen Gruppe, mit dem vielsagenden
Namen ,, Zeckenbiss„ ins Netz gestellt,
so scheint derselbe dem Herrn Dulig
stark in Sehkraft und Einschätzungsver –
mögen befallen zu haben.
Von daher wären die Sachsen mehr als
gut beraten, ihren Vizeministerpräsident
wegen der Auswirkungen eines Zecken –
biss zu entsorgen.

Wo Tote und Verletzte billigend in Kauf genommen werden

Im Chemnitz gab die Bunte Regierung ein sehr
fatales Signal : Tote und Verletzte auf der einen
Seite sind ihr scheißegal, solange nur niemand
den Flüchtlingen etwas tut! Nachdem von den
Politikern einseitig nur die Rechten verurteilt
worden, man über die Mörder kein Wort ver –
lor, muß man sich nicht wundern, wenn das
die Menschen auf die Straße treibt. Das Ver –
trauen in den Rechtsstaat ging schon unter
Heiko Maas vollends verloren!
Daneben nahm man in Chemnitz weitere Ver –
letzte und Ausschreitungen billigend in Kauf,
indem zu der geplanten ´´ rechten „ Demons –
tration, willkürlich die Linksextremisten zur
Störaktionen aufmarschieren ließ. Hier nun
der Polizei die Schuld in die Schuhe zu schie –
ben, ist mehr als ehrenrührig. Bei solchen
Demonstrationen in Sachsen ging zu über
80 Prozent die Gewalt zuerst immer von
Linksextremisten aus! Deren Treiben wird
von der Obrigkeit, allen voran SPD, Grüne
und Linkspartei immer wieder gedeckt und
zum Teil besteht sogar eine enge Zusammen –
arbeit. Immer wieder werden von den ´´ De –
mokraten „ die Linksextremisten eingesetzt,
um in bester SA-Schlägermanier dem polit –
ischen Gegner den Platz streitig zu machen.
Jene die den linksextremistischen Gruppier –
ungen den Aufmarsch erlaubt, nahmen auch
verletzte Polizeibeamte billigend in Kauf.
Sichtlich heiligt der Zweck die Mittel !
Außerdem wird die Systempresse ohnehin
einzig die Rechten als Schuldige an der Aus –
#einandersetzung hinstellen. Man läßt be –
wusst Linksextremisten den Konflikt suchen,
dessen Ausgang man dann den Rechten in
die Schuhe schiebt. Diese Masche kennt
man in Sachsen nicht erst seit dem ´´ ers –
ten Toten von PEGIDA „, sondern schon
viel länger seit Sebnitz her!

Professoren im Auftrag der Asylantenlobby

In einer der üblichen von der Asylantenlobby
´´in Auftrag gegebenen „ Studie wendet man
sich jetzt gegen die Ankerzentren in Bayern.
Eigentlich aber stellen sich mit dieser Studie
die Professoren Prof. Dr. Sabine Hess, Prof.
Dr. Andreas Pott, Prof. Dr. Hannes Scham –
mann, Prof. Dr. Albert Scherr und Prof. Dr.
Werner Schiffauer eher ein Armutszeugnis
aus.
Da fallen dann Sätze, wie ´´In den Anker-Zent –
ren werden sich die Probleme voraussichtlich
weiter verschärfen, insbesondere wegen der
verlängerten Aufenthaltsdauer und der Größe
der Einrichtungen. Sehr häufig sind psychoso –
ziale Belastungen unter Geflüchteten und Kon –
flikte zu erwarten, die sich aus den folgenden
Schwierigkeiten ergeben „.
Selbstredend ist in diesem Land die geballte
Wissenschaft von fünf Professoren außer –
stande diese Probleme klar beim Namen zu
nennen. Das könnte man dem Bildungsnot –
stand ebenso zuschreiben, wie dem Um –
stand, daß politische Korrektheit zu geisti –
gen Aussetzern führt.
Täte man hingegen der staatlich verordne –
ten Propaganda Glauben schenken, dann
könnten ´´ Flüchtlinge, die in Deutschland
nichts als Schutz und Frieden suchen „ un –
möglich so viele Probleme machen, das es
fünf Professoren nicht wagen, diese auch
nur offen auszusprechen!
Man könnte sich an dieser Stelle auch ein –
mal fragen, warum diese ´´ Konflikte „ nur
in europäischen Asylheim zu Tage treten,
nicht aber in den Flüchtlingslagern in den
arabischen Staaten, in denen die Verweil –
dauer oftmals erheblich länger. Sicher liegt
es daran, das in diesen Staaten die Polizei
erheblich härter durchgreift und die Flücht –
linge mit empfindlichen Strafen zu rechnen
haben. Hier in Deutschland testen die ihre
Grenzen dann erst einmal aus, begünstigt
vom Komplettversagen einer laschen Jus –
tiz! Und wer psychisch-krank ist, der war
es schon, bevor er nach Deutschland ge –
kommen! Ebenso, wie derjenige der für
religiöse Konflikte sorgt, schon in seinem
Heimatland aufgehetzt worden.
Statt dessen schiebt die geballte Wissen –
schaft das Problem allen Ernstes darauf,
das die Flüchtlinge im Ankerzentrum nicht
selbst kochen dürfen! Was angesichts der
vielen dadurch schon ausgelösten Brände
wohl nur zu verständlich ist !
Auch entpuppt sich hier der angeblich vor
Hunger und Elend geflohene Flüchtling,
schnell als Feinschmecker, der andem ihm
in seinem Gastland servierten Essen herum
nörgelt, was auch deutlich aufzeigt, das diese
Asylanten wenig mit einem echten Flüchtling
gemein hat! Letzterer würde froh sein, das
man ihn beherbergt, beköstigt und ernährt,
und nicht nur laufend Forderungen stellen,
wie ein Invasor!
Nicht viel besser dieser Satz : ´´ Aus Kunst-
und Kulturprojekten wird berichtet, dass
manche Geflüchtete nach einiger Zeit in
den Lagern kaum mehr ansprechbar sind „.
Vielleicht ist eben nicht jeder Flüchtling
gleich ein geborener Künstler, wobei auch
viele Europäer nicht viel mit moderner
Kunst anzufangen wissen. Aber Spass bei –
seite, die Beispiele zahlloser Messermänner,
von denen der überwiegende Teil als Ays –
lant schon anerkannt, nicht mehr in Auf –
nahmeeinrichtungen lebte und in ärztlicher
Behandlung gewesen, zeigen deutlich auf,
das die Ursache ihrer psychischen Störung
kaum in deutschen Aufnahmelagern zu
finden sind!
Sehr seltsam muten auch diese Zeilen an :
´´ Durch die erlaubte längere Verweildauer
vor einem Transfer in die Gemeinden würde
die psychische Belastung für die Menschen
steigen „. Warum erleben wir derartige Be –
lastungen nicht in Flüchtlingslagern in der
Türkei oder Jordanien ? Ist es daher nicht
ein ausgesprochen seltsames Phänomen,
das jahrelanger Aufenthalt in Flüchtlings –
camps im Ausland nicht so psychisch-krank
machen soll, wie ein Monat in einem Anker –
zentrum in Bayern ? Gibt es auch nur eine
wirklich wissenschaftlich fundierte Studie,
die dieses Phänomen erklärt?
Auch die fünf Professoren haben keine
Antwort darauf ! Sie schlagen allerdings
´´ eine Einbindung von vorhandener Exper –
tise in den Kommunen vor und die Durch –
führung des Asylverfahrens an die Bundes –
länder zu übergeben „. Wobei sie selbst –
redend offen lassen, ob etwa die Bamf in
Bremen solch eine ´´ Expertise „ gewesen
sein soll!
Der absolute Höhepunkt dieser Studie ist
es, wenn diese fünf Professoren, welche
da voller Vorurteile gegen die Ankerzent –
ren sind, behaupten : ´´ Zudem können sie
einen Nährboden für Vorurteile liefern „:
Richtig, vor allem die Vorurteile, die man
selbst gerade produziert!
Überhaupt stellen sich die fünf Professo –
renim Dienste von ´´ Mediendienst Inte –
gration „offen ein Armutszeugnis aus.
Bei ihnen fallen Sätze, wie : ´´ Die Anker-
Zentren werden zur weitgehenden Isola –
tion und zu hohen Belastungen bei Ge –
flüchteten führen, was deren soziale und
berufliche Integration erschweren wird „.
Wie können Flüchtlinge in einem Zentrum,
wo sie weitgehend unter ihresgleichen sind,
stärker in Isolation geraten als wenn man sie
alleine in eine Wohnung mitten unter ihnen
völlig fremden Deutschen steckt?
Wer Analphabet, ohne jegliche Bildung und
Berufsausbildung, sowie ohne jegliche Sprach –
kenntnisse, dem bietet dann nicht schon allein
ein Ortswechsel, wie etwa die Unterbringung
in einer eigenen Wohnung, eine berufliche
Perspektive!
Man könnte an dieser Stelle auch einmal
ganz knallhart fragen : Wenn der Flüchtling
es nicht einmal ein Jahr unter seinesgleichen
und Fremden aushält, wie will er da dann sein
Leben lang in einem ihm fremden Land und
unter einem ihm noch fremderen Volk leben
können ? Wohl eher da sind die Konflikte vor –
programmiert.
Auch der nächste Satz ist schlichtweg nicht
nachvollziehbar : ´´ Dies wird hohe Folgekos –
ten hervorrufen, um die „nachholende“ Inte –
gration im Anschluss zu finanzieren „. Zuerst
einmal werden die Folgekosten für das Ertei –
len von Asyl, so oder so anfallen. Andersherum
macht es wenig Sinn einen Asylanten etwa 18
Monate lang zu beschulen, um ihn dann abzu –
schieben, weil er keinerlei Anspruch auf Asyl
hat ! Diese bisher gängige Praxis dürfte dem
deutschen Steuerzahler etliche Millionen Euro
mehr gekostet haben! Mal ganz abgesehen von
dem Umstand, daß die meisten Kurse, wie etwa
Sprachkurse, von einem erheblichen Teil der Asy –
lanten nicht einmal angenommen wurde!
Auch schön, dieser Satz : ´´ Die Anker-Zentren ig –
norieren die Bedeutung der lokalen Unterstütz –
ungsstrukturen und laufen Gefahr, deren Wissen
zu verlieren „. Eher fürchten hier wohl die soge –
nannten ´´ Unterstützungsstrukturen „ den Ver –
lust von staatlichen Förderungsgeldern, für das
Beschulen und Bespassen von Flüchtlingen ! Das
Wissen dieser Mitwisser wird ohnehin nicht of –
fenbart!
Zum Thema Mitwisser hier noch so ein schöner
Satz : ´´ Zudem ist zu befürchten, dass die Klein –
kriminalität im Umfeld der Anker-Zentren zuneh –
men wird, wenn Geflüchtete versuchen, das sehr
eng bemessene Taschengeld aufzubessern „. Die
schwarzen Drogendealer in Berlin im Görlitzer
Park und in anderen Großstädten, werden es,
ebenso wie die Familienclans, vollauf bestätigen,
das ein echter Krimineller auch außerhalb eines
Ankerzentrums seinen kriminellen Neigungen
nachgehen wird. Im Ankerzentrum allerdings,
bestünde dann wenigstens die Möglichkeit,
diesen Betreffenden gar nicht erst Asyl zu ge –
ben, sondern ihn gleich abzuschieben. Aber
vielleicht befürchten die Professoren ja, daß
genau das passiert!