Boykott linker Aufhetzer

Herbert Grönemeyer hetzt auf seinen Konzerten
massiv gegen Rechte. Er zeigt dabei genau dieselbe
Gesinnung, wie auch die bestialischen Mörder der
schwangeren Maria K. in Wolgast, welche densel –
ben politischen Losungen anhingen.
Von daher darf sich Grönemeyer bei seiner Hetze
der Hilfe des Außenministers Heiko Maas sicher
sein. Heiko Maas, ein Bejubler der Gewalt gegen
Polizisten verherrlichenden linksextremistischen
Band Feine Sahne Fischfilet. Schon als Justizmi –
nister unterstützte Maas durch sein Ministerium
den linksextremistischen Jornalisten Sören Kohl –
huber, welcher auf dem G20-Gipfel zur Menschen –
jagd auf US-amerikanische und kanadische Jour –
nalisten aufgehetzt!
,, Es liegt an uns, für eine freie Gesellschaft einzu –
treten und die Demokratie gemeinsam zu vertei –
digen „ heuchelt der Unterstützer von gewalt –
tätigen Linksextremisten, Heiko Maas. Sichtlich
ist das Urteilsvermögen des an einem rechten
Verfolgungswahn leidenden Maas stark getrübt,
dass er linksextremistische Gewalttäter als freie
Gesellschaft sieht, welche die Demokratie ver –
teidigen. So wie die glühenden Antifa-Anhänger,
welche bestialisch die schwangere Maria K. er –
mordeten! Das ist nämlich genau das Gesindel,
dem ein Grönemeyer diktieren will, wie seine
Gesellschaft auszusehen habe.
Vielleicht sollte die echte Gesellschaft endlich
den Mut aufbringen solche linksextremistische
Gewalttaten verherrlichende Künstler, welche
andere ihren Willen aufdiktieren wollen, ein –
fach einmal zu boykottieren. Keine Songs von
Grönemeyer mehr kaufen und keine seiner Kon –
zerte besuchen. Und natürlich seine Unterstützer
in der Politik, allem voran die SPD, abwählen!

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Es reicht : Heiko Maas muß zurücktreten!

In Deutschland arbeiten scheindemokratische
Politiker seit langem eng mit Linksextremisten
zusammen ! Jüngstes unrühmliches Beispiel hier –
für ist Außenminister Heiko Maas der sich in den
Sozialen Medien als Fan einer linksextremistischen
Band outete, welche in ihren Liedern zu Angriffen
auf Polizisten aufruft ! Sicherlich hat ein stark ge –
störter Heiko Maas wieder einmal aus seinem
rechten Verfolgungswahn die Nähe zum Links –
extremismus gesucht. Schon als ´´ Justizminister
unterstützte und alimentierte Maas Linksextre –
misten wie Sören Kohlhuber, der im Netz zum
G20-Gipfel zur Menschenjagd auf ausländische
rechte Journalisten aufrief, während ein ande –
rer von Maas Alimentierten das Plündern von
Geschäften während desselben G20-Gipfels
verherrlichte!
Augenscheinlich ist Heiko Maas immer noch
von den Ereignissen des 1. Mai in Zwickau
stark traumatisiert, das er im rechten Verfolg –
ungswahn, nicht mehr klar zwischen echten
Demokraten und gewalttätiger Antifa zu un –
terscheiden vermag. Nur so ist seine Danksag –
ung an ´´ Feine Sahne Fischfilet „ zu verstehen.
Höchste Zeit also den sichtlich geistig verwirr –
ten Minister endlich aus dem Amt zu nehmen,
bevor dieser noch weitere tolle Zeichen setzen
kann! Es reicht nicht aus, das sich ein Heiko
Maas von einer Extremistenband, welche in
einigen Passagen ihrer Liedern ganz klar „ die
grundlegende Ablehnung des Staates einschließ –
lich seiner freiheitlichen demokratischen Grund –
werte erkennen „ läßt, nur distanziert, sondern
er muß zurücktreten. Als ´´ Justizminister
hat er mit seiner ´´ Heiko Maas-geschneider –
ten Justiz schon genügend dauerhafre Schä –
den für die Demokratie angerichtet. Dieser
Mann muß endlich gehen!
Und man muß Schluß machen mit der Unter –
stützung von Linksextremisten durch solche
Politiker. In Thüringen ehrte der Landtag gar
einen linksextremistischen Bombenbauer mit
einem ´´Demokratiepreis„. In Mecklenburg –
Vorpommern nominierte die Linksfraktion
im Landtag die linksextremistische Hetzband
´´Feine Sahne Fischfilet „ 2013 mit dem ´´Cou –
rage-Preis und ein Film zu deren Verherrlich –
ung wurde mit 30.000 Euro Steuergeldern be –
zuschusst ! Hieran sieht man ganz klar, wer
die wahren Feinde der Demokratie sind und
derselben den größtmöglichen Schaden zu –
fügen!
Das Unterstützen und Alimentieren von Links –
extremisten durch derlei Politiker ist schlicht –
weg kriminell, und durch nichts zu rechtferti –
gen !
Bekam die Hetz-Combo den Courage-Preis für
solche Zeilen : ´´ Punk heißt, gegen’s Vaterland/
Das ist doch allen klar/ Deutschland verrecke,
das wäre wunderbar!“ Und: „Deutschland ist
scheiße, Deutschland ist Dreck!/ Gib mir ein
,Like‘ gegen Deutschland „ ? Und solch einer
Band spricht Heiko Maas dann auch noch sei –
nen Dank aus! Wie kann solch ein Politiker
dann Deutschland im Ausland vertreten ?
Es reicht, Maas hat einmal zu viel wie toll
gehandelt !

 

1.Mai-Krawalle: Drahtzieher und Hintermänner werden nie belangt

Es ist mal wieder 1. Mai. Schon im Vorfeld
erklärt die Polizei gut vorbereitet auf die
üblichen Randale zu sein. Wie jedes Jahr
nimmt die Politikermafia billigend ver –
letzte Polizisten dabei in Kauf, für das,
was man verharmlosend als ´´ Protest –
kultur „ bezeichnet !
Dabei wäre es in einem Rechtsstaat, wenn
Deutschland denn einer wäre, selbstver –
ständlich, das man gegen die Drahtzieher
der Gewalt, Randale und Krawalle vor –
geht ! Nicht in Deutschland, wo eine er –
blindete Justiz nur noch gegen Rechts zu
Felde zieht ! So durften sich nach den
G-20-Krawallen in Hamburg, die Draht –
zieher in der Roten Flora ganz sicher sein,
nicht zur Verantwortung gezogen zu wer –
den. Ebenso wenig, wie sich der linksex –
tremistische Journalist Sören Kohlhuber
für seine Aufrufe zur Hetzjagd auf anders –
denkende Journalisten je vor einem Gericht
verantworten musste.
Im Bundesland Thüringen herrscht seltsame
Funkstille bei sämtlichen Medien, nachdem
sich ein Linksextremist, welchen man mit
dem Demokratiepreis dieses Landes ausge –
zeichnet als Bombenbauer entpuppte !
Selbstredend interessiert sich kein Gericht
in der Bundesrepublik, kein Verfassungs –
schutz oder sonstige Behörde, mit der en –
gen Zusammenarbeit solcher Demokraten
in der Landesregierung mit Linksextremis –
ten.
Immerhin führt die Spur von Linksextremis –
ten, wie der Fall Kohlhuber bestens belegt,
unter Minister Heiko Maas, bis direkt in das
Justizministerium ! Das dürfte wohl erklären,
warum man im Justizministerium keinerlei
Interesse daran hat, die geistigen Brandstif –
ter und Drahtzieher des Linksextremismus
zu verfolgen. Das erklärt auch, warum bei
linksextremistischen Straftaten nur immer
Einzeltäter, wenn überhaupt, verurteilt und
man an der Offenlegung der wahren Hinter –
gründe kein Interesse hat !
So werden auch nach den heutigen 1. Mai –
Krawallen nur eine Handvoll Gewalttäter
vor Gericht gestellt werden, aber deren Hin –
termänner und eigentlichen Drahtzieher nicht
belangt.
Immerhin müsste in diesem Fall die enge Zu –
sammenarbeit von Politikern, NGOs und Ge –
werkschaften, allem voran im ´´ Kampf gegen
Rechts „ mit gewaltbereiten Linksextremisten
beleuchtet werden. Im Fall des Linksextremis –
ten Sören Kohlhuber, müsste die Zusammen –
arbeit des Linksextremisten mit dem Justizmi –
nisterium und den Medien, – Kohlhuber schrieb
u.a. für ´´ Die ZEIT„ -, beleuchtet werden. Es
müsste auch das Beihilfeleisten der Politik unter –
sucht werden : Wer erteilt linksextremistischen
Organisationen die Genehmigung für ihre De –
monstrationen und wer sorgt, wie letztes Jahr
am 1. Mai in Berlin geschehen, dafür, daß die
Polizei wegsieht, wenn sich Linksextremisten
ohne Genehmigung zusammenrotten. Da tun
sich wahrlich Abgründe auf !

Die ARD sendet wieder im alten Stil

In der ARD, welche wegen ihrer diesbezüglich vollkommen
einseitigen Berichterstattung als ´´ Asylantenrundschau
Deutschland „ verspottet, ist man inzwischen wieder voll
auf die Asylantenlobby-Schiene umgeschwenkt. Für Kenner
der politischen Szene in Deutschland, denn auch ein mehr
als deutliches Zeichen, dass die Obrigkeit im Lande, trotz
der Silvestervorfälle in Köln und anderen Städten, nicht im
Geringsten an einer Veränderung bestehender Verhältnisse
interessiert ist. Man macht also in Politik, wie in den Medien
einfach da weiter, wo man 2015 aufgehört.
So auch bei der ARD, wo man nach ein wenig geheuchelter
Empörung über die Silvester-Vorfälle in Köln und anderen
Großstädten, nun also wieder unbeeindruckt die Asylanten –
lobby bedient. Neuester Höhepunkt dieser Kampagne ist
die ´´ Brisant „-Sendung vom 21. Januar, inder sich nun –
mehr die freiwilligen Flüchtlingshelfer gehörig darüber
ausheulen dürfen, dass sie doch nun aller Ort gar als
´´ Gutmenschen „ mit Hohn und Spott überzogen. Vor
allem die Helfer aus dem sächsischen Heidenau. Natür –
lich vergaß man in der ARD, in üblicher einseitiger Bericht –
erstattung, weg, daß ein SPD-Vorsitzender, während eben
diese freiwilligen Helfer, zusammen mit gewalttätigem
linken Antifa-Krawallmob gefeiert, die demonstrierenden
Menschen vor dem Flüchtlingsheim als Pack beschimpft.
Besonders entrüsteten sich jene Helfer nun vor laufender
Kamera, das man es ihnen doch angeraten, das Land zu
verlassen. Natürlich erinnert sich, bei der in der ARD vor –
herrschenden Demenz, längst nicht mehr daran, daß man
den türkischstämmigen Autor Akif Pirinçci als er auf einer
PEGIDA-Demonstration, sich über genau solche Kommen –
tare eines ´´ demokratischen „ Politikers, der seine Gegner
aufgefordert doch auszuwandern, wenn ihnen die Flücht –
lingspolitik der Regierung nicht gefalle, zum ´´ Nazi „ ge –
macht und außer Landes getrieben. Bei den Gutmenschen
nun, gelten solche Äußerungen plötzlich als zutiefst undemo –
kratisch und entwürdigend. Wie üblich wird hier wieder ein –
mal mit zweierlei Maß gemessen und was bei dem einen
zum Nazi gerät, wird dem anderen zum Opfer gereicht.
Aber wer die Medienhoheit über die Worte hat, bestimmt
auch was ein Unwort ist !

Hirnlose auf deutschen Straßen

Jeder geht ja gerne auf die Straße, um für das zu demonstrieren,
was er selbst nicht besitzt. So muß man wohl auch den Slogan
´´ Hirn statt Hetze „ verstehen, unter welchem sich nun zu Jena
etwa 2.500 Demonstranten einfanden, welche offensichtlich
noch nicht das Grundprinzip von Demokratie, nämlich die Ge –
währung von Meinungsfreiheit, so recht verstanden und auch
mit ihrer doch so viel beschworenen Toleranz haperte es daher
sichtlich.
Es ist schon bezeichnend, dass diese Hirnlosen, hinter deren Bie –
dermann-Masken beschränktem Gutmenschentums, sich dann
oft genug militante Autonome und Antifa in der Masse des Gut –
menschen verbergen, welche am Ende stets von den nicht min –
der beschränkten Pressevertreter für ihre Krawallmoberfolge
auch noch über Gebühr gefeiert werden.
Die möchten doch einmal als Vertreter der Demokratie ihren
Lesern erklären, was denn wohl daran ´´ demokratisch „ sei,
Andersdenkende ihr Grundrechte auf Demonstration und
Meinungsfreiheit mit gewaltsamen Aktionen, wie etwa das
Blockieren von Straßen und Plätzen, oder das Einkesseln von
Gegendemonstranten, die dann zu einem Spießrutenlauf
durch den rasenden Mob gezwungen werden und nicht
zu vergessen das Herumlärmen um anderer Reden zu ver –
hindern.
Insofern sollten sich all die Medienhuren und Zeilenstricher,
die immer noch Bewunderung für derlei Scheindemokraten
aufbringen, einmal Gedanken machen, ob es dann nicht auch
demokratisch wäre, Zeitungsverlagsgebäude zu blockieren,
Internetverbindungen zu kappen und die Journalisten somit
massiv in ihrer ´´ freien „ Meinungsfreiheit zu behindern.
Oder wenn man das nächste ARD – oder NDR-Fernsehteam
mit einem Trillerpfeifenkonzert an der Berichterstattung
hindern täte.
Lange genug hat die Öffentlichkeit nun bei derlei Schein –
demokraten weg geschaut, länger noch als bei der Aus –
länderkriminalität ! Es wäre also wünschenswert, wenn
hier ein Herr Maas seine Hasskriminalitäts-Paragraphen
auch einmal gegen Scheindemokraten und Deutschen –
hasser zum Einsatz brächte. Man hat lange genug bei
Seite geschaut, allem voran bei den Krawallen linken
Mobs, welche die ständigen Begleiter socher Gegen –
demonstrationen sind ! Schon der Umstand, das man
immer wieder Gegendemonstrationen am selben Tag
und oft genug im gleichen Stadtviertel genehmigt, gilt
als Aufforderung zu Gewalt. Es ist bezeichnend in die –
sem Land, das dieselben Politiker welche diese Gegen –
demonstrationen genehmigt, dann oft genug ganz offen
sich unter die Gegendemonstranten mischen und zeigen.
Somit nutzen und mißbrauchen sie in eigener Sache ihr
staatliches Monopol, um sich ihrer Konkurrenz zu ent –
ledigen. Das aber ist nicht demokratisch sondern skru –
pellos !
Bezeichnend daher auch in Jena die Worte des Ober
bürgermeisters Albrecht Schröter, natürlich ein SPD –
Mann, ´´ er wolle keine Zustände wie in Dresden „.
Mit anderen Worten, man will niemanden, der gegen
die Mißstände im Lande auf die Straße geht. Auffallend
oft sind es immer wieder SPD-Politiker, die auf diese Art
und Weise die Demokratie im Lande untergraben ! Hätte
Herr Schröter wohl lieber Zustände wie in Leipzig, wo zu –
fällig auch ein Sozialdemokrat Oberbürgermeister ist und
linker Krawallmob die Straßen beherrscht. So flogen auch
in Jena Pflastersteine und Böller gegen Polizisten und vier
AfD-Mitglieder wurden verletzt. So siehr also aus, was
Herr Schröter auf seinen Straßen haben will !
Schon als ein Sigmar Gabriel im sächsischen Heidenau,
inmitten gewalttätiger Linksextremisten, seine Pack-Rede
gehalten, da wurde es allen mehr als deutlich, daß überall
dort, wo unsere Gesellschaft zunehmend in Schieflage
gerät, sei es in Sachsen oder Nordrhein-Westfalen, in
auffallender Weise Sozialdemokraten an den Schalt –
hebeln der Macht sitzen, wo immer ein hirnloser Mob
zuschlägt, seien es Linksextremisten oder ausländische
Kriminelle. Augenscheinlich kann die SPD mit ihrer Poli –
tik niemanden sonst mehr begeistern und dadurch bei
Wahlen chancenlos, probt man sich eben im Reichstags –
brand !