Weitere Jugendliche ermordet und die aller schlimmsten Gefährder sitzen im Bundestag

In Viersen wurde eine Fünfzehnjährige gemessert.
Schon wieder ein totes Mädchen, und selbstredend
hat der Täter einen Migrationshintergrund !
Werden die Abgeordneten der politischen Eliten im
Bundestag auch diesem Opfer jedes Gedenken ver –
weigern, so wie es Roth & Co mit der toten Susanna
gemacht ?
Auch dieses Mal wieder war der Täter, ein Türke
´´ polizei-bekannt „, was sichtliches Zeichen für ein
weiteres Komplettversagen von Staat, Justiz und den
so genannten etablierten Parteien ist.
Erst Keira, dann Susanna, und nun schon wieder eine
weitere tote Jugendliche. Kandel ist längst überall !
Das Komplettversagen des Bundestages, einfach zur
Geschäftsordnung überzugehen, spricht Bände !
Die politischen Eliten haben kaum noch Rückhalt in
der Bevölkerung, zumal immer mehr Bürger es sich
bewusst werden, daß die aller schlimmsten Gefähr –
der der inneren Sicherheit in Deutschland mit Man –
dat im Bundestag sitzen !

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Was Europa droht …

Wenn man es sich fragt, welche Gefahr heute in Europa
von immer mehr Muslimen ausgeht, genügt ein kurzer
Blick in die jüngere Geschichte. Was uns als heutiges
Phänomen dargestellt, hat ein gutes Jahrzehnt lang
schon Tradition :
Am 11. Dezember 2005 kommt es in Australien zu Un –
ruhen. Schauplatz der Unruhen war Cronulla, einer der
beliebtesten Surfstrände in der Nähe Sydneys. Mehr
als 5.000 Anwohner, viele von ihnen in Badekleidung,
waren am Sonntag abend auf Mitbürger losgegangen,
die arabisch aussahen. In den anschließenden Straßen –
schlachten, die die Polizei zum Teil hilflos aussehen
ließen, wurden mehr als dreißig Personen verletzt.
Den Prügeleien in Cronulla vorausgegangen war
ein Angriff libanesischstämmiger Jugendlicher auf
zwei Bademeister, über den die lokalen Medien in
der vergangenen Woche berichtet hatten. Zeitungs –
kommentatoren machten darauf aufmerksam, daß
dies nicht das erste Ärgernis war und schon seit ge –
raumer Zeit der Unmut der Anwohner über ihre
muslimischen Nachbarn gestiegen war. Die Zeit –
ung ´´ The Australian „ wies in einem Leitartikel
darauf hin, daß sich in dem Strandort vor allem
Klagen über sexuelle Belästigungen durch Mus –
lime gehäuft hatten. In dem Badeort Cronulla
haben sich übermäßig viele Libanesen angesie –
delt. Auch am 12. und 13.12. 2005 setzten sich
die Übergriffe fort.
Am 29.Januar 2006 haben, mit vier Monaten Ver –
zögerung elf Zeichnungen mit dem Propheten
Mohammed als Motiv dem kleinen Dänemark
den massiven Zorn der islamischen Welt einge –
bracht. 1,3 Milliarden Muslime verlangten eine
Entschuldigung für die aus ihrer Sicht blasphem –
ischen Karikaturen in Dänemarks größter Zeitung
´´ Jyllands-Posten „, erklärte die Organisation der
Islamischen Konferenz ( OIC ) am 29.1. Libyen
schließt Botschaft, Proteste überall im Nahen Osten.
Dänisches Außenministerium mahnt bei Reisen in
arabische Länder zu Vorsicht.
Am am 3.Februar 2007 demonstrieren Hundert –
tausende in Iran nach dem Freitagsgebet gegen die
Veröffentlichungen von Mohammed-Karrikaturen
in der dänischen Presse. Der frühere iranische Prä –
sident Akbar Haschemi Rafsandschani ( *1934 )
warf dem Westen eine ´´ organisierte Strategie
gegen Muslime „vor. Ähnliche Proteste gab es
in Indonesien, Bangladesch, Irak, Syrien, Ägypten,
der Türkei, den Palästinensergebieten und Pakistan.
Das pakistanische Parlament verabschiedete eine
Resolution, in der die Karikaturen als ´´ nieder –
trächtig, empörend und provokativ „ verurteilt
werden. In Indonesiens Hauptstadt Jakarta ver –
suchten einige hundert Menschen, drei skandi –
navische Botschaften zu stürmen, was im Fall
des dänischen Konsulates auch gelang.
Am 4.Februar 2007 stecken in Syrien aufge –
brachte Moslems in Damaskus die dänische
und norwegische Botschaft an.
Am 5.Februar stecken im Libanon aufge –
brachte Moslems in Beirut die dänische
Botschaft an. Dänemark hat alle Dänen
im Libanon und in Syrien zum Verlassen
des Landes aufgerufen. Darüber hinaus
griffen Demonstranten eine nahegelegene
Kirche und Privathäuser im christlichen
Stadtviertel Ashrafieh an.
Auch in Europa kam es zu Demonstrationen.
In London versammelten sich mehrere hun –
dert Menschen zu einer Protestkundgebung
vor der dänischen Botschaft. Im dänischen
Hilleröd kam es zu Zusammenstössen zwischen
Rechtsextremisten und Muslimen sowie links –
gerichteten Aktivisten. Nach Polizeiangaben
wurden 140 Personen festgenommen.
Am 5. Februar 2007 wurde in Dänemark be –
kannt, dass Akhmad Akkari, Sprecher von
21 dänisch-muslimischen Organisationen,
bestätigte, den ursprünglichen 12 bei Jyllands –
Posten abgedruckten Mohammad-Cartoons noch
drei hinzugefügt habe, ´´ um einen Einblick in
die hasserfüllte Stimmung gegen Moslems in
Dänemark „zu verdeutlichen. Der Streit um
die Mohammed-Karikaturen war in Dänemark
eskaliert, nachdem eine Gruppe extremistischer
Moslems in Dänemark, eine 43 Seiten lange
Broschüre vorbereitete, mit der sich die Gruppe
auf Reisen nach Ägypten und Libanon begab,
um der arabischen Liga, Akademikern, Reli –
gionsführern und dem Großmufti von Ägypten
die angebliche ´´ Hasskultur der Dänen zu be –
weisen „. An der Spitze der Delegation stand
Ahmed Abdel Rahman Abu Laban. Diese Bro –
schüre aber enthielt nicht nur die 12 abgedruckten
Darstellungen des Propheten, darunter die mit
einem zur Bombe stilisierten Turban. Abgebildet
sind da auch die drei hinzugefügten Bilder und
weitere satirische Seiten der Jyllands-Posten.
Ein Bild zeigt den Propheten mit Schweine –
schnauze, wie er in ein Mikrophon singt, eine
Kritzelzeichnung beschreibt ihn als pädophilen
Dämonen und eine besonders schlimme Karika –
tur zeigt einen am Boden knien den betenden
Moslem, den gerade ein Hund besteigt.
Gesehen hat die Karikaturen in der islamischen
Welt ohnehin kaum jemand. Nur eine jordanische
Zeitung wagte, sie nachzudrucken. Der Heraus –
geber der Wochenzeitung ´´ Shihan „ließ sofort
alle Ausgaben der Zeitschrift vom Markt zu neh –
men und eine Untersuchung darüber einzuleiten,
wer im Verlag für dieses schändliche Verhalten
verantwortlich ist. Der Vorstandsvorsitzende des
Verlags Taba´un Al-Arab beschloß, den Chefre –
dakteur ab dem 2.2.2006 von seinen Aufgaben
zu entbinden. Arabische TV-Sender wie Al-
Dschasira blenden die Karikaturen aus und selbst
CNN verpixelt sie bis zur Unkenntlichkeit. So
wirkt allein eine verbale Beschreibung dessen,
was in dieser Broschüre enthalten war. Aber
das reichte offenbar aus, um 1,3 Milliarden
Moslems in eine Rage zu versetzen, an der
sich Tausende mit unbeschreiblicher Zerstör –
ungswut beteiligen. In Indien und Pakistan
wurden Kopfgelder in Millionenhöhe für die
Ermordung der dänischen Karikaturisten aus –
gesetzt.
Am 17.Februar 2007 kommt es in Libyen in
Benghasi zu gewaltsamen Ausschreit ungen
bei denen 11 Menschen sterben. Die Proteste
richteten sich gegen den italienischen Minister
Roberto Calderoli ( *1956 ), der provokative
T-Shirts mit den umstrittenen Mohammed –
Karikaturen getragen hatte. Bei den Aus –
schreitungen soll die libysche Polizei das
Feuer auf Demonstranten eröffnet haben, als
diese die Absperrungen vor dem Gebäude
des italienischen Konsulats durchbrachen.
Der libysche Innenminister Nasre al-Mabruk
wurde entlassen.
In Nigeria griffen muslimische Demonstranten
Christen an. 15 Personen wurden getötet. Nach
einem Bericht der Nachrichtenagentur AP waren
Demonstranten in der Stadt Maiduguri mit Mache –
ten, Stöcken und Eisenstangen bewaffnet. Unter
den Toten seien drei Kinder und ein katholischer
Priester. 18 Kirchen in Nigeriawurden zerstört.
Mindestens 140 Personen wurden in dem Land
festgenommen.
Am 18. Februar 2007 stellte die Polizei in Pakistan
radikale Muslimführer unter Hausarrest und nahm
mehrere hundert Menschen fest, um eine Großkund –
gebung in der Hauptstadt Islamabad zu verhindern.
Trotz des Verbots und Gegenmaß nahmen der Poli –
zei demonstrierten in Islamabad Hunderte Personen.
In Karachi demonstrierten etwa 12.000 Frauen gegen
die Karikaturen. In der nordindischen Stadt Lucknow
demonstrierten rund 15.000 Muslime weitgehend fried –
lich gegen die Karikaturen. In der indonesischen Haupt –
stadt Jakarta bewarfen am 19.2. etwa 300 Demonstran –
ten die US-amerikanische Botschaft mit Steinen und
Eiern. Der saudiarabische König Abdullah warnte
davor, den Karikaturenstreit als Ausdruck eines
´´ Kampfes der Kulturen „ zu werten. Der Groß –
imam der Al-Aschar-Universität in Kairo, Mohamed
Sajjed Tantawi, schlug ein weltweit gültiges Verbot
von Beleidigungen religiöser Empfindungen vor.
In Duisburg und in Kasse demonstrier ten am 18.2.
jeweils zwischen 1.000 und 2.000 Personen, über –
wiegend Muslime, gegen die Karikaturen. In Lon –
don beteiligten sich am 18.2. mehr als 15.000 Per –
sonen an einem Protestmarsch, zu dem der Dach –
verband muslimischer Vereine aufgerufen hatte. In
Istanbul gingen am 19.2. Zehntausende wegen der
Bilder auf die Straße. Die Demonstranten forderten
einen Boykott dänischer Produkte.
Am 20. Februar 2007 zünden in Pakistan muslimische
Randalierer wegen des Karikarturenstreits zwei christ –
liche Kirchen und eine Schule an.

Nach 8 Jahren Hetze pur : Indymedia endlich vom Netz genommen.

Die Unterstützer von Linksextremismus in Medien
und Politik sind schwer entsetzt. Nach jahrelanger
Hetze hat man sich endlich dazu durchgerungen
die linksextremistische Internetplattform ´´ Indy –
media „ vom Netz zu nehmen. Damit verlieren
Antifa, Autonome und linker Krawallmob ihr
wichtigstes Sprachrohr im Netz. Das war eigent –
lich schon seit Jahren fällig !
Warum aber erfolgt die Abschaltung der linksex  –
tremistischen Plattform erst und gerade jetzt ?
Man könnte glatt annehmen, das ´´ Indymedia „
Bauernopfer und Feigenblatt zugleich ist. Zum
einen soll dem Bürger so gezeigt werden, dass
man endlich auch gegen linke Hetzer im Netz
vorgeht, zum anderen aber ist ´´ Indymedia „
nun das Bauernopfer, um von der eigentlichen
Verstrickung von Politik und Linksextremismus
abzulenken, allem voran von der SPD und der
Verstrickung von Heiko Maas Justizministerium
mit Linksextremistischen Hetzern im Netz ! Es
wird also ganz bestimmt nicht lange dauern, bis
das übliche Verharmlosen einsetzt.
Und die Justiz unter Heiko Maas zeigt sich immer
noch mehr als unwillig die früheren Spießgesellen,
selbst nach den Hausdurchsuchungen zu verfolgen :
´´ Dabei seien auch Waffen gefunden worden. Fest –
nahmen oder Verhaftungen gab es keine „ ! Sicht –
lich genießen Linksextremisten bei Heiko Maas im –
mer noch Sonderrechte : ´´ Dabei haben Polizisten
laut Innenministerium unter anderen Messer, Schlag –
stöcke, Rohre, Zwillen und Butterfly-Messer gefunden.
Festnahmen oder Verhaftungen waren nicht geplant „.
Hätte es wohl auch bei Rechten in solch einen Fall
keine Festnahmen gegeben ?
Und was soll die sonderbare Erklärung von Innen –
minister de Maiziere : ´´ Wir haben das Verbot
bewusst im sehr, sehr kleinen Kreis nur mit Baden-
Württemberg abgestimmt „ ? Hat man etwa schon
Angst sich in Fällen von Linksextremismus an die
Heiko Maas-geschneiderte Justiz zu wenden ? Oder
traut man den SPD-Genossen und den Grünen in die –
sem Fall lieber nicht über den Weg ?
Im Augenblick hechelt die Presse noch der Regier –
ungserklärung hinterher und selbst die ´´ ZEIT „,
welche bis vor kurzem noch selbst linksextremist –
ische Journalisten beschäftigt, stimmt nun ein, in
den Chor über ´´ indymedia „ als ´´ Zentrale Platt –
form für gewaltbereiten Linksextremismus. Aller –
dings können Alexandra Endres und Sören Götz
ihren linken Stallgeruch nicht so schnell los wer –
den und bleiben ihrem alten Stil noch treu, wenn
sie schreiben ´´ Indymedia steht für Independent
Media Center und ist ein internationales Netzwerk
aus Medienaktivisten, Hackern und Journalisten. Ihr
gemeinsames Ziel: auf Non-Profit-Basis unabhängig
von großen Verlagen und Sendern zu berichten und
so eine Gegenöffentlichkeit zu schaffen – als „Teil
der Bewegung„. Sichtlich sehen die sich auch noch
immer als Teil dieser Bewegung !
Offensichtlich wird man wohl auch noch so manchen
Unterstützer von Linksextremismus, unter all den
freien Journalisten aus dem Spiel nehmen müssen !

Die SPD nebelt sich ein

Auffallend oft waren in letzter Zeit sozialdemokratische Politiker,
sei es beim Auftreten von gewaltbereiten Linksextremisten, zu –
letzt gerade in Leipzig oder bei der Verübung von Verbrechen
von Ausländern in diesem Land, hier zuletzt in Köln, beim Ver –
tuschen den Regierenden unangenehmer Tatsachen beteiligt.
Bloß immer schön den Deckel draufhalten, war die allgemeine
sozialdemokratische Devise.
In derselben Art und Weise des Vertuschens sind nun sozial –
demokratische Politiker dabei, sich als stärkste Kritiker der
Einwanderungspolitik Angela Merkels hervor zutun. Als ob
denn die Menschen es bereits wieder vergessen hätten, daß
bislang doch die Sozialdemokraten immer brav mit gestimmt,
und damit auch mit verantwortlich für Flüchtlingskrise sind.
Nun spielen sie sich als Anwälte jener besorgten Bürger auf,
welche Sigmar Gabriel zuvor noch als Pack beschimpft. Nicht
dass man denn im Geringsten von Masseneinwanderung und
weitgehender Alimentierung von Flüchtlingen abgehen täte.
Mit anderen Worten : Die Sozialdemokraten werfen Nebel –
bomben, um hinter dem Rauchvorhang ungehemmt Wahl –
kampf zu betreiben !
Das man nicht im Mindesten wirklich an Veränderungen
interessiert ist, beweist schon der Umstand, dass auf dem
Parteitreffen nicht Einer der Vertuscher zur Verantwort –
ung gezogen, geschweige denn das man eigenes Mitver –
schulden der Flüchtlingskrise eingestanden. Alle der Ver –
tuscher aus SPD-Kreisen sitzen noch in Amt und Würden !
Daran übte kein Genosse Kritik. Stattdessen war Migration
eines der Hauptthemen, was umso mehr beweist, dass die
SPD zu einem wirklichem Umdenken schlichtweg unfähig
ist. Stattdessen nebelt man sich ein um der Gutmenschen –
schaft der SPD-Wähler gehörig die Sinne zu vernebeln.