Das ZDF nur zu einem Drittel Staatsender?

Das ZDF versucht sich ja immer gerne gegen den
Vorwurf Staatsfernsehen zu sein, zu wehren. Da-
bei machen es die ständigen Erklärungsversuche
des Senders nicht besser.
Ein gutes Beispiel dafür ist der Artikel des ZDF
aus dem Jahre 2018 unter der Überschrift „Ist
das ZDF Staatsfernsehen?“
In der natürlich gleich mitgelieferten Antwort
heißt es: ,, Nein – das ZDF ist kein „Staatsfern-
sehen“, sondern öffentlich-rechtliches Fernsehen.
Der Unterschied? „Staatsfernsehen“ wird vom
Staat (der Regierung und/oder dem Parlament)
kontrolliert. Öffentlich-rechtliches Fernsehen
wird dagegen von der Gesellschaft kontrolliert,
nämlich von gesellschaftlich relevanten Grup-
pen„.
Der Zuschauer ist hier eher nicht relevant! Wer
solch eine „relevante“ Gruppe ist, wird uns zur
Sicherheit auch nicht verraten. Weil nämlich als
relevante Gruppe systemnahe Journalisten, der
Zentralrat der Juden, Vertretern aus Arbeitgeber-,
Arbeitnehmer-, Umwelt- und Wirtschaftsverbänden,
Kirchen und Vertretern der Zivilgesellschaft etwa
aus Wissenschaft, Kultur und Verbraucherschutz
und auch Politiker sind! Ja in den Verträgen ist
geregelt, dass die, welche im Sender etwas zu sa-
gen haben, eben  „nur zu einem Drittel aus staat-
lichen und staatsnahen Mitgliedern bestehen dür-
fen„.
Demnach wäre das ZDF eben nur zu einem Drittel
Staatsfernsehen! Oder, es anders formuliert: jeder
Dritte im ZDF ist staatsnahe!
Auch herrlich: ,, Die Finanzierung eines öffentlich-
rechtlichen Senders erfolgt auch nicht über staat-
liche Gelder, also Steuern, sondern über eine Haus-
haltsabgabe. Dadurch soll eine möglichst große Un-
abhängigkeit der öffentlich-rechtlichen Sender vom
Staat ermöglicht werden„. So redet man sich eben
die GEZ-Zwangsgebühren schön.
Und wer schon immer wissen wollte wie in den ZDF-
Nachrichtensendungen die Beiträge überprüft werden,
der wird im Artikel gleichfalls fündig: „Der Schlussre-
dakteur überprüft den Beitrag insbesondere auf Ver-
ständlichkeit, inhaltliche Korrektheit, Ausgewogenheit
und sprachliche Genauigkeit„. Es wird also mehr der
politisch-korrekte Sprachinhalt als der Wahrheitsge-
halt einer Nachrichtensendung überprüft. Das erklärt
auch wie es zu Fake news kommen kann!
Sichtlich war es dem Verfasser dieses Artikels nicht
einmal bewusst, dass er indirekt die Beeinflussung
von Wahlen durch den Sender zugibt: ,, Erfahrungs-
werte und Studien zeigen, dass Zuschauer sich vor
allem für solche Themen interessieren, die für große
Gruppen der Bevölkerung gewichtige Folgen haben,
Neuigkeitswert besitzen, ihre Lebenswelt betreffen
und ihre politische Wahlentscheidungen beeinflussen
können; außerdem für Themen, die wegen besonderer
Dramatik, Kuriosität oder wissenschaftlicher Erkennt-
nis aus der Flut der täglichen Ereignisse herausragen„.
Zuweilen überkommt die Autoren dieses Artikels auch
so etwas wie blanke Ironie: ,, Ausgewogenheit bedeutet
unter anderem in der Berichterstattung unterschiedliche
Sichtweisen zu einem Thema aufscheinen zu lassen oder
bei Interviews die politischen Gesprächspartner mit in
der Gesellschaft vertretenen Gegenpositionen zu kon-
frontieren „. Wie kann es dann sein, dass in den Be-
richten über Migration ausschließlich aus Sichtweise
der Migranten und Vertretern der Asyl – und Migranten-
lobby berichtet wird? Wo bleibt die geforderte Konfron-
tation der Führungsriege der Lobby, wie etwa Günther
Burckardt von Pro Asyl und Gerald Knaus mit ihren
Gegnern? Oder haben Sie es als Zuschauer nur ein
einziges Mal erlebt, dass solche Vertreter der Asyl –
und Migrantenlobby vor laufender Kamera mit einer
Gegenposition offen konfrontiert worden? Dies ist
schlichtweg eine offene Verhöhnung des Zuschauers!
So wie man zu nahezu jedem Thema der Nachrichten-
sendungen des ZDF nur stark tendenziös informiert
und nie einer, sei es beim Thema Migration oder beim
Thema Impfen, sei es bei Berichten über Black live
matter usw. u.s.f. nie mit einer Gegenmeinung offen
konfrontiert, also statt „Vielseitigkeit“ nur gewohnte
Eintönigkeit präsentiert wird!
Auch widersprechen sich die Autoren des Artikels
selbst, wenn sie zum einen behaupten: ,, Der Fern-
sehrat hat keinen unmittelbaren Einfluss auf das
Programm. Weder bestimmt er, welche Sendungen
gesendet werden, noch wirkt er an Beiträgen in ir-
gendeiner Form mit.„ und an anderer Stelle dann
sagen: ,, Außerdem findet im ZDF jeden Tag um 12
Uhr die sogenannte Schaltkonferenz statt. Dort tref-
fen sich unter der Leitung des Chefredakteurs Redak-
tionsleiter und andere Führungskräfte aus dem ZDF;
Studios und Redaktionen werden per Telefon- oder
Videokonferenz dazu geschaltet „. Wer sind denn
diese „Führungskräfte aus dem ZDF“, die entschei-
den, was wie, wann und wo gesendet wird?
Und hat man doch mal eine Fake news gesendet und
fliegt damit auf, dann wird nicht etwa in der nächst
folgenden Sendung darüber gründlich informiert,
sondern wie es im buntdeutschen Journalismus eben
Gang und Gebe ist, wird auf der hintersten Seite unter
ferner liefen der Sachverhalt richtig gestellt: ,, Stellt
sich heraus, dass tatsächlich falsch berichtet wurde,
gibt es grundsätzlich eine Richtigstellung auf unserer
Korrekturen-Seite auf heute.de.
Zwei Fragen an den Zuschauer :  Wer von Ihnen kennt
überhaupt diese fragliche Seite auf heute.de? Wussten
Sie bislang überhaupt, dass solch eine Seite existiert?  *
An der umfassenden Berichterstattung des ZDF kann
es wohl nicht liegen, dass kaum ein Zuschauer je diese
Seite zu Gesicht bekommen!
Selbst der im Artikel angegebene Link führt nicht etwa
zu einer Korrektur-Seite, sondern direkt zu heute.de!
Hier findet der Leser dann ganz unten unter der Rubrik
„In eigener Sache“ ziemlich versteckt die Seite „Korrek-
turen und Richtigstellungen“!
Wie dann so eine Richtigstellung aussieht, dafür nehmen
wir die Sendung des „heute journals“ vom 15.November
2021. Dort heißt es: ,, In der „heute journal“-Sendung
vom 15. November 2021 wurde gesagt: „Von einer Million
trotz Impfung Infizierten kommen gerade mal fünf ins
Krankenhaus. Von einer Million ungeimpft Infizierten
sind es 30. Sechsmal so hoch also die Belastung.“ Rich-
tig ist: Laut RKI lag in der 42. Kalenderwoche die Zahl
der hospitalisierten Covid19-Fälle pro jeweils 100.000
Geimpfte/Ungeimpfte zwischen 18 und 59 Jahren bei
0,5 für Geimpfte und bei 3,0 für Ungeimpfte. Umgerech-
net kamen in dieser Woche also von einer Million Ge-
impften fünf ins Krankenhaus und von einer Million
Ungeimpften 30 ins Krankenhaus. In dieser Alters-
gruppe sind etwa dreimal mehr Menschen geimpft
(74,3 %) als ungeimpft „.
So sieht also eine „ausgewogene“ Berichterstattung
gerade zum relevanten Thema Impfungen und Unge-
impfte aus!
Da der Artikel aus dem Jahre 2018 stammt, haben
die Autoren nur ein Beispiel für das Jahr 2015 pa-
rat: ,, So gab es etwa in diesem Jahr nur in rund zwei
Dutzend Fällen Korrekturen auf heute.de.„. Anders
gesagt es wurde 2015 nur zwei Mal pro Monat gelogen
bzw. Fake news verbreitet!
Ein anderer Absatz des Artikels befasst sich mit den
sogenannten „Experten“, welche im ZDF regelmäßig
zu Wort kommen: ,, Experten für Sendungen oder
Interviews können je nach Thema etwa Wissenschaft-
ler, Politiker, Juristen oder Verbandsvertreter sein„.
Welche Lobby denn so ein „Verbandsvertreter“ vertritt,
wollen wir lieber gar nicht erst wissen.
Auch hier wird im ZDF mehr Wert auf den Stil als auf
den Inhalt gelegt: ,, Neben dem Spezialwissen ist auch
von Bedeutung, ob sich die Experten vor der Kamera
gut und präzise ausdrücken können. Denn das größte
Wissen nützt dem Zuschauer nichts, wenn die Aussa-
gen nur schwer verständlich sind.„. Was wohl im ZDF
die Aussagen aller kritischen Experten so unverständ-
lich für die auf politische Korrektheit getrimmten Re-
dakteure ist, dass man sie erst gar nicht sendet!
Hier kommt dann bei den Autoren wieder die bitter-
böse Satire durch, indem sie behaupten: ,, Wenn es zu
einem Thema unterschiedliche Expertenmeinungen
gibt, achtet das ZDF darauf, dass auch unterschiedliche
Experten im Gesamtprogramm zu Wort kommen oder
durch die Moderatoren klargestellt wird, dass es auch
andere Expertenmeinungen gibt„. Also ich kenne da
im ZDF nicht einen Moderatoren, der im Interview mit
solchen „Experten“ wie Günther Burckardt und Gerald
Knaus je gesagt hätte, dass es auch andere Meinungen
gebe, und einen dementsprechend anderen Experten
zu Worte kommen lassen!
Gegenmeinungen sind im ZDF nicht wirklich gefragt
und schon gar nicht, wenn sie den tendenziösen Dar-
stellungen des Senders zuwiderlaufen! Beispiel Talk-
shows: ,, Bei maybrit illner kommen aber nicht bloß
Politiker zu Wort, sondern auch Wissenschaftler, Ver-
bandsfunktionäre, Vertreter der Zivilgesellschaft, Jour-
nalisten oder Betroffene. Entscheidend ist, dass die
Gäste eine bestimmte Position zu dem Thema der
Sendung eloquent vertreten und sich in der Vergan-
genheit bereits intensiv mit dem Thema beschäftigt
haben„. Unter „Verbandsfunktionäre“ sind hier
wohl die Lobbyisten zu verstehen. Für dieselben hat
man eben immer reichlich Sendezeit zur Verfügung.
Und das geht eben deutlich zu Lasten der Ausgewo-
genheit bei der Auswahl von Gästen in diesen Talk-
shows!
Auch bei der Berichterstattung zu den Wahlen geht
es im ZDF alles andere als fair zu: ,, Bei der Wahlbe-
richterstattung orientiert sich das ZDF an dem von
der Rechtsprechung entwickelten Angebot der abge-
stuften Chancengleichheit. Diese stellt darauf ab, ob
die jeweilige Partei im Rahmen des redaktionellen
Gesamtkonzepts aller auf die Wahl bezogenen Send-
ungen bzw. Beiträge entsprechend ihrer Bedeutung
angemessen berücksichtigt wird„. Wer mit seinem
Wahlprogramm nicht „in den Rahmen des redaktio-
nellen Gesamtkonzepts“ passt, über den wird kaum
und noch dazu nur negativ berichtet! Letztendlich
also doch Staatsfernsehen pur!

Hier die Original-Artikel:
https://www.zdf.de/zdfunternehmen/fragen-an-das-zdf-108.html

* https://www.zdf.de/nachrichten/heute/korrekturen-104.html

Kampagne des WDR-Bonzen ging gründlich in die Hose

Doppelmoral

Der SPD-Politiker und WDR-Rundfunkrat Garrelt
Duin verdient auch viel Geld beim WDR und im
Gegensatz zu Jan Josef Liefers leistet der dafür
kaum etwas. Von daher wäre es  für den GEZ –
Zwangsgebührenzahler bedeutend besser sich
von Duin zu trennen als von Jan Josef Liefers!
Zudem entpuppt sich Garrelt Duin als übler Ge –
sinnungs-Denunziant, der jede freie Meinung so –
fort mit Berufsverbot belegen will und ist damit
eine Schande für die Demokratie, in der Mein –
ungsfreiheit ein hohes Gut darstellt! Dazu ist
Duin noch ein Wirtschaftslobbyist, der 2018
zu Thyssenkrupp Industrial Solutions in Dort –
mund wechselte, wo man 2020 jede zehnte
Stelle gestrichen. Davor war dieser Genosse
Wirtschaftsminister in NRW. Genauso sehen
also typische Vertreter einer angeblichen Ar –
beiterpartei SPD aus!
2010 noch als wirtschaftspolitischer Sprecher
der SPD-Bundestagsfraktion verkündete Duin
noch: ,, Dieser Aufschwung, der noch nicht ein
selbsttragender ist, sondern diese Entwicklung,
die wir da jetzt gerade beobachten, die ist ja ge –
kommen trotz dieser Regierung und nicht we –
gen der Regierung „. Und ein Politiker, der sei –
ner Regierung bescheinigt nichts für den wirt –
schaftlichen Aufschwung getan zu haben, wird
dann selbst Wirtschaftsminister in NRW!
Wie gelangte ausgerechnet dieser Wirtschafts –
lobbyist an einen Posten im Rundfunkrat eines
öffentlich-rechtlichen Senders?
Duin behauptet nun, die Schauspieler und Schau –
spielerinnen die sich an der ,,#allesdichtmachen„ –
Kampagne beteiligt „hätten sich als Vertreter der
öffentlich-rechtlichen Sender unmöglich gemacht„.
Nachdem der Karrierist in den Sozialen Netzwer –
ken für seine Forderungen ordentlich Gegenwind
bekam, ruderte er zurück.
So schrieb ein User im Ruhrbarone-Blogg: ,, Leute
die so was fordern wie Garrelt Duin haben unsere
Demokratie falsch verstanden und haben in einer
Institution wie dem Rundfunkrat nichts verloren.
Ich glaube er ist eher dafür geeignet eine Putzko –
lonne in einem Bürokomplex zu leiten als eine
Funktion im Rundfunkrat auszufüllen „. Ein an –
derer schrieb: ,, Der Duin gehört doch in die Kate –
gorie „Schon lange zu recht vergessen „
,, Herr Duin versteht unsere Demokratie sehr gut.
Ausgrenzen, diffamieren und boykottieren sind
schon seit längerer Zeit akzeptierte Reaktionen
auf Kritik am Mainstream. Wir sollten ihm dank –
bar sein, daß er das so klar ausgedrückt hat „ er –
wähnt ein weiterer User. Ein weiterer schreibt :
,, Am meisten widern mich dann die Politiker an,
die sofort eine Entlassung von Schauspielern for –
dern, die die schwachsinnigen ‚Maßnahmen‘ zu
Recht auf künstlerische Weise kritisieren. Das ist
DDR 2.0. Dieses Vernichten wollen, weil andere
eine andere Meinung haben, dieser sofortige Re –
flex…„.
,, Wenn ein Rundfunkrat ein Ende der Beschäftig –
ung dieser Leute als Sanktion fordert, ist das auch
etwas anderes, als wenn das irgendein Hallodri
gemacht hätte. Unabhängig von den Fähigkeiten
des Herrn Duin sitzt dieser im richtigen Gremium,
um seine antidemokratische Forderung durchzu –
setzen. Das verleiht der Sache richtig Schwung„
heißt es in einem weiteren Kommentar und wei –
ter : ,, Dass Herr Duin die diesbezüglichen Tweets
wieder gelöscht hat, ist irrelevant. Er hat sein wah –
res Gesicht gezeigt. Und daraus ergibt sich, dass er
mit den Aufgaben eines Rundfunkrates (3.015,00
€ im Monat) überfordert ist. Ein Verfassungsfeind
hat in der Rolle eines Rundfunkrates sowieso nichts
verloren. Ich widerspreche daher dem Autor des Ar –
tikels, dass Herr Duin ruhig weitermachen könne„.
Ein User kommentierte: ,, Nein Duin ist untragbar
geworden für den Runkfunkrat. Wer mit Repressa –
lien droht, weil andere von der Meinungsfreiheit ge –
brauch machen ist in einem öffentlichen Amt eines
demokratischen Staates unhaltbar. Und wenn es
keine Konsequenzen gibt , weiss ich auch was ich
von seinen Dienstherren zu halten habe. Duin hatte
das Recht anderer Meinung zu sein, als die Akteure,
er hatte nicht das Recht Konsequenzen zu fordern.
Es zu tun beweist einen für das Amt untragbaren
Mangel an demokratischer Loyalität. Und es ist
nicht davon auszugehen, das diese Einstellung
nicht sein handeln bestimmen könnte „.
Übrigens, fiel kein einziger Kommentar dort etwa
positiv für Garrelt Duin aus!

Na, da spielen wir doch gerne mal den ,,Nazi„
und fordern nun unsererseits Konsequenzen :

Populisten

Linke Rapper-Combo als medialer Verortungstrip

An Danger Dan alias Daniel Pontgratz ging jede Bildung
spurlos vorbei, so dass er weder ein Abitur noch ein Stu –
dium hinbekam. Dazu vollkommen talentbefreit hatte er
außer eine Rolle als Statist in der ARD-Serie ,,Marienhof„
faktisch keinerlei Berufsleben aufzuweisen. Von daher ver –
suchte er sich als ,,Künstler„, genauer gesagt ziemlich er –
folglos als Rapper.
Er gehörte eigentlich in die Kategorie derjenigen Künstler,
die seit zwanzig Jahren keinen Hit gelandet und daher ge –
zwungen sind Veranstaltungen wie ,,Rock gegen Rechts„
als typische Systemlinge zu bevölkern. Danger Dan lan –
dete hier auch ohne jemals so etwas wie einen Hit gelan –
det zu haben.
Somit gehört er zu der Kategorie von Künstlern, an der
jede Bildung vorbeigegangen, und die sich von ebenso
talentbefreiten Journalisten einer Systempresse hoch –
jubeln lassen müssen. Von daher erhielt Danger Dan
auch einen ABM-Auftritt bei Politikclown Jan Böhmer –
mann, wo er seine linksdrehende Joghurt-Kultur-Rap
vortragen durfte. Mit seinem neusten Projekt ,,Kunst –
freiheit„ nuttet der erfolglose Künstler sich nun voll –
ständig dem ,,Kampf gegen Rechts „an. Sichtlich war
mit Platz 69 in den Charts nichts anderes mehr drin,
als sich mit derlei staatlichen ABM-Maßnahmen über
Wasser zu halten.
Als linke Nutte läuft das Geschäft wieder an. Schützen –
hilfe bekam Danger Dan vom ebenfalls recht talentbe –
freiten Journalisten Mirko Schmidt, welcher ihm in
der FAZ bescheinigte ,,Danger Dan rettet die aktuelle
Ausgabe des ZDF Magazin Royale mit Jan Böhmer –
mann vor dem Versanden„. Die Gelder der GEZ –
Zwangsgebühren dürften allerdings auch so im Ro –
yale Magazin des ZDF versanden. Schmidt mit der
Auffassungsgabe einer mittleren Auster ausgestat –
tet, sowie mit einem noch schlechteren Urteilsver –
mögen, bescheinigt Merkels Haus – und Hofnarren
Böhmermann nicht ,,billig witzig„ zu sein. Sicht –
lich war von dessen Magazin-Titel ,,Royale„ ge –
blendet und wie alle Einfaltspinsel leicht zu beein –
drucken. Danach feiert sich Schmidt erst einmal
gehörig selbst dafür trotz Böhmermann als Sand –
männchen, nicht während des Zuschauens einge –
schlafen zu sein. Man kann schon aus den Zeilen
herauslesen wie eifrig sich dieser arge Mietschrei –
berling an dieser Stelle abmühte nicht gleich sei –
nen gesamten Artikel in den Sand zu setzen.
Jedenfalls hatte Schmidt an dieser Stelle bereits
so viel Sand in den Augen, dass er nicht mehr
klar sehen konnte und demensprechend fiel so –
dann auch seine Einschätzung von Danger Dan
aus: ,, Der ist Rapper, einem erlesenen Kreis aus
Kunstkennern bekannt als Teil der fantastischen
Combo Antilopen Gang …„. Ein ,,erlesener Kreis„
soll hier wohl darüber hinwegtäuschen, dass Dan –
ger Dan in der Szene so gut wie nicht wahr genom –
men wird.
Aber Schmidt ist schnell überfordert: ,, Ich muss zu –
geben, dass ich kurz mit dem Gedanken gespielt habe,
den gesamten Songtext seines Tracks „Das ist alles von
der Kunstfreiheit gedeckt“ niederzuschreiben„. Das
war selbst für einen Mirco Schmidt zu viel an zumeist
sinnlos zusammengereimten linken Latrinenparolen
oder schlichtweg hätte es für einen Journalisten etwas
Arbeit bedeutet, etwas aufzuschreiben und Schmidt
war ja schon an dieser Stelle schwer übermüdet und
von Jan Böhmermann als Sandmännchen schwer
traumatisiert. Aber irgendwie gelingt es Schmidt
wieder aufzuwachen und bis zum letzten Atemzug
gegen den Schlaf ankämpfend wenigstens noch die
letzte Strophe mitzuschreiben. Danach hat Schmidt
fertig und muss dringend zu Bett.
Im Deutschlandfunk versucht dagegen Andreas Müller
die Hassparolen von Danger Dan zu decken. Und da
einer alleine gar nicht so dumm sein kann, holt er
sich den Musikjournalisten Alex Barbian zur Verstärk –
ung. Diesem fällt nun die undankbare Aufgabe zu den
aneinander gereimten Bockmist von Danger Dan als
Song zu beschreiben. ,, Ich würde das, was er da aktuell
macht, mehr als balladenartig-kabarettistische Form der
Kunstperformance beschreiben „ versucht der sich aus
der Affäre zu ziehen, um nicht offen eingestehen zu müs –
sen, dass das, was Danger Dan da von sich gibt als Song
voll Scheiße ist. Bei ,,Deutschland sucht den Superstar„
wäre es ein gefundenes Fressen für Dieter Bohlen gewe –
sen, Danger Dan auseinanderzunehmen.
Aber im ,,öffentlich-rechtlichen Rundfunk„, wo man
für alles Linkische echte Begeisterung mimt, fällt das
Urteil eben nicht so vernichtend aus. Auch Barbian
kann sich dem nicht entziehen ,, weil im Stück viele
politische Kampfansagen stecken, die sehr konkret
an verschiedene Führungsfiguren der Neuen Rechten,
die Polizei und den Verfassungsschutz gerichtet sind.
Danger Dan schießt zum Beispiel gegen den rechtsra –
dikalen Verleger Götz Kubitschek oder den Bundes –
tagsfraktionsvorsitzenden der AfD, Alexander Gau –
land.“„. Und weil man im Öffentlich Rechtlichen
weder sachlich-objektiv kann, noch ein gesundes
Urteilsvermögen besitzt, fällt die Bewertung halt,
wie immer, extrem tendenziös aus. Und schließ –
lich gilt es einen vollkommen talentbefreiten Rap –
per, der sich schon dem linksextremistischen
Klassenkampf anhuren muss, die staatlich öff –
entliche ABM, nebst Werbung für seine CD, zu
sichern.
Immerhin ist Danger Dan ja keine dieser Piraten –
bräute oder eine Jennifer Rostock, welche sich
mit blankgezogenen Busen der örtlichen Antifa
oder sonstigen linken Szene einfach so anbieten!
Von daher muss halt der Beischlaf eben über die
öffentlich Rechtlichen finanziert werden. Dafür
bietet sich denn auch der Deutschlandfunk ge –
radezu als Kupplerin an.
Immerhin hatte man hier schon 2017, dass, was
man in der DDR noch ,,Festival des politischen
Liedes„ nannte, bejubelt mit der Schlagzeile:
,,Von Ernst Busch bis Antilopengang – Wenn
Lieder politisch sind„.
Schon 2017 versuchte nämlich der Deutschland –
funk mit unterschwelliger Werbung den damals
wie heute erfolglosen Danger Dan auf die Beine
zu helfen, wie u.a, der Beitrag ,,Antilopen Gang
und Fehlfarben – Das ist Musik für Freaks„ nahe –
legt. Schon damals bescheinigte der Deutschland –
funk der Band von Danger Dan politisch korrektes
Verhalten und lobte daher: ,, Spätestens seit ihrem
Song „Beate Zschäpe hört U2“ gehören die drei
Rapper zu den relevantesten deutschen Bands der
Gegenwart. Von einigen Medien sogar zum moral –
ischen Gewissen einer Generation hochstilisiert
vor allem wegen ihres Einsatzes für Menschen,
die nach Deutschland geflüchtet sind„.
Bestimmt hat man lange nach dem Begriff ,,rele –
vant„ suchen müssen, da hier von ,,einer der er –
folgreichsten Bands„ nicht die Rede sein kann.
Aber schon damals überschlug sich die Begeister –
ung linker Journalismus für diese linke ABM-
Band, wo eigentlich der DDR-Begriff für eine
westliche Band, nämlich Combo, viel passen –
der gewesen wäre. Zwar waren schon damals
die Texte voll Scheiße, hier der O-Ton Danger
Dan 2017: ,, Wir haben einfach rumgesponnen„.
Und kein linker Spinner ist zu blöde, um nicht
im Öffentlich-Rechten trotzdem noch gelobt zu
werden! Wenigsten kam selbst Martin Risel vom
Deutschlandfunk nicht umhin festzustellen: ,, Die
Antilopen Gang hat zwar nicht die besten Beats
und Rapper des Landes „ und daran hat sich
auch 2021 nicht das aller Geringste geändert,
wie der Auftritt Danger Dan im Magazin Royale
eindrucksvoll unter Beweis stellt. Danger Dan ist
und bleibt eben ein von linken Journalismus an –
befohlener ,, medialen Verortungstrip„, wie es
Risel schon 2017 feststellte. Und man muss wahr –
scheinlich tatsächlich etwas eingeworfen haben,
um so etwas toll zu finden!

Jan Böhmermann – Die Kampagne hinter seiner Kampagne

In der Ersten Reihe gibt es die ,,Satire„-Sendungen
mit dem angestellten Haus – und Hofnarren Jan Böh –
mermann. Statt Satire erwartete den Zuschauer un –
längst eher Lobbyarbeit für die Asyl – und Migranten –
lobby, in der sich der vorgebliche Satiriker über die
Arbeit von Frontex an den EU-Außengrenzen mo –
kierte. Von ,,Satire„ war weit und breit nichts zu
finden als Böhmermann die Pushbacks der Frontex
,,aufdeckte„.
Sichtlich verstehen die längst das Fernsehen hinter
den Kulissen beherrschenden Linken unter ,,Satire„
nur abfällige Äußerungen bis hin zu Beleidigungen
gegen politische Gegner, vor allem gegen jede der
Merkel-Regierung unangenehme echte Opposition
im Lande.
Man könnte mal nachrechnen, wie oft man sich etwa
in der ,,Heute Show„ an AfD und Querdenkern abge –
arbeitet und wie wenig dagegen an Linkspartei und
Linksextremisten. Auf jedem Fall steht die ,,Satire„
in der Ersten Reihe keinem Verhältnis. Es ist schlicht
und ergreifend Staatsfernsehen, und zwar nicht vom
feinsten!
Mit Jan Böhmermann sinkt das Niveau dessen, was
man in der Ersten Reihe unter ,,Satire„ versteht nun
noch ein ganzes Stück weiter nach unten.
Natürlich findet man in den ,,Qualitätsmedien„ die
Lobbyarbeit von Böhmermann als den Schenkelklop –
fer unter der ,,Satire„. ,, In der Sendung startet Böh –
mermann mit der gewohnten Mischung aus spitzen
Pointen und pubertär-angehauchten Zoten„ heißt
es dort. Und dass von einer Presse, die schon los –
heult, wenn man sie gemäß genau solcher Satire als
,,Lügen-Presse„ oder ,,Lücken-Presse„ und ihre Ver –
treter als ,,Presstituierte„ bezeichnet1! Dann fühlen
die sich gleich so was von schwer beleidigt!
Wenn aber Böhmermann Frontex als „Fantasy-Poli –
zei“ bezeichnet, dann jubelt die sekundierende Pres –
se.
Fast schon als echte Satire muss es angesehen wer –
den, wenn der Lobbyist Böhmermann sich sodann
künstlich über Lobbytreffen der Frontex-Grenz –
schutzbehörde mit Unternehmen wie Airbus auf –
regt. Wieso etwa wertet ein ,,Satiremagazin„ zu –
sammen mit einer NGO sonst 142 geleakte Doku –
mente über Frontex aus? Statt ,,Satire„ also gab
es ,,Enthüllungsjournalismus„ auf unterstem La –
trinenparolenniveau! Es dürfte daher kaum ein
Zufall sein, dass die dafür einschlägig bekannten
Medien Böhmermanns ,,Enthüllungen„ sofort
zu einer gezielten Medien-Kampagne gegen die
Arbeit der Frontex benutzt.
Für die satirisch gesehenen Presstituierten ein
gefundenes Fressen. Von Natur aus außer viel –
leicht noch selbst zu googeln ansonsten zumeist
eh zu blöd um selbst zu recherchieren, konnten
sie sich nun so richtig austoben, indem sie sich
hinter Böhmermann so in sicherer Entfernung
wähnten. Daher sprudelte es in ihren Artikeln
denn auch nur so von ,,Böhmermann sagt„,
,,Böhmermann behauptet„ und statt einem
Satireteam ist nun offen vom ,,Rechercheteam
um Böhmermann„ die Rede.
Das muss für den ZDF-Zuschauer, welcher doch
Satire mit ,, spitzen Pointen und pubertär-ange –
hauchten Zoten „ erwartet, sehr verwirrend sein.
Handelt es sich nun bei Böhmermanns Auftritte
um eine Satire – oder um eine Recherchesendung?
Wie man die Erste Reihe und allem voran den
Schnarchsender ZDF kennt, eher nichts von bei –
den!
An dem Recherchiere-Team für Böhmermann war
unter anderem die Journalistin Luisa Izuzquiza
beteiligt. Rein zufällig heißt es ausgerechnet bei
ProAsyl auf Facebook schon 2019 : ,,Arne Sems –
rott & Luisa Izuzquiza kämpften seit Jahren da –
rum, dass die EU-Grenzbehörde Frontex Berichte
und Unterlagen offenlegt„.
Unlängst war die Izuzquiza nach einer verlorenen
Klage vor Gericht vom Europäischen Gerichtshof
zur Erstattung von 24.000 Euro Anwaltskosten
verklagt worden. Sichtlich tauchen deshalb nun
all diese Enthüllungsberichte über Frontex auf,
um wieder Geld in die Kassen zu spülen. Und
Jan Böhmermann eröffnete ihnen auf Kosten
der GEZ-Gebührenzahler den Weg dazu!
Auch bei der Plattform ,,FragDenStaat„ wird die
Kampagne gegen Frontex groß aufgezogen. Dort
bedient man seit Jahren die Asyl – und Migranten –
lobby mit Themen wie Migration und Flüchtlings –
lager. Mit solch rührenden Geschichten wie die
vom Dezember 2020 ,,Trotz schwerer Krankheit:
Wie Hamburg einen Mann nach Ghana abschob„
oder ,,Auswärtiges Amt bestätigt intern: Untrag –
bare Zustände in Flüchtlingslagern auf Lesbos„
und ,,Frontex – Eine EU-Agentur außer Kontrolle„,
sowie ,,Wie Innenminister Seehofer die Seenotrett –
ung blockieren wollte.
Und rein zufällig vermehrten sich die Artikel ganz
im Sinne der Asyl – und Migrantenlobby dort im
Dezember 2020 so auffallend, weil nämlich genau
zu diesem Zeitpunkt Frontex gegen sie zu Gericht
zog! Bis dahin hatte die Plattform nach eigenen
Angaben schon über 1.000 interne Dokumente
über Frontex veröffentlicht!
Es dürfte auch kein Zufall sein, dass zu den 44
NGOs die ihre Petition unterstützen, solch a-typ –
ische NGO der Asyl – und Migrantenlobby zählen
wie SeaWatch!
Und die Plattform war gerade dabei ihre große Me –
dienkampagne gegen Frontex anlaufen zu lassen,
mit Artikeln wie denen: ,,Frontex Files: Wie die EU –
Grenzpolizei das Parlament belügt„ von Arne Sems –
rott„.
Da ist also der ZDF-Oberclown Böhmermann einer
NGO auf dem Leim gegangen, die gerade händerin –
gend um Spenden bettelt, und sich in einer gezielten
Medienkampagne gegen Frontex befindet. Das ist
nun tatsächlich fast schon echte Satire in Bezug auf
Lobbyarbeit!

Uns bleibt auch wirklich nichts erspart: Deutsche Welle nun mit Nachwuchskader aus Kamerun

Für die ,, Deutschen Welle„ darf Mimi Mefo Takambou
aus Kamerun ihren unterschwelligen latenten Rassismus,
der sich gegen alle Weißen richtet voll ausleben. Dabei
lügt sie sich eine Geschichte rund um den Sturm auf
das Kapitol zurecht, dass an gehässiger Bösartigkeit
kaum noch zu überbieten ist.
So lügt sie etwa dummdreist drauflos: ,, Die Handeln –
den vor dem Kapitol waren weiß – und die Sicherheits –
kräfte, die vor ihnen davonrannten, schwarz „. In der
Realität, welche Mimi Mefo Takambou irgendwo im
Kameru beim zu vielem Anschauen populären nigeria –
nischen Nollywood-Filmen und anderen Seifenopern
abhanden gekommen ist, waren schwarze Sicherheits –
kräfte eher in der Unterzahl! Aber in der Welt so einer
People of Color aus Afrika sind eben die Guten stets
die Schwarzen und die Bösen immer die Weißen, ganz
wie in ihren geliebten afrikanischen Telenovas. Das ist
auch nicht weniger rassistisch als damals die weißen
Kolonialherren über die Schwarzen dachten!
Selbstverständlich geilt sich Mimi Mefo Takambou so –
dann an Donald Trump auf, der hätte zur Gewalt auf –
gerufen. Dabei hat Trump die Weißen wohl weitaus
weniger zur Gewalt aufgerufen als die schwarzen BLM –
Aktivisten zu Plünderungen, Brandstiftungen und Kra –
wallen! Aber wenn man so eine schwarze Scheuklappe
vor den Augen, dann sieht man eben nicht die Plünder –
ungen und Brandstiftungen seiner schwarzen Brüder
und Schwestern, sondern nur böse Weiße auf dem Weg
zum Kapitol vor denen anständige Schwarze die Flucht
antreten mussten.
Dann begrüsst Mimi Mefo Takambou den Einsatz der
Nationalgarde und beschwert sich, dass diese so lange
gebraucht, bis sie kam. Man könnte nun einen Silber –
dollar darauf wetten, dass die Takambou ebenso em –
pört darüber gewesen als Trump eben diese National –
garde gegen Plünderer, Brandstifter und anderem Kra –
wallmob in den von Demokraten geführten Städten ein –
setzen wollte. Aber das waren ja überwiegend schwarze
Brüder und Schwestern und in der Welt eines Color of
Peoples ist es nur rechtens, wenn Militär nur gegen
Weiße eingesetzt!
Wenn man also die Plünderungen und Brandstiftungen
die Erschossenen durch Bürgermilizen der BLM-Aktivis –
ten und deren Krawalle in den Städten nicht mit einer
einzigen Silbe erwähnt, klingt es schon glatt wie Hohn
zu schreiben ,, ich habe nicht vergessen, was rund um
die Black-Lives-Matter-Proteste im vergangenen Juni
geschah „
Übrigens war die eine bereits getötete Frau eine Weiße
und noch dazu auf Seiten Donald Trumps! Dies ehrlich
und offen auch zu sagen, dazu reicht es bei einem sol –
chen People of Color halt nicht, welche mit solch unge –
schickten Unterlassungen eben diese eine Tote für ihre
Sache unbedingt vereinnahmen will. Wenn eine Farbige
da eine tote Weiße für ihre krude Anschauungen miss –
braucht, ist dies auch nicht weniger rassistisch als wenn
sich in den Niederlande zur Weihnachtszeit weiße Män –
ner schwarz anmalen, um den Zwarten Piet zu spielen!
Da sich der Unsinn, denn Mimi Mefo Takambou da ver –
zapft kaum von den Ergüssen deutschem Schweinejour –
nalismus irgendwie unterscheidet, hätte man bei der
Deutschen Welle nicht unbedingt unsere GEZ-Zwangs –
gebühren für dessen Übersetzung verschwenden müs –
sen, was man bei der DW Adaption nennt. Auch wenn
die DW-Redaktion im fernen Kamerun in Mimi Mefo
Takambou eine der wenigen Gleichgesinnten fand,
hätte man sie nicht gleich adoptieren müssen. Aber
sicherlich hat der Schweinejournalismus den die DW
im Netz verbreitet solch Unterstützung aus dem Aus –
land bitter nötig. Vielleicht ist es dem Fachkräfteman –
gel geschuldet, dass dem Schweinejournalismus die
Schmierfinken ausgehen. Da bietet sich Mimi Mefo
Takambou dann tatsächlich als ,,Fachkraft„ an.

ARD-Vorsitzender erweist sich als komplett unfähig!

ARD-Vorsitzende Tom Buhrow ist eher nicht dafür be –
kannt in seinem Sender ein ausgewogenes Programm
zu gestalten. Ehrlich gesagt kennt man Buhrow nur
als dreisten Abkassierer eines völlig überzogenen In –
tendantengehalts.
Anstatt endlich einzusparen und bei seinem eigenem
Gehalt damit anfangend, fordert er lieber dreist eine
Gebührenerhöhung. Ein Ausbleiben der Beitragsan –
passung wird gravierende Maßnahmen erfordern, die
man im Programm sehen und hören wird „ erklärt
der ARD-Vorsitzende.
Oh, wird man endlich den Dauerhetzer und Beleidiger
Jan Böhmermann aus dem Programm nehmen? Wird
man aufhören Thomas Gottschalk und Christine Neu –
bauer, die ohnehin keiner mehr sehen will, laufend
Moderationsposten zuzuschustern? Wird man die
linkslastigen Reportage-Teams ausdünnen. Wird
man in der ARD-Tagesschau nur noch echte Nach –
richten senden, und die platte Propaganda einspa –
ren?
Wird man etwa aufhören mit überteuert eingekaufte
Senderechte gewisse Sportarten quasi zu subventio –
nieren?
Natürlich wird man all dies nicht tun, und daher
wird kein Zuschauer oder Zuhörer etwas von den
Einsparungen mitbekommen.
Und mit einen Betonkopf wie Tom Buhrow an der
Spitze ist die Erste Reihe zu jeder Erneuerung voll –
kommen unfähig!
Obwohl den Sendern angeblich Millionen fehlen,
hat sich Buhrow beim Thema Einsparungen nicht
einen Millimeter bewegt, sondern einzig dreist auf
eine weitere Gebührenerhöhung gesetzt! Und jetzt,
wo es vielleicht diese Gebührenerhöhungen nicht
geben wird, da denkt der Herr Buhrow erstmals
über Einsparungen überhaupt nach. Dass er dabei
immer noch keinerlei Plan hat, wird sein hohes
überzogenes Gewalt keinesfalls rechtfertigen!
Hier wäre eher schon das erste Einsparungspo –
tenzial!

Ein Quotenarschloch für die Erste Reihe

Sarah Bosetti macht sich nun zum Oberarschloch der
Asyl – und Migrantenlobby. Sichtlich ist die Bosetti
als Autorin, oder was sie sonst noch so darzustellen
versucht, alle andere als erfolgreich.
Von daher muss sie von ABM-Auftritten in der Ers –
ten Reihe leben. Ob beim ZDF, ARD, NDR, WDR
oder ZDF Kultur überall darf sie ihre Satire als
ABM-Maßnahme vortragen. Wessen Brot ich esse
dessen Lied singe ich. Da es in der Ersten Reihe
längst ganz wie beim DDDR-Fernsehen zugeht,
so müssen auch hier regelmäßig talentbefreite
Künstler die ihr Dasein in von der Ersten Reihe
produzierten Seifenopern oder Krimiserien fris –
ten, die Migration zu loben oder was die Politik
eben sonst gerade fordert.
Zu dieser Riege verdienter Staatsschauspieler
die politisch korrekte Statements abgeben, um
auch weiterhin in der Ersten Reihe gebucht zu
werden, gesellt sich nun auch die Bosetti hin –
zu, mit ihrem ,,Brief an Alice Weidel „ einer
Homage für mehr Migration und einen Angriff
unter die Gürtellinie auf die AfD-Politikerin Alice
Weidel, was bei solch linkener Stutenbissigkeit
ja immer als ,,Satire„ gilt.
Verwunderlich auch das Schweigen der Homo –
lobby darüber, dass die Bosetti über die Lesbe
Weidel ablästert. Kein einziger Schwulen – und
Lesbenverein, der nun die Bosetti gar als ,,homo –
phob„ betitelt. Ja, selbst das Schwulsein erfolgt
hierzulande vollkommen politisch-korrekt. Auch
die Homolobby handelt eben nur, wenn es um
den eigenen Arsch geht!
So darf sich denn die Bosetti über Lesben eben –
so herziehen, wie über den Namen Ali. Seltsam
auch, dass sich hier kein Messer schwingender
Araber dabei in seiner Ehre gekränkt fühlt und
der Bosetti ihren Gurkenhals durchschneiden
will. Immerhin lief doch schon in München ein
Irakerbengel namens Ali Amok, weil er wegen
seines Namens gehänselt worden! Aber aus dem
machte ja die Lügen-Presse einen ,,deutschen
Rechten„.
Bosettis Brief an Alice Weidel fällt wohl eher nicht
unter die Kategorie ,,ich war jung und brauchte das
Geld„. Denn da die Bosetti mit Baujahr 1984 eher
nicht mehr als so jung gilt, war es wohl: Ich war
dumm und merkte nichts.
Aber wie dem auch sei, der Staatsauftrag wurde er –
füllt und wir sind uns ganz sicher die Bosetti schon
bald wieder in einer dieser GEZ-Zwangsgebühren
finanziniereten Sendungen der Ersten Reihe wie et –
wa Ladies Night, Extra3 oder Mitternachtsspitzen
in eine ihrer kläglichen ABM-Auftritte zu sehen
sein wird.
Wohl nur nicht gerade bei Nuhr im Ersten, weil es
sich Dieter Nuhr mit der Asylantenlobby mit seinen
Sprüchen über Araber etwas verdorben hat.
Aber es gibt ja noch genügend andere Sendungen
bei den man ein Quotenarschloch wie Sarah Bosetti
dringends als Fachkraft benötigt! Und der Zuschauer
kann mit wohligem Erschaudern einmal eine echte
Medienhure live im TV erleben.
Und wenn nicht, dann schiebt die Bosetti bestimmt
noch gerne noch einen weiterenBrief, etwa an Björn
Höcke hinterher, sozusagen als Empfehlungsschrei –
ben.
Solch Politische Korrektheit wird gerne dort prämiert,
etwa mit dem WDR-Kaberettistinnenpreis, wo man
,,lachen bis der Arzt kommt„ allzu wörtlich nimmt,
ganz so wie Satire aus der Anstalt!
Sollte jedoch ihr Bettelbrief an die Erste Reihe keinen
Erfolg zeigen, so kann die Bosetti ja immer noch ihre
diesbezüglichen Erfahrungen in der Fortsetung ihres
Romans ,,Mein schönstes Ferienbegräbnis„ aufarbei –
ten!

Zur geplanten Erhöhung der GEZ-Gebühren

Sozis, Linke und Grüne wollen die GEZ-Zwangsge –
bühren erhöhen. Immerhin muss der Steuerzahler
es auch noch bezahlen, dass er täglich mit tenden –
ziösen Nachrichten – und Berichterstattung sowie
unverblümter rot-grüner Ideologie beschallt wird.
Objektiv-sachlich oder gar unabhängig, nicht in
der Ersten Reihe!
Ebenso wenig will man notwendige Einsparungen
vornehmen, hat man doch allen voran besonders
in den Dritten Programmen, seine linke Klientel
in Selbstversorgungsposten etabliert mit übertrie –
benen Intendantengehältern, damit dieselben das
schändliche Treiben an ihren Sendern decken. Da –
ran soll möglichst nicht gerüttelt werden. Ein wei –
terer Einsparpunkt wäre bei den sich gebildeten
Sumpf aus Produktionsfirmen, welche den Speck –
gürtel der Ersten Reihe mit ihren Produktionen
beliefern. Die sprichwörtliche Vetternwirtschaft
reicht hier vom Drehbuchautor bis hin zum Mo –
derator.
Daneben ist in der Ersten Reihe die Unsitte ein –
gerissen, dass von ihnen abhängige Schauspieler,
zumeist Serien – oder Krimidarsteller, wie in tiefs –
ten DDR-Zeiten, regelmäßig dazu gezwungen wer –
den, in Sendungen wie zum Beispiel Brisant, ihre
positiven Bekundungen zur gerade fälligen Staats –
politik vortragen zu müssen. So erleben wir dann
dort reihenweise Stars und Sternchen, die plötzlich
ihr Herz für Flüchtlingshilfe entdecken oder welche
die Corona-Regeln der Regierung loben, gerade
ganz ebenso, wie es die Propaganda benötigt.
Sendungen wie Monitor, Frontal21 und ähnliche
sind schon auf das unterste Niveau des Schwar –
zen Kanals heruntergebracht und keine damalige
Sendung der Aktuellen Kamera müsste sich hin –
ter Sendungen wie Tagesschau und heute-Jour –
nal verstecken, denn das Niveau ist nahezu das –
selbe. Wie verkündete es ein Redakteur solch ei –
ner Nachrichtensendung folgerichtig, dass man
nur Nachrichten bringe, die man propagandist –
isch für sich ausschlachten kann. Darum wird in
den Sendungen über jedes Anspucken oder Be –
schimpfen eines Ausländers durch einen Deut –
schen ellenlange Berichte gemacht, aber dage –
gen die von Ausländern an Deutschen begange –
nen Morde grundsätzlich verschwiegen. Nur,
wenn genügend empörte Zuschauer diese Rot –
ärsche in den Redaktionen gehörig unter Druck
gesetzt, erscheint ein halbseidener und wie üb –
lich stark tendenziöser Bericht über solche von
Ausländern begangenen Morde!
Und genau solch einen unsäglichen Scheiß soll
nun der GEZ-Zwangsgebührenzahler mit einer
weiteren Gebührenerhöhung zahlen.

Auf dem besten Weg hin zu Staatsmedien

Im Streit um die Weiterzahlung des Kurzarbeitergeld

behaupteten Wirtschaftsexperten, dass damit Unter –

nehmen gefördert werden, die auf dem freien Markt

keine Chance hätte und mit staatlichem Geld so nur

deren Insolvenz verschleppen würden.

Warum aber waren die Experten nicht zur Stelle als

die Merkel-Regierung die ihnen hörigen Medien mit

Staatshilfen wieder auf die Beine half? Immerhin ist

es gerade bei vielen dieser Zeitungsverlage mit ihren

ständig weiter sinkenden Auflagen die reinste Insol –

venzverschleppung diese mit Geld vom Staat weiter

zu finanzieren! Immerhin ist doch die Pressefreiheit

so ein hohes Gut! Wie soll nun ein Blatt, das staatlich

finanziert, es nun noch abstreiten können zur Staats –

presse geworden zu sein?

Nichts wäre besser gewesen als hier eine echte Regu –

lierung des Marktes vorzunehmen und nicht all die

Insolvenzverschlepper der sich nur selbst als ,,Quali –

tätsmedien„ Bezeichnenden künstlich am Leben zu

erhalten. Sichtlich wollte die Merkel-Regierung mit

Vorsatz verhindern, dass ihre Staatspresse komplett

pleite geht, denn eine Regulierung des Marktes hätte

für diese Blätter bedeutet, dass man endlich von der

tendenziösen Berichterstattung und dem Schweine –

journalismus ablassen, und sich sachlich-objektiven

und echt unabhängigem Journalismus, der beim Ver –

braucher wieder ankommt, zuwenden zu müssen. Dies

jedoch wollten die Politiker mit allen Mitteln verhin –

dern, da sie eine ihnen hörige Staatspresse, in der sie

nach Belieben mit Interviews, Kommentaren und so –

gar ,,Gastbeiträgen„ eingreifen können. Sie wollen

keine freie, unabhängigen Medien, die objektiv sach –

lich berichten.

Das zeigt schon ihr lautstarker Protest gegen diejeni –

gen wenigen Politiker, welche eine weitere Erhöhung

der GEZ-Gebühren nur im Zusammenhang mit einer

inhaltlichen Veränderung der Programme verknüpfen

wollten. Auch hier soll die Erste Reihe weiterhin reines

subventioniertes Staatsfernsehen sein, wo alle Sendun –

gen Reportagen, Berichterstattungen und Nachrichten –

sendungen ganz auf die platte Propaganda der Merkel –

Regierung zugeschnitten ist.

Das führt dazu, dass Linke sich dort Pfründeposten

sichern, das Kinder – und Jugendfernsehen schon ge –

kapert, und auf allen Kanälen ihrer ausschließlich stark

linken Propaganda frönen. Da werden deutsche Omas

zu Säue und Polizisten zu Mördern erklärt unter dem

Vorwand angeblicher Satire! Wie einseitig dies ist, das

sieht man schon daran, dass es in der gesamten Ersten

Reihe nicht eine einzige Satire gibt, die Linke, Antifa

oder Autonome mal auf die Schippe nimmt! Es ist

eben reines Staatsfernsehen deren Propaganda jede

Sendung von der Seifenoper, über Reportagen, von

den Nachrichten bis zur Satire durchdringt!

Wie viel GEZ-Zwangsgebühren gehen dafür drauf,

dass in Nachrichtensendungen, Talkshows und In –

terviews ausschließlich eine Gruppe gewisser Poli –

tiker und Politikerinnen ihre Meinung kund tun

können? Wird in Talkshows mal einer der wenigen

echten Oppositionspolitiker eingeladen, dann nur

um ihn im Verhältnis von mindestens drei gegen

einen fertig zumachen, wobei sich die Moderatoren

gar nicht erst darum bemühen sich einen Hauch

von Unabhängigkeit zu geben. Alles ist vorher ab –

gesprochen und inszeniert. Das zeigte sich deutlich

beim Rauswurf von Eva Hermann aus solch einer

Talkshow als sich eine Senta Berger darüber auf –

regte, dass man nicht wie abgesprochen handelte!

Man kann sich an fünf Fingern abzählen wie lange

solch Talkshow – und Nachrichtenformate wohl in

der freien Marktwirtschaft überleben würden, wenn

sie anstatt staatlich gefördert, dazu gezwungen wer –

den über Einschaltquoten ihre Daseinsberechtigung

beweisen zu müssen. Da würde es wohl in den meis –

ten Studios der Ersten Reihe bald zappenduster wer –

den!

Mordfall Lübcke – Aus welcher Quelle stammt das Chemnitzer Video von 2018?

Obwohl uns die staatliche Propaganda seit Jahren
einen ständigen Anstieg von rechten Straftaten ver –
kündigt, muss die Lücken-Presse auch im Januar
2020 wieder auf den Mordfall Walter Lübcke zu –
rück greifen. Dabei ist der Mordfall Lübcke für die
Gutmenschen längst zu dem mutiert, was für die
Nationalsozialisten der Mord an Horst Wessel,
und je mehr Einzelheiten über den Mord in der
Öffentlichkeit bekannt werden, desto größer wer –
den die Parallelen! Immerhin hatten die Kommu –
nisten 1930 dem Hort Wessel auch nur eine prole –
tarische Abreibung verpassen wollen, wobei dies
dann zum Schusswaffengebrauch führte.
Neuester Burner im Fall Lübcke ist ein Video, wel –
ches genau rechtzeitig in den Redaktionen des Drit –
ten Fernsehens der Ersten Reihe auftaucht als sich
dort die Proteste gegen den WDR sowie den GEZ –
Zwangsgebühren auszuweiten drohte.
Wie schon zuvor das Strache-Video, ist das Mate –
rial über ein Jahr alt und wurde dem Sender angeb –
lich zugespielt. Wie üblich erfahren wir auch nicht,
wer da in bester Stasi-Manier die Rechten in Chem –
nitz filmte und zu welchem Zweck. Ebenso wenig er –
fahren wir, wie lange der MDR bereits im Besitz des
Videos gewesen und warum man sich gerade jetzt
damit an die Öffentlichkeit wendet. Hier wird die
Berichterstattung der Lücken-Medien auffallend
schwammig.
Man erfährt nur, dass die Videobilder dem MDR –
Magazin „Exakt“ vor liegen und auf ihre Echtheit
geprüft worden seien. Bereits 2019 aber hatten
dem MDR Fotos vorgelegen, die das Selbe zeigen.
Sichtlich wurde also die Verbreitung der Videobil –
der absichtlich zurück gehalten. Aber zu welchem
Zweck sparte man sich deren Veröffentlichung ex –
tra bis Januar 2020 auf? Warum hält man sich im
MDR so überaus bedeckt, was die Herkunft dieses
Videomaterials betrifft?