Skandale beim Staatssender Deutsche Welle häufen sich

Mit der Abschaltung des buntdeutschen Staats-
sender „Deutsche Welle“ hat die russische Regier-
ung voll ins Schwarze getroffen. Nicht nur, dass
man in Deutschland dadurch erfuhr, dass es hier
Staatsfernsehen und Staatsrundfunk gibt, worüber
die Bürger bislang immer belogen, da man ihnen
„öffentlich-rechtliche“ Sender vorgaukelte, für die
sie GEZ-Zwangsgebühren zahlen müssen! Und der
deutsche Bürger wird bald dahinterkommen, dass
da wo ein Staatssender ist, auch der Rest Staatsfern-
sehen ist!
Die Enttarnung kommt für die bunte Regierung un-
gelegen, da man hier gerade zu allem bereit und zu
nichts zu gebrauchen ist! Nicht eine einzige Krise,
in der diese Regierung einen Plan oder gar voraus-
schauend handelt!
Und als sei das Staatsfernsehen an sich nicht schon
schlimm genug und lässt all die Lügengebäude, die
man rund um den Begriff „Pressefreiheit“ errichtet,
wie Spielkartengebäude einstürzen lässt, nein man
schreckte dabei selbst vor NS-Sprachgebrauch, wie
dem des Begriffs „Sturmgeschütz“ nicht zurück!
Nun kommt auch noch ein Antisemitismusskandal
auf die „Deutsche Welle“ zu, weil man hier 2015 die
Flüchtlingskrise unbedingt noch mit einem Staats-
fernsehen auf Arabisch befeuern wollte. Um hier
ein „Experte“ zu sein reichte sichtlich einzig der
Migrationshintergrund aus dem arabischen Raum.
Wie bestellt, so geliefert, wurde von diesen „Exper-
ten“ dann ein deutsches Staatsfernsehen auf Arab-
isch, wobei man auch gleich den im arabischen
Raum stark verbreiteten Antisemitismus von sei-
nen neuen „Korrespondenten“ mitgeliefert bekam.
So wurde denn im Staatssender „Deutsche Welle“
der Holocaust geleugnet, die Juden geschmäht
und Allah gefeiert! Eine festangestellte Mitarbei-
terin war gar mehr dem IS zugetan als dem Staat,
der sie alimentierte.
Auch die sich nur selbst so nennenden „Qualitäts-
medien“ mischten mit. So ließ die „Frankfurter
Allgemeine Zeitung“ einen Deutschen Welle-Mit-
arbeiter einen „Gastbeitrag“ veröffentlichen, in
dem der Autor nun denen Antisemitismus vor-
warf, welche die Vorfälle bei der Deutschen Welle
aufgedeckt.
Nun taten die Bonzen aus der Führungsriege der
Deutschen Welle, dass, was unfähige Politiker im-
mer nach einem Skandal tun, nämlich einen Aus-
schuss einzusetzen, welcher in der Regel nicht mit
„Experten“ auf dem Gebiet, sondern willkürlich
nach Parteibuch besetzt wird. Im Ausschuss der
Deutschen Welle dürfte es nicht viel anders aus-
gesehen haben: “ Der Rundfunkrats-Ausschuss
der Deutschen Welle teilte mit, dass es «bisher
keine Anhaltspunkte für gravierende Fehler ein-
zelner Vertriebsmitarbeiter und für eklatante
organisatorische Fehler» im Sender gebe“.
Zu ganz anderen Schluss kam man im Ausland.
die „Neue Züricher Zeitung“ etwa berichtete da-
rüber : “ So ist der Holocaust für einen Redaktor
ein «künstliches Produkt», und die Juden würden
weiterhin «die Gehirne der Menschen durch Kunst,
Medien und Musik» kontrollieren. Für einen Kor-
respondenten aus Beirut ist jeder ein Kollaborateur,
der «mit den Israeli zu tun» hat. Rekruten in den
Reihen der israelischen Armee seien «Verräter»
und müssten «hingerichtet werden». Eine Festan-
gestellte sah sich in den Reihen des Islamischen
Staates, wenn dieser «die Israeli aus dem Heiligen
Land» rausschmeissen würde“ und kommt zu dem
Schluß “ Die Deutsche Welle ist nur die Spitze 
eines Eisberges, der manchmal auf der Wasser-
oberfläche seine deutschen Wellen schlägt„.
Die „BILD“ titelt passend: „Rundfunkrat lobt
Deutsche Welle-Intendant für Aufarbeitung
und schreibt: “ Der Intendant habe „unverzüg –
lich und ausführlich informiert und sofort Maß-
nahmen zur Aufklärung eingeleitet“, erklärten
die Vorsitzende des Ausschusses der DW, Elisa-
beth Motschmann, und der Vorsitzende des
Rundfunkrats, Dr. Karl Jüsten“. Die „Experten“
vom Rundfunkrat sind so beschränkt, dass sie
noch nicht einmal wissen, dass ein Intendant
hauptsächlich dafür verantwortlich ist was ge-
sendet wird! Das heißt, dass solch Äußerungen
niemals hätten auf Sendung gehen dürfen. Das
„Aufklären“ des Intendanten ist daher in etwa so
als ob man einen Dieb den von ihm begangenen
Diebstahl selbst aufklären ließe! “ Die selbstkrit-
ische Analyse soll einen ersten Einblick in die
Aufarbeitung durch die DW geliefert haben“ er-
klärte die Vorsitzende des Ausschusses der DW,
Elisabeth Motschmann. Weil man sichtlich hier
das Wort „Ausschuss“ zu wörtlich genommen,
und solchen produziert, zudem im Rundfunkrat
viel zu talentbefreit, um selbst etwas aufzuklären,
überlässt man diesen Job einfach den Hauptver –
antwortlichen, also den Tätern selbst !
Die Frage wie eine Elisabeth Motschmann, ein Dr.
Karl Jüsten und Peter Limburg zu ihren Posten ge –
langt sind, stellt sich hier erst gar nicht!
Dr. Karl Jüsten ganz dem Staatsfernsehen ergeben,
klingt denn auch ganz wie ein Parteisekretär des
DDR-Fernsehens, wenn er sagt: “ dass „die DW
ihren Auftrag in der Zielregion Nahmittelost wei –
terhin erfüllen“ müsse. Wir sind uns sicher, dass
der Staatssender seinen Parteiauftrag erfüllen wird!
Schließlich war man auch im DDR-Fernsehen ganz
auf Linie mit den arabischen Brüdern und Schwes-
tern gegen Israel eingestellt! Mehr Staatsender geht
nun wirklich nicht! Passend dazu titelt die „BILD“:
„Deutsche Welle verteidigt antisemitischen Sender“
und berichtet: “ Kooperationen mit antisemitischen
Hass-Sendern, die Terror verherrlichen und zum
Mord gegen Israelis aufrufen, werden zunehmend
zum Problem für den steuerfinanzierten deutschen
Auslandssender „Deutsche Welle“ (DW)“. Während
die bunte Regierung offiziell die „Hisbollah“ und
ihre Politik verurteilt, arbeitet ihr Staatssender
mit einem Sender der Hisbollah zusammen!
Nach dem Deutsche Welle-Skandal dürfte die russ –
ische Einschätzung der „Deutschen Welle“ als aus –
ländischer Agent als angemessen gelten, man ist
zumindest Agent für den Islam, den IS und arab-
ischen Nationalismus!
Es offenbart sich in dem Skandal auch die heuchler-
isch verlogene Doppelmoral all mit ihren doppelten
Standards. Während der Staat die deutsche Sprache
relimentiert und die Sozialen Netzwerke nach Hass-
kommentare durchforsten lässt, lässt man im staats-
finanzierten Sendern seinen Hass auf Israel auf Arab-
isch freien Lauf! Wie beschreibt es die „NZZ“ rich-
tig: “ So lässt sich mit sprachlicher Sensibilität alles
unter den Teppich kehren“.
Selbstredend brauchen der Deutsche Welle-Inten-
dant, Peter Limburg und seine Rundfunkräte hier
keinerlei Konsequenzen zu fürchten. Wofür ein klei –
ner Blogbetreiber sein Blog abgeschaltet bekommt
und er selbst für Kommentare anderer dort in Haft-
ung genommen, wird von den Staatsmitarbeitern
der Deutschen Welle niemand für die Kommentare
seiner arabischen Angestellten belangt, weil das
plötzlich „von der Meinungsfreiheit“ gedeckt als
„Pressefreiheit“ gilt und diese überaus große Par-
teilichkeit ganz dem entspricht, was man in bunt-
deutschen Kreisen so unter einem „Rechtsstaat“
versteht!
Vielleicht sollten wir dem Beispiel der russischen
Regierung folgen und den staatlichen Dreckssender
endlich abschalten.
Wer heute im arabischen Raum für die „Deutsche
Welle“ noch im Ausland hetzt, könnte schon mor-
gen als vermeintliche „Ortskraft“ in Deutschland
landen und hier das Heer der Hassprediger und
Islamisten verstärken! Genau diese Art von Pro-
paganda scheint der eigentliche “ Auftrag “ der
Deutschen Welle im Arabischen Raum zu sein
und muss daher unbedingt, – koste es an deut –
schen Steuergeldern, was es wolle -, fortgesetzt
werden! Schon, weil den Islamverstehen im bunt-
deutschen Staatsfernsehen der Skandal um die
Islamistin Nemi El-Hassan, – übrigens auch auf-
geklärt als durch solch „Ausschuss“ -, alleine noch
nicht reicht. Hier sind Nachrichtensprecher und
Sprecherinnen mit orientalisisch klingenden Na-
men immer noch der letzte Schrei, neben Schwar-
zen in sämtlichen Werbespots, für ein „bunteres
Programm“ und mehr „Vielfalt“. da hätte sich die
Kopftuchfrau El-Hassan gut im WDR gemacht!
Allerdings auch ein Grund warum immer weniger
Deutsche bereit sind für solch Sender auch noch
Zwangsgebühren bezahlen zu müssen!

Scholz-Regierung gibt Debüt als neu anfangende Schlepper- und Schleuser-Organisation

Noch nicht einmal im Amt will die neue Regierung
auch schon Merkels Umvolkungspläne umsetzen.
Während der biodeutsche Bürger für alles einen
Schein braucht von A wie Angeln bis Z wie Zweit-
wohnung, benötigt der Migrant der vor seiner In –
vasion nach Europa für gewöhnlich seine Papiere
vernichtet, diese auch nicht mehr. Nach dem Wil –
len der neuen Regierung braucht er zukünftig keine
Papiere um sich zu legitimieren, sondern eine eides-
stattliche Erklärung aus welchem Land er gekom-
men sei, reicht dafür aus!
Lungert der so ohne Papiere ins Land Geschmug-
gelte hier 3 Jahre herum, erhält er obendrein die
buntdeutsche Staatsbürgerschaft, und darf sich
bei seinen zukünftigen Taten einen „Deutschen“
nennen! Die neue Regierung geht also einzig da-
von aus, dass es den vorübergehenden Asylant,
so wie es die derzeitigen Asylgesetze noch vor-
sehen nicht mehr geben wird, sondern mit dem
„Asyl“ ein Daueraufenthalt in Deutschland ver-
bunden wird.
Derlei Maßnahmen sollen tatsächlich, man kann
es kaum glauben, wie naiv Grüne und Sozis sein
können -, die illegale Migration sowie das Schlep-
per – und Schleuserunwesen eindämmen! In de-
ren Koalitionsvertrag liest sich das so: „Wir wol-
len einen Neuanfang in der Migrations – und In-
tegrationspolitik gestalten, der einem modernen
Einwanderungsland gerecht wird“.
Natürlich ist dies kein „Neuanfang“, denn man
macht genau da weiter wo Merkel aufgehört!
Ein Neuanfang wäre es zum Beispiel, wenn die
angeblichen „Demokraten“ der Koalition, deren
Parteien alle samt nur mit ca. 25 Prozent und
darunter gewählt, einmal ganz demokratisch
ihr Volk nach dessen Mehrheitswillen zum
Thema „Migration“ befragt hätten! Aber an-
statt eines echten „Neuanfangs“ wird wie im –
mer auch im zukünftigen Bundestag über die
Köpfe des Volkes hinweg entschieden! Weil
es diese „Scheindemokraten“ nur zu gut wis-
sen, dass sie im Volk mit solcherlei Gesetzen
nie und nimmer durchkommen würden! Also
findet die buntdeutsche Blumenkübel-Demo-
kratie unter Ausschluß des deutschen Volkes
statt!
Das war unter Merkel auch nicht anders! Bei
der Merkel-Regierung stand auch das eigene
Volk an aller letzter Stelle und wurde über das
Wohlergehen und die Sicherheit des Volkes
stets das Wohl des Migranten gestellt. Und
genau dies lockte Messermänner, Vergewal-
tiger, Mörder, Diebe, Einbrecher, Familien-
clans und Islamisten nach Deutschland, wo-
bei alle Gruppen nur eines gemein haben,
nämlich, dass sie nie als dringend benötigte
Fachkräfte in Deutschland in Erscheinung
getreten sind! Und genau denen wird nun
obendrein das Einwandern noch erleichtert!
Mit mehr doppelten Staatsbürgerschaften,
mit mehr Familiennachzug und mehr Visa-
möglichkeiten!
Da braucht es dann tatsächlich keiner aus-
ländischen Kriminellen oder NGOs als Hel-
fer mehr, weil die Regierung Scholz selbst
das Schlepper – und Schleuserwesen über-
nimmt!
Warum dann dieser nur propagierte „Neuan-
fang“? Weil sich die neue bunte Regierung
von der polnischen Regierung um all die Mi-
granten aus Belarus betrogen sieht. Zugleich
konnten durch den derzeitigen Streit zwischen
Großbritannien und Frankreichaus dieser Re-
gion keine Migranten geordert werden. Zu al-
lem legte Corona das Ordern von Migranten
lahm. Und zu guter Letzt konnten die krimi-
nellen Schlepper – und Schleuser-NGOs im
Mittelmeer nicht die für die Merkels Umvolk-
ungspläne notwendigen Migranten anlanden.
Selbst das Umlügen von über 10.000 Afgha –
nen zu „Ortskräfte“, bei 576 realen, hätte so
den Gewohnheitslügnern aus dem Bundestag
durch Familiennachzug rasch 60.000 weitere
Afghanen, neben denen die illegal nach Deutsch-
land eingereist, beschert. Jedoch wollen sich da
die Taliban deren Ausreise nun fürstlich bezahlen
lassen. So ziehen sich die Verhandlungen mit den
Diplomaten aus Deutschland, die den Taliban
den fälligen Tribut, getarnt als „Humanitäre Hilfe“,
entrichten sollen, noch etwas hin.
Das letzte Wahlergebnis machte es deutlich: Nur
jeder Vierte mit Migrationshintergrund, bedeutet
dass auch nur 25 Prozent diese Parteien wählt!
Von daher plant nun die neue bunte Regierung den
Neuanfang mit allen ausländischen Schleppern und
Schleusern, denn um nichts anderes handelt es sich
bei der Migrationspolitik der Regierung Scholz! Es
ist ein reines Beihilfeleisten!
Zugleich entpuppt sich die Regierung Scholz als aller
schlimmster Gefährder der inneren Sicherheit, da
sie nun Migranten ohne jede Legitimation so deut-
lich bevorzugt! Da sind weitere Tote unter der deut-
schen Zivilbevölkerung geradezu vorprogrammiert.
Aber auch dann sorgt dieselbe Regierung dafür, die
Abschiebung der Straftäter mit Migrationshinter-
grund! Durch rasche Ausgabe der deutschen Staats-
bürgerschaft werden zudem in der Fake news-Presse
die Täter so zu „Deutschen“.
Während so nun die Regierung Scholz den Migranten
den Himmel auf Erden verspricht, hat sie für die
Deutschen kaum etwas im Angebot, ausser, dass
diese die neuen Beglückungsmaßnahmen für Mi-
granten zu bezahlen haben. Aber Deutsche, dass
sind für die Scheindemokraten aus dem Bundestag
ohnehin nur die, welche schon länger hier leben.
Und die können sich noch nicht einmal mehr in die
Traumwelten des Fernsehens flüchten. Hier erwartet
ihn in jeder Krimiserie der Ersten Reihe ein farbiger
Ermittler, ebenso in gut jeder zweiten Werbung. Nur
als Täter muss rassistisch einzig der weiße Deutsche
weiter im Krimi herhalten. Sogar die Nachrichten-
sprecherinnen und Moderatoren tragen zum erheb-
lichen Teil arabische Namen. Hier sind die Umvolk-
ungspläne im Zuge der Black live matter-Kampagne
bereits voll umgesetzt. Obendrein darf sich der Zu-
schauer über Berichte und Reportagen freuen, in
dem ihm so ein People of Color erklärt, wie sehr
rassistisch doch sein weißes Volk sei. Daneben
darf er sich noch Werbung für die Asyl – und Mi-
grantenlobby antun, in der in für die Erste Reihe
typische tendenziöse Berichterstattung einzig aus
der Sicht der Migranten und der in ihrem Sinne
agierenden NGOs, wo deren Kritiker nie zu Wort
kommen. Natürlich werden die GEZ-Zwangsge-
bühren zahlenden Zuschauer erst gar nicht da-
nach gefragt, was sie denn von solch „bunteren
Programm“ halten. Eine echte Demokratisierung
der Öffentlich rechtlichen Programme ist nicht
gefragt!

Unabhängig, sachlich und objektiv? Nicht in der Ersten Reihe!

Wer schon immer wissen wollte, wofür die vielen
GEZ-Zwangsgebühren der Ersten Reihe so drauf-
gehen, wird bei der ARD-Filmemacherin Stefanie
Groth schnell fündig. Die schipperte ein Jahr lang
im Mittelmeer herum, nur um einen Agitprop-Film
über eine dieser Schleuser und Schlepper-NGOs
zu drehen. Die Reportage „Mission im Mittelmeer –
Jedes Menschenleben zählt“ ist denn auch seit An-
fang Dezember 2021 in der ARD-Mediathek sowie
in den Dritten von rbb und SWR zu sehen ist.
Stefanie Groth war also mit an Bord des Schlepper-
schiffs „Nadir“ der Schleuser-NGO „Resqship“ und
filmte die Schlepper-Brüder Raphael, Gerson und
Benjamin Reschke aus Bad Kreuznach bei ihrem
Handwerk.
Erwartungsgemäß haben die meisten Zuschauer
die Schnauze gestrichen voll, dass das Seenotvor –
täuschen und anschließende Einschleusen in die
EU immer nur aus der Sicht der Schleuser und
ihrer unzähligen NGOs gezeigt wird, so dass, bis
auf die üblichen paar einfältigen Gutmenschen,
kaum jemand sich diese Reportage freiwillig antut.
Also muss man obendrein noch in der buntdeut –
schen Presse Werbung dafür machen.
Der Berichterstattung einzig aus Sicht der Prota-
gonisten der Asyl – und Migrantenlobby geben
sie auch sämtliche Presstituierte im buntdeut-
schen Blätterwald hin!
Dort darf die Groth dann auch Werbung für ihre
Zuarbeit für die Schlepper-NGOs machen und er-
klärt auch gleich, warum sie ihr Machwerk über-
haupt gedreht habe: “ Das Drama ist bekannt, die
Fakten liegen auf der Hand, und niemand kann
sagen, man habe davon nichts gewusst“.
Das mit den Fakten ist ja in der Ersten Reihe so
eine Sache und der Vorwurf, dass die Deutschen
immer von allem gewusst, kennt man schon vom
Ende des Zweiten Weltkrieges her.
Es soll also mit diesem Machwerk wieder einmal
Stimmung, ganz im Sinne der Asyl – und Migran-
tenlobby, gemacht werden. Zum einen für die Be-
reitschaft zur weiteren Aufnahme der vorgeblichen
„Flüchtlinge“ und zum anderen um für Spenden-
gelder für die Schlepper – und Schleuser-NGOs
zu sammeln. Von daher wurde das Werk denn
auch kurz vor Weihnachten, wo die Deutschen
immer besonders spendenfreundlich sind, in
die Mediathek gestellt und ausgestrahlt!
Solch Beihilfeleistung für die Asyl – und Migran-
tenlobby lässt sich die Erste Reihe ordentlich
was kosten. Dabei ist das Prinzip noch nicht
einmal neu: schon die Schlepperkönigin Ca-
rola Rackete wurde von so einem Fernseh –
team begleitet und gefilmt, wobei in der ge-
türkten Reportage nur kranke und erschöpft
aussehende Migranten gezeigt, es aber ver-
schwiegen wurde, dass sich auch ein Rapper
an Bord befand, der mit lustig mitsingenden
und tanzenden Migranten sein neuestes Mu-
sikvideo an Bord drehte. Vergnügt tanzende
Migranten passten wohl nichts ins Propagan-
dabild der Reportagemacher. Ganz so wie uns
in der Ersten Reihe von derlei „Filmteams“, sei
es vom Mittelmeer oder der polnischen Grenze,
obwohl über 80 Prozent der Migranten Männer,
eben stets nur Bilder von Frauen und besonders
von kleinen Kindern gezeigt werden.
Das sich die Erste Reihe diese stark tendenziöse
Berichterstattung eine Menge kosten lässt, das
bestätigt auch die Groth: ,, hatte das Glück, mit
dem „ARD-Mittagsmagazin“ eine Redaktion hin-
ter mir zu haben, die das Filmprojekt vom ersten
Moment an unterstützt hat. Kurz darauf ist auch
der SWR mit eingestiegen„. Weniger offen ist
dann die Groth darin zu erzählen, was denn ihre
Reportage dem Sender gekostet habe. Da ist es
dann auch gleich mit der offenen authentischen
Berichterstattung vorbei!
Nebenbei nur erfahren wir auch, dass die „Na-
dir“ auf der die Groth mitschipperte, gar kein
Rettungsschiff sondern im Mittelmeer, ,, um
Aufklärungsmissionen zu fahren, Menschen –
rechtsbeobachtungen durchzuführen und das
Geschehen zu dokumentieren„. Das klingt
als sei die Arbeit der NGOs fast schon mili-
tärisch straff organisiert, mit Aufklärungs –
und Beobachtungsmissionen. Es ist ja auch
fast schon ein Krieg, den diese NGOs unter
Vortäuschen von „Seenotsrettung“ gegen die
EU führen, um illegal immer weitere Migran-
ten nach Europa zu schaffen.
Ebenso unerwähnt bleibt der unschöne Neben-
effekt, dass mit dem Treiben dieser NGOs im
Mittelmeer die nordafrikanischen Schlepper
und Schleuser geradezu dazu animiert werden,
sodann immer weitere Boote aufs Meer hinaus-
zuschicken. Das erklärt auch die 5.000 Tote,
die es nie gegeben hätte, wenn diese „Seenot-
rettungs“-NGOs sie nicht dazu angestachelt
hätten, indem sie auf halben Wege, und lei-
der oft genug direkt vor der libyschen Küste
den Shuttle-Service nach Europa übernom-
men hätten! Somit sind die in der Reportage
glorifizierten „Sea Punks“ eher keine Helden,
denn auch an ihren Händen klebt das Blut
der Ertrunkenen!
So würde es der Ersten Reihe gut zu Gesicht
stehen anstatt mit tendenziöser Berichterstatt-
ung die „Protagonisten“ der Asyl – und Migran –
tenlobby zu glorifizieren, endlich einmal sach-
lich und objektiv zu berichten. Aber genau dies
können und wollen Erste Reihe Reportagenfil –
mer und Filmerinnen vom Schlage einer Stefa-
nie Groth eben nicht liefern! Schon weil man
in der Ersten Reihe ganz anders aufgestellt ist.
Eine Reportage mit der gegebenen Neutralität
abzuliefern, dazu ist die Groth vollkommen un-
fähig. Immerhin vertritt auch sie offen die Mein –
ung, dass die EU ihren Mitgliedsstaaten auch ge-
gen den Willen ihrer Völker weitere Migranten
aufzwingen soll.
Insofern kann sie halt auch nur platte Propaganda
abliefern. Szenetypisch ist die Groth dann auch
mit im „Kampf gegen Rechts“ voll dabei, so bei
„Gegen rechte Drohungen: Schützt die Pressefrei-
heit“! Eben weil linker Journalismus nicht „unab-
hängig“ ist, und damit eben auch nicht sachlich-
objektiv oder gar neutral sein kann. Und genau
diese Sorte saugt die Erste Reihe auf wie einen
Schwamm, und das Ergebnis dessen, sieht man
jede seiner Reportagen an!

Staatsfernsehen fürchtet um GEZ-Zwangsgebührenerhöhung

Im GEZ-Zwangsgebührenfernsehen ist von ,,Staats –
ferne „ oder gar ,,Unabhängigkeit„ nichts zu spü –
ren. Seit Jahren haben sich hier linke Taugenichtse
Pfründestellen gesichert und die ohnehin schon sehr
tendenziöse Berichterstattung noch verstärkt.
Ganz besonders hat es ihnen die Pervertierung der
Satire angetan. Da werden schon einmal deutsche
Omas als Säue und Polizisten als dumme rassist –
ische Mörder diffamiert. Besonders im Kinder –
und Jugendfernsehen haben sich die Zecken fest
eingenistet und versuchen den Geist mit ihrer zu –
meist plumpen Propaganda zu vergiften.
Gerade im Streit um das perverse ,,Radical Pro-
filing„-Polizeivideo getarnt als Satire, bekommen
die Fernseh-Linken massive Unterstützung der
ebenfallls nicht unabhängigen linken Journaille.
Dieselbe behaupten, dass die Politik keinen Ein –
fluß auf die Inhalte der Sender der Ersten Reihe
nehmen dürften. Als ob denn im Heute-Journal
oder der ARD-Tagesschau je kritisch über Merkel
und die Antifa oder Verbrechen von Migranten be –
richtet worden wäre! Zumal es nicht ,,unabhängig„
oder gar ,,staatsfern„, wenn man sich so tenden –
zios in der Radical Profiling-Debatte positioniert!
In der ,,WELT„ machte Christian Meier deutlich,
worum es der Journaille wirklich geht: ,,Sonst wer –
den das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Sen –
der bei den Beitragszahlern weiter sinken und diese
irgendwann überflüssig werden„. Warum aber sinkt
die Glaubwürdigkeit, wenn doch die Erste Reihe an –
geblich ,,unabhängig„ und ,,staatsfern„ ist? Sicht –
lich weil die Erste Reihe seit ihrer Gründung nichts
von dem war!
Die CDU-Politiker tun daher also gut daran, solchen
Programmen das Geld zusammenzustreichen. Zumal
man schamlos für seine stark tendenziöse Berichter –
stattung auch noch eine Anhebung der GEZ-Zwangs –
gebühren fordert!
Dabei gibt es in der Ersten Reihe genügend Einspar –
möglichkeiten, angefangen bei den sehr üppigen In –
tendantengehältern!