Fall Nawalny nun geheim

Wenn im Fall Alexje Nawalny alles so eindeutig und zweifels –

frei aufgeklärt worden, warum wird dann alles als ´´streng

geheim „ eingestuft ? So sandte die im Fall involvierte Or –

ganisation für das Verbot chemischer Waffen ( OPCW ) der

Merkel-Regierung einen Geheimbericht, von dem ein OPCW –

Mitarbeiter sagt: ,, Den wird die Öffentlichkeit wahrschein –

lich nicht zu sehen bekommen„.

Wovor haben all diese Organisationen und die Merkel-Re –

gierung solch große Angst, dass das deutsche Volk davon

etwas erfahren könnte? Sieht so etwa die Arbeit der Mer –

kel-Regierung aus, einer Regierung, welche sich die ,,of –

fene Gesellschaft„ auf die Fahnen geschrieben hat?

Immerhin haben die angeblichen Ergebnisse dazu geführt,

neue Sanktionen gegen Russland zu verhängen! Sichtlich

gibt es allerdings so Einiges am Fall Nawalny, was die deut –

sche Öffentlichkeit keineswegs erfahren darf.

Der Fisch stinkt ja bekanntlich vom Kopf her. In diesem

Fall wäre die Merkel-Regierung der Kopf, der Nawalny

heimlich ins Land geholt und die Untersuchungen über

den angeblichen Giftstoff anstellen ließ. Auch die OPCW

ist kein unbeschriebenes Blatt, bearbeitete sie doch für

dieselben politischen Kreise, – bei der OPCW nennt man

diese ,,Vertragsstaaten„ -, die Sarin-Angriffe in Syrien,

welche man dann ebenfalls Assad in die Schuhe schob.

Insofern werden in diesem Fall die tatsächlich ,,Unab –

hängigen„ kaum vorhanden!

Um wie viel verdächtiger ist es, wenn dann selbst diese

Handlanger-Organisationen ihre Zuarbeiten plötzlich

als ,,geheim„ einstufen. Spätestens an dieser Stelle

wird nicht nur dem ,,Verschwörungstheoretiker„ be –

wusst, dass da etwas oberfaul ist. Nur eines gilt als ge –

sichert, nämlich, dass die Merkel-Regierung ganz tief

mit drin steckt!

Pjotrs überraschend schnelle Genesung

Es passierte vor einigen Tagen in Moskau.
Seit Pussy-Riot-Aktivist Pjotr Wersilow bei
der Fußball WM von einem stattlichen Fuß –
baller verprügelt und fast niemand, bis auf
eine Handvoll Journalisten aus dem Westen,
in Russland seinen Auftritt auf dem Fußball –
feld Beachtung schenkte, fühlte sich Pjotr
nicht mehr als richtiger Mann.
Um sich in Stimmung zu bringen, besuchte
Pjotr hin und wieder gewisse Schmuddel –
seiten im Internet. Dabei traf er auf eine
Seite mit der geheimnisvollen Namen SPD.
Manche behaupten, daß der russische Ge –
heimdienst den Link zu dieser Seite auf
Pjotr Tablet plaziert.
Jedenfalls konnte Pjotr nicht widerstehen
und klickte die Seite an. Dabei passierte
es! Wahrscheinlich genau zwischen dem
Anklicken zweier Fotografien, von denen
die eine Martin Schulz unter der Dusche
und die andere Andrea Nahles im Bikini
zeigte. Pjotr verkrampfte, konnte nichts
mehr sehen und war einer Ohnmacht
nahe. So fand ihn seine Frau.
Diese rief sofort sämtliche Pussy Riot –
Mitglieder zusammen. Diese gerieten
beim Anblick Pjotr so sehr in Panik,
daß sie glatt vergessen sich ihre Tüten
und Mützen, ihr Markenzeichen, sich
über den Kopf zu ziehen.
Es blieb ihnen nichts anderes übrig als
ein russisches Krankenhaus aufzusuchen,
auch wenn man die dortigen Ärzte ver –
dächtigte Putin-Anhänger zu sein. Im
einer zweistündigen Notoperation ge –
lang es dem Ärzteteam das Tablet aus
Pjotrs völlig verkrampften Fingern zu
befreien.
Inzwischen war man in Deutschland
bei der SPD auf den Fall aufmerksam
geworden. Man vermutete, das Hans –
Georg Maaßen die Bilder ins Netz ge –
stellt, um sich für seine drohende Ent –
lassung zu rächen. Da er auch noch be –
lastende Bilder von CDU-Politiker be –
saß, würde man ihm einen noch besser
bezahlten Posten anbieten müssen.
Im Willy Brand-Haus tobte Andrea Nah –
les, daß sie unbedingt liefern müsse. So
kam man überein, über eine SPD-nahe
Stiftung Pjotr nach Deutschland zu ho –
len und seine Behandlung zu übernehmen,
im Austausch gegen die Fotos.
So kam Pjotr in die Berliner Charite. Dort
konnten Ärzte nicht die geringsten Spuren
irgendeines Giftes auffinden. Dagegen er –
holte sich Pjotr überraschend schnell nach –
dem eine Delegation von SPD-Genossen
ihren Besuch ankündigten, und verlangte
möglichst schnell nach Russland zurück –
zukehren.
Rein zufällig natürlich, bekam Hans-Georg
Maaßen am selben Tag einen bedeutend
besser bezahlten Posten.