Neue „Ortskräfte“ werden produziert!

Das Spiel um die dauerhafte Ansiedlung von Afghanen
in Deutschland durch die bunte Regierung nimmt im-
mer bizarrere Züge an.
Zum Einen werden massenhaft Afghanen zu „Ortkräfte“
umgelogen, die dann dringend den Schutz Deutschlands
benötigen und vor den Taliban in Sicherheit gebracht
werden müssen. Das geschah mit Hilfe von Katar diese
dann nach Deutschland zu schaffen. Auch in Pakistan
wurde Außenministerin Baerbock sehr aktiv um aus
dem sicheren Pakistan weitere Afghanen nach Deutsch-
land zu holen, und zwar mit Hilfe ihres neuen Verbün-
deten Pakistan. Warum die afghanischen Muslime nicht
im sicheren muslimischen Pakistan bleiben können,
vermochte Annalena Baerbock nicht zu erklären.
Während so also die wenigen echten und unzähligen
falschen afghanische Ortskräfte selbst im benachbarten
Pakistan „in Gefahr“ sind, stellt zum Anderen nun die
die staatliche deutsche Entwicklungsorganisation GIZ
in Afghanistan selbst neue „Ortskräfte“ an!
Während man also Tausende Afghanen als vermeint-
liche deutsche „Ortkräfte“ nach Deutschland “ in Sicher-
heit“ bringt um sie hier dauerhaft anzusiedeln, werden
gleichzeitig neue „Ortskräfte“ angestellt, um so noch
mehr Afghanen zu haben, die man dann“ zu ihrer
eigenen Sicherheit“ nach Deutschland holt!
In der Staatspresse wird uns dazu mitgeteilt: „Die
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusam-
menarbeit (GIZ) GmbH hat seit August vergan-
genen Jahres neue nationale Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter für das Sicherheits- und Risiko-
management und für Verwaltungsaufgaben ein-
gestellt“, teilte eine GIZ-Sprecherin dem Redak-
tionsNetzwerk Deutschland (RND) mit“.
Und wir beginnen allmählich zu verstehen, warum
der Strom afghanischer „Ortkräfte“ nicht abnimmt,
sondern immer weiter ansteigt! Mit genau solchen
Hütchenspielertricks wurden aus 576 real existier-
enden afghanischen Ortskräften inzwischen 23.000
mit weiter ansteigenden Zahlen.
Die GIZ verweigert die Auskunft wie viele afghanische
Ortskräfte sie seit der Machtübernahme der Taliban
eingestellt habe, denn ohne genaue Angabe kann man
später auf dem Papier aus 10 dann 1.000 machen, de-
nen angeblich ein Anrecht darauf zusteht nach Deutsch-
land in Sicherheit gebracht zu werden!
Zudem dienen die GIZ-Projekte dem Ruhigstellen der
afghanischen Bevölkerung und sichern damit praktisch
der Taliban ihren Machterhalt! Alleine schon der
bloße Umstand, dass man weiterhin Afghanen aus
Afghanistan „in Sicherheit bringen “ muss, verdeut-
licht den Umstand, dass Deutschland aus keinem
einzigen dieser Projekte auch nur den aller gerings-
ten Nutzen zieht, sondern im Gegenteil nur weitere
Flüchtlinge produziert!
Neben den schon auf 4.000 Ortkräften schleuste die
Bunte Regierung seit der Machtübernahme der Tali-
ban noch weitere 22.000 Afghanen aus und ordert
aus EU-Kontingenten mehr als die Hälfte alle afghan-
ischen Flüchtlinge und betätigt sich so selbst als ob-
erste Schleuser und Schlepper in Deutschland. Zu
den alten und neuen Ortskräften gesellen sich noch
dessen Familienangehörige, was deren Zahl mindes-
tens verfünffacht! Gleichzeitig musste die Regierung
Scholz es offen eingestehen: „Der Bundesregierung
liegen keine Erkenntnisse vor, die auf eine systemat-
ische Gefährdung der Ortskräfte in Afghanistan schlie-
ßen lassen“. Selbst in den Netzwerken linker NGOs
muss man offen eingestehen: „Von konkreten Fällen,
bei denen Ortskräfte wegen ihrer Tätigkeit für staat-
liche deutsche Stellen von den Taliban getötet wur-
den, wissen wir nicht.“ Auch Hans-Hermann Dube,
Sachverständiger vor dem Untersuchungsausschuss
des Bundestages, muss zugeben: „Ihnen ( den Orts-
kräften ) droht keine Gefahr. Aber ich kann verste-
hen, dass sie Afghanistan verlassen wollen, weil die
humanitäre Lage katastrophal ist. Die Menschen er-
frieren und verhungern. Aber dann sollten wir uns
ehrlich machen und sagen, wir holen alle Afghanen
hierher. Das Ortskräfteargument ist vorgeschoben.“
Dies entlarvt ihr Schleuserunwesen auf Regierungs-
ebene nun endgültig!
Dazu, dass es sich um reines Schleuserunwesen han-
delt, passt auch, dass die Regierung Scholz keinerlei
Versuch unternommen die muslimischen Afghanen
in andere muslimische Länder unterzubringen, etwa
bei ihren neuen Verbündeten Saudi Arabien, Katar
und Pakistan! Im Gegenteil aus dem sicheren Pakis-
tan werden auch noch Afghanen nach Deutschland
ausgeflogen, ein Lieblingsprojekt von Annalena Baer-
bock!
Wer dann in Deutschland die Nachrichten über Af-
ghanen liest, wie diese: „Afghane vergeht sich an ei-
ner geistig beeinträchtigten Elfjährigen“, „Afghane
tötet 15-Jährige“, „Afghane vergewaltigt 13-Jährige“,
„Afghane sticht auf Rentnerin ein, weil er keine Frau
arbeiten sehen konnte“, „Afghane tötet Ehefrau, weil
sie sich scheiden lassen wollte“ und „Afghanen töteten
Schwester, weil diese einen westlichen Lebensstil hatte“
usw., der weiß, dass hier eher keine afghanischen Orts-
kräfte, welche in ihrem Land für die Demokratie kämpf-
ten, nach Deutschland ausgeflogen worden!
Ein Hauptproblem ist die Arbeit des deutschen Entwick-
lungshilfeministerium, wo man auch nach 20 Jahren
gravierender Fehlentwicklung zu keinerlei Umdenken
willig oder gar fähig.
Mit mafiösen Strukturen werden hier seit Jahrzehnten
unzählige linke NGOs über deren „Projekte“ maßgeb-
lich finanziert. „Entwicklungshilfe“ sieht in der Bunten
Republik so aus, dass ein Entwicklungsland regelrecht
parasitär von NGOs befallen wird, die sich dann über
dort am Laufen gehaltene Projekte vom Entwicklungs-
ministerium finanzieren lassen. Und genau diese ein-
heimischen NGO-Mitarbeiter werden später zu den
„Ortskräften“ für deren Sicherheit und Ausfliegen so-
dann nicht die für ihn abkassierende NGO, sondern
der deutsche Staat verantwortlich gemacht wird. Gibt
es in einem Land wie Afghanistan nichts mehr abzu-
kassieren, wird der einheimische Helfer sich selbst
überlassen und zu einem Problem des deutschen
Staates erklärt, dass ja die Projekte bezahlt, für das
er gearbeitet. Und so werden aus 576 echten Orts –
kräften ( Stand November 2018 ) dann rasch 4.000
bis 23.000! Welchen „Wert“ hat eigentlich eine „Ent-
wicklungshilfe“ in Afghanistan deren einzig messba-
rer Wert darin besteht, weitere Flüchtlinge zu pro-
dutieren und der Taliban den Machterhalt zu sichern?
Das im Bundestag keinerlei Umdenken in Sicht ist und
der Verstand bei politischen Entscheidungen weitgeh-
end komplett ausgeschaltet, bewies der zum Sachver-
ständigen im Untersuchungsausschuss des Bundesta-
ges gemachte Hans-Hermann Dube, als derselbe es
erklärte: “ „Als Sachverständiger kann ich nur sagen,
dass es klug und richtig ist, das Ortskräftesystem wie-
der aufzubauen. Nicht, um der Talibanregierung zu
helfen, aber wir müssen etwas für die Menschen tun.
Ohne Ortskräfte geht es nicht.“ Mehr muss man dazu
nicht sagen!
Es wird einfach ein 20 Jahre lang nicht ansatzweise
funktionierendes System weiterhin fortgeführt, nur,
weil man es schon immer so betrieben, einzig um zu-
meist ausländische NGOs weiter zu finanzieren und
für die Asyl – und Migrantenlobby eine Einnahme-
quelle zu sein! Und die Dank Millionen deutscher
Steuergelder durchgefütterten und somit gestärkten
Taliban können so ihren Unterdrückungsapparat wei-
ter festigen, um genau die Flüchtlinge produzieren,
die man dauerhaft anzusiedeln gedenkt, damit dann
der Islam tatsächlich zu Deutschland gehört!
Während man dem eigenen Volk Frieren und Einspar-
ungen auferlegt, und noch nicht einmal deren Versorg –
ung sicherstellen kann, möchten „Sachverständige“
des Bundestags auch noch alle hungernden und frier-
enden Afghanen nach Deutschland holen. Unter der
Führung von solch „Sachverständigen“ wie Hans-
Hermann Dube werden wir in Deutschland dann
auch bald schon Zustände, wie in Afghanistan ha –
ben werden. Mal sehen welche NGO-Projekte dann
das Entwicklungshilfeministerium oder die GIZ
für Deutschland parat hat!
Die ganze Sache beweist nur eines, nämlich das Ge-
fahr im Verzug ist, wenn nicht endlich der Sumpf
der Asyl -und Migrantenlobby mit all ihren der Ei-
genfinanzierung dienenden Projekte trockengelegt
und dem Entwicklungsministerium die dazu nöti-
gen Steuergelder gestrichen. Ach ja, die daran heute
noch beteiligten Politiker und Politikerinnen gehö-
ren auch schleunigst abgewählt!