Die gezielte Kampagne des Ali Can

Ali Can ist glücklich, er hat das Ziel seiner Kam –
pagne erreicht. Das verkündet er in den sozialen
Netzwerken auch sogleich : ´´Niemand könnte
später sagen „Wir haben davon nichts gewusst.“ „.
Als Trainer für interkulturelle Toleranz spielt er
hier ganz bewusst mit der deutschen Geschichte,
ohne anscheinend selbst über ein Grundwissen
zu verfügen.
Denn täte er die deutsche Geschichte tatsächlich
kennen, dann wüsste er auch, wie der ´´ Aufstand
der Anständigen „ kläglich endete und würde es
nicht offen fordern : ´´ Es muß einen Aufstand
des Anstandes geben „.
Oder ist sich Ali Can vielleich dessen nur zu gut
bewusst, das der ´´Aufstand der Anständigen
mit einer Lüge begann und in einem Gespinst
aus Lügen schmählich endete ? Bedient sich
etwa auch Ali Can der Lüge?
Etwa, wenn er behauptet : ´´ Es hat niemand
den Hashtag genutzt und behauptet, dass er
oder sie von jedem Deutschen Rassismus er –
fährt. Jeder erzählt nur seine Geschichte und
redet dabei nicht allgemein über Deutschland.
Niemand pauschalisiert„.
Das klingt doch ganz nach dem berühmten
Satz : ´´ Niemand hat vor eine Mauer zu
bauen „!
In einem Interview erklärte er nämlich: ´´ Es
gibt zwei Formen von Rassismus. Die eine
Form ist sehr direkt und unmittelbar: Wenn
mich jemand aufgrund meines Migrations –
hintergrundes diskriminiert und abwertet.
Rassismus kann aber auch subtiler sein:
Wenn man beispielsweise einen Job sucht
und aufgrund des ausländischen Namens
nicht eingeladen wird. Das ist auch schon
Rassismus, weil dadurch eine bestimmte
Gruppe weniger Rechte bekommt „.
Damit scheidet ´´der Deutsche „ schon
einmal ganz bewusst als Opfer von Rassis –
mus aus! Oder sollte man besser sagen er
wird hier regelrecht ausgegrenzt?
Seit Tagen nun schon puschen die Medien
die Kampagne von Ali Can. Nun darf der
Deutsche auch noch GEZ-Gebühren dafür
zahlen, das ARD und ZDF die Kampagne
quasi promoten!
So gelangt Ali Can als Thema in den Nachrich –
ten, und bestimmt schon bald in den gängigen
Talkshows der Ersten Reihe. Wie vorherseh –
bar!
Egal ob sich jemand eine Kippa aufsetzt, sich
als Flüchtling ausgibt oder wie Ali Can so eine
Rassismus-Debatte entfacht, ist die Kampagne
der Medien immer dieselbe, das ein deren Ein –
tönigkeit fast schon überrascht.
Fester Bestandteil solch einer gezielten Kam –
pagne ist immer das Märchen, das der Veran –
stalter vollkommen überrascht von dem Ergeb –
nis sei. Das ist natürlich sehr glaubwürdig, das
der Betreiber seine Kampagne nur abgezogen,
weil er denn im Voraus mit höchstens nur mit
zwei, drei Zustimmern derselben gerechnet.
Aber Klappern, oder sollte man besser sagen
Lügen, gehört zum Geschäft!
Ein weiteres festes Ritual solch einer gezielten
Kampagne ist es, das sämtliche Medien so tun,
als wären sie alle rein zufällig, aber gleichzeitig,
auf diese eine Kampagne aufmerksam gewor –
den.
Als Nächstes werden Politiker auf den fahren –
den Zug aufspringen und man wird Ali Can für
die üblichen Preisverleihungen vorschlagen.
Damit dürfte das Ziel der Kampagne erreicht
sein!

 

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SPD : Freier Fall im Abwärtstrend

Für gewöhnlich gibt man nicht viel auf das,
was die Jusos von der SPD sagen. Zum einen
ist zu viel Müll darunter, zum anderen mag
man schon das Gelabber der alten Sozis nicht
mehr hören. Die Kommentare von Juso-Chef
Kevin Kühnert machen da keine Ausnahme !
Kühnert, der viel von Erneuerung faselt und
dann doch die Alt-Riege mit Nahles gewählt,
hat sich mit seiner inkonsequenten Art nur
unglaubwürdig gemacht.
Sichtlich trugen Kühnerts medienträchtige
Auftritte nicht im Mindesten dazu bei, die
SPD aus dem Umfragetief zu holen. Wer
von alter Schule redet, dann aber selbst das
Alte wählt, den nimmt doch keiner mehr
ernst ! Der Kampf der Jusos gegen Wind –
mühlen, arbeitet sich nun an der Person
Olaf Scholz ab. Dabei hat die SPD noch
ganz andere Stolpersteine im Gepäck, wie
z.B. Nahles und Maas, deren Auftritte der
Partei weitaus mehr Schaden zufügen als
es Scholz je könnte !
Welche Themen will denn die SPD mit so
einer Notfallbesetzung ansprechen ? Und
das vielleicht sogar noch offen ! Wo doch
jeder weiß, daß es die SPD nicht so mit
ehrlicher Offenheit hat. Wo also soll die
SPD da laut werden, wie es Kühnert for –
dert ? Wobei sich eher die Frage stellt, wo
denn diese SPD-Politiker ´´ brav arbeiten „.
Bei den Themen, die den Bürger wirklich
interessieren, sichtlich nicht !
Hubert Heil dagegen fordert, das die SPD
mit Geschlossenheit auftreten solle. Ver –
schlossenheit, bis hin zum mauern, würde
die Partei-Politik eher beschreiben !

Die symbolische Wirkung wie Idioten gehandelt zu haben

Schon einmal hat man sich mit dem angeblichem
Vorhandensein chemischer Waffen in einen Krieg
gelogen. Sichtlich hat man weder in den USA, noch
in Großbritannien und Frankreich auch nur das Ge –
ringste daraus gelernt. So ist es durchaus fraglich,
ob es die´´ mit dem geheimen Chemiewaffenpro –
gramm in Syrien verbundene Anlagen „, die man
nun angeblich bombardiert, tatsächlich gegeben
hat.
Immerhin wurden wir mit Chemiewaffen im Irak
belogen, wie mit den 2.000 getöteten Zivilisten in
Benghasi durch Gadaffis Truppen ! Und sich in
diesem Fall auch noch auf die Glaubwürdigkeit
von Islamisten zu verlassen, trägt nicht dazu bei
der Wahrheitsfindung zu dienen !
Sichtlich hatten es die Kriegstreiber eilig mit den
Angriffen, ohne überhaupt einmal die Untersuch –
ung des Vorfalles abzuwarten. Es ist das gleiche
Muster, wie im Fall Skripal ! Man wollte eine
symbolische Wirkung erzielen. Lächerlich !
Was wollte man denn symbolisieren ? Etwa
eine Führungsclique die leichtfertig den Welt –
frieden aufs Spiel setzt ? Das dürfte durchaus
gelungen sein. Dazu hat man noch bewiesen,
das einzig Russland besonnen handelt !

SPD : Alte Riege verliert den letzten Rest an Glaubwürdigkeit

In der SPD setzten sich die Bonzen gegenüber der
Basis durch, wenn auch nur mit 56, 4 % . An der
Basis ahnten viele Genossen, dass der Bruch des
Versprechens keine neue Koalition mit Merkel
einzugehen, der ohnehin stark angeschlagenen
SPD den Rest geben werde.
Der Bande um Nahles, Weil, Schulz, Schwesig,
Maas und Stegner ist das Ansehen der Partei im
Volke sichtlich egal, ebenso wie all ihre Wahlver –
sprechen.
Die linke Jubel-Presse sekundiert und applaudiert,
während die Bonzen kaum noch eine knappe Mehr –
heit hinter sich wissen. Demokratie sieht wahrlich
anders aus als den Wähler und letzten Ende nur
sich selbst zu belügen !
Wobei die größte Lüge wohl die ist, es zu be –
haupten, den Bruch der Nachwahlversprechen
seinen Wählern schuldig zu sein.
Da man dem eigenen Volk nicht zu bieten hat, so
mach sich die Bonzenriege eben mehr für Migra –
tion stark. Da heißt vor allem Familiennachzug
und bedeutet für die Deutschen noch weitere
Flüchtlinge. Zu mehr ist diese SPD nicht mehr
zu gebrauchen. Und wenn Martin Schulz da von
der ´´ Härtefallregelung „ schwafelt, meint er
wohl, das seine SPD die Härte für das eigene
Volk sein werden. Von daher hält man Schulz
selbst in der eigenen Partei mittlerweile nicht
mehr für glaubwürdig.
Andrea Nahles hat es klar erkannt ´´ Die zeigen
uns den Vogel „. Das ist richtig, und nun wo die
SPD klar ihr Versprechen bricht, zu keiner wei –
teren Koalition zur Verfügung zu stehen, wird
man diese Partei nur noch weniger ernst neh –
men. Und diesen ´´ Blödsinn „ hat die Partei –
spitze selbst verzapft. Die Jusos mit Zwergen –
mützen waren da eher blanke Ironie. Nie hat
sich eine Partei dermaßen der Läcxherlichkeit
preisgegeben, wie die SPD an diesem Tag.

Erste Reihe immer noch stark tendenziös und überaus politisch korrekt

Gerade einmal wieder fiel die ARD-Tagesschau un –
angenehm damit auf, dass die über einen Mordfall
in Deutschland nichts berichteten, da es sich bei dem
Täter mal wieder um einen Flüchtling, so einen
´´ unbegleiteten Jugendlichen, nämlich einen nach
eigenen Angaben 15 Jahre alte Afghanen, gehandelt.
Die ARD, die sich mit ihrer stark tendenziösen Be –
richterstattung über Flüchtlinge, besonders mit der
2015 herausgegebenen Regieanweisung, nur weib –
liche Flüchtlinge und Kinder vor der Kamera ins
Bild zu rücken, obwohl achtzig Prozent aller Flücht –
linge Männer gewesen, den Ruf einer Aslantenrund –
schau Deutschland, kurz ARD genannt, einbrachte.
Nun gab man sich bei der ARD mit dem Totschwei –
gen der Bluttat eines 15-jährigen Afghanen die Ehre.
Sichtlich passte es den Machern der ´´ ARD-Tages –
schau „ nicht in ihr tendenziöses Konzept. Erst als
User ihren Unmut Luft machten, reagierte man und
brachte einen kurzen Beitrag.
In der ARD-Tagesschau-Redaktion arbeitete Marcus
Bornheim derweil eifrig an einer faulen Ausrede :
´´ tagesschau und tagesschau.de berichten in der
Regel nicht über Beziehungstaten. Zumal es hier
um Jugendliche geht, die einen besonderen Schutz
genießen „. Selsam bei ´´ rechten „ Vorfällen hat
man nichts im geringsten ´´ mit dem besonderen
Schutz von Jugendlichen „ am Hut. Auch, dass
´´ Die Polizei sei noch „am Anfang der Ermittl –
ungen und deshalb halten wird uns zurück „,
stört da die Tagesschau-Redaktion nicht.
Sichtlich tut man sich bei der Tagesschau sehr
schwer damit offen und ehrlich oder sachlich
zu berichten. Oftmals erinnert inzwischen gar
der Stil der ARD da an ´´ Aktuelle Kamera
aus tiefsten DDR-Zeiten.
´´ Ein professioneller Blick auf die Tat sei not –
wendig „ hieß es von der ARD. Fast schon als
ob man bei Berichte über Rechte eben nicht so
´´ professionell „ vorgehen müsse ! Als fehle es
in ihren Berichten über AfD, PEGIDA und so –
genannte Rechte an ´´ journalistischen Know-
how „, dass man nun im Fall eines Migranten
als Täters einsetzen müsse. Bei der ARD hat
man sichtlich nicht einmal den Mut, es offen
einzugestehen, dass man der Politischen Kor –
rektheit frönt. Plötzlich bietet man also so viel
´´ journalistische Sorgfalt „ in einem Fall auf,
die man ansonsten in den Beiträgen der ARD
stark vermisst.
Nun hat es die ARD wieder einmal geschafft,
viele Zuschauer zu verlieren und das Sammel
surium das Herrn Bornheim nun aufgeboten,
um sich zu rechtfertigen, trägt keineswegs da –
zu bei, mehr Zuschauer zu gewinnen.
Beim Pedanten, dem ZDF-Heutjournal zog man
sich wegen seiner stark tendenziösen und stets
politisch korrekter Berichterstattung mit einer
selbst ´´ in Auftrag gegebenen „ Studie belegen,
dass man die vertrauenswürdigste Berichterstatt –
ung habe. Fataler Weise haben sich dabei die
Studienhersteller nicht einmal die Mühe gemacht,
sich überhaupt ein einziges Heute-Journal auch
nur anzusehen, sondern einzig eine Befragung
von irgendwelchen ausgewählten Personen ge –
tätigt. Das ist so als wenn sie mit einem blitz –
sauberen, aber ansonsten reiner Schrottkutsche
beim TÜV vorfahren und der Sachverständige
guckt ihrem Auto gar nicht erst unter die Haube,
sondern fragt zehn zufällig vorbeikommende
Passanten nach ihrem Auto und schon erhalten
sie ihren TÜV-Schein. Und im ZDF ist man sehr
stolz auf diesen Kniff und feierte überschwenglich
das Ergebnis seiner in Auftrag gegebenen Studie.

Erbärmlich : Koalitionsgesprächspartner stehlen sich ins kommende Jahr davon !

Während in Österreich die Rechten zeigen, wie man
innerhalb weniger Tage eine handlungsfähige Regier –
ung zustande bringt, verschieben es in Deutschland
die Komplettversager aus CDU und SPD erst einmal
auf das kommende Jahr und begeben sich in den Ur –
laub.
Einig ist man sich bei den etablierten Parteien nur
in einem einzigen Punkte, nämlich dem, keinesfalls
die Pfründeposten durch Neuwahlen zu gefährden.
Die Wahlversprechen der SPD hielten kaum eine
Woche bis nach den Wahlen als man auch schon,
entgegen aller Versprechen, sich keinesfalls in eine
neue Koalition einzulassen, so eiligst die ersten Ge –
nossen zu den Christdemokraten unter die Laken
kriechen sah, dass die Grünen voller Eifersucht jeg –
liche Koalition aufkündigten. Ob nun dieses Ver –
sprechen der Grünen länger andauert als dass der
FDP, ist zweifelhaft.
In der FDP hat man inzwischen erkannt, dass man
im Volke inzwischen vollkommen bedeutungslos
geworden, ganz gleich, ob man nun in einer Regier –
ung unter Merkel mit macht oder nicht. Da wundert
es einem nicht, dass die schlappen Liberalen schnell
umgefallen und sich nunmehr ein Christian Lindner
wieder Gespräche über eine weitere Jamaika-Koali –
tion für möglich hält. Dieses Umfallen wird den Li –
beralen den letzten Rest von Glaubwürdigkeit kos –
ten und jede Mengen Stimmen bei Neuwahlen !
Wohl von daher weht der Wind, dass man einzig
um Neuwahlen zu verhindern, plötzlich wieder
Interesse an einer Koalition zeigt.
Im Interesse des deutschen Volkes oder gar zu
dessen Wohle, handelt nicht eine all der da nun
an Gesprächen über mögliche Koalitionen betei –
ligten Parteien ! Hätte man indes auch nur über
einen Funken Anstand verfügt, dann hätte es wohl
längst, und zwar noch vor Jahresende, Neuwahlen
gegeben. Das man sich für das Jahr 2017 förmlich
aus der Verantwortung stiehlt, kann man nur als
verantwortungslos bezeichnen. Jedoch zeigt es
dem deutschen Bürger deutlich auf, dass man
in diesem Land ebenso schlecht von einer nicht
handlungsfähigen Übergangsregierung regiert
wird, von einer möglichen Koalitionsregierung
in Berlin. Ganz gleich, wie immer dieselbe
auch aussehen mag !
Sichtlich haben all die Parteien in Deutschland,
die da nun, wie auch immer, um eine Regierung
ringen, nur eines erreicht, nämlich genau die zu
stärken, welche man mit allen Mitteln zu verhin –
dern gesucht ! Die AfD braucht für einen mög –
lichen Stimmenzuwachs kaum Wahlkampf für
sich zu betreiben, denn den übernehmen sämt –
liche Parteien, mit all ihren Koalitionsverhand –
lungen und Gesprächen, gleich voll mit, sofern
davon etwas an die Öffentlichkeit dringt !

Nur noch tendenziöse Berichterstattung in den Qualitätsmedien zum Thema Regierungsbildung

Die ´´ Qualitätsmedien „ überbieten sich geradezu
mit ihrer tendenziösen Berichterstattung, um sozu –
sagen Schleichwerbung für eine GroKo zu machen.
Manchmal geraten die Artikel dann aber zur reinen
Volksverdummung.
Den deutsche ´´ Schweinejournalismus „ erkennt
man auch daran, dass die Mietschreiberlinge noch
nicht einmal ihren Namen unter ihre Auftragsarbeit
setzen !
Etwa, wenn ´´ Der Tagesspiegel „ titelt ´´ Die SPD
muss nach links – und sich wieder was trauen „. Ja,
die Volksverdummung geht so weit nun so zu tun
als stünde die SPD plötzlich rechts. Daneben wird
dort dem ´´ Schulz-Effekt „ nachgejammert, welcher
doch nichts als eine Erfindung der Medien gewesen.
Dann kommt das Übliche : Die SPD muss dies, die
SPD muss da ! Auf die richtige Lösung kommt man
im ´´ Tagesspiegel „ erwartungsgemäß natürlich nicht.
Wäre nämlich die SPD eine demokratische Volkspar –
tei, dann würde sie auch eine Politik im Sinne und vor
allem zum Wohle des eigenen Volkes machen. Dann
wäre sie auch wieder wählbar gewesen.
Aber eine SPD, die jetzt schon mit Linksextremisten
zusammenarbeitet, noch weiter Links und mit typ –
ischen linken Projekten und Themen, wie man es
beim ´´ Tagesspiegel „ erhofft, braucht kein Mensch !
´´ Die Sozialdemokratie muss im Verbund mit der
Linken, den Gewerkschaften und den sozialen Be –
wegungen ihre Macht als Gegenmacht zu den „Ka –
pitalisten“ wieder entdecken. Darin liegt ihre letzte
Chance „ behauptet derMietschreiberling im ´´ Ta –
gesspiegel „.
Zuletzt wurden ein SPD-Minister, der mit der linken
Gewerkschaften paktiert, ausgerechnet am 1. Mai,
2016 in Zwickau ausgebuht und musste Fersengeld
geben !
Ein SPD als Kapitalistenschreck, dass nimmt den
Parteibonzen doch ohnehin niemand mehr ab !
Sichtlich begreift man im ´´ Tagesspiegel „nicht,
dass die Zeiten endgültig vorbei sind, in denen man
über Nacht so tun konnte als sei man eine vollkom –
men neue Partei ! Genau daran ist der ´´ Schulz-Ef –
fekt „ doch wirkungslos verpufft !
Also hören sie auf Angst und Schrecken über die AfD
zu verbreiten und aus einer alterschwachen und mit
unfähigen Politikern gespiekten SPD, welche Jahr –
zehnte lang am Volk vorbei regiert, eine starke linke
Volkspartei machen zu wollen !
Und ihre tendenziöse Berichterstattung wird nur ihre
Auflagen ebenso stark sinken lassen, wie ihre Glaub –
würdigkeit !