Lücken-Presse macht Fake new überhaupt erst möglich

Bei der Verbreitung von Fake news spielen die
Medien eine Vorreiterrolle. Gerade ihre Lücken –
Presse schafft genau erst den Raum, welchen
man zur Verbreitung von Fake news eigentlich
benötigt! Wie jüngst im Fall des Anschlags auf
den ICE.
Nur bei ,,rechten„ Straftaten wird der Täter
sofort mit vollem Namen genannt, und ,,medial
vorverurteilt„. Wo es dagegen nicht passt, da
mauern die längst gleichgeschalteten Medien
extrem.
So ist auch im Fall des Anschlags auf den ICE
nur von einem ,, 51-jährigen Deutschen ohne
festenWohnsitz„ die Rede. Genau solch eine
Lücken-Presse mäßige Berichterstattung, noch
dazu, wie zu DDR-Zeiten, vollkommen gleich –
geschaltet, lässt doch erst bei vielen den Ver –
dacht aufkommen, dass der Täter nicht ganz
so ,,deutsch„ sein könnte, wie es die in diesem
Fall mauernden Medien darzustellen suchen.
Warum sonst verschweigt man uns so beharr –
lich den wahren Namen des Täters?
Weil der vielleicht doch nicht ganz so deutsch
klingt? Genau an diesem Punkt schaffen die
Medien doch erst den Raum für Spekulationen!
Denn gebe es in diesem Land eine ,,freie„ und
,,unabhängige„ Presse, dann würde dieselbe
auch offen und objektiv-sachlich über den Fall
berichten! Warum tut sie es aber dann nicht
und mutiert einmal mehr zur im Volke längst
verspotteten Lücken-Presse?
Werden doch durch genau solch eine Bericht –
erstattung, wie man sie nur zu gut aus DDR-
Zeiten her kannte, nun auch im Westen im –
mer mehr Menschen dazu genötigt, zwischen
den Zeilen lesen zu lernen! Denn, wie in der
einstigen DDR, gibt genau dass, was nicht ge –
schrieben genügend Raum für eigene Gedan –
ken!

Wie auf Bestellung: Neue rechte Terrorzelle ausgehoben

Wie schon im Fall ,,Sechs Sachsen und ein Luftge –
wehr„ ist man nach dem Thüringer Debakel so –
gleich wieder kräftig dabei sich einen neue NSU
zusammenzubasteln.
Passend dazu wurde nun eine vier Mann starke
,,Terrorzelle„ mit acht ,,Unterstützern„ den
gleichgeschalteten Medien präsentiert. Anders
als im Fall der Sachsen, bei denen man nur ei .
nen schusswaffenähnlichen Gegenstand prä –
sentieren konnte, will man dieses Mal auch
Waffen und Material gefunden haben, das sich
zur Herstellung unkonventioneller Sprengvor –
richtungen eignet.
Aber eben keinen echten Sprengstoff. Für ge –
nügend politischen Sprengstoff reicht es sicht –
lich aus, dass sich die Vier möglicherweise ein –
mal über Anschläge unterhalten haben. Das
macht sie nun zum ,,harten Kern„.
In der Berichterstattung fällt ein Satz in der
´´WELT„ besonders ins Auge. Bezüglich
der Hausdurchsuchungen heißt es dort näm –
lich: ,, Zu diesem Zeitpunkt hatten die Ermitt –
ler für Festnahmen noch nicht genug in der
Hand„. Soll wohl heißen, dass man völlig
überstürzt die Haussuchungen anordnete,
um unbedingt rechte Terroristen in den Me –
dien vermelden zu können.
Darauf deutet auch hin, dass in eben diesen
Medien nicht erwähnt wird, welche ,,Waffen„
man denn nun ganz genau gefunden haben
will. Das scheint sogar den Medien noch so
brisant, dass sie lieber von ,,mutmaßlichen
Rechtsterroristen„ sprechen. Da man somit
nicht viel handfestes zu bieten hat, wird die
Bedrohung in den Medien eben künstlich
weiter aufgebauscht. So scheint es hierbei
schon eine ,,Straftat„ zu sein, dass einer
der Verdächtigen ,,viel im Internet aktiv
gewesen„ ( ,,Mindener Tagesblatt„ ).
Nur im ,,SPIEGEL„ will man es ganz ge –
nau wissen: ,, Laut ,,Spiegel„ fanden die
Polizisten bei der Razzia mehrere Waffen,
darunter eine selbstgebaute sogenannte
Slamgun„ ( Mitteldeutsche Zeitung„ ).
Warum das Blatt nicht die offiziellen An –
gaben der Polizei veröffentlicht, sondern
so getan wird als ob der ,,SPIEGEL„ in
diesem Fall die Ermittlung übernommen
hat, dürfte wohl der gleichgeschalteten
Presse geschuldet sein.
Wir können uns aber sicher sein, dass in
der immer noch Heiko Maas-geschneider –
ten Justiz die Verurteilung zu hohen Haft –
strafen schon vorprogrammiert und die
Verdächtigen, anders als bei Straftätern
mit Migrationshintergrund, nicht mit
dem Strafmilderungsgrund einer ,, me –
dialen Vorverurteilung„ rechnen kön –
nen.

Tod von Walter Lübcke wird immer hemmungsloser instrumentalisiert

Mit viel geheuchelter Empörung und noch mehr
Propaganda gehen Politik und Medien Hand in
Hand um wie Pawlowsche Hunde reflexartig auf
einen Beitrag der Agiprop-Abteilung aus der Ers –
ten Reihe reagiert. Im besten Stürmer-Stil titelte
das ARD-Magazin ,,Kontraste„ : ,, Hass, Häme,
Hetze – PEGIDA nach dem Mord an Walter Lüb –
cke„ und gab damit schon das Thema vor:
Dieselben Politiker die einem von Migranten zu
Tode gemessertem Mädchen eine Schweigemi –
nute verwehrt, und zur ,, Geschäftsordnung
übergegegangen ; dieselben Politiker, die einem
von Migranten totgeprügelten Deutschen, wie
im Dritten Reich die Nazis den von ihnen im KZ
ermordeten politischen Gegnern, ,, Tod durch
Herzversagen „ bescheinigt, und in Chemnitz
den Tod eines von Migranten Gemesserten mit
einem Freudenkonzert linksextremistischer Bands
gefeiert, sind nun schwer empört über die Äußer –
ungen von Besuchern einer PEGIDA-Demo zum
Tod von Walter Lübcke.
Die immer noch Heiko Maas-geschneiderte Justiz
wird sofort aktiv mit ihren ,,Volksverhetzungs„ –
und ,, Verunglimpfungs„-Paragrafen. Selbstver –
ständlich wird auch der Staatsschutz sofort ak –
tiv.
Sichtlich sollen all Jene, die der feine Herr Lübcke
zum Verlassen Deutschland aufgefordert, nun von
den Politikern und ihrer Justiz regelrecht dazu ge –
zwungen werden, den Toten gut zu finden. Wie im
aller tiefsten Stalinismus darf an einem toten Funk –
tionär keine Kritik geübt werden!
Dieselben Politiker für die es längst zur Routine ge –
worden, dass jedes Jahr Dutzende Deutsche durch
Migranten zu Tode kommen, sind nun besonders
empört, weil ein PEGIDA-Demonstrant es gesagt:
,, im Vergleich zur linksextremen Gefahr sei ein
Mord, alle zwei, drei Jahre, aus irgendwelchen
Hass-Gründen, relativ normal „.
Ganz abgesehen davon, dass in der Geschichte der
BRD noch nie ein Toter so instrumentalisiert und
ein Mord so dermaßen schamlos ausgenutzt wor –
den. All dass, was diese Politiker den Rechten vor –
geworfen, wenn diese an einen von Migranten er –
mordeten Deutschen erinnert, dass tun die nun
selbst, aber dies tausend Mal größer!
In einer Gleichschaltung, die an die finstersten
Zeiten des SED-Regimes erinnert, kommen alle
Medien mit EIN UND derselben Schlagzeile da –
her : ,, Pegida-Demo – Hasskommentare sorgen
für Entsetzen „. Wohl der beste Beweis, dass es
sich um eine gezielte Kampagne handelt.

Diese Presse hat fertig!

Unmittelbar vor den Wahlen haben die Presstituierten
vollkommen den Mut zur Wahrheit verloren. Schon
wagen die Medienhuren und Zeilenstricher sich nicht
mehr Ross und Reiter beim Namen zu nennen.
Dementsprechend wurde auch, in vollkommenerer
Gleichschaltung aus dem Bremer Krawallmob ,, 300
Menschen „.
Auch mit ihrer gezielten Wahlmanipulation mit dem
Strache – und Rezo-Video sind die Presstituierten be –
reits auf dem Rückzug. Die User haben es ihnen nicht
verziehen, das die gesamte Journaille extrem unfähig
zu eigener Rechechere erwiesen, und Null über die
Herkunft der Videos herausfinden konnten. Oder
wollte man bewusst deren Herkunft geheimhalten?
Jedenfalls ging es gewaltig nach hinten los und nun
haben die Leser zu ihrer Presse noch weniger Ver –
trauen als zu einem Heinz Christian Strache!
Denn das Veröffentlichen des Ibiza-Videos ohne
jeden Hintergrund seiner Urheber, zeigte es den
Usern auf, dass es hier nur um eine gezielte Mani –
pulation der EU-Wahlen gehandelt. Mit dem Her –
umlügen, Verschleiern und Verheimlichen der Hin –
termänner stellte sich letztendlich die Lügenpresse
selbst bloß. Vor allem dadurch, dass es nach und
nach herauskommt, dass ihnen das Video aus dem
Jahre 2017 längst bekannt, und es daher ganz ge –
zielt unmittelbar vor den Wahlen veröffentlicht
wurde.
Schlimmer noch, um davon abzulenken, reagierte
die gesamte Presse, wiederum in vollkommener
Gleichschaltung, mit dem Hochpuschen des Rezo –
Videos! Wiederum erfährt dabei niemand, wer
denn dieser Rezo überhaupt ist. Wiederum kön –
nen die Presstituierten nicht liefern!
Derselben Manipulation der Wahlen diente auch
die Kippa-Warnung für Deutschland. Auch hier
glaubt kaum einer der Journaille, dass die meis –
ten Antisemitismus-Vorfälle von Deutschen ver –
übt. Zumal die Presstituierten nicht einen dieser
,, Deutschen„ vorzuführen vermag. Die echten
Täter nämlich wagen die Presstituierten eben
so wenig vorzuzeigen, wie die Hintermänner
des Ibiza-Videos!
Ihre grenzenlose Selbstüberschätzung nach
dem Ibiza-Video wieder den alten Einfluß auf
die Berichterstattung und die Politik zu haben,
spiegelt sich jetzt immer deutlicher wieder.
Diese Presse hat fertig!

Damals in den Medien

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In der Weimarer Republik als es in der deutschen
Presse noch Meinungsvielfalt statt Gleichschalt –
ung gab, wusste man schon, das man mit solchen
Sozialisten nur untergehen kann. Das Bild eines
Friedrich Ebert in Badehose wurde zum Symbol
für die deutsche Sozialdemokratie.

Während die Bürger früher die Symbolkraft solch
einfacher Bilder auf Anhieb verstanden, lassen sich
heutige Wähler von SPD, weder von den Bildern des
winkendem Teletubby Eva Högl oder etwa eines in
Zwickau aus der Stadt fliehenden Heiko Maas und
einer Malu Dreyer, die inmitten von Linksextremis –
ten glatten Gesetzesbruch begeht, abschrecken.
Der Bruch von Versprechen, wie etwa dem, keine
erneute Koalition mit der CDU einzugehen, ist bei
der SPD mittlerweile so selbstverständlich gewor –
den, das sich die Führungsriege noch nicht einmal
bis auf die Badehose zu entkleiden braucht, um je –
dem offen zu zeigen, das an ihnen nichts dran ist !

Medien rahmen Michelle Obama ein

Für die ´´ Qualitätsmedien „ ist mal wieder saure
Gurkenzeit. Will heißen, daß da ein ganzes Heer
von Mietschreiberlingen den lieben langen Tag
am Überlegen, worüber man nun wohl schreiben
könne. Durch politische Korrektheit und der da –
mit verbundenen Selbstzensur bleibt da meist
nicht viel.
Zugleich sind solche sauren Zeiten aber auch
das beschämende Zeugnis einer vollkommen
gleichgeschalteten Medienlandschaft.
So berichten heute, ganz gleich ob Bild, Süd –
deutsche, die Welt oder der Spiegel alle samt
dieselbe dümmliche Story über das Geschenk
von Melania Trump an Michelle Obama.
In ihrer grenzenlosen Einfalt aber haben weder
all die Mietschreiberlinge, welche die Story brav
wiederkäuen, noch die Ex-Präsidentin-Gattin,
welche sie in die Welt gesetzt, nicht bedacht,
welch beschämendes Bild dadurch von Michelle
Obama entsteht. Immerhin zeigt es eine Frau,
die schon mit so einer Kleinigkeit, wie einem
Geschenk hoffnungslos überfordert ist !
Insofern ist Michelle Obama die einzige, die
hier völlig aus dem Rahmen fällt. Und deren
Geschwätz bildet nun den Rahmen für unsere
Qualitätsmedien.

Gehen der Systempresse die Mitschreiberlinge aus ?

In Deutschland haben sich vermehrt sogenannte
´´ unbegleitete Jugendliche „ unter den Flücht –
lingen als Erwachsene erwiesen, eine traurige
Tatsache, – mal abgesehen von den vielen fast
schon bandenmäßigen Auseinandersetzungen
mit Einheimischen, und eine besorgniserregen –
den Kriminalität -, die wohl niemand bestreitet,
außer in der SPD und bei den Linken.
Als nämlich in einer Fastnachtsrede, der hessiche
CDU-Innenminister Peter Beuth dies Thema auf –
griff, und u. a. sagte ´´ Vor dem Flüchtlingsver –
walter verschleiert mancher gern sein Alter
und ´´ Manch Flüchtling in ’nem Jugendheim,
könnt fast eher Rentner sein „, waren SPD und
Linke schwer empört.
Dort will man solch unangenehmen Themen
ebenso wenig wahrhaben, wie das Versprechen
nach der Wahl, keine neue Koalition einzugehen!
Für die Genossen darf nicht sein, was ist, und so
muß es weiter beim Märchen von der nur in der
Bevölkerung gefühlten Kriminalität bleiben.
Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD –
Fraktion, Günter Rudolph, war schwer am Her –
umheulen und machte sich umgehend stark für
die ´´ Schwächsten der Gesellschaft „. Das aber
die Schwächsten dieser Gesellschaft, Mädchen,
wie Lisa und Mia, sind, welche von genau solch
Flüchtlingen ermordet worden, daß interessiert
in der SPD ohnehin niemanden, sonst hätte man
schon längst etwas für die Sicherheit des eigenen
Volkes unternommen, und sich solch ´´ unbeglei –
teter Jugendlicher „ angenommen ! Statt dessen
nimmt man Opfer unter der deutschen Zivilbe –
völkerung billigend in Kauf und spielt sich zum
Schutzherrn der Täter auf.
´´ Unterirdisch, Peter Beuth! „, schrieb etwa die
Frankfurter SPD-Bundestagsabgeordnete Ulli
Nissen. Sichtlich gefiel es der Genossin wenig,
das man über für Grüne, Rote und Linke, Tabu –
themen offen spricht. Wenn man in diesem Land
etwas offen anspricht, ist eben schnell Schluß, mit
der ´´ offenen „ Gesellschaft. Auch Janine Wissler,
Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im hessischen
Landtag, war schwer am Greinen, über die schwer
traumatisierten Flüchtlinge, welche in der ´´ grauen –
haften Büttenrede „ nicht gut wegkamen.
Selbstredend, gesellte sich zu den Verschweiger –
Politikern, deren Systempresse, um sich auf Beuth
einzuschiessen. ´´ Schlechteste Büttenrede ever“,
twitterte Dirk-Oliver Heckmann, Journalist beim
Deutschlandfunk.
Augenscheinlich hat aber selbst die Systempresse
langsam Mühe, noch genügend politisch-korrekter
Journalisten zusammenzubekommen, welche da
noch offen der tendenziösen Berichterstattung frö –
nen. Hannig Voigts in der ´´ Frankfurter Rundschau „
war deshalb schon gezwungen, in seinem Artikel
die Kommentare von Usern aus den Sozialen Netz –
werken bemühen zu müssen, um noch seinen An –
sprüchen gerecht zu werden. Warum stellt man da
eigentlich nicht gleich, User wie ´´ Sven „ und
´´ PhönixTölle „ zum Beiträgeverfassen bei der
FAZ ein ? Weil man sich nicht sicher ist, ob es
sich da nicht um russische Internet-Trolle gehan –
delt ? Es fällt schon auf, daß in der tendenziösen
Berichterstattung immer öfter derartige User aus
den Sozialen Netzwerken herbeizittiert werden,
um glaubhaft zu wirken. Auch in dem Migranten –
magazin ´´ MiGAZIN „ sah man sich gezwungen
Kommentatoren aus den Sozialen Netzwerken
zu Hilfe zu nehmen : ´´ „Schlimm“, „Unter aller
Sau“, „Einfach nur schrecklich“ oder „Geschmack –
los“, lauten zahlreiche weitere Kommentare „.
Zustimmende Kommentare nahm man hier erst
gar nicht zur Kenntnis !
Auch in der Ersten Reihe, nicht nur seit Dieter
Wedel, bekannt für gezieltes Wegschauen und
tendenziöse Berichterstattung, musste man der –
lei User bemühen. So vermeldet z.B. RP Online :
´´ Unter dem Post finden sich zahlreiche Kom –
mentare: „Das ist widerlich“, schreibt ein Nutzer.
Ein anderer findet: „Schlechteste Büttenrede ever „.
Man braucht sich wohl gar nicht erst die Frage zu
stellen, um was für ´´ User „ es sich da handelt,
welche sich auf die Internetseite der linken Poli –
tikerin Janine Wissler verewigen !
Schlechter Journalismus, sowie der Niedergang
desselben, zeichnet sich hier auch dadurch aus,
daß sich kein einziger der Journalisten die Mühe
gemacht, selbst einmal zu recherchieren, sondern
sämtliche dazu übergingen, einzig die Meinung
von viern Politiker, – Rudolph, Wissler, Sinß
und Nissen -, welche noch dazu einseitig dem
linken Spektrum angehören, aus den Sozialen
Netzwerken übernommen. Augenscheinlich ist
also der ganze ´´ Skandal „ den Redaktionen
noch nicht einmal die Mühe wert, auch nur
einen einzigen Journalisten ein Interview
machen zu lassen !
Statt dessen wird in schönster Gleichschalt –
ung, welche uns an finsterte Zeiten, nämlich
an die Berichterstattung von Medien in der
DDR erinnert, über den Vorfall berichtet.