Gutmenschen demonstrieren für höhere Steuern

Nachdem es dem schwedischen Wednesday Addams –
Double Greta Thunberg in den USA kaum gelang, je –
manden mit der globalen Erderwärmung Angst und
Bange zu machen, schicken die Klima-Endzeitsekten
nun also verstärkt all ihre Freaks ohne Zukunft in
Europa auf die Straße.
Die Bunte-Regierung in Berlin lässt sich gerne von
den Sektenfreaks treiben, bietet es Merkel & Co doch
die höchst willkommene Chance zu weiteren Steuer –
erhöhungen, weil sie schon jetzt kaum noch weiss,
woher sie das Geld für all die Migranten nehmen
soll. Immerhin ist man ja fleißig dabei den im Mit –
telmeer agierenden Schlepper-NGOs deren Fracht
abzunehmen, und damit sämtliche Schlepper in
ganz Afrika animiert, weiter Flüchtlingskolonnen
in Richtung Mittelmeer in Marsch zu setzen. Natür –
lich wollen auch die, welche so nach Deutschland
geholt, von der Merkel-Regierung bestens finanziell
werden wollen.
Da muß es der Regierung geradezu wie ein Gottes –
geschenk vorkommen, dass da nun die geballte Gut –
menscheneinfalt tatsächlich dafür auf die Straße
rennt, die nächste Steuererhöhung aufgenackt zu
bekommen. Noch nie waren selbst die Deutschen
nicht so blöd, für höhere Steuern zu demonstrieren.
Da reibt sich die Merkel-Bande die Hände: Nach
den Autofahrern, sind nun die Besitzer von Ölheiz –
ungen dran. Es wird abkassiert, wo es nur geht, und
alles was in Deutschland sein Hirn nie benutzt, das
geht dafür sogar noch auf die Straße!

Die Klimatyrannin – Das wahre Leben der Greta Thunberg

Trotz aller Warnung der Eltern lief die Vierjährige
bei Gewitter zum Spielen hinaus und prompt ward
sie von einem Blitz getroffen.
Zuerst schien es wie ein seltenes Wunder, dass
der Kleinen nichts passiert war, außer dass ihre
beiden Zöpfe einen Monat lang abstanden. Zu –
nächst hielten es alle für ganz normal, dass sich
die kleine Greta nun vor dem Wetter und ganz
besonders vor Gewittern fürchtete.
Aber schon bald mussten die Eltern feststellen,
dass da irgend etwas mit ihrer Tochter nicht
stimmte. Die Vierjährige redete nämlich auf
einmal wie eine grüne Politikerin daher. Die
kleine Greta sei vielleicht durch den Blitzschlag
nicht mehr ganz richtig im Kopf, vermuteten
einige.
Bald schon lernte die Kleine ihren Klimaschutz
zu ihrem Vorteil auszunutzen. Etwa, wenn der
Vater ihr kein Eis kaufte, das Licht zu Hause aus –
zumachen, vorzugsweise immer dann, wenn ihr
Vater gerade auf den Weg in den dunklen Keller.
Wegen der Abschürfungen im Gesicht konnte
ihr Vater, ein ohnehin mittelmäßiger Schauspie –
ler dann oft nicht auftreten. So lernte es Greta
frühzeitig alle im Haus wegen des Klimawandels
in Panik zu versetzen. Schließlich konnte man
sich nie sicher sein, wann Greta mal wieder das
Licht ausmachte. Ihrer Mutter, einer Opernsän –
gerin, verschlug es die Sprache, und so blieb
auch ihr der berufliche Erfolg schon frühzeitig
verwehrt.
Der Versuch der Familie alle Lichtschalter auf
SMART umzustellen, verschlimmerte das Ganze
nur noch, denn nun konnte Greta mit einem
einfachen Klatschen im ganzen Haus nicht nur
das Licht ausschalten, sondern sämtliche elek –
tronischen Geräte.
Somit blieb Greta die einzige Hoffnung der Fa –
milie, ihren Splin zu Geld zu machen oder doch
wenigstens ihre Tochter berühmt. Inzwischen
war Greta eingeschult und die Hoffnungen ihrer
Eltern erfüllten sich nicht.
Um den Menschen noch mehr Angst vor der Globa –
balen Erderwärmung zu machen, kopierte Greta
bis ins allerletzte Detail,die Schauspielerin Chris –
tina Ricci in deren Rolle als Tochter, in dem 1991
entstandenen Film ´´ The Addams Family „,
mit denselben Zöpfen und dem starren Blick.
In der Schule war das Mädchen, dass mit ihren
Zöpfen wirkte, wie aus einem BdM-Lager im
Dritten Reich entsprungen, sehr gefürchtet,
weil niemand ihrem tyrannischen starren
Blick standzuhalten vermochte. Gegen ihre
Lehrer vermochte sich Greta allerdings zu –
nächst nicht durchzusetzen, zumal die Schul –
leitung alle Lichtschalter in die für die kleine
Greta unerreichbare Höhe von 2 m verlegen
ließen. So blieb derselben nichts weiter übrig
als die Schule zu schwänzen, natürlich wegen
des Klimawandels.
Bis Donald Trump zum Präsidenten gewählt,
störrte sich niemand an Gretas Fernbleiben.
Schüler wie Lehrer atmeten sogar sichtbar
auf, weshalb ihr Fernbleiben auch nicht den
Behörden gemeldet.
Dann aber kam 2018 das übliche Sommerloch,
wo Journalisten sich für jeden Furz begeistern,
da es nicht zu berichten gibt. Da machte die Ge –
schichte von dem Mädchen mit dem starren
Blick die Runde. Migrantenkinder schworen
beim Leben ihrer Mutter, es erlebt zu haben,
wie die kleine Greta mit ihrem Blick ein Loch
in eine Coladose oder Plastikgeschirr verbogen
habe. Und man erfuhr von ihrem Splin immer
im unpassendsten Augenblick das Licht auszu –
machen. Das war es, was die Presse brauchte.
Der Politik behagte dagegen der Gedanke, das
Greta bei einem Besuch im Weißen Haus das
Licht für Donald Trump ausknipsen könnte.
So wurde denn die kleine Greta über Nacht
zum Megastar.

Ja ist denn heut schon Weihnachten? 2.Teil

Ihren Plan für die Klimakonferenz hatte Merkel
schnell zusammen : Die dummen Deutschen
bekommen ein Dutzend E-Busse, bezahlen
noch mehr für Energie und Kraftstoff und
der überwiegende Teil deutscher Steuer –
gelder geht wie immer ins Ausland, an die
Entwicklungsländer.
So diente ihr die ,, globale Erderwärmung„
einzig als Vorwand noch einmal die Gelder
an ´´Entwicklungsländer„. Die Deutschen
hätten es natürlich lieber gesehen, wenn
ein paar afrikanische Staaten ein Dutzend
E-Busse bekommen und der Rest an Steuer –
geldern im eigenen Land investiert. Etwa
in Strom aus erneuerbaren Energien, der
preiswert ist! Immerhin können immer
mehr Deutsche kaum noch ihre Energie –
rechnung bezahlen. Bezahlen sie doch
nicht dass, was die Energieerzeugung
wirklich kostet, sondern die Kosten für
sämtliche grünen Experimente gleich
mit!
Aber das interessiert dass, was im Bun –
destag sitzt nicht die Bohne. Für die ist
es wichtiger Steuergelder ins Ausland
zu transferieren, etwa dafür das die
Schwarzafrikaner billigen Solarstrom
bekommen!
Während man dem weißen Europäer
immer vorrechnet, wie viel CO2 er an –
geblich erzeugt, würde man dass mit
dem beglückten Schwarzafrikanern nie
tun. Etwa wie viel CO2 bei der Produk –
tion der Solarzellen, mit denen man sie
beglückt, und die noch dazu größtenteils
im Ausland gefertigt, so das Deutschland
wirklich Null davon profitiert, entsteht.
Sichtlich reichten der Buntenkanzlerin
und Mutti aller Flüchtilanten die Sum –
men, welche an die Entwicklungsländer
transferiert, noch nicht aus und so ward
ihr Finanzminister angewiesen noch mehr
Geld zur Rettung ausländischer Banken
in den ESM-Rettungsschirm zu stecken.
Alles in allem dürfte es daher für den
deutschen Steuerzahler so wohl mit
die teuersten Dezembertage seit Be –
stehen der Bundesrepublik werden.
Und dabei hat die Bunte Regierung
noch nicht einmal den Migrations –
pakt unterschrieben!

Klimaforscher haben es auch nicht leicht

Klimaforscher, welche die These von der
,, globalen Erderwärmung „ verbreiten,
haben es wahrlich nicht leicht.
Mal frieren ihre Forschungsschiffe, die
das Abtauen der Gletscher in der Antark –
tis beweisen sollten, dann im Eis fest, ein
anderes Mal, wenn sie gerade immer wär –
mere und heißere Sommer voraussagen,
ist der Sommer dann der regenreichste
seit Jahrhunderten, und die von ihnen
vorhergesagten warmen Winter brachten
viel Schnee.
Dazu trocknete schon im 16. Jahrhundert
der Rhein beinahe aus, obwohl Kaufleute
und Ritter noch nicht mit Dieselfahrzeugen
unterwegs gewesen.
Das alles zusammen nagte sehr an ihrer
Glaubwürdigkeit, die von der Stufe ,, Po –
litiker„ nun auf ,, Scharlatan„ herunter –
gestuft werden musste.