Wie Zensoren so arbeiten

Wer schon immer gerne wissen wollte wie Zensoren
so arbeiten, der erhält auf den Seiten von Correktiv
interessante Einblicke. Insbesondere durch den Ar-
tikel von Alice Echtermann „Erneut falsche Zitate
von Joschka Fischer im Umlauf“ vom 29.November
2019.
Hier wird uns bezüglich eines Joschka Fischer zuge-
schriebenen Zitates genauestens die Arbeitsweise
bei Correktiv erklärt.
Zunächst wird einmal in den Archiven der „befreun-
deten“ Zeitungen gesucht. Correktiv betreibt ja nach
eigenen Aussagen einen „von großen Zeitungsverlagen
unabhängigen Journalismus“. Von daher ist man eben
mit den Zeitungen aus diesen Verlagen nur „befreund –
det“. Darüber hinaus kooperiert Correktiv mit weit
über 100 solcher Zeitungen.
Daher dann der Satz : ,, Wir haben es im Duisburger
Archiv für alternatives Schrifttum in der 133. Pflaster-
strand-Ausgabe gefunden„. Dann wird, wie es leider
beim heutigen grassierenden „Einkopierjourna-
lismus“ leider Gang und Gebe ist, einfach gegoogelt.
Wobei es natürlich passieren kann, dass man an den
selbst mit inszenierten Filtern bei Google scheitert.
Das erklärt dann solche Aussage: ,, Auf Google stößt
man bei der Suche nach dem vollständigen Zitat aus-
schließlich auf Beiträge von Internetnutzern, in denen
das Zitat Joschka Fischer zugeschrieben wird – zum
Beispiel auf eine Kundenrezension auf Amazon von
2013 zu Fischers Buch „Risiko Deutschland“ oder
einen Nutzerkommentar von 2017 unter einem Welt-
Artikel über Joschka Fischer„. Beziehungsweise
auch diese Aussage: ,, Eine weitere Google-Suche
mit nur einigen prägnanten Begriffen aus dem
Zitat führt ebenfalls zu keinem Hinweis. Im Laufe
der Recherche stießen wir jedoch auf Hinweise,
dass das Zitat aus den USA stammen könnte„.
Also im Grunde genommen, entscheidet hier über
die Authentizität eines Zitates, wie gut der betref-
fende Correktiv-Mitarbeiter googlen kann!
2019 wusste man bei Correktiv sichtlich also noch
nichts einmal was von alternativen Suchmaschinen
und arbeitete daher ausschließlich mit dem, mit
unzähligen Filtern versehene Suchmaschine von
Google!
Da man es bei Correktiv sichtlich nicht so mit den
Fremdsprachen hat, ist hier bei Englisch im wahrs-
ten Sinne des Wortes Schluss mit der Recherche.
Das liest sich dann etwa so: ,, Es könnte sein, dass
Fischer eine englischsprachige Rede gehalten oder
ein Interview auf Englisch gegeben hat, deshalb
haben wir auch danach gesucht. Eine Suche ohne
Zeitbeschränkung auf Englisch („Germany is a pro-
blem“) führt zu einer englischen Webseite, auf der
wieder ein Nutzer das angebliche Zitat als Kommen –
tar hinterlassen hat„.
Wir ahnen es bereits, dass das Googeln hier selbst –
redend zu keinem Ergebnis führte: ,, Eine weitere 
Google-Suche nach dem Satzteil „Germany is  pro-
blem because Germans are“ zeigt, dass das Zitat 
auf Englisch ausschließlich von Internetnutzern ver-
breitet wird. Wir konnten während der gesamten
Recherche keine Belege für das Zitat finden``.
Wohlbemerkt, bestand bis hierhin die gesamte „Re-
cherche“ tatsächlich nur aus googlen!
In einer professionellen Recherche hätte die Autorin
vielleicht erst mal bei Joschka Fischer selbst nachge-
fragt. Natürlich hätte Correktiv auch bei der Journa-
listin Mariam Lau, bezüglich der von ihr anläßlich
einer 2005 erfolgten Besprechung von Fischers Buch
„Risiko Deutschland“ in der „WELT“ nachfragen kön-
nen. Die Lau ist ja bei Twitter & Co unterwegs. Aber
das hätte wohl zu viel Aufwand gemacht und so be-
ruht der gesamte „Wahrheitsgehalt“ einer Ausage
im Netz, schließlich tatsächlich nur einzig darauf,
wie gut Alice Echtermann googeln kann!

Quelle:
https://correctiv.org/faktencheck/politik/2019/11/29/erneut-falsche-zitate-von-joschka-fischer-im-umlauf/

Pyrrhussieg durch verstärkte Zensur der Sozialen Netzwerke

Mit der Sperrung von Donald Trump dürfte Twitter
einen Pyrrhussieg errungen haben. Nämlich nicht
nur in den USA, sondern in vielen Ländern auf der
Welt haben die User von der Zensur auf Twitter,
Facebook und YouTube die Nase gestrichen voll,
und wechseln zu zwar noch kleineren, dafür aber
tatsächlich unabhängige Medienplattformen.
Social-Media-Plattformen wie Parler, Gab, Rumble
und die Videoplattform BitChute wachsen so stätig.
Von daher verbannten die Großen wie Google und
Apple inzwischen die Paler-App aus ihrem Store.
Paler hatte schon 10 Millionen Nutzer. Kurz nach –
dem bekanntgeworden war, dass Donald Trumps
Twitter-Konto gesperrt wurde, war Parler die am
häufigsten heruntergeladene Anwendung im Apple
App-Store! Der Todesstoß für Parler kam schließlich
von Amazon. Der Konzern verbannte die Anwendung
von den Amazon-Servern, auf denen sie gehostet war.
Seitdem ist Parler auch im Browser nicht mehr abruf –
bar. Das Abschalten von Pale verstösst nicht nur ge –
gen die freie Marktwirtschaft, sondern dürfte auch
ziemlich unamerikanisch wirken, da sie nunmehr die
User quasi dazu zwingen auf ausländische Server zu
wechseln. Vor allem die viel gescholtenen Russischen
Server dürfte der Zuwachs freuen.
Immerhin haben auch Twitter, Facebook oder You
Tube einmal klein angefangen! Noch mag der Ge –
sperrte oder Gegängelte ein Einzelner sein, jedoch
mit vielen Followern und wenn die alle wechseln,
dann dürfte bei Facebook, Twitter und YouTube
bald das Licht ausgehen. Immerhin hatte allein
Donald Trump 88 Millionen Follower!
Jeder weitere willkürlich gesperrter User, der den
großen Techkonzernen den Rücken kehrt ist ein Ge –
winn für die kleinen unabhängigen Plattformen, die
dann das Geschäft machen. Immerhin geht es um
lukrative Werbeeinnahmen. Was, wenn auch die
Konzerne und Unternehmen wechseln und ihre
Gelder mitnehmen?
Dann dürften in den USA die Anhänger der Demo –
kraten und die Linken bald unter sich sein. Genau
dass haben die doch immer gewollt! Aber dann wird
sich an den Nutzerzahlen auch deutlich zeigen, ob
dieselben wirklich die Mehrheit stellen.
Auch in Deutschland sind viele Gesperrte und Gegän –
gelte auf zumeist russische Server ausgewichen und
es werden täglich mehr. Bald könnte es so bei You
Tube ganz andere Ursachen haben, dass die gefrag –
testen Videos dort nicht mehr verfügbar sind.
Das Ganze könnte sich durchaus zu einer Massenbe –
wegung entwickeln, bei der immer mehr User aus
Protest über Zensur und Regulierung den großen
Techkonzernen den Rücken kehren. Dabei könnte
Donald Trumps Fortgang Sogwirkung haben.
Nicht umsonst schreien in den USA die Mitglieder
der Demokratischen Partei nach Zensur auf den
noch unabhängigen Medienplattformen. Es dürfte
für die Demokraten aber eher peinlich werden, mit
ihrer Zensur und Diktatur die US-Bürger geradezu
auf russische Server treiben. Dann müssten sie näm –
lich offen eingestehen, dass unter ihrer Demokratie
die Zensur um vieles schlimmer als in Russland un –
ter Putin! Sie graben damit nur ihren eigenen Tech –
unternehmen systematisch das Wasser ab.
Wenn sich Apple, Microsoft und Google an der Zen –
sur beteiligen, und die Apps für unabhängige Soziale
Netzwerke sperren, könnten genau hier die Chinesen
davon profitieren, indem sie dieselben Apps auf ihren
Handys und Tablets zur Verfügung stellen. Sozusagen
willkommene Rache für die Sanktionen gegen chines –
ische Unternehmen. Da könnte Silikonvalley bald auf
ihren überteuerten Geräte sitzen bleiben. Letztendlich
spielt man China geradezu in die Hände.
Mit dem Angriff auf das Recht auf freie Meinung dürfte
die Demokratische Partei ihren Konzernen am Ende
äussert geschadet haben. Es dürften sich genug aus –
ländische Unternehmen finden, die nur darauf war –
ten in diese Lücke zu stoßen. Mit weiteren Gesetzes –
verschärfung und damit weiterer Zensur auf den ein –
heimischen Servern wird sich diese Bewegung nur
noch beschleunigen.

USA und Deutschland im Vergleich bei Gewalt in den Städten

Im ,,Tagesspiegel„ rätselt man immer noch über das
Ansteigen der Gewalt in Städten der USA. Dabei wird
vollkommen außer Acht gelassen, dass es schon vor
dem Ausbruch von Corona und dem Drogentod von
George Floyd immer wieder zu Ausbrüchen von Ge –
walt kommt.
Daran ist also nichts ,,rätselhaft``. Vielmehr ist es
unterschrittene Tatsache, dass in den USA gerade
dort wo schlappe Liberale und Demokraten alle
Macht in den Händen halten. Die Kriminellen hal –
ten sich eben gerne dort auf, wo eine kriminelle
Politik ihnen ihr Treiben erleichtert und sie vor
der Justiz schützt. Das ist auch nicht anders als
in der Bundesrepublik wo man von Antifa über
Familienclans, Drogenhändler bis zum Zuhälter
alles zumeist vornehmlich in rot, grün oder links
geführten Bundesländern und Städten geballt an –
trifft.
Selbstverständlich wollen in den USA die schlap –
pen Liberalen und Demokraten keine Bundespoli –
zei in ihren Städten. Niemand soll den Deckel an –
heben, um zu sehen was drunter ist. Das ist auch
nichts anderes als wenn in der bunten Republik
sich derlei Politiker so sehr dagegen sträuben,
dass die Polizei einmal die ethnische Herkunft
der überwiegenden Täter überprüft, weil damit
sehr schnell ihr ganzes Migrations-Gebäude mit
den orientalischen Basarmärchen von der gelun –
genen Integration wie ein Kartenhaus in sich zu –
sammen fallen würde. In den USA steht den über –
wiegend den Demokraten angehörenden Politikern
dasselbe ins Haus, wenn ihr Märchen von angeb –
lich gut funktionierenden sozialen Reformen und
freieren Gesellschaft aufzufliegen droht. Lieber
nehmen daher diese Politiker die systematische
Zunahme von Gewalt, inklusive der Zerstörung
ganzer Stadtviertel in Kauf und glauben einfach
die Sache aussitzen zu können. Ganz so, wie in
Stuttgart und Frankfurt am Main die Führungs –
riege der Politik einfach weg geschaut und nicht
das aller Geringste getan hat. Es waren nämlich
in den USA die Reformen der Demokraten, wie
die, etliche Kriminelle auf Bewährung aus den
Gefängnissen zu entlassen. Und dieses mehr an
Kriminellen auf den Straßen schlägt nun sehr
deutlich offen in mehr Gewalt um. Auch dies
erinnert stark an das Handeln von roter, grü –
ner und linker Politik in Deutschland, immer
wieder Intensivtäter mit lächerlichen Bewähr –
ungsstrafen davon kommen zu lassen.
Aber anders als in Deutschland, haben die USA
einen Präsidenten, der nicht weg schaut und die
Bundespolizei in die Dreckslöcher der Demokra –
ten schickt, selbst, wenn er dafür von denen an –
gefeindet wird! So einen hätte man sich im bun –
tem Deutschland anstelle des vollkommen in –
kompetenten Innenministers Horst Seehofer ge –
wünscht! Eben einen handlungsfähigen Politiker,
der nach den Ereignissen in Stuttgart nicht zur
puren Ablenkung Razzien gegen harmlose Rechte
veranstaltet, sondern Razzien in Stuttgart durch –
geführt, um wenigstens einen Teil der Beute aus
den Plünderungen sicher zustellen! Dagegen geht
Trump erbarmungslos gegen Plünderer und Gewalt –
täter vor. Dafür wird er von der linksversiff –
ten Presse angegriffen und kriminell handelnde
Demokraten lassen ihre Städte lieber mit Gewalt
überziehen als dem US-Präsidenten auch nur den
kleinsten Erfolg zu gönnen. Wissen sie doch nur
zu gut das mit ihrem Kandidaten, dem greisen,
guten Onkel-Typ Joe Biden kein Blumentopf bei
den Wahlen im November zu holen ist. Von da –
her werden halt ununterbrochen Fake news über
Trump verbreitet, dass der an allem Schuld sei,
an Corona, den angeblich vorherrschenden Ras –
sismus und nun eben auch an der Gewalt in den
Städten.
In allen Städten die unter zunehmender Gewalt
leiden, behaupten diese Demokraten sie würden
ganz gut alleine mit der Bekämpfung klar kom –
men. Doch was haben sie bislang denn gegen die
zunehmende Gewalt getan? Nichts! Außer hier
und da das Knie vor den Gewalttätern gebeugt
und sich vor laufenden Kameras mit denen ver –
brüdert! Die besitzen ja noch nicht einmal den
Mut und Anstand dazu, dass der Tod von George
Floyd, dessen sie sich alle so schamlos bedienen,
kein Mord war, sondern der kriminelle Schwarze
das Opfer einer Überdosis geworden. Nichts ist
entlarvender als einen kriminellen Drogenjunkie
zu seinem Symbol zu machen!
In völliger Verdrehung der Tatsachen wurde in
den USA von den Demokraten die Polizei dann
zum Sündenbock gemacht und zu den wahren
Schuldigen an der zunehmenden Gewalt erklärt.
Dieselbe Hexenjagd wurde auch in Deutschland
sogleich von roten, grünen und linken Realitäts –
verweigerern veranstaltet und die deutschen Po –
lizeibeamten willkürlich mit den billigsten Ras –
sismus – und Diskriminierungsvorwürfen über –
schüttet, um den wütenden Migrantenmob und
deren linksextremistischen Unterstützer zu den
eigentlichen Opfer erklären zu können.
In den USA hat eben dies nicht so gut funktio –
niert, weil Trump die Antifa und ihre BLM-Ak –
tivisten sogleich als Kriminelle und Gewalttäter
entlarvt, und sich damit schützend vor sein Volk
gestellt. In Deutschland dagegen gibt es im ge –
samten Bundestag nicht einen einzigen brauch –
baren Abgeordneten, der sich dazu bereit gefun –
den sein eigenes Volk gegen unsinnige Rassismus –
Vorwürfe in Schutz zu nehmen. Kein Wunder also
das diese Gestalten Donald Trump so sehr hassen!

Die Journaille im Zeiten von Corona

In Zeiten des Corona-Virus hat die zu Homeoffice
verdonnerte Journaille viel Zeit über einige Dinge
einmal mehr nachzudenken. Ist doch selbst dem
blindesten Wiederkäuer vorgefertigter Berichte,
weil man zu eigener Recherche schlichtweg in
Zeiten von Google & Co unfähig geworden, es
aufgefallen, dass sich immer weniger Menschen
noch in ihren Pressemitteilungen über Corona
informieren.
Da die Wurmfortsätze der Lügen – und Lücken –
Presse zu keiner geistigen Erneuerung befähigt,
so versuchen sie auf die einzige ihnen bekannte
Art die Deutungshoheit der Artikel zurückzuer –
langen. Da man bislang halt nur gegen Rechts
konnte, so klingen denn auch die Latrinenparo –
len der Journaille ganz so, wie sie es eben vom
,,Kampf gegen Rechts„ hergewohnt. So wird
also ein Einzelfall von Fake news aufgegriffen
und zur Allgemeinheit empor gehoben, mit der
Bemerkung, dass doch nur sie im Besitz der um –
unstösslichen Wahrheit seien.
So gab eine dieser Systemlinge auf die Frage,
wie man denn eine Fake news über Corona im
Netz erkenne, an, dass die User gucken sollen,
ob auf dem Blog oder Plattform antisemitische
Artikel veröffentlicht worden sind. Frei nach
dem Motto, wer kritisch über Israel berichtet,
lügt auch über Corona. Das ist nicht nur sehr
unseriös, da Juden und das Corona-Virus an –
sich nichts gemein, sonders es zeigt deutlich
auf, dass man bislang ausschließlich nur auf
rechten Seiten nach vermeintlicher Fake news
geforscht.
Sichtlich sind rechte Blogger in dieser Hin –
sicht weitaus seriöser : Immerhin könnten
die ihren Usern bezüglich Fake news in den
,,Qualitätsmedien„ raten, dort einfach nach –
zuschauen, ob die Zeitung zuvor Berichte von
Class Relotius veröffentlicht hat! Aber die
greifen nicht zu solchen Mitteln, was den
Vertretern der gleichgeschalteten Medien
doch sehr zu denken geben sollte!
Das Gleiche gilt für die sogenannten Fakten –
checker, welche nun wärmstens empfohlen.
Diese haben bislang auch nur ausschließlich
rechte Seiten zu Fake news geforscht. Die Ar –
tikel eines Class Relotius, all die Berichte der
,,seriösen„ Medien über den toten Flüchtling
vor dem Berliner Lageso oder den ersten Toten
von PEGIDA findet man bei denen ebenso we –
nig wie Aiman Mazyek Fake news vom Herbst
2014, dass es in seinen Gemeinden nicht einen
einzigen Sympathisanten des IS gebe. Und nun
wollen all diese Blindschleichen, die bisher noch
nicht einmal eine Fake news erkannten, in der
es um sie selbst ging, zu Experten über das Co –
rona-Virus geworden sein. Kein Wunder, dass
sich da immer weniger Menschen bei denen in –
formieren, was auch die Journaille mit stark
sinkenden Auflagen, nicht erst seit Corona,
zu spüren bekommen.
Den Kampf um seriöse Berichterstattung
weiter so zu führen, wie man es bislang
aus dem Kampf gegen Rechts her bis zum
Erbrechen es kennt, wird da nicht genügen.
Vielleicht höchste Zeit, dass es die Journaille
mal mit Ehrlichkeit versucht!
Leider ist der größte Teil der Journaille, seit
mindestens zwei Generationen rot-rot-grüner
Inzucht, schlicht vollkommen unfähig sich aus
dem antirechten Modus zu befreien. So haben
die es einfach noch nicht begriffen, dass der
Corona-Virus nicht zwischen Rechten und
Linken unterscheidet! Kommt also endlich
aus eurem verdammten Schubladendenken
heraus, und fangt mit ehrlichem, objektiv –
sachlichen Journalismus an!

Kriminelle NGO-Schiffe im Mittelmeer handeln immer dreister

Nachdem die antideutsche NGO ´´Sea Eye „ ihre
ideologische Gesinnung offen kundtaten, in dem
sie eine deutsche Politikerin als ´´ Kartoffel „ be –
schimpft, geht man nunmehr offen zu kriminellen
Handlungen über.
In gewohnter Zusammenarbeit mit Schleusern über –
nahm der Kapitän der ´´Prof. Albrecht Penck „, Claus
Peter Reisch, direkt vor der libyschen Küste 17 Flücht –
linge. Wie immer wird diese Übergabe von Flüchtlin –
gen von den Schleusern direkt an die NGO-Schiffe als
´´Rettung aus Seenot „ ausgegeben. Kriminell dringt
dabei das unter deutscher Flagge fahrende Schiff in
libysche Hoheitsgewässer ein und verweigert dann
auch noch die Zusammenarbeit mit der libyschen
Küstenwache. Ebenso kriminell wurde die Übergabe
der illegalen Flüchtlinge an die libysche Küstenwache
abgelehnt, um dieselben so auf illegalem Wege nach
Europa zu schaffen.
Mit diesem höchst kriminellen Handeln sollen all die
Schleuser sichtlich animiert werden, wieder verstärkt
Flüchtlinge aufs Meer hinauszuschicken. Ertrinkende
nehmen die menschenverachtende NGOs dabei gerne
in Kauf, da dieselben ihrer dreckigen Propaganda sehr
dienlich sind. Von daher dürfte es auch niemand ver –
wundern, dass diese wie Gewohnheitsverbrecher han –
delnden NGOs so beharrlich weigern, ihre Geldgeber
und damit ihre Auftraggeber offen zu legen. Kein Wun –
der, dass kaum noch europäische Staaten diese wie
Piraten sich aufführende NGO-Schiffe in ihren Häfen
wissen wollen. Bis auf die einfältigen Sozis in Spanien,
welche mit ihrem Vorgehen gegen die Katalanen deut –
lich gezeigt, was sie von echter Demokratie halten, ist
niemand bereit die kriminellen Machenschaften der
NGO-Schiffe noch zu unterstützen oder ihnen ihre
illegale Menschenfracht abzunehmen!
Das sich der rot-grüne Berliner Senat bereit erklärt,
den Kriminellen die illegal nach Europa transportier –
ten Flüchtlinge abzunehmen, zeigt nur, wie unverant –
wortlich Politiker in Deutschland handeln und regel –
recht Beihilfe leisten.

Etwas über die verborgene Zensur in Deutschland

In den deutschen ´´Qualitätsmedien„ wird ja
immer so getan als ob Zensur so etwas wäre,
das nur in den Regimen von China bis Saudi
Arabien stattfinde.
Die ´´ Qualitätsmedien „ hierzulande unter –
werfen sich einer Art ´´ Selbstkontrolle„, die
dazu führt, das sie sich den Zwängen der polit –
ischen Korrektheit unterwerfen, und nur noch
stark tendenziös berichten.
Dazu überwacht ein mehr als parteiischer
Presserat die Medien. Unrühmlicher Höhe –
punkt dessen Treiben dürfte es gewesen
sein, als dieser, ein Augsburger Tagesblatt,
das über den Fall einer Vergewaltigung einer
jungen Frau durch einen irakischen Asylbe –
werber, dafür abmahnte, daß es den Fall
objektiv-sachlich dargestellt ! Der Vorfall
zeigt mehr als deutlich auf, wie es um die
Berichterstattung in den deutschen Medien
steht, wenn eine Zeitung dafür abgenahnt,
das es die Wahrheit berichtet!
Dabei ist die Zensur in den sogenannten De –
mokratien ebenso aktiv in in den kommunist –
ischen, faschistischen oder religiösen Regimen.
70 Millionen gelöschte Twitter-Konten allein
in diesem Jahr, sprechen da eine deutliche
Sprache!
Bei Facebook dürfte es mit dem Sperren von
Seiten und Kommentaren, nicht viel besser
sein, sondern eher noch schlimmer.
Neben der Zensur ist vor allem das Umschrei –
ben von Texten Gang und Gebe geworden. Ein
unrühmliches Beispiel bietet hierzu Wikipedia,
wo etwa ab dem Jahre 2010 herum damit be –
gonnen, sämtliche Artikel politisch korrekt um –
zuschreiben. Wer noch das Glück hat, die alte
2008 erschienene DVD von Wikipedia zu besit –
zen, kann gerne einmal selbst die damaligen
Artikel einsehen, und wie sie heute in der um –
geschrieben Form präsent sind. Da hat schon
etwas von ´´1984„!
Bei den Suchmaschinen sind bereits von Haus
aus, so viele Filter aktiv, das für den deutschen
User ein Großteil der Treffer nicht erreichbar
ist. Als Google noch nicht so bekannt, konnte
man noch zwischen der US-Seite und der deut –
schen Ausgabe wählen, und staunen, das die
US-Seite bis zu ¾ mehr Treffer anzeigte. Da –
raus lässt sich gut erahnen, wie viele solcher
Filter schon damals aktiv. Heute erreicht man
die US-Seite auf normalem Wege gar nicht
mehr, sondern wird automatisch immer auf
die deutsche Seite verbannt.
Bei den Medien kann man im Netz zudem
täglich erleben, das zu brisanten Themen
die Kommentarfunktionen immer gesperrt.

Wenn Spekulanten den Ton angeben

Es muß wahrlich schlecht um die Demokratie inner –
halb der EU bestellt sein, wenn nun schon Speku –
lanten für deren Erhalt eintreten müssen ! Sichtlich
scheuen sich die Qualitätsmedien in Deutschland
nicht, immer wieder die Prophezeiungen eines
Georges Soro auszuposaunen.
´´ Das Abendessen von Soros in Davos zählt zu
den wichtigen Events während des Weltwirtschafts –
forums „ heißt es in den Medien. Da muß es also
sehr schlecht um die EU-Regierungen stehen, wenn
diese nun schon von Spekulanten beraten ! Das ist
garantiert nicht Demokratie im Sinne der Völker,
die sie vertreten, und erst recht nicht zu deren
Wohl !
Wenn dieser Spekulant da Ratschläge erteilt, dann
gewiß nicht, weil er so ein großer Menschenfreund
ist, sondern er tut es aus blankem Eigennutz. Hat
Soro schon mit seinen Finanzspekulationen so
manchen Europäer um seine Ersparnisse gebracht,
so sind auch all seine Finanzierung einer vorgeb –
lichen Verbreitung der Demokratie, bei näherer
Hinsichts nichts weiter als blanke Steuerabschreib –
ungsprojekte. Dazu bemüht sie der Spekulant um
die Destabilisierung von Währungen und Staaten.
In Europa ist er besonders in Ungarn darin sehr
aktiv.
Georges Soro als großer Demokrat, ist für viele
Menschen auf der Welt geradezu ein Zeichen für
käufliche Politik. Wozu benötigt man sonst auf
Gipfeltreffen die Hilfe eines Spekulanten ?
Natürlich klagt dieser Mann nun stark über Face –
book & Co, denn nirgends werden seine Machen –
schaften offener kundgetan als in den Sozialen
Netzwerken. In der Systemmedien gilt dagegen
immer noch sein Wort. Natürlich hätte es Soros
gerne das die Tage der Sozialen Netzwerke ge –
zählt seien, damit dann niemand mehr über seine
Spekulationen offen berichten kann. Daher ver –
kündet er nun den Unsinn, dass sich Monopole
wie Google und Facebook mit ´´ autoritären
Systemen „ verbünden könnten. Es sei denn,
man halte die BRD für ein solches, wo die Zu –
sammenarbeit beim Löschen von Kommentaren
und Seiten von Andersdenkenden schon sehr
weit fortgeschritten. Sichtlich hätte es Soros
da gerne, dass man auch alle Beiträge über
ihn dort löscht. Genau das sind wohl die Re –
geln, die sich Soros für die Konzerne, wie
Google und Facebook, wünscht !
Das er gegen Donald Trump agiert, dürfte an
dieser Stelle auch nicht verwundern, da Soros
durch diesen US-Präsidenten praktisch dazu
gezwungen, einen beachtlichen Teil seines
Vermögens zu ´´ spenden „, um ebenso be –
trächtlichen Steuernachzahlungen zu entge –
hen.
Auch seine Kritik an CDU und CSU erweist
sich bei näherem Hinsehen als blanker Eigen –
nutz. Hat Soros es wohl nicht überwunden,
dass die CSU enge Kontakte zu Viktor Or –
ban pflegt, einem seiner größten Kritiker.

Ganz Deutschland eine Suchmaschine

Deutschland wird immer mehr zu einem Land, das auf den
Betrachter so wirkt als wäre Google plötzlich real geworden.
Dauernd wird da etwas gesucht. Kriminelle Antänzer und
Triebtäter , 6.000 minderjährige Flüchtlinge hier, fast 100
Islamisten dort und dann suchen da noch die Regierungs –
mitglieder ihren Verstand ! Vieleicht sollte sich der Bundes –
tag in deutsches Fundbüro umbenennen ? Das eigentliche
Problem aber scheint darin zu liegen, daß das politische
Etablisment nirgends so richtig fündig wird in all dem
Chaos, daß es täglich anrichtet ! Also bräuchten wir da –
her dringend Politiker die ihren Verstand noch beisammen
und nicht solche, die in Deutschland eigentlich nichts ver –
loren haben ! Aber der derzeitigen Politikern im Amt fehlt
es eben an allem und so werden wir auch weiterhin täg –
lich mit weiteren Suchmeldungen konfrontiert. Auch so
ein deutliches Anzeichen, das die Politik hierzulande am
Ende ist ! Die haben versucht Deutschland zu einem inter –
nationalen Onlineshop zu machen, in dem jeder alles ver –
kauft und sich selbst gleich mit ! Zwar arbeiten sie schon
in Netzwerken, doch statt des Onlinebasars haben sie
nun eine große Suchmaschine erhalten, die ihnen keine
Antworten liefert. Die sucht man im Lande ebenso ver –
gebens wie eine richtig funktionierende Demokratie !