Sie haben es wieder einmal geschafft – Epilog

Schon die Ermordung des russischen Botschafters in der
Türkei hatte deutlich allen vor Augen geführt, wenn da
die Merkel-Regierung und ihr sozialdemokratisch geführ –
tes Außenministerium vor allem unterstützte, wenn es um
Aleppo ging.
Bei den uns als „gemäßigte“ oder „Opposition“ verkauften
Rebellen sah man in der Bundesregierung nicht so genau
hin, um wen es sich dabei handelte und welche wahren
Ziele dieselben verfolgten. Das alles nur, weil es eben als
chick unter den Merkelianer galt gegen Russland zu sein.
Nach außen hin leistete man ja nur „humanitäre“ Hilfe !
Ebenso völlig verantwortungslos sah die „humanitäre“
Hilfe dann im eigenen Land aus : Merkel ließ die Gren –
zen öffnen und Millionen von Muslimen ins Land, und
dies natürlich ohne jegliche Kontrolle. Auch hier wurde
bewußt weggeschaut bei Hasspredigern, Salafisten und
Islamisten. Nur zu gerne vertraute man den hohlen Phra –
sen eines Zentralrats der Muslime, der kaum mehr als
sich selbst vertritt, so wie man im Syrien-Krieg einzig
auf die sogenannte Syrische Stelle für Menschenrechte
in London vertraut !
Als es in den Asylunterkünften zu den ersten religiös
motivierten Auseinandersetzungen kam, schauten die
Politiker im Bundestag sämtlich weg, weil man schwer
mit den Kampf gegen „Rechts“ beschäftigt. Das Thema
der wachsenden Anzahl von Salafisten, die ungehemmt
auf deutschen Straßen und Plätzen für den Islam rekru –
tierten, wurde ebenfalls nicht aufgegriffen, weil man ja
der AfD keine Steilvorlage liefern wollte. Als die ersten
dieser Islamisten in Scharen zum IS liefen, da wurden
in Deutschland nur deren Rückkehrer verhätschelt. Da –
bei hatte noch im September 2014 der Vorsitzende des
Zentralrats der Muslime dreist gelogen, daß es in seinen
muslimischen Gemeinden nicht einen einzigen Symphat –
hisanten des IS gebe, um im Januar 2015 dann offen ein –
gestehen zu müssen, das seine Gemeinden vollkommen
überfordert mit den IS-Sympathisanten sei. Und was tat
die Bundesregierung ? Richtig, die holte 2015 eine wei –
tere Million solcher Muslime ins Land ! Die daraufhin
beständig zunehmenden sexuellen Übergriffe hätten da
eine erste Warnung sein müssen. Aber was tat man im
Bundestag ? Man behauptete dreist, das sei nichts als
Propaganda von „Rechten“ und all diese Übergriffe
seien von der Bevölkerung doch nur gefühlt. Und ließ
sich von Scharlatanen den Begriff „postfaktisch“ dafür
kreiern ! Man jagte eben lieber „postfaktisch“ nicht
vorhandene „Rechte“, indem man schon deren Worte
zu „schrecklichen“ und „unerhörten“ Straftaten erklärte.
Nach den Übergriffen in der Silvesternacht tat man eben –
falls nicht, dagegen empörte sich der gesamte Bundestag
lieber schwer, das böse „Rechte“ in Clausnitz tatsächlich
einen einzigen Araberbengel zum Weinen gebracht. Das
war ja auch wichtiger als 1.200 unaufgeklärte Straftaten
aus nur einer einzigen Nacht in Köln ! Für die deutschen
Frauen und Mädchen hatte man nur den Ratschlag die
Ausländer doch auf eine Armlänge Abstand zu halten.
Mehr tat sich nach Köln nicht !
Rote, Linke und Grüne, die sich eben noch dafür stark
gemacht, das afghanische Triebtäter und Totschläger
nicht in ihre Heimatländer abgeschoben werden sollen,
weil es da zu „unsicher“ für sie sei. Um die Sicherheit
der deutschen Bevölkerung, für die sie eigentlich zu –
ständig sein sollten und wofür sie als Abgeordnete ge –
wählt, scherte dieselben Politiker dagegen recht wenig,
wenn überhaupt nicht!
Nach den ersten Terroranschlägen tat die Bundesregier –
ung wiederum nichts, sondern präsentierte uns die Mus –
lime als die eigentlichen Opfer, um sie hierauf nur noch
stärker zu alimentieren. Schlimmer noch, einer der Täter
wurde gar zum deutschen „Rechten“ erklärt ! Und auch
nach dem jüngsten Anschlag auf den Berliner Weihnachts –
markt, waren Muslime wieder bei Gottesdienst ganz vorne
in der ersten Reihe als vermeintliche Opfer mit dabei und
durften zu Allah beten. Das ist als ob man nach einem rech –
ten Anschlag den Angehörigen der Opfer einen Bazi vor
die Nase setzt, der ihnen aus Hitlers „Mein Kampf“ vor –
trägt ! Daneben das übliche Abwiegeln mit dem Gerede
vom ewigen „Einzeltäter“, das man doch „differenzieren“
müsse und nun nicht „pauschalisieren“ dürfe und ein Wun –
der, daß sie der Bevölkerung nicht noch einzureden ver –
sucht, das ganze nur „postfaktisch“ wahrgenommen zu
haben ! Statt dessen kam der Ratschlag, doch einfach
weiterhin wegzuschauen, das Weihnachtsmenü zu kochen
und Weihnachten zu feiern !
Und nach allem wundert es Sie wirklich, das sich im ge –
samten Bundestag nicht ein einziger ehrlicher Volksver –
treter findet, der nunmehr offen die politische Verantwort –
ung für all diese Versäumnisse übernimmt, die erst solche
Anschläge in Deutschland ermöglichte ?

Evangelische Kirche feiert Star Wars-Gottesdienst

In Berlin bietet die Evangelische Kirche wieder einmal
ein Musterbeispiel, wie sehr dieselbe sich nach dem
Verlust ihrer wahren Gläubigen, bei anderen Klienteln
anbiedert : Man feierte einen Star Wars-Gottesdienst !
Nachdem schon viele Pfarrer ihre Jugendtreffs zur
Antifa-Begegnungsstätte gemacht und ihre Kirchen –
häuser zu Asylantenheimen, wird nunmehr der Glaube
endgültig zum Gaudium deklassiert. Diese ´´ tolle „
Idee hatten zwei Pfarrer in Ausbildung, an der Berliner
Zionskirche im Stadtteil Berlin Stadtmitte, welche in
dem Film ´´ Parallelen zur christlichen Tradition „
sahen. Gewiss, wenn man die Religion als eine große
Show ansieht ! Da können wir wohl nur froh sein, daß
jene beiden Pfarrer in Ausbildung nicht Horror-Fans
sind und demnächst eine Zombiemesse feiern !
Wenn jetzt die Evangelische Kirche schon für die Holly –
wood-Filmindustrie wirbt, dann ist sie tatsachlich der
dunklen Seite endgültig verfallen.