Wer ist unzuverlässiger, die Trump – oder die Merkel-Regierung ?

In den ´´ Qualitätsmedien `` in Deutschland
wird uns in den letzten Tagen die US-Regier -
ung unter Donald Trump immer wieder als
unzuverlässig erklärt.
Jedoch ist die eigentliche Frage : Wie zuver -
lässig ist die Merkel-Regierung ?
Immerhin legt der Fall Sami A. , wie schon
zuvor der Fall Reda Seyam, offen, daß die
Regierung unter Merkel Islamisten jeglicher
Coleur schützt, der US-Justiz, sowie der Jus -
tiz ihrer Herkunftsländer entzogen, und die -
selben dann in grob fahrlässiger Verletzung
der inneren Sicherheit, auf die deutsche Be -
völkerung losgelassen !
Sami A. wie auch Reda Seyam, der spätere
Bildungsminister des IS, durften sich in der
BRD, sichtlich geschützt vom Geheimdienst,
wie auch von der Justiz, als Hassprediger in
Deutschland betätigen!
Das zeigt wieder einmal, daß die schlimmsten
Gefährder der inneren Sicherheit in Deutsch -
land direkt mit Mandat im Bundestag sitzen !
Vollkommen unzuverlässig war die Merkel -
Regierung auch bei der Sicherung der Außen -
grenzen der EU. Mit ihrer Grenzöffnung ließ
Merkel ohne jegliche Zustimmung und gegen
jegliches Recht 1 Million Flüchtlinge in die
EU. Daneben boykottierte die Merkel-Re -
gierung sämtliche wirksamen Grenzsicher -
ungsmaßnahmen der osteuropäischen EU -
Mitglieder. Diese wurden zum einen mit
der Politik der offenen Grenzen und zum
anderen mit dem schmutzigen Türkeideal,
welcher zudem noch die EU erpressbar
macht, von Merkel unterlaufen. Zudem
sorgte die Merkel-Regierung dafür, das
die osteuropäischen Staaten auf den Kos -
ten für ihre funktionierende Grenzsicher -
ungsmaßnahmen sitzen blieben, während
sie gleichzeitig Millionen von Steuer -
gelder für die Grenzsicherungsmaßnahmen
von afrikanischen und arabischen Ländern
buchstäblich in den Sand setzte!
Daneben wurde eine Verminderung von
Flüchtlingen in Europa von Merkel mit
Nebendeals mit UN und anderen Staaten,
systematisch ausgehöhlt.
Unter Steinmeier als Außenminister wur -
den sogar Flüchtlinge direkt aus ägyptischen
Gefängnissen geordert, und die jüngste Er -
klärung der Merkel-Regierung 50 schwarz -
afrikanische Flüchtlinge anderen EU-Staaten
abzunehmen, erfüllt nur den Zweck die Mit -
telmeerroute für Flüchtlinge künstlich am
Leben zu erhalten. Denn hätte man die
Flüchtlinge, gemäß internationalen See -
rechts an die nächstliegende Küste, also
an die nordafrikanische Küste zurückge -
bracht und dies konsequent umgesetzt,
dann gebe es die Mittelmeer-Schleuser -
und Schmuggler-Route längst nicht mehr!
Die Merkel-Regierung weigert sich beharr -
lich die Bundeswehr zum Schutze Europas
auf und auszurüsten, weil sie die dazu
NOTwendigen Gelder in der Asylantenlobby
verbraten. Der Merkel-Regierung liegt
der Schutz ausländischer Staaten, wie
etwa der Türkei, Saudi Arabien und
Israel, mehr am Herzen als der Schutz
der eigenen Bevölkerung !
Alles in allem ist die Merkel-Regierung
also weitaus unzuverlässiger als es die
US-Regierung unter Trump jemals sein
wird!

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Brüssel : Eurokraten verraten uns ein weiteres Mal

In gewohnter Dummheit gingen die Eurokraten
der Merkel doch noch auf dem Leim. Sie sind
nun ganz überraschender Weise für ´´ Aufnahme –
zentren„ in Europa ! Das bedeutet, das man also
weiterhin die ´´ Flüchtlinge „ direkt via Shuttle –
service nach Europa schaffen wird.
Das wird den europäischen Steuerzahlern Mi –
liarden von Euro kosten und haben die Flücht –
linge so erst einmal einen Fuß in der Tür, wer –
den sie dauerhaft in Europa bleiben. Immer –
hin hat das Abschieben schon vorher nicht ge –
klappt!
Ganz nebenbei können Flüchtlinge dann mit
einer Klage an europäischen Gerichten gegen
ihre Abschiebung, nicht nur Millionenkosten
verursachen, sondern ihre Abschiebung über
Jahre hinausschieben.
Wie dumm muß man also als Regierungspoli –
tiker in Europa sein, um sich auf der Merkels
falsches Spiel einzulassen ? Sichtlich gehört
Intelligenz nicht zu den Anforderung eines
Eurokraten!
Man lese nur die an Schwachsinnigkeit kaum
zu überbietende Eurokraten-Logik mit ´´ Auf –
nahmezentren „ in Europa den Schleusern
und Schmugglern die Geschäftsgrundlage
entziehen zu wollen. Die werden nun erst
recht noch mehr ´´ Flüchtlinge „ über das
Mittelmeer nach Europa schicken, schon
weil die Aufnahmelager in Europa gut ge –
füllt sein müssen!
Die Krönung dürfte sein, daß man der Tür –
kei nach 6 Milliarden für Nichts, nun noch
weitere 3 Milliarden für ´´ Flüchtlinge
zahlt!
Das man der schon fast gescheiterten Bun –
deskanzlerin so noch im letzten Augenblick
eine goldene Brücke baute, wird den Euro –
päern mehr als teuer zu stehen kommen.
Hat Merkel nämlich erst einmal die Flücht –
linge in Europa, dann ist es ein Leichtes, sie
den Europäern aufzuzwingen ! Wie schon
bei der letzten Ladung Schwarzafrikaner
auf zwielichtigen NGO-Schiffen, wird sich
bald eine volksverräterische Landesregier –
ung finden, welche sich gegen den Mehr –
heitswillen ihres Volkes, dazu bereit erklärt,
derlei ´´ Flüchtlinge „ aufzunehmen!
Es darf nun niemanden verwundern, wenn
in den nächsten Wochen kriminell agierende
Hilfsorganisationen Tausende von ´´ Flücht –
lingen „ im Mittelmeer ´´ aus Seenot „ ret –
ten, und das oft genug direkt vor der afrikan –
ischen Küste ! Das ist ein abgekartetes Spiel!
Und Merkel als Mutter aller Flüchtlinge hat
ihren Schützlingen gerade die goldene Ein –
trittskarte nach Europa besorgt!
Diese sollen dann auf ´´ freiwilliger Basis
auf die EU-Staaten verteilt werden. Wir
können uns da schon gut ausmalen, wel –
che Regierungen es sind, die dann ganz
undemokratisch, sich bereit dazu erklären,
derlei ´´ Flüchtlinge „ aufzunehmen!
Gewiß wird es nicht lange dauern, bis man
´´ humanitäre „ Gründe oder ´´ europäische
Solidarität „ vorschiebt !
Selbstverständlich lehnen Libyen, Algerien,
Tunesien oder Marokko, sowie alle anderen
Mittelmeerstaaten es ab, sogenannte ´´ An –
landezentren „ in ihren Ländern zu errichten.
Zum einen macht man die eigenen Flüchtlinge
so einzig zum EU-Problem, schon weil einzig
die Eurokraten dumm genug sind es zu ihrem
Problem gemacht zu haben, und zum anderen
können diese Staaten, wenn sie die Massen
von ´´ Flüchtlingen „ einfach durchwinken,
in dem Strom bequem die eigenen Krimi –
nellen und Geisteskranken mit entsorgen.
Für einen einfältigen Eurokraten sind das
dann die ´´ dringend benötigten Fachkräfte `.
Der Europäer wundert sich dann, warum so
viele ´´ schwer traumatisierte „ und psych –
isch Kranke, mit Messern bewaffnet, durch
die Gegend laufen !
Ganz nebenbei ist für die afrikanischen Mit –
telmeerstaaten der dümmliche Eurokrat die
beste Einnahmequelle, dem man quasi nicht
vorhandenen Grenzschutz in der Wüste fürst –
lich bezahlen lässt.
Angela Merkel verkündete indes eine ´´ stär –
kere Steuerung der sogenannten Sekundär –
migration „, und da können wir uns ganz
sicher sein, das alles gesteuert ist!

Eurokraten komplett unfähig zur eigener Haushaltsführung

Sichtlich braucht der Eurokrat Günter Oettinger
dringst Nachhilfe in Marktwirtschaft. Wenn die
EU kleiner wird, das heißt Mitglieder verliert,
dann müssen die anderen EU-Staaten nicht
mehr einzahlen, sondern die Bürokratie und
der Haushalt müssten dementsprechend auch
verkleinert werden.
Jedoch denken die Eurokraten gar nicht daran,
sich in irgend einer Weise einzuschränken, und
nachdem es ihnen nicht gelungen von den Briten
Milliarden Beiträge regelrecht zu erpressen, so
sollen nun die anderen EU-Mitglieder, – und
selbstredend vor allem wieder Deutschland -,
deutlich mehr in die klammen EU-Kassen ein –
zahlen.
So hätte der EU-Haushaltskommissar Günter
Oettinger schnell mal 12 Milliarden pro Jahr
mehr von Deutschland ! Begründen tut der
Eurokrat das mit dem Brexit und neue Auf –
gaben wie den Außengrenzschutz. Sichtlich
ist Oettinger komplett entgangen, das man
die osteuropäischen EU-Mitglieder auf den
Kosten für die Grenzsicherungsmaßnahmen,
welche im Gegensatz zu dem was in Brüssel
ausgeheckt, sogar Wirkung zeigen ! Dafür
setzen die Eurokraten lieber auf Finanzier –
ung von Grenzschutz mitten in Afrika, wo
die Gelder im wahrsten Sinne des Wortes
in den Sand gesetzt und auf nicht funktio –
nierende Deals mit arabischen und afrikan –
ischen Potentaten !
So gäbe es schon hier gewaltiges Einspar –
potential, etwa beim Shuttle-Service der
Frontex für Flüchtilanten im Mittelmeer
und bei dem Neuansiedelungsprojekten
der UNO, da kaum ein Europäer dauer –
haft afrikanische und arabische Flücht –
linge in seiner Heimat haben mag !
Während die Eurokraten Milliarden an
europäischen Steuergeldern in Afrika
und Asien verbraten, soll beim europä –
ischen Bauern wieder eingespart werden.
Dabei wäre es gerade jetzt dringend nö –
tig den einheimischen Bauern finanziell
so abzusichern, das er seinen Beruf aus –
üben kann, ohne unter Leistungsdruck
zu umweltschädlichen Pestiziden und
Gen-manipulierten Produkten greifen zu
müssen. Nun beim Bauern 5 Prozent ein –
zusparen, trifft den heimischen Bauern
ebenso wie den Umweltschutz ! Daneben
werden so innerhalb der EU die Lebens –
mittelpreise steigen, während man Le –
bensmittel aus Dritte-Welt-Länder sub –
ventioniert. So wurde auch schon die
heimische Zucker-Industrie, die auf
Zuckerrüben fusste, geschröpft, damit
die Lateinamerikaner billig ihren Rohr –
zucker nach Europa importieren können.
Neue Einsparungen beim europäischen
Bauern, dürften vor allem den Bauern
in Nicht-EU-Staaten, wie den USA, zu
Gute kommen.
So aber zahlt der Europäer gleich dop –
pelt drauf, mit höheren Steuern und er –
höhten Lebensmittelpreisen !
Einsparungen sieht Oettinger auch in der
Struktur-Politik, als ob noch nicht genug
Straßen und Brücken innerhalb der EU
dringend sanierungsbedürftig wären.
Anstatt die halbe Welt mit europäischen
Steuergeldern üppig auszustatten, soll –
ten die Eurokraten genau dort Einspar –
ungen vornehmen und nicht innerhalb
der EU, um außerhalb derselben noch
mehr Geld zu verschwenden.
Bei einer kleiner gewordenen EU soll –
ten die Kürzungen erst einmal bei den
Bezügen der Eurokraten angesetzt wer –
den, und da wäre Günter Oettinger ein
ganz heißer Kandidat !

Dieselfahrzeugbesitzer – Deutsche einmal mehr vom Bundestag im Stich gelassen

Ich persönlich fühle mich von einer Schmeißfliege
auf einem Pferdeapfel politisch bedeutend besser
vertreten als von einen Abgeordneten aus dem
Bundestag.
Es gibt in diesem Land wohl kaum einen Bürger,
der zehn Politiker irgendeiner Partei, deren Ver –
treter im Bundestag sitzen, aufzuzählen vermag,
welche in den letzten 15 Jahren irgend etwas für
Deutschland oder das deutsche Volk getan.
Auch immer mehr Deutsche empfinden das so,
und zwar nicht nur die Besitzer von Dieselfahr –
zeugen !
Die werden von den Abgeordneten im Bundes –
tag besonders im Stich gelassen. Das lächerliche
Angebot an die EU, in ganzen 4 Städten einen
kostenlosen Nahverkehr zur Verfügung stellen
zu wollen, zeigt die grenzenlose Einfalt, welche
im Bundestag vorherrscht. Wahrscheinlich hät –
ten alleine die Kosten von klagenden Bürgern
anderer Städte, welche sich dann benachteiligt
fühlten, mehr gekostet als man im Bundestag
für jene vier Städte ausgegeben !
Während die Abgeordneten mit der Autoindus –
trie ins Bett gehen, schon weil dann einmal die
Frage gestellt, wie viele Politiker in den Auf –
sichtsräten der Autoindustrie gesessen, dort
nur abkassiert und null kontrolliert, ebenso
wie Gewerkschaftsbosse, lässt man den Bür –
ger vollkommen in Stich. Das ist weder in
irgendeiner Weise demokratisch, noch im
Sinne oder schon gar nicht zum Wohle des
Volkes !
Nicht nur, das die Abgeordneten in diesem
Bundestag das deutsche Volk vollkommen
in Stich lassen, wenn das eigene Volk dif –
famiert und verunglimpft wird, wie etwa
von einem Deniz Yücel oder einer Aydan
Özoguz, auch in Sachen Sicherheit wird
der Bürger allein gelassen. Die deutschen
Opfer werden schlichtweg vergessen, zu
Namenlosen gemacht, während fast aus –
schließlich der Opfer mit Migrationshin –
tergrund gedacht.
Nicht nur eine eigenständige Kultur ( Özu –
guz ) wird ihnen abgesprochen, ihr Aus –
sterben gefeiert ( Yücel ), sondern auch
ihrer Geschichte werden die Deutschen
beraubt. Diese wird mehr und mehr durch
eine politisch-korrekte ´´ Erinnerungskul –
tur „ ausgetauscht.
Auch im Groko-Vertrag kommen die Deut –
schen kaum noch vor, dafür 364 Mal Europa!
Schon giert man im Bundestag danach, dieser
EU noch mehr Geld in den Rachen zu stecken.
Während man in Deutschland offener Grenzen
frönt, wird Millionen in Schutz afrikanischer
Grenzen gepumpt.
Man könnte diese Liste wohl noch unendlich
fortsetzen. Wenn man versucht einen Politiker
aus dem Bundestag zu finden, der etwas für
Deutschland und sein Volk getan, ist wohl
der Letzte Walter Scheel gewesen, denn der
hat wenigstens noch ein deutsches Volkslied
gesungen !

Marcon springt ab

Für die Parlamentarier im Bundestag und die ihnen
hörigen Qualitätsmedien, muß es ein regelrechter
Tritt in die Eier gewesen sein als ausgerechnet, der
von ihnen mit hündischer Ergebenheit angehimmelte
Emmaunel Marcon gegenüber Migranten eine Politik
von ´´ Hummanität und Härte „ ankündete.
Hätte ein Viktor Orban oder ein Sebastian Kurz das –
selbe verkündet, hätten die Qualitätsmedien sie gleich
als böse Rechte angegriffen. Aber zu Marcon Politik
der Härte, nicht ein Wort !
Anders als in Deutschland, hat es Marcon langsam er –
kannt, dass er mit einer Politik, die immer noch dem
Flüchtling entgegen kommt, in Frankreich keinen Blu –
mentopf mehr gewinnen kann. Es sind einzig in den
Ländern die Rechten, welche solche Politiker zum
Handeln zwingen. Unternehmen sie nicht endlich
etwas, wird sie niemand mehr wählen und ihre Wäh –
ler werden zu einem großen Teil in rechte Lager über –
laufen.
Eben deshalb scheut man in Deutschland, wo man
sich noch nicht einmal so richtig auf eine Obergrenze
einigen kann, auch so sehr Neuwahlen. Die Sozialde –
mokraten so sehr, dass sie sogar offen Bruch von Ver –
sprechen begehen.
Während in Frankreich Marcon lieber mit Großbritan –
nien über Grenzschutzmaßnahmen verhandelt, findet
Merkels Politik der offenen Grenzen kaum Anklang,
weder in Deutschland, und schon gar nicht in Europa !
Da hilft es wenig, dem Bürger nun die CSU als die
neuen Rechten präsentieren zu wollen.
Marcon ist jedenfalls dabei eine Wende in der Flücht –
lingspolitik durchzuführen. Nun können die Politiker
im Bundestag, die ohnehin nur für Europa da sitzen,
zeigen, dass sie etwas für Europa tun.
Die Flüchtlingspolitik der EU gleicht einem rasenden
Zug, der ganz unweigerlich auf einen Abgrund zurast.
Marcon ist rechtzeitig abgesprungen, und außer dem
Deutschen Bundestag sitzen kaum noch Politiker in
dem führungslosen Zug.
Den Waggon mit der Willkommens-Kultur hat es schon
aus den Gleisen geworfen !