SCHWARZROTGOLD – Die Propagandabroschüre der Bundesregierung

Still und heimlich brachte die Bundesregierung ihr
neuestes Propagandamachwerk unter die Leute.
´´Schwarzrotgold„ heißt die Broschüre und soll
vier Mal im Jahr unter die Deutschen gebracht
werden.
Da Angela Merkel, welche das Vorwort schrieb,
den Deutschen Null zu bieten hat, so versucht
man dem Volk einfach Europa vorzustellen. So
als ob alles, was Merkel getan oder unterlassen
hat, einzig Europa gedient. Für Merkel ist sicht –
lich ´´ Europa „ die ideale Ausrede dafür, um
Milliarden deutscher Steuergelder im Ausland
sinnlos zu verpulvern, nur damit ja die deutsche
Nation nichts davon hat. Das ist mit Sicherheit
die beste Idee, die Merkel je hatte!
Dieser dümmlichen Broschüre bedient sich auch
Heiko Maas und wir erfahren so, daß er, wenn er
gefragt wird wo er herkommt, sich einen Saarlän –
der nennt. Da fragt man es sich, wie ein Mann,
welcher sichtlich ein ernsthaftes Problem damit
hat sich einen Deutschen zu nennen, sich als des –
sen Vertreter im Ausland ausgeben kann. Dem –
entsprechend hat Maas nie etwas für Deutsch –
land im Ausland bewirkt und wir ahnen schon
seine billige Ausrede, es für ´´Europa„ getan
zu haben.
Maas begreift ebenso wenig wie die Merkel,
dass niemand in Deutschland einen Politiker
wählt, damit dieser dann ausschließlich ´´Eu –
ropa„ oder Migranten vertritt. Sie haben nie
verstanden, dass ,, Armerica first „ eigentlich
das Normale ist! Das man einen Politiker ge –
wählt damit der einen und nicht irgendeinen
vertritt. Nur für Vaterlandsverräter ist es nor –
mal, dass man sich nicht für das eigene Land
einsetzt, sondern nur für Fremde.
Selbstverständlich bekommen so auch diese
Fremden ein Sprachrohr in dem Regierungs –
pamplet. ´´ Migration braucht europäische
Lösungen „ heißt es da. Wobei man gerne
verschweigt, dass solch unverantwortlich
handelnde Eurokraten wie Merkel erst die
Flüchtlinge, welche nun nur noch Migran –
ten heißen, zu einem europäischen Pro –
blem gemacht!
Selbstredend ist das Volk, dass die ihm auf –
gezwungenen Flüchtlinge nicht will, schon
weil man seine Feiertage und Feste nicht
in Schutzzonen und hinter Betonpollern
feiern will, das Problem. Man müsse die
´´ Integrationsfähigkeit unserer Gesellschaft
berücksichtigen „ heißt dies im Jargon der
verantwortungslos handelnden Eurokraten.
Als müsse denn das eigene Volk unter den
Migranten intregiert werden ! Solch Wort –
wahl drückt die Verachtung dieser Politiker
für das eigene Volk aus.
Und die größte Frechheit dieser Broschüre ist
es wohl, dass die Eurokraten, welche nichts
taten außer offene Grenzen zu fordern und
immer mehr Migranten per Quoten nach
Europa zu holen, und für jene gar noch einen
Shuttleservice auf dem Mittelmeer eingerich –
tet, sich frech damit brüsten, dass einzig durch
der schmutzige Türkei-Deal Europa weniger
Migranten beschere. Die Eurokraten klauen, da
sie selbst Null vorzuweisen haben, denjenigen
osteuropäischen Staaten, die verantwortungs –
voll ihrem Volk gegenüber gehandelt den Er –
folg, und verbucht ihn dreist als eigenen!
Natürlich kein Wort über die osteuropäischen
Staaten, wie Ungarn, welche die Außengrenze
der EU wirksam geschützt und die Balkanroute
dicht gemacht! Es war ganz bestimmt nicht der
idiotische Türkeideal, welcher die Eurokraten
erpressbar durch Erdogan machte und nur da –
zu führte, die von der Türkei ausgesuchte un –
terste sozialen Schichten der Flüchtlinge den
Türken abzunehmen. Unter dem, was aus der
Türkei kam, befanden sich kaum Fachkräfte.
Daneben ließen die Eurokraten die osteuro –
päischen Staaten auf den Kosten für die Grenz –
sicherung komplett sitzen und finanzierten lie –
ber Grenzschutz im Innern Afrikas, wo das Geld
im wahrsten Sinne des Wortes in den Sand ge –
setzt wurde! Warum man das nicht offen zu –
gibt, erklärt sich von selbst, denn es waren zu
100 Prozent die Maßnahmen von rechten Re –
gierungen, welche Europa weniger Migranten
beschert ! Die Eurokraten taten Null und boy –
kottierten die einzigen Maßnahmen noch, die
tatsächlich Erfolg zeigten!
Man schwarodierte lieber von ´´Fachkräften
umher. Die traurige Tatsache, dass von all den
Migranten, die nach Deutschland gekommen,
jeder Zweite von HartzIV. lebt, und ein Großteil
derjenigen, welche angeblich in Lohn und Brot,
von staatlichen und halbstaatlichen Maßnahmen,
wie Schulungen, sich befinden oder schlicht und
einfach ,, aus anderen Töpfen„ finanziert werden!
Man möchte lieber gar nicht erst nachforschen,
wie viele der propagierten ´´300.000„ sich in
solch einer Situation befindet! Selbst in der ver –
logenen Broschüre kommt man nicht umhin, zu
erwähnen ,, Zehntausende sind bei Unternehmen
oder Handwerksbetrieben in der Ausbildung „!
Und die Merkel-Regierung trieb in aller Eile ein
´´ Fachkräftezuwanderungsgesetz„ voran, dass
einzig dazu dient, abgelehnte Asylbewerber wei –
ter in Deutschland behalten zu können.
Daneben zeigte die Bundesregierung mit dem
Abschiebeverbot für Kriminelle Ausländer, dass
ihnen die Sicherheit von Mördern, Vergewalti –
gern und anderen Kriminellen mehr am Herzen
liegt als die Sicherheit der eigenen Bevölkerung.
Damit sitzen die aller achlimmsten Gefährder der
inneren Sicherheit in Deutschland samt und son –
ders mit Mandat im Bundestag ! Und dass sind
genau die Elemente, welche die eigene Nation
überwinden wollen und sich nur noch Europäer
und nicht mehr Deutsche nennen!

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Nichts als Müll!

Es ist Vorweihnachtszeit und damit genau die
Zeit in der man wie jedes Jahr die Deutschen
zum Spenden aufruft. Wie immer geht es da –
bei um ´´Flüchtlinge„, die nun Migranten ge –
nannt.
So versucht nun auch Peter Schink in den T –
Online News unser Herz für die Migranten
zu erwärmen. Sichtlich hat Schink dabei die
A-Karte gezogen, da alle anderen schon im
Weihnachtsurlaub.
Selbst recherchieren, was war das noch gleich
für einen Journalisten ? Also schreibt Schink
lieber das ab, was die aus der Erste Reihe ihm
mundgerecht vorgekaut. Natürlich waren die
aus der Ersten Reihe auch nicht selbst vor Ort,
sondern bezogen ihre Informationen von eine
dieser Flüchtlings – und Menschenrechtsorgani –
sationen, die in der Regel so unabhängig sind,
wie ein notorischer Säufer von seiner Schnaps –
flasche!
Zur Weihnachtszeit muß das natürlich eine vor
Mitleid nur so triefende Geschichte sein. Von
daher entscheidet sich Schink für die rührse –
lige Storie von den bösen Kroaten, welche die
armen Flüchtlinge nach Bosnien abschieben.
Zwar gilt Bosien, das großzügig von der EU
alimentiert als sicheres Land, aber die Flücht –
linge waren wohl weniger auf Asyl als auf die
Steuergelder der reicheren europäischen EU –
Staaten aus. Das haben die kroatischen Grenz –
polizisten auch schnell spitz bekommen und die
Flüchtlinge zurück nach Bosnien geschickt.
Das darf natürlich nicht sein, findet Schink,
denn immerhin gelangen so weniger nach
Deutschland.
Spitzfindig stellt Schink daher über diese
schnellen und unbürokratischen Abschieb –
ungen fest: ,, Die aber sind nur möglich,
wenn ein Flüchtling keine gültigen Papiere
hat. „ Sicherlich sind ihm dabei all die Ge –
schichten seiner Journalistenkumpane ent –
fallen, in dem sie uns immer weißzumachen
suchten, dass es ganz normal sei, dass der
größte Teil der Flüchtlinge keine Papiere
haben! Aber nur in Deutschland sind die
Flüchtlinge ohne Papiere und oft auch mit
falschen Identitäten unterwegs. Dagegen
unterstellt man nun den Kroaten pauschal,
dass all die Flüchtlinge, welche diese aufge –
gegriffen in Besitz von Papieren gewesen
seien.
Selbstredend hat man diese Behauptung
nicht durch die Erste Reihe vor Ort über –
prüft. Dazu hätte man mehrere hundert
Flüchtlinge an der bosnischen Grenze be –
fragen müssen und das hieß richtig harte
Arbeit. Da ist es doch einfacher von den
ARD-Journalisten einfach zu behaupten,
dass die sich sicher seien, dass diese Ab –
schiebungen illegal seien. Solch eine Be –
hauptung ist schnell getan und daraus be –
stehen zum großen Teil dass, was man in
der Ersten Reihe uns als Nachrichten zu
verkaufen sucht.
Als ´´Beweis„ dienten den ARD-Journalis –
ten Srdjan Govedarica und Andrea Beer
vom Wiener Studio, die Videoaufnahmen,
welche ihnen von der ´´Nichtregierungsor –
ganisation „Border Violence Monitoring
zugespielt worden. Man könnte sich hier
fragen, warum man es der ARD zugespielt
und nicht im betreffenden Land, Kroatien,
dem dortigen TV-Sendern. Wohl weil die
aus der Ersten Reihe als die Einfältigsten
ihrer Sorte gelten!
Die so Geehrten berichten dann über die
Videos : ,, ´´ Die Szene hat eine versteckte
Kamera aufgenommen und ist Teil eines
Videopakets, das die Nichtregierungsorga –
nisation „Border Violence Monitoring“ dem
ARD-Studio Südosteuropa zugespielt hat. Die
insgesamt 132 Videos zeigen jeweils kleinere
Gruppen von Menschen, die von kroatischen
Polizisten über einen Waldweg Richtung Bos –
nien geführt werden „.
Natürlich wundert sich keiner von diesen ARD –
Journalisten, dass wenn kroatische Grenzpoli –
zisten mitten im Wald solch ´´ illegale„ Hand –
lungen durchgeführt, dass diese es 132 Mal
nicht gemerkt haben sollen, dass mitten im
Wald, noch dazu nahe der Grenze, immer
Gestalten herumliefen und sie filmen. So
ein Wald ist ja auch die Touristenattraktion,
dass dort Filmemacher in Horden herumlau –
fen und so der Polizei nicht sonderlich auf –
fallen! Besonders beeindruckt haben diese
Filmchendreher : ,, Der Wegesrand ist ge –
säumt von Müll „!
Woraus man schließt, das ,, Hunderte müs –
sen hier vorbeigekommen sein„. Natürlich
unerhört, dass die kroatische Grenzpolizei
eingriff und so verhinderte, dass diese Hun –
derte auf die gleiche Art und Weise Europa
zumüllen können!
Aber auch Peter Schink stellt sich nun eine
Frage: ,, Ich frage mich, um welchen Preis
und mit welchen Mitteln wir unsere EU-
Außengrenze im Moment schützen „.
Erst einmal ist hier ,, wir„ völlig unange –
messen, weil die Regierung Merkel ja für
,, offene Grenzen„ plädiert, um so sämt –
lichen menschlichen Müll nach Europa
zu holen! Zum anderen ließ die feine EU
die osteuropäischen EU-Staaten, wie Un –
garn etwa, vollkommen auf den Kosten
für deren Grenzsicherung sitzen: Dem –
entsprechend, zahlen ,,wir„ hier gar kei –
nen Preis!
Wenn man jedoch der stark tendenziösen
Berichterstattung frönt, lässt man solch
unschöne Details einfach weg!
An dieser Stelle weiß Peter Schink schon
nicht mehr weiter, und so erhöht er seine
Geschichte mit der vom Besuch beim Weih –
nachtsmann.
Anders das ARD-Team. Das begibt sich nun
auf Spurensuche und wird rasch mitten im
Wald fündig: ,, Er ist gesäumt von Müll, der
auf Migranten und Flüchtlinge hinweist: Weg –
geworfene Teile von Mobiltelefonen, Sim-Kar –
ten aus Kroatien, Kleidung, Schuhe, ein Fami –
lienzelt des UNHCR und Wärmedecken „.
Und sie sind sich sicher : Aus dem Müll lässt
sich so eine typische ARD-Reportage machen!
Wie üblich, wenn man nichta anderes als Müll
hat, greift man zu ´´Zeugen„, die selbstverständ –
lich ,, anonym bleiben „ möchten. Warum es in
der ehrlichen ARD-Berichterstattung nur so von
solch Anonymen wimmelt, könnte vielleicht der
Stoff für eine wirklich interessante Reportage
sein.
Wenn man keine richtigen Beweise außer im
wahrsten Sinne des Wortes Müll hat, muß
man sich halt in Behauptungen ergehen.
Um diese glaubwürdiger erscheinen zu las –
sen, kommt an dieser Stelle dann meist der
Kommentar eines dieser selbsternannten
Experten.
Und richtig, auch unser ARD-Team benutzt
diese Masche. Prompt kommt nun an dieser
Stelle auch, Neven Crvenkovic, Sprecher des
Flüchtlingshilfswerks UNHCR in Sarajevo zu
Wort!
Wohl weil man auch bei der ARD keinerlei
halbwegs glaubwürdige Erklärung dafür hat,
warum muslimische Flüchtlinge, die doch
angeblich nur Schutz und Sicherheit suchen,
partu nicht im sicheren und noch dazu mus –
limischen Bosnien bleiben wollen. Natürlich
haben die von der ARD auch nicht nachge –
fragt. Etwa bei dem ,, jungen Mann aus Pa –
kistan„, den sie befragt.
Am Ende ist alles was die ARD-Journalisten
zu Wege gebracht, nichts als eine weitere
Dokumentation von Müll!

Brüsseler Eurokraten in der Flüchtlingskrise : Hirnlos, planlos und im höchsten Maße inkompetent

Die Eurokraten sind in Brüssel immer noch am
überlegen, wie sie die ´´Flüchtlinge„, die sie
selbst nach Europa geholt, nun auf alle ande –
ren Staaten verteilen können.
Darum die Flüchtlingsflut einzudämmen, ging
es ihnen von Anfang an nicht. Dazu hätte es
geistig befähigter Politiker bedurft, welche
nicht die Schleuser via Shuttleservice quasi
unterstützt, sondern die ,, die aus Seenot ge –
retteten Flüchtlinge„ gleich wieder an die
Küste verfrachtet hätten, von der sie gestar –
tet sind. Dann wäre der ganze Flüchtlings –
strom längs Geschichte!
Doch leider hatte in Brüssel die übliche In –
kompetenz vollends die Führung übernom –
men und in sogenannten ´´Rettungsmisio –
nen„ holte man an ´´Flüchtlingen„ nach
Europa, was man nur konnte. Nur um da –
nach den afrikanischen Staaten Millionen
an Tributgeldern zahlen zu müssen, damit
diese die ´´Flüchtlinge„ zurücknehmen,
welche die Dummheit der Eurokraten ins
Land geholt.
Nunmehr möchte man den Frontex-Mission,
die zum Shuttleservice für ´´Flüchtlinge„
mißbraucht, noch aufstocken und deren
Mandat verlängern, damit man noch mehr
´´Flüchtlinge„ vor der arabischen Küste
´´retten„ und nach Europa herüberschaf –
fen kann.
Dazu finanzierte man den Afrikanern noch
Grenzschutzmaßnahmen, die kaum etwas
bringen, während man die osteuropäischen
EU-Staaten auf den Kosten für die Grenz –
sicherungsmaßnahmen, – die wirklich gut
funktionieren -, sitzen ließ.
Man schloß in Brüssel mit der UNO Verträge,
bei denen sich die Eurokraten regelmäßig
über den Tisch ziehen ließen, was dem EU –
Bürger nur weitere ´´Flüchtlinge„ beschert,
und von dem die EU, außer immensen Kosten,
Null hat!
Um ihrer Inkompetenz, geistiger Faulheit und
Komplettversagen weiteren Vorschub zu leis –
ten, versuchten die Eurokraten dann diejeni –
gen EU-Staaten, in denen noch die Vernunft
regiert, mit krimineller Energie dahingehend
zu erpressen, die von den Eurokraten selbst
nach Europa geholten ´´Flüchtlinge„, aufzu –
nehmen.
Da aber den Eurokraten zunehmend die Liga
des Schwachsinns brüchiger wird, weil in im –
mer EU-Staaten die aufwachenden Bürger zu –
nehmend Rechts wählen, weil leider rechte
Regierungen der einzige Schutz vor dem
in Brüssel vorherrschenden Wahn bildet,
müssen die Eurokraten, solange in Brüssel
der Wahn noch Oberhand hat, ihren Betrug
am eigenen Volk in Gesetzesform bringen.
Daneben laufen die Eurokraten Gefahr, das
immer mehr Europäer erkennen, daß ihnen
die Eurokratisch geführte EU bei weitem
mehr Nachteile als Vorteile beschert und
ein Ausscheiden aus dieser EU dem täg –
lichen Wahnsinn aus Brüssel vorziehen
könnten. Schon deshalb verfährt man so
hart mit Großbritannien, was mal wieder
Null Sinn macht, da es denn einzig der Ab –
schreckung dient.

Wer ist unzuverlässiger, die Trump – oder die Merkel-Regierung ?

In den ´´ Qualitätsmedien `` in Deutschland
wird uns in den letzten Tagen die US-Regier -
ung unter Donald Trump immer wieder als
unzuverlässig erklärt.
Jedoch ist die eigentliche Frage : Wie zuver -
lässig ist die Merkel-Regierung ?
Immerhin legt der Fall Sami A. , wie schon
zuvor der Fall Reda Seyam, offen, daß die
Regierung unter Merkel Islamisten jeglicher
Coleur schützt, der US-Justiz, sowie der Jus -
tiz ihrer Herkunftsländer entzogen, und die -
selben dann in grob fahrlässiger Verletzung
der inneren Sicherheit, auf die deutsche Be -
völkerung losgelassen !
Sami A. wie auch Reda Seyam, der spätere
Bildungsminister des IS, durften sich in der
BRD, sichtlich geschützt vom Geheimdienst,
wie auch von der Justiz, als Hassprediger in
Deutschland betätigen!
Das zeigt wieder einmal, daß die schlimmsten
Gefährder der inneren Sicherheit in Deutsch -
land direkt mit Mandat im Bundestag sitzen !
Vollkommen unzuverlässig war die Merkel -
Regierung auch bei der Sicherung der Außen -
grenzen der EU. Mit ihrer Grenzöffnung ließ
Merkel ohne jegliche Zustimmung und gegen
jegliches Recht 1 Million Flüchtlinge in die
EU. Daneben boykottierte die Merkel-Re -
gierung sämtliche wirksamen Grenzsicher -
ungsmaßnahmen der osteuropäischen EU -
Mitglieder. Diese wurden zum einen mit
der Politik der offenen Grenzen und zum
anderen mit dem schmutzigen Türkeideal,
welcher zudem noch die EU erpressbar
macht, von Merkel unterlaufen. Zudem
sorgte die Merkel-Regierung dafür, das
die osteuropäischen Staaten auf den Kos -
ten für ihre funktionierende Grenzsicher -
ungsmaßnahmen sitzen blieben, während
sie gleichzeitig Millionen von Steuer -
gelder für die Grenzsicherungsmaßnahmen
von afrikanischen und arabischen Ländern
buchstäblich in den Sand setzte!
Daneben wurde eine Verminderung von
Flüchtlingen in Europa von Merkel mit
Nebendeals mit UN und anderen Staaten,
systematisch ausgehöhlt.
Unter Steinmeier als Außenminister wur -
den sogar Flüchtlinge direkt aus ägyptischen
Gefängnissen geordert, und die jüngste Er -
klärung der Merkel-Regierung 50 schwarz -
afrikanische Flüchtlinge anderen EU-Staaten
abzunehmen, erfüllt nur den Zweck die Mit -
telmeerroute für Flüchtlinge künstlich am
Leben zu erhalten. Denn hätte man die
Flüchtlinge, gemäß internationalen See -
rechts an die nächstliegende Küste, also
an die nordafrikanische Küste zurückge -
bracht und dies konsequent umgesetzt,
dann gebe es die Mittelmeer-Schleuser -
und Schmuggler-Route längst nicht mehr!
Die Merkel-Regierung weigert sich beharr -
lich die Bundeswehr zum Schutze Europas
auf und auszurüsten, weil sie die dazu
NOTwendigen Gelder in der Asylantenlobby
verbraten. Der Merkel-Regierung liegt
der Schutz ausländischer Staaten, wie
etwa der Türkei, Saudi Arabien und
Israel, mehr am Herzen als der Schutz
der eigenen Bevölkerung !
Alles in allem ist die Merkel-Regierung
also weitaus unzuverlässiger als es die
US-Regierung unter Trump jemals sein
wird!

Brüssel : Eurokraten verraten uns ein weiteres Mal

In gewohnter Dummheit gingen die Eurokraten
der Merkel doch noch auf dem Leim. Sie sind
nun ganz überraschender Weise für ´´ Aufnahme –
zentren„ in Europa ! Das bedeutet, das man also
weiterhin die ´´ Flüchtlinge „ direkt via Shuttle –
service nach Europa schaffen wird.
Das wird den europäischen Steuerzahlern Mi –
liarden von Euro kosten und haben die Flücht –
linge so erst einmal einen Fuß in der Tür, wer –
den sie dauerhaft in Europa bleiben. Immer –
hin hat das Abschieben schon vorher nicht ge –
klappt!
Ganz nebenbei können Flüchtlinge dann mit
einer Klage an europäischen Gerichten gegen
ihre Abschiebung, nicht nur Millionenkosten
verursachen, sondern ihre Abschiebung über
Jahre hinausschieben.
Wie dumm muß man also als Regierungspoli –
tiker in Europa sein, um sich auf der Merkels
falsches Spiel einzulassen ? Sichtlich gehört
Intelligenz nicht zu den Anforderung eines
Eurokraten!
Man lese nur die an Schwachsinnigkeit kaum
zu überbietende Eurokraten-Logik mit ´´ Auf –
nahmezentren „ in Europa den Schleusern
und Schmugglern die Geschäftsgrundlage
entziehen zu wollen. Die werden nun erst
recht noch mehr ´´ Flüchtlinge „ über das
Mittelmeer nach Europa schicken, schon
weil die Aufnahmelager in Europa gut ge –
füllt sein müssen!
Die Krönung dürfte sein, daß man der Tür –
kei nach 6 Milliarden für Nichts, nun noch
weitere 3 Milliarden für ´´ Flüchtlinge
zahlt!
Das man der schon fast gescheiterten Bun –
deskanzlerin so noch im letzten Augenblick
eine goldene Brücke baute, wird den Euro –
päern mehr als teuer zu stehen kommen.
Hat Merkel nämlich erst einmal die Flücht –
linge in Europa, dann ist es ein Leichtes, sie
den Europäern aufzuzwingen ! Wie schon
bei der letzten Ladung Schwarzafrikaner
auf zwielichtigen NGO-Schiffen, wird sich
bald eine volksverräterische Landesregier –
ung finden, welche sich gegen den Mehr –
heitswillen ihres Volkes, dazu bereit erklärt,
derlei ´´ Flüchtlinge „ aufzunehmen!
Es darf nun niemanden verwundern, wenn
in den nächsten Wochen kriminell agierende
Hilfsorganisationen Tausende von ´´ Flücht –
lingen „ im Mittelmeer ´´ aus Seenot „ ret –
ten, und das oft genug direkt vor der afrikan –
ischen Küste ! Das ist ein abgekartetes Spiel!
Und Merkel als Mutter aller Flüchtlinge hat
ihren Schützlingen gerade die goldene Ein –
trittskarte nach Europa besorgt!
Diese sollen dann auf ´´ freiwilliger Basis
auf die EU-Staaten verteilt werden. Wir
können uns da schon gut ausmalen, wel –
che Regierungen es sind, die dann ganz
undemokratisch, sich bereit dazu erklären,
derlei ´´ Flüchtlinge „ aufzunehmen!
Gewiß wird es nicht lange dauern, bis man
´´ humanitäre „ Gründe oder ´´ europäische
Solidarität „ vorschiebt !
Selbstverständlich lehnen Libyen, Algerien,
Tunesien oder Marokko, sowie alle anderen
Mittelmeerstaaten es ab, sogenannte ´´ An –
landezentren „ in ihren Ländern zu errichten.
Zum einen macht man die eigenen Flüchtlinge
so einzig zum EU-Problem, schon weil einzig
die Eurokraten dumm genug sind es zu ihrem
Problem gemacht zu haben, und zum anderen
können diese Staaten, wenn sie die Massen
von ´´ Flüchtlingen „ einfach durchwinken,
in dem Strom bequem die eigenen Krimi –
nellen und Geisteskranken mit entsorgen.
Für einen einfältigen Eurokraten sind das
dann die ´´ dringend benötigten Fachkräfte `.
Der Europäer wundert sich dann, warum so
viele ´´ schwer traumatisierte „ und psych –
isch Kranke, mit Messern bewaffnet, durch
die Gegend laufen !
Ganz nebenbei ist für die afrikanischen Mit –
telmeerstaaten der dümmliche Eurokrat die
beste Einnahmequelle, dem man quasi nicht
vorhandenen Grenzschutz in der Wüste fürst –
lich bezahlen lässt.
Angela Merkel verkündete indes eine ´´ stär –
kere Steuerung der sogenannten Sekundär –
migration „, und da können wir uns ganz
sicher sein, das alles gesteuert ist!

Eurokraten komplett unfähig zur eigener Haushaltsführung

Sichtlich braucht der Eurokrat Günter Oettinger
dringst Nachhilfe in Marktwirtschaft. Wenn die
EU kleiner wird, das heißt Mitglieder verliert,
dann müssen die anderen EU-Staaten nicht
mehr einzahlen, sondern die Bürokratie und
der Haushalt müssten dementsprechend auch
verkleinert werden.
Jedoch denken die Eurokraten gar nicht daran,
sich in irgend einer Weise einzuschränken, und
nachdem es ihnen nicht gelungen von den Briten
Milliarden Beiträge regelrecht zu erpressen, so
sollen nun die anderen EU-Mitglieder, – und
selbstredend vor allem wieder Deutschland -,
deutlich mehr in die klammen EU-Kassen ein –
zahlen.
So hätte der EU-Haushaltskommissar Günter
Oettinger schnell mal 12 Milliarden pro Jahr
mehr von Deutschland ! Begründen tut der
Eurokrat das mit dem Brexit und neue Auf –
gaben wie den Außengrenzschutz. Sichtlich
ist Oettinger komplett entgangen, das man
die osteuropäischen EU-Mitglieder auf den
Kosten für die Grenzsicherungsmaßnahmen,
welche im Gegensatz zu dem was in Brüssel
ausgeheckt, sogar Wirkung zeigen ! Dafür
setzen die Eurokraten lieber auf Finanzier –
ung von Grenzschutz mitten in Afrika, wo
die Gelder im wahrsten Sinne des Wortes
in den Sand gesetzt und auf nicht funktio –
nierende Deals mit arabischen und afrikan –
ischen Potentaten !
So gäbe es schon hier gewaltiges Einspar –
potential, etwa beim Shuttle-Service der
Frontex für Flüchtilanten im Mittelmeer
und bei dem Neuansiedelungsprojekten
der UNO, da kaum ein Europäer dauer –
haft afrikanische und arabische Flücht –
linge in seiner Heimat haben mag !
Während die Eurokraten Milliarden an
europäischen Steuergeldern in Afrika
und Asien verbraten, soll beim europä –
ischen Bauern wieder eingespart werden.
Dabei wäre es gerade jetzt dringend nö –
tig den einheimischen Bauern finanziell
so abzusichern, das er seinen Beruf aus –
üben kann, ohne unter Leistungsdruck
zu umweltschädlichen Pestiziden und
Gen-manipulierten Produkten greifen zu
müssen. Nun beim Bauern 5 Prozent ein –
zusparen, trifft den heimischen Bauern
ebenso wie den Umweltschutz ! Daneben
werden so innerhalb der EU die Lebens –
mittelpreise steigen, während man Le –
bensmittel aus Dritte-Welt-Länder sub –
ventioniert. So wurde auch schon die
heimische Zucker-Industrie, die auf
Zuckerrüben fusste, geschröpft, damit
die Lateinamerikaner billig ihren Rohr –
zucker nach Europa importieren können.
Neue Einsparungen beim europäischen
Bauern, dürften vor allem den Bauern
in Nicht-EU-Staaten, wie den USA, zu
Gute kommen.
So aber zahlt der Europäer gleich dop –
pelt drauf, mit höheren Steuern und er –
höhten Lebensmittelpreisen !
Einsparungen sieht Oettinger auch in der
Struktur-Politik, als ob noch nicht genug
Straßen und Brücken innerhalb der EU
dringend sanierungsbedürftig wären.
Anstatt die halbe Welt mit europäischen
Steuergeldern üppig auszustatten, soll –
ten die Eurokraten genau dort Einspar –
ungen vornehmen und nicht innerhalb
der EU, um außerhalb derselben noch
mehr Geld zu verschwenden.
Bei einer kleiner gewordenen EU soll –
ten die Kürzungen erst einmal bei den
Bezügen der Eurokraten angesetzt wer –
den, und da wäre Günter Oettinger ein
ganz heißer Kandidat !

Dieselfahrzeugbesitzer – Deutsche einmal mehr vom Bundestag im Stich gelassen

Ich persönlich fühle mich von einer Schmeißfliege
auf einem Pferdeapfel politisch bedeutend besser
vertreten als von einen Abgeordneten aus dem
Bundestag.
Es gibt in diesem Land wohl kaum einen Bürger,
der zehn Politiker irgendeiner Partei, deren Ver –
treter im Bundestag sitzen, aufzuzählen vermag,
welche in den letzten 15 Jahren irgend etwas für
Deutschland oder das deutsche Volk getan.
Auch immer mehr Deutsche empfinden das so,
und zwar nicht nur die Besitzer von Dieselfahr –
zeugen !
Die werden von den Abgeordneten im Bundes –
tag besonders im Stich gelassen. Das lächerliche
Angebot an die EU, in ganzen 4 Städten einen
kostenlosen Nahverkehr zur Verfügung stellen
zu wollen, zeigt die grenzenlose Einfalt, welche
im Bundestag vorherrscht. Wahrscheinlich hät –
ten alleine die Kosten von klagenden Bürgern
anderer Städte, welche sich dann benachteiligt
fühlten, mehr gekostet als man im Bundestag
für jene vier Städte ausgegeben !
Während die Abgeordneten mit der Autoindus –
trie ins Bett gehen, schon weil dann einmal die
Frage gestellt, wie viele Politiker in den Auf –
sichtsräten der Autoindustrie gesessen, dort
nur abkassiert und null kontrolliert, ebenso
wie Gewerkschaftsbosse, lässt man den Bür –
ger vollkommen in Stich. Das ist weder in
irgendeiner Weise demokratisch, noch im
Sinne oder schon gar nicht zum Wohle des
Volkes !
Nicht nur, das die Abgeordneten in diesem
Bundestag das deutsche Volk vollkommen
in Stich lassen, wenn das eigene Volk dif –
famiert und verunglimpft wird, wie etwa
von einem Deniz Yücel oder einer Aydan
Özoguz, auch in Sachen Sicherheit wird
der Bürger allein gelassen. Die deutschen
Opfer werden schlichtweg vergessen, zu
Namenlosen gemacht, während fast aus –
schließlich der Opfer mit Migrationshin –
tergrund gedacht.
Nicht nur eine eigenständige Kultur ( Özu –
guz ) wird ihnen abgesprochen, ihr Aus –
sterben gefeiert ( Yücel ), sondern auch
ihrer Geschichte werden die Deutschen
beraubt. Diese wird mehr und mehr durch
eine politisch-korrekte ´´ Erinnerungskul –
tur „ ausgetauscht.
Auch im Groko-Vertrag kommen die Deut –
schen kaum noch vor, dafür 364 Mal Europa!
Schon giert man im Bundestag danach, dieser
EU noch mehr Geld in den Rachen zu stecken.
Während man in Deutschland offener Grenzen
frönt, wird Millionen in Schutz afrikanischer
Grenzen gepumpt.
Man könnte diese Liste wohl noch unendlich
fortsetzen. Wenn man versucht einen Politiker
aus dem Bundestag zu finden, der etwas für
Deutschland und sein Volk getan, ist wohl
der Letzte Walter Scheel gewesen, denn der
hat wenigstens noch ein deutsches Volkslied
gesungen !