Flüchtlings-NGO in Kroatien schwer am Heulen

Die Flüchtlingshilfsorganisation Human Rights Watch
ist schwer am Greinen,  da ´´seit Ungarn und andere
Länder entlang der Balkanroute ihre Grenzen dicht
gemacht haben, sind Tausende Flüchtlinge in Serbien
gestrandet. Da der berüchtigte doppelte Stacheldraht –
zaun der rechtskonservativen Regierung in Ungarn
kaum zu überwinden ist, versuchen die meisten ihr
Glück an der Grenze zu Kroatien „. Eigentlich ein
schöner Beweis wie gut echte Grenzsicherung funk –
tioniert, wenn man eben nur eine fähige Regierung
und guten Willen besitzt! Von beiden können wir
hier in Deutschland nur träumen, ebenso wie von
den niedrigen Kriminalitätsraten in diesen Ländern!
Darüber sagt Human Rights Watch natürlich nichts,
auch nichts darüber wie man die europäischen Bür –
ger vor Flüchtlingskriminalität und Gewalt schützen
will, denn deren Hauptaufgabe ist es ja, nur dafür zur
werben, das noch mehr von diesen Kriminelle in die
EU gelangen.
Innerhalb der EU haben dümmliche Eurokraten das
Sagen, die afrikanischen Staaten Millionen Euro für
Grenzsicherung zahlen, wie etwa dem Niger 50 Mil –
lionen, aber nicht die Kosten für die Grenzsicherung
der eigenen osteuropäischen Mitgliedsstaaten über –
nehmen wollen ! Das muß man wohl nicht weiter
kommentieren !
Anders als in den Flüchtlings – und Asyleinrichtungen
in den EU-Staaten gibt es in den Lagern außerhalb, wie
etwa in Serbien oder der Türkei, keine Auseinandersetz –
ungen unter den sogenannten Flüchtlingen, weil anders
als in EU-Europa, hier die Polizei sofort hart durchgreift.
Dieses harte Durchgreifen der Polizei in Kroatien gegen
illegale Grenzverletzer stört natürlich Human Rights
Watch, denn bevor diese in Europa herumrandalieren
können, wie man es in immer mehr westeuropäischen
Städten zu sehen bekommt, hauen die kroatischen Poli –
zisten eben denen aufs Maul, damit sie Kroatien wieder
verlassen.
So doll, wie es Human Rights Watch behauptet, kann es
aber beiweitem mit dem aufs Maul bekommen nicht
gewesen sein, wenn etwa der von ihnen ins Rennen ge –
schickte Afghane gleich 17 mal versuchte die kroatische
Grenze illegal zu passieren ! Es ist es also wieder einmal
reine Stimmungsmache, um mit der Mitleidsmasche die
Flüchtlinge doch noch nach Europa zu bekommen.
Natürlich kommen bei der NGO auch keine Fragen auf,
woher doch die Flüchtlinge, die angeblich doch alles ver –
loren, Tausende von Euro haben, dass man schon einmal
200 Euro für ein Taxi locker machen kann, wie es selbst
in den Bericht von Human Rights Watch heißt ! Und es
wundert die NGO auch nicht, dass sich diese sonderbaren
Flüchtlinge mit viel Geld in den Taschen auf serbischer
Seite nicht registrieren lassen. Augenscheinlich also geht
es diesen Flüchtlingen nicht um sicheres Asyl, dass sie
nach EU-Europa treibt !
Von daher müssen wir den kroatischen Polizisten wohl
mehr als dankbar sein, dass sie mit unermüdlichen kör –
perlichen Einsatz diese Elemente aus EU-Europa ent –
fernen.