Die Gretchenfrage

Bei den etablierten Parteien setzt langsam der
Schock ein, wenn sie sich die jüngsten Wahl –
prognosen so ansehen. Genau genommen
können dreiviertel aller Deutschen keiner
einzigen dieser Parteien etwas abgewinnen!
Das aber dürfte allerdings niemanden über –
raschen, wenn man bloß einmal in die Wahl –
programme dieser Parteien schaut.
Immer mehr Menschen in diesem Land geht
es langsam auf, dass nicht nur sie selbst son –
dern auch ihre Kinder dazu mißbraucht, um
der schwedischen Rattenfängerin Greta auf
dem Leim zu gehen. Dient doch die ganze
Gretchenfrage den Parteien ausschließlich
nur dazu, um das Volk mit einer CO2-Steuer
kräftig abzukassieren. Dazu wurde die Thun –
berg in den Medien hochgepuscht und der
ganze Hype um sie organisiert. Alles was da –
bei herauskommt ist eine weitere ganz ordi –
näre Besteuerung!
Immerhin haben die da oben so viel Steuer –
geld wie noch nie ins Ausland transferiert
unter den Vorsätzen von Entwicklungshilfe,
Klimaschutz und Migration.
Daneben hatte das Gretchen den von der
Politik gewünschten Nebeneffekt, dass
niemand mehr nachfragte, warum denn
deutscher Klimaschutz überwiegend im
Ausland stattfinden muß!
Nicht zuletzt wollen die Flüchtilanten, da
die schon nicht die dringend benötigten
Fachkräfte stellen, doch wenigstens mehr
Taschengeld!
Nach den jüngsten blutigen Anschlägen
in Sri Lanka, glaubt doch niemand mehr
den Krokodilstränen der Politiker, die ge –
nau solche Elemente in Scharen ins Land
geholt und deren Beteuerungen von ei –
nem friedliebenden Islam! Derselbe
feiert nun schon auf deutschen Auto –
bahnen Hochzeit!
Bei all dem ist für den Deutschen wieder
einmal nichts drinne. So bedeutet denn
auch Merkel 4.0 : Vier Mal was fürs Aus –
land und Null für Deutsche! Von daher
sollte es den Betrachter eher wundern,
dass überhaupt noch irgendwer solche
Parteien wählt. Das Einzige was man mit
Gewißheit von diesen Parteien erwarten
kann sind die periodischen Steuererhöh –
ungen! Zu mehr reicht es schon seit Jahr –
zehnten nicht mehr.
Nach dem ´´Kampf gegen Rechts„ ist nun
der ´´Klimaschutz„ die wichtigste Quelle
dieser Parteien sich ihre Pfründestellen
zu sichern. Und schön, dass ihr dieses
Mal alle mit gemacht! Hatte euch nicht
selbst die Antonio Amadeus-Stiftung
vor Mädchen mit Zöpfen gewarnt?
Die Gretchenfrage, welche die Gesinn –
ung des Befragten aufdecken soll, die
müsst ihr euch nun selbst stellen.

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Deutschland im Greta-Wahn

Es war nur eine Frage bis sich Politiker die von
nichts ne Ahnung haben mit Greta Thunberg,
die für etwas demonstriert von dem sie keine
Ahnung hat, zusammentun würden. Gleich
und Gleich gesellt sich eben gern. Und schon
hofft die Politik auf eine CO2-Steuer um die
durch eigene Dummheit und Unvermögen
reichlich geleerten Kassen wieder aufzufüllen.
Natürlich kam die kleine Zöpfchen-Grete auch
bei den katholischen Bischöfen, die ja ganz be –
sonders auf kleine Kinder stehen, gut an. So
wollen nun die Bischöfe Anwälte der Schule –
schwänzer sein.
Warum die Bewegung ´´Fridays for Future „
gerade in Deutschland auf so fruchtbaren
Boden fällt, ist leicht zu erklären. Appelliert
sie doch an den ewigen Schuldkomplex,
dem der bis zur Besinnungslosigkeit einfäl –
tige Gutmensch längst bis zur Selbstaufgabe
verfallen. Endlich kann sich der Schwachkopf
wieder schuldig fühlen. Er alleine ist verant –
wortlich für Klimaerwärmung und Zumüllung
der Meere.
Auch die Politik frohlockt, kann sie doch unter
dem Vorwand Klimaschutz die Steuern wieder
erhöhen und für die Kirche fällt im Klingelbeutel
auch noch was ab. Schließlich will der gläubige
Gutmensch nicht im Fegefeuer der Plastikhölle
enden. So erklärt man nun das Schuleschwän –
zen zu Gotteswerk. Klimaschutz droht der neue
Ablaßhandel zu werden. Schon wird die kleine
Greta zur Heiligen erklärt und der religöse Wahn
nimmt immer groteskere Ausmaße an.
Klein Greta vergisst, dass sie Protestantin ist,
und der Papst sieht drüber hinweg, weil es in
seiner Kirche längst keinen einzigen Heiligen
in der Neuzeit mehr gibt. Da muß eben halt
das Protestanten-Gretel dafür herhalten. Und
schon hat Gretas Auftritt etwas vom Einzug in
Jerusalem.
Bleibt nur zu hoffen, dass zwischen Protestanten
und Katholiken nicht wieder ein Dreißigjähriger
Krieg um die Deutungshoheit der Heiligen Greta
ausbricht.

Stellen Sie es sich einmal so vor 3.Teil

In einem Land in dem der politische Alltag
zutiefst von verlogener Heuchelei und Dop –
pelmoral geprägt, wirkt sich das natürlich
auch auf eine Justiz aus, welcher derselben
Mächten unterworfen.
Der oberste Grundsatz eines jeden Rechts –
staat, dass vor dem Gesetz alle gleich zu
sein haben wird in Groteske verkehrt.
Da werden Eltern wegen Schuleschwänzen
ihres Sohnes zu einer Geldstrafe verurteilt,
weil sie ihren Sohn nicht zu einem Moschee –
besuch, welcher von der Schulleitung ange –
ordnet, geschickt. Daneben gehen jedoch
die Eltern aller Greta Thunberg-Anhänger,
die gleich mehrere Tage Schule geschwänzt,
vollkommen straffrei aus, weil ja der Staat
den Klimaerwärmung von oben verordnet
hat!
Ein anderer Fall ist der von Hastpostingsver –
breitung. Wenn so ein Rechter die Meldung
im Netz verbreitet, dass Ausländer einen
Deutschen ermordet, wird er juristisch ver –
folgt und höchstwahrscheinlich mit dem
Volksverhetzungs-Paragraphen tracktiert.
Wenn jedoch eine Flüchtlingshilfsorganisa –
tion einen toten Flüchtling vor dem Lageso
in Berlin erfindet, gehen alle vollkommen
straffrei aus, weil sie ja im Interesse der vor –
herrschenden Politik gelogen!

Mafiöse Strukturen bei Migration und Umweltschutz

Die Eurokraten und NGO-Mafiaclans unter Führung
des Paten Georges Soros sind sehr in Sorge. Seit sie
nämlich nicht mehr ihre NGO-Schiffe ins Mittelmeer
und die EU-Marineschiffe als Shuttle-Service miß –
brauchen dürfen, will kaum noch ein ´´Flüchtling„
dort ertrinken. Das mag einen gehörigen Eindruck
davon vermitteln, wie viele dieser ´´ Rettungen „
zuvor schlichtweg gestellt waren.
Der NGO-Mafia war schon mehr als mulmig zu
Mute als Rechte es nur angekündigt, ebenfalls
ein Schiff ins Mittelmeer zu entsenden, um das
Treiben der NGO-Schiffe nur zu beobachten.
Sichtlich hatte man eine Menge zu verbergen,
denn im Verein mit der Eurokraten-Mafia wur –
den den Rechten wo es nur ging Steine in den
Weg gelegt. Was aber war denen so wichtig,
dass es die europäischen Völker ja nicht zu
Gesicht bekommen sollten?
Die Eurokraten-Mafia handelt immer noch
nach dem Ehrenkodex ihres Paten. Jüngstes
Beispiel Malta : Man stelle sich vor eine zehn –
köpfige Bande würde eine Bank ausrauben.
Dann käme die Polizei, nimmt nur die beiden
Anführer fest und lässt den Rest mit einem
Teil der Beute laufen. So kriminell handelte
Maltas Regierung im Fall der Piraten, die
ein Handelsschiff überfallen. Vier Anführer
festgenommen, der Rest der Bande darf,
nun nach Europa geschafft, dort Asyl be –
antragen. Das ist geradezu eine Einladung
an alle Schlepper, wieder Boote ins Mittel –
meer in Marsch zu setzen.
Auch der Klima – und Umweltschutz ist fest
in den Händen einer Politik-Mafia. Wenn –
gleich man vorerst ein paar Schule schwän –
zende Kinder unter ihrer Patin Grete Thuns –
berg vorschickt. Der Umgang mit den Flücht –
lingen zeigt wie vorgeschoben der Umwelt –
schutz ist. Die Klimaschutzmafia und die
Asylantenmafia handeln nach dem Grund –
satz : Eine Krähe hackt der anderen kein
Auge aus!
Kein einziger dieser Klimaapostel würde es
sich wagen den Schleppern und Flüchtlingen
vorzurechnen, wie lange etwa deren selbst
versenkte Schlauchboote, samt Plastikteilen
braucht um sich im Mittelmeer aufzulösen.
Während es dem dummen Europäer lau –
fend vorgerechnet, wie lange eine Plastik –
tüte oder Flasche braucht um sich zu zer –
setzen und wieviel Schaden Microplastik
dabei anrichtet, bleiben die Flüchtilanten
immer außen vor. Kein Wort darüber wie
viel Schaden austretendes Öl oder Benzin
aus ihren selbst versenkten Booten in der
Umwelt anrichtet. Ebenso, wie man dem
Europäer immer seinen produzierten Müll
vorrechnet, aber nie auf die Zumüllung
der Umgebung von Flüchtlingslagern und
auf den Flüchtlingsrouten. Sichtlich rich –
ten Plastiktüten und Wegwerfgeschirr in
vielen Wäldern entlang der Flüchtlings –
routen keinen Schaden an! Und kein
dummes Gretchen weist auf diese Ge –
fahren und Umweltsünden hin!
Auch würden deutsche Schulkinder in
den Großstädten nie vor den von Mi –
granten zugemüllten Häuser für eine
saubere Umwelt demonstrieren. Wa –
rum wohl nicht?

Merkel-Regierung : Idioten im Amt 2.Teil

Das Frank-Walter Steinmeier ein gewisses Faible, oder
solte man besser Fimmel sagen -, für alles Ausländische
hat, dass sieht man schon daran, wen er als Bundesprä –
sident als vermeintlichen ´´Deutschen „ so alles in seinem
Palast empfängt.
Folgerichtig kam er so denn auch an dem schwedischen
Wednesday Addams-Double, Greta Thunberg, nicht vor –
bei. Sichtlich war auch Schuleschwänzen schon immer
sein Ding, was vieles an seinem Verhalten hinlänglich
erklären dürfte. Andererseits war Steinmeier in seiner
Jugend auch ein begeisterter Fußballer und könnte
dort die harte Lederpille einmal zu oft an dem Kopf
abbekommen haben. Daneben hat Steinmeier eine
Vorliebe für Menschen, die etwas anders sind und
zumeist nichts bewirken. Von daher dürfte Greta
Thunbergs Schuleschwänzaktion genau sein Ding ge –
wesen sein.
So begrüsste Steinmeier deren Schülerproteste,
die selbstredend, wie alle Ausbrüche an Idiotien
in Deutschland, aus dem Ausland zu uns herüber
schwappte. Das ist genau sein Ding, so wie das
Halten vollkommen wirkungsloser Reden!
Immerhin hat das Schuleschwänzen Null für den
Klimaschutz gebracht, wenn man großzügig über
die eingesparten Kosten wie Licht und Heizung,
an den nun leeren Schulen hinwegsieht.
Steinmeiers Auftritt in Neumünster hatte etwas
Papageienartiges, denn der Grauhaarige plab –
berte wie ein unbedarfter Dreijähriger einfach
Gretas Parolen nach, wie etwa die, dass es 5
vor zwölf sei. Fehlte nur noch, dass der Bun –
despräsident mit Zöpfe aufgetreten, aber die
waren ihm wohl zu Deutsch!
Steinmeier erklärte so den Schulschwänzern,
dass die Merkel-Regierung genau solche Ju –
gendlichen brauche, die sich einmischen. Un –
gebildete waren nämlich schon immer am
besten zu regieren! Und wenn sie nur lange
genug die Schule schwänzen, dann reicht es
sogar für eine SPD-Mitgliedschaft!

Wo man Bücher verbrennt, da …

In Schweden hatte die linksversiffte Gutmenschenszene
wohl für einen Augenblick ihre eigene platte Propaganda
vergessen, die da besagt : Wo man Bücher verbrennt, da
verbrennt man auch bald Menschen !
In der Kommune Botkyrka gingen die Gutmenschen auf
gehetzt vom Migrantenmob zur offenen Hexenjagd auf
die schwedische Kultur über, welche mit der Bücherver –
brennung gekrönt. Es traf die alten Ausgaben von Astrid
Lindgrens Pippi-Langstrumpf Reihe, und nur, weil darin
noch das Wort ´´Neger„ bzw. ´´ Negerkönig „ steht. Aller –
dings kam das links-migrantische Bücherverbrennen im
restlichen Schweden nicht so gut an.
Selbstverständlich schwappte sogleich der Hype um den
´´ Negerkönig „ auch nach Deutschland herüber. Entfacht
von einem schwarzen Journalisten aus dem Kongo, wel –
cher nun ein ´´Deutscher Staatsbürger„ ist. Ja, Kaisa Ilunga
behauptete, ,, dass sich Kinder mit afrikanischen Wurzeln
durch dieses Wort diskriminiert fühlten „. Warum afrikan –
ische Kinder in Deutschland, bei der doch angeblich so
reichhaltigen afrikanischen Kultur, auf schwedische Kin –
derbücher aus den 1940ern Jahren zurückgreifen müssen,
konnte der Bonner Journalist natürlich nicht erklären.
Aber der Triumph gab ihm wohl recht, sind doch in diesem
Land schon der ´´Negerkuss„ und der ´´ Sarotti-Mohr „ ge –
fallen, und die Mohren-Apotheken mussten auch weg!
Auch den Niederländern versuchte man aus ähnlich vorge –
schobenen Gründen den Zwarten Piet in Vorweihnachts –
zeit madig zu machen. Sichtlich hat die schwarze Bilder –
stürmerei im neuen Europa Hochkonjunktur.
Vor allem in Deutschland ist Gefahr in Verzug : Dort gibt
es noch blonde Mädchen mit Zöpfe, die nicht mit schwar –
zen Puppen spielen und Buben die nich Jim Knopf geles –
en! Selbst jahrzehntelang politisch bearbeitete Zuschauer
aus der Ersten Reihe weigern sich, den Tatort mit der
ersten schwarzen Kommissarin anzusehen! Da nützt
auch kein stalinistischer Schauprozeß gegen den ver –
stockten Wirt, der in seinem Haus immer noch ein
Zigeunerschnitzel anbietet!
Auch in Schweden wird es nicht mehr lange dauern, bis
man erkennt das Greta Thunberg, mit ihren Zöpfen und
ihrer Angstmacherei, so eine typische Nazibraut ist, de –
ren Werke verbrannt gehören. Vorerst begnügt man sich
hier weiter mit alten Astrid Lindgrens Pippi-Langstrumpf –
Büchern, obwohl deren alte Ausgaben langsam im Lande
knapp werden!

Monat Eins ohne Class Relotius

Es war wieder einer dieser Tage an denen sich der
Zuschauer entscheiden musste, weile Nachricht
nun die dramatischte sei. Entweder ein Zweijäh –
riger, der in Spanien in ein Loch gefallen oder
eine Pippi Langstrumpf aus Schweden, welche
das Schulschwänzen als Allheilmittel gegen den
Klimawandel erfunden.
Wohltuend fiel auf, das ein Claas Relotius nicht
mehr mit von der Partie. Ansonsten hätte es
doch bestimmt einen Bericht in der Presse ge –
gegeben, dass sich Flüchtlinge, welche jetzt
nur noch Migranten genannt, in Spanien an
der Hilfsaktion beteiligt und mit bloßen Hän –
den einen 100 Meter tiefen Rettungsschacht
gegraben.
Ohne Relotius fiel es der Journaille allerdings
auch schwer, Migranten in Zusammenhang
mit Greta Thunberg Schulschwänzerei zu
bringen. Immerhin sieht die mit ihren Zöp –
fen aus als entstamme ihr Bild aus einem
Bund deutscher Mädels-Porträt aus dem
Dritten Reich! Immerhin hat Greta mit
ihrem Klimaangst-Führerkult schon mehr
Anhänger als sämtliche demokratischen
Parteien in Deutschland!
Auch hier wird Class sehnlichst vermisst.
Nur Relotius hätte es gewagt, die Storie
von dem kleinen Buschmannjungen zu
bringen, der zu Fuß die Wüste Namib
durchquert, nur um sich bei Greta für
die Rettung des afrikanischen Klimas
bedanken zu können.