Donald Tusk ist endlich aufgewacht

Langsam geht es auch Donald Tusk auf, dass man sich
als Brüsseler Eurokrat nicht auf Dauer gegen sein Volk
stellen kann. Etwa, wenn es darum geht das eigene Land
mit muslimischen Flüchtlingen zu fluten. Rückhalt dafür
haben die Eurokraten kaum in der Bevölkerung !
Von daher war es nur konsequent, dass sich Tusk gegen
eine Umverteilung von Flüchtlingen, auf Länder deren
Bevölkerungsmehrheit das ablehnen, aufteilen zu wol –
len. Tusk musste sich quasi entscheiden, entweder für
die Wahrheit und damit für das eigene Volk oder für
das Belügen der Bevölkerung und die Eurokraten.
Ohne Zweifel hat Tusk richtig gewählt !
´´ Es ist höchst erfreulich, dass endlich eine europäische
Führungspersönlichkeit, noch dazu der Ratspräsident,
die Wahrheit ausspricht, die jeder kennt „, pflichtete ihm
der ungarische Außenminister Peter Szijjarto bei. Dage –
gen schäumten in Brüssel die Eurokraten vor Wut. Bei
aller vorgegaukelten Demokratie in Brüssel war nämlich
Ungarn das einzige Land, dass seine Bürger überhaupt
zur Einwanderung befragt ! In allen anderen EU-Staaten
wurde dies, ebenso wie die Quotenregelungen, ganz un –
demokratisch über die Köpfe der Bevölkerung hinweg
entschieden.
Es hat schon was, von bitterböser Ironie, wenn ausge –
der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras, in
dessen Land selbst nichts so richtig läuft, dann Tusk
Äußerungen als ´´ planlos, fehl am Platz und sinnlos
bezeichnet. Und dass von einem Linken der mit ultra –
faschistischen Nationalisten paktiert ! Das Einzige,
was in Griechenland nicht nach Plan lief, waren die
Grenzsicherungsmaßnahmen. Hätte Tsipras nämlich
darin nur halb soviel Elan bewiesen, wie ein Viktor
Orban, dann hätte Griechenland heute nicht all die
vielen Flüchtlinge, welche man nun, zusammen mit
den Eurokraten, auf genau die EU-Staaten abwälzen
will, welche vorausschauend gehandelt. Und nun
muß man die Flüchtlinge umverteilen, welche die
Eurokraten selbst nach Europa geholt !
Man kennt es aus Deutschland, dass aus 120.000
dann schnell eine halbe Million und mehr Flücht –
linge werden, sobald man mit dem Umverteilen
erst einmal begonnen. Schnell kommen dann Fa –
milienzusammenführung und diverse ´´ humani –
täre „ Sondermaßnahmen hinzu und schon ge –
hört der Islam zu Ungarn, Polen usw. auch dazu.

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Aktionen der Asylantenlobby-NGO und das Geheimnis, um deren Finanzierung

Nachdem die libysche Küstenwache die Operationen
der NGOs, deren Hauptbeschäftigung gewesen, mög –
lichst große Flüchtlingsmassen nach Europa herüber
zuschaffen, mit Gewalt lahmgelegt, krankt es bei der
Asylantenlobby daran, nun weiterhin Flüchtlinge un –
gehindert nach Europa zu holen.
So behilft man sich nunmehr in Flüchtlingslagern mit
inszenierten Aktionen. So etwa die jüngste Aktion in
Griechenland, wo etwa 150 Menschen vor der deut –
schen Botschaft medienwirksam demonstrierten, um
nach Deutschland hereingelassen zu werden. Unter
den angeblich dort demonstrierenden Flüchtlingen
befanden sich daher auch viele ´´ Aktivisten und
Flüchtlingshelfer „.
Kein Wunder also das immer mehr Staaten solche
NGOs suspekt werden und sie daher eine Offenleg –
ung der Finanzierung solch NGO fordern. Geradezu
auffallend, und für das EU-Parlament in Brüssel, un –
gewöhnlich energisch, versucht man die Offenlegung
der Finanzierung dieser NGO zu verhindern. Während
jeder Millionär, Unternehmer und Investor usw., wegen
der Steuern seine Konten offen legen müssen und ihnen
ansonsten die Steuerfahndung auf dem Hals gehetzt, so
soll es bei den NGOs, nun plötzlich ein grundlegendes
Menschenrecht sein, die Geldströme und Finanzierung
geheim zu halten. Augenscheinlich hat man da viel zu
verbergen !
Und das wieder einmal mehr das EU-Parlament in Brüs –
sel den willigen Handlanger spielt, lässt in diese Richt –
ung einiges vermuten. Nicht erst seit der Affäre um die
Soros-Stiftungen, weiß man um die kriminellen Steuer –
abschreibungen, beim Begünstigen solch NGO und obs –
kurer Stiftungen !

Gestatten Aras Bacho, dreister Asylforderer in der ´´ Huffington Post „

Aron Bacho hat sich schon ganz die tendenziöse Bericht –
erstattung der ´´ Huffington Post „ zu Eigen gemacht.
So vermeidet er es tunlichst, auch nur ansatzweise, zu
erwähnen, wer ihm als Dreizehnjähriger in Syrien nun
Deutschland so schmackhaft gemacht und dass mit Vor –
stellungen, die Bachos Geschichtsbild entsprechen. Da –
mit wurde Deutschland zu seinem Traumland.
Natürlich ist da in Deutschland nicht alles schön und
vor allem die AfD und die Wutbürger machen Aron
große Sorgen. Denn, wenn die je an die Macht kom –
men, dann ist sein Traum vom Paradies Deutschland
vielleicht bald schon ausgeträumt. Womöglich schon
bald seinen Lebensunterhalt mit harter körperlicher
Arbeit bestreiten zu müssen, diese Vorstellung ver –
schafft Aron, der schon mit Dreizehn nicht mehr nach
Syrien zurückgewollt, zunehmend schlaflose Nächte.
Was lag näher als sich in der ´´ Huffington Post „,
wo man bekanntlich sehr gerne vollkommen talent –
befreite Schreiber eine Kolumne einrichtet, sich mal
richtig auszuheulen.
In der ´´ Huffington Post „ macht sich der dreiste
Asylforderer Bacho so richtig breit. Hier darf er voll
zum Besten geben, dass er so Null Ahnung von deutscher
Geschichte hat, wie auch die Redaktion der ´´ Huffington
Post „, welche solch eine Ansammlung von Dummheit als
Kolumne veröffentlicht !
In echt medialer Vollverblödung erinnert Aras Bacho an
die Heimatvertriebenen 1945. ´´ Wie hättet ihr damals
reagiert – nein nehmt uns nicht auf, wir sind böse, wir
werden nur euer Geld nehmen. Wir werden euer Land
regieren, wir möchten für immer hier bleiben, aber
nehmt uns nicht auf „ fantasiert Aras wild herum.
Welches Land denn 1945 deutsche Flüchtlinge aufge –
nommen, weiß er natürlich nicht, weil er wie gesagt,
von europäischer Geschichte Null Ahnung hat.
Spätestens an dieser Stelle würde man es sich wünschen,
dass man Aras Bacho einmal nach EU-Recht, nämlich,
nach den dazu erklärten Benes-Dekrete behandeln täte,
damit er mal weiß, wie man die Deutschen 1945 in ganz
Europa behandelt. Wahrscheinlich würde dieser dreiste
Asylforder schon eingehen, wenn man ihn bloß sein
Handy abnimmt, so wie man den Deutschen 1945 all
ihre elektronischen Geräte !
Dafür dienen dem Asylforderer die deutschen Heimat –
vertriebenen auch nur als Vorwand, um daraus irgend –
welche Verpflichtungen abzuleiten. Diese zählt er auch
dreist auf : ´´ Es ist eure Aufgabe, uns zu beschützen,
uns zu versorgen und uns ernst zu nehmen „.
Auch ist Aras einer der Anhänger, des orientalischen
Basarmärchens, dass Türken Deutschland wieder auf –
gebaut. Um auch daraus weitere dreiste Asylforder –
ungen zu erheben, werden die Gastarbeiter schnell
noch zu ´´ Flüchtlingen „ erklärt.
Diese dreiste Forderung lautet : ´´ Ist euch nicht klar,
dass es eure Aufgabe ist, uns zu nehmen und zu versorgen.
Damals wurden eure Vorfahren auch angenommen und
nicht in den Krieg vertrieben „.
Also sollen nun auch die Gastarbeiter und all deren Nach –
kommen die Verpflichtung auferlegt werden, solch dreis –
ten Asylforderer, wie Aron Bachos, bis ans Ende seiner
Tage zu versorgen !
Natürlich soll diese Dauerversorgung nicht in der Heimat
der Gastarbeiter, wie etwa der Türkei, erfolgen, sondern
ausschließlich in Deutschland. Denn in der Türkei, da
war unser Asylforderer schon und wurde nicht rundum –
sorglos versorgt !
Aron floh nämlich zunächst in der Türkei. Hier kamen
seine dreisten Asylforderungen wenig gut an. Natürlich
sagt Bacho Aron das nicht selbst, sondern legt seine Worte
einem Vater, der es seiner Tochter erklärt, in den Mund :
´´ Mein Kind, es liegt nicht in unserer Hand. Sie können
helfen, müssen sie aber nicht. Ich weiß, dass es dir schwer
am Herzen liegt, jedoch nicht jeder Mensch möchte gutes
tun. Wir werden schon schaffen „.
Da Aron, wie alle Asylforderer, gerne staatlich bezahlte
Taxi-Dienstleistungen in Anspruch nimmt und es ihm
durchaus dabei dann passieren könnte, an einen ehrlich
sein Geld verdienenden türkischen Taxifahrer zu geraten,
so wie etwa Cem Özdemir, sagt Aron es eben nicht selbst,
sondern legt seine Worte lieber einem Unbekannten in den
Mund.
In der Heimat dieser Gastarbeiter selbst, eben der Türkei,
wo man hart arbeiten muß für seinen Lebensunterhalt und bei
solch allzu dreisten Asylforderungen schnell ein paar aufs
Maul bekommt, vermag Aron dann für die Türkei, obwohl doch
sein Syrien einstmals ein Teil des Osmanischen Reichs gewesen,
keine solchen Asyl-Verpflichtung der Türken herzuleiten, wie
er sie dreist von den deutschen Heimatvertriebenen, und den
Gastarbeitern in Deutschland fordert.
´´ Und wie hätten wir ohne Geld in der Türkei leben kön –
nen? „ fragt Aron. Es vielleicht mal mit Arbeiten versucht ?
Nein, bevor das passiert, will man doch lieber nach Deutsch –
land !
Nun schildert Aron seine dramatische Flut nach Europa. Er
malt seine Flucht in drastischen Farben. Erzählt viel und der
Tag war lang. Nur ein pikantes Detail lässt Aron, trotz all
seines Geschichtenerzähltalents aus. Wie er ohne Geld, all
die Schleuser bezahlt und woher dieses Geld stammte, wo
er doch bereits in der Türkei ohne Geld gewesen sein will.
Jedenfalls landet Aron zunächst in Griechenland. Da man
auch hier wenig Verständnis für dreiste Asylforderer, will
er natürlich nach Deutschland weiter.
Warum es unbedingt Deutschland sein muß, das vermag uns
Aron nicht zu erklären. Wie hätte er denn auch in der
´´ Huffington Post „schreiben sollen, dass einzig dort
seine dreisten Forderungen erfüllt. Eben ganz so, wie
man es dem unbedarftem Dreizehnjährigen in Syrien mit
orientalischen Märchen berichtet.
Wieder stockt Aron`s Erzählfluss merklich, immer genau an
den Stellen, an welcher er illegal, wie nun mit dem LKW
von Griechenland nach Deutschland, über die EU-Grenze
gekommen. Gewohnheitslügner Aron Bacho, der schon in der
Türkei ohne Geld gewesen sein will, kann oder besser gesagt,
will es nicht berichten, wie er dann die Schleuser bezahlt.
An einer Stelle wird unser dreister Asylforderer dann doch
ehrlich. Es ging ihm nämlich nie um Asyl, auf das er doch
so sehr pocht : ´´ Nach Syrien zurückkehren wollte ich
auch schon mit dreizehn Jahren nicht. Deutschland ist
mein Traum. Ich habe hier meine Zukunft und werde sie
ausnutzen „. Richtig, und die Betonung liegt auf ´´ aus –
nutzen „ ! Denn genau dass, wird Aras Bacho nun reich –
lich mit den Deutschen tun.

Eurokraten schauen weiter in Katalonien weg

In Spanien zeigen derzeit die Eurokraten ihr wahres
Gesicht. Nicht nur, dass man mit Gewalt gegen die
katalanischen demokratisch gewählten Volksvertreter
vorgeht, sondern sich dabei auch noch von ultrarechten
Gruppierungen unterstützen lässt. Diese rechten Grup –
pierung übernehmen nun mit ihren Gegendemonstra –
tionen in bester Franco-faschistischer Manier das Ein –
schüchtern der Bevölkerung. Das beweist nun auch der
Überfalldieser Rechten auf den Radiosenders Catalunya
Radio.
Es ist schon auffallend, ob in Griechenland, der Ukraine
und nun auch in Spanien, wie gerne sich Eurokraten da –
bei mit faschistischen, ultrarechten oder nationalistischen
Gruppierungen zusammentun. Im Sinne des Volkes oder
der Demokratie ist das Nicht, aber es beweist, dass es den
Eurokraten in Brüssel einzig um die Macht geht. Und um
die zu behalten, wendet man sich gerne einmal gegen die
eigenen europäischen Völker.
Da schauen die Eurokraten nach Venezuela und verleihen
der dortigen Opposition Preise, während innerhalb der EU
die letzten echten Demokraten und Volksvertreter von der
Zentralregierung brutal unterdrückt werden. Das Einzige,
was Venezuela und Spanien noch unterscheidet, ist das
Venezuela weit weg ist. Ebensoweit weg, wie sich die
EU-Abgeordneten in Brüssel von ihren eigenen Völkern
entfernt !

Die Internationale Dummheit setzt nun auf Enteignung der Deutschen

Die Rettung der EU und ihres Euros ist so
als hätte man 1912 versucht das Leck der
Titanic mit dem Geld aus dem Bordtresor
zu verschliessen. Und wir wissen alle, dass
die als unsinkbar geltende Titanic unterging.

Der Internationale Währungsfond ( IWF ) ist
praktisch das finanzielle Gegenstück zur polit –
ischen Europäischen Gemeinschaft ( EU ). So
wie man unfähige oder unbeliebte Politiker
nach Brüssel abschiebt, hält man es mit den
Bankern, Finanzberatern und ähnlichem beim
IWF. Dadurch ist es die Hauptaufgabe des IWF
geworden für nichts höhere Preise einzufordern,
ganz so wie eben Eurokraten für Null Demokratie
höhere Bezüge !
Christine Lagarde vom Internationale Währungs –
fonds (IWF) ist den meisten Deutschen nur als
Geldverbrennungsmaschine auf zwei Beinen
bekannt und wann immer die Lagarde ihren
Mund aufmacht, wird es dem deutschen Steuer –
zahler Milliarden kosten. Da die Merkel-Regier –
ung immer noch nach dem alten Joschka Fischer –
Vorsatz handelt, dementsprechend man mit den
deutschen Steuergeldern alles Mögliche tun soll,
nur es nicht den Deutschen zu geben, verstehen
sich Angela Merkel und Christine Lagarde auf
Anhieb prächtig. Die Lagard fordert, dass die
Deutschen für Null Zinsen höhere Preise zahlen
und Frau Merkel ist glücklich. Endlich weiß mal
eine ihre Politik zu schätzen ! Und wenn man den
Restdeutschen so ihr letztes bißchen Vermögen
entwertet und verbrät, um so besser ! Das ent –
spricht auch ganz ihrem Plan Merkel 4.0 = 4
Mal was für die EU und Null für Deutschland.
Merkel ist schwer begeistert : Warum ist sie
nicht selbst darauf gekommen oder der glatt –
geschorene Schimpanse, den sie als Finanz –
minister engagiert !
Auch die gesamte Inkompetenz der sogenannten
Wirtschafts – und Finanzexperten ist schier begeis –
tert : Wenn in Deutschland die Preise gewaltig an –
steigen wird es Griechenland endlich wieder bes –
ser gehen ! Darin sind sich schon jetzt alle Schwach –
köpfe einig. Denn wenn in Deutschland auch der
letzte Rentner mit Flaschensammeln sein Überleben
sichern muß ( Hier fehlt noch die Studie des IWF,
ob das Bereitstellen so vieler Pfandflaschen über –
hauptet gewährleistet ist und wie die deutsche Ge –
tränkeindustrie diesbezüglich aufgestellt ist ), dann
geht es dem Rentner in Griechenland endlich wieder
gut. Das ist in ungefähr so als täte ein Blinder sei –
nem Blindenhund gewaltig eins mit dem Blinden –
stock überziehen, ganz in der Meinung, dass durch
geteiltes Leid, für beide alles besser würde !
Natürlich hat nicht eine Einzige dieser geistigen
Eintagsfliegen sich einmal überlegt, was passiert,
wenn Deutschland so vorschnell finanziell am
Ende ist und nichts mehr in die EU einzahlt. Da
wird es erst Griechenland und all den anderen gut
gehen ! Und wenn man noch nicht einmal für den
griechischen Patienten die richtige Medizin gefun –
den, wie will man dann den schwergewichtigen tot –
kranken Deutschen wieder auf die Beine bekommen ?
Das wissen Lagarde und Merkel auch nicht, denn bis
dahin sind die längst abgewählt und auf dem Müll –
haufen der Geschichte gelandet ! Denn wer kennt
heute noch die Namen jener Banker, welche den
großen Börsencrash von 1929 verursacht ?

Brexit und EU-Krise

Die Rettungversuche des Euros gleichen dem
als hätte man es 1912 auf der Titanic versucht,
das Leck im Schiffsrumpf, mit dem Geld aus dem
Bordtresor zu verschließen.

Seit Jahren hat man die Griechenlandkrise nicht
im Mindesten in den Griff bekommen, denn der
griechische Patient hängt immer noch am Tropf
der EU.
Im Finanzsektor hat man mittlerweise mit der
Nullzinspolitik sämtliche Sparguthaben entwertet
und ehrliches Geldanlegen nahezu unmöglich
gemacht.
Mit der künstlich geschaffenen Flüchtlingskrise
hat man die eigenen Völker entfremdet und in
einen ethnischen Dauerkonflikt geworfen.
Mit der Aufnahme weiterer Kandidaten, die eher
nicht von ihrer Ethnie wie auch Mentalität nicht
zu Europa gehören, wird diese Entfremdung der
Völker noch beschleunigt.
Mit der beinahe schon zwangsweisen Forcierung
des Islams in Europa, wird ein zukünftiger Glaubens –
krieg, wie er heute im Nahen Osten tobt, heraufbe –
schwören, wovon uns islamische Terroranschläge
schon einen Vorgeschmack geben.
Und nun droht mit dem Brexit das erste Aussteigen
eines EU-Landes aus einem System, das von seinen
eigenen Vorschriften erwürgt. Es zeigt wohin der
Weg führt.

Schon 2014 schrieb ich dazu, und gerade an der Brexit-Debatte
zeigt, wie aktuell es doch noch ist :

Um der EU noch etwas abgewinnen zu können, müßte
man als Deutscher schon ein Suizid gefährdeter
Schwachkopf sein.

Dem Einfältigen, eingelullt von der nie wieder
gutzumachenden Kriegsschuld, wurde erzählt, das
wir uns nur Dank der EU denn nicht in einem Krieg
mit irgend einem anderen europäischen Land
befänden.
In wie viele Kriege aber waren die Mitgliedsstaaten
seit Bestehen der EU verwickelt und an vielen
Kriegseinsätzen die Bundeswehr beteiligt ?

Dem Dummen wird erklärt, das ja nun die
Grenzkontrollen weggefallen und er überall
innerhalb der EU frei reisen kann. Richtig
profitiert aber haben davon nur all jene
ausländischen Kriminellen, die nun in ganzen
Schaaren, in Banden organisiert, in Deutsch –
land einfallen und das Land zum Zentrum des
orgarnisierten Verbrechen gemacht. Allein
150.000 Wohnungseinbrüche mit 480 Millionen
Euro Schaden im Jahre 2013 in Deutschland !

Dem Trägen wurde erklärt, das die Einwanderer
per EU-Gesetze Facharbeiter wären, welche
denn die Wirtschaft in Gange hielten. In
Wahrheit aber waren im Jahre 2012 unter
zirka 1.081000 Einwanderern gerade einmal
27.000 Fachkräfte und im Jahre 2013 sah es
in dieser Hinsicht denn auch nicht viel
besser aus !

Dem Troddel erklärte man, das durch die
Aufgabe der stabilen und harten D-Mark
gegen einen immer schwächer werdenden
Euro er ein Vermögen mache, heute wird
er gerade seiner letzten Sparguthaben be –
raubt.

Der Intelligente hingegen wusste spätestens
seit die EU die Benes-Dekrete anerkannt und
damit die Ermordung einer Viertelmillion !!!
( 250.000 ) Deutschen quasi zu EU-Recht er –
klärt, welch Verbrechern er da aufgesessen
und wohin die Reise ging. Der Normale ahnt
es seit der Eurokrise und der Schlaue war
schon immer gegen diese Eurokraten !

Auf Lesbos zieht man, was Europa erwartet

In Griechenland wollten Flüchtlinge auf Lesbos wieder einmal
allen deutlich zeigen, was ihnen denn entgehe, wenn man sie
nicht nach Europa hineinlasse. In ihrer Wahrnehmung ohnehin
stark gestörte Menschenrechts – und Unterstützerorganisationen
zeigten für die stundenlangen Krawalle natürlich wieder einmal
vollstes Verständnis. Die nämlich, sprechen immer noch von
´´ Schutzsuchenden „. Wovor eigentlich ? Etwa vor ihren eigenen
Krawallen ? Dabei könnte es mittlerweile auch der allerdümmste
Eurokrat gut am Beispiel des griechischen Integrationsminister,
Ioannis Mouzalas, mehr als deutlich sehen, was ihn denn selbst
erwartet, wenn er solche Leute ins Land läßt und holt. Mouzalas
wurde nämlich von einem aufgebrachten Flüchtlingsmob mit
Wasserflaschen und anderen Gegenständen beworfen !
Daneben legten die Flüchtlinge auch noch Brände und zeigten
so jedem deutlich auf, was sie von denen ihnen gelieferten
Hilfsmitteln halten. Viel zu lange schon hat dieser Flüchtlings –
mob die Gastfreundschaft und Hilfe der Europäer schamlos
ausgenutzt und dies spiegelt sich in ihrem Umgang mit den
ihnen zugedachten Hilfsmitteln deutlich wieder. Hat man es
denn irgendwo auf der Welt schon erlebt, daß wirkliche Opfer
von Kriegen und Naturkatastrophen mit ihrerUnterbringung
und Verpflegung unzufrieden waren und nur Forderungen ge –
stellt ? Die da auf Lesbos nun auf Krawall gebürstet, sind allen –
falls Wirtschaftsflüchtlinge und darunter befinden nicht wenige
Kriminelle ! Also höchste Zeit, daß die Eurokraten zum Schutz
ihrer eigenen Bevölkerung dafür sorgen, daß solche gewaltätige
Elemente nicht ihre neue Heimat in Europa finden ! Aber augen –
scheinlich scheinen in Europa nur noch diejenigen Regierungen
einen klaren Kopf zu besitzen und ihren eigenen Völkern zuge –
tan zu sein, die die EU-Außengrenzen dicht gemacht. Alle die
Anderen aber, haben längst die Interessen des Flüchtlingsmob
über den Schutz und die Interessen der eigenen Bevölkerung
gestellt. In Moria auf Lesbos konnte man es nundeutlich sehen,
was man von diesen Eurokraten und ihren Vorstellungen einer
EU zu erwarten haben.