Ist ein SPIEGEL-Journalist selbst als Schleuser an griechischer Grenze aktiv?

Die Asyl – und Migrantenlobby ist dieser Tage wieder
sehr in der buntdeutschen Staatspresse aktiv. So ver-
geht kaum ein Tag, an dem uns nicht in irgend einem
Schmierblatt oder einem Bericht in der Ersten Reihe
rührselige Geschichten über die angeblich Tausende
afghanischer „Ortkräfte“ präsentiert wird.
Während sich Sophie Deistler in der „ZEIT“ mit den
rührseligen Geschichten über afghanische Ortskräfte
abmüht, hat der „SPIEGEL“ gleich drei seiner Miet-
schreiberlinge, nämlich Olaf Heuser, Giorgos Christi-
des und Maximilian Popp, auf noch rührseligere Ge-
schichten über Migranten an der griechischen Grenze
angesetzt.
Immerhin können die ein totes fünfjähriges Mädchen
präsentieren, aus deren tragischen Tod der Asyl – und
Migrantenlobby ein neuer Alan Kurdi werden könnte.
Auch, wenn das fünfjährige syrische Mädchen an ei-
nem Skorpionstich gestorben.
Im „SPIEGEL“ schildert man den Fall so: ,, Türkische
Soldaten hetzen sie mit Waffengewalt in Richtung EU-
Grenze„. Wo bleibt da die ansonsten doch immer so
gerne geheuchelte Empörung der Regierung Scholz?
Wo bleiben die Sanktionen gegen Erdogan und das
Einfrieren der deutschen Hilfsgelder für die Türkei?
Zumal Erdogan nun auch noch Geschäfte mit den
Russen macht und sich als der große Vermittler prä-
sentiert, neben dem Scholz wie der aller letzte Voll-
versager wirkt!
Obwohl dringend medizinische Hilfe für das Kind
benötigt wurde, hielten die syrischen Flüchtlinge es
offenbar für wichtiger, erst einmal die sich als Schleu-
ser und Schlepper betätigenden Aktivisten und die für
deren Propaganda zuständigen Journalisten über den
Vorfall in Kenntnis zu setzen: ,, Die verzweifelte Sprach-
nachricht der Geflüchteten erreicht SPIEGEL-Reporter
Giorgos Christides, der die Behörden über die Notlage
der Schutzsuchenden informiert hat, ebenso wie weitere
Journalisten, Anwälte, Aktivisten„.
Natürlich erfahren wir im „SPIEGEL“ nicht, wer diese
Flüchtlinge mit den Nummern der Aktivisten und an-
geblich unabhängigen Journalisten vorsorglich versorgt
hat, bevor diese sich auf den Weg an die griechische
Grenze machten. Wohl auch, weil der im Bericht so
eifrig agierende Giorgos Christitides eben nicht der
unabhängige Journalist, sondern mehr der in die
Einschleusung illegaler Migranten nach Griechen-
land Beteiligte ist! Woher sonst waren die syrischen
Flüchtlinge mit seiner Nummer ausgerüstet?
Kaum hat Christides den Anruf erhalten, tritt er in
Aktion als vermeintlicher Retter und spielt sich dem-
entsprechend gegenüber den griechischen Behörden
auf: ,, »Das ist die am stärksten militarisierte Grenze
auf dem gesamten Kontinent. Da sind alle möglichen
ausgefallenen Geräte. Und dann können Drohnen, Hub-
schrauber, Kameras, Polizei, Militär einen ganzen Monat
lang eine sehr große Gruppe von 40 Personen nicht fin-
den?«, fragt Giorgos Christides„. Nachdem so genügend
medialer Druck von der Asyl -und Migrantenlobby und
deren Journalisten-Schergen auf die Griechen ausgeübt,
wurden die auf der Insel zwischen den Grenzen sich be-
findlichen 40 syrischen Flüchtlinge von den Griechen
aufgenommen.
Warum versuchte Giorgos Christitides alles, damit nur
die Griechen diesen Flüchtlingen helfen? Warum be-
mühte er nicht ebenso eifrig die türkische Seite um
Hilfe? Das dürfte in diesem Fall nur ein weiterer Be-
weis sein, dass Christitides in die sich gerne als Schleu-
ser und Schlepper betätigenden linken NGOs und de-
ren System involviert ist. So wie es dem wichtiger war
erst einmal Journalisten, Anwälte und Aktivisten zu
informieren, anstatt sich um ärztliche Hilfe zu bemü-
hen. Den Tod des fünfjährigen Mädchens nahm man
dabei billigend in Kauf, der Schlagzeilen wegen, die
man obendrein noch selbst produziert! Und zu die-
sen widerlichen Schlagzeilen gehört es auch, einzig
die Griechen, und damit die EU, für den Vorfall ver-
antwortlich zu machen! Die ebenso verantwortlichen
Türken lässt man dabei schön aussen vor, um so die
weitere Aufnahme von Migranten in die EU mit ge-
nau solchen Schlagzeilen zu erpressen. Und dafür
gehen Journalisten wie Giorgos Christides buch-
stäblich über Leichen!
Und dementsprechend heißt es im „SPIEGEL“ am
Schluß auch: ,, »Zum ersten Mal seit Monaten sehe
ich, dass sich die öffentliche Meinung in Griechen-
land sensibilisiert, diesem Thema Beachtung schenkt
und dass die Leute Fragen stellen«, erzählt Giorgos in
dieser Episode des Auslands-Podcasts »Acht Milliar-
den«, »sie sagen: Es reicht. Wir dürfen nicht alle un-
sere Werte opfern, nur um Menschen daran zu hin-
dern, an unsere Grenzen zu kommen«.
Dabei dürften die Mehrzahl der Griechen auch wei-
terhin strikt dagegen sein, sich von der Türkei mit
Migranten überschwemmen zu lassen. Und einer
wie Giorgos Christides sollte sich lieber vorsehen,
dass die Leute nicht anfangen ihm die richtigen
Fragen zu stellen, wie etwa die, wie er in all das
Schleuser – und Schlepper-Unwesen an ihren
Grenzen involviert. Woher die Flüchtlinge seine
Telefonnummer schon vor ihrer Flucht gehabt
und woher Christides die ganzen Telefonnum-
mern all dieser Aktivisten gehabt. Vielleicht
sollte sich einmal die griechische Polizei drin-
gend mit Giorgos Christides und dem System
dahinter befassen!

Hier der SPIEGEL-Artikel:
https://www.spiegel.de/ausland/todesfalle-eu-grenze-die-praxis-der-gewaltsamen-pushbacks-a-2a7c82b5-2efe-4b2f-84b5-3404c82c8124

Sachlage am 1. Mai 2020 : Grenzenlose Unfähigkeit der Führung!

Da schießt an der griechisch-türkischen Grenze ein
türkischer Soldat auf deutsche Grenzschutzpolizisten
der FRONTEX-Truppe und nichts geschieht. Wo sind
Außenminister Maas und all die anderen Bevölkerungs –
vertreter, wenn man sie mal braucht?
Natürlich erfolgte weder von Maas noch von Merkel
und wie die Erdogan-Verbündeten sonst noch in der
bunten Regierung alle heißen, auch nur der leiseste
Protest. In gewohnter Feigheit schaute dass, was im
Bundestag sitzt weg und schweigt!
Selbst der BND ist in dieser Situation zu nichts zu ge –
brauchen. Zu den Unruhen an der Grenze heißt es in
den Medien: ,, Der Bundesnachrichtendienst (BND)
hat nach SPIEGEL-Informationen Hinweise, dass die
Türkei die Ausschreitungen angefacht haben könnte.
Unter die Menschenmenge sollen sich auch staatliche
Kräfte gemischt haben „. Wie blöd ist man hier eigent –
lich? Immerhin hat die Türkei die Flüchtilanten an die
Grenze geschickt und trägt so die volle Verantwortung
für die Vorfälle. Um das herauszubekommen braucht
man nun wirklich keinen BND, der noch voll damit be –
schäftigt 1 plus 1 mühsam auf dem Taschenrechner aus –
zurechnen! Besser wäre es gewesen, der BND hätte her –
auszufunden, um wen es sich bei dem auf Deutsche Be –
amten schiessenden und Stinkefinger zeigenden türk –
ischen Soldaten gehandelt, und ob sich von demselben
Verwandte hier in Deutschland aufhalten.
Auch der Innenminister Horst Seehofer, meidet, wohl
vom schlechten Gewissen geplagt, das Licht der Öffent –
lichkeit. Gerade hat er sich wohl die harmloseste aller in
Deutschland opperierenden muslimischen Gruppen,
nämlich die Hisbollah, herausgesucht, um diese zu ver –
bieten. Wahrscheinlich nur als Alibi oder als Feigen –
blatt dafür, dass man den Muslimen schon wieder tief
in die Hinterteile kriecht und so die Beschränkungen
wegen Corona in den Moscheen aufhebt. Da dies stark
nach Sonderrechten aussieht, schiebt man in staatlichen
Propagandasendern die ohnehin zunehmend leereren
christlichen Kirchen vor, wo die Beschränkungen beim
Gottesdienst aufgehoben. Das die christlichen Feiertage
ohnehin vorbei, bis Pfingsten ist es noch über einen Mo –
nat hin, jedoch der Ramadan steht unmittelbar vor
der Tür ! Das zeigt deutlich auf, wer die wahren Nutz –
nießer solch staatlichen Entgegenkommens sind!
Währenddessen ist in Berlin der Innensenator Geisel,
natürlich SPD, sowie die Polizeipräsidentin, Barbara
Slowik, hoffnungslos mit der Situation überfordert,
in die sie örtliche Antifa mit dem Übertreten des Ver –
sammlungsverbots gebracht. Die Slowik war vor Ort,
um sich ein Bild von der sich auf der Straße austoben –
den Antifa-Jüngelchen zu machen. Ob sich auch im
Stande ist die dabei gemachten Bilder auch richtig
einzuordnen, ist ungewiss, da die Berliner Polizei –
führung schon immer blind gewesen, wenn Antifa
ihre Streifenwagen abgefackelt oder Polizeibeamte
auf der Straße gewalttätig angegriffen und verletzt!
Auch Senator Geisel hat stets nichts als leere Worte
abgelassen, und war zu feige um gegen die Lieblinge
seiner Genossen hart vorzugehen!