Das Volkssturm-Aufgebot der Rotärsche in Dresden

Vor den Wahlen versuchen die etablierten Parteien
in Sachsen ihren Mob auf die Straße zu bekommen.
Von daher wird gegen Linksextremisten oder mili –
tanter Antifa nicht ermittelt, weil man dieselben als
Schauspieler der sogenannten ,,Zivilgesellschaft„
braucht.
Nicht dass es am Ende noch wie in Thüringen pas –
siert, wo sich ein festgenommener linksextremist –
ischer Bombenbauer als Träger des Demokratie –
preises der Landesregierung entpuppte.
So läßt man also unter dem Motto ,,unteilbar„ in
Dresden Antifa, Autonome, Linksextremisten, Asy –
lantenlobbyisten, Masseneinwanderungsfetischis –
ten und ein paar Islamisten aufmarschieren. Das
Ganze begleitet von der üblichen Horde lernresis –
tenter Gutmenschen und Kirchenentleerer. Man
fordert wieder einmal genau die Toleranz von an –
deren ein, die man denen selbst nicht gewährt.
Deren Motto ,,unteilbar„ zeigt gut auf, wie weit
die Zusammenarbeit zwischen Linksextremisten,
Gewerkschaften, Kirchenvertretern, Altparteien,
Klimaaktivisten und Künstlern gediegen ist, so
dass man sie nicht mehr auseinanderzuhalten
vermag. Hier bekommt man auch schön den
Beweis, dass Antifa, Asylantenlobby und Klima –
aktivisten aus der selben Quelle finanziert wer –
den, warum sich alle Drei auch so hartnäckig
weigern ihre Finanzierung offenzulegen.
Wie in tiefsten DDR-Zeiten, wo es üblich war,
dass sich Künstler zum Sozialismus bekennen
mussten, wird auch hier auf Künstler aus der
Rubrik wenig erfolgreich zurückgegriffen, die
sich mit ihrem Eintreten dann Auftritte oder
Rollenangebote beim Staatsfernsehen der Ers –
ten Reihe sichern.
An dem Aufmarsch der Systemlinge kann man
wunderbar erkennen, wie das System funktio –
niert : ,,Unteilbar„ arbeiten Stadtverwaltung,
Bildungsträger, Klimaschützer, Gewerkschaf –
ten, Ayslantenlobby, Linksextremisten, Altpar –
teien, Antifa und Kirchenführung eng zusam –
men, so das es eine blanke Farce darstellt, in
13 Blöcken aufzumarschieren. Das ist als wenn
man 13 Behälter aufstellt, die alle dieselbe rote
Soße enthalten und würde diese als verschie –
dene Geschmacksrichtungen anpreisen!
Da man üblicher Weise solch Großaufgebot an
Mob in keiner sächsischen Stadt mehr zusam –
menbringen kann, – sichtbares Zeichen, wie es
um diese ,,Zivilgesellschaft„ in Wahrheit be –
stellt -, wird der Mob in zwei Sonderzügen aus
Berlin herangekarrt. Sozusagen das aller letzte
Aufgebot!

 

Wenn bunte Einfalt aufmarschiert

Obwohl der Anmelder der Berliner Demo zur
Roten Hilfe gehört, die sich, wie passend, um
linksextremistische Straftäter in Haft kümmert,
strömten aus ganz Deutschland 242.000 Men –
schen herbei. Immerhin hatten gleich 8.000
Organisationen und Einzelpersonen mit zu
der Demo aufgerufen.
Erschreckend, wie viele Menschen es in die –
sem Land auf die Straße treibt, um unteilbar
mit linksextremistischen Straftätern, Islamis –
ten sowie der Asylantenlobby und verlogenen
Politikern zu werden. Sichtlich war den meis –
ten nicht einmal bewusst, wer da die Demo
angemeldet, sondern sie folgten einfach nur
dem Herdentrieb.
Demokratisch verhielten sich vor allem die
Rechten : Sie meldeten keine Gegendemo
an, und versuchten nicht die Marschroute
zu blockieren und die Sprecher mit Sprech –
chören und Trillerpfeifen niederzubrüllen,
so wie man es von linken Scheindemokraten
gewohnt ist.
Diese Toleranten wollen natürlich Anders –
denkenden mit Null-Toleranz begegnen und
die da gegen angebliche Ausgrenzung mit
liefen, grenzten hier als Einzige mit den
Rechten überhaupt jemanden aus!
In solch purer Verlogenheit lagen sich da
türkische Vereine mit Kirchenvertretern,
Feministinnen mit Islamisten und die ge –
gen rechte Verbrechen Demonstrierenden
mit linksextremistischen Straftätern in den
Armen, um zu demonstrieren, wie bunt
doch Deutschland sein kann. Da liefen die,
welche gegen Sozialabbau demonstrierten,
Seite an Seite mit den dafür verantwortlichen
Politikern. Und die restlichen Gutmenschen
mussten mit der Asylantenlobby vorlieb neh –
men, damit Flüchtlinge wieder in Scharen und
unkontrolliert ins Land kommen. Wer da für
gleichen Lohn demonstrierte, lief Seite an
Seite mit den Gewerkschaftern, welche mit
ihren Tarifverträgen diese Ungleichheit erst
möglich gemacht. Auf jedem Fall bekam man
einen trefflichen Eindruck davon, wie einfältig
das Bunte Deutschland doch ist.