33. Autobahnblockade Dank in Komplettversagen der Politik.

Bildungsverweigerer vs. Blödheit in der Politik

Am Montag blockierten wiederum die linksversifften
„Aktivisten“ der Klimawandel-Enzeitsekte “ Letzte
Generation“ in Berlin die Autobahnen.
In gewohnter Klomplettverweigerung infolge ihrer
Inkompetenz, waren Bundesinnenministerin Nancy
Faeser und Bundesjustizminister Marco Buschmann,
sowie ihre Pedanten aus dem Berliner Senat nicht zu
sprechen. Auch Babara Slowiks einzig auf Kampf ge-
gen Rechts eingeschworene Knüppelgarde der Ber-
liner Polizei versagte nach 30. Mal in Folge auch dies-
mal erwartungsgemäß.
Die „Fresse Freiheit“-Journalisten schrieben zwar,
dass sich eine Mutter mit ihrer 12-jährigen Tochter
an der illegalen Aktion beteiligt habe, aber Forder-
ungen nach der Einschaltung des Jugendamtes oder
Protest gegen die schamlose Instrumentalisierung
der DDR Montagsdemo durch das Sekten-Gesocks
unterblieben.
In einem Land, indem von der Politik über die Jus-
tiz und von der Polizei bis zur Journaille alles extrem
parteilich ist, passiert nichts, wenn es nicht gegen so-
genannte „Rechte“ geht!
Hätten aber Identitäre, Reichsbürger, Selbstversorger,
Rechte, Nazis oder Querdenker eine Autobahn nur ein-
mal so blockiert, wären längst Sondergerichte geschaf-
fen, welche sie im Schnellverfahren zu hohen Strafen
verurteilt. Aber bei linksversifften Endzeitsekten, da
bewegt Bundesjustizminister Marco Buschmann sei-
nen Bierarsch nicht einen Millimeter in die Richtung
Rechtsstaatlichkeit! Bundesinnenministerin Nancy
Faeser hatte ja schon bevor sie den Ministerposten
überhaupt angetreten ehrlich offenbart, dass sie nur
den „Kampf gegen Rechts“ kann und so haben die
Berliner Autofahrer auch von ihrer Seite nicht das
Allergeringste zu erwarten. Auch die Knüppeltruppe
der Berliner Polizeipräsidentin Babara Slowik, die
bei Querdenker-Demos gerne mal auf Alte, Kinder
und sogar Schwangere einprügelt, ist bei linksver-
sifften Aktivisten plötzlich ein zahnloser Papiertiger,
der die Blockierer in Wattebausche gehüllt sanft von
der Straße entfernt! Die Berliner Innensenatorin Iris
Spranger, natürlich SPD, hatte angekündigt, dass die
Polizei versuchen werde, mit gezielten Maßnahmen
die Blockadeaktionen zu verhindern oder schnell auf –
zulösen. Auf die Idee gegen diese illegalen Demos mit
härterer Gesetzesauslegung vorzugehen, kam man in
diesen Kreisen natürlich nicht. Schließlich ist ja man
selbst so eine Rote, deren Herz links schlägt! Die so
mehr schlecht als recht geführte Polizeitruppe ging
denn auch lieber energisch gegen frustrierte Auto-
fahrer vor und “ stellte Dutzende Strafanzeigen we-
gen Nötigung und Widerstands“.
Wenn schon der Krieg in der Ukraine ausfällt, will
die unfähige Berliner Politik eben wenigstens den
Krieg auf deutschen Autobahnen! Und daher gilt es
gegenüber ihrem letzten Volkssturmaufgebot aus
Klimaaktivisten sanft zu sein, damit diese auch für
die 34. bis 50. Autobahnblockade wieder zur Verfüg-
ung stehen! Am Mittwoch übergeben die Klimasekten-
Aktivisten dann im Reichstag den dort herumlungern-
den Regierungsmitgliedern die Kapitulationsbeding-
ungen für Demokratie und Rechtsstaat. Da auch die
grüne Parteiführung aus Bildungsverweigeren besteht,
passt es wie die berühmte Faust aufs Auge, das eine
Studiumabbrecherin, als Sprecherin, Carla Hinrichs
mit Namen, die Forderungen überbringt.
Man wird sich den Namen Carla Hinrichs gut merken
müssen, denn schon bald wird er wie andere Radau-
tussen ala Luisa Neubauer, in irgend einer dieser lin-
ken, roten oder grünen Parteien zu lesen sein! Schon
jetzt verkündet die Hinrichs siegesgewiss “ „Wo kann
man in Deutschland die größtmögliche Störung her-
vorrufen, wenn nicht auf deutschen Autobahnen?“
Die Antwort wäre im Bundestag, wenn derselbe nicht
infolge der Blödheit seiner Abgeordneten schon dauer-
haft blockiert wäre! Die Annahme von Forderungen
krimineller Endzeitsekten-Erpresser wird bestimmt
dann von linksversifften Journalisten „1984“-mäßig
zu einem „Höhepunkt der Demokratie“ umgeschrie-
ben. Kleiner Tipp an Berlins Polizei und Justiz: Bei
der Übergabe des Erpresserschreibens am Mittwoch
vor dem Reichstag könnt ihr die Anführer der Krimi-
nellen Bande auf einem Schlag verhaften! Aber dies
wird wohl in Buntdeutschland nicht geschehen, weil
die Polizei Kriminelle und Politiker schlichtweg nicht
auseinanderzuhalten vermag.
Inzwischen fand schon die 33. Autobahnblockade auf
der A5 bei Freiburg statt. Auch dort war die Polizei
hauptsächlich damit schwer beschäftigt “ Gefahren
für die Demonstranten abzuwenden“. Gut eine Stunde
war so die A5 Karlsruhe Richtung Basel für den Ver –
kehr gesperrt. Auch die Bundesstraße 10 in Stuttgart
hatte es zuvor schon erwischt. Anstatt den Irrsinn end-
lich erfolgreich zu bekämpfen, zieht es die „wehrhafte
Demokratie“ im Bundestag vor den Irrsinn sich über
die gesamte Bunte Republik ausbreiten zu lassen.
Man hatte auch im Bundestag nicht das alle Geringste
dagegen unternommen als vor dem Reichstagsgebäude
Angehörige der Endzeitsekte „Letzte Generation“ me –
dienträchtig in den Hungerstreik traten. Nichtstun ist
ohnehin, neben gezieltem Wegsehen und vollständiger
Realitätsverweigerung die Lieblingsbeschäftigung der
Abgeordneten in diesem Bundestag!

Nach Facebook, Twitter und YouTube nun Telegram an der Reihe

Netzdurchsetzungsgesetz längst Netzzersetzungsgesetz

In der vereinnahmten Staatspresse wird jetzt auf Teufel
komm raus gegen den Messenger-Dienst Telegram ge-
hetzt. Nachdem linke Revolutionswächter schon Face-
book unterwandert, und dort die Zensur eingeleitet,
Twitter und YouTube zogen nach, will die bunte Regier-
ung nun Telegramm ans Leder.
Auf t-online hetzt man: ,, Hassbotschaften, Drogenhan-
del, sogar ein geplanter Mord an Sachsens Ministerprä-
sident Michael Kretschmer: Der Messenger Telegram
ist zum Darknet der sozialen Netzwerke mutiert – doch
der Bund ist machtlos„. Sichtlich ist der machtlose
Bund nicht in der Lage den Leuten die Corona-Lage
zu erklären. Immer mehr Menschen treibt es auf die
Straßen. Der Lügen – und Lückenpresse traut man
nicht mehr über den Weg. Einmal zu oft hatten die
„Faktenchecker“ ohne jede Fakten ihre Fake news
abgesetzt!
Zur Ablenkung, wie es im Staat schon unter Innen-
minister Horst Seehofer zu traurigen Gewohnheit
geworden, wird abgelenkt mit Razzien, dieses Mal
traf es eine Dresdener Gruppe, bei welcher die Po-
lizei „Waffen und Armbrüste“ vermutete. Der Fall
erinnert nicht von ungefähr an dem der Sieben
Sachsen und ein Luftgegwehr!
Da greifen Linksextremisten in Leipzig offen eine
Moschee an und abgelenkt wird mit einer Razzia
in Dresden. Auch als ein Migrantenmob in Stutt-
gard Geschäfte plünderte, pflegte Seehofer lieber
eine Razzia bei einer „rechten Gruppierung“, die
sich in Privatchat unterhalten, anzuordnen. Seine
ansonsten quasi handlungsunfähige Nachfolgerin
tut es ihm gleich!
Den Angriff auf Telegram eröffnete die neue Bun-
desjustizministerin Nanncy Faeser, natürlich SPD,
die sichtlich außer dem „Kampf gegen Rechts“ gar
nichts kann, außer vielleicht sich noch als oberste
Schlepperin und Schleuserin im Lande zu betäti-
gen, was uns weitere 25.000 Afghanen beschert!
Auch für den neuen Bundesjustizminister Markus
Buschmann ( FDP), ist der Kampf gegen Telegram
von „herausgehobener Bedeutung“! Sichtlich, weil
auch der abgehobene Buschmann nichts außer den
„Kampf gegen Rechts“ kann. Und mit demselben
wird in der Bunten Republik von so ziemlich allen,
von nicht wirkenden Impfstoffen über linke Ran-
dale, über von Migranten verübten Morden und
Straftaten, bis hin zum Abbau der Demokratie,
von allem wichtigem und damit vom Eigentlichen
abgelenkt. Darum darf man jetzt auch nicht end-
lich nach Jahren einmal entschlossen gegen den
Leipziger linksextremistischen Krawallmob vor-
gehen, da derselbe 1.) von Sozis und Grünen, die
nun die Regierung bilden, seit Jahren gedeckt
und geschützt, und 2.) weil man die Linksexte-
misten noch benötigt um die sogenannte „Zivil-
gesellschaft“ zu schauspielern und mit ihren so-
genannten „Gegendemos“ die Opposition auf
der Straße aufzuhalten. Schon unter dem Sozi
Heiko Maas war das Bundesjustizministerium
dazu verdammt, mit Linksextremisten zusam-
menarbeiten und diese im „Kampf gegen Rechts“
alimentieren zu müssen, s. den Fall Sören Kohl-
huber!
Dafür sind die Gefährder und Beihilfeleister aus
der Politik sogar bereit vorübergehend ihre Mus-
limkumpels aufzugeben. Die sind ohnehin gerade
schwer mit sich selbst beschäftigt und damit, sich
mit Messern und Schusswaffen ihre Reviere im
kriminellen Milieu zu sichern! Da kann man sich
nicht noch um den Angriff auf eine der vielen ihrer
Moscheen kümmern. Hätten Rechte die Moschee
angegriffen, ja dann hätten Fraeser und ihr Busch-
mann wohl alles aufgeboten, was die bunte Repu-
blik noch hergibt.
So müssen sie aber gehörig ablenken und lassen
all ihre Wut und ihr Unvermögen an Telegram
aus. Da hat man endlich einen Schattengegner,
der noch nicht einmal für ihre grenzenlose Ein-
falt erreichbar ist! Es darf im Internet nichts ge-
ben, was wirklich unabhängig ist, und in dem
Menschen noch alles offen sagen können, ohne
gleich von linken Revolutionswächtern und links-
extremistischen Zensoren mundtod gemacht zu
werden!
Das gibt die Grünen-Bundestagsabgeordnete Renate
Künast auch offen zu: „Die Zukunft der Demokratie
wird offenbar im Netz entschieden, deshalb müssen
wir endlich aufhören, hinterherzuhinken“! Es dürfte
wohl kaum eine echte Demokratie von einem einzi-
gen tatsächlich noch unabhängigen Messengerdienst
abhängen! Allerdings die Zukunft der Scheindemo-
kraten mit ihrem eindeutigen Hang zum Regime und
zur Diktatur schon! Und bei Telegram scheint nun
niemand an ihrem Ermächtigungsgesetz, von ihnen
bürokratisch das „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ ge-
nannt, zu haben. Durchsetzen wollen die Scheinde-
mokraten vor allem dass linke bis linksextreme Zen-
soren im Netz bestimmen, was dort berichtet werden
darf. Schon Heiko Mass „Taskforce“ gegen vermeint-
liche „Hasskriminalität“ bestand zum großen Teil
aus solchen. Später kamen noch linke und wie Sören
Kohlhuber, linksextremistische Journalisten hinzu,
mit ihren Zentren wie Correktiv. Meinungsvielfalt
bedeutet für diese Kreise nur, das die Kopftuchfrau
anstatt der blond-deutschen Sprecherin nun ihre
Nachrichten vortragen. Ganz so stellt man sich in
der Ersten Reihe auch ein „bunteres Programm“
vor.
Natürlich wird es in klar geregelten Gesetzen,
welche man in der Bunten Republik ohnehin
nicht imstande ist hinzubekommen, sondern
in Gummiparagraphen, ähnlich dem der „Volks-
verhetzung“, unklar definiert, was denn „Hass-
kriminalität“ sei. Nicht umsonst ferkelte die
früheren Bundesjustizministerin Christine
Lambrecht, natürlich SPD, dazu Gesetzesent-
würfe an, die gleich mehrfach gegen das Grund-
gesetz verstießen! Die Grundgesetzbrecherin
wurde dafür von der Regierung Scholz mit dem
Posten der Bundesverteidigungsministerin be-
lohnt! Es ist bezeichnend dass nur linke bis
linksextreme Journalisten wie die von Correktiv
bestimmen was eine Fake news sei, so wie deren
Pedanten in der Politik eben bestimmen, was
„Hasskriminalität“ ist.
Wurden die ersten Gesetze hierzu noch unter
dem bloßen Vorwand geschaffen, Nutzer in den
Sozialen Netzwerken vor Hass und Mobbing zu
schützen, so wird bis heute kaum etwas für diese
Opfer getan, sondern dienten die Gesetze mit all
ihren Paragraphenverschärfung bis hin zum offe-
nen Bruch des Grundgesetzes einzig und alleine
zur Bekämpfung jeglicher Opposition im Lande.
Und das Bundesamt für Justiz gibt es denn auch
ganz offen zu, dass es im Fall Telegram eben nicht
um die „Einzeltäter“ geht, die Hass und Hetze ver-
breiten, sondern eben um all „Anhänger der Corona-
Leugner-Szene“! Während man beim Straftäter mit
Migrationshintergrund immer differenzieren soll
zwischen dem „Einzeltäter“ und den Migranten,
gilt in dem angeblich deutschen „Rechtsstaat“,
wo alle Menschen vor dem Gesetz gleich sein
müssen, nicht im aller mindesten für „Rechte“,
„Querdenker“ und „Ungeimpfte“ und wen die
Bundesregierung sonst noch allen zum Sünden-
bock für ihr eigenes Staatsversagen erklärt!
Und darum greift die Regierung und ihre gleich-
geschaltete Presse auch zum einzigen Mittel das
sie kennen, nämlich dem Belügen der Bevölker-
ung. So werden in Grimma aus vier Fackelträger
ein „Fackelzug“ wie aus „den dunkelsten Zeiten
der Geschichte“ und aus der Wutnachricht ei-
nes Einzeltäters „den sollte man aufhängen“ so –
dann das Mordkomplott einer „terroristischen
Gruppierung“! Überhaupt wird in diesen Krei-
sen das Belügen des eigenen Volkes als Höchst-
form dessen angesehen, was sie für „Demokra-
tie“ halten. Insofern ist wenn immer sie davon
sprechen, dass die Demokratie in Gefahr sei,
eher das Reich ihrer Lügen am Einstürzen. So
ist nun auch ihr verzweifelter Versuch Telegram
reglementieren zu wollen, nichts als ein Versuch
die Wahrheit aufzuhalten und das Unvermeint-
liche noch etwas länger hinauszögern zu wollen.
In ihrem Bemühen den Kontrollverlust entgegen
zu wirken, gleichen Fraeser, Buschmann & Co in
allem dem Diktator, der zum totalen Kontrollfreak
geworden. Selbst der Übergang der Methoden ist
fliessend. Desinformation dient zur Kontrolle der
Massen und stets wird ein Sündenbock als angeb-
licher Schuldiger präsentiert. Der einzige Unter-
schied ist der, dass ein echter Diktatur nicht auf
solch einen breiten Speckgürtel vermeintlicher
NGOs, Vereine, Stiftungen und Räte voller Mit-
läufer und Systemlingen zurückgreifen konnte.
Weder NSDAP noch SED fanden solch großes
und engmaschiges Netz an Willigen vor, die frei-
willig bei der Abschaffung der Demokratie mit-
gewirkt! Wie werden sich all die Kollaborateure
wohl einst vor ihren Enkeln rechtfertigen? Sie
schwiegen als Julian Assange für Freiheit im
Netz eintrat und verhaftet wurde. Sie schwiegen
als Edward Snoden den Überwachungsstaat auf-
deckte und in Katalonien ein Carles Puigedemont
für echte Unabhängigkeit seines Volkes eingesetzt.
Allen drei verwehrte die Bunte Republik, mit ihrem
angeblich „besten Asylsystem der Welt“ das polit-
ische Asyl um es einzig schwarzen Drogenhändlern,
Islamisten, Familienclans, kriminellen Banden, Mes-
sermännern und Vergewaltigern sowie psychisch-
Kranken und in ihren Heimatländern „polizeibe-
kannten“ Subjekten, ohne Wenn und Aber groß-
zügig einzuräumen.
Während man angeblich die „Demokratie“ am Hin-
dukusch verteidigte, fühlten sich ihre Gegner wie
Osamar bin-Ladens Leibwächter oder Resa Seyam,
der spätere „Bildungsminister“ des IS, hier in
Deutschland wohl. Während man so das aller
schlimmste Gesocks und Gesindel regelrecht
nach Deutschland einführte, erklärten die Bei-
hilfeleister und Gefährder aus dem Bundestag
ihrem Volk, dass es mit deren terroristischen
Anschlägen „Leben müsse“. Das die da oben
vollkommen lernresistent sind beweist, dass
sie in jeder neuen, zumeist von ihnen selbst
erschaffenen „Migrationskrise“ nur mit weit
offenen Grenzen reagieren. Bis heute reist der
aller größte Teil vermeintlicher „Flüchtlinge“
und „Asylbewerber“ ohne jegliche Papiere zu
ihrer Legitimation ein. Unter der Regierung
Scholz sollen sie zukünftig nicht einmal mehr
Papiere brauchen, sondern wird sich auf deren
mündliche Angaben verlassen! Wer sich auf
solch eine Regierung verlässt, der ist nicht nur
von Gott verlassen!
Die Beihilfeleister und Gefährder aus Bundes-
regierung und Bundestag schaffen geradezu die
Steilvorlagen für zukünftige Anschläge und Ver-
brechen! Solange deren Opfer überwiegend nur
Biodeutsche sind, interessiert es die da Oben
nicht und die Opfer, – es sind die direkten Opfer
ihrer Politik -, finden keinen Eingang in der von
ihnen staatlich verordneten „Erinnerungskultur“,
in welche ansonsten sogar ausländische Kriminelle
wie George Floyd, umgehend Eingang finden!
Aber auch deshalb soll nun Telegram der Garaus
gemacht werden, damit man sich dort nicht mehr
über die Täter und ihre Taten informieren kann.
Umgekehrt, wenn es im Sinne der Bundesregier-
ung ist, werden Opfer sogar erfunden, wie z.B. der
tote Flüchtling vor dem Lageso in Berlin oder eine
Nebenklägerin im NSU-Prozess!
Man weiß in der Bundesregierung nur zu gut, dass
all ihre Lügen kaum Bestand haben, solange noch
freie und unabhängige Soziale Netzwerke bestehen.

Endkampf um Halle – Sven Liebich klar in Führung

Nachdem die Linken in Halle über Jahre weg eher
einen erfolglosen Kampf gegen Sven Liebich aus-
fochten, bei dem sie zudem noch in der Öffentlich-
keit der Lächerlichkeit preisgegeben wurden, konn-
ten sie am 9. Oktober 2021 einen ersten Erfolg ver-
buchen. Mit Masse statt Klasse versuchten sie nun
die allseits gefürchteten Kundgebungen von Sven
Liebich zu unterbinden.
Stolz verkündete ESEPPELT auf „Du bist Halle“;
dass man von örtlicher Antifa bis herangekarrten
Zecke ein letztes Volksturmaufgebot von 300 Per-
sonen zusammengebracht, um die 40 Mann starke
Liebich-Truppe zum Schweigen zu bringen. Doch
selbst dieses reichte nicht aus um Liebich zu stop-
pen, wahrscheinlich auch deshalb , weil die weit ge-
rühmten Omas gegen Rechts nicht mit aufliefen.
So konnten sich die erfolglosen Linken am Ende
nur darüber mokieren, dass Liebich ausgerechnet
am Jahrestag des Terroranschlags seine Demo ab-
halte.
Linker Terror wurde dagegen von ESEPPELT ver-
schwiegen nur ein Eierwurf wurde gönnerhaft zu-
gegeben.
Zwar waren die Linken mit den Slogans wie „Ganz
Halle hasst Sven Liebich“ angetreten, aber es war
kaum die Mehrheit der Hallenser bei ihnen, denn
ihr klägliches Aufgebot betrug nur gegen 300 Per-
sonen.
So musste man sich wie immer mit dem Versuch
einer Blockade der Gegendemo begnügen. In voll-
ständiger Ermangelung vernünftiger Argumente
wurde das übliche hilflose Nazi-Raus-Geschrei an-
gestimmt, in einer Abwandlung, an der die gesamte
linke Brain-Power lange gefeilt, bis schließlich der
Slogan „Ob Ost, ob West, nieder mit der Nazipest“
dabei herauskam.
Am 31. Oktober fragte daher in der „Mitteldeutsche
Zeitung“ ein Autor mit dem allessagenden Namen
Denny Kleindienst hilflos. ,,Wie damit umgehen?
Dauerdemonstrant Sven Liebich hat seinen Fokus
aufs hallesche Paulusviertel verlegt“. Für wen nun
Kleindienst hier seine Dienste anbot ist fraglich.
Wahrscheinlich auch, weil vom letzten Aufgebot
der Linken gegen Liebich ein Drittel ausgeblieben,
so dass es dieses Mal nur noch 200 waren, die sich
von Liebich so beschallen lassen mussten, dass sie
mit ihrem Geschrei kam zu ihm durchdringen ver-
mochten. Liebich hatte eben, wie immer, nicht nur
die besseren Argumenten, sondern obendrein auch
noch die bessere Technik!
Wegen des zahllosen Polizeiaufgebots, dass beide
Gruppen trennte gelang es den Linken nicht in
bester SA-Schlägermanier die Demo zu sprengen.
Von daher war auch Kleindienst recht ratlos, was
man gegen Liebich noch unternehmen könne, zu –
mal die Gegenseite außer Buh-Rufen rein nichts
zu bieten hatte und schon gar nicht Argumente,
die ankommen.
Inzwischen wertet das gegen ihn aufgefahrene
Bündnis „Halle gegen Rechts“ schon als Erfolg,
wen Liebich nicht auftritt. In dem von Denny
Kleindienst in der „Mitteldeutschen“ geleisteten
Dienst liest sich das dann so: ,, Doch zumindest
am Donnerstag kam er nicht. Das Bündnis „Halle
gegen Rechts“ wertet dies auch als Erfolg der Ge-
gendemonstranten„
Linken-Politikerin Henriette Quade hält sich für
eine ganz Schlaue, denn sie hat erkannt, was Sven
Liebich mit seinen Dauerauftritten in Halle eigent-
liche bezwecke: ,, „Natürlich ist das auch der Ver-
such, den Gegenprotest vorzuführen“. Allerdings
patzte Quade dann, indem sie die Gegendemo be-
schickt.
Auch der Grünen-Landtagsabgeordnete Sebastian
Striegel ist Liebich nicht gewachsen, der sie mit
seiner ständigen Präsenz dazu zwingt, immer wie-
der und wieder Aufgebote für die Gegendemo her-
anschaffen zu müssen. Dabei schmilzt das linke
Aufgebot mit jeder Gegendemo weiter dahin.
Konnte man Anfang Oktober noch 300 Personen
zusammenkratzen, waren es Ende Oktober nur
noch 200, also ein Drittel weniger! Und obwohl
Liebich selbst nur 15 Teilnehmer aufs Spielfeld
brachte, gelang es den 200 Gegendemonstranten
nicht einmal zu punkten.
Sebastian Striegel als A-typisches Mitglied der
grünen Verbotspartei möchte natürlich Liebichs
Auftritte einfach verbieten. Aber dagegen sagt
die Polizei, bei der sichtlich mehr Demokratie-
willen vorhanden ist: ,, Nur in engen rechtlichen
Grenzen ist es möglich, die Versammlung mit Auf-
lagen zu belegen, gar eine Versammlung zu ver-
bieten.“
Wird es der geballten links-grünen Brain-Power
gelingen Auflagen auszutüffteln, mit denen sie
Sven Liebichs Kundgebungen verbieten können.
Zur Zeit spielt dem links-grünen Dreamteam
wohl nur Corona mit den immer weiteren Ein-
schränkungsmaßnahmen der Bundesregierung
in die Hände. Aber wie will man Liebich noch
stoppen, wenn der nun etwa Dreifachgeimpft
und mit aktuellem Coronatest aufläuft? Zumal
es absehbar ist, dass durch 3G auch viele der
ohnehin schon immer weniger werdenden Ge-
gendemonstranten zukünftig ausfallen werden.
Bislang war Halle immer ein Heimspiel für Sven
Liebich, bei dem seine Gegner nicht ein einziges
Mal zu punkten vermochten. Ja, Sven Liebich
dominiert sie immer noch alle, all die vielen
linken Bündnisse, die örtliche Antifa ebenso
wie die Omas gegen Rechts, und die Politiker
bzw. Politikerinnen sowieso.
Letztere beschweren sich ja gerne über den Auf –
wand, den die Polizei zum Schutz der Demos
von Sven Liebich betreibt, was aber sehr durch-
schaubar ist, da sie nie den Aufwand der Justiz
gegen Liebich, ausgelöst durch ihre zahllosen
Anzeigen mokieren.
Es bleibt also spannend im Endkampf um die
Deutungshoheit in Halle.

Wenn Schreibtischtäter für sich Morde instrumentalisieren

Es war nur eine Frage der Zeit bis das Politikergesocks –
und Gesindel, dass dem eigenem Volk nichts aber auch
gar nichts zu bieten hat, so dass man unbedingt den
Mord von Idar-Oberstein bis ins Unendliche für seine
politischen Zwecke instrumentalisiert, mit seinen An-
schuldigungen von den Querdenkern auf die AfD über-
gehen würden.
Die Presstituierten von Lügen-Presse & Co sekundieren
und berichten über jeden Furz, den die geistigen Müll-
kübel aus der Politik gerade absondern. Objektiv-sach-
lich können die schon lange nicht mehr oder besser ge-
sagt noch nie, und so ergießen sich täglich neue stark
tendenziöse Artikel.
Würde man mit dem Gesocks und Gesindel auf die
gleiche Art verfahren, dann könnte man ebenso all
die People of Color mit ihren Lobbyvereinen eine
Mitschuld daran geben, mit ihren ständigen Rassis-
mus – und Diskriminierungs-Vorwürfen die stets
psychisch-kranken Einzeltäter angestachelt und
aufgehetzt zu haben. Ach ja und was im Bundes-
tag herumlungert und ins selbe Horn geblasen, ist
natürlich auch mit Schuld. All diese Steinmeiers
mit ihrem Betroffenheitsfanatismus, die Flücht-
lingsräte und all ihre Lobbyorganisationen, die
mit ihren ständigen Vorwürfen gegen alles Weiße
dann geisteskranke People of Color zum Messer
greifen lassen oder Weiße vor Züge schupsen las-
sen oder einfach nur weiße Frauen und Mädchen
schlagen!
Und erinnert sich noch einer an jene zwei jungen
Männer aus Mecklenburg-Vorpommern, die eine
schwangere 18-Jährige barbarisch ermordet, weil
sie mal einen Menschen sterben sehen wollten?
Die gaben sich übrigens in den Sozialen Netzwer-
ken als glühende Antifa-Fans aus und hassten die
AfD! Demnach sind alle AfD-Gegner barbarische
Mörder oder tragen eine direkte Mitschuld an
den Mädchenmord! Und die Nazi-Gegner sowie-
so! Lautete nicht ein Aufruf „Der Partei“ : „Nazis
töten“? Während „Grüne hängen“ sofort von der
Beihilfe leistenden Justiz zur „Volksverhetzung“
erklärt, darf weiter mit dem offenen Aufruf zum
Mord „Nazis töten.“ die Stadtviertel plakatiert
werden. Wenn da der nächste „psychisch-gestörte
Einzeltäter“ zum Messer greift, will es wieder nie-
mand gewesen sein, der ihn dazu angestachelt!
Die Radikalisierung der linken Szene prangert
auch niemand an, denn wer sollte es tun? Die
versifften Medien müssten dann Selbstgeisel-
ung betreiben und so manch linke und grüne
Wahl-Kandidaten ihren Posten niederlegen,
weil sie diese Szene seit Jahren offen oder ver-
steckt unterstützt. So wie in Leipzig das Rat-
hausteam um Sozi-Oberbürgermeister Jung
seit Jahren Beihilfe bei Aufmärschen des lin-
ken Krawallmob leistet oder in Berlin der SPD-
Innensenator Geisel desgleichen. Niemand
aber gibt diesen Sozis eine Mitschuld an der
ausufernden linksextremistischen Gewalt,
weil ihre „Zivilgesellschaft“ längst ein fester
Bestandteil all dessen ist! So darf es jetzt nie-
manden verwundern, dass die SPD-Genossen
ganz vorne mit dabei in der Aufhetzung gegen
die AfD unter hemmungsloser Instrumentali-
sierung des Mord von Idar-Oberstein sind.
Während man die selbstverschuldeten Morde
als die von „Psychisch-Kranken“ und „Einzel-
tätern“ verharmlost und deckt, darf der Mord
von Idar-Oberstein keinesfalls eine Einzeltat
sein, weil das politische Gesocks und Gesindel
unbedingt als Ablenkung unmittelbar vor den
Wahlen braucht. Zulange schon hat man mit
den Gebeinen Walter Lübckes seine Messen
gefeiert und das ewige Opfer zelebriert. Aber
nun hat man endlich den Maskenverweigerer
aus Idar-Oberstein! Da wird aus jeder Gulasch-
kanone ein Sturmgeschütz, dass man gegen die
letzte im Lande noch verbliebene echte Oppo-
sition auffährt, und gebärdet sich wie die Na-
tionalsozialisten nach dem Reichstagsbrand!
Es geht euch wieder um Ermächtigung eures
armseligen Daseins und inmitten all eurer
Nutzlosigkeit dem Wähler einen Nutzen vor-
zugaukeln, den er niemals haben wird, wenn
er so etwas wie euch wählt!
Wer schon vor den Wahlen nichts anzubieten
hat als die hemmungslose Instrumentalisier-
ung eines Mordes, wie wird der erst nach den
Wahlen dastehen? Gegen euer krankes Sys-
tem helfen längst kein Mundschutztragen und
Spritzen mehr! Und ihr seid noch nicht einmal
mehr psychisch-kranke Einzeltäter, da ihr im-
mer in Rudeln auftretet, so wie jetzt mit eurem
Gekläffe. Jedoch vollkommen gestört seid ihr
allemal!

Pünktlich vor den Wahlen: Der Auftritt des lila Internettrolls

Trolle

Es muss den Grünen im Wahlkampf ziemlich schlecht
gehen, dass sie wieder zu Trollen greift. Nein, es sind
nicht russische Internettrolle, die nun versuchen den
Wahlkampf zu beeinflussen, sondern es ist der blaue
Troll.
Rezo ist wieder unterwegs! Dieses Mal ist er auf dem
Trip der Klimawandel-Sekte und nebenbei tritt er zu-
gleich für die Asyl – und Migrationslobby auf. Ganz
auf Linie gebracht ist der blaue Internettroll auch
gegen Verschwörungstheoretiker.
Wie immer hampelt der blaue Troll mit überschnap-
pender schneller Stimme herum und wie alle, die mit
Argumente wenig überzeugen können, redet er mehr
mit den Händen. Das soll glaubwürdiger wirken.
Die junge Generation ohne Hirn ist schwer begeistert
von seinem Geschwätz. Er kommt uns wieder mit der
berühmten Eishockey-Kurve ohne zu erwähnen, dass
dessen Erfinder vor einem kanadischen Gericht einge-
stehen musste, dass er sie praktisch frei Hand quasi
erfunden hat! Zuviel zu Seriosität des blauen Internet-
troll. Alle anderen sind bei ihm Aluhutträger.
Natürlich tritt Renzo nur gegen alle anderen Parteien
auf, nur nicht gegen Linkspartei und Grüne. Dement-
sprechend wird Rezo in den linksversifften Medien
künstlich hochgepuscht.
„Rezo benutzt beim Sprechen offenbar bewusst das
Gendern (Einbeziehen der sozialen Dimension von
Geschlecht) im neuen Video“ jubelt Dorothea Köhler
im „Express“.
Rezo kommt uns damit, dass ein Politiker im Sinne
des Volkes handeln sollen. Aber welcher linke oder
grüne Politiker hat ja im Sinne des Mehrheitswillen
des deutschen Volkes gearbeitet? Warum also nimmt
sich Rezo nicht einmal die linke und grüne Wirtschafts-
politik vor und diese so auseinander? Richtig, weil er
ein Internettroll ist, der im Sinne von Links Grün die
Wahlen beeinflussen soll.
Der Hauptjoke ist wohl der, dass Rezo behauptet, dass
Deutschland hauptverantwortlich für zu viel CO2 sei.
Das ist natürlich absoluter Schwachsinn, weil sich der
blaue Troll nicht auf wissenschaftliche, sondern auf
in Auftrag gegebene Studien beruft, die natürlich im-
mer ganz im Sinne der Auftraggeber ausfällt. Und die
gehören samt und sonders der Klimawandel-Sekte an.
Was macht eigentlich der blaue Internettroll selbst für
den Klimaschutz? Mit dem Flieger in den Urlaub auf
die Malediven fliegen? Schaut euch nur einmal seine
Zimmerausstattung im Hintergrund an. Überwiegend
alles aus Kunststoff! Wie war das noch mit Plastik im
Meer? Computer mit bunter Beleuchtung, auch nicht
gerade klimaneutral, wohl eher so wie sein Haarfärbe-
mittel! Aber so ist es immer mit diesen Dummschwät-
zern, die nur herumlabbern können aber selbst nie-
mals etwas tun. Aber genau das ist ja der Auftrag all
der Internettrolle!

Feministin erkennt keine Frauen

In der „Welt“ lässt man die Unternehmerin und Ärztin
Michaela Hagemann kostenlos Werbung für die Grü –
nen machen. Die Hagemann kommt uns denn auch
gleich mit den üblichen Latrinen-Parolen daher. So
mit solchen Sätzen, wie: „Fassungslosigkeit darüber,
dass die Herren aus der Politik im Frühjahr 2020
für mich nur diesen Satz übrighatten: „Kitas bleiben
bis auf Weiteres geschlossen!“ Oder „Kinder und
Jugendliche zählen nicht mit.“ Selbstredend über –
sieht sie in der üblichen Stutenbissigkeit solcher
Feministinnen, dass die meisten Bildungs – und
Familien sowie Soziales-Ministerien, mittlerweile
von Frauen geführt, die es sichtlich auch nicht bes –
ser machen. Bloß wo waren all diese Ministerinnen
in der Krise, so dass bei Frau Hagemann leicht der
Eindruck entstehen konnte: „Dann kam meine Er –
kenntnis: Ich sah mir die Entscheider und Lenker
dieser Krise an. Der Großteil war männlich, gesetz –
ten Alters, vielleicht beamtet oder angestellt, ohne
kleine Kinder und oft mit Frauen an ihrer Seite, die
ihnen den Rücken freihielten“.
Dr. med. Michael Hagemann ist Geschäftsführerin
der boep GmbH in Rheinland-Pfalz. Ministerpräsi –
dentin ist dort Malu Dreyer von der SPD ; Bildungs –
ministerin ist Dr. Stefanie Hubig, natürlich SPD.
Auch das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt,
Energie und Mobilität wird von einer Frau, näm –
lich von der Grünen Anne Spiegel geleitet. Minis –
terin für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und
Weinbau ist Daniela Schmitt von der SPD. Minis –
terin der Finanzen ist Doris Ahnen von der SPD
und Ministerin für Familie, Frauen, Kultur und
Integration ist die Grüne Katharina Binz.
Wie es da kommen kann, dass Michaela Hage –
mann bei allen wichtigen Entscheidungen nur
Männer mittleren Alters gesehen haben, ist da
nur schwer nachvollziehbar, zumal ja die Frau
Hagemann selbst bekennt, nur Frauen zu wäh –
len ( „Ich wähle nur noch Frauen, die gerationen –
gerechte Politik machen“ ).
Das die Hagemann dann sichtlich über Jahre hin –
weg die falschen Frauen gewählt, auch die ihrer
geliebten Grünen, dafür können nun die Männer
mittleren Alters nichts! Eben so wenig wie für die
Blindheit, mit welcher sie beschlagen ist, dass sie
noch nicht einmal die von ihr gewählten Frauen
auf dem Ministerposten als solche zu erkennen
vermag! So konnte bei der Hagemann denn der
Eindruck entstehen: “ Es tagten viele Experten –
runden und Frauen, Mütter oder Unternehmer –
innen nahmen daran meist nicht teil“. Das die
oben aufgezählten Frauen als Ministerinnen die –
sen „Expertenrunden“ vorstanden, konnte sie so
nicht ausmachen, weil sie mit der typischen Blind –
heit von Feministinnen beschlagen, die mit ihren
politischen Losungen, wie mit einem Brett vor dem
Kopf durch die Welt laufen.
Nur so ist es verständlich, dass die Hagemann in
der „WELT“ nach weiblichen Expertinnen jammert
und sich dann ausgerechnet Annalena Baerbock als
eine solche für sich erwählt!
Dementsprechend fiel dann auch die Meinung der
„Welt“-Leser aus: 925 teilten die Meinung der Auto –
rin nicht, und nur 31 stimmten ihrem grünen Femi –
nistinnen-Geschwätz zu. Dies entspricht schon eher
dem Titel des Podcast „The Real Word“. Vielleicht
kommt ja die Frau Hagemann irgendwann auch
einmal in dieser Realität an. Bleibt nur zu hoffen,
dass Michaela Hagemann als Unternehmerin für
sich und ihre 8 Mitarbeiterinnen etwas mehr Weit –
blick aufbringt als für die Politik.

Ablenkung und Verdrängung setzen ein

In Düsseldorf planen die Grünen und ihre Schläger –
Freunde von der Antifa-SA nun den Aufstand. Das
sich ihr Schwarze-Block-Krawallmob in Zukunft
nicht mehr vermummen und einschüchternd auf
den Straßen aufmarschieren darf, wollen die Mit –
glieder der grünen Verbotspartei nicht hinnehmen.
Vor allem aber stört es sie, dass in Düsseldorf ihr
üblicher linker Krawallmob nicht austeilen durfte,
sondern selbst einmal etwas einstecken musste.
Die Polizei machte mit dem Gesindel nämlich kur –
zen Prozess und kesselte den Krawallmob einfach
ein.
Durch die Einkesselung wurde so aber nun auch
bekannt, wer da alles zu dem Mob gehört, der zu –
vor aufmarschiert war. Vom Grünen Studenten,
über örtliche Antifa bis hin zu Mitgliedern der so –
zialistischen Jugendorganisation Young Struggle,
war alles darunter, was den Polizisten da ins Netz
gegangen.
Auch einer dieser „unabhängigen“ Journalisten,
die immer so „objektiv-sachlich“ berichten, be –
kam von den Polizisten schlagkräftige Argumente
mit dem Schlagstock eingebläut. Was dieser Jour –
nalist inmitten des Antifa-Blocks suchte, konnte
bislang nicht geklärt werden. Die Journaille will
auch dessen Namen nicht preis geben, denn von
dem könnte man allzu leicht über dessen Artikel
bzw. Fotos auf seine politische Gesinnung schlie –
ßen. Könnte ja sonst so aussehen als wäre er an
seiner tendenziösen Berichterstattung gehindert
worden.
Zugleich wird mit der Erklärung zu Opfern von
Polizeigewalt durch Links-Rot-Grün von den tat –
sächlichen Opfern von Würzburg gehörig abge –
lenkt.
Auch in den Justiz ist man voll mit der Ablenk –
ung vom eigenem Komplettversagen beschäftigt
und klagt daher erst einmal einen Rechten an.
Der baden-württembergische Ex-AfD-Politiker
Stefan Räppe soll zum „Sturz der Regierung“
aufgerufen haben. Das eignet sich hervorragend,
um nun von der Bluttat von Würzburg ordentlich
abzulenken. Und niemand in diesem Lande würde
es wundern, wenn Innenminister Hort Seehofer
demnächst wieder eine rechte Chat-Gruppe aus
dem Hut zaubert, bei denen er Razzien durch –
führen lässt und deren Verbot er erlässt.
Sollte dies alles dieses Malt doch nicht ausreichen
hat man immer noch, den kurdischen Flüchtling
aus dem Iran, Chia Rabiei. Die Internet-Trolle
sind schon angesetzt, um zu fordern, das Rabiei
das Bundesverdienstkreuz bekommt, und da er
keinen Asylanspruch hat, auch gleich noch die
deutsche Staatsbürgerschaft!
Alles zusammen dürfte ausreichend sein, damit
niemand in diesem Land die Namen der Würz –
burger Toten erfährt, um eventuell noch an sie
zu erinnern. Auch Bunte Regierung, Steimeier
und alle anderen Gesinnungspolitiker haben
ihr Betroffenheitsgetue schnell abgelegt und
sind zum Versprechen des Schutz der Somalier
und Flüchtlinge, wie etwa Markus Söder, über –
gegangen. Der Deutsche Bürger interessiert die
nicht und dessen Schutz somit erst recht nicht.
Und solange die Opfer von Würzburg nur Deut –
sche sind ist der Kurde Chia Rabiei ihnen um
ein Vielfaches wichtiger!
Aber erst einmal hat ja die Fußball-EM zur
perfekten Ablenkung, bei dem alles andere
zur reinen Nebensache gerät.

Fußball-EM : Bei der Homolobby geht das Licht aus

Das war für die Homolobby ein harter Schlag. In
Buntdeutschland versuchte die Lobby seit langem
Einfluss auf den Fußball zu nehmen. Die UEFA ver –
bietet Regenbogen-Aktion „Querschläger im Kampf
gegen Homophobie“. So darf nun das Münchener
EM-Stadion nicht in Regenbogenfarben erleuchten
lassen.
Auch ein schön heftiger Schlag ins Gesicht für all
jene, die entgegen des Geistes des sportlichen Mit –
einanders versuchten den Fußball zu politisieren,
und sich dabei jeder Lobby schamlos anbiedern.
Ein Schlag in die Fresse all jener Sportfunktio –
näre, die ihren Verein zu linken Sportbuden de –
gradiert, in denen man zum Beispiel Menschen
mit anderer politischen Einstellungen nicht als
Fan im Stadium haben will. Da ist es nur gerecht,
dass man andersherum die Homolobby nun auch
nicht haben will. Das nennt man wohl ausgleich –
ende Gerechtigkeit!
Seit Jahren suchte die Homolobby nach Profifuß –
ballern, die als homosexuell outen. Nachdem ihr
dieses nicht gelungen, arbeitete man mit homo –
sexuellen Fußballclubs. Trotzdem blieb der Ein –
fluss auf den gesamtdeutschen Fußball mehr als
gering.
Ausgerechnet die Unterstützung der ungarischen
Homosexuellen wurde nun der Homolobby zum
Verhängnis. Grüne und Linke sind am quieken,
der Münchener Stadtrat, der die Idee mit der
Beleuchtung hatte, wurde überstimmt, nur
noch ein paar Mitläufer unter den Sportfunktio –
nären in Köln und Frankfurt hängen noch der
Regenbogenbeleuchtung an.
Aber allzu gerne bezeichnet diese politische Clique
ihren einseitigen Einsatz für Minderheiten, für
Mehrheiten treten diese „Demokraten“ schon
lange nicht mehr ein, ihr sich als Hornochsen
vor dem Karren der Homolobby spannen zu
lassen als „Toleranz und Freiheit“. So tolerant
die Mehrheit der Fußballfans zu fragen, was
die von der Regenbogenfarbenbeleuchtung der
Stadien hält, war man nicht ; statt dessen nahm
man sich wie üblich die Freiheit über die Köpfe
der Mehrheit der Fußballfans einfach ganz un –
demokratisch hinweg zu entscheiden. Diese
„Verschwulung“ hat nun, wenigstens während
der Fußball-EM erst einmal ihr überraschendes
Ende gefunden.

Steinmeier wird zum Abschuß freigegeben

Not my President

Unerwartete Töne in den Qualitätsmedien auf die
Ankündigung von Frank-Walter Steinmeier für eine
zweite Amtszeit antreten zu wollen.
Hat man Steinmeier in den Medien bereit zum Ab –
schuß freigegeben?
Im ,,Focus„ wird Steinmeier nun als ,,Mitläufer„
bezeichnet als ,,falscher Mann am falschen Ort„,
der ,,viele Reden, keine Ideen„ gehabt. Gabor
Steingart lässt wirklich nichts aus: ,, Das Amt des
Bundespräsidenten, nur darauf kommt es zu die –
ser frühen Stunde im Entscheidungsprozess an,
ist keine Trophäe für verdiente Parteifunktionäre
und kein Trostpreis für gescheiterte Kanzlerkan –
didaten. Irgendeiner muss Steinmeier zeitnah mit –
teilen, dass das Schloss Bellevue keine Senioren –
residenz ist„.
Im ,,Cicero„ stellt man auch ganz überrascht fest:
,, Er entsprach nicht der herausgehobenen Position
eines über den Parteien schwebenden „weltlichen
Oberpriesters“, wie der Historiker Hans-Peter
Schwarz die Rolle des nur formal ersten Mannes
im Staat beschrieben hat „. Also entsprach ein
Steinmeier nie den Vorstellungen, die man von
einem Bundespräsidenten hatte!
Seltsam, dass all dies den ,,Qualitätsmedien„
erst fast am Ende seiner Amtszeit aufgefallen
sein will. Immerhin sind es dieselben Medien,
die zuvor bei jeder seiner Reden gehörig laut
applaudierten und sie stets über den grünen
Klee gelobt haben! Was ist da in der Nacht in
deren Redaktionsräumen geschehen? Findet
dort etwa gerade die grüne Revolution statt,
in der man einen grünen Politiker oder Poli –
tikerin in die Pfründestelle im Schloß Belle –
vue einsetzen?
,, Bundespräsidentenwahlen sind schon Vor –
zeichen für einen Machtwechsel auch im
Kanzleramt gewesen „ heißt es dazu in der
,,Frankfurter Allgemeine Zeitung„. Sicht –
lich will der Gesinnungsjournalismus nicht
auf das falsche Pferd setzen und sichtlich
will niemand mehr auf den alten, abgehetz –
ten Klepper Steinmeier setzen, von welchem
schon vor dem eigentlichen Rennen jeder be –
fürchtet, dass der es nicht bis in Ziel schafft.
Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss und
so wird er in den Medien zum Abschuss frei –
gegeben.
In der ,,FAZ„ schreibt Berthold Kohler zwar
immer noch im alten, stark tendenziösen Stil
über Steinmeier, will aber trotzdem schon ein –
mal den Leser auf das Kommende gehörig ein –
stimmen: ,, Es ehrt Steinmeier, dass er sich dem
Wettbewerb stellt und nicht aus Angst vor dem
Verlieren auf die abermalige Kandidatur verzich –
tet. Eine Niederlage wäre keine Schande„.
Aber die ,,FAZ„ fährt, bevor sie vollends auf
den in Fahrt befindlichen Zug aufspringt, erst
einmal zweigleisig. So bescheinigt Eckart Lohse
offen: ,,Steinmeier riskiert eine Niederlage„.
Sichtlich räumt die Journaille dem Steinmeier
keine großen Chancen ein und die Quoten ste –
hen so deutlich gegen seine Wiederwahl.
Einzig in der ,,Berliner Morgenpost„ hält Bri –
gitta Stauber etwas angestaubt, dem Steinmeier
noch die Zügel: ,,Baerbock als Kanzlerin – kann
passieren. Wer damit nicht klarkommt, dem
bleibt wohl Steinmeier erhalten – als Balsam
für die Seele„. Auch, wenn sich ihre Tochter
bereits für Baerbock & Co entschieden. Sich
so nicht vollkommen für den Steinmeier oder
die Grünen entscheiden zu müssen, setzt hier
die Stauber das stilistische Mittel eines Mutter –
Tochter-Gesprächs im schönsten Relotuis-Ro –
manstil ein, um Argumente für beide Seiten,
( man kann ja nie wissen, wer gewinnt ), zu
haben.
Dieses zweigleisige Fahren scheint jetzt für
einen Teil der ,,Qualitätsmedien„ oberstes
Gebot der Stunde zu sein. Trotzdem wurde
noch nie so offen über Steinmeier berichtet,
wie in diesen Tagen. Wer von dieser System –
presse hätte es sich vor ein paar Tagen noch
getraut so schonungslos offen zu schreiben:
,, der Mann galt vielen Deutschen lange
als ziemlich langweilig „,so wie es jetzt
Gregor Peter Schmitz in der ,,Augsburger Allge –
meinen„ traut. So ganz hat aber auch Schmitz
die gewohnte Speichelleckerei noch nicht ganz
aufgegeben, wenn er von Steinmeier als der
,, oberster Ruhepol des Landes. Er wirkt
derzeit wie ein Anker in stürmischer See,
dem viele Deutsche – wenn auch natürlich
nicht alle – vertrauen und dem sie etwas
zutrauen„.
Ein Teil der ,,Qualitätsmedien„ wagt es noch
nicht so schonungslos offen wie ein Gabor Stein –
gart über Steinmeier herzuziehen. Die haben
noch Angst, dass es der Steinmeier doch noch
irgendwie schaffen könnte, und dann müssen
sie wieder weitere vier Jahre gehörig Speichel
lecken! Also hält man sich im buntdeutschen
Blätterwald lieber noch etwas bedeckt, bevor
man sich offen aus der Deckung traut. Aller –
dings will man andererseits auch nicht zu den
Zuspätgekommenen gehören, wenn es der alte
Klepper wie es die Quote bereits vorhersagt es
doch nicht durchs Ziel schafft.
Die vom linken, direkt ins links-grüne Quar –
tier gewechselten ,,Qualitätsmedien„ haben
noch keinen grünen Parteiauftrag erhalten,
wem sie lobhuldigen sollen. Noch haben sich
die Grünen, deren Speichel man gerade leckt,
nämlich nicht offen für einen Kandidaten zur
Bundespräsidenten entschieden, den man
dann in den ,,Qualitätsmedien„ wie schales
Sauerbier ordentlich anpreisen und dem Pub –
likum schmackhaft machen kann. Spätestens
wenn die Grünen sich entschieden haben, so
wird auch der Rest der Journaille mit fliegen –
den Fahnen überlaufen. Sichtlich hat schon
jetzt ein gehöriger Teil der buntdeutschen
Presse den Steinmeier und seine SPD im
wahrsten Sinne des Wortes abgeschrieben.

Die mit Nazi-Methoden auf Stimmenfang gehen

In Halle demonstrierten mal wieder die üblichen links –
extremistischen Dauerdemonstranten gegen die AfD:
Ganz vorne mit dabei die Hundertprozentige Antifa
Saskia Esken, natürlich SPD. Selbstverständlich war
auch die SED-Nachfolgeorgarnisation die Linke mit
dabei.
Es muss den Sozis und Linken im Lande sichtlich
ziemlich mies gehen, wenn die nun schon offen ge –
gen andere Parteien demonstrieren! Sichtlich be –
fürchten Linke und Sozis bei den nächsten Wahlen
weitere Pfründeposten in der Politik zu verlieren.
Eskens etwa 2.000 Mann starkes linkes letztes
Volkssturmaufgebot, um den Untergang noch
aufzuhalten, diffamierte daher offen die AfD mit
Parolen wie ,,Wer AfD wählt, wählt Nazis„. Dane –
ben versuchten die Linksextremisten in derselben
Schamlosigkeit die antisemitischen Vorfälle ihrer ge –
liebten Migranten, nicht nur zu instrumentalisieren,
sondern obendrein noch der AfD anzulasten. Inso –
fern war die Latrinenparole ,,Rassismus tötet„ ein –
mal mehr blanke Realitätsverweigerung derer, wel –
che eben diese arabischen Antisemiten in Massen
nach Deutschland hereingeholt! Dies bestätigten die
Demonstranten mit der Latrinenparolen ,,weltoffen„
und ,,Band der Solidarität„ sein zu wollen, sprich al –
so noch mehr solcher Migranten nach Deutschland
zuholen.
Zu dem Bündnis ,,#unteilbar Sachsen„ zählen die üb –
lich im breiten Speckgürtel staatlicher Alimentierung
des ,,Kampfes gegen Rechts„ angesiedelten Vereine
und Organisationen. 140 an der Zahl. Also mobilisierte
im Durchschnitt jede von ihnen, bei 2.000 Demons –
tranten gerade einmal etwa 14 Mann! Nicht gerade
besonders viel, um so die ,,Zivilgesellschaft„ in die –
sem Lande zuschauspielern und Mehrheiten vorzu –
gaukeln!
Der Aufruf des Spitzenkandidaten der Linkspartei,
Dietmar Bartsch ,,Alle Demokraten müssen wach –
sam sein„ dürfte daher eher als blanker Hohn ver –
standen werden, denn Antifa-Schläger und linksex –
tremistische Bombenbauer, die man bei so etwas
gerne aufmarschieren lässt, und mit denen Links –
partei und SPD gerne gemeinsame Sache machen,
stehen nicht gerade auf dem Boden der Verfass –
ung!
Und genau diese ließ man in Halle, Merseburg,
Potsdam, Braunschweig, Siegen und anderwo
nun aufmarschieren. An den gezielten Aktionen
kann man deutlich sehen, welch große Angst die
Parteien, die ihrem Volk rein gar nichts zu bieten
haben, vor der AfD haben.
Wir dürfen uns sicher sein, dass diese ,,Demokra –
ten„ umgekehrt, eine Demonstration gegen die
SPD, Grüne und Linkspartei, sofort durch ihre
Handlanger in den Kommunen schon im Vorfeld
unter fadenscheinigen Begründungen verboten
hätten. Aber in dieser Sache sind die AfD-Anhän –
ger eindeutig die besseren Demokraten, denn die
lassen andere Meinungen gelten und organisieren
keine Demonstrationen gegen andere Parteien.
Es sind hier eindeutig immer die selbsternannten
,,Demokraten„, welche wie SA und SS-Schläger
in den 1930er Jahren die Versammlungsorte ihnen
nicht genehmer Parteien stürmen lassen. Ein Ge –
socks und Gesindel das Andersdenkende überfällt
und mit Hämmern die Kniescheiben zertrümmern
lässt, das Wahlstände zerstört und Brände legt.
Eben solche Demokraten wie in Thüringen unter
Bodo Ramelow regieren und einem linksextremist –
ischen Bombenleger mit den Demokratiepreis aus –
zeichneten! Wie gewohnt wurde mit Blockaden ver –
sucht die AfD zu behindern und den AfD-Parteitag
zu be – und verhindern. Dabei sollten sich diese
Leute doch einmal fragen, dass, wenn die AfD alle
Nazis sind, nicht sie die Nazimethoden anwenden,
sondern ganz ausschließlich ihre Gegner!
Und noch eine Frage sollte man sich stellen: Sind
das in den Städten und Gemeinden wirklich echte
,,Demokraten„, die immer wieder solche ,,Gegen –
demonstrationen„ genehmigen, damit das Pack
Andersdenkene belästigen und sie an den ihnen in
der Verfassung zugesicherten Wahrnehmung ihrer
Grundrechte behindern? Die mit Blockaden die
Versammlungsfreiheit Anderer mutwillig schädigen
und keinerlei Meinungsfreiheit in diesem Land zu –
lassen, sondern nur ihre eigene Meinung gelten
lassen! Die immer wieder Vermieter, Hoteliers
und Gastwirte bedrohen und einschüchtern, da –
mit diese es sich nicht mehr wagen, der AfD und
Anderen ihre Räumlichkeiten zur Verfügung zu
stellen!
Schon alleine der Umstand, dass es wie in Minden
nur einige Dutzend Unruhestifter waren, zeigt wohl
deutlich, dass hinter ihnen keine Mehrheiten stehen.
In Salzwedel waren etwa 350 Unruhestifter aufge –
hetzt von Linken, Sozis und Grünen dabei eine Wahl –
veranstaltung der AfD mit Trillerpfeifenkonzerten,
Sirenen und Sprechchören zu stören. Sichtlich hat –
ten die, eng beieinanderstehend, keine Mundschutz –
masken auf während sie ihre Trillerpfeifen bedienten
und die Brüllaffen mimten. Anders als bei den Quer –
denkerdemos griff natürlich die Polizei nicht ein.
Auch dies ganz wie in den 1930er Jahren als die
Polizei gerne mal wegsah, wenn Nazis ihre Gegner
aufmischten. Es bewahrheitet sich wieder einmal
mehr in diesem Land, dass man die aller schlimms –
ten Feinde der Demokratie stets unter denen findet,
die vorgeben die Demokratie zu verteidigen. Und
gerade kann man die Meuchelmörder der Demo –
kratie live und in Farbe bei AfD-Wahlveranstaltung
auf Seiten deren Gegner sehen. Während die angeb –
lichen Nazis von der AfD überall friedlich blieben,
waren es wieder die ,,Demokratieverteidiger„, die
sich Rangeleien mit der Polizei lieferten!
Aber so ist es halt in Buntdeutschland, wenn da die
Linksextremisten vor ,,Rechtsextremismus„ warnen.
Man fragt sich welch ein Demokratieverständnis und
Auffassung von Versammlungsrecht und Meinungs –
freiheit jene Politiker haben, die sichtlich kein Pro –
blem damit haben sich mit Linksextremisten Seite
an Seite in der Öffentlichkeit zu zeigen, und sicht –
lich zu Nazimethoden greifen müssen, um noch
ein paar Wählerstimmen zu bekommen!