Luisa erfindet Hetzkampgne

Luisa NEUBAUER

Ausgerechnet die Grüne Luisa Neubauer wirft nun
anderen die Instrumentalisierung des Todes einer
Radfahrerin vor. Schnell fantasiert man sich in den
minderjährig-grünen Kreisen eine Kampagne gegen
die Letzte Generation zurecht.
Dabei gab es genügend Autofahren, die schon nach
der 10. oder 20. Autobahnblockade genervt genug
waren, dass es da nicht erst einer toten Radfahrerin
bedurfte. Einzig peinlich, dass es erst Tote geben
muss, bevor man in buntdeutschen Regierungskrei-
sen reagiert!
Das dies so kommen musste und die erste Tote nur
eine Frage der Zeit, dass will bei den Grünen niemand
weder einsehen noch wahr haben. Und so darf Luisa
Neubauer in der Staatspresse nun dicke Krokodilsträ-
nen abdrücken. . „Es ist ein komplettes Drama, dass
jetzt jemand gestorben ist. Das macht mich so tief-
traurig“, so Neubauer. Traurig macht ein hier eher
der hinterhältige Versuch selbst die tote Radfahre-
rin für seine Zwecke zu instrumentalisieren, um es,
wie immer wenn man auf Widerstand stößt, daraus
eine gezielte Kampagne gegen sie zu machen.
Aber die grüne Göre, die gerade noch im Bau befind-
liche Pipelines sprengen wollte, gerät nun vor laufen-
den Kameras so richtig ins Heucheln: ,, dass der Kli-
maprotest kategorisch friedlich“ seien.
Dann wird die Neubauer nach all dem Geheuchel zur
Verschwörungstheoretikerin, die eine gezielte Kam-
pagne gegen die „Letzte Generation“ vermutet: „Es
sollte möglich sein, den Tod einer Radfahrerin zu
betrauen, innezuhalten, Empathie zu zeigen. Und
es muss möglich sein, diesen Tod anzuerkennen
und ihm nachzugehen – ohne ihn zu instrumenta-
lisieren, ohne ihn in längst widerlegten Vorwürfen
gegen Klimaproteste zu tränken“, so Neubauer.
Mit anderen Worten, es muss doch möglich sein
wieder wegzugucken, bei der toten Radfahrerin, so
wie all die da nun gegen den Iran auf der Straße,
weggeschaut, bei den drei von einem Muslim in
Würzburg ermordeten Frauen!
Natürlich schlägt auch die Endzeitsekte „Letzte Ge-
neration“ in dieselbe Kerbe, wie die Neubauer: „Die
Aktivisten der „Letzten Generation“ hatten ebenfalls
über die mediale Berichterstattung kritisiert, sie se-
hen sich der Hetze ausgesetzt. Die mediale Öffent-
lichkeit instrumentalisiere den Unfall, „das können
wir nicht fassen“, so die „Letzte Generation“ in ei-
nem Statement“.
Dies ist ein arttypisches Verhalten, dass man bei
allen links-rot-grünen Tätergruppen beobachten
kann, sich selbst unmittelbar nach begangener
Tat selbst zu einem Opfer zu erklären, sowie zu
behaupten, dass eine gezielte Kampagne gegen
sie geführt werde. Dabei hatte die Staatspresse
sogar noch Schützenhilfe geleistet, mit ihrer Be-
richterstattung über entlastende Aussagen der
Notärztin. Von einer gezielten „medialen Vor-
verurteilung “ kann hier also keine Rede sein,
eher davon, dass sich die „Letzte Generation“
hier gezielt aus der Verantwortung für ihre Ak-
tionen zu stehlen versucht!
Und warum die Staatspresse ausgerechnet Luisa
Neubauer, die doch angeblich zu einer ganz an-
deren Klimaschutz-NGO gehört, dazu befragt,
und sich von der einen Persilschein für das Han-
deln der „Letzten Generation“ ausstellen lässt,
das hat schon eher etwas von einer gezielten
Medienkampagne!

Grüner Mist statt Kreuz zu Münster

Man schmückte sich beim G7-Gipfel gerne mit fremden
Federn und da man seinen eigenen Völkern nicht das
aller Geringste an Erfolgen vorzuweisen hat, so gefiel
man sich eben damit dort zu tagen, wo einst der Drei-
ßigjährige Krieg mitbeendet. Doch der Dreißigjährige
Krieg war auch ein Religionskrieg und die Abnahme
eines Kreuzes im Rathaus – also Tagungssaal machte
deutlich wie wenig Respekt man in Wahrheit vor der
Geschichte hat.
Es waren übrigens dieselben Kräfte die ansonsten so
gerne die christlichen Werte hochleben lassen, aber
nur da, wo man sich gleich mit den jüdischen kombi-
niert! Ansonsten war den Grünen, die nun das bunt-
deutsche Außenministerium beherrschen christliche
Werte schon immer verpönt, besonders noch aus der
Zeit als Kinderfickerpartei her als man selbst kaum
vertretebare Werte hatte. Darin ist das grüne Gesocks
und Gesindel überall gleich. Gerade erst wollte eine
Claudia Roth die Bibelverse am Berliner Schloss ver-
decken lassen! Religionsfreiheit gilt bei den Grünen
nur da, wo sie einzig dem muslimischen Spießgesel-
len dient!
Ebenfalls szenetypisch für die Grünen ist es keiner-
lei Verantwortung zu übernehmen, wenn ihnen Ge-
genwind entgegenschlägt. So übernimmt die Außen-
ministerin Annalena Baerbock selbstredend keine
Verantwortung dafür ein geschichtsträchtigen his-
torischen Saal umbauen zu lassen und das Kreuz
zu entfernen, nur damit sie dort ihre G7-Show ab-
ziehen konnte, in der es ohnehin nicht um Deutsch-
land, sondern um Hungerhilfe für Afrika und um
den Wiederaufbau der Ukraine ging. Beim Gipfel
war Deutschland ebenso abgehängt wie das Kreuz!
Nun wo sich der Protest gegen die Aktion regt, will
es Niemand gewesen sein. Die Obrigkeit der Stadt
Münster nicht und auch das Außenministerium.
Doch wer hat die Umbauarbeiten bewilligt? Wer
sie angeordnet? Auch hierin zeigt eine erbärmliche
Feigheit der Verantwortlichen die Verantwortung
für ihre Anweisungen zu übernehmen.
Hinter vorgehaltener Hand heißt es, dass man das
Kreuz abgehängt habe, um die „Gefühle anderer
nicht zu verletzen“! Wer sind denn diese anderen?
Dieselben die man gerade einseitig im Iran zu be-
kämpfen meint, aber deren Gefühle man zu Müns-
ter meinte nicht verletzen zu dürfen. Wie kann es
überhaupt in einem Land, indem angeblich Reli-
gionsfreiheit herrscht, sich irgendwelche Gläubige
vom Anblick eines Kreuzes verletzt fühlen. Würden
die Betreffenden in ihren eigenen Ländern auch so
viel Rücksicht auf Christen nehmen und ihre eige-
nen religiösen Zeugnisse abnehmen oder verhängen
lassen? Soviel hündische Selbsterniedrigung bringt
wahrlich nur ein Grüner auf. Einen festen Glauben
besitzt er nicht und seine „Werte“ hat er gerade erst
alle samt über Bord geworfen, nur um ein paar Mo-
nate länger an der Macht zu bleiben.
Aber vielleicht ist die Kreuzabhängung zu Münster
und das Verdecken von Bibelversen in Berlin das
Signal für die deutschen Christen endlich aufzu-
wachen und mit denen auf die Straße zu gehen,
die gegen solch eine Regierung protestieren. Zur
Not muss man eben gegen grünen Mist einen wah-
ren Kreuzzug starten!

Zum Wahlergebnis in Niedersachsen

Wenn man ohnehin nur die Wahl zwischen Pest und
Cholera, aber bereits schon einmal an der Cholera er-
krankt, dann wählt man die Cholera. Genau dies ist
scheinbar in Niedersachsen geschehen.
Bei der Wahlverliererin CDU heißt dies, dass sich in
Krisenzeiten die Wähler hinter ihren Ministerpräsi-
denten stellen.
Selbst, wenn dieser Stephan Weil heißt! Einzig die
Staatspresse ist für den noch voller Lob und spricht
von Erfolgen, ohne natürlich auch nur Einen davon
konkret nennen zu können. Aber solche tendenziöse
Berichterstattung der gleichgeschalteten Medien ist
auch so ein fester Bestandteil einer jeden Wahl!
Anders lässt es sich nicht erklären, dass die SPD mit
33 Prozent gewählt und die Grünen mit 14, 5 sogar
noch zugelegt. Angesichts solch einem Ergebnis
war die politische Blase die sich in Niedersachsen
gebildet, fast am Platzen damit herumzuprahlen,
welch gute „Arbeit“ Stephan Weil, natürlich SPD,
doch gemacht. Schlimmer noch, durch das Wahl-
ergebnis fühlt man sich in Berlin auch noch in sei-
ner Politik bestätigt!
Da ist es nur ein schwacher Trost, dass wenigstens
Linke und Liberale draußen bleiben.
In der buntdeutschen Scheindemokratie sind auch
47 oder 48 Prozent schon eine “ Mehrheit „, um da –
rüber hinweg zu täuschen, dass über die Hälfte aller
Wähler weder Sozis noch Grüne gewählt. Für die
Betonköpfe aus Niedersachsen kein Grund, auch
nur das aller Geringste an ihrer Politik zu ändern,
sondern sie fühlen sich eher bestätigt “ gute Arbeit“
bislang geleistet zu haben.
Eine echte Opposition, die in diesem Land tatsäch-
lich etwas bewegen und Veränderungen in der Poli-
tik will, müsste im System der Scheindemokratie
mindestens aus dem Stand über 50 Prozent aller
Stimmen holen, weil ansonsten die Altparteien
einfach eine größere Koalition bilden! Sichtlich
eine Unmöglichkeit in einem Land, mit so vielen
Einfaltspinseln, die immer noch das Alte wählen,
ganz gleich wie unendlich verdorben es auch sein
mag.
Fällt diese Koalition mal kleiner aus, dann tun die
selben Parteien in diesem Land so als hätten sie
nie wirklich regieren können auf Grund ihres bis-
herigen Koalitionspartners. Dieses erbärmliche
Schmierentheater ziehen vor allem die Sozis wie-
der und wieder ab. Nun kann man es auch in Nie-
dersachsen wieder live am TV miterleben!

Gießen : People of Color üben sich unter grüner Anleitung in buntdeutscher Demokratie

Da lesen wir nun was von „Gewalttätige Proteste in
Gießen“ und denken schon, jetzt geht es los mit den
Protesten der Bevölkerung gegen die Regierung
Scholz. Die Bilanz in Zahlen: 33 Verletzte, darunter
sieben Polizistinnen und Polizisten. Die Folge von
Angriffen mit Steinen, Schlagstöcken und Messern.
Messerangriffe!!??
Spätestens, wenn von Messern die Rede ist, weiß
man in Buntdeutschland, dass da eher nicht der
Bio-Deutsche auf der Straße unterwegs gewesen!
Und genau so war es auch: People of Color aus
Eritrea wollten in Gießen ein Konzert geben. Das
gefiel anderen People of Color, – die ja hier in
Deutschland nichts als Frieden und Sicherheit
suchen -, nicht, und so ging man aufeinander
los. Hatten sich die eritreischen Musiker die
Musik der anderen People of Color kulturell
angeeignet? Die Polizei zeigt sich wie immer,
wenn es um People of Color geht vollkommen
ratlos, was das Tatmotiv betrifft. Umso ratloser,
weil man ja schlecht aus so einer Menge an 100
angreifenden People of Color den üblich psych-
isch-kranken Einzeltäter machen kann.
Die neue Beauftragte der Bundesregierung, Ferda
Ataman, war nicht auffindbar und auch das sonst
übliche Aufgebot an Migrationsräten, NGOs, Dis-
kriminierungs – und Rassismusbekämpfer hatte
sich erst einmal verkrochen. Auch von den Linken
war niemand vor Ort, denn nur so kann man in
der Linkspartei später Unwissenheit vorschieben,
wenn man aus diese 100 angreifenden People of
Color, wie unter Linken üblich, zu den „rechtsex-
tremen Angriffen“ auf Migranten einfach hinzu-
zieht. Hier ist es ja ohnehin gängige Praxis auch
die Auseinandersetzungen von Migranten unter
sich in den Asylunterkünften und die damit ver –
bundenen Polizeieinsätze als „rechte“ Angriffe
auf Asylunterkünfte einfach dazu zu addieren.
Die kommt ihnen gerade zum 30. Jahrestag der
Vorfälle von Rostock-Lichtenhagen wohl sehr
gelegen.
Seltsam auch das Schweigen all der Lobby-Orga-
nisationen und Vereine der People of Color, ob-
wohl doch gleich 26 People of Color in Gießen
verletzt worden sind! Und dass, wo dieselben Lob-
byisten doch ansonsten schon bei jeder verbalen
Äusserung eines Deutschen gegen so einen People
of Color Himmel und Hölle in Bewegung setzen!
Wie man es von ihnen nicht anders gewohnt, so
herrscht das große Schweigen in den Urwäldern
der People of Color, wenn solch Gewaltexzesse
von den People of Color selbst ausgehen. Das
diese Lobby bis zum Erbrechen parteiisch, so
verurteilt kein Einziger diese Gewaltexzesse!
Natürlich könnte man auch die Behörden in Gie-
ßen fragen, die, obwohl es deutliche Warnungen
gegeben, wie gewohnt ohne Weiteres die Gegen-
demos genehmigte. Und dies, obwohl die Gegen –
seite vorher bereits für ein Verbot des Konzerts
Klage eingereicht hatte. Man war also dreifach
gewarnt, da es in Gießen bereits 2019 bei einem
eritreischen Musikfest zu ähnlichen Auseinan-
dersetzungen gekommen war! Man war im grün
regierten Gießen sogar vierfach vorgewarnt, da
sich die Die Anmelderin der Gegendemonstra-
tion, die People of Color Tsehainesh Kiros, nie
von Gewaltanwendung distanziert hatte!
Es ist ohnehin eine fragwürdige Praxis, dass man
in diesem Land einseitig nur rechte oder Demons-
trationen der echten Opposition gegen die Regier-
ung schon im Vorfeld untersagt, wenn man nur
vermutet, dass es zu Gewalt kommt, aber gleich-
zeitig linksextremen Krawallmob – und gewalttä-
tig-religiösem Migranten-Mob jede Demonstra-
tion ohne Weiteres genehmigt. Bei Letzeren wer-
den auch immer wieder verletzte Polizisten und
verwüstete Straßen billigend in Kauf genommen!
Die eritreischen People of Color selbst, – welche
wie in Buntdeutschland selbstverständlich -, so
einen eigenen “ Zentralrats der Eritreer“ besitzen,
erklärten: ,, Konzertbesucher und Organisatoren
seien der Gewalt der Gegendemonstrantinnen
und -demonstranten schutzlos ausgeliefert ge-
wesen„.
In der privat geführten Messe Gießen, wo das
besagte Konzert stattgefunden, hat man auch
gleich einen der Hauptschuldigen an dass, was
in Gießen auf Demonstrationen die mutmaß-
liche „Zivilgesellschaft“ ausmacht, nämlich den
grünen Stadtverordneten Klaus-Dieter Grothe,
der seit Jahren an Protesten gegen Veranstalt-
ungen, die das eritreische Regime unterstützen,
teilnimmt!
„Während der grüne Lokalpolitiker Grothe das
Auftreten seines herbeigerufenen Schlägertrupps
als Sieg der Gerechtigkeit und Demokratie feiert,
ist die Messegesellschaft entsetzt über die Ereig-
nisse auf ihrem Gelände“, hieß es in einer Presse-
mitteilung der Gießener Messe.
Da kann man sich Eins und Eins zusammenzäh-
len, wenn man weiß, das auch Gießens Bürger-
meister, Alexander Wright, ein Grüner ist! Die
grüne Gewaltenteilung sieht dann so aus, dass
während der Grüne Klaus-Dieter Grothe den
Abbruch des Konzerts bejubelt, der Grüne Alex-
ander Wright die Angriffe ,,auf das Schärfste
verurteilt„.
Am Ende erlebten wir in Gießen nichts anderes
als die direkte Auswirkung der Migrationspolitik
der Bundesregierung, unter der die Migranten
dann ihre heimatlichen Konflikte auf deutschen
Straßen austragen, gedeckt durch die Scheinde-
mokraten mit seltsamen Demokratieverständnis,
die üblicher Weise in buntdeutschen Kommunen
und Rathäusern das Sagen haben!
Natürlich kann man in der buntdeutschen Blumen-
kübel-Demokratie nicht erwarten, dass Bundesin-
nenministerin Faeser und Bundesjustizminister
Buschmann endlich einmal ihren Job machen
und eine Tsehainesh Kiros mit samt ihre Messer
schwindenden Krawallmob rigoros abschieben.

Petersberger Gipfel: Es wird wieder teuer für die Deutschen!

Bundeskanzler Olaf Scholz schenkte Indien 10 Mil-
liarden Euro, damit Indien, das sich nicht an den
Sanktionen gegen Russland beteiligt, somit noch
billiger Öl aus Russland kaufen kann.
Neben Indien verdient auch Saudi Arabien, noch
so ein „Verbündeter“ der Bunten Republik, kräftig
am russischen Öl mit. Denn die Saudis importieren
das rund 30 Prozent günstigere russische Öl und
decken damit den eigenen Energiebedarf, während
das Land viel mehr teureres eigenes Öl exportieren
kann. Ein Milliardengeschäft. Dann darf Deutsch-
land das 30-prozentig teure Öl dann kaufen! Kein
Wunder, dass immer mehr Deutsche am Sinn der
Sanktionen gegen Russland zweifeln.
Nachdem die Regierung aus Deutschland so in
Sachen fossiler Brennstoffe das Ausland bestens
begünstigt, kann sie sich an den Petersberger
Klimagipfel machen.
Für die buntdeutschen Grünen sind ja schon die
Sanktionen gegen Russland hier ein wahrer Segen.
Schon lange vor 2022 hatten die Grünen es laut-
stark gefordert, dass die Lebensmittelpreise stei-
gen müssen, nicht viel anders war es bei den Prei-
sen für Kraftstoffe.
Da in der Bundesregierung kaum jemand mit Ver-
stand und noch weniger mit einem funktionieren-
den Plan befindlich, so können die Grünen ihren
Windrad-Irrsinn voll ausleben. Nicht umsonst
erklärte die Grüne Baerbock, dass der Krieg ein
Booster für den Ausbau erneuerbaren Energien
sei. Was Putin nicht gelingt, schafft grüner Irr-
sinn spielend, nämlich für unbezahlbare Energie-
preise zu sorgen! Derweil versuchen die Grünen
von ihrem Komplettversagen damit abzulenken,
dass das Weltklima die größte Sicherheitskrise
sei. Und damit im buntdeutschen Staatssäckel
auch ja kein Cent übrig bleibt, um die Folgen
steigender Energiepreise für das eigene Volk ab-
zufangen, veranstaltet man schnell noch einen
Klimagipfel, auf dem mal wieder einzig das Aus-
land begünstigt wird. Dafür hat auch die Außen-
ministerin Baerbock extra eine Ausländerin, näm-
lich Jennifer Morgan, engagiert, um die deutschen
Steuergelder gerecht ans Ausland zu verteilen!
Der Deutsche darf sich schon einmal darauf ein-
stellen, dass Außenministerin Baerbock auf dem
Petersberger Klimadialog wieder dem Ausland
reichlich Hilfsgelder versprechen wird. Gerade
war Pakistan reichlich am Betteln als höchst-
rangig vom Klimawandel bedroht.
Immerhin hatte die Regierung aus Deutschland
schon 2021 an dir 6 Milliarden Euro für den Kli-
maschutz versprochen, im aktuellen Haushalt
sind aber nur 4,2 Milliarden vorgesehen. Da ist
also noch viel drin fürs Ausland!
Es dürfte also wieder einmal sehr teuer werden.
Zumindest wird der deutsche Steuerzahler auf
den Kosten des Gipfels sitzen bleiben!
Die Grünen sollten sich einmal überlegen wie
nachhaltig und ökologisch sinnvoll das Einflie-
gen von Vertretern aus 40 Staaten ist.
Angeblich ist ja Ägypten Co-Gastgeber. In wie-
weit sich die ägyptische Regierung an den Kos-
ten des Gipfels beteiligt, vermochte weder die
Baerbock oder die Morgan noch andere Vertre-
ter der Regierung aus Deutschland zu sagen!
Die von der bunten Regierung eingekaufte ehe-
malige Greenpeace-Chefin, Jennifer Morgan, gab
als “ Sonderbeauftragte für internationale Klima
politik im Auswärtigen Amt“ bekannt: ,, „Wir
sind sehr glaubwürdig, weil wir in der Tat ein
Osterpaket jetzt durchs Parlament gebracht
haben, wo wir unsere erneuerbaren Ziele er-
höhen“. So viel „Glaubwürdigkeit“ lässt sich die
Morgan bestimmt fürstlich bezahlen. Dabei liegt
die Glaubwürdigkeit der Bunten Regierung, trotz
oder wegen Morgan, tatsächlich bei dem als würde
man es glauben, dass ein Hase die Ostereier bringt!
Was die Morgan da wohl so im Monat von unseren
Steuergeldern bekommt, ist ganz bestimmt alles
andere als nachhaltig!
Zumal für eine Regierung, die neben der größten
Angst, – die vor dem eigenen Volk -, so viel Angst
vor ausländischer Einmischung hat, und dann
ausgerechnet eigens eine Ausländerin im Aus-
wärtigen Amt die Politik machen lässt. Diese
Regierung lässt aber auch wirklich nichts aus!
Die Morgan hat für das Ausgeben der deutschen
Steuergelder, denn auch gleich nur das Ausland
im Blick: ,, Viele Inselstaaten sind im Raum, sie
werden ganz genau zuhören„. Und ganz beson-
ders werden sie zuhören, welche finanziellen Hil-
fen ihnen die Regierung aus Deutschland zuteil
werden lässt. Denn ganz bestimmt wird keiner
dieser Vertreter von Inselstaaten so unaufmerk-
sam sein, dass ihm am Ende noch ein paar Mil-
lionen deutscher Steuergelder durch die Lappen
gehen! Dafür lohnt es sich allemal eine der be-
rühmt-berüchtigten Reden dieser sonderbaren
Außenministerin aus Deutschland sich anzuhö-
ren, denn dabei ist jeder Versprecher buchstäb-
lich Millionen wert!
Dementsprechend fordert Baerbocks Sonderbe-
auftragte Morgan denn auch auf dem Petersberger
Gipfel: ,, Der Kanzler müsse zeigen, dass er bereit
sei, mit den Staaten solidarisch zu sein und sie bei
Anpassungsmaßnahmen und der Finanzierung
unterstützen werde„. Und ganz gewiss wird die-
ser Kanzler das Ausland in jeder Hinsicht zufrie-
denstellen, wenn es nur am eigenen Volk noch
irgend etwas einzusparen gibt!
Wie schon gesagt, der Gipfel wird uns teuer zu
stehen kommen, und zwar in jeder Hinsicht. Wer
weiß, ob wir uns danach eine Jennifer Morgan
überhaupt noch leisten können! Was tut die
gleich noch mal für Deutschland?

33. Autobahnblockade Dank in Komplettversagen der Politik.

Bildungsverweigerer vs. Blödheit in der Politik

Am Montag blockierten wiederum die linksversifften
„Aktivisten“ der Klimawandel-Enzeitsekte “ Letzte
Generation“ in Berlin die Autobahnen.
In gewohnter Klomplettverweigerung infolge ihrer
Inkompetenz, waren Bundesinnenministerin Nancy
Faeser und Bundesjustizminister Marco Buschmann,
sowie ihre Pedanten aus dem Berliner Senat nicht zu
sprechen. Auch Babara Slowiks einzig auf Kampf ge-
gen Rechts eingeschworene Knüppelgarde der Ber-
liner Polizei versagte nach 30. Mal in Folge auch dies-
mal erwartungsgemäß.
Die „Fresse Freiheit“-Journalisten schrieben zwar,
dass sich eine Mutter mit ihrer 12-jährigen Tochter
an der illegalen Aktion beteiligt habe, aber Forder-
ungen nach der Einschaltung des Jugendamtes oder
Protest gegen die schamlose Instrumentalisierung
der DDR Montagsdemo durch das Sekten-Gesocks
unterblieben.
In einem Land, indem von der Politik über die Jus-
tiz und von der Polizei bis zur Journaille alles extrem
parteilich ist, passiert nichts, wenn es nicht gegen so-
genannte „Rechte“ geht!
Hätten aber Identitäre, Reichsbürger, Selbstversorger,
Rechte, Nazis oder Querdenker eine Autobahn nur ein-
mal so blockiert, wären längst Sondergerichte geschaf-
fen, welche sie im Schnellverfahren zu hohen Strafen
verurteilt. Aber bei linksversifften Endzeitsekten, da
bewegt Bundesjustizminister Marco Buschmann sei-
nen Bierarsch nicht einen Millimeter in die Richtung
Rechtsstaatlichkeit! Bundesinnenministerin Nancy
Faeser hatte ja schon bevor sie den Ministerposten
überhaupt angetreten ehrlich offenbart, dass sie nur
den „Kampf gegen Rechts“ kann und so haben die
Berliner Autofahrer auch von ihrer Seite nicht das
Allergeringste zu erwarten. Auch die Knüppeltruppe
der Berliner Polizeipräsidentin Babara Slowik, die
bei Querdenker-Demos gerne mal auf Alte, Kinder
und sogar Schwangere einprügelt, ist bei linksver-
sifften Aktivisten plötzlich ein zahnloser Papiertiger,
der die Blockierer in Wattebausche gehüllt sanft von
der Straße entfernt! Die Berliner Innensenatorin Iris
Spranger, natürlich SPD, hatte angekündigt, dass die
Polizei versuchen werde, mit gezielten Maßnahmen
die Blockadeaktionen zu verhindern oder schnell auf –
zulösen. Auf die Idee gegen diese illegalen Demos mit
härterer Gesetzesauslegung vorzugehen, kam man in
diesen Kreisen natürlich nicht. Schließlich ist ja man
selbst so eine Rote, deren Herz links schlägt! Die so
mehr schlecht als recht geführte Polizeitruppe ging
denn auch lieber energisch gegen frustrierte Auto-
fahrer vor und “ stellte Dutzende Strafanzeigen we-
gen Nötigung und Widerstands“.
Wenn schon der Krieg in der Ukraine ausfällt, will
die unfähige Berliner Politik eben wenigstens den
Krieg auf deutschen Autobahnen! Und daher gilt es
gegenüber ihrem letzten Volkssturmaufgebot aus
Klimaaktivisten sanft zu sein, damit diese auch für
die 34. bis 50. Autobahnblockade wieder zur Verfüg-
ung stehen! Am Mittwoch übergeben die Klimasekten-
Aktivisten dann im Reichstag den dort herumlungern-
den Regierungsmitgliedern die Kapitulationsbeding-
ungen für Demokratie und Rechtsstaat. Da auch die
grüne Parteiführung aus Bildungsverweigeren besteht,
passt es wie die berühmte Faust aufs Auge, das eine
Studiumabbrecherin, als Sprecherin, Carla Hinrichs
mit Namen, die Forderungen überbringt.
Man wird sich den Namen Carla Hinrichs gut merken
müssen, denn schon bald wird er wie andere Radau-
tussen ala Luisa Neubauer, in irgend einer dieser lin-
ken, roten oder grünen Parteien zu lesen sein! Schon
jetzt verkündet die Hinrichs siegesgewiss “ „Wo kann
man in Deutschland die größtmögliche Störung her-
vorrufen, wenn nicht auf deutschen Autobahnen?“
Die Antwort wäre im Bundestag, wenn derselbe nicht
infolge der Blödheit seiner Abgeordneten schon dauer-
haft blockiert wäre! Die Annahme von Forderungen
krimineller Endzeitsekten-Erpresser wird bestimmt
dann von linksversifften Journalisten „1984“-mäßig
zu einem „Höhepunkt der Demokratie“ umgeschrie-
ben. Kleiner Tipp an Berlins Polizei und Justiz: Bei
der Übergabe des Erpresserschreibens am Mittwoch
vor dem Reichstag könnt ihr die Anführer der Krimi-
nellen Bande auf einem Schlag verhaften! Aber dies
wird wohl in Buntdeutschland nicht geschehen, weil
die Polizei Kriminelle und Politiker schlichtweg nicht
auseinanderzuhalten vermag.
Inzwischen fand schon die 33. Autobahnblockade auf
der A5 bei Freiburg statt. Auch dort war die Polizei
hauptsächlich damit schwer beschäftigt “ Gefahren
für die Demonstranten abzuwenden“. Gut eine Stunde
war so die A5 Karlsruhe Richtung Basel für den Ver –
kehr gesperrt. Auch die Bundesstraße 10 in Stuttgart
hatte es zuvor schon erwischt. Anstatt den Irrsinn end-
lich erfolgreich zu bekämpfen, zieht es die „wehrhafte
Demokratie“ im Bundestag vor den Irrsinn sich über
die gesamte Bunte Republik ausbreiten zu lassen.
Man hatte auch im Bundestag nicht das alle Geringste
dagegen unternommen als vor dem Reichstagsgebäude
Angehörige der Endzeitsekte „Letzte Generation“ me –
dienträchtig in den Hungerstreik traten. Nichtstun ist
ohnehin, neben gezieltem Wegsehen und vollständiger
Realitätsverweigerung die Lieblingsbeschäftigung der
Abgeordneten in diesem Bundestag!

Nach Facebook, Twitter und YouTube nun Telegram an der Reihe

Netzdurchsetzungsgesetz längst Netzzersetzungsgesetz

In der vereinnahmten Staatspresse wird jetzt auf Teufel
komm raus gegen den Messenger-Dienst Telegram ge-
hetzt. Nachdem linke Revolutionswächter schon Face-
book unterwandert, und dort die Zensur eingeleitet,
Twitter und YouTube zogen nach, will die bunte Regier-
ung nun Telegramm ans Leder.
Auf t-online hetzt man: ,, Hassbotschaften, Drogenhan-
del, sogar ein geplanter Mord an Sachsens Ministerprä-
sident Michael Kretschmer: Der Messenger Telegram
ist zum Darknet der sozialen Netzwerke mutiert – doch
der Bund ist machtlos„. Sichtlich ist der machtlose
Bund nicht in der Lage den Leuten die Corona-Lage
zu erklären. Immer mehr Menschen treibt es auf die
Straßen. Der Lügen – und Lückenpresse traut man
nicht mehr über den Weg. Einmal zu oft hatten die
„Faktenchecker“ ohne jede Fakten ihre Fake news
abgesetzt!
Zur Ablenkung, wie es im Staat schon unter Innen-
minister Horst Seehofer zu traurigen Gewohnheit
geworden, wird abgelenkt mit Razzien, dieses Mal
traf es eine Dresdener Gruppe, bei welcher die Po-
lizei „Waffen und Armbrüste“ vermutete. Der Fall
erinnert nicht von ungefähr an dem der Sieben
Sachsen und ein Luftgegwehr!
Da greifen Linksextremisten in Leipzig offen eine
Moschee an und abgelenkt wird mit einer Razzia
in Dresden. Auch als ein Migrantenmob in Stutt-
gard Geschäfte plünderte, pflegte Seehofer lieber
eine Razzia bei einer „rechten Gruppierung“, die
sich in Privatchat unterhalten, anzuordnen. Seine
ansonsten quasi handlungsunfähige Nachfolgerin
tut es ihm gleich!
Den Angriff auf Telegram eröffnete die neue Bun-
desjustizministerin Nanncy Faeser, natürlich SPD,
die sichtlich außer dem „Kampf gegen Rechts“ gar
nichts kann, außer vielleicht sich noch als oberste
Schlepperin und Schleuserin im Lande zu betäti-
gen, was uns weitere 25.000 Afghanen beschert!
Auch für den neuen Bundesjustizminister Markus
Buschmann ( FDP), ist der Kampf gegen Telegram
von „herausgehobener Bedeutung“! Sichtlich, weil
auch der abgehobene Buschmann nichts außer den
„Kampf gegen Rechts“ kann. Und mit demselben
wird in der Bunten Republik von so ziemlich allen,
von nicht wirkenden Impfstoffen über linke Ran-
dale, über von Migranten verübten Morden und
Straftaten, bis hin zum Abbau der Demokratie,
von allem wichtigem und damit vom Eigentlichen
abgelenkt. Darum darf man jetzt auch nicht end-
lich nach Jahren einmal entschlossen gegen den
Leipziger linksextremistischen Krawallmob vor-
gehen, da derselbe 1.) von Sozis und Grünen, die
nun die Regierung bilden, seit Jahren gedeckt
und geschützt, und 2.) weil man die Linksexte-
misten noch benötigt um die sogenannte „Zivil-
gesellschaft“ zu schauspielern und mit ihren so-
genannten „Gegendemos“ die Opposition auf
der Straße aufzuhalten. Schon unter dem Sozi
Heiko Maas war das Bundesjustizministerium
dazu verdammt, mit Linksextremisten zusam-
menarbeiten und diese im „Kampf gegen Rechts“
alimentieren zu müssen, s. den Fall Sören Kohl-
huber!
Dafür sind die Gefährder und Beihilfeleister aus
der Politik sogar bereit vorübergehend ihre Mus-
limkumpels aufzugeben. Die sind ohnehin gerade
schwer mit sich selbst beschäftigt und damit, sich
mit Messern und Schusswaffen ihre Reviere im
kriminellen Milieu zu sichern! Da kann man sich
nicht noch um den Angriff auf eine der vielen ihrer
Moscheen kümmern. Hätten Rechte die Moschee
angegriffen, ja dann hätten Fraeser und ihr Busch-
mann wohl alles aufgeboten, was die bunte Repu-
blik noch hergibt.
So müssen sie aber gehörig ablenken und lassen
all ihre Wut und ihr Unvermögen an Telegram
aus. Da hat man endlich einen Schattengegner,
der noch nicht einmal für ihre grenzenlose Ein-
falt erreichbar ist! Es darf im Internet nichts ge-
ben, was wirklich unabhängig ist, und in dem
Menschen noch alles offen sagen können, ohne
gleich von linken Revolutionswächtern und links-
extremistischen Zensoren mundtod gemacht zu
werden!
Das gibt die Grünen-Bundestagsabgeordnete Renate
Künast auch offen zu: „Die Zukunft der Demokratie
wird offenbar im Netz entschieden, deshalb müssen
wir endlich aufhören, hinterherzuhinken“! Es dürfte
wohl kaum eine echte Demokratie von einem einzi-
gen tatsächlich noch unabhängigen Messengerdienst
abhängen! Allerdings die Zukunft der Scheindemo-
kraten mit ihrem eindeutigen Hang zum Regime und
zur Diktatur schon! Und bei Telegram scheint nun
niemand an ihrem Ermächtigungsgesetz, von ihnen
bürokratisch das „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ ge-
nannt, zu haben. Durchsetzen wollen die Scheinde-
mokraten vor allem dass linke bis linksextreme Zen-
soren im Netz bestimmen, was dort berichtet werden
darf. Schon Heiko Mass „Taskforce“ gegen vermeint-
liche „Hasskriminalität“ bestand zum großen Teil
aus solchen. Später kamen noch linke und wie Sören
Kohlhuber, linksextremistische Journalisten hinzu,
mit ihren Zentren wie Correktiv. Meinungsvielfalt
bedeutet für diese Kreise nur, das die Kopftuchfrau
anstatt der blond-deutschen Sprecherin nun ihre
Nachrichten vortragen. Ganz so stellt man sich in
der Ersten Reihe auch ein „bunteres Programm“
vor.
Natürlich wird es in klar geregelten Gesetzen,
welche man in der Bunten Republik ohnehin
nicht imstande ist hinzubekommen, sondern
in Gummiparagraphen, ähnlich dem der „Volks-
verhetzung“, unklar definiert, was denn „Hass-
kriminalität“ sei. Nicht umsonst ferkelte die
früheren Bundesjustizministerin Christine
Lambrecht, natürlich SPD, dazu Gesetzesent-
würfe an, die gleich mehrfach gegen das Grund-
gesetz verstießen! Die Grundgesetzbrecherin
wurde dafür von der Regierung Scholz mit dem
Posten der Bundesverteidigungsministerin be-
lohnt! Es ist bezeichnend dass nur linke bis
linksextreme Journalisten wie die von Correktiv
bestimmen was eine Fake news sei, so wie deren
Pedanten in der Politik eben bestimmen, was
„Hasskriminalität“ ist.
Wurden die ersten Gesetze hierzu noch unter
dem bloßen Vorwand geschaffen, Nutzer in den
Sozialen Netzwerken vor Hass und Mobbing zu
schützen, so wird bis heute kaum etwas für diese
Opfer getan, sondern dienten die Gesetze mit all
ihren Paragraphenverschärfung bis hin zum offe-
nen Bruch des Grundgesetzes einzig und alleine
zur Bekämpfung jeglicher Opposition im Lande.
Und das Bundesamt für Justiz gibt es denn auch
ganz offen zu, dass es im Fall Telegram eben nicht
um die „Einzeltäter“ geht, die Hass und Hetze ver-
breiten, sondern eben um all „Anhänger der Corona-
Leugner-Szene“! Während man beim Straftäter mit
Migrationshintergrund immer differenzieren soll
zwischen dem „Einzeltäter“ und den Migranten,
gilt in dem angeblich deutschen „Rechtsstaat“,
wo alle Menschen vor dem Gesetz gleich sein
müssen, nicht im aller mindesten für „Rechte“,
„Querdenker“ und „Ungeimpfte“ und wen die
Bundesregierung sonst noch allen zum Sünden-
bock für ihr eigenes Staatsversagen erklärt!
Und darum greift die Regierung und ihre gleich-
geschaltete Presse auch zum einzigen Mittel das
sie kennen, nämlich dem Belügen der Bevölker-
ung. So werden in Grimma aus vier Fackelträger
ein „Fackelzug“ wie aus „den dunkelsten Zeiten
der Geschichte“ und aus der Wutnachricht ei-
nes Einzeltäters „den sollte man aufhängen“ so –
dann das Mordkomplott einer „terroristischen
Gruppierung“! Überhaupt wird in diesen Krei-
sen das Belügen des eigenen Volkes als Höchst-
form dessen angesehen, was sie für „Demokra-
tie“ halten. Insofern ist wenn immer sie davon
sprechen, dass die Demokratie in Gefahr sei,
eher das Reich ihrer Lügen am Einstürzen. So
ist nun auch ihr verzweifelter Versuch Telegram
reglementieren zu wollen, nichts als ein Versuch
die Wahrheit aufzuhalten und das Unvermeint-
liche noch etwas länger hinauszögern zu wollen.
In ihrem Bemühen den Kontrollverlust entgegen
zu wirken, gleichen Fraeser, Buschmann & Co in
allem dem Diktator, der zum totalen Kontrollfreak
geworden. Selbst der Übergang der Methoden ist
fliessend. Desinformation dient zur Kontrolle der
Massen und stets wird ein Sündenbock als angeb-
licher Schuldiger präsentiert. Der einzige Unter-
schied ist der, dass ein echter Diktatur nicht auf
solch einen breiten Speckgürtel vermeintlicher
NGOs, Vereine, Stiftungen und Räte voller Mit-
läufer und Systemlingen zurückgreifen konnte.
Weder NSDAP noch SED fanden solch großes
und engmaschiges Netz an Willigen vor, die frei-
willig bei der Abschaffung der Demokratie mit-
gewirkt! Wie werden sich all die Kollaborateure
wohl einst vor ihren Enkeln rechtfertigen? Sie
schwiegen als Julian Assange für Freiheit im
Netz eintrat und verhaftet wurde. Sie schwiegen
als Edward Snoden den Überwachungsstaat auf-
deckte und in Katalonien ein Carles Puigedemont
für echte Unabhängigkeit seines Volkes eingesetzt.
Allen drei verwehrte die Bunte Republik, mit ihrem
angeblich „besten Asylsystem der Welt“ das polit-
ische Asyl um es einzig schwarzen Drogenhändlern,
Islamisten, Familienclans, kriminellen Banden, Mes-
sermännern und Vergewaltigern sowie psychisch-
Kranken und in ihren Heimatländern „polizeibe-
kannten“ Subjekten, ohne Wenn und Aber groß-
zügig einzuräumen.
Während man angeblich die „Demokratie“ am Hin-
dukusch verteidigte, fühlten sich ihre Gegner wie
Osamar bin-Ladens Leibwächter oder Resa Seyam,
der spätere „Bildungsminister“ des IS, hier in
Deutschland wohl. Während man so das aller
schlimmste Gesocks und Gesindel regelrecht
nach Deutschland einführte, erklärten die Bei-
hilfeleister und Gefährder aus dem Bundestag
ihrem Volk, dass es mit deren terroristischen
Anschlägen „Leben müsse“. Das die da oben
vollkommen lernresistent sind beweist, dass
sie in jeder neuen, zumeist von ihnen selbst
erschaffenen „Migrationskrise“ nur mit weit
offenen Grenzen reagieren. Bis heute reist der
aller größte Teil vermeintlicher „Flüchtlinge“
und „Asylbewerber“ ohne jegliche Papiere zu
ihrer Legitimation ein. Unter der Regierung
Scholz sollen sie zukünftig nicht einmal mehr
Papiere brauchen, sondern wird sich auf deren
mündliche Angaben verlassen! Wer sich auf
solch eine Regierung verlässt, der ist nicht nur
von Gott verlassen!
Die Beihilfeleister und Gefährder aus Bundes-
regierung und Bundestag schaffen geradezu die
Steilvorlagen für zukünftige Anschläge und Ver-
brechen! Solange deren Opfer überwiegend nur
Biodeutsche sind, interessiert es die da Oben
nicht und die Opfer, – es sind die direkten Opfer
ihrer Politik -, finden keinen Eingang in der von
ihnen staatlich verordneten „Erinnerungskultur“,
in welche ansonsten sogar ausländische Kriminelle
wie George Floyd, umgehend Eingang finden!
Aber auch deshalb soll nun Telegram der Garaus
gemacht werden, damit man sich dort nicht mehr
über die Täter und ihre Taten informieren kann.
Umgekehrt, wenn es im Sinne der Bundesregier-
ung ist, werden Opfer sogar erfunden, wie z.B. der
tote Flüchtling vor dem Lageso in Berlin oder eine
Nebenklägerin im NSU-Prozess!
Man weiß in der Bundesregierung nur zu gut, dass
all ihre Lügen kaum Bestand haben, solange noch
freie und unabhängige Soziale Netzwerke bestehen.

Endkampf um Halle – Sven Liebich klar in Führung

Nachdem die Linken in Halle über Jahre weg eher
einen erfolglosen Kampf gegen Sven Liebich aus-
fochten, bei dem sie zudem noch in der Öffentlich-
keit der Lächerlichkeit preisgegeben wurden, konn-
ten sie am 9. Oktober 2021 einen ersten Erfolg ver-
buchen. Mit Masse statt Klasse versuchten sie nun
die allseits gefürchteten Kundgebungen von Sven
Liebich zu unterbinden.
Stolz verkündete ESEPPELT auf „Du bist Halle“;
dass man von örtlicher Antifa bis herangekarrten
Zecke ein letztes Volksturmaufgebot von 300 Per-
sonen zusammengebracht, um die 40 Mann starke
Liebich-Truppe zum Schweigen zu bringen. Doch
selbst dieses reichte nicht aus um Liebich zu stop-
pen, wahrscheinlich auch deshalb , weil die weit ge-
rühmten Omas gegen Rechts nicht mit aufliefen.
So konnten sich die erfolglosen Linken am Ende
nur darüber mokieren, dass Liebich ausgerechnet
am Jahrestag des Terroranschlags seine Demo ab-
halte.
Linker Terror wurde dagegen von ESEPPELT ver-
schwiegen nur ein Eierwurf wurde gönnerhaft zu-
gegeben.
Zwar waren die Linken mit den Slogans wie „Ganz
Halle hasst Sven Liebich“ angetreten, aber es war
kaum die Mehrheit der Hallenser bei ihnen, denn
ihr klägliches Aufgebot betrug nur gegen 300 Per-
sonen.
So musste man sich wie immer mit dem Versuch
einer Blockade der Gegendemo begnügen. In voll-
ständiger Ermangelung vernünftiger Argumente
wurde das übliche hilflose Nazi-Raus-Geschrei an-
gestimmt, in einer Abwandlung, an der die gesamte
linke Brain-Power lange gefeilt, bis schließlich der
Slogan „Ob Ost, ob West, nieder mit der Nazipest“
dabei herauskam.
Am 31. Oktober fragte daher in der „Mitteldeutsche
Zeitung“ ein Autor mit dem allessagenden Namen
Denny Kleindienst hilflos. ,,Wie damit umgehen?
Dauerdemonstrant Sven Liebich hat seinen Fokus
aufs hallesche Paulusviertel verlegt“. Für wen nun
Kleindienst hier seine Dienste anbot ist fraglich.
Wahrscheinlich auch, weil vom letzten Aufgebot
der Linken gegen Liebich ein Drittel ausgeblieben,
so dass es dieses Mal nur noch 200 waren, die sich
von Liebich so beschallen lassen mussten, dass sie
mit ihrem Geschrei kam zu ihm durchdringen ver-
mochten. Liebich hatte eben, wie immer, nicht nur
die besseren Argumenten, sondern obendrein auch
noch die bessere Technik!
Wegen des zahllosen Polizeiaufgebots, dass beide
Gruppen trennte gelang es den Linken nicht in
bester SA-Schlägermanier die Demo zu sprengen.
Von daher war auch Kleindienst recht ratlos, was
man gegen Liebich noch unternehmen könne, zu –
mal die Gegenseite außer Buh-Rufen rein nichts
zu bieten hatte und schon gar nicht Argumente,
die ankommen.
Inzwischen wertet das gegen ihn aufgefahrene
Bündnis „Halle gegen Rechts“ schon als Erfolg,
wen Liebich nicht auftritt. In dem von Denny
Kleindienst in der „Mitteldeutschen“ geleisteten
Dienst liest sich das dann so: ,, Doch zumindest
am Donnerstag kam er nicht. Das Bündnis „Halle
gegen Rechts“ wertet dies auch als Erfolg der Ge-
gendemonstranten„
Linken-Politikerin Henriette Quade hält sich für
eine ganz Schlaue, denn sie hat erkannt, was Sven
Liebich mit seinen Dauerauftritten in Halle eigent-
liche bezwecke: ,, „Natürlich ist das auch der Ver-
such, den Gegenprotest vorzuführen“. Allerdings
patzte Quade dann, indem sie die Gegendemo be-
schickt.
Auch der Grünen-Landtagsabgeordnete Sebastian
Striegel ist Liebich nicht gewachsen, der sie mit
seiner ständigen Präsenz dazu zwingt, immer wie-
der und wieder Aufgebote für die Gegendemo her-
anschaffen zu müssen. Dabei schmilzt das linke
Aufgebot mit jeder Gegendemo weiter dahin.
Konnte man Anfang Oktober noch 300 Personen
zusammenkratzen, waren es Ende Oktober nur
noch 200, also ein Drittel weniger! Und obwohl
Liebich selbst nur 15 Teilnehmer aufs Spielfeld
brachte, gelang es den 200 Gegendemonstranten
nicht einmal zu punkten.
Sebastian Striegel als A-typisches Mitglied der
grünen Verbotspartei möchte natürlich Liebichs
Auftritte einfach verbieten. Aber dagegen sagt
die Polizei, bei der sichtlich mehr Demokratie-
willen vorhanden ist: ,, Nur in engen rechtlichen
Grenzen ist es möglich, die Versammlung mit Auf-
lagen zu belegen, gar eine Versammlung zu ver-
bieten.“
Wird es der geballten links-grünen Brain-Power
gelingen Auflagen auszutüffteln, mit denen sie
Sven Liebichs Kundgebungen verbieten können.
Zur Zeit spielt dem links-grünen Dreamteam
wohl nur Corona mit den immer weiteren Ein-
schränkungsmaßnahmen der Bundesregierung
in die Hände. Aber wie will man Liebich noch
stoppen, wenn der nun etwa Dreifachgeimpft
und mit aktuellem Coronatest aufläuft? Zumal
es absehbar ist, dass durch 3G auch viele der
ohnehin schon immer weniger werdenden Ge-
gendemonstranten zukünftig ausfallen werden.
Bislang war Halle immer ein Heimspiel für Sven
Liebich, bei dem seine Gegner nicht ein einziges
Mal zu punkten vermochten. Ja, Sven Liebich
dominiert sie immer noch alle, all die vielen
linken Bündnisse, die örtliche Antifa ebenso
wie die Omas gegen Rechts, und die Politiker
bzw. Politikerinnen sowieso.
Letztere beschweren sich ja gerne über den Auf –
wand, den die Polizei zum Schutz der Demos
von Sven Liebich betreibt, was aber sehr durch-
schaubar ist, da sie nie den Aufwand der Justiz
gegen Liebich, ausgelöst durch ihre zahllosen
Anzeigen mokieren.
Es bleibt also spannend im Endkampf um die
Deutungshoheit in Halle.

Wenn Schreibtischtäter für sich Morde instrumentalisieren

Es war nur eine Frage der Zeit bis das Politikergesocks –
und Gesindel, dass dem eigenem Volk nichts aber auch
gar nichts zu bieten hat, so dass man unbedingt den
Mord von Idar-Oberstein bis ins Unendliche für seine
politischen Zwecke instrumentalisiert, mit seinen An-
schuldigungen von den Querdenkern auf die AfD über-
gehen würden.
Die Presstituierten von Lügen-Presse & Co sekundieren
und berichten über jeden Furz, den die geistigen Müll-
kübel aus der Politik gerade absondern. Objektiv-sach-
lich können die schon lange nicht mehr oder besser ge-
sagt noch nie, und so ergießen sich täglich neue stark
tendenziöse Artikel.
Würde man mit dem Gesocks und Gesindel auf die
gleiche Art verfahren, dann könnte man ebenso all
die People of Color mit ihren Lobbyvereinen eine
Mitschuld daran geben, mit ihren ständigen Rassis-
mus – und Diskriminierungs-Vorwürfen die stets
psychisch-kranken Einzeltäter angestachelt und
aufgehetzt zu haben. Ach ja und was im Bundes-
tag herumlungert und ins selbe Horn geblasen, ist
natürlich auch mit Schuld. All diese Steinmeiers
mit ihrem Betroffenheitsfanatismus, die Flücht-
lingsräte und all ihre Lobbyorganisationen, die
mit ihren ständigen Vorwürfen gegen alles Weiße
dann geisteskranke People of Color zum Messer
greifen lassen oder Weiße vor Züge schupsen las-
sen oder einfach nur weiße Frauen und Mädchen
schlagen!
Und erinnert sich noch einer an jene zwei jungen
Männer aus Mecklenburg-Vorpommern, die eine
schwangere 18-Jährige barbarisch ermordet, weil
sie mal einen Menschen sterben sehen wollten?
Die gaben sich übrigens in den Sozialen Netzwer-
ken als glühende Antifa-Fans aus und hassten die
AfD! Demnach sind alle AfD-Gegner barbarische
Mörder oder tragen eine direkte Mitschuld an
den Mädchenmord! Und die Nazi-Gegner sowie-
so! Lautete nicht ein Aufruf „Der Partei“ : „Nazis
töten“? Während „Grüne hängen“ sofort von der
Beihilfe leistenden Justiz zur „Volksverhetzung“
erklärt, darf weiter mit dem offenen Aufruf zum
Mord „Nazis töten.“ die Stadtviertel plakatiert
werden. Wenn da der nächste „psychisch-gestörte
Einzeltäter“ zum Messer greift, will es wieder nie-
mand gewesen sein, der ihn dazu angestachelt!
Die Radikalisierung der linken Szene prangert
auch niemand an, denn wer sollte es tun? Die
versifften Medien müssten dann Selbstgeisel-
ung betreiben und so manch linke und grüne
Wahl-Kandidaten ihren Posten niederlegen,
weil sie diese Szene seit Jahren offen oder ver-
steckt unterstützt. So wie in Leipzig das Rat-
hausteam um Sozi-Oberbürgermeister Jung
seit Jahren Beihilfe bei Aufmärschen des lin-
ken Krawallmob leistet oder in Berlin der SPD-
Innensenator Geisel desgleichen. Niemand
aber gibt diesen Sozis eine Mitschuld an der
ausufernden linksextremistischen Gewalt,
weil ihre „Zivilgesellschaft“ längst ein fester
Bestandteil all dessen ist! So darf es jetzt nie-
manden verwundern, dass die SPD-Genossen
ganz vorne mit dabei in der Aufhetzung gegen
die AfD unter hemmungsloser Instrumentali-
sierung des Mord von Idar-Oberstein sind.
Während man die selbstverschuldeten Morde
als die von „Psychisch-Kranken“ und „Einzel-
tätern“ verharmlost und deckt, darf der Mord
von Idar-Oberstein keinesfalls eine Einzeltat
sein, weil das politische Gesocks und Gesindel
unbedingt als Ablenkung unmittelbar vor den
Wahlen braucht. Zulange schon hat man mit
den Gebeinen Walter Lübckes seine Messen
gefeiert und das ewige Opfer zelebriert. Aber
nun hat man endlich den Maskenverweigerer
aus Idar-Oberstein! Da wird aus jeder Gulasch-
kanone ein Sturmgeschütz, dass man gegen die
letzte im Lande noch verbliebene echte Oppo-
sition auffährt, und gebärdet sich wie die Na-
tionalsozialisten nach dem Reichstagsbrand!
Es geht euch wieder um Ermächtigung eures
armseligen Daseins und inmitten all eurer
Nutzlosigkeit dem Wähler einen Nutzen vor-
zugaukeln, den er niemals haben wird, wenn
er so etwas wie euch wählt!
Wer schon vor den Wahlen nichts anzubieten
hat als die hemmungslose Instrumentalisier-
ung eines Mordes, wie wird der erst nach den
Wahlen dastehen? Gegen euer krankes Sys-
tem helfen längst kein Mundschutztragen und
Spritzen mehr! Und ihr seid noch nicht einmal
mehr psychisch-kranke Einzeltäter, da ihr im-
mer in Rudeln auftretet, so wie jetzt mit eurem
Gekläffe. Jedoch vollkommen gestört seid ihr
allemal!

Pünktlich vor den Wahlen: Der Auftritt des lila Internettrolls

Trolle

Es muss den Grünen im Wahlkampf ziemlich schlecht
gehen, dass sie wieder zu Trollen greift. Nein, es sind
nicht russische Internettrolle, die nun versuchen den
Wahlkampf zu beeinflussen, sondern es ist der blaue
Troll.
Rezo ist wieder unterwegs! Dieses Mal ist er auf dem
Trip der Klimawandel-Sekte und nebenbei tritt er zu-
gleich für die Asyl – und Migrationslobby auf. Ganz
auf Linie gebracht ist der blaue Internettroll auch
gegen Verschwörungstheoretiker.
Wie immer hampelt der blaue Troll mit überschnap-
pender schneller Stimme herum und wie alle, die mit
Argumente wenig überzeugen können, redet er mehr
mit den Händen. Das soll glaubwürdiger wirken.
Die junge Generation ohne Hirn ist schwer begeistert
von seinem Geschwätz. Er kommt uns wieder mit der
berühmten Eishockey-Kurve ohne zu erwähnen, dass
dessen Erfinder vor einem kanadischen Gericht einge-
stehen musste, dass er sie praktisch frei Hand quasi
erfunden hat! Zuviel zu Seriosität des blauen Internet-
troll. Alle anderen sind bei ihm Aluhutträger.
Natürlich tritt Renzo nur gegen alle anderen Parteien
auf, nur nicht gegen Linkspartei und Grüne. Dement-
sprechend wird Rezo in den linksversifften Medien
künstlich hochgepuscht.
„Rezo benutzt beim Sprechen offenbar bewusst das
Gendern (Einbeziehen der sozialen Dimension von
Geschlecht) im neuen Video“ jubelt Dorothea Köhler
im „Express“.
Rezo kommt uns damit, dass ein Politiker im Sinne
des Volkes handeln sollen. Aber welcher linke oder
grüne Politiker hat ja im Sinne des Mehrheitswillen
des deutschen Volkes gearbeitet? Warum also nimmt
sich Rezo nicht einmal die linke und grüne Wirtschafts-
politik vor und diese so auseinander? Richtig, weil er
ein Internettroll ist, der im Sinne von Links Grün die
Wahlen beeinflussen soll.
Der Hauptjoke ist wohl der, dass Rezo behauptet, dass
Deutschland hauptverantwortlich für zu viel CO2 sei.
Das ist natürlich absoluter Schwachsinn, weil sich der
blaue Troll nicht auf wissenschaftliche, sondern auf
in Auftrag gegebene Studien beruft, die natürlich im-
mer ganz im Sinne der Auftraggeber ausfällt. Und die
gehören samt und sonders der Klimawandel-Sekte an.
Was macht eigentlich der blaue Internettroll selbst für
den Klimaschutz? Mit dem Flieger in den Urlaub auf
die Malediven fliegen? Schaut euch nur einmal seine
Zimmerausstattung im Hintergrund an. Überwiegend
alles aus Kunststoff! Wie war das noch mit Plastik im
Meer? Computer mit bunter Beleuchtung, auch nicht
gerade klimaneutral, wohl eher so wie sein Haarfärbe-
mittel! Aber so ist es immer mit diesen Dummschwät-
zern, die nur herumlabbern können aber selbst nie-
mals etwas tun. Aber genau das ist ja der Auftrag all
der Internettrolle!