Wenn Schreibtischtäter für sich Morde instrumentalisieren

Es war nur eine Frage der Zeit bis das Politikergesocks –
und Gesindel, dass dem eigenem Volk nichts aber auch
gar nichts zu bieten hat, so dass man unbedingt den
Mord von Idar-Oberstein bis ins Unendliche für seine
politischen Zwecke instrumentalisiert, mit seinen An-
schuldigungen von den Querdenkern auf die AfD über-
gehen würden.
Die Presstituierten von Lügen-Presse & Co sekundieren
und berichten über jeden Furz, den die geistigen Müll-
kübel aus der Politik gerade absondern. Objektiv-sach-
lich können die schon lange nicht mehr oder besser ge-
sagt noch nie, und so ergießen sich täglich neue stark
tendenziöse Artikel.
Würde man mit dem Gesocks und Gesindel auf die
gleiche Art verfahren, dann könnte man ebenso all
die People of Color mit ihren Lobbyvereinen eine
Mitschuld daran geben, mit ihren ständigen Rassis-
mus – und Diskriminierungs-Vorwürfen die stets
psychisch-kranken Einzeltäter angestachelt und
aufgehetzt zu haben. Ach ja und was im Bundes-
tag herumlungert und ins selbe Horn geblasen, ist
natürlich auch mit Schuld. All diese Steinmeiers
mit ihrem Betroffenheitsfanatismus, die Flücht-
lingsräte und all ihre Lobbyorganisationen, die
mit ihren ständigen Vorwürfen gegen alles Weiße
dann geisteskranke People of Color zum Messer
greifen lassen oder Weiße vor Züge schupsen las-
sen oder einfach nur weiße Frauen und Mädchen
schlagen!
Und erinnert sich noch einer an jene zwei jungen
Männer aus Mecklenburg-Vorpommern, die eine
schwangere 18-Jährige barbarisch ermordet, weil
sie mal einen Menschen sterben sehen wollten?
Die gaben sich übrigens in den Sozialen Netzwer-
ken als glühende Antifa-Fans aus und hassten die
AfD! Demnach sind alle AfD-Gegner barbarische
Mörder oder tragen eine direkte Mitschuld an
den Mädchenmord! Und die Nazi-Gegner sowie-
so! Lautete nicht ein Aufruf „Der Partei“ : „Nazis
töten“? Während „Grüne hängen“ sofort von der
Beihilfe leistenden Justiz zur „Volksverhetzung“
erklärt, darf weiter mit dem offenen Aufruf zum
Mord „Nazis töten.“ die Stadtviertel plakatiert
werden. Wenn da der nächste „psychisch-gestörte
Einzeltäter“ zum Messer greift, will es wieder nie-
mand gewesen sein, der ihn dazu angestachelt!
Die Radikalisierung der linken Szene prangert
auch niemand an, denn wer sollte es tun? Die
versifften Medien müssten dann Selbstgeisel-
ung betreiben und so manch linke und grüne
Wahl-Kandidaten ihren Posten niederlegen,
weil sie diese Szene seit Jahren offen oder ver-
steckt unterstützt. So wie in Leipzig das Rat-
hausteam um Sozi-Oberbürgermeister Jung
seit Jahren Beihilfe bei Aufmärschen des lin-
ken Krawallmob leistet oder in Berlin der SPD-
Innensenator Geisel desgleichen. Niemand
aber gibt diesen Sozis eine Mitschuld an der
ausufernden linksextremistischen Gewalt,
weil ihre „Zivilgesellschaft“ längst ein fester
Bestandteil all dessen ist! So darf es jetzt nie-
manden verwundern, dass die SPD-Genossen
ganz vorne mit dabei in der Aufhetzung gegen
die AfD unter hemmungsloser Instrumentali-
sierung des Mord von Idar-Oberstein sind.
Während man die selbstverschuldeten Morde
als die von „Psychisch-Kranken“ und „Einzel-
tätern“ verharmlost und deckt, darf der Mord
von Idar-Oberstein keinesfalls eine Einzeltat
sein, weil das politische Gesocks und Gesindel
unbedingt als Ablenkung unmittelbar vor den
Wahlen braucht. Zulange schon hat man mit
den Gebeinen Walter Lübckes seine Messen
gefeiert und das ewige Opfer zelebriert. Aber
nun hat man endlich den Maskenverweigerer
aus Idar-Oberstein! Da wird aus jeder Gulasch-
kanone ein Sturmgeschütz, dass man gegen die
letzte im Lande noch verbliebene echte Oppo-
sition auffährt, und gebärdet sich wie die Na-
tionalsozialisten nach dem Reichstagsbrand!
Es geht euch wieder um Ermächtigung eures
armseligen Daseins und inmitten all eurer
Nutzlosigkeit dem Wähler einen Nutzen vor-
zugaukeln, den er niemals haben wird, wenn
er so etwas wie euch wählt!
Wer schon vor den Wahlen nichts anzubieten
hat als die hemmungslose Instrumentalisier-
ung eines Mordes, wie wird der erst nach den
Wahlen dastehen? Gegen euer krankes Sys-
tem helfen längst kein Mundschutztragen und
Spritzen mehr! Und ihr seid noch nicht einmal
mehr psychisch-kranke Einzeltäter, da ihr im-
mer in Rudeln auftretet, so wie jetzt mit eurem
Gekläffe. Jedoch vollkommen gestört seid ihr
allemal!

Pünktlich vor den Wahlen: Der Auftritt des lila Internettrolls

Trolle

Es muss den Grünen im Wahlkampf ziemlich schlecht
gehen, dass sie wieder zu Trollen greift. Nein, es sind
nicht russische Internettrolle, die nun versuchen den
Wahlkampf zu beeinflussen, sondern es ist der blaue
Troll.
Rezo ist wieder unterwegs! Dieses Mal ist er auf dem
Trip der Klimawandel-Sekte und nebenbei tritt er zu-
gleich für die Asyl – und Migrationslobby auf. Ganz
auf Linie gebracht ist der blaue Internettroll auch
gegen Verschwörungstheoretiker.
Wie immer hampelt der blaue Troll mit überschnap-
pender schneller Stimme herum und wie alle, die mit
Argumente wenig überzeugen können, redet er mehr
mit den Händen. Das soll glaubwürdiger wirken.
Die junge Generation ohne Hirn ist schwer begeistert
von seinem Geschwätz. Er kommt uns wieder mit der
berühmten Eishockey-Kurve ohne zu erwähnen, dass
dessen Erfinder vor einem kanadischen Gericht einge-
stehen musste, dass er sie praktisch frei Hand quasi
erfunden hat! Zuviel zu Seriosität des blauen Internet-
troll. Alle anderen sind bei ihm Aluhutträger.
Natürlich tritt Renzo nur gegen alle anderen Parteien
auf, nur nicht gegen Linkspartei und Grüne. Dement-
sprechend wird Rezo in den linksversifften Medien
künstlich hochgepuscht.
„Rezo benutzt beim Sprechen offenbar bewusst das
Gendern (Einbeziehen der sozialen Dimension von
Geschlecht) im neuen Video“ jubelt Dorothea Köhler
im „Express“.
Rezo kommt uns damit, dass ein Politiker im Sinne
des Volkes handeln sollen. Aber welcher linke oder
grüne Politiker hat ja im Sinne des Mehrheitswillen
des deutschen Volkes gearbeitet? Warum also nimmt
sich Rezo nicht einmal die linke und grüne Wirtschafts-
politik vor und diese so auseinander? Richtig, weil er
ein Internettroll ist, der im Sinne von Links Grün die
Wahlen beeinflussen soll.
Der Hauptjoke ist wohl der, dass Rezo behauptet, dass
Deutschland hauptverantwortlich für zu viel CO2 sei.
Das ist natürlich absoluter Schwachsinn, weil sich der
blaue Troll nicht auf wissenschaftliche, sondern auf
in Auftrag gegebene Studien beruft, die natürlich im-
mer ganz im Sinne der Auftraggeber ausfällt. Und die
gehören samt und sonders der Klimawandel-Sekte an.
Was macht eigentlich der blaue Internettroll selbst für
den Klimaschutz? Mit dem Flieger in den Urlaub auf
die Malediven fliegen? Schaut euch nur einmal seine
Zimmerausstattung im Hintergrund an. Überwiegend
alles aus Kunststoff! Wie war das noch mit Plastik im
Meer? Computer mit bunter Beleuchtung, auch nicht
gerade klimaneutral, wohl eher so wie sein Haarfärbe-
mittel! Aber so ist es immer mit diesen Dummschwät-
zern, die nur herumlabbern können aber selbst nie-
mals etwas tun. Aber genau das ist ja der Auftrag all
der Internettrolle!

Feministin erkennt keine Frauen

In der „Welt“ lässt man die Unternehmerin und Ärztin
Michaela Hagemann kostenlos Werbung für die Grü –
nen machen. Die Hagemann kommt uns denn auch
gleich mit den üblichen Latrinen-Parolen daher. So
mit solchen Sätzen, wie: „Fassungslosigkeit darüber,
dass die Herren aus der Politik im Frühjahr 2020
für mich nur diesen Satz übrighatten: „Kitas bleiben
bis auf Weiteres geschlossen!“ Oder „Kinder und
Jugendliche zählen nicht mit.“ Selbstredend über –
sieht sie in der üblichen Stutenbissigkeit solcher
Feministinnen, dass die meisten Bildungs – und
Familien sowie Soziales-Ministerien, mittlerweile
von Frauen geführt, die es sichtlich auch nicht bes –
ser machen. Bloß wo waren all diese Ministerinnen
in der Krise, so dass bei Frau Hagemann leicht der
Eindruck entstehen konnte: „Dann kam meine Er –
kenntnis: Ich sah mir die Entscheider und Lenker
dieser Krise an. Der Großteil war männlich, gesetz –
ten Alters, vielleicht beamtet oder angestellt, ohne
kleine Kinder und oft mit Frauen an ihrer Seite, die
ihnen den Rücken freihielten“.
Dr. med. Michael Hagemann ist Geschäftsführerin
der boep GmbH in Rheinland-Pfalz. Ministerpräsi –
dentin ist dort Malu Dreyer von der SPD ; Bildungs –
ministerin ist Dr. Stefanie Hubig, natürlich SPD.
Auch das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt,
Energie und Mobilität wird von einer Frau, näm –
lich von der Grünen Anne Spiegel geleitet. Minis –
terin für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und
Weinbau ist Daniela Schmitt von der SPD. Minis –
terin der Finanzen ist Doris Ahnen von der SPD
und Ministerin für Familie, Frauen, Kultur und
Integration ist die Grüne Katharina Binz.
Wie es da kommen kann, dass Michaela Hage –
mann bei allen wichtigen Entscheidungen nur
Männer mittleren Alters gesehen haben, ist da
nur schwer nachvollziehbar, zumal ja die Frau
Hagemann selbst bekennt, nur Frauen zu wäh –
len ( „Ich wähle nur noch Frauen, die gerationen –
gerechte Politik machen“ ).
Das die Hagemann dann sichtlich über Jahre hin –
weg die falschen Frauen gewählt, auch die ihrer
geliebten Grünen, dafür können nun die Männer
mittleren Alters nichts! Eben so wenig wie für die
Blindheit, mit welcher sie beschlagen ist, dass sie
noch nicht einmal die von ihr gewählten Frauen
auf dem Ministerposten als solche zu erkennen
vermag! So konnte bei der Hagemann denn der
Eindruck entstehen: “ Es tagten viele Experten –
runden und Frauen, Mütter oder Unternehmer –
innen nahmen daran meist nicht teil“. Das die
oben aufgezählten Frauen als Ministerinnen die –
sen „Expertenrunden“ vorstanden, konnte sie so
nicht ausmachen, weil sie mit der typischen Blind –
heit von Feministinnen beschlagen, die mit ihren
politischen Losungen, wie mit einem Brett vor dem
Kopf durch die Welt laufen.
Nur so ist es verständlich, dass die Hagemann in
der „WELT“ nach weiblichen Expertinnen jammert
und sich dann ausgerechnet Annalena Baerbock als
eine solche für sich erwählt!
Dementsprechend fiel dann auch die Meinung der
„Welt“-Leser aus: 925 teilten die Meinung der Auto –
rin nicht, und nur 31 stimmten ihrem grünen Femi –
nistinnen-Geschwätz zu. Dies entspricht schon eher
dem Titel des Podcast „The Real Word“. Vielleicht
kommt ja die Frau Hagemann irgendwann auch
einmal in dieser Realität an. Bleibt nur zu hoffen,
dass Michaela Hagemann als Unternehmerin für
sich und ihre 8 Mitarbeiterinnen etwas mehr Weit –
blick aufbringt als für die Politik.

Ablenkung und Verdrängung setzen ein

In Düsseldorf planen die Grünen und ihre Schläger –
Freunde von der Antifa-SA nun den Aufstand. Das
sich ihr Schwarze-Block-Krawallmob in Zukunft
nicht mehr vermummen und einschüchternd auf
den Straßen aufmarschieren darf, wollen die Mit –
glieder der grünen Verbotspartei nicht hinnehmen.
Vor allem aber stört es sie, dass in Düsseldorf ihr
üblicher linker Krawallmob nicht austeilen durfte,
sondern selbst einmal etwas einstecken musste.
Die Polizei machte mit dem Gesindel nämlich kur –
zen Prozess und kesselte den Krawallmob einfach
ein.
Durch die Einkesselung wurde so aber nun auch
bekannt, wer da alles zu dem Mob gehört, der zu –
vor aufmarschiert war. Vom Grünen Studenten,
über örtliche Antifa bis hin zu Mitgliedern der so –
zialistischen Jugendorganisation Young Struggle,
war alles darunter, was den Polizisten da ins Netz
gegangen.
Auch einer dieser „unabhängigen“ Journalisten,
die immer so „objektiv-sachlich“ berichten, be –
kam von den Polizisten schlagkräftige Argumente
mit dem Schlagstock eingebläut. Was dieser Jour –
nalist inmitten des Antifa-Blocks suchte, konnte
bislang nicht geklärt werden. Die Journaille will
auch dessen Namen nicht preis geben, denn von
dem könnte man allzu leicht über dessen Artikel
bzw. Fotos auf seine politische Gesinnung schlie –
ßen. Könnte ja sonst so aussehen als wäre er an
seiner tendenziösen Berichterstattung gehindert
worden.
Zugleich wird mit der Erklärung zu Opfern von
Polizeigewalt durch Links-Rot-Grün von den tat –
sächlichen Opfern von Würzburg gehörig abge –
lenkt.
Auch in den Justiz ist man voll mit der Ablenk –
ung vom eigenem Komplettversagen beschäftigt
und klagt daher erst einmal einen Rechten an.
Der baden-württembergische Ex-AfD-Politiker
Stefan Räppe soll zum „Sturz der Regierung“
aufgerufen haben. Das eignet sich hervorragend,
um nun von der Bluttat von Würzburg ordentlich
abzulenken. Und niemand in diesem Lande würde
es wundern, wenn Innenminister Hort Seehofer
demnächst wieder eine rechte Chat-Gruppe aus
dem Hut zaubert, bei denen er Razzien durch –
führen lässt und deren Verbot er erlässt.
Sollte dies alles dieses Malt doch nicht ausreichen
hat man immer noch, den kurdischen Flüchtling
aus dem Iran, Chia Rabiei. Die Internet-Trolle
sind schon angesetzt, um zu fordern, das Rabiei
das Bundesverdienstkreuz bekommt, und da er
keinen Asylanspruch hat, auch gleich noch die
deutsche Staatsbürgerschaft!
Alles zusammen dürfte ausreichend sein, damit
niemand in diesem Land die Namen der Würz –
burger Toten erfährt, um eventuell noch an sie
zu erinnern. Auch Bunte Regierung, Steimeier
und alle anderen Gesinnungspolitiker haben
ihr Betroffenheitsgetue schnell abgelegt und
sind zum Versprechen des Schutz der Somalier
und Flüchtlinge, wie etwa Markus Söder, über –
gegangen. Der Deutsche Bürger interessiert die
nicht und dessen Schutz somit erst recht nicht.
Und solange die Opfer von Würzburg nur Deut –
sche sind ist der Kurde Chia Rabiei ihnen um
ein Vielfaches wichtiger!
Aber erst einmal hat ja die Fußball-EM zur
perfekten Ablenkung, bei dem alles andere
zur reinen Nebensache gerät.

Fußball-EM : Bei der Homolobby geht das Licht aus

Das war für die Homolobby ein harter Schlag. In
Buntdeutschland versuchte die Lobby seit langem
Einfluss auf den Fußball zu nehmen. Die UEFA ver –
bietet Regenbogen-Aktion „Querschläger im Kampf
gegen Homophobie“. So darf nun das Münchener
EM-Stadion nicht in Regenbogenfarben erleuchten
lassen.
Auch ein schön heftiger Schlag ins Gesicht für all
jene, die entgegen des Geistes des sportlichen Mit –
einanders versuchten den Fußball zu politisieren,
und sich dabei jeder Lobby schamlos anbiedern.
Ein Schlag in die Fresse all jener Sportfunktio –
näre, die ihren Verein zu linken Sportbuden de –
gradiert, in denen man zum Beispiel Menschen
mit anderer politischen Einstellungen nicht als
Fan im Stadium haben will. Da ist es nur gerecht,
dass man andersherum die Homolobby nun auch
nicht haben will. Das nennt man wohl ausgleich –
ende Gerechtigkeit!
Seit Jahren suchte die Homolobby nach Profifuß –
ballern, die als homosexuell outen. Nachdem ihr
dieses nicht gelungen, arbeitete man mit homo –
sexuellen Fußballclubs. Trotzdem blieb der Ein –
fluss auf den gesamtdeutschen Fußball mehr als
gering.
Ausgerechnet die Unterstützung der ungarischen
Homosexuellen wurde nun der Homolobby zum
Verhängnis. Grüne und Linke sind am quieken,
der Münchener Stadtrat, der die Idee mit der
Beleuchtung hatte, wurde überstimmt, nur
noch ein paar Mitläufer unter den Sportfunktio –
nären in Köln und Frankfurt hängen noch der
Regenbogenbeleuchtung an.
Aber allzu gerne bezeichnet diese politische Clique
ihren einseitigen Einsatz für Minderheiten, für
Mehrheiten treten diese „Demokraten“ schon
lange nicht mehr ein, ihr sich als Hornochsen
vor dem Karren der Homolobby spannen zu
lassen als „Toleranz und Freiheit“. So tolerant
die Mehrheit der Fußballfans zu fragen, was
die von der Regenbogenfarbenbeleuchtung der
Stadien hält, war man nicht ; statt dessen nahm
man sich wie üblich die Freiheit über die Köpfe
der Mehrheit der Fußballfans einfach ganz un –
demokratisch hinweg zu entscheiden. Diese
„Verschwulung“ hat nun, wenigstens während
der Fußball-EM erst einmal ihr überraschendes
Ende gefunden.

Steinmeier wird zum Abschuß freigegeben

Not my President

Unerwartete Töne in den Qualitätsmedien auf die
Ankündigung von Frank-Walter Steinmeier für eine
zweite Amtszeit antreten zu wollen.
Hat man Steinmeier in den Medien bereit zum Ab –
schuß freigegeben?
Im ,,Focus„ wird Steinmeier nun als ,,Mitläufer„
bezeichnet als ,,falscher Mann am falschen Ort„,
der ,,viele Reden, keine Ideen„ gehabt. Gabor
Steingart lässt wirklich nichts aus: ,, Das Amt des
Bundespräsidenten, nur darauf kommt es zu die –
ser frühen Stunde im Entscheidungsprozess an,
ist keine Trophäe für verdiente Parteifunktionäre
und kein Trostpreis für gescheiterte Kanzlerkan –
didaten. Irgendeiner muss Steinmeier zeitnah mit –
teilen, dass das Schloss Bellevue keine Senioren –
residenz ist„.
Im ,,Cicero„ stellt man auch ganz überrascht fest:
,, Er entsprach nicht der herausgehobenen Position
eines über den Parteien schwebenden „weltlichen
Oberpriesters“, wie der Historiker Hans-Peter
Schwarz die Rolle des nur formal ersten Mannes
im Staat beschrieben hat „. Also entsprach ein
Steinmeier nie den Vorstellungen, die man von
einem Bundespräsidenten hatte!
Seltsam, dass all dies den ,,Qualitätsmedien„
erst fast am Ende seiner Amtszeit aufgefallen
sein will. Immerhin sind es dieselben Medien,
die zuvor bei jeder seiner Reden gehörig laut
applaudierten und sie stets über den grünen
Klee gelobt haben! Was ist da in der Nacht in
deren Redaktionsräumen geschehen? Findet
dort etwa gerade die grüne Revolution statt,
in der man einen grünen Politiker oder Poli –
tikerin in die Pfründestelle im Schloß Belle –
vue einsetzen?
,, Bundespräsidentenwahlen sind schon Vor –
zeichen für einen Machtwechsel auch im
Kanzleramt gewesen „ heißt es dazu in der
,,Frankfurter Allgemeine Zeitung„. Sicht –
lich will der Gesinnungsjournalismus nicht
auf das falsche Pferd setzen und sichtlich
will niemand mehr auf den alten, abgehetz –
ten Klepper Steinmeier setzen, von welchem
schon vor dem eigentlichen Rennen jeder be –
fürchtet, dass der es nicht bis in Ziel schafft.
Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss und
so wird er in den Medien zum Abschuss frei –
gegeben.
In der ,,FAZ„ schreibt Berthold Kohler zwar
immer noch im alten, stark tendenziösen Stil
über Steinmeier, will aber trotzdem schon ein –
mal den Leser auf das Kommende gehörig ein –
stimmen: ,, Es ehrt Steinmeier, dass er sich dem
Wettbewerb stellt und nicht aus Angst vor dem
Verlieren auf die abermalige Kandidatur verzich –
tet. Eine Niederlage wäre keine Schande„.
Aber die ,,FAZ„ fährt, bevor sie vollends auf
den in Fahrt befindlichen Zug aufspringt, erst
einmal zweigleisig. So bescheinigt Eckart Lohse
offen: ,,Steinmeier riskiert eine Niederlage„.
Sichtlich räumt die Journaille dem Steinmeier
keine großen Chancen ein und die Quoten ste –
hen so deutlich gegen seine Wiederwahl.
Einzig in der ,,Berliner Morgenpost„ hält Bri –
gitta Stauber etwas angestaubt, dem Steinmeier
noch die Zügel: ,,Baerbock als Kanzlerin – kann
passieren. Wer damit nicht klarkommt, dem
bleibt wohl Steinmeier erhalten – als Balsam
für die Seele„. Auch, wenn sich ihre Tochter
bereits für Baerbock & Co entschieden. Sich
so nicht vollkommen für den Steinmeier oder
die Grünen entscheiden zu müssen, setzt hier
die Stauber das stilistische Mittel eines Mutter –
Tochter-Gesprächs im schönsten Relotuis-Ro –
manstil ein, um Argumente für beide Seiten,
( man kann ja nie wissen, wer gewinnt ), zu
haben.
Dieses zweigleisige Fahren scheint jetzt für
einen Teil der ,,Qualitätsmedien„ oberstes
Gebot der Stunde zu sein. Trotzdem wurde
noch nie so offen über Steinmeier berichtet,
wie in diesen Tagen. Wer von dieser System –
presse hätte es sich vor ein paar Tagen noch
getraut so schonungslos offen zu schreiben:
,, der Mann galt vielen Deutschen lange
als ziemlich langweilig „,so wie es jetzt
Gregor Peter Schmitz in der ,,Augsburger Allge –
meinen„ traut. So ganz hat aber auch Schmitz
die gewohnte Speichelleckerei noch nicht ganz
aufgegeben, wenn er von Steinmeier als der
,, oberster Ruhepol des Landes. Er wirkt
derzeit wie ein Anker in stürmischer See,
dem viele Deutsche – wenn auch natürlich
nicht alle – vertrauen und dem sie etwas
zutrauen„.
Ein Teil der ,,Qualitätsmedien„ wagt es noch
nicht so schonungslos offen wie ein Gabor Stein –
gart über Steinmeier herzuziehen. Die haben
noch Angst, dass es der Steinmeier doch noch
irgendwie schaffen könnte, und dann müssen
sie wieder weitere vier Jahre gehörig Speichel
lecken! Also hält man sich im buntdeutschen
Blätterwald lieber noch etwas bedeckt, bevor
man sich offen aus der Deckung traut. Aller –
dings will man andererseits auch nicht zu den
Zuspätgekommenen gehören, wenn es der alte
Klepper wie es die Quote bereits vorhersagt es
doch nicht durchs Ziel schafft.
Die vom linken, direkt ins links-grüne Quar –
tier gewechselten ,,Qualitätsmedien„ haben
noch keinen grünen Parteiauftrag erhalten,
wem sie lobhuldigen sollen. Noch haben sich
die Grünen, deren Speichel man gerade leckt,
nämlich nicht offen für einen Kandidaten zur
Bundespräsidenten entschieden, den man
dann in den ,,Qualitätsmedien„ wie schales
Sauerbier ordentlich anpreisen und dem Pub –
likum schmackhaft machen kann. Spätestens
wenn die Grünen sich entschieden haben, so
wird auch der Rest der Journaille mit fliegen –
den Fahnen überlaufen. Sichtlich hat schon
jetzt ein gehöriger Teil der buntdeutschen
Presse den Steinmeier und seine SPD im
wahrsten Sinne des Wortes abgeschrieben.

Die mit Nazi-Methoden auf Stimmenfang gehen

In Halle demonstrierten mal wieder die üblichen links –
extremistischen Dauerdemonstranten gegen die AfD:
Ganz vorne mit dabei die Hundertprozentige Antifa
Saskia Esken, natürlich SPD. Selbstverständlich war
auch die SED-Nachfolgeorgarnisation die Linke mit
dabei.
Es muss den Sozis und Linken im Lande sichtlich
ziemlich mies gehen, wenn die nun schon offen ge –
gen andere Parteien demonstrieren! Sichtlich be –
fürchten Linke und Sozis bei den nächsten Wahlen
weitere Pfründeposten in der Politik zu verlieren.
Eskens etwa 2.000 Mann starkes linkes letztes
Volkssturmaufgebot, um den Untergang noch
aufzuhalten, diffamierte daher offen die AfD mit
Parolen wie ,,Wer AfD wählt, wählt Nazis„. Dane –
ben versuchten die Linksextremisten in derselben
Schamlosigkeit die antisemitischen Vorfälle ihrer ge –
liebten Migranten, nicht nur zu instrumentalisieren,
sondern obendrein noch der AfD anzulasten. Inso –
fern war die Latrinenparole ,,Rassismus tötet„ ein –
mal mehr blanke Realitätsverweigerung derer, wel –
che eben diese arabischen Antisemiten in Massen
nach Deutschland hereingeholt! Dies bestätigten die
Demonstranten mit der Latrinenparolen ,,weltoffen„
und ,,Band der Solidarität„ sein zu wollen, sprich al –
so noch mehr solcher Migranten nach Deutschland
zuholen.
Zu dem Bündnis ,,#unteilbar Sachsen„ zählen die üb –
lich im breiten Speckgürtel staatlicher Alimentierung
des ,,Kampfes gegen Rechts„ angesiedelten Vereine
und Organisationen. 140 an der Zahl. Also mobilisierte
im Durchschnitt jede von ihnen, bei 2.000 Demons –
tranten gerade einmal etwa 14 Mann! Nicht gerade
besonders viel, um so die ,,Zivilgesellschaft„ in die –
sem Lande zuschauspielern und Mehrheiten vorzu –
gaukeln!
Der Aufruf des Spitzenkandidaten der Linkspartei,
Dietmar Bartsch ,,Alle Demokraten müssen wach –
sam sein„ dürfte daher eher als blanker Hohn ver –
standen werden, denn Antifa-Schläger und linksex –
tremistische Bombenbauer, die man bei so etwas
gerne aufmarschieren lässt, und mit denen Links –
partei und SPD gerne gemeinsame Sache machen,
stehen nicht gerade auf dem Boden der Verfass –
ung!
Und genau diese ließ man in Halle, Merseburg,
Potsdam, Braunschweig, Siegen und anderwo
nun aufmarschieren. An den gezielten Aktionen
kann man deutlich sehen, welch große Angst die
Parteien, die ihrem Volk rein gar nichts zu bieten
haben, vor der AfD haben.
Wir dürfen uns sicher sein, dass diese ,,Demokra –
ten„ umgekehrt, eine Demonstration gegen die
SPD, Grüne und Linkspartei, sofort durch ihre
Handlanger in den Kommunen schon im Vorfeld
unter fadenscheinigen Begründungen verboten
hätten. Aber in dieser Sache sind die AfD-Anhän –
ger eindeutig die besseren Demokraten, denn die
lassen andere Meinungen gelten und organisieren
keine Demonstrationen gegen andere Parteien.
Es sind hier eindeutig immer die selbsternannten
,,Demokraten„, welche wie SA und SS-Schläger
in den 1930er Jahren die Versammlungsorte ihnen
nicht genehmer Parteien stürmen lassen. Ein Ge –
socks und Gesindel das Andersdenkende überfällt
und mit Hämmern die Kniescheiben zertrümmern
lässt, das Wahlstände zerstört und Brände legt.
Eben solche Demokraten wie in Thüringen unter
Bodo Ramelow regieren und einem linksextremist –
ischen Bombenleger mit den Demokratiepreis aus –
zeichneten! Wie gewohnt wurde mit Blockaden ver –
sucht die AfD zu behindern und den AfD-Parteitag
zu be – und verhindern. Dabei sollten sich diese
Leute doch einmal fragen, dass, wenn die AfD alle
Nazis sind, nicht sie die Nazimethoden anwenden,
sondern ganz ausschließlich ihre Gegner!
Und noch eine Frage sollte man sich stellen: Sind
das in den Städten und Gemeinden wirklich echte
,,Demokraten„, die immer wieder solche ,,Gegen –
demonstrationen„ genehmigen, damit das Pack
Andersdenkene belästigen und sie an den ihnen in
der Verfassung zugesicherten Wahrnehmung ihrer
Grundrechte behindern? Die mit Blockaden die
Versammlungsfreiheit Anderer mutwillig schädigen
und keinerlei Meinungsfreiheit in diesem Land zu –
lassen, sondern nur ihre eigene Meinung gelten
lassen! Die immer wieder Vermieter, Hoteliers
und Gastwirte bedrohen und einschüchtern, da –
mit diese es sich nicht mehr wagen, der AfD und
Anderen ihre Räumlichkeiten zur Verfügung zu
stellen!
Schon alleine der Umstand, dass es wie in Minden
nur einige Dutzend Unruhestifter waren, zeigt wohl
deutlich, dass hinter ihnen keine Mehrheiten stehen.
In Salzwedel waren etwa 350 Unruhestifter aufge –
hetzt von Linken, Sozis und Grünen dabei eine Wahl –
veranstaltung der AfD mit Trillerpfeifenkonzerten,
Sirenen und Sprechchören zu stören. Sichtlich hat –
ten die, eng beieinanderstehend, keine Mundschutz –
masken auf während sie ihre Trillerpfeifen bedienten
und die Brüllaffen mimten. Anders als bei den Quer –
denkerdemos griff natürlich die Polizei nicht ein.
Auch dies ganz wie in den 1930er Jahren als die
Polizei gerne mal wegsah, wenn Nazis ihre Gegner
aufmischten. Es bewahrheitet sich wieder einmal
mehr in diesem Land, dass man die aller schlimms –
ten Feinde der Demokratie stets unter denen findet,
die vorgeben die Demokratie zu verteidigen. Und
gerade kann man die Meuchelmörder der Demo –
kratie live und in Farbe bei AfD-Wahlveranstaltung
auf Seiten deren Gegner sehen. Während die angeb –
lichen Nazis von der AfD überall friedlich blieben,
waren es wieder die ,,Demokratieverteidiger„, die
sich Rangeleien mit der Polizei lieferten!
Aber so ist es halt in Buntdeutschland, wenn da die
Linksextremisten vor ,,Rechtsextremismus„ warnen.
Man fragt sich welch ein Demokratieverständnis und
Auffassung von Versammlungsrecht und Meinungs –
freiheit jene Politiker haben, die sichtlich kein Pro –
blem damit haben sich mit Linksextremisten Seite
an Seite in der Öffentlichkeit zu zeigen, und sicht –
lich zu Nazimethoden greifen müssen, um noch
ein paar Wählerstimmen zu bekommen!

Stuttgart 2021

Teil 1

Auf Twitter heulte Außenminister Heiko Mass wild
herum, nachdem es seinen linksextremistischen
Kumpanen nicht gelungen war, die Querdenker –
Demo in Stuttgart zu verhindern. In den wie im –
mer stark tendenziös berichtenden Staatsmedien
wird indes kaum ein Wort über die von linken
bis linksextremistischen Gegendemonstranten
ausgehende Gewalt verloren, weil man mit sei –
nen Scheuklappen ohnehin nur die Querdenker
im Blickfeld hat. Erschwerend kommt noch hin –
zu, dass viele der zumeist linken Journalisten
sich mit gewaltbereiten linksextremisten Gegen –
demonstranten geistig eng verbunden fühlen.
Solange ist es für die ganz okay, wenn Linksex –
tremisten auf Querdenker einprügeln. Wird aber
mal einer ihrer Journalisten geschupst, dann wol –
len sie in ihrem Blätterwald gleich Tote auferste –
hen lassen.
Daneben berichtet man gerne über die Studien
linker Pseudowissenschaftler die beweisen wol –
len, das ausschließlich Querdenker für Zehntau –
sende von Corona-Infektionen verantwortlich
seien. Bei solch einer Berichterstattung müssen
sie sich daher nicht wundern, wenn ihnen mehr
Schläge angeboten werden als ihnen ihre Artikel
Anerkennung einbringen! So hat man in der Be –
völkerung das Ansehen von Journalisten schon
auf das von Kinderschändern heruntergeschrie –
ben. Nicht umsonst wollen daher Politiker in den
Sozialen Netzwerken die totale Zensur einführen,
weil sich die Mehrheit lieber dort als noch in den
Staatsmedien informiert. Angesichts des Bericht –
stils in der Ersten Reihe, wobei wohl die Deutsche
Welle das mit am unterirdisch Schlechteste mit
abliefert, ist dies auch kein Wunder!
Auf der Deutschen Welle fuhr man fort im stark
tendenziösen Berichterstattungstil zu berichten
und in der seit den PEGIDA-Demos üblichen
Mittel der Herunterrechnung der Demonstran –
ten von 2.500 anstatt von 10.000 Demonstran –
ten zu berichten.
Derlei Journalisten, die kaum objektiv-sachlich,
sondern nur stark tendenziös berichten, werden
immer öfter auf den Demos erkannt und haben
dort keinen leichten Stand. Besonders die vom
Staatsfernsehen der Ersten Reihe liegen dabei
im Ansehen ganz unten. Es ist bezeichnend,
dass es Staatsfunk – und Presse nicht einmal
mehr wagen, den Namen von angegriffenen
Journalisten zu nennen. Immerhin könnte
man dann nachlesen, was derselbe so in sei –
nen Artikeln von sich gegeben und danach
selbst urteilen, ob da eine aufs Maul durch –
aus angebracht gewesen. Aber immer weniger
Journalisten wagen es noch unter ihre propa –
gandistisch-stark toxischen Artikel noch ihren
Klarnamen zu setzen. Sichtlich auch ein Zeichen
dafür, wie sie selbst zu dem stehen, was sie da
verfassen!
Der gemeine Politiker indes kritisiert, dass die
Demonstration nicht sofort aufgelöst wurde.
Dabei hat die Stadtobrigkeit zu Stuttgart es er –
kannt, dass ein Abkassieren tausender Demons –
tranten wegen Ordnungswidrigkeiten viel mehr
in die klammen Kassen spült als eine Auflösung
der Demo, die nur Kosten verursacht. Zudem
kann man so die Opposition auch gleich noch
propagandistisch kriminalisieren, wegen Taus –
ender begangener Ordnungswidrigkeiten. Bei
der Staatspresse laufen da gleich die Druckerei –
maschinen heiß.
Demokratische Politiker, die sich auf einen ech –
ten Dialog mit der Opposition einlassen, fand
man wie üblich nicht vor Ort, bezeichnend für
diese ,,Volksvertreter„. Die verfassen lieber
im stillen Kämmerlein Gastbeiträge für die
Staatspresse oder kläffen wie Heiko Maas in
den Sozialen Netzwerken herum. Besaß Maas
schon vor dem 1. Mai 2016 einen ausgeprägten
rechten Verfolgungswahn, so hat sich dies seit
Zwickau extrem verschlimmert. Derselbe trieb
ihn schon als ,,Justizminister„ direkt in die Ar –
me der Linksextremisten. Aber damals hätte
der Sozi Maas in der SPD-nahen ,,Die Zeit„
seinen vom Justizministerium alimentierten
Linksextremistenkumpel Sören Kohlhuber
noch eine Hetzjagd auf Querdenker veranstal –
ten lassen können. Heute kann dieser ,,Demo –
kratieverteidiger„ halt nur noch mit eingeknif –
fener Rute auf Twitter herum kläffen!
Die wieder ansteigenden Zahlen von oppositio –
nellen Demonstranten dürfte auch ein sicheres
Anzeichen sein, dass immer weniger Bürger zu
den am Volk und Parlament einsam im Kanzler –
amt von der Merkel-Regierung beschlossenen
Corona-Maßnahmen stehen.

Teil 2

Der Stuttgarter Sozialminister Manfred Lucha, ein
Grüner, ist schwer am Heulen darüber, dass man
in Stuttgart den Querdenkern die Demonstration
erlaubt. Mit seiner grünen Verbotspartei wäre das
nicht zu machen. Die Grünen haben zwar nichts
dagegen einzuwenden, wenn Horden von Migran –
ten randalierend durch ihre Stadtviertel ziehen
und Geschäfte plündern, das sind eben halt nur
,,Jugendliche, die mal lustig sind„. Aber wenn
da 10.000 Querdenker friedlich durch die Stadt
ziehen, dann ist bei den Grünen Schluß mit Lus –
tig!
Der Grüne Manfred Lucha geifert nun so herum,
weil die Polizei eben nicht die Demonstration auf –
gelöst und so nicht zu Gewalt provozierte, wie es
in anderen Rot Front-Kommunen wie etwa Leip –
zig und Berlin schon Standard ist! Auch das Staats –
fernsehen war extra angereist, um solche Bilder zu
filmen. Angesichts ihres tendenziösen Berichter –
stattungsstil wurden sie von den Demonstranten
verhöhnt. Im Führerbunker des SWR erklärte
man dieses sich nicht bieten zu lassen. Was man
dagegen tun und wie man sich dagegen wehren
will, etwa in Zukunft nur noch tendenziöser und
reißerischer über die Querdenker zu berichten,
das sagte man im SWR nicht.
Indes bekam in Stuttgart die grüne Verbotspar –
tei ihren Willen und der Rest der Stadtobrigkeit
kroch, recht passend für Ostern, zu Kreuze! So –
mit hat man den gewünschten Vorwand in Zu –
kunft alle weiteren Querdenker-Demos zu ver –
bieten! Das hätten die Kollegen in China oder
Weißrussland auch nicht besser hinbekommen!
Wie immer blieben die linksextremistischen
Gegendemonstranten, von den die einzige tat –
sächliche Gewalt ausging, mit ihren Störaktio –
nen, mal wieder außen vor und dürfen auch
weiterhin aufmarschieren. Eben ganz so wie
die chinesischen Systemlinge in Hongkong,
wo eben auch nur die Demonstrationen der
Opposition verboten sind!
Somit lieferte Stuttgarter Sozialminister Man –
fred Lucha eine wahre Meisterleistung in dem
ab, was man bei den Grünen unter ,,Demokra –
tie„ versteht; Parteiauftrag erfüllt!

Wo man Iren mit Irren verwechselt

In der ,,WELT„ versucht Alan Posener uns mal wieder
die Einwanderung schön zureden. Hintergrund dessen
dürfte sein, dass Sozis und Grüne, natürlich ohne dafür
irgendeine Mehrheit im Volk zu besitzen, nunmehr den
Klimawandel als Asylgrund gelten machen wollen.
Sichtlich kamen den sozialdemokratischen und grünen
Asyl – und Migrationslobbyisten wegen Corona nicht ge –
nügend ,,Flüchtlinge„ um Deutschland umzuvolken. So
erfindet man halt schnell immer weitere Gründe um den
untersten sozialen Schichten aus der ganzen Welt hier in
Deutschland dauerhaften Aufenthalt und Alimentierung
zu gewähren.
Wie bei solch einer gegen die ureigensten Interessen des
eigenen Volkes handelnden Politikerclique ist natürlich
auch die Asylgewährung nur vorgeschoben, denn den
Lobbyisten geht es nicht um kurzfristige Asylgewährung,
sondern um eine dauerhafte Ansiedlung fremder Kultu –
ren und Religionen.
Auch Mietschreiberling Alan Posener kann kaum ein
vernünftiges Argument dafür finden, und muss so auf
die Hungesnot 1845 in Irland beziehungsweise auf die
damalige Auswanderung nach Amerika zurückgreifen.
Und so sind es ganz bestimmt keine ,,Experten„ der
SPD, sondern die üblich bürgerferne Soziclique, die
seit 1914 für jeden Verrat an dem deutschen Arbeiter
zu haben gewesen, die da nun dreist mehr Migranten
für Deutschland fordern.
Immerhin vergisst der Mietschreiberling Alan Posener
den Umstand, dass damals ganze Landstriche der USA
noch unbesiedelt, und somit nicht das Geringste mit
dem dicht besiedelten Europa von heute zu tun hat.
Es sei denn man will die weißen Europäer wie einst
in den USA die Indianer aus ihren angestammten
Territorien gewaltsam verdrängen. Zeigen sich doch
schon jetzt in einigen europäischen Großstädten in
Vierteln, in denen sich kaum noch ein Polizist hin –
eintraut, deutlich, wo es enden wird! Posener über –
schreibt dies mit ,,Den Iren unserer Zeit muss ge –
holfen werden„. Aber bezogen auf Sozis und Grüne
müsste die Überschrift eher lauten ,,Diesen Irren ist
nicht mehr zu helfen„! Wobei nur ein Schwachkopf
wie Posener der Idee verfallen kann, aus der Auswan –
derung der Iren nach Amerika nun ein Recht auf Ein –
wanderung der untersten sozialen Schichten überwie –
gend aus Afrika und den arabischen Staaten nach Eu –
ropa herleiten zu wollen. Ganz abgesehen, dass sich
unter dem was kommen wird sich ganz gewiß kein
neuer Kennedy befinden wird. Es sei denn Posener
will damit auf die Zusammenarbeit John F. Kennedy
mit der Mafia anspielen!
Posener spult talentbefreit die übliche Propaganda der
Asyl – und Migrantenlobby herunter: ,, Einwanderung
ist keine Gutmenschen-Marotte. Sie ist angesichts
schrumpfender Bevölkerungen in Europa Zukunfts –
politik „. Eine Zukunft in welcher der weiße Euro –
päer eine Minderheit im eigenen Land wird! Da soll –
ten die Europäer lieber wie die Japaner auf KIs und
Roboter setzen! Mit denen ist ihn mehr geholfen als
ihnen derlei ,,Flüchtlinge„ je eine Hilfe sein werden!
Wie alle Mietschreiberlinge der Asyl – und Migranten –
lobby, so fordert denn natürlich auch Alan Posener
eine ,,großzügige und geordnete Einwanderungspoli –
tik „. Posener als geborener Brite, zeigt uns somit
am eigenen Beispiel, dass Zuwanderung nicht im –
mer ein Gewinn für Deutschland ist!

Schaukasten Schweden: Ein Blick in die deutsche Zukunft

Lange galt Schweden dafür als abschreckendes Beispiel in

Europa, was eine ,,liberale„ Asylpolitik anrichtet. Banden

die ganze Stadtteile beherrschen, Morde und Vergewaltig –

ungen in ungeahnter Höhe, Gewalt auf den Straßen, eben

kurz gesagt alle ,,kulturellen Bereicherungen„, welche die

Aufnahme übermässig vieler Migranten so mit sich bringt.

Dazu bürgerkriegsähnliche Gewaltausbrüche von Migran –

tenhorden, die für viele Deutsche böses Vorzeichen waren,

was Deutschland unter Merkel blüht! Denn in Schweden,

da es kleiner ist als Deutschland, liefen die Ereignisse wie

eine Vorschau ab, so dass sich die Deutschen mit Sicher –

heit darauf einstellen konnten. Nachrichten aus Schweden

wirkten geradezu ganz wie ein Lehrfilm über die Zukunft

Deutschlands!

Es gab Zeiten, da waren die schwedische Sozialdemokraten

und Gutmenschen sogar noch stolz darauf, was sie in dem

Land angerichtet haben!

Inzwischen hat sogar der sozialdemokratische Premiermi –

nister Stefan Löfven einsehen müssen, dass die Ausländer –

kriminalität die Vorteile der Migration, wenn es denn sol –

che überhaupt gegeben, bei weitem übertrumpt. Auf die

Frage, ob er denn einen Zusammenhang zwischen mehr

Flüchtlingen und wachsender Kriminalität sehe, antwor –

tete Löfven ,, „Ist die Migration so stark, dass die Integra –

tion nicht mehr gelingt, riskieren wir auch, mehr Probleme

dieser Art zu bekommen. Das ist glasklar „. Bislang waren

den schwedischen Sozialisten und der mit ihnen zusammen

regierenden Gtrünen, derartige Zusammenhänge eher nicht

klar! Man konkurrierte vielmehr geradezu mit der Merkel –

Regierung in Deutschland um die ständig weitere Aufnahme

von Migranten und die schwedische Sozialdemoktratie und

Grünen waren voller Stolz einmal mehr ,,Hier!„ der Auf –

nahme weiterer Migranten gerufen zu haben als ihr deut –

sche Pedanten!

Nachdem sich die schwedischen Straßen mit den Toten der

Bandenkriege von Migrantenhorden zu füllen begannen, –

allein 2020 schon 27 Tote -, und sich schwedische Polizei

in manche Vororte nicht mehr herein traute, dazu ein in –

flationärer Anstieg von Clam-Kriminalität  ( die Paralle –

len zu Deutschland sind unverkennbar! ) wachte sogar

der einfältigste schwedische Sozi und Grüne allmählich

aus dem selbstproduzierten Albtraum auf ( während ihre

Pedanten in Merkel-Deutschland weiter schlafen ). 2017

hatten bereits 58 Prozent aller schwedischen Straftäter

einen Migrationshintergrund! Den Blick auf Schweden

gerichtet kann man, wie durch ein Schauglas, die deut –

sche Zukunft deutlich sehen!

So sagte man, im Gegensatz zur Merkel-Regierung, nun

in Schweden deutlich Nein zur Aufnahme von ,,Flüchtlin –

gen „ aus Griechenland. Dagegen ist in Deutschland die

Merkel-Regierung auch nach 1,3 Millionen von ,,Flücht –

lingen„ begangenen Straftaten nicht aufgewacht! In

Deutschland wird weiterhin am Mehrheitswillen des

Volkes vorbei regiert und einzig den Einflüsterungen

der Handlanger und Sprechpuppen der Asyl – und Mi –

grantenlobby Gehör geschenkt!

Selbstverständlich sind auch in Schweden noch all die

Sprechpuppen und Handlanger der Asyl – und Migran –

tenlobby unterwegs und versuchen mit ihren Einflüster –

ungen die rot-grüne Politik weiter zu beeinflussen. Je –

doch zeigt jeder Tag mehr, dass deren Konzepte, wie

mehr Bildung und noch mehr Alimentierung von Mi –

granten, praktisch seit über 20 Jahren keinerlei Wirk –

ung zeigten! Angesichts inflationär ansteigender Krimi –

nalität der Straftäter mit Migrationshintergrund, wollen

in Schweden die Märchen von den immer schneller Jobs

findenden Migranten kaum noch verfangen. Diese Gute –

Nacht-Geschichten der Asyl – und Migrantenlobby lassen

immer weniger Schweden noch beruhigt einschlafen.

Eine weitere Parallele zu Deutschland ist die, dass man

sich auch in Schweden einem nutzlosem Heer aus Polito –

logen, Migrationsforschern und ähnlichem bediente, um

so die plumpeste Propaganda unters Volk zu bringen!

Natürlich gibt die rot-grüne Regierung in Schweden ihre

Position nicht freiwillig oder gar aus echter Einsicht auf,

sondern einzig aus zwei Grünen, einer stetig ansteigen –

den Opposition und unter dem Druck der kriminellen

Migrantenbanden, welche zunehmend in Schweden die

Straßen beherrschen!

In Deutschland dagegen führt man halbherzige Aktionen

gegen arabische Familienclans durch und kriminalisiert

lieber die eigene Polizei. Hier sitzen die Vertreter die Asyl –

und Migrantenlobby noch fest im Sattel. Anstatt die Straf –

täter mit Migrationshintergrund zu bekämpfen, bekämpft

die Merkel-Regierung lieber die Opposition im Lande, die

sich gegen eine weitere Aufnahme von Migranten verzwei –

felt zu wehren versucht. Man schert sich einen Dreck um

die Demokratie und erklärt sich, ohne jegliche Mehrheit

im Volk, weiterhin einseitig für die Aufnahme weiterer

Migranten aus!