Von Schweinejournalismus und Glaubwürdigkeitsproblemen

Lückensau

Auch das Homeoffice der Corona-Krise änderte
recht wenig daran, dass der linksversiffte Journa –
lismus der gleichgeschalteten Presse sogleich wie –
der in seinen alten Stil zurückfiel, dem deutschen
Schweinejournalismus.
Nach den ersten Demonstrationen gegen die Co –
rona-Maßnahmen der Regierung konnte die Jour –
naille endlich wieder in dem alten lückenhaften Be –
richtsstil sein vorgefertigtes Feindbild voll ausleben,
und die Rechten in den grellsten Farben der Über –
treibung darstellen. Neu an dieser Form des üblichen
Schweinejournalismus, ist wohl nur, dass sich zu den
Rechten nun die Verschwörungstheoretiker hinzuge –
sellen.
Natürlich ist nicht jeder Demonstrant, der gegen die
Merkel-Regierung auf die Straße geht ein Rechter
oder hängt Verschwörungstheorien an. Aber objek –
tiv oder gar sachlich war der Schweinejournalismus
ja noch nie.
Dafür ist er sehr lückenhaft. So wird so gut wie nie
berichtet, dass des sich bei den meisten Verstösse
im Zusammenhang mit den Corona-Maßnahmen,
wie etwa bei Verstössen gegen das Ausgangsverbot,
um die üblichen Verdächtigen mit Migrationshinter –
grund handelt. Ebenso wenig wie die Lücken-Presse
es erwähnt, dass auch Linke an den Protestdemons –
trationen bzw. Gegendemos teilnehmen, und die Ge –
walt zum überwiegenden Teil von denen ausgeht.
Seit bekannt wurde, dass die am 1. Mai in Berlin
Amok laufenden Gewalttäter, die Hetzjagden auf
Journalisten veranstaltet und ein ZDF-Team zu –
sammengeschlagen, Linke waren, wird über den
Fall nicht mehr berichtet. So wie es auch ganz ver –
schwiegen, dass neben dem ZDF-Kamerateam auch
auf andere Journalisten, wie etwa Billy Six von den
außer Rand und Band geratenen Linksextremisten
Jagd gemacht wurde. Zwar war am 1. Mai in Berlin
die Polizeipräsidentin Barbara Slowik vor Ort, um
sich ein Bild von der Lage zu machen, war aber mit
der üblichen Blindheit geschlagen, nur nach den
Rechten schauen zu wollen. Darin unterscheidet
sie sich in keinster Weise von ihren Berufskollegen
in Köln, Stutgart oder München.
Während bei rechten Straftaten mit Hochdruck er –
mittelt wird, gestalten sich die Ermittlungsarbeit
gegen linke Gewalttäter im rückwärtsgerichtetem
Schildkrötengang. Das Einzige was hier schnell
läuft, ist die sofortige Freilassung der Tatverdäch –
tigen durch die Staatsanwaltschaft! Im Fall der
Tatverdächtigen beim Angriff auf das ZDF-Team
geschah die etwa so schnell, dass die Verdächtigen
schon wieder auf freiem Fuss waren, bevor man
sich überhaupt an die Auswertung des vorhan –
denen Bildmaterials machte! Das bei solch einer
Handlungsweise die Untersuchungen zumeist im
Sande verlaufen, versteht sich von selbst!
Dafür geht man ja um so härter gegen vermeint –
liche Rechte vor. So heißt es etwa im Bericht der
Münchener Polizeisprecherin über die Protest –
demo in München mit etwa 3.000 Teilnehmern:
,, Trotzdem habe der Einsatzleiter „schweren
Herzens“ entschieden, dass es nicht verhältnis –
mäßig gewesen wäre, stärker einzugreifen „.
Schweren Herzens, das drückt wohl bestens aus,
wie sehr voreingenommen die Polizei, die sich
ja eigentlich dem Bürger gegenüber neutral ver –
halten soll, wenn es um ,,rechte„ Demos geht.
Es liest sich schon beschämend, wenn es um
das Nichteinhalten des Abstandhaltungs-Ver –
bot geht, und man dann liest, was die Polizei
erklärt, warum man nicht eingegriffen habe:
,, Der Versuch, eine teils sehr emotionale Ver –
sammlung aufzulösen, hätte für die Teilnehmer
eher zu noch größeren Gefahren geführt. Wo –
möglich hätte es Widerstand gegeben, und die
Menge wäre zusammengeschoben worden„.
Nun überlegt man sich bei der Münchener Poli –
zei, ob man nicht wenigstens Bußgelder gegen
die Anmelder der Demo verhängen kann. Soll
ja hinterher keiner sagen können, dass die Poli –
zei nichts unternommen habe!
Krankt das ganze System doch schon an der Ent –
scheidung des Bundesverfassungsgerichts, dass
man diese Demos nicht einfach verbieten kann,
weil dies den Bürger in seinen Grundrecht auf
Versammlungsfreiheit verletzen würde.
Dabei hat es gerade das Merkel-System nicht so
mit der Einhaltung der Grundrechte. Hatte doch
gerade erst einer ihrer Satrapen, der CDU-Gene –
ralsekretär Paul Ziemiak erklärt: „Wir lassen
nicht zu, dass Extremisten die Coronakrise als
Plattform für ihre demokratiefeindliche Propa –
ganda missbrauchen. … Aber klar ist auch, dass
wir konsequent gegen diejenigen vorgehen, die
jetzt die Sorgen der Bürger mit Verschwörungs –
theorien anheizen und Fake-News in Umlauf
bringen.“„. Also nichts da mit Meinnungsfrei –
heit! Sichtlich sind Bürger, die eine andere Mei –
nung haben als jene welche die Merkel-Regier –
ung verkündet, für solche Satrapen gefährlicher
als die echten Straftäter!
Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz ist
da schon einen Schritt weiter und hat die Gefahr
solcher Proteste klar erkannt: ,, Aber es laufen all
jene mit, die das System grundsätzlich infrage stel –
len und Politiker insgesamt für Marionetten von
George Soros und Bill Gates halten „.
Sichtlich haben die Satrapen der Merkel-Regier –
ung große Angst vor dem Machtverlust, vor allem,
wenn sich die Proteste anstatt gegen Corona-Maß –
nahmen, gegen ihre Pfründe richten!
Um so mehr hetzen daher die Satrapen ihre gleich –
geschaltete Presse auf. So geben sich all die Inhaber
von Pfründestellen in der Politik bei den Qualitäts –
medien die Klinke in die Hand, um mit dummen
Kommentaren oder in Gastbeiträgen, welche nur
noch mehr die Unabhängigkeit dieser Blätter in
Frage stellen, gegen Rechte und Verschwörungs –
theoretiker zu hetzen. Aus dieser Unzahl von Bei –
trägen kann man nur schlußfolgern, dass mittler –
weile die Glaubwürdigkeit von Verschwörungs –
theoretikern bedeutend höher ist als die dieser
Politiker, und dass sollte allen sehr zu denken
geben.

 

Ein Recht auf Leben, nicht in diesem Land!

AfD-Chef Gauland ist das neue Hassobjekt von
Politikern und den gleichgeschalteten Medien.
Sein ,,Verbrechen„: er hatte doch gar gefordert
das Corona-Management den Bürgern zu über –
lassen.
In der bundesdeutschen Scheindemokratie eine
Entscheidung den Bürgern zu überlassen, dass
geht nun wirklich nicht! Da schäumt die Politik,
da geifern die Medien. Die bunte Republik ist
in Gefahr. Vielleicht will gar demnächst noch
das Volk regieren.
In der deutschen Blumenkübel-Demokratie,
einer parlamentarischen Demokratie, welche
völlig ohne Mitwirkung des Volkes auskommt,
in solch einer Demokratie ohne Volk ist es un –
wahrscheinlich, dass auch nur die alle geringste
Entscheidung den Bürgern überlassen.
Voller Empörung wandte sich daher Bundestags –
präsident Wolfgang Schäuble, nicht etwa an sein
Volk, sondern an das nächste Schmierblatt, um
seiner Entrüstung Ausdruck zu verleihen. Geht
es doch nicht an, dass in diesem Land die Bür –
ger selbst Entscheidungen treffen. Denn, wenn
die erst einmal damit anfangen selbst etwas zu
entscheiden, dann stellen die am Ende gar noch
fest, wie unnütz das ist, was derzeit im Bundes –
tag herumsitzt! Damit dass nicht passiert, ist
Schäuble sogar bereit das Recht auf Leben zu
opfern: ,, Anders als die Menschenwürde sei
das Grundrecht auf Leben kein absoluter Wert,
sondern durch andere Grundrechte einschränk –
bar „ erklärte er nämlich. Da stellt sich einem
nur noch die Frage, was solche Politiker noch
alles bereit sind zu opfern, nur um an der Macht
zu bleiben!

Vom Ausbruch von Corona in Deutschland Teil 6

Der Corona-Virus sorgt in vielen Staaten dafür,
dass sich die Demokratien in Ausnahmezustände
und Beschneidung von Grundrechten üben können.
Nicht mehr und nicht weniger!
Vergleicht man die durchschnittlichen Sterbera –
ten der letzten Jahre, dann wird bewusst, dass es
durch Corona nicht mehr Todesfälle gibt als vor –
her, mit Ausnahme von Italien. Aber selbst dort
gab es weniger Tote als bei der letzten großen
Grippewellen der letzten Jahre!
Warum also wird solch eine Panik von Politik
und Medien geschürrt?
Nie konnte die Regierung protestloser den Aus –
nahmezustand, Hausarreste, Ausgangsverbote
und ähnliches befehlen und üben als in diesen
Tagen.
Selbst all die Demokraten, die ansonsten den
Flüchtlingen der ganzem Welt die Menschen –
rechte sichern, waren schwer mit dem Hams –
tern von Toilettenpapier beschäftigt. Wahr –
scheinlich wird dies später als einziger Wie –
derstand in dieser Zeit gewertet!
Hätte man dass doch im SED-Regime schon
gewusst. Dann hätte man 1989 einfach für
noch leerere Geschäfte und Regale gesorgt,
und anstatt auf die Straße zu gehen, wären
die Menschen schwer damit beschäftigt für
die Waren des täglichen Bedarfs irgendwo
stundenlang in der Schlange anzustehen.
Ein hungriger Magen denkt weniger an Re –
volution!
Man beginnt nun zu ahnen, warum zuvor
Prepper, Selbstversorger und Schutzraum –
einrichter hier so sehr kriminalisiert sowie
als ,,Rechte„ diffamiert und systematisch
staatlich verfolgt wurden! ( s.a. Reichsbür. ).
Wie sieht so die Zukunft in einer Demokra –
tie aus? Man braucht keine Demonstratio –
nen oder Versammlungen von politischen
Gegnern mehr zu fürchten, und dass die
gegen ein Verbot klagen werden, sondern
schickt einfach den Ausbruch einer Seuche
vor! War es dass, was Merkel & Co ausge –
rechnet in China, bei einem Treffen in Wu –
han, wo kurz darauf zufällig das Corona –
Virus, – passend und rein zufällig -, zuerst
ausbrach?
Wer heute selbstgemachte Mundschutzmas –
ken näht, stellt morgen vielleicht schon die
Uniform des neuen Regimes her! Wer heute
alle Anordnungen der Regierung strikt be –
folgt, ist morgen vielleicht royaler Bürger
des neuen Regimes. Wer sich heute Lebens –
mittel und Medikamente zuteilen lässt, ist
morgen auf staatliche Zuteilungen angewie –
sen!
Nicht umsonst spricht man heute schon in
Regierungskreisen offen von einem ,,Neu –
anfang„ nach Corona.

10.000 Linke gegen 120 Rechte

In Kassel und Halle hatte das bunte Deutschland viel
zu tun, wenn schon nicht das deutsche Volk, so doch
wenigstens die ,,Zivilgesellschaft„ zu mimen.
Da es dazu, wie immer, an reichlich Komparsen ge –
mangelt, so musste man einmal mehr auf den links –
extremistischen Krawallmob zurückgreifen. Berühr –
ungsängste mit dem Extremismus kennt das, was
sich selbst als ,,Zivilgesellschaft„ bezeichnet, dabei
kaum.
Im besten Stürmer-Stil titelte denn auch die ,,Süd –
deutsche „ gleich : ,, 10 000 Demokraten gegen 120
Neonazis „.
In Kassel galt es ja die Wohn – und Wirkungsstätte
des Blutzeugen Lübcke zu verteidigen und so fuhr
man hier gleich 10.000 Bunte auf, um 120 Rechte
in Schach zu halten. ,, Wer im nordhessischen Kas –
sel die Hoheit auf den Straßen besitzt, ist eindeutig
geklärt „ jubelte die ,,Süddeutsche„ Systempresse.
Da man den Tod Walter Lübcke schon im Vorfeld
reichlich instrumentalisiert, wurde es den Rechten
verweigert an dessen Dienststätte vorbei zu mar –
schieren. ,, Kommt gar nicht in Frage, befanden
die Leute in Kassel „ liest sich das in der ohnehin
nur tendenziös berichtenden ,, Süddeutschen„.
Dabei waren es nicht ,, Leute„, was so klingen
soll als wären es die Einwohner gewesen, son –
dern wie üblich wurde es von Politikern der Sys –
temparteien, wie immer ganz undemokratisch
entschieden.
Da die Provokationen, auch wie üblich, zumeist
von den Linksextremisten ausgehen ; ,, ein paar
Flaschen seien geflogen, Messer sichergestellt
worden „ muß selbst die ,,Süddeutsche„ ein –
räumen, wobei es Susanne Höll streng vermei –
det, ihren Lesern zu sagen, von welcher Seite ;
dürften es ausschließlich wieder einmal vom
linken Krawallmob ausgegangen. Bei Höll ist
allenfalls auf linker Seite von ,, ein paar harm –
losen Rangeleien „ die Rede.
Deren Demonstranten bestanden nach der sehr
tendenziösen Darstellung der ,, Süddeutschen„
aus ,, einer sehr bunten Mischung aus Jung und
Alt, Gewerkschaftern, Politikern, Umwelt- und
Europaaktivisten, Ausländergruppen, ehemali –
gen Mitarbeitern des toten Präsidenten Lübcke
und vielen nichtorganisierten Kasselern und Kas –
selänern „. Wie viele von den Demonstranten
allerdings von außerhalb herbeigeschafft, das
erfahren wir von der ,, Süddeutschen„, welche
nun gar von einer ,,Stadtgesellschaft„ natürlich
nicht!
Ganz undemokratisch nahm diese ,,Stadtgesell –
schaft „ den Rechten ihre Grundrechte auf Mein –
ungsfreiheit und Versammlungsrecht. Mit viel
Lärm, allem voran mit Trillerpfeifen, wurden die
Sprecher der Rechten übertönt. Als Bürger dies
einmal bei Reden von Systempolitikern taten,
da hieß es von denen gleich, ,, so reagieren nur
Gegner der Demokratie „. Demnach waren in
Kassel die Demokratiegegner arg in der Über –
zahl.
Aber bei solch Einschätzungen kommt immer
wieder die linke, heuchlerisch-verlogene Dop –
pelmoral zum Einsatz. Wenn der feine Herr
Lübcke Deutsche, denen seine Politik nicht
gefällt, zum Auswandern aufforderte, dann
handelte der sehr demokratisch und vertei –
digte damit angeblich die Werte. Wenn aber
ein Donald Trump dasselbe vier linken Sena –
torinnen zuruft, die offen seine Politik ableh –
nen, dann ist der gleich ein Rassist!
Auch die ,,Süddeutsche„ kommt nicht umhin,
den Blutzeugen der Bewegnung, Lübcke, zu be –
schwören : ,, Dem weltoffenen, liberalen Lübcke
hätte das Treiben in der Stadt sicherlich gefallen.
Sein Tod hat, so sagen viele, in Kassel die Stadtge –
meinschaft zusammengeschweißt, im Moment
jedenfalls. „Wer hätte geglaubt, dass Linke und
die CDU in Kassel einmal gemeinsam demonst –
rieren“, fragt der in Nordhessen ansässige Links –
partei-Abgeordnete Torsten Felstehausen am
Rand der Demonstrationen. Bis zum Samstag
hätte man sich das tatsächlich nur schwer vor –
stellen können.„. Als ob denn die sogenannte
,, Stadtgesellschaft„ nicht schon seit Jahren,
wenn nicht gar seit Jahrzehnten, bei jeder De –
monstration mit den Linksextremisten Seite an
Seite aufgelaufen sind! Sichtlich reicht Susanne
Höll ihr Vorstellungsvermögen daher nicht allzu
weit!

Die wahren Feinde der Demokratie

Bekanntlich findet man die aller schlimmsten
Rassisten unter denen, die vorgeben gegen
Rassismus einzutreten.
Ebenso verstecken sich die größten Feinde der
Demokratie dahinter die Demokratie verteidi –
gen zu müssen. Dabei bedienen sie sich Begrif –
fen, wie den von der ,, wehrhaften Demokratie „,
um ganz undemokratisch die Grundrechte von
Andersdenkenden zu beschneiden.
Gerade erleben wir in Deutschland eine selbst
in der Geschichte der BRD einmalige Hexenjagd
Vom Systempfaffen, über die gleichgeschaltete
Presse bis hin zum scheindemokratischen Politi –
ker sind alle mit von der Partie. Wie bei den un –
seligen Hexenjagten im 16. und 17. Jahrhundert,
reicht ein einfacher Verdacht aus um die gezielte
Kampagne in die Wege zu leiten. Wie in stalinist –
ischen Schauprozessen steht der Schuldige schon
im Vorfeld fest, noch bevor das Verfahren gegen
ihn überhaupt begonnen. Die mediale Vorverur –
teilung läuft auf Hochtouren. Dabei wird die De –
mokratie vergewaltigt und die Menschenrechte
außer Kraft gesetzt. Schon sind die Feinde jeder
Demokratie allzu bereit den zum Feind erklärten
politischen Gegner seiner Grundrechte zu berau –
ben! Mit krimineller Energie werden bei diesem
Kesseltreiben angebliche Beweise konstruiert
und Mitschuldige erfunden. Noch nie wurde
die Tat eines Einzeltäters dermaßen auf eine
ganze Gruppe ausgedehnt. Das kannte man
bislang nur aus Regimen!
Dieselben Kräfte, die seit Jahren einseitig nur
den politisch Andersdenkenden verfolgt, be –
haupten nun voll geschürter Hysterie, dass
man bei den Andersdenkenden immer weg –
gesehen haben. Und dass, obwohl sie seit
Jahrzehnten einzig nur den Kampf gegen ihn
propagiert haben. Der Heuchelei und Verlo –
genheit sind dabei kaum noch Grenzen ge –
setzt : Mit jeder Propaganda fällt die Hemm –
schwelle weiter! Es reicht aus in diesem Land,
überhaupt noch eine eigene Meinung zu ha –
ben!
Den Opfern dieser widerlichen Kampagne wird
gar das Menschsein abgesprochen. Wie in den
finstersten Zeiten wird ihnen nahegelegt das
Land zu verlassen, werden sie zu Pack oder Mob
erklärt, denen man keine Rechte zubilligt! Die
vorgeblichen Bewahrer der Demokratie gebär –
den sich dabei am schlimmsten, von den aller
niedersten Instinkten angetrieben! Die Kämpfer
für Meinungsfreiheit erschaffen die schlimmste
Zensur und Unterdrückung!

Der Ostritzer Bierraub oder es gibt keine Goldstücke mehr

Die zahlreichen Morde und Gewalttaten von Straf –
tätern mit Migrationshintergrund motivierten nicht
einen der Politiker, etwas dagegen zu tun.
Aber der Fall Lübcke motiviert nun den Innenminister
Horst Seehofer ,, alle Register zu ziehen.„
Obwohl noch nicht einmal geklärt ist, ob es sich über –
haupt um einen Mord handelt. Warum sollte der hin –
zu gerufene Sanitäter, ein Bosnier und Freund der
Familie, sonst den Tatort mit Felgenreiniger verun –
reinigen? Das tut man nur, wenn man selbst etwas
zu verbergen hat oder einen Selbstmord vertuschen
will! Trotz der mehr als fraglichen Beweise, dafür,
dass es sich um eine rechtsextremistische Straftat
handelt, nutzen die Politiker den Fall Lübcke auf
das Schamlosteste aus, um sich ihrer politischen
Gegner zu entledigen.
Erst wird man verbal zum ´´Rechten„ abgestempelt,
dann jeglicher Form der freien Meinungsäußerung,
und schließlich seiner Grundrechte beraubt!
In Ostritz beraubte man die Rechten erst einmal um
die 4.200 Liter Bier, sozusagen als Testlauf für die
Entziehung der Grundrechte.
Schariamäßigem Alkoholverbot nach, könnte dem –
nächst also auch schon das Trinken von Bier in der
Öffentlichkeit eine rechtsextremistische Straftat
darstellen.
Daneben wird dem Ostritzer Bierraub ein gleichgroßer
Erfolg beigemessen, wie etwa der Bekämpfung der Kri –
minalität der Familienclans. Experten erwarten in die –
sem Fall allerdings, dass die Clanmitglieder ihre Luxus –
karossen eher wiederbekommen werden als die Rech –
ten ihr Bier.
In Bremen dagegen entschied ein Gericht, dass nun
die Verwendung des Begriffes ,, Goldstücke „ für die
Flüchtlinge ebenfalls ,, rassistisch motiviert „ sei.
Nicht strafbar und rassistisch ist es dagegen arabisch –
stämmige Messermänner als ,, Deutsche„ zu bezeich –
nen! Während Politikerbehauptungen, das ,, Flücht –
linge wertvoller als Gold seien„ gerichtlich nicht ver –
folgt, wohl aber die Bezeichnung ,, Goldstücke„ für
dieselben, beweist uns doch den wahren Wert den
Flüchtlinge für Deutschland darstellen und dies nun
auch gerichtlich bestätigt.
Man darf schon jetzt gespannt sein auf weitere Kam –
pagnen aus dem Hause Seehofer.

Innerer Verfall der Merkel-Regierung : Man benötigt neuen NSU

In der schamlosesten Art und Weise mißbraucht man
den Mord an Walter Lübcke und mißbraucht den To –
ten für seine politischen Absichten.
Dabei schrecken Medien und Politik nicht davor zu –
rück aus dem mutmaßlichen Einzeltäter Stephan E.
einen neuen NSU zu machen.
Nach den Chinaböllern aus Freiberg sowie den 7
Sachsen und ein Luftgewehr, ist man nun also wie –
der schwer dabei sich einen neuen NSU zusammen –
zu basteln. Sichtlich braucht man das Feindbild nöti –
ger als je.
Abgehalfterte Politiker, wie Ex-CDU Generalsekretär
Peter Tauber, halt zu allem bereit und zu nichts zu
gebrauchen, versuchen sich nun als Einpeitscher der
Szene wieder in Erinnerung zu bringen. Von Natur
aus feige, wie es das Grundwesen dieses Politiker –
schlag eigen ist, so wagt der sich an die alte Dame
Erika Steinbach heran. Wie es Stil dieser Art Kläffer
und Wadenbeißer tut er es in einem ,,Gastbeitrag
in der Relotius-Presse.
Solch niederen Kreaturen geht es sichtlich hauptsäch –
lich darum ihren politischen Gegnern und Andersden –
kenden die Meinungsfreiheit zu nehmen. Wenn sich
kein Widerspruch mehr regt, man den Gegner mund –
tot gemacht, kann man um so besser die Story von
einem neuem NSU unters Volk bringen.
Ein neuer NSU wäre wie ein Goldrausch für alle Links –
extremisten, Antifa und Autonome. Jeder, der auf ent –
rechtete Rechte Jagd macht, wird staatlich mit Steuer –
geldern reichlich alimentiert. Jedes Projekt im Kampf
gegen Rechts kann mit mehr Fördergeldern rechnen.
Es dürfte daher niemanden verwunden, dass obwohl
Stephan E. noch nicht überführt und verurteilt wurde,
die mediale Vorverurteilung durch die Relotius-Presse
erfolgte und vor allem die Linken den toten Lübcke für
ihre politischen Ziele mißbrauchen.
Das nun ausgerechnet mit Peter Tauber ein CDU-Poli –
tiker den Linken die Stange hält und als deren Einpeit –
scher herum kläfft, zeigt wie tief diese Partei unter
Merkel herabgesunken.
Die da jetzt so laut ,, Nazi „ schreien, sollten beden –
ken, dass man auch im Dritten Reich Juden und An –
dersdenkenden nahelegte das Deutsche Reich zu
verlassen. Auch damals wurden Andersdenkende
als ,, Pack „ beschimpft. Da sollte sich Tauber mal
in den eigenen Reihen umsehen, wer denn da ,, eine
Sprache, die enthemmt und zur Gewalt führt „ ver –
wendet, bevor er anderen mit dem Grundgesetz
daher kommt!

Hinterfragt : Die FRA-Studie

In der EU haben die Eurokraten sich nach dem Be –
finden ihrer Neubürger erkundigt. Das Befinden des
eigene Volk interessiert die wenig und so waren
sie mehr an den Muslimen interessiert, welche
Europa erfolgreich okkupiert und nunmehr ein
EU-Land ihre Heimat nennen.
Dabei kamen die Eurokraten zu Ergebnissen, die
genau den Gewohnheiten der Muslime entspricht.
Den Eurokraten erschien es zum Beispiel unge –
wöhnlich, dass bei Muslime das Vertrauen in
öffentliche Einrichtungen sogar höher sei als
das der Allgemeinbevölkerung. Das ist so un –
gewöhnlich nicht, wenn man bedenkt, dass sie
von eben diesen staatlichen Einrichtungen über –
mäßig alimentiert werden. Und natürlich mag der
Muslim Einrichtungen, wo es Geld gibt !
Andere staatliche Einrichtungen, wie etwa Polizei
und Justiz erwecken dann aber vor allem bei jungen
Muslimen wenig Vertrauen. Das wundert uns auch
nicht, da diese jungen Muslime einen übergroßen
Anteil an den Insassen der Gefängnisse dieser EU –
Staaten ausmachen.
Bei all den vielen psychisch-kranken Muslimen,
die in Europa herumlaufen und gerne mal zum
Messer greifen, hätte die Eurokraten auch gleich
noch fragen sollen, wie es sich denn mit dem Ver –
trauen der Muslime zu Psychiatrischen Kliniken
verhält.
Das und die wirklich interessanten Punkte, dazu
befragte man natürlich nicht und so kamen die
Eurokraten zu den gewünschten Ergebnis, dass
die Muslime gut integriert seien. Wie immer, in
solch zurechtgebogenen Studien waren da, wo
es mit der Integration nicht klappt, natürlich die
Europäer und nicht die Muslime selbst schuld.
´´ Jeder Fall von Hass und Diskriminierung er –
schwere aber ihre Einbindung. Ohne Offenheit
der Einheimischen bestehe die Gefahr, ganze
Bevölkerungsgruppen zu entfremden „ erklärte
FRA-Direktor Michael O’Flaherty. Derselbe
Mann, der behauptet : ´´ Die Ergebnisse
unserer Erhebung zeigen, dass es vollkommen
lächerlich ist, zu behaupten, Muslime wären in
unseren Gesellschaften nicht integriert „. Sicher –
lich ist hier einzig eine Studie vollkommen lächer –
lich, die uns weißmachen will, das die Integration
vollständig gelungen sei, um uns dann zu erklären,
die Einheimischen seien daran schuld, dass es dann
doch nicht so sei.
Man würde sich an dieser Stelle einmal wünschen,
das die Studienersteller endlich einmal über halb –
wegs dazu befähigte Köpfe verfügen täte, welche
auch im Stande sind ihre Erhebungen realistisch
und nicht nur politisch korrekt auszuwerten !
Michael O’Flaherty von der Agentur der Europä –
ischen Union für Grundrechte (FRA) jedenfalls
war sichtlich damit stark überfordert !
Es sind nicht die Europäer, welche die Muslime
zu Opfern von Kriminalität machen und masiv
muslimische Mädchen und Frauen belästigen !
Es sind nicht die europäischen Christen, die in
ihren Gebetshäusern Hasspredigen halten und
offen zum Kampf gegen die Muslime aufrufen.
Auch versuchen Christen nicht den Muslimen
ihre Gebets – und Essenregeln aufzudrängen.
Davon abgesehen, messern Christen auch die
Muslime nicht offen auf Straßen und Plätzen
nieder, rasen nicht mit LKW in Gruppen von
Muslimen und begehen jährlich mehrere Terror –
anschläge gegen sie !
Auch zwingt kein Europäer die arabischen
Familienclans in einer Gegend dazu zusam –
menziehen zu müssen und dort Parallelgesell –
schaften zu errichten, deren einzige Anerkenn –
ung der Autorität des Staates noch darin besteht,
sich Geld von den staatlichen Ämtern zu holen !
Statt dessen ließen sich Michael O’Flaherty &
Co die üblichen orientalischen Basarmärchen
von der angeblich täglichen Diskriminierung
und dem Rassismus der Europäer erzählen.
Wobei selbstredend, all diese Belästigungen,
Diskriminierungen und Rassismus, politisch
korrekt, einzig von den Europäern ausgeht!
Mehr muß man wohl dazu nicht sagen.
Studienzusammenferkler Michael O’Flaherty
und seine Mannen, benutzten für ihre Befrag –
ung natürlich keinen Flüchtling, der erst seit
2015 in Europa, und kamen trotzdem zu dem
Endergebnis : Im Vergleich zu einer vor zehn
Jahren durchgeführten Studie, habe sich nichts
gebessert ! Äh, ja wie denn nun ? Wie können
sich Muslime sehr gut integriert haben, wenn
sich in Wahrheit nicht das Geringste geändert ?
Hat Michael O’Flaherty da etwa gelogen oder
zumindest etwas zu dick aufgetragen ?

Brüsseler EU-Parlament : Sichtlich enorme Angst vor Offenlegung der ausländischen Finanzierung von NGOs

Da sich die EU gerne als kriminelle Vereinigung
gebärdet, tut sie natürlich alles um eben solche
Vereinigungen zu schützen. Deshalb auch ist
nun die ungarische Regierung der Feind Nr. 1
aller Eurokraten aus Brüssel. Nicht nur, dass
sich die bösen Ungarn beharrlich weigern ihr
Land, ihre eigenständige Nationalität und Kul –
tur aufzugeben, und dass Ganze durch Flutung
mit islamischen Flüchtlingen zu ersetzen, nein
jetzt fordern die Ungarn tatsächlich auch noch
die Offenlegung dessen, wer da wirklich all
die NGOs finanziert. Ein ungeheurer Frevel
für alle Soros-Jünger im Brüsseler Parlament.
Daher hat deren EU-Kommission nun erneut
ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Un –
garn eingeleitet. Grund sind die umstrittenen
Auflagen für Nichtregierungsorganisationen
(NGO) mit ausländischen Geldgebern, die sich
offiziell registrieren lassen und ihre Finanz –
quellen offenlegen müssen. Nach Auffassung
der EU greift das entsprechende ungarische
Gesetz „ungebührlich“ in das Recht auf Ver –
einigungsfreiheit ein.
Natürlich wissen die dümmlichen Eurokraten
ganz genau, dass in den USA, – schon vor
Donald Trump -, ähnliche Gesetze erlassen,
aber dagegen protestieren die natürlich eben –
so wenig, wie man es denn einer Erwähnung
wert findet.
Und dass von einem Parlament einer EU, wo
doch jeder kleine Verein seine Spenden beim
Finanzamt angeben muß !
Sichtlich hat man in Brüssel eine übergroße
Angst davor, dass es in der Öffentlichkeit
bekannt wird, wer denn all diese Flüchtlings -,
Menschenrechts-, Antidiskriminierungs -,
Antirassismus -, Feminismus -, Asyllobby –
sowie diverse Umwelt – und Naturschutz –
Organisationen tatsächlich finanziert.
Wenn es beiden denen mit rechten Dingen
zuginge, brauchte man sich eigentlich keine
Sorgen zu machen und wie fürs Finanzamt,
dürfte keine dieser NGOs ansich ein Pro –
blem damit haben ihre Spender, also Geld –
geber offen zu nennen. Sichtlich aber haben
genau damit etliche NGOs in Ungarn ein auf
dem ersten Blick recht seltsam anwirkendes
Problem. Wieso haben plötzlich eine Menge
solcher Sponsoren arge Probleme damit, es
offen zu bekennen, dass sie für eine doch ver –
meintlich gute Sache wie Flüchtlingshilfe,
Bildungshilfe oder Rassismusbekämpfung
und Umweltschutz, ihren Namen offen zu
nennen ? So etwas kannte man bislang in
Deutschland nur von den Spendern für
Helmuts Kohl`s schwarze Kassen ! Und
genau diese Art von Problem scheinen
nun Brüssels Eurokraten auch zu haben.
Augenscheinlich ist die Transparenz bei
NGOs in Brüssel nicht sehr gefragt, zumal
wenn es um Organisationen geht, die Geld
aus dem Ausland erhalten ! Warum aber
soll das kein Europäer wissen dürfen ?
Können die Eurokraten es ihren Wählern
erklären, warum das Bekanntmachen von
aus dem Ausland finanzierten Organisa –
tionen ´´ einen Verstoß gegen die EU-
Grundrechtecharta „.
So ist also das Beschneiden, der fast schon
eine Bestechung zu nennende Praxis von
ausländischen Geldgebern nunmehr eine
´´ Einschränkung des freien Kapitalver –
kehrs „ ! Kohl`s schwarze Kassen lassen
grüßen ! Denn das klingt eher als gehe
es hier um Steuersparmodelle oder gar
um Geldwäsche ! Oder eher so als solle
die Käuflichkeit gewisser Organisationen
und deren gängige Praxis nicht offen in
Frage gestellt werden !
Bis dahin hat bestimmt kaum ein Europäer
gewusst, dass sich für seine Arbeit aus dem
Ausland finanzieren zu lassen ein EU-Grundrecht
gewesen. Aber in einem Parlament, in dem die
menschenverachtenden Benes-Dekrete, die
250.000 Deutschen das Leben gekostet, zu EU-
Recht erklärt worden, ist wohl alles möglich !