Dunja Hayali dazu gezwungen über Abschiebung zu reden

Der Moderatorin Dunja Hayali gehen in der Ersten
Reihe die Zuschauer aus. Daran ändert es wenig,
daß man ihr die Pfründe Sportstudio zugeschanzt,
damit sie noch ,, beliebter„ werde.
Immer fleißig gegen Rechts und treu ihrer tenden –
denziösen Berichterstattung ergeben, wird sie nun
über Nacht vom Saulus zum Paulus. Auf einmal
ist sie für schnellere Abschiebung von Straftätern
mit Migrationshintergrund.
Ganz nebenbei tat es die Moderatorin dann doch
nicht ganz so selbstlos, sondern beugte sich dem
Zwang der Kommentare. Das gibt sie ganz unum –
wunden zu : ,, Umgehend nach den ersten Nach –
richten über die abscheuliche Gruppenvergewal –
tigung in Freiburg erhielt ich die Aufforderung,
mich doch nun endlich mal zu meinen „geliebten
Ficki-Ficki-Freunden“ zu äußern „.
Das ist doch schon oberpeinlich, wenn das große
Statement einer Moderatorin, ihr ganzer Medien –
aufschrei, noch nicht einmal von selbst, sondern
durch die Kritik an ihrer Person in den Kommen –
taren, förmlich erzwungen werden mußte. Eine
Frau, die keine eigene Meinung zu der Vergewal –
tigungenm, die ganz Deutschland erschüttern,
hat, sondern durch massive ,, rechte„ Kommen –
tare in den sozialen Netzwerken dazu förmlich
erst  gezwungen worden, auf Grund des Über –
schwappens negativer Kommentare nunmehr
offen Stellung beziehen zu müssen. Wie sie es
selbst sagt : Sie mußte erst dazu aufgefordert
werden! Ganz so, wie eben Politiker erst dann
reagieren, wenn niemand sie mehr wählt, so ge –
hetzt reagiert hier nun diese Moderatorin, die
niemand mehr sehen will!
So wirkt denn auch ihre ganze Stellungsnahme
ebenso heuchlerisch wie ihre Moderation, denn
natürlich hat die Wölfin der Asylantenlobby nur
Kreide gefressen, um den bösen ,, rechten Trollen
( Wiebke Tomescheit im SPIEGEL ) nicht das Feld
zu überlassen. Sie bleibt damit sich und der Asylan –
tenlobby treu. ´´ Man kann differenzieren „ benutz
die Hayali den typisch linken Sprachgebrauch. Wäh –
rend man nämlich bei rechten Straftaten alles offen
sagen darf, muß man bei linken und von Ausländern
begangene Strafttaten immer ,, differenzieren„. Also
während es bei der einen Straftat immer ,, die„ Rech –
ten, dürfen es bei den anderen Straftätern nie ,, die
Linken oder ,, die„ Ausländer sein!
Aber schon verfällt die Hayali wieder ganz ihrem
alten Stil und behauptet, sie sei angeekelt davon,
wie sich Rechte “ hämisch darüber freuen, dass die
Täter Flüchtlinge/Asylsuchende waren „. Wer nun
diese Rechten waren, die sich über eine schlimme
Vergewaltigung hämisch gefreut haben, das kann
sie uns natürlich nicht sagen. Und ,, soll ja auch ein
Deutscher dabei gewesen sein „ verharmlost sie
nun selbst die Tat. Das dieser kein ´´ Deutscher„,
sondern ein Migrant mit deutschem Pass, so weit
vermag die Hayali dann wieder doch nicht zu dif –
ferenzieren!
Ihr ganzer Aufschrei : ,, Dass Abschiebeverfahren
zu lange dauern, dass sie aus 1000 Gründen recht –
lich nicht umgesetzt werden und auch Weiteres in
diesem Zusammenhang kann ja kein Ist-Zustand
bleiben! Es muss etwas passieren. Auch eine Grund –
gesetzänderung dürfe nicht tabu sein, um Abschiebe –
regeln zu verschärfen beziehungsweise Verfahren zu
beschleunigen „, endet dann in dem einem Satz :
,, Es könne nicht sein, dass anständige Flüchtlinge,
Asylbewerber und Migranten unter Generalverdacht
gestellt werden „.
Während man, die Moderatorin eingeschlossen,
Rechte, Reichsbürger, PEGIDA-Demonstranten
und AfD-Mitglieder immer offen unter General –
verdacht stellen darf, und ihnen sogar noch Straf –
taten unterstellen darf, wie etwa den ersten Toten
von PEGIDA oder den Amoklauf von München,
darf man Flüchtlinge niemals unter Generalver –
dacht stellen oder die Asylantenlobby, welche
auch die Straftäter ins Land geholt und Stimm –
ung für sie gemacht. Nein, da muß unbedingt
differenziert werden!
Und Hayali setzt noch einen drauf : ,, ich kriti –
siere u.a. die Abschiebungsproblematik bzw.
das Nicht-Habhaftwerden Krimineller schon
lange „, behauptet sie. Nur trat sie mit ihrer Kri –
tik nie öffentlich auf, weder nach Köln, nach Kan –
del, Chemnitz oder Köthen ! Selbst die linken Me –
dien geben offen zu, daß dies ganz neue Töne von
Dunja Hayali. Warum die Hayali das zuvor nie
laut und offen angesprochen, sagt sie selbst : ´´ a)
Quatsch, b ) es hilft vor allen Dingen der Debatte
nicht weiter „ . Sichtlich ist hier nur einer nicht
mehr zu helfen, nämlich solcher Moderatorin
selbst!

Nach Freiburg : Macht endlich Schluß mit dem Beihilfeleistern aus Politik und Justiz

Da wo sich eine unfähige Politik mit einer inkom –
petenten Justiz zusammentut, da herrschen bald
gefährliche Freiräume, welche sich allen voran der
Straftäter mit Migrationshintergrund schnell zu
Nutze macht.
Groß angekündigt wurde das ,, harte Vorgehen „
gegen Familienclans. Das tatsächliche Ergebnis
nach 40 Jahre wegsehen : Kaum ein Clanmitglied
sitzt tatsächlich in Haft, und noch weniger wurden
endlich abgeschoben!
Zu verdanken hat man das einer Politik, welche
den Kriminellen aus aller Welt Zuflucht gewährt
und sich eine Justiz erschaffen, die sich selbst die
Hände gebunden.
Im Falle der sexuellen Übergriffe, hat diese Justiz
sogar massiv Beihilfe geleistet! Gerade erst setzten
von Blindheit beschlagenen Richter und Staatsan –
wälte in Essen auf freien Fuß, weil dieser es nach
der siebten begangenen oder versuchten Gruppen –
vergewaltigung endlich eingesehen habe, das er
Unrecht begangen. Diese idiotische Handlungs –
weise der Justiz dürfte nunmehr den Gruppenver –
gewaltigern von Freiburg geradezu ein Ansporn
gewesen sein!
Dazu passt es wie die Faust aufs Auge, daß alle der
tatverdächtigen Syrer ,, polizeibekannt„! Auch in
diesem Fall hat die Justiz und Politik wieder ein –
mal Beihilfe geleistet! Neben den Gruppenverge –
waltigern gehören als jene Richter und Staatsan –
wälte mit auf die Anklagebank, welche die Krimi –
nellen immer wieder laufen ließen, sowie alle
die, welche deren Abschiebung verhindert.
Zugleich beginnt man es langsam zu verstehen,
warum in Nachbarland Polen genau solche Ver –
treter der Justiz entlassen oder in den vorzeiti –
gen Ruhestand geschickt!
Bei der nächsten Wahl hat jeder die Möglichkeit
ein paar von den Beihilfeleistern in den Ruhe –
stand zu schicken.

Vor ein internationales Gericht gestellt

Im thüringischen Mühlhausen wurde eine Frau
brutal von drei Flüchtlingen aus Eretrea verge –
worden.
Natürlich wieder so ein ´´ Einzelfall „ und zu –
dem können die Flüchtlinge in der Heiko Maas-
geschneiderten Justiz auf verständnisvolle Rich –
ter zählen ! Die Täter gaben an zum Feiern auf
eine Kirmes gewesen und betrunken gewesen
zu sein. Sichtlich auch ein schönes Beispiel
dafür, dass man Flüchtlinge viel zu gut finan –
ziell ausstattet, dass die feiern und sich besau –
fen gehen, während viele deutsche Rentner
nur noch durch Flaschensammeln und Neben –
tätigkeiten ihr Überleben sichern können.
In einem Land, wo Richter solche Täter frei –
sprechen, mit der fadenscheinigen Begründung,
dass Vergewaltigen in deren Land nicht straf –
bar sei, brauchen die Flüchtlinge nicht mit
hohen Strafen rechnen. Natürlich auch nicht
wenigstens mit den 200 Stockhieben, wie sie
die Scharia dort für das Trinken von Alkohol
vorschreibt. In diesem Fall kennen die dümm –
lichen Richter das einheimische Recht plötz –
lich nicht mehr an. Dies geschieht immer dann
wenn Flüchtlinge dabei Schaden nehmen können,
haben doch den Schaden einzig die Deutschen
hier zu haben !
Nicht auf der Anklagebank dagegen sitzen die
Helfershelfer dieser Flüchtlinge : Politiker, die
solche Leute ohne die geringsten Kontrollen
in Massen in Land gelassen und nun viel zu
feige sind die politische Verantwortung zu
übernehmen. Auch Diejenigen, welche die
Flüchtlinge so üppig alimentiert gehören mit
auf die Anklagebank, wie überhaupt all die
Führungskräfte der Asylantenlobby ! Von
denen muß sich keiner dafür verantworten,
was er in Deutschland angerichtet ! Mit auf
die Anklagebank gehören auch jene allzu
verständnisvollen Richter, welche Sexual –
straftäter mit Migrationshintergrund immer
wieder zu lächerlichen Bewährungsstrafen
verurteilt, und so das Vergewaltigen durch
Ausländer schon fast legalisierten. Nein,
eigentlich gehört hier das ganze System
vor ein internationales Gericht gestellt !