Alle Jahre wieder, 30 Jahre lang

Die Bluttat des Einzeltäters von Halle ist eine
Steilvorlage für alle Politiker-Komplettversager
des Merkel-Systems! Endlich können die wie –
der das Einzige tun, was sie in den letzten 30
Jahren einigermaßen hinbekommen, nämlich
den Kampf gegen Rechts.
Horst Seehofer zum Beispiel, gerade in Athen
und Ankara komplett versagt, und mit seinem
ohne jeglichen parlamentarischen Rückhalt ge –
machte Aussage jeden vierten Bootsflüchtling
aufnehmen zu wollen, läuft nun förmlich zur
Hochform auf. Ansonsten der totale Horst, so
kann er im Kampf gegen Rechts sich nun be –
weisen.
Zugleich ist für alle Kriecher, Betroffenheits –
kultisten und sonstigen Systemlinge höchst –
willkommene Gelegenheit, den Fall Halle bis
zum Erbrechen zu instrumentalisieren, um
den politischen Gegner diffamierend und ver –
leugnend dafür die Schuld in die Schuhe zu
schieben. Wie die schamlosesten Nutten bie –
ten sich nun Politiker in den Synagogen an,
in der vagen Hoffnung, dass sich nun doch
vor lauter Schreck, doch noch ein zu Tode
geängstigter Gutmensch bei den nächsten
Wahlen zu ihren untergehenden Parteien
hinwenden möge.
Auch bietet es sich hervorragend an, um
unter dem fadenscheinigen Vorwand nun
rechte Hetze im Netz bekämpfen zu wollen,
weitere Zensur in den Sozialen Netzwerken
einzuführen und die Meinungsfreiheit in
diesem Land noch weiter einzuschränken.
Denn sie alleine haben dann das Macht –
monopol entscheiden zu können, was da
denn nun politische Hetze sei! Und so wird
gesperrt, gelöscht und unterdrückt, dass
man selbst in Russland und China über
das Endergebnis dessen vor Neid erblasst!
Anders als in Nordkorea, der Türkei oder
Saudi Arabien nämlich, wird hierzulande
der andersdenkende Rechte schon zu zwei –
stelligen Haftstrafen verurteilt, wenn er an
eine Revolte nur laut gedacht! Da reicht ein
Luftgewehr oder Chinaböller schon aus, um
angeblich die Merkel-Regierung stürzen zu
können!
Allem voran aber ist es der beste Vorwand,
um all die ebenso mannigfalttigen wie zwie –
lichtigen NGOs und Stiftungen, all dem An –
tifa-Schlägern und dessen Krawallmob, den
Zentralräten gewisser Religionen und ähn –
lich gearteten religionsabhängigen Ablegern
weitere und um so reichlicher Steuergelder
zukommen zu lassen, und dies alles unter
dem allgemeinen Vorwand ,,Kampf gegen
Rechts„!
Immerhin lungern an den Bildungseinricht –
ungen ganze Konhorten von Politikwissen –
schaftlern herum, die sich seit Jahrzehnten
zu keiner meßbaren geistigen Leistung fähig,
ausschließlich mit ,,Rechtsextremismus„
und dem ,,Kampf gegen Rechts„ befassen.
Einmal im Jahr werden die aus den Besen –
und Abstellkammern muffiger Universitäten
hervorgeholt, abgestaubt und von allen Spinn –
weben befreit, nur um verkünden zu dürfen,
dass ,,man seit Jahren auf dem rechten Auge
blind gewesen„ und das ,, rechte Straftaten
weiter zugenommen„ hätten. In der von den
größten Einfaltspinseln bevölkerten Zivilge –
sellschaft merkt man ohnehin nichts, auch
nicht, dass die seit 30 Jahren nichts anderes
getan als gegen Rechts einzugreifen und den
Kampf gegen Rechts zu predigen, sowie mehr
als reichlich Steuergelder schamlos verprasst!

Sprachwissenschaft im Dienste der Politik

Jahr für Jahr wählt ein Quartett von Sprachwissenschaftlern unter
verschwindend geringer Beteiligung der Bevölkerung das ´´ Unwort
des Jahes „. Die Unwort-Jury besteht aus vier Sprachwissenschaftlern
und einem Journalisten und beruft jährlich wechselnd ein weiteres
Mitglied aus dem Kultur- und Medienbetrieb. 2015 beteiligten sich
an diesem Spektakel ganze 1.600 Menschen ! Im Jahre 2014 lag die
Beteiligung sogar nur bei ganzen 1.250 Einsendungen !
Rein statistisch gesehen, wenden sich also Jahr für Jahr gut weitaus
Eintausend Mal mehr Menschen in Deutschland an die fiktive Ge –
stalt des Weihnachtsmannes als an diese vier Sprachwissenschaftler !
Was jedoch stupide Nachrichtensprecher und stumpfsinnige Zeitungs –
schreiber nun in keinster Weise daran hindert, dieser Viererbande eine
Bedeutung beizumessen, die sie nachweislich nicht hat.
Im Jahre 2014 erkoren die vier Darmstädter ´´ Sprachwissenschaftler „
das Wort ´´ Lügenpresse „ zum ´´ Unwort des Jahres „. Das dabei die
betreffende Jury recht parteiisch vorgeht, ergibt sich schon aus dem
Umstand, das bei den ohnehin wenigen Einreichung von Vorschlägen,
dieses Wort unter 1.250 Einreichungen nur ganze 7 mal erwähnt, das
führende Wort ´´ Putinversteher „ dagegen 60 mal !
´´ Eine solche pauschale Verurteilung verhindert fundierte Medienkritik
und leistet somit einen Beitrag zur Gefährdung der für die Demokratie
so wichtigen Pressefreiheit „ hieß es in der Begründung. Nicht nur rein
zufällig sitzt stets solch ein Vertreter der ´´ freien Presse „ mit in der
Jury ! Das ausgerechnet dann die Fundgrube der damit angeprangerten
Medien bei ihrer Kritik dabei zumeist die Nazischublade ist, scheint jener
Jury, welcher nicht rein zufällig ein Angehöriger besagter Zunft angehört,
dabei weitgehend entgangen zu sein. Was sie denn auch wenig neutral
in dieser Sache macht ! Da hätte man anstelle von solchen ´´ Sprach –
wissenschaftlern „ dann auch gleich Politologen einsetzen können.
Was das Quartett nicht daran hindert, es zu behaupten, ihre Jury
´´ arbeitet institutionell unabhängig, d.h. ist weder an einzelne
Universitäten, Sprachgesellschaften/-vereine oder Verlage ge –
bunden „. Schon ein Witz ansich, wenn alle Sprachwissenschaft –
ler eben gerade an Universitäten arbeiten und der mit heran ge –
zogene Journalist für einen Zeitungsverlag ! Derwailige verbale
Ausrutscher machen das Quartett immer mehr zur Lach – als zur
Sachtruppe. Wahrscheinlich holte man sich deshalb 2015 eben
deshalb einen Kabarettisten mit ins Boot.
Gerne also bezeichnet sich die Viererbande, welche da Jahr für
Jahr das ´´ Unwort “ des Jahres wählt als unabhängig. Sie sind
es aber genau so wie denn all jene die für mehr Toleranz auf
die Straße gehen denn wirklich tolerant wären. Nein sie sind
mehr oder weniger nur Politclowns, deren Zuspruch bei einer
Beteiligung von noch nicht einmal 2.000 Zuschriften aus der
ganzen deutschen Bevölkerung liegt ! Dementsprechend hat
ihr Wortwahl denselben Wert und Zuspruch als ob man im
Zoo einen Schimpansen vor Medienvertretern sein Lieblings –
spielzeug wählen ließe ! Appropo Schimpanse, nur die Medien –
primaten spielen Jahr für Jahr wieder die Wahl Vierbande in
den Medien hoch.
Dabei sind jene Sprachwissenschaftler auffalend stets politisch
sehr korrekt auf Linie, indem siedoch jedes von ihnen ausgewählte
Wort ganz bewusst einen Kontext verpassen als würde sich das
Wort bzw. der Begriff einzig auf die derzeitige politische Situation
beziehen. So etwa heißt es bei ihnen im Jahre 2015 zum Begriff
des Gutmenschen : ´´ Mit dem Vorwurf „Gutmensch“, „Gutbürger“
oder „Gutmenschentum“ werden Toleranz und Hilfsbereitschaft
pauschal als naiv, dumm und weltfremd, als Helfersyndrom oder
moralischer Imperialismus diffamiert “
Wirklich unabhängige Wissenschaftler müssen sich wohl kaum so
sehr dermaßen dem Zeitgeist prostituieren !