Dritter Jahrestag von PEGIDA in Dresden

Einleitung

PEGIDA feiert seinen dritten Jahrestag. In den
´´ Qualitätsmedien „, welche immer noch nicht
den Titel ´´ Lügenpresse „ verdaut, erfolgte die
übliche stark tendenziöse Berichterstattung. Das
geht schon los, wenn es um die Teilnehmerzahl
geht. Die wird für gewöhnlich heruntergerechnet,
während man im Gegensatz dazu, dann die Zahl
der Gegendemonstraten hochgerechnet wird.
Während man die PEGIDA-Demonstranten pauschal
bezichtigt, Rechte und Rassisten zu sein, werden
die üblichen Linksextremisten unter den Gegen –
demonstranten nie als solche genannt.
Was hatte man nicht alles an beruflichen Dumm –
schwätzern, wie Politologen, Soziologen, Experten
für Rechtsextremismus und Mitarbeiter der Landes –
zentrale für politische Bildung usw., aufgefahren,
um PEGIDA zu erklären. Man erinnere sich hier –
bei nur an die vielen unseligenen Auftritte des
Dresdner Politikwissenschaftler Professor Werner
Patzelt! Viel erklären konnte man nicht allerdings
nicht und außer den üblichen leeren Worthülsen
und festsitzenden Dogmen hatte man nichts zu
bieten. Das Einzige, was all diese Erklärbären
erreicht, ist das sich immer mehr fragen. was
in dieser Hinsicht eigentlich an deutschen Uni –
versitäten gelehrt.
Der Chef Landeszentrale für politische Bildung
in Sachsen, Frank Richter, hatte angeblich ver –
sucht, mit PEGIDA-Mitgliedern ins Gespräch
zu kommen. Sichtlich konnte er denen nicht
mit dem üblichen leeren Geschwafel und der
politischen Korrektheit beikommen, dass er
genervt äußerte : ´´ Bestimmte Elemente wie
ein ziemlich geschlossenes Weltbild, das von
Gegenargumenten nicht erschüttert werden
kann, die ritualisierte Form des wöchentlichen
Zusammenkommens, das starke Zusammenge –
hörigkeitsgefühl und anderes ähneln dem, was
man auch bei Sekten beobachten kann „. Das
Einzige was man daraus entnehmen kann, ist
das sichtlich das Weltbild der Politologensekte
nicht gefestigt ist. Was auch erklären täte, wa –
rum dieselben kaum über geeignete Argumente
verfügen !

Daneben entpuppte sich das Kulturbüro Sachsen,
sowie Studenten der Technischen Uninversität
Dresden und andere Bildungsbürger in einem
Bespitzeln und Beobachten von PEGIDA, was
einem eher an finstere DDR-Zeiten erinnerte.
Im Kampf gegen PEGIDA zeigte sich auch die
enge Verflechtung von gewalttätiger Antifa und
des Linksextremismus, mit den sogenannten Be –
kämpfern von Rechts-, Diskriminierung – und
Rassismus.
Muslimischen Verbände dagegen, begnügten sich
damit, einen von einem Landsmann ermordeten
Asylbewerber aus Eritrea als ersten Toten von
PEGIDA zu präsentieren. Daneben kam nur das
übliche Geschwätz von ´´ Islamophobie „ und
´´ Rassismus „.
Man bot drei Jahre lang tatsächlich alles auf, was
man an tendenziöser Berichterstattung, dreisten
Lügnern, sowieg ewaltbereitem Linksextremismus
und einfältigen Gutmenschen in Sachsen aufzubie –
ten hatte, um PEGIDA zu bekämpfen. Einen Erfolg
kann PEGIDA klar für sich verbuchen : Nicht ein
einziges Mal schafften es die Gegner annährend
gleichviel oder mehr Demonstranten in Dresden
auf die Straße zu bringen ! Die tendenziöse Be –
richterstattung der Ersten Reihe zählte von daher
stets sämtliche Demonstranten in ganz Deutsch –
land zusammen, um wenigstens etwas zu bieten
zu haben. Das war tendenziöse Berichterstattung
pur und gab den PEGIDA-Teilnehmern recht,
wenn die von Lügen-Presse und Lügen-Medien
sprach. Der MDR bekleckerte sich in seiner Be –
richterstattung auch nicht gerade mit Ruhm.
Oft genug haben die Medien PEGIDA totgesagt,
aber sie marschieren immer noch !

Zahlen der PEGIDA-Demo werden heruntergerechnet

Der ´´ Epoch Times „ erschien wohl die Anzahl der
Gegendemonstrationen in Dresden gegen PEGIDA
etwas zu gering und so wurde aufgerundet : ´´ An
der gemeinsamen Schlusskundgebung auf dem Neu –
markt nahmen etwa 3500 Demonstranten teil, wie
der MDR Sachsen unter Berufung auf die Polizei
berichtete. Das waren demnach ebenso viele Teil –
nehmer wie bei der Pegida-Versammlung „.
Auch bei der ´´ FAZ „ frohlockt man : ´´ PEGIDA
und Gegner bringen etwa gleich viele auf die Straße „.
Selbst nachzuzählen hätte diese Journalisten wohl
überfordert und so vertraute man den Zahlen des
MDR voll und ganz.
Auch Ricarda Breyton in der ´´ Welt „ ist kräftig
am Herunterrechnen : ´´ Auch zur Geburtstagsfeier am
Samstag kommen weniger Teilnehmer als erwartet – 
maximal 3000 sind es nach Schätzungen von Beobachtern. 
Die Initiative „Durchgezählt“ schreibt von 2200 bis 2800
Menschen. Auch die Gegendemonstranten machen mobil:
Auf der gemeinsamen Schlusskundgebung auf dem Neumarkt
nehmen etwa 3500 Demonstranten teil, wie der MDR Sachsen
unter Berufung auf die Polizei berichtet „.
Schon im Vorfeld war es den Dresdener Demokra –
ten, sowie der Heiko Maas-geschneiderten Justiz
gelungen, es ganz im Sinne von Demokratie und
Meinungsfreiheit erfolgreich zu verhindern, daß
PEGIDA auf dem zentralen Altmarkt auftreten
durfte. Deren Gegner wurde aber die Innenstadt
überlassen.
Alle berichten über einen technischen Defekt, der
dazu führte, das die PEGIDA-Demo erst mit einer
Stunde Verspätung mit Strom versorgt und dann
erst seine Veranstaltung durchführen konnte.
´´ Erst mit über einstündiger Verspätung begann
am Samstagnachmittag auf dem Theaterplatz vor
der Semperoper in Dresden die Kundgebung. Als
es Gründer Lutz Bachmann schließlich, mit Strom
versorgt, über Lautsprecher zu seinen Anhängern
sprach, hatten viele bereits vor dem kalten und
stürmischen Wetter kapituliert und den Platz
verlassen. Am Ende waren es nach Schätzungen
von Beobachtern noch rund 3000 Menschen – in
etwa so viele, wie sich zeitgleich wenige hundert
Meter entfernt vor der Frauenkirche zu einer De –
monstration gegen Hass und Hetze versammelt
hatten „ weiß ´´ BILD „ zu berichten. Natürlich
zählte man beim MDR erst als schon viele den
Platz verlassen, damit man annährend gleiche
Zahlen vorzuweisen hatte.
´´ BILD „ hingegen räumt offen ein ´´ In diesem
Jahr hatte das Bündnis 5000 Teilnehmer ange –
meldet. Anfänglich dürfte die Zahl auch erreicht
worden sein, schätzten Beobachter „.

Die Deutsche Welle macht mal wieder eine Welle

In der Deutschen Welle trieft man geradezu voller
Hochgefühl, dass in Dresden das Etablisment ganze
3.000 Menschen auf die Beine gebracht, um gegen
PEGIDA zu demonstrieren. ´´ Dem Aufruf der Ini –
tiative „Herz statt Hetze“ folgten auch Politiker und
Kulturschaffende, darunter Sachsens stellvertretender
Ministerpräsident Martin Dulig sowie Wissenschafts-
und Kunstministerin Eva-Maria Stange „ heißt es
dort.
´´ BILD „ ist natürlich auch besser informiert,
wie sich die Gegendemonstranten zusammen –
setzen : ´´ Akteure aus Politik, Kultur und Stadt –
gesellschaft hatten zu einem halben Dutzend De –
monstrationen und Kundgebungen gegen Pegida
aufgerufen. Zu den Anmeldern gehörten unter
anderem der Studentenrat der TU Dresden, Anti-
Rassismusgruppen, Künstler, die Initiative „Herz
statt Hetze” und die Linkspartei „.
Warum unterschlägt man in der DW den über –
wiegenden Anteil von Linken ?
Ein Herz für die Sorgen der einfachen Bürger hat
man nicht und dass man sich mit Linksextremisten
umgibt, deutet eher darauf hin, dass man wenig mit
echter Demokratie am Hut hat.
´´ Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert verlangte,
„rote Linien aufzuzeigen“ und „deutlich zu sagen, was
mit dem Grundgesetz nicht vereinbar ist“. „Enthemmung“
dürfe man nicht dulden. Vor dem Hintergrund von Rassis –
mus und Fremdenfeindlichkeit müsse sich jeder zu Wort
melden und deutlich sagen: „Das ist nicht mein Dresden.“
Hilbert kündigte an, mehr Begegnungsangebote für Men –
schen unterschiedlicher Nationalitäten und Einheimische
zu schaffen „ heißt es weiter.
Ebenso gut hätte es Hilbert den Dresdenern auch gleich
sagen können, dass Dresden nicht mehr ihnen, den deut –
schen Bürgern, sondern ausschließlich Merkels Gästen,
den Neubürgern, gehöre. Es ihr Dresden ist !
Wozu ´´ Begegnungsstätten „ schaffen, wo den meisten
Bürgern schon die tägliche Begegnung auf Straßen und
Plätzen, sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln hinläng –
lich reicht !
Verschämt muß auch die DW ganz offen eingestehen :
´´ Pegida versammelte anlässlich des dritten Jahres –
tages der Bewegung nach Polizeiangaben mehr als 3000
Anhänger auf dem Dresdner Theaterplatz „. Also mehr
als die Gutmenschen, mit Unterstützung von Politikern
und Linksextremisten aufzubieten hatte. Auch ein sehr
schönes Bild dafür, welche Mehrheiten den Oberbürger –
meister Dirk Hilbert denn in der Stadt vertritt. Sozusa –
gen die ja ständig diskriminierte Minderheit ! Für die
zieht er also im wahrsten Sinne des Wortes rote Kreise
in der Stadt !
Aber folgen wir weiter der DW : ´´ Auf der Abschluss –
kundgebung der Initiative „Herz statt Hetze“ vor der
Frauenkirche rief Ministerin Stange dazu auf, mit den
Mitteln der Kunst und Kultur aufzuklären und Vorur –
teile abzubauen. Es sei wichtig zu zeigen, „dass Dresden
ein anderes Gesicht hat“, sagte sie. „. Ja, sichtlich haben
diese Politiker ein großes Problem damit, den Bürgern
ihr wahres Anglitz offen zu zeigen ! Von daher gilt es
eben ein anderes Gesicht zu zeigen. Wie dann dieses
andere Gesicht aussieht, zeigt etwa die Geschichte
vom ersten PEGIDA-Toten oder das ihnen von einem
Islamisten aufgeschwatzte Kunstwerk der drei kopf –
stehenden Busse, das man zu kopieren versuchte, bis
eben auf die Fahne des IS ! Da sieht man es deutlich,
wohin es führt, wenn kunstschaffende Gutmenschen
aufzuklären versuchen.

Advertisements

Der Untergang – Verrat im deutschen Bundestag, 2.Teil

In gewohnter Feigheit und Erbärmlichkeit verkrochen
sich die Abgeordneten des deutschen Bundestag zu
Anfang des Jahres 2016. Nach den Ereignissen der
Silvesternacht in Köln mit über 1.000 Übergriffe in
einer Nacht, und das bei Leibe nicht nur in Köln,
sondern auch in anderen deutschen Großstädten,
ließ sich die Lüge von der angeblich nur gefühlten
Zunahme der Ausländerkriminalität nicht mehr auf –
recht erhalten.
Nun im Januar 2016 hätten die Abgeordneten des
deutschen Bundestages die Gelegenheit gehabt, sich
zum ersten Mal, seit dem Jahre 2000, sich hinter ihr
Volk zu stellen. Hätten sie nach den Vorfällen von
Köln nur geschwiegen, wäre es noch für den Bürger
erträglich gewesen. Aber die zu den Vorfällen von
Köln schweigenden Abgeordneten, meinten sich da –
nach um so mehr über die Ereignisse im sächsischen
Clausnitz ereifern zu müssen. Während sie über 1.000
Übergriffe nicht im Mindesten interessierten, ereiferten
sie sich über Clausnitz, wo ein einziger Araberbengel
zum Weinen gebracht, welcher zuvor die Menschen –
menge mit islamistischen Kopfabschneidegesten pro –
voziert ! Die Abgeordneten des deutschen Bundestag
hatten sich damit positioniert und gegen ihr eigenes
Volk entschieden !
Dieses absurde Verhalten der Abgeordneten im Bundes –
tag, dürfte der AfD einen Großteil der Wähler beschert
haben !
Ansonsten hatten die Ereignisse der Silvesternacht in
Köln nur das Ergebnis, dass sich die Multikulti-Befür –
worter in gewohnter Feigheit erbärmlich verkrochen
und die Teddybär werfenden Gutmenschen, welche
die Flüchtilanten voller Freude begrüsst, aus dem
Blickfeld entschwanden.
Spätestens nun galt die allgemeine Devise mindestens
eine Armlänge Abstand zur Merkel-Regierung zu hal –
ten ! Auch der einfältigste Gutmensch bemerkte nach
den Ereignissen der Silvesternacht, dass Bundestag
und Medien sie 2015 nur belogen, in rein allem, was
Flüchtlinge betraf ! Nur Merkelianer machten nun
noch Selfis mit Flüchtilanten !

Nazi geht immer !

Sichtlich haben nun vor den Wahlen in der deutschen
Blumenkübel-Demokratie die Parteien ihren Wählern
nichts zu bieten. Das erkennt der Experte schon daran,
dass versucht wird, wo immer es angeht auf der Nazi –
Schiene zu fahren. Denn Nazi geht immer !
Ein, zwei Mal ´´ Nazi „ in den Medien laut ausgerufen
und einmal ´´ Rechtsextremist „ und schon laufen an
die Tausend Gutmenschen vor lauter Angst an die Wahl –
urne, so aufgeschreckt, dass sie nicht einmal mehr in
das Wahlprogramm der Partei schauen, die sie da nun
vor lauter Schreck wählen. Hauptsache die ´´ Rechten
gewinnen nicht ! So läuft das hier schon seit Jahrzehn –
ten und daran wird sich wohl auch nichts ändern, da
längst alle darin involviert: Die Reportagen und Nach –
richtensendungen der Ersten Reihe, die sogenannten
´´ Qualitätsmedien „, ja selbst die Bundesstaatsan –
waltschaft ! Letztere benutzt gerne vor den Wahlen
jeden Scheinverdacht um noch ein Verfahren gegen
rechte Politiker zu eröffnen, und wenn man nichts
hat, kommt man eben mit dem NSU-Prozess !
Und richtig : Kurz vor den Wahlen kommt nun der
Bundesanwalt Herbert Diemer medienträchtig mit
der Forderung nach einer lebenslangen Freiheits –
strafe für Beate Zschäpe daher. Für jeden einzelnen
Mord sei diese Strafe fällig, sagte Diemer in seinem
Plädoyer. Das die Zschäpe nicht bei einem einzigen
Mord zugegen und man ihr nicht bei einer einzigen
Tat eine unmittelbare Beteiligung nachweisen kann,
vollkommen egal. Dafür hat man ja die Heiko Maas-
geschneiderte Justiz und vor den Wahlen braucht es
unbedingt so einen Erfolg im Kampf gegen Rechts !
Dass es sich bei dem Strafmaß um ein willkürlich
im Sinne der Politik gefälltes handelt, ergibt sich
schon daraus, dass nicht eine einzige Geliebte oder
Ehefrau eines islamischen Terroristen ein vergleich –
bar auch nur annährend hohes Strafmaß zu Teil, da –
für dass sie vom Islamistischen Tendenzen des Ter –
roristen gewusst, und ihm ´´ den Haushalt geführt
und damit die ´´ gutbürgerliche Fassade aufrecht
gehalten „, sowie auch kein einziger Helfershelfer,
welcher einem Islamisten eine Waffe verkauft, je
für 12 Jahre hinter Gittern musste. Was auch zu –
gleich hinlänglich Beweis genug ist, dass diese
Justiz einzig noch gegen Rechts fähig, die volle
Härte des Gesetzes durchzusetzen !
Das mittlerweile selbst der Gutmensch beraubt, be –
lästigt oder überfallen und nur noch in Schutzzonen
zu feiern vermag, Dank Merkels Gästen, ist vollkom –
men egal, solange denen nur einer den Nazi macht !
Da müsste der nächste psychisch-Kranke die schon
direkt an der Wahlurne messern, dass die nicht mehr
Parteien die gegen Rechte sind, wählen.
Und sollte auch das bei der kommenden Wahl plötz –
lich nicht mehr ziehen, dann wird man eben sogar
den Gutmenschen selbst bezichtigen ein Nazi zu
sein, oder ein Rechter und Rassist ! Schon grasiert
der Slogan : Wer nicht wählt, ist ein Nazi !
Da wird der von grenzenloser Einfalt geplagte Gut –
mensch schwer traumatisiert, um nur zur Wahlurne
seinen letzten Gang anzutreten !

Wenn Gutmenschen Hitlers Stimme im Klang einer Kirchenglocke zu hören glauben

Ach was haben die Qualitätsmedien doch suchen müssen,
bis man endlich, und das so herrlich kurz vor den Wahlen,
endlich einen Vorfall aus dunkler NS-Zeit hat. Schön an
der unauslöschlichen ewigen Kollektivschuld schrauben
und den Vorfall kräftig zum Skandal hochpuschen. Die
dem deutschen Volke wenig Zugetanen sind nun kräftig
am Glockenläuten.
Im pfälzischem Herxheim am Berg hängt nämlich eine
Glocke von 1934, und zwar mit Hakenkreuz. Schlimmer
noch, mit der Aufschrift : ´´ Alles fuer’s Vaterland Adolf
Hitler „. Da die Glocke seit 83 Jahren hoch oben im Turm
hängt, wo sie kaum einer zu Gesicht bekommt, störte das
niemanden, bis eine dieser Gutmenschen, die leicht einen
an der Klatsche haben, nämlich eine pensionierte Musik –
lehrerin mit Namen Sigrid Peters, die es auch nie gestört,
wenn sie in eben dieser Kirche über ein Jahrzehnt auf der
Orgel gespielt, bis sie denn mehr zufällig von der Sache
mit dem Hakenkreuz erfuhr und fortan sofort dem Wahn
verfiel, nunmehr die Stimme Adolf Hitlers bei jedem
Glockenklang zu hören.
Und wie es eben in Deutschland üblich, steckte der Wahn
der Hitlers Stimme hörenden Gutmenschin augenblicklich
andere Gutmenschen an, sofort gegen diese Glocke Sturm
zu laufen. Auch die Mediendödel waren, wie üblich zur
Stelle, um das Glockengeläut in c-Moll in die Welt hin –
aus zu tragen.
Wie immer zählt dabei die Meinung der Einwohner von
Herxheim am Berg wenig, wenn Gutmenschen ihre Mein –
ung, die Einzige, die sie ohnehin nur gelten lassen, und
so muß die Hitler-Glocke weg. Wer für das Gießen einer
neuen Glocke aufkommen wird, natürlich wieder einzig
die Gemeindemitglieder, aber bestimmt nicht all diese
Gutmenschen-Kirchturmstürmer, das passt da nur zu
gut ins Konzept. Wenn man schon nicht die Glocke
vom Turm holen, dann muß zumindest eine Gedenk –
tafel her, um an die unauslöschliche Kollektivschuld
der Deutschen zu mahnen. Ach ja, und wenn Sigrid
Peters demnächst Hitlers Stimme aus der Kirchenorgel
hört, dann muß die natürlich auch weg !

Etwas stimmt mit dem Islam nicht

Geht es um den Islam, dann belügt sich der Gut –
mensch gerne selbst. Redet sich ein, dass ja der
Großteil der Muslime doch friedliebend wäre
und all diese Terroranschläge nichts mit dem
Islam zu tun haben. Warum dann Abweichler
im Glauben Morddrohungen erhalten, wie etwa
die Leiter der liberalen Moschee in Berlin, dass
vermag sich der Gutmensch dann allerdings doch
nicht zu erklären. Friedliebende Muslime, die da
offen Morddrohungen ausstoßen und somit allen
deutlich zu verstehen geben, wie es um dem wah –
ren Islam bestellt. Und der weicht immer mehr ab
von den politisch-korrekten Norm des vereinigten
Gutmenschentums.
Überhaupt fällt es dem Gutmenschen zunehmend
schwerer, zwischen dem richtigen, den friedlieben –
den, und nun noch dem liberalen Islam, zu differen –
zieren und unterscheiden zu können. Zumal letztere
gerade alle bei der Bekundung gegen den Islamist –
ischen Terror komplett gefehlt, so als mache es
denen nicht viel aus, dass im Namen ihrer Reli –
gion fast täglich gemessert, gebombt und getötet
wird. Und weshalb radikalisieren sich immer mehr
der Muslime, wo doch der Gutmensch bereit sein
letztes Erspartes für sie zu geben ?
Ja, etwas stimmt mit all diesen Muslimen nicht,
aber was, dass ist dem Gutmenschen noch nicht
so recht aufgegangen, zumal er die Muslime nicht
voneinander mehr zu unterscheiden vermag.
Ist nun etwa Londons Bürgermeister Sadiq Khan,
der bislang die Opfer der Terroranschläge damit
verhöhnte, wie sicher seine Stadt sei und das man
mit dem Terror leben müsse und der plötzlich aber
nicht mehr mit dem Terror leben kann, als es nun
einen der Seinen, einen Muslim, auf die selbe Art
erwischt, ein gemäßigter oder friedliebender Mus –
lim ? Und was ist mit Recep Tayyip Erdoğan ?
Immerhin machte die Bundesregierung und die Eu –
rokraten jahrelang mit dem Geschäfte und nann –
ten ihn einen zuverlässigen Partner ! Ebenso, wie
mit den Saudis ! Aber was sind dass denn nun für
Muslime ? Gemäßigt wirken die nicht und beson –
ders friedliebend auch nicht !
Und dann noch all diese Antänzer, kriminellen
Familienclans, Gefährder und Hassprediger. Sicht –
lich ist der Islam vielfältiger als sämtliches Multi –
kulti, so dass ihn einem noch nicht einmal so ein
Islamwissenschaftler ihn zu erklären vermag.
Langsam geht es allmählich auch dem einfältigs –
tem Gutmenschen auf, dass da mit dem Islam irg –
end etwas nicht stimmt.
Im Zweifelsfall bleibt wohl nur eine Armlänge,
oder besser Messerlänge, Abstand zu halten !
Was allerdings auch nicht viel nützt, da die
neuerdings immer mit Fahrzeugen in Menschen –
massen rasen !

Köln : Friedliebende Muslime blieben aus

Sichtlich haben die korangläubigen Muslime
den Titel der Aktion in der ihnen üblichen
Zeilengläubigkeit allzu wörtlich genommen
und so wurde aus ´´ Nicht mit uns „ in Köln
eben auch dasselbe.
Die Gutmenschen und friedliebender Islam –
Propagandisten bekamen kaum einen Mus –
lim zu sehen. Das ist doch einmal eine klare
Aussage !
Erfrischend auch, das die Anzahl der Dumm –
deutschen, die ansonsten bei solchen Demos
wie Rindviecher zur Tränke mit stapfen, auch
deutlich abgenommen haben. Nur noch in der
üblichen Lügen-Presse wurde deren Zahl auf
ein paar Tausend beziffert.
Dass was da noch mit lief hatte oft jeglichen
Sinn für die Realität verloren, wie etwa der
Mann mit dem Schild ´´ Assad=IS „, dane –
ben sah man Parolen wie diese ´´ Muslime
sind nicht schuld „. Dies schien die Haupt –
losung zu sein. Man stelle sich einmal vor
nach einem rechten Anschlag würden da
Leute durch die Straßen ziehen mit ´´ Nazis
sind nicht schuld „-Parolen. Teilnehmerin
Beyza Gürlevik aus Herne sagte: „Wir Mus –
lime sind zweifach betroffen: Von den An –
schlägen selbst und weil die Schuld auf uns
geschoben wird „. Sichtlich gefiel man sich
also ganz in der Opferrolle.
Aber wenigstens konnte man in Köln es nun
deutlich sehen, wie es um den friedliebenden
Islam in Deutschland bestellt ! Schon ist das
Etablisment sichtlich in Erklärungsnot.

Was uns der Fall Asef N. über Flüchtlingshilfsvereine verrät

In Nürnberg haben wir nun 300 der dümmsten
Gutmenschen, welche unter Bruch des Gesetzes
mit Gewalt eine polizeiliche Maßnahme zu ver –
hindern suchte. In der Heiko Maas-geschneider –
ten Justiz müssen sie keinerlei Konsequenzen be –
fürchten, denn was bedeuten schon 9 verletzte
Polizisten, wenn es um die Intressen der Asyl –
lobby geht ! In der üblichen linken Verlogenheit
wurde denn auch gleich von einem brutalen Poli –
zeieinsatz gesprochen, und das obwohl nur 9 Poli –
zisten verletzt und die Gewalt zudem, einzig von
den 300 Gutmensch-Mutanten ausging.
Gutmenschentum, wird in der Maas-geschneider –
ten Justiz, ebenso wenig bestraft, wie das Lügen
für die Asylantenlobby, man denke hierbei nur
an den Berliner Lageso-Fall, wo Asylunterstützer
mit der Fake-News eines erfundenen toten Flücht –
lings vollkommen ungestraft davon kamen. So viel
zu Heiko Maas ernergischen Vorgehen gegen die
Verbreitung von Fakenews.
In diesem Sinne kamen auch die Verbreiter des
angeblich brutalen Polizeieinsatzes in Nürnberg,
einschließlich der Berichterstatter aus der Ersten
Reihe, in diesem Fall vollkommen ungestraft da –
von. Ebenso mit ihren ´´ Spontandemos „ ohne
Anmeldung ! Ob wohl die Identitären mit ihrer
Spontandemo vor dem Maaschen Justizminis .
terium auch so gut davon kommen werden ?
Bei deren Spontandemo wurde übrigens nur ein
Polizist leicht verletzt !
Das Schlimmste an dem Nürnberger Fall aber ist,
das der Afghane, ausschließlich die Sympathie des
300 Mann starken Krawallmob der Asylantenlobby,
nebst zwei Demos, galt, damit drohte ´´ In einem
Monat bin ich wieder hier und bringe Deutsche
um „. Zugleich ein beredendnes Beispiel dafür,
für wen sich Gutmenschen da einsetzen.
Als pure Ironie ist es wohl zu verstehen, das aus –
gerechnet die Taliban dem Afghane Asef mit dem
Anschlag in Kabul dabei geholfen, dass der nun vor –
erst weiter in Deutschland bleiben darf. Denn bei
Bombenanschlägen in Afghanistan dürfen Mörder,
Vergewaltiger und Möchtergern-Deutsche-Umbrin –
ger wie Asef nicht ausgeflogen werden, weil es die
Maas-geschneiderte Justiz nicht zulässt, dass diesen
Afghanen in der Heimat dasselbe geschieht, was sie
hier Menschen in Deutschland angetan !
Und die Gutmenschen haben natürlich für Asef N.
sogleich die passende Entschuldigung parat, dass
er ´´ womöglich im Affekt eine Drohung „ getan.
Möglicherweise hat ja Horst Mahler dann auch nur
im Affekt den Hollocaust geleugnet ? Aber anders
als im Fall Mahler übernehmen hier Gutmenschen
gleich den vollen Beistand. So schreibt Dagmar Ger –
hard von der Nürnberger Flüchtlingsinitiative „Mimi –
kri“ : ´´ Sollte Asef in diesem Zustand höchster Erregt –
heit eine solche Drohung ausgestoßen haben, so tut es
ihm leid und er entschuldigt sich dafür. Jedenfalls würde
er niemals den Bewohnern des Landes, das ihn aufgenom –
men und ihm Schutz gegeben hat, Schaden zufügen „.
Was, wenn ein Rechter im Zustand ´´ höchster Erregung
eine rechte Parole raushaut oder gar sturzbetrunken ge –
wesen ? Aber in der Heiko Maas-geschneiderten Justiz
sind eben nicht alle Menschen vor dem Gesetz vollkom –
men gleich und so bildet Asef N. die berühmte Ausnahme,
wie schon in Tausend Einzelfällen von Migranten als Straf –
täter davor ! Und der Verein ´´ Mimikri „ legt dann erst
richtig los : ´´ Wir sind erschüttert und empört, wie nicht
nur Asef, sondern auch das Engagement aller Menschen,
die sich für die Integration der jungen Flüchtlinge einset –
zen und dafür einen Großteil ihrer Freizeit opfern, in Miss –
kredit gezogen wird, nur um von den offensichtlichen Feh –
lern des bayerischen Innenministeriums abzulenken. Ganz
besonders schlimm finden wir, dass Asef nun als möglicher
Gefährder angesehen wird, dem jegliches Recht auf ein Le –
ben in Deutschland abgesprochen wird.“ Sichtlich ist dem
Verein langsam bewusst geworden, dass irgendwann etwas
von der Kriminalität ihrer Schützlinge auf sie zurückfallen
werde und sichtlich hat man es dort bis jetzt noch nicht ver –
standen, dass Asylrecht nicht gleichbedeutend mit einem
lebenslangem Wohnrecht in Deutschland gleichzusetzen
ist. Aber mit den Gesetzen hat man es dort ohnehin nicht
so !
Auf alle Fälle lenkt man im Verein davon ab, dass man
sich doch erst selbst mit der Fake-News vom übermäßig
brutalen Polizeieinsatzes ins Licht der Öffentlichkeit und
damit auch ins Schußfeld gebracht ! Nur mit den Folgen
hat man so wohl nicht gerechnet : ´´ Die in unseren Augen
verantwortungslose Veröffentlichung von nicht überprüften
Fakten führte bereits zu einem negativen Shitstorm bis hin
zu Beleidigungen und Drohungen an die Adresse der Unter –
stützer von Asef „ ! Wer hier verantwortungslos gehandelt,
diese Frage erübrigt sich wohl. Wer hat den ´´ spontanen „
Auflauf vor der Berufsschule verursacht, und hat zu den
brutalen Übergriffen auf Polizeibeamte ( 9 Verletzte ) ge –
schwiegen ? Wer unternahm ´´ Spontandemos „ ohne jede
Genehmigung der Behörden und wer stellt sich schützend
vor einen Afghanen, der angekündigt Deutsche umzubrin –
gen ? Hier wurden die Fehler ganz eindeutig nicht im bayer –
ischen Innenministerium gemacht !