Politische Korrektheit oder die Demenz des Vergessens deutscher Geschichte

Für einen Ausländer mag das, was in Deutsch –
land als gesellschaftliche Normen gilt, eher be –
fremdlich wirken. Wenn man etwa den Deut –
schen beständig deren Opfer des NS-Regimes
vorwirft und behauptet diese sei Geschichte.
Wagt es ein Deutscher auch an die deutschen
Opfer zu erinnern, dann ist er ein Revisionist,
einer der pauschalisiert oder gleich ein Nazi !
Sofort rückt ihm dann einer dieser obereinfäl –
tigen Gutmenschen auf die Pelle, mit der mehr
als fadenscheinigen Behauptung, das der arme
Deutsche keinesfalls die Opfer gegeneinander
aufrechnen dürfte. In der Regel ist dieser Gut –
mensch nicht in der Lage demjenigen es erklä –
ren zu können, warum dem Deutschen einsei –
tig die Opfer seiner Vorfahren vorgerechnet,
während er selber aber die deutschen Opfer
noch nicht einmal nennen, geschweige denn
an sie erinnern darf.
Um nicht an ihre eigenen Opfer unangenehm
erinnert zu werden, schufen die Alliierten die
politische Korrektheit, welche die führenden
Eliten in eine Art von Demenz verfallen ließ,
in der sie sich nur noch der Opfer der Deut –
schen zu erinnern vermögen. Dieses mehr
als merkwürdige wird ihnen nicht umsonst
als ´´ Erinnerungskultur „ verkauft, also als
eine Kultur, die sich an nichts mehr zu erin –
nern vermag. Die Nachgeburt dieser Demenz
ist der einfältige Menschenschlag des Gut –
menschen, welcher nun meint, zur Abtrag –
ung der Kollektivschuld der Deutschen, den
israelischen Nationalstaat bis in alle Ewig –
keit alimentieren und schützen zu müssen,
während der eigene, deutsche, National –
staat unbedingt ausgelöscht werden muß.
Er zahlt mit Wonne mehr in die EU ein als
jeder andere und meint aus den Fehlern
der Vergangenheit es schuldig zu sein,
jeden Flüchtling auf der Welt bei sich auf –
nehmen zu müssen.
Selbstredend, stören da unangenehme
Fragen nur. Da der Gutmensch meist
ohnehin nicht in der Lage, sie zu beant –
worten, erklärt er alle zu Revisionisten,
Pauschalisierer und Schlimmeres, am
liebsten aber zu Nazis, denn mit denen
muß man nicht reden!
Solche ausgesprochenen Prachtexemplare,
finden sich gerne in staatlich alimentierten
´´Stiftungen„, an Universitäten und ganz
besonders gerne in Gedenkstätten für die
Opfer des Nationalsozialismus ein, und do –
minieren diese Einrichtungen gänzlich.
Dieser an grenzenloser Einfalt kaum zu über –
bietende Menschenschlag hat es sich zur Auf –
gabe gemacht, ganz wie in Wells ´´1984 „ die
gesamte deutsche Geschichte umzuschreiben,
natürlich politisch korrekt, und wenig der
Wahrheit verpflichtet.
Um einmal ein Beispiel zu nennen : Der von
ihnen am meisten zitierte Satz des Thüringer
AfD-Politikers Björn Höcke, der einmal sagte:
´´ Wir Deutschen, also unser Volk, sind das
einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal
der Schande in das Herz seiner Hauptstadt
gepflanzt hat „. In der politischen Korrekt –
heit, die alles andere als korrekt ist, wird da –
raus die Sprache eines Nazis. Was dabei aber
gerne weggelassen, ist der Fakt, das Höcke
nicht der Schöpfer des Begriffs ´´ Mahnmal
der Schande „ ist, sondern vielmehr der frü –
here israelische Botschafter in Deutschland,
Avi Primor, der anläßlich des 60. Jahrestags
der Befreiung des KZs Auschwitz, verkündete:
´´Wo hat man eigentlich jemals in der Welt
eine Nation gesehen, die Mahnmäler zur Ver –
ewigung der eigenen Schande errichtet ? Dazu
haben bis heute nur die Deutschen den Mut
und die Demut gehabt „!
Derlei Beispiele ließen sich hier zu Hauf noch
mehr anführen, die zeigen wie politische Kor –
rektheit zum Vergessen der Ursprünge eines
Geschehens führen. Die modernen Geschichts –
bücher für Deutsche sind voll von solcher De –
menz!

Advertisements

Özil und Gündogan – Eine weitere Bastion der Vorzeige-Migranten reißt ein : Systempresse schon im Rückzugsgefecht

In Deutschland muß man es sich schon fragen,
was wohl passiert wäre, wenn sich ein deutsch –
stämmiger Nationalspieler mit Viktor Orban
und einem T-Shirt, mit der Aufschrift ´´ Das
ist mein Präsident „ zusammen hätte ablichten
lassen.
Dann würde wohl die Medien Gift und Galle
spucken, welche nun Verständnis für Mesut
Özil und Ilkay Gündogan heucheln. Immer –
hin wurde Özil schon von Politikern u.a. als
´´ deutscher Patriot „ verteidigt, als er sich
weigerte die deutsche Nationalöhymne mit
zusingen. Schnell ist auch nun wieder die
Systempresse zur Stelle, um jegliche Kri –
tik an Özil und Gündogan als aus ´´ rechts –
nationaler Eintracht „ ( NTV ) kommend
hingestellt wird.
Immerhin sind die beiden Türken ´´für die
vom DFB beschworene und geförderte Inte –
grationskraft des Fußballs so wichtig „. Also
so etwas, wie die Frauen verachtenden und Ge –
walt verherrlichenden Rapper in der Musik !
Geht es um Typen mit Migrationshintergrund,
dann gelten andere Regeln, ob in der Musik
oder beim Sport. Plötzlich gelten die ansons –
ten so viel beschworenen Werte einen Scheiß !
´´ Wobei das Wort „Werte“ ohnehin eine Hülse
für maximal fadenscheiniges Gebaren ist „, wie
es Tobias Nordmann für NTV meint. Bei der
´´ ZEIT „ sind sie halt ´´ Leitbilder des bunten
Deutschland „.
Wir erinnern uns noch gut daran, daß es bei einer
deutschen Ruderin schon ausgereicht, das deren
Freund in der rechten Szene aktiv gewesen, um
sie deshalb von den Olympischen Spielen auszu –
schliessen ! Aber für ´´ biodeutsche Sportler
gelten schlichtweg andere Regeln.
Aber was bedeuten schon Werte, wenn man keine
hat und zwei türkische Erdogan-Fans als Vorzeige –
gut Integrierte braucht ! So kann sich Deutschland
nunmehr offen rühmen, dass hier sogar die total be –
scheuersten Migranten noch Karriere machen kön –
nen : ´´ Das Treffen mit Erdogan in der politisch
äußerst angespannten Situation – besonders zwischen
der Türkei und Deutschland – war für die Fußballer
im besten Fall maximal naiv und dumm, im schlech –
testen Fall total bescheuert und sinnfrei rücksichts –
los „ ( O-Ton NTV ). Ja, Deutschland braucht tat –
sächlich dumme, total bescheuerte aber rücksichts –
lose Migranten  !
Ja, plötzlich heißt es ´´ Demokratie muss auch
Dummheit aushalten „ ( O-Ton Tim Sohr im
´´NEON„. Irgendwie wussten wir es ja schon
immer, das die Vertreter des bunten Deutsch –
land nicht gerade die Hellsten sind. Und das
Schönste an der Sache ist, das ausgerechnet
die Systempresse nunmehr politisch korrekt
dazu verbannt, Dummheit gut zu finden und
zu verherrlichen.
In der ´´ZEIT„ versucht man sich es damit zu
entschuldigen, das Özil und Gündogan ´´ eben
nur Fußballer seien „, also von Haus aus etwas
naiv. Naiv, wie Gutmenschen halt ! Na geht
doch !
Daneben gefällt Oliver Fritsch in der ´´ZEIT „
im Aufrechnen der Vergehen ´´ biodeutscher
Nationalspieler „, um den Komplettausfall
von Özil und Gündogan zu relativieren. Aber
Fritsch selbst hat dann einen Komplettversager
als er formuliert : ´´ Wer jetzt Integration und
Hymne sagt, muss auch NSU sagen „. Sicher
war er da in Gedanken schon dabei einmal bei
der Zschäpe einlochen zu wollen. Auf jeden
Fall schoß Fritsch, typisch für die ´´ZEIT„,
mal wieder den Vogel ab.

 

Dazu verdammt rechts wählen zu müssen

Die Politiker der deutschen Blumenkübel-Demokratie
sind schwer am Jammern. Die Ereignisse in Ellwangen
haben ebenso wie zahllose Übergriffe von Migranten
auf Deutsche, ihre Umfragewerte weiter in den Keller
gebracht. Laut neuen Umfragen, halten 81 Prozent der
Deutschen die Regierung mit der Abschiebung für über –
fordert ! Was die Schwachköpfe in der Regierung aber
nicht im Geringsten daran hindert, unkontrolliert
weitere Migranten ins Land zu holen.
Eigentlich ist es schon eine Unterstellung, wenn diese
Politiker nun behaupten ´´ weiteres Vertrauen in der
Bevölkerung „ verloren zu haben. Immerhin setzt der
Begriff ´´weiteres Vertrauen „ voraus, das man bis
Ellwangen noch Vertrauen in diese Politiker gehabt !
Schon längst hat das deutsche Volk nämlich keiner –
lei Vertrauen in solche Politiker ! Und wenn diese
Politiker einmal der Wahrheit die Ehre geben täten,
und es ehrlich zugeben würden, dann wissen sie es
auch selbst. Aus keinem anderen Grund hat man
mit allen Mitteln versucht Neuwahlen, um jeden
Preis zu verhindern. Schon in den Koalitionsver –
handlungen verloren sie jedes bißchen Glaubwür –
digkeit, welcher ihnen, wenn überhaupt, noch ver –
blieben !
In der guten alten Zeiten konnten die Politiker ihr
Volk belügen und betrügen, trotzdem gab es noch
genügend einfältige Gutmenschen, die sie wählten.
Ansonsten genügte es den Gutmenschen damit zu
schocken, daß ansonsten Nazis an die Macht kom –
men täten.
Allerdings ist die Area der Teddybär-Werfer seit
2016 vorbei ! Etwas hat sich gewaltig geändert
in diesem Land : Zum ersten Mal bekommt es
der Gutmensch am eigenen Leib zu spüren, was
Politik bewirkt !
Früher war der oder besser gesagt das Fremde
immer weit weg. Der Gutmensch engagierte sich
beim Kleiderspenden oder Hilfspaket versenden,
aber das war alles weit weg und anonym. Nun
aber muß die eigene Frau und Tochter gewisse
Plätze und Strassen meiden, und traut sich nicht
mehr bei Dunkelheit hinaus ! Die eigenen Kin –
der wollen nicht mehr in KITA und zur Schule
gehen, wo sie in der Minderheit und drangsa –
liert. Viele Gutmenschen gaben auf als sie in
den Asylunterkünften auf dreiste Forderer
stießen, die nur Geld aber nicht ihre Hilfe
wollen. Ganz hartnäckige Gutmenschen
hatten sogar für Asylanten gebürgt und
müssen nun über Jahre für ihn zahlen.
Erst der Griff in die eigene Brieftasche
brachte ein schreckliches Erwachen !
Die Politiker verloren mit dem Gutmenschen
ihre wichtigste Stütze ! Man kann es an den
von den Politikern organisierten Demonstra –
tionen sehen : Ja, der Gutmensch will noch
nicht einmal mehr die Kippa tragen !
Anstatt umzudenken, und endlich eine Politik
für das eigene Volk zu machen, setzt die Poli –
tik der Blumenkübel-Demokratie auf ihr letz –
tes Aufgebot : Ein Volkssturm aus Linksextre –
misten, Asylantenlobby und dem dahinschmelz –
enden Rest unbelehrbarer Gutmenschen. Damit
aber, konnte man schon im Jahre 2000 nicht ein –
mal den ´´ Aufstand der Anständigen „ gewin –
nen !
Was die Politiker wohl am meisten erschreckt,
ist die Tatsache das sein Nazi-Schreckgespenst
immer weniger zieht, schon weil immer mehr
Gutmenschen aus glattem Existenzerhalt dazu
verdammt rechte Parteien wählen zu müssen.

Nur ein Teil des Systems

Nachdem der US-Präsident Donald Trump
die Bundeskanzlerin gehörig vorgeführt,
und aller Welt so zeigte, das die angeblich
mächtigste Frau der Welt nichts zu sagen
hat, fallen die Koalitionsparteien in der
Wählergunst ins Bodenlose.
Diese Parteien, von denen sich die SPD,
mit Bruch ihrer Versprechen, in die Re –
gierung gelogen, klammern sich verzwei –
felt an die Macht und waren definitiv zu
feige, um sich einer Neuwahl zu stellen.
Daneben dürfte der Wählerbetrug eine
große Rolle spielen. Die Parteien, deren
klarer Wählerauftrag es gewesen, dafür
zu sorgen, das weniger Flüchtlinge ins
Land kommen, tun statt dessen alles,
um noch mehr Flüchtlinge ins Land zu
holen. Daneben streiten sie aich auch
noch offen darüber, wie man denn
Obergrenzen umgehen kann !
Doch immer mehr frühere Wähler müs –
sen es nun am eigenen Leib erfahren,
welch eine katastrophale Politik die
Merkel-Regierung betreibt.
Schon ist man dazu gezwungen, seine
Feste nur noch in Schutzzonen, hinter
dicken Betonpollern feiern zu können.
Kaum einer traut sich abends noch zu
Fuß auf die Straße und immer mehr
Viertel in Großstädten meidet man
ganz !
Das bekommt auch die Systempresse
zu spüren, in der alle den gleichlauten –
den Leitartikel, wie einst in der DDR –
Diktatur. Deren Auflagen sind geradezu
im freien Fall. Einmal zu oft worden
uns dort Täter als ´´ Deutsche „ prä –
sentiert und und das Märchen von einer
nur gefühlten Kriminalitätsanstieg ver –
kauft. Die Leute sehnen sich danach
endlich die Wahrheit zu erfahren, die
aber können die Systemlinge nicht bie –
ten, also sucht man im Netz !
Vergebens suchte die Systempresse
ihre Konkurrenz mit Fakenews und
Internettrollen zu diffamieren, denn
viel zu lange haben sie nur gefühlt
Tatsachen berichtet, und dieses Ge –
fühl hat nun niemand mehr !
Allein schon der Umstand, das die
Merkel-Regierung mittlerweile fest
auf Linksextremisten angewiesen,
beweist den Abwärtstrend. Links –
extremisten schreiben längst alle Ar –
tikel über Kampf gegen Rechts und
Flüchtlingshilfswerke ! Das etwa ein
Linksextremist, wie Sören Kohlhuber,
direkt vom Justizministerium unter –
stützt und alimentiert, zeigt offen auf,
wie weit das Merkel-System sich des
Linksextremismus verschrieben. Im
Bundesland Thüringen erhielt ein
linksextremistischer Bombenbauer
sogar den Demokratiepreis der Lan –
desregierung !
Aber auch die Preise dieser Republik
sind auf Ramschwert gesunken, wie
es gerade erst der ECHO-Preis deut –
lich machte. Dem Irrsinn im Lande,
das man Toleranzpreise vergibt an
Leute, die Null-Toleranz gezeigt,
wird wohl bald ein Ende beschert !
Selbst immer mehr Gutmenschen
wachen langsam auf, und merken,
wem sie sich da eigentlich mit Haut
und Haaren verschrieben. Viele von
ihnen mussten erst in den Asylunter –
künpften, das hautnah erleben, das
sie bis dahin vorbehaltlos unterstützt.
Der Kreis der Helfershelfer wird zu –
nehmend kleiner !
Das zeigte sich in der Aktion ´´ Ber –
lin trägt Kippa „. Kaum noch lassen
sich dafür Willige finden. Denn wer
heute mit Kippa aufläuft, darf morgen
schon für das Kopftuch demonstrieren!
Auch zeigte es sich deutlich, wie groß
der Kreis linksextremistischer Hand –
langer bei solchen Demonstrationen
schon ist, denn als erklärte Gegner
des Staates Israels waren die dieses
Mal nicht mit dabei !
Überhaupt kollidiert die Antisemitis –
mus-mit der Regierungs-Ideologie.
Wer soll es denn verstehen, wo es
doch überall propagiert, das einzig
der Nationalstaat die Quelle allen
Übels sein soll und überwunden
werden muss, das man sich dann
aber gleichzeitig für das Existenz –
recht und damit der Aufrechterhalt –
ung des jüdischen Nationalstaates
stark machen soll. Daran zeigt sich
aber gleichzeitig, wie verlogen doch
die ganze Ideologie der Nationalismus –
und völkische Ideen-Ausrotter ist. Sie
können es ja nicht einmal erklären, wa –
rum die europäischen Nationalstaaten
überwunden dem israelischem National –
staat aber ein ewig währendes Existenz –
recht zugestanden ! Sichtlich also ist man
hier nichts weiter als einer weiteren Lüge
der Merkel-Regierung aufgesessen !
Immer weniger Bürger in diesem Land
haben daher Lust sich ihre eigenständige
Nationalität und Kultur zerstören zu las –
sen und ihre Heimat zum Hort der Frem –
den verkommen zu lassen. Noch regt sich
der Widerstand nur gegen die Islam- ge –
hört-zu-Deutschland-Fanatiker, aber sie
werden es bald schon begreifen müssen,
das die Muslime nur Teil eines Systems,
das sich die Ausrottung allen Deutschen
zum Ziel gesetzt !

Warum die Essener Tafel plötzlich gefährlicher als die AfD ist

Genau jene Politiker, welche für die Aufnahme von
immer mehr Flüchtlinge, die Asylanten dann Städten
und Gemeinden aufdrängen und dieselben dann weit –
gehend im Stich lassen, meinen sich nun am lautesten
über die Entscheidung der Essener Tafel mokieren zu
müssen.
Der Vereinsvorsitzende der Essener Tafel, Jörg Sator,
möchte am liebsten hinschmeißen : ´´ Jetzt haut ein
Haufen von Politikern auf uns ein, ohne sich zu in –
formieren. Die sollen sich mal herbewegen und vor
Ort mitarbeiten „. Dies dürfte vor allen den Politi –
kern der Asyllobby gelten, wie etwa der SPD-Poli –
tikerin Sawsan Chibli.
Wo geistlose Asylantenlobby-Politiker sich ohne
jede Ahnung äußern, da ist hirnlose Antifa nicht
weit ! So wurden nun die Autos der Essener Tafel
mit Parolen, wie ´´ Nazis „ beschmiert.
Eine Tafel, wo Deutsche nicht freiwillig vor dreis –
ten Asylforderen zurücktreten, daß darf bei Antifa
und einfältigen Gutmenschen nicht sein ! Dement –
sprechend hat der tosende Mob nun die Essener
Tafel als Feind erkoren. Sichtlich hält man die
Essener Tafel gefährlicher als die AfD ! Denn
was, wenn deren Beispiel Schule macht ? Dann
müssen sich am Ende noch linke Parteibüros
und alternative Jugendtreffs, sowie linke Cafe
und Punkerkneipen der hungrigen Migranten
annehmen !

Und wieder einmal müssen die Reichsbürger herhalten

Es ist Jahresanfang, die Politiker bekommen nichts
gebacken und da bei dem, was sie tun, für das Volk
nichts drinne ist, muß unbedingt ein neues Feindbild
her.
Blöd nur, dass weder Nazis, noch PEGIDA oder AfD
dieses Spiel nicht länger mitspielen wollen und sich
ruhig verhalten. Da nützt es auch herzlichst wenig,
sodann einen Fatih Akim mit seinem frei erfunden
Nazi-Attentatsfilm quer durch alle Medien und Preis –
verleihungen zu jagen !
Aber prompt in diesem Augenblick ist der Verfassungs –
schutz zur Stelle mit der Meldung, dass die Reichsbür –
ger eine Armee aufstellen. Höchstwahrscheinlich sind
die Beweise allerdings dürftiger als noch im Fall des
Franco A., welcher ja angeblich Attentate auf Politiker
geplant. Also wird erst einmal die Zahl der Reichsbür –
ger hochgeschraubt auf 15.000. Nicht das Mitarbeiter
des Verfassungsschutz die wirklich alle gezählt !
Davon abgesehen, dass sich der überwiegende Teil
der tatsächlich existierenden Reichsbürger gar nicht
im Osten befinden, sollen die im Osten quasi nicht
existenten Reichsbürger gerade dort eine ´´ Armee
aufbauen.
Natürlich könnte man es sich an dieser Stelle fragen,
warum nun bei den Reichsbürgern nicht, wie etwa bei
den Islamisten differenziert werden muß. Kein Satz,
wie dass die überwiegende Mehrheit der Reichsbürger
doch friedlich seien und einfach nur in Ruhe gelassen
werden und es sich bei dem nicht einmal ein Dutzend
Reichsbürger die gewalttägig waren, doch um Einzel –
täter gehandelt. Nein hier wird quer durch den Garten
Äpfel und Birnen wildzusammengeworfen, frei nach
dem Motto : Die Menge macht es !
Um die Zahlen der Reichsbürger künstlich hochzu –
puschen, wird halt alles in einem Topf geworfen.
Der Bürger, der sich angesichts der steigenden Aus –
länderkrimialität und dem dringendem Bedürfnis
der Regierung noch mehr von denen ins Land zu
holen, Unruhen befürchtet und daher beginnt sich
Vorräte anzulegen, wird ebenso zum Reichsbürger
erklärt, wie der Bürger, welcher sein Vermögen
vor der Eurokrise zu schützen versucht. Daneben
schnell noch alles, was Aluhüte trägt und gerne
an wilde Verschwörungstheorien glaubt, und alle,
die in den Sozialen Netzwerken nicht immer polit –
isch-korrekt kommentiert, mit in die Tüte, und
schon hat man die neue gefährliche Reichsbürger –
szene zusammen, die sich innerhalb des Jahres 2017
verdoppelt !
Sollten diese Zahlen den einfältigen Gutmenschen
noch nicht überzeugen, rechnet man einfach jedes
Mitglied einer Schützenzunft hinzu, da die ja schon
immer sehr traditionell und heimatverbunden, und
schon hat man die ´´ großen Waffenlager „, sowie
die große Anzahl von ´´ Reichsbürgern „, welche
legal Waffen besitzen.
In zunehmend vielen Gegenden Deutschland, wo
die Bürger längst von Staat und Polizei im Stich
gelassen, und somit abends gezwungen selbst
durch die Straßen zu patrouillieren, damit der
Nachtbar noch in Ruhe schlafen kann, werden
diese Bürger dann einfach zu Rechten und mili –
tanten Bürgerwehren erklärt, damit die Zahlen
dann auch stimmig. So bekommt man auf dem
Papier dann seine Armee zustande !
Passend dazu heißt es . ´´ Staatsschützer befürch –
ten, die Idee einer Reichsbürger-Armee könnte
bislang unvernetzte Einzelaktivisten und Kleinst –
gruppen mobilisieren, sich enger zusammenzu –
schließen „.
Wenn sich tatsächlich die vergewaltigten Frauen,
die Beraubten und Überfallenen, die Beklauten
und Belogenen enger zusammenschließen täten,
dann hätten die Politiker im Bundestag tatsäch –
lich ein gewaltiges Problem !
Und natürlich wird derselbe Verfassungsschutz
uns schon bald einen Bericht vorlegen, welcher
uns die Verstrickungen von AfD-Politikern oder
zumindest von PEGIDA mit den Reichsbürgern
vermitteln soll. Das ist so vorhersehbar, wie das
Amen in der Kirche.

Da von der Politik nichts zu erwarten, verschränkt sich der Bundespräsident auf das Unerwartete

Da man von den Politikern in Deutschland, – deutsche
Politiker mag man die ja nicht mehr nennen -, nun als
Deutscher kaum noch etwas zu erwarten hat, so widmete
denn auch der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
seine Weihnachtsansprache mehr dem Unerwarteten.
Frei nach dem Motto : Wer nichts erwartet, wird auch
nicht enttäuscht !
Dieses Nichts, dass die Regierung Merkel umgibt, ver –
suchte Steinmeier in Worte zu kleiden. Aber wie erklärt
man dem eigenem Volk, dass es von solch Politikern
nichts zu erwarten habe ? Richtig, mit dem Unerwar –
tetem ! Wobei es Steinmeier sichtlich offen ließ, was
denn nun dieses Unerwartete für den deutschen Bür –
ger sein könne. Noch haufenweise mehr muslimische
Flüchtlinge, höhere Steuern oder die Verkündigung
längerer Arbeitszeiten, dass alles kommt ja nicht mehr
ganz so unerwartet für den Deutschen daher.
Das Unerwartete müsste da schon etwas von einem
Weihnachtswunder haben, um den Deutschen noch
zu überraschen. Wie etwa plötzlich Politiker im Bun –
destag, die im Sinne und zum Wohle des deutschen
Volkes handeln. Das aber kann der Bundespräsident
nicht verkünden, sondern nur, dass man sich vor die –
sem Unerwarteten nicht zu fürchten braucht. Etwa,
weil Politiker zu dumm und intolerant, um eine Re –
gierung zustande zu bekommen ! Das muß der Bür –
ger nun in der Tat nicht fürchten, denn gar keine Re –
gierung zu haben ist immer noch Tausend Mal bes –
ser als eine erneute Regierung unter Merkel !
Aber Steinmeier will uns auch beweisen, dass er
der Mann von der Straße ist, der viel in Deutsch –
land, so zwischen Tankstelle und Lebensmittelge –
schäft, unterwegs gewesen. Und da klingen plötz –
lich seine Sätze für den deutschen Bürger, wie eine
Beschreibung dessen, was solch Politiker, wie auch
Steinmeier, in Deutschland angerichtet haben :
´´Denn für die, die geblieben sind, ist das Leben
schwer geworden „ !
Und damit es in solchen Orten nicht zu still wird,
müssen Flüchtlinge daher, denen Steinmeier dort
eine neue Heimat geben will ! Natürlich ist er viel
zu sehr Politiker, um offen zu sagen, was er meint
oder gar denkt. Also spricht er von ´´ denen „ und
von ´´ die „, nicht aber von ´´ uns „, eben weil er
sich in keinster Weise so mit den deutschen Bürgern
identifiziert, wie er es uns in seiner Rede gerne weiß –
zumachen versucht ! Das bleiben für Steinmeier im –
mer ´´ solche Leute „ und nicht ´´ Wir „ !
Und solche Leute sollen es also nun richten, was die
Politik versaut : ´´ Deshalb gibt es dort jetzt wieder
ein von Freiwilligen betriebenes Café, ein kleines,
als Bürgerinitiative gegründetes Kino, einen von
Nachbarn gebauten Spielplatz und Häuser, für die
die Gemeinde Sorge trägt, die sie vor dem Verfall
schützt und für junge Familien wiederherrichtet „,
frohlockt er. Doch war es seine Regierung, die lie –
ber in Afrika oder Afghanistan aufgebaut, als auch
nur etwas dem eigenem Volke zukommen zu lassen.
Daher sollen nun solche Leute und Menschen dass
aufbauen aus eigener Kraft, was Politik mutwillig
in Deutschland zerstört ! Vielleicht ist das ja das
Unerwartete, dass nunmehr jedem Deutschen blüht !
Dass er seine Heimat aus eigenen Mitteln aufbaut,
damit ihm die Regierung Flüchtlinge ins gemachte
Netz setzen kann ! Ist das dann die Belohnung, von
der sein Parteigenosse Gabriel gerade gesprochen ?
Oder meint Steinmeier mit ´´ solchen Menschen
den typischen deutschen Gutmenschen ? Das würde
wenigstens den Satz, ´´ Solche Menschen machen
Mut – und sie verdienen Ermutigung. Mehr noch:
Sie verdienen Unterstützung durch die Politik.“,
erklärten ! Wissen wir doch nur zu gut welcher
Menschenschlag sich in Deutschland der Unter –
stützung der Politik sicher sein kann !
An anderer Stelle wird er deutlich, dass sich eben
diese Politiker, wie Steinmeier sie vertritt, sich im –
mer mehr aus der Verantwortung stehlen wollen.
´´ Wenn wir gemeinsam etwas tun, wenn wir nicht
nur nach Verantwortung anderer schauen, sondern
auch die eigene erkennen „. Ausgerechnet beim so
sich aus der Verantwortung stehlen, ist man plötzlich
wieder ´´ wir „ und nicht mehr ´´ solche Leute „ !
Solche Leute, wie sie noch mit solchen Politikern
zusammenarbeiten, will er mehr Verantwortung auf –
bürden. Doch wozu braucht man dann noch ihn und
seine Bundesregierung ? Zumal wenn diese Bundes –
regierung nicht für ihr Volk ( denen ), sondern nur
noch für ´´ solche „ da ist ?