Wenn mal wieder ,, die Demokratie in Gefahr„

Wenn plötzlich rote, linke sowie grüne Politiker so
etwas von empört und mal wieder ,, die Demokra –
tie in Gefahr „ ist, dann kann man sicher sein, dass
es um ihre eigenen Ärsche geht.
Da wurden also ihre Computer gehackt. Natürlich
wird schon im voraus ,, mediale Vorverurteilung
eifrig betrieben, indem man ´´ Rechte „ dieser Tat
bezichtigt. Natürlich, wie immer, ohne die aller ge –
ringste Aufklärung abzuwarten. Der einzige Anhalts –
punkt : die Bösen von der AfD sind nämlich nicht da –
von betroffen. Vielleicht waren die wegen der vielen
linken Hackerangriffen auch nur besser abgesichert.
Wahrscheinlich bekommt morgen schon wieder der
Putin die Schuld und es waren mal wieder die russ –
ischen Trolle!
Aufgefallen ist das Ganze ausgerechnet dem Euro –
kraten Martin Schulz. Auch dessen private Telefon –
nummer war nämlich veröffentlicht worden. Damit
war Schulz so volksnah, wie noch nie in seiner ge –
samten politischen Karriere, denn nun wurde der –
selbe von an Politik interessierten Bürgern plötzlich
angerufen! Das Schulz quasi über Nacht so was von
populär, muß dem sehr verdächtig vorgekommen
sein. Ab einen echten ´´Schulz-Effekt„ wollte der
selbst nicht glauben und so brachte der Eurokrat
die Sache ins Rollen.
In den Nachrichten der Ersten Reihe wurde berich –
tet, dass auch Fotos mit kompromittierenden Inhalt
von Politikern veröffentlicht worden. Richtig muß es
wohl eher heißen, dass diese Politiker das kompro –
mittiert, was sie für Demokratie halten!

USA – Demokraten haben Angst vor Putin und um ihre Leichen im Keller

Eigentlich sollten Patrioten doch froh sein,
wenn ihr Präsident für gute Beziehungen
zu einer anderen Großmacht sorgt.
Aber im Fall des US-Präsidenten Trump
sind es die Demokraten, die ihrem Land
regelmäßig ein Armutszeugnis ausstellen.
Eine der beliebtesten Behauptungen der
Demokraten ist dabei jene, das Rußland
die Wahlen in den USA manipuliert habe.
Zuerst soll es eine russische Anwältin ge –
wesen ein, die mit einem einzigen Tref –
fen mit Mitgliedern des Trump-Teams
die Wahl zu deren Gunsten entschieden
habe.
Nachdem diese vollkommen abstruse
Theorie nicht mehr haltbar war, welche
wohl nur einem kranken Clinton-Hirn
entsprungen sein kann, stockte man
auf 25 russische Agenten auf, welche
nun Millionen von Wählern in den
USA, nebst Medien und Soziale Netz –
werke, so manipuliert, das Trump die
Wahl gewonnen habe. Wie diese 25
das gemacht haben sollen, das liegt
nur in der Fantasie der Demokraten!
Diese stellen sich nicht gerade eine
Wahlempfehlung damit aus !
Denn immerhin ist die Rede davon,
daß die Russen Material über diese
Demokraten an das Trump-Team
weitergegeben. Das aber würde im
Klartext bedeuten, daß die Demokra –
ten ihre Keller haushoch voll Leichen
haben, von denen nichts an das Licht
der Öffentlichkeit dringen soll! Welch
Geheimnisse sonst, aollen die Russen
ans Licht gebracht haben, wenn nicht
tonnenweise Schmutz, der sich unter
den Obamas und den Clintons ange –
sammelt !
Nun nennen diese Demokraten Trump
einen Verräter. Aber was bitte schön
hat er denn verraten, und vor allem
wen ?
Etwa die holden Ziele der Demokraten,
welche aus nichts als auf Schmutz und
Skandalen aufgebaut ? Fürwahr stinkt
da etwas gewaltig in den USA.
Chuck Summer, Chef der Demokraten
im Senat, fordert nun lautstark, daß
Trump das alles Putin ins Gesicht hätte
sagen sollen. Was Trump genau hätte
sagen sollen, daß kann Summer natür –
lich nicht sagen. Anstatt nun wissen zu
wollen, was Trump und Putin angeblich
hinter verschlossenen Türen beredet
haben, sollte die Öffentlichkeit erst
einmal von den Demokraten erfahren,
welchen Dreck die russischen Hacker
denn bei ihnen freigelegt. Wie heißt
es so schön : Getroffene Hunde bellen!
Haben die Demokraten wirklich solch
eine Angst davor, daß bei guten Bezieh –
ungen zu Russland, der Dreck öffentlich
gemacht ? Dann müssen die Demokra –
ten verdammt viele Leichen in ihrem
Keller haben ! Ihr Gekläffe lässt da so
einiges vermuten.

Und wieder einmal russische Trolle

Plötzlich scheint jeder Demokrat in den USA und
jeder Eurokrat innerhalb der EU, die Dreck am
Stecken haben, das Opfer ´´ russischer „ Hacker
oder Falschmeldungen geworden sein. Was kommt
als Nächstes ? Wird etwa Hillary Clinton behaupten,
das ihre durch Spendenskandale anrüchig gewordene
Foundation eigentlich vom russischen Geheimdienst
gegründet worden sei, um den Clintons zu schaden ?
In Europa hingegen können es die Eurokraten nicht
verknusen, dass immer mehr EU-Bürger sich lieber
beim TV-Sender Russia Today informieren oder den
russischen ´´ Sputnik „ lesen als die unsachlich, un –
objektiven und noch dazu extrem tendenziös berich –
tenden einheimischen Medien der EU-Länder noch
zu vertrauen.
Schon will der französische Präsidentschaftskandidat
und bekennende Eurokrat Emmanuel Macron, dessen
Abstieg vorprogrammiert, weil seine Partei den Fran –
zosen nichts zu bieten, dies auch solch einer russischen
Einmischung anlasten. Das macht es um vieles einfacher
über eigene Fehler und Unvermögen hinweg zugehen,
wenn man wieder den Teufel Putin mit Kreide an die
Wand malt !
Müssten dann aber nicht sämtliche russischen Trolle
hart daran arbeiten, Deutschland den Schlimmsten
aller Eurokraten, nämlich Martin Schulz, zu ersparen ?
Oder ist gar dessen Aufschwung in Umfragen das Werk
russischer Trolle ?

Die dunkle Seite der Macht

Der Mordfall Jo Cox in Großbritannien gibt ganz nebenbei
auch ungeahnte Einblicke in die dunkle Seite der Macht.
Schnell wurde ihr mutmaßlicher Mörder mit Neonazis in
Verbindung gebracht, weil er bis zum Jahre 2003 etwa
620 Dollar für Lektüre aus einem US-amerikanischen
Neonazi-Verlag ausgegeben.
Soweit, so gut ! Was aber diese Information nunmehr so
interessant macht, ist der Umstand, woher sie stammt,
nämlich von einer US-amerikanischen Anti-Rassismus –
Organisation ! Die Information stammt nämlich von
Mark Potok und der gehört zu der US-amerikanischen
Watchdog-Organisation Southern Poverty Law Center
( SPLC ) und diese spioniert rassistische, antisemitische,
regierungsfeindliche, terroristische und Neonazi-Grup –
pen in den USA – sowie ihre Unterstützer aus.
Wider allem Datenschutz und Persönlichkeitsrechten
hacken sich die Anti-Rassismusbekämpfer da also in
die Computer ihr mutmaßlichen politischen Gegner
und stehlen deren Daten ! Umgekehrt zeigt sich hier
auch die sonderbar enge Beziehung zwischen den
Rassismusbekämpfer-Organisationen und dem US –
Geheimdienst, sowie anderen Regierungsbehörden,
was dann die Frage aufwirft : Wer finanziert eigent –
lich all diese Menschenrechts – und Antirassismus –
Organisatioenen ?
Das wollte Mark Potok also schnell einmal die Ver –
flechtung des Mörders von Jo Cox mit Neonazis auf –
decken und gibt dabei ungewollt einen Einblick in
Verflechtungen ganz anderer Art. Ganz abgesehen
davon, daß Potok in seinem SPL-Archiv überraschend
schnell fündig wurde auf der Suche nach solchem
Material. Es zeigt aber auch, daß man nicht nur den
US-Verlag National Vanguard gezielt ausspioniert,
sondern auch dessen Kunden. Wie sonst wäre man
an die Rechnungen gekommen ?
Das die fraglichen Rechnungen aus den Jahren von
1999 bis 2003 stammen, verdeutlicht auch über
welch einem langen Zeitraum dieses Hacken und
Ausspionieren schon andauert. Natürlich vermag
uns niemand zu erklären, warum eine Antirassismus –
organisation da eine solch große und aufwendige
Spionage betrieben, wie man es ansonsten nur von
Geheimdiensten her kennt. Ist es daher wirklich nur
reiner Zufall, dass man im Mordfall Cox so auffallend
schnell das Belastungsmaterial zur Hand hatte ?