Mal was anderes: Spott als gezielte Ablenkung

In den buntdeutschen „Qualitätsmedien“ herrscht nun
große Aufregung über den Auftritt des FDP-Politikers
Christian Lindner, der obwohl sichtlich unter Corona
leidend, trotzdem eine lange Rede gehalten.
Dabei ist die ganze Aufregung umsonst, denn wer sich
für die Politik der FDP interessiert, vermag ohnehin
nicht die normale Rede eines Politikers von der eines
im Fieberwahn Fantasierenden zu unterscheiden!
Dies belegt auch der Fall „Faxe“ bei der Piratenpartei,
wo deren Mitglieder nicht imstande gewesen die voll-
kommen wirren Äußerungen des psychisch-kranken
Gerwald Claus-Brunner von dessen üblichen linken
politischen Parolen zu unterscheiden.
Von daher ist der „üble Auftritt“ des stark verschwitz-
ten Christian Lindner nicht so schlimm. Schön wäre
es dagegen gewesen, wenn uns die Presse anstatt in
Kommentaren aus den Sozialen Netzwerken irgend-
welchen unbekannten User dass in den Mund zu le-
gen, was sie sich ansonsten selbst sich nicht getraut
über den Politiker zu schreiben, berichteten hätten,
was der Lindner denn in den überhaupt in den USA
gesucht und um was für eine „Geschäftsreise“ es sich
dabei gehandelt. Immerhin wäre es wichtig zu erfah-
ren, welchen Geschäften da der Finanzminister aus
Deutschland in Washington nachgegangen. Denn
weitaus schlimmer als eine Rede im Fieberwahn zu
halten, ist es in solch einem Zustand Geschäfte abzu-
schließen! Wenn nämlich der Finanzminister im Auf-
trag der Bunten Regierung unterwegs gewesen, könnte
es dem deutschen Steuerzahler am Ende teuer zu ste-
hen kommen.
Galt hingegen die „praktizierte Eigenverantwortung“
privaten „Geschäften“ des Herrn Lindner, dann könn-
ten dies womöglich „krumme Geschäfte “ sein, und
auch deshalb die Presse, welche doch sonst solch en-
gen Kontakt zur Politik pflegt nicht informiert wor-
den sein. Vielleicht war es daher auch gar kein Co-
rona-Schwitzen, sondern der Angstschweiß eines
kleinen Jungen, der beim Griff in die Zuckerdose
ertappt! Denn hätte in nicht Corona in die Quaran-
täne gezwungen, dann wäre wohl niemanden seine
Geschäftsreise in die USA aufgefallen!
Von daher sucht nun auch die buntdeutsche Presse
die gezielte Ablenkung dadurch jede hämische und
spöttische Bemerkung über Lindners Aussehen wie-
derzugeben, um so vom Eigentlichen, nämlich Lind-
ners „Geschäftsreise“ in die USA abzulenken.

Wer reagiert hier eigentlich widerlicher ?

Der Tod des Kasseler Regierungspräsidenten Walter
Lübcke bietet den Linken geradezu eine Steilvorlage.
Nicht nur, dass man seinen Tod einseitig schon im
Vorfeld, bevor überhaupt die Ermittlungen begonnen,
in gewohnter Einseitigkeit sogleich einzig den Rechten
anlasten, sondern sie benutzen deren Kommentare
als höchst willkommenen Vorwand um die Meinungs –
freiheit weiter einzudämmen.
Dabei kommt ihnen sehr zu pass, dass Lübcke ganz Er –
füllungspolitiker, welcher all denen, welche die Massen –
einwanderung nicht gut hießen, die Auswanderung aus
Deutschland empfahl, nicht gerade der Typ von Volks –
vertreter gewesen, über den man viel Gutes hätte sa –
gen können. So wird nun aus jeder Kritik gleich ein
Hasspost.
Wie üblich in dieser Politikerszene übernimmt Bundes –
präsident Frank-Walter Steinmeier dabei die Rolle des
Einpeitschers. Auch Hessens Ministerpräsident Volker
Bouffier biedert sich an, indem er nicht nur das sofor –
tige Löschen von Kommentaren, sondern auch noch
heftige Geldbußen fordert.
Da nun kaum jemand im Netz etwas Gutes über solch
einen Erfüllungspolitiker zu sagen weiß, so könnte das,
nach Erhöhung von Grundsteuer und der CO2-Steuer,
eine prima zukünftige Geldeinnahmequelle der Bun –
ten Republik werden. Kein Wunder, dass die ihre Ein –
peitscher, von der Amadeus Antonio-Stiftung über
den Bundespräsidenten, bis zum letzten abgehalfter –
ten Politiker und der linksversifften Presse von der
Leine lassen.
Frank-Walter Steinmeier nannte die Kommentare im
Netz : ,, zynisch, geschmacklos, abscheulich, in jeder
Hinsicht widerwärtig „. Wie würde der es denn wohl
nennen, wenn man wie es bei von Migranten began –
genen Morden in seiner linken Szene üblich, dann
den Mord an Lübcke mit einem Konzert solch links –
extremistischer Bands gefeiert, die Steinmeier so
toll findet ? Wie hätten Steinmeier und Bouffier es
wohl gefunden, wenn man im Bundestag zu einer
Schweigeminute für Walter Lübcke aufgerufen und
statt dessen hätte die Abgeordneten dazu aufgefor –
dert zur Geschäftsordnung überzugehen ? Was wür –
den die wohl dazu sagen, wenn man ihnen nun vor –
werfen täte den Tod Lübckes politisch auszuschlach –
ten ?
Richtig! All das wäre zynisch, geschmacklos, abscheu –
lich, und in jeder Hinsicht widerwärtig ! Und welche
drastische Geldbuße wird solchen Politikern aufer –
legt, die so mit dem Tod deutscher Bürger umgehen,
die von ihren geliebten Migranten getötet wurden?