Der gewisse Unterschied

Nach dem Überfall auf einen jüdischen Studenten vor
einer Hamburger Synagoge war man sich vor Gericht
schnell klar, dass es sich um einen psychisch-kranken
Einzeltäter handelte. Keine der ansonsten üblichen
Instrumentalisierungen der Tat durch Politiker und
Zentralrat der Juden fanden statt, noch wurde nach
angeblichen Hintermännern geforscht, über die sich
der Täter im Netz radikalisiert haben könnte. Die ge –
samte Maschinerie, die ansonsten aufgefahren wird,
wenn es sich um einen deutschen Täter gehandelt,
unterblieb, weil es sich bei dem Tätern um einen
Kasachen gehandelt!
Derselbe taugte somit nicht zur platten Propaganda,
so wie sie nach der Tat eines ebenfalls stark psychisch
Kranken in Haunau aufgezogen wurde. Da half es sehr
wenig den Täter in den gleichgeschalteten Medien als
einen ,,Deutsch-Kasachen„ zu verkaufen.
Während sich ein echter deutscher Täter unbedingt im
Netz radikalisiert haben muss, damit der Staat einen
Vorwand hat, gegen ihm unliebsame rechte Blogger
und Kommentatoren vor zu gehen, will man bei so
einem Kasachen eher nicht wissen, wo dieser sich sei –
nen ,,religiösen Wahn, der sich gegen das Judentum
richtete„ her hatte. Während der Deutsche Täter al –
so nie Einzeltäter sein darf, in den mehr von Ideologie
als von Rechtsstaatlichkeit geprägten Verfahren, muss
dagegen ein Straftäter mit Migrationshintergrund un –
bedingt ,,ein psychisch-kranker Einzeltäter„ bleiben.
In besagtem Verfahren gegen den Kasachen heißt es
dazu lapidar: ,,Woher genau die feindselige Einstell –
ung Juden gegenüber komme, habe das Gericht nicht
heraus finden können „. Nicht können oder nicht wol –
len, dass ist hier die eigentliche Frage!
Das der Kasache auf Anraten seiner Mutter stets einen
Zettel mit einem aufgemalten Hakenkreuz als Schutz
bei sich tragen musste, führte anders als bei dem Täter
von Hanau, nicht dazu zu erkennen, dass derselbe sich
in seiner Familie radikalisiert haben könne.
An dieser Stelle wurde einfach nicht weiter nachgehakt,
weil es unangenehme Fragen aufgeworfen hätte, wie zum
Beispiel jene, warum und wozu man in der bunten Repu –
blik unbedingt die Fachkräfte dieser Kasachen benötigte.
Und wie viele solch psychisch-kranker Migranten, dazu
noch mit religiösen Wahnvorstellungen die Regierung
noch nach Deutschland geholt hat. Offensichtlich gilt
Deutschland als das Mekka psychisch-kranker Einzel –
täter mit Migrationshintergrund! Um unangenehme
Fragen zu vermeiden fand die Gerichtsverhandlung
unter Ausschluß der Öffentlichkeit statt. Sichtlich
war man sich schon im Vorfeld einig und so dauerte
die Verhandlung für einen rechten Straftäter eher un –
gewöhnlich, nur 3 Tage! So wird nun die Fachkraft des
Kasachen dauerhaft in einer Psychiatrie benötigt und
damit ist das Verfahren abgeschlossen.

Köthen – Nazis und tendenziöse Berichterstattung

Das ZDF lieferte in seiner 19 Uhr Heute Journal –
Sendung mal wieder ein Meisterwerk an stark
tendenziöser Berichterstattung über die De –
monstrationen in Köthen ab. Dessen unrühm –
licher Höhepunkt stellt es zweifellos dar als an
dem ZDF-Team während der Berichterstattung
ein Linksextremist mit einem deutlich sichtba –
rem Hakenkreuz auf seiner Fahne vorbeimar –
schierte.
Wäre da nun aber ein Rechter mit solch einem
verfassungsfeindlichem Symbol an ihnen vor –
bei marschiert, so hätte dieselbe ZDF-Reporterin
wohl hyperventiliert und wäre augenblicklich
einer Schnappatmung verfallen.
Aber da der Linksextremist auf der richtigen
Seite steht, sah man großzügig über ihn hin –
weg. Bestimmt muß dieser Linksextremist
auch keine 2.000 Euro Strafe zahlen oder
für ein paar Monate ins Gefängnis, weil die
Justiz in diesem ´´Rechtsstaat„ ebenso par –
teiisch ist, wie die Berichterstattung des
ZDF!
In dem ZDF-Beitrag wurde einmal mehr so
getan als ob jegliche Gewalt ausschließlich
von Rechten ausginge. Auch wurde es wie –
derum behauptet, daß der Deutsche nach
dem Streit mit den Afghanen an ´´ Herzver –
sagen „ gestorben sei.
Übrigens, für alle die so gerne andere mit
Nazivorwürfen konfrontieren : Es war in
der Zeit des Nationalsozialismus durchaus
üblich, daß die Nazis ihren in den KZs tot –
geprügelten Häftlingen, einen Tod durch
´´ Herzversagen„ bescheinigten, um die
wahre Todesursache zu verschleiern!

Wenn Gutmenschen Hitlers Stimme im Klang einer Kirchenglocke zu hören glauben

Ach was haben die Qualitätsmedien doch suchen müssen,
bis man endlich, und das so herrlich kurz vor den Wahlen,
endlich einen Vorfall aus dunkler NS-Zeit hat. Schön an
der unauslöschlichen ewigen Kollektivschuld schrauben
und den Vorfall kräftig zum Skandal hochpuschen. Die
dem deutschen Volke wenig Zugetanen sind nun kräftig
am Glockenläuten.
Im pfälzischem Herxheim am Berg hängt nämlich eine
Glocke von 1934, und zwar mit Hakenkreuz. Schlimmer
noch, mit der Aufschrift : ´´ Alles fuer’s Vaterland Adolf
Hitler „. Da die Glocke seit 83 Jahren hoch oben im Turm
hängt, wo sie kaum einer zu Gesicht bekommt, störte das
niemanden, bis eine dieser Gutmenschen, die leicht einen
an der Klatsche haben, nämlich eine pensionierte Musik –
lehrerin mit Namen Sigrid Peters, die es auch nie gestört,
wenn sie in eben dieser Kirche über ein Jahrzehnt auf der
Orgel gespielt, bis sie denn mehr zufällig von der Sache
mit dem Hakenkreuz erfuhr und fortan sofort dem Wahn
verfiel, nunmehr die Stimme Adolf Hitlers bei jedem
Glockenklang zu hören.
Und wie es eben in Deutschland üblich, steckte der Wahn
der Hitlers Stimme hörenden Gutmenschin augenblicklich
andere Gutmenschen an, sofort gegen diese Glocke Sturm
zu laufen. Auch die Mediendödel waren, wie üblich zur
Stelle, um das Glockengeläut in c-Moll in die Welt hin –
aus zu tragen.
Wie immer zählt dabei die Meinung der Einwohner von
Herxheim am Berg wenig, wenn Gutmenschen ihre Mein –
ung, die Einzige, die sie ohnehin nur gelten lassen, und
so muß die Hitler-Glocke weg. Wer für das Gießen einer
neuen Glocke aufkommen wird, natürlich wieder einzig
die Gemeindemitglieder, aber bestimmt nicht all diese
Gutmenschen-Kirchturmstürmer, das passt da nur zu
gut ins Konzept. Wenn man schon nicht die Glocke
vom Turm holen, dann muß zumindest eine Gedenk –
tafel her, um an die unauslöschliche Kollektivschuld
der Deutschen zu mahnen. Ach ja, und wenn Sigrid
Peters demnächst Hitlers Stimme aus der Kirchenorgel
hört, dann muß die natürlich auch weg !