CORRECT!V oder Wo Geschichtenerzähler den Journalisten ersetzen

Bei ´´CORRECT!V„ hat man es sich zur Aufgabe gemacht, so –
genannte ´´rechte„ Seiten zu bezichtigen, die Unwahrheit zu
schreiben. Ganz besonders haben es dabei die Macher auf
die Seite ´´Journalistenwatch„ abgesehen. Wobei sie jedes
einzelnes Wort regelrecht auf die Goldwaage legen.
Dies fällt schon in den fetten und in den Suchmaschinen,
wie etwa Google, hochgepuschten Schlagzeilen auf. Aber
schauen wir uns mal genauer solch einen Artikel an :
´´ Faktencheck: Nein – Tatverdächtige im Fall Velbert haben
keinen Flüchtlingsstatus „.
Im Fall der von acht Bulgaren vergewaltigten Dreizehnjährigen
in Velbert seien die Tatverdächtigen, nicht wie es denn die
Seiten ´´ Journalistenwatch „ festgestellt, bulgarische Flücht –
linge, sondern wie es ´´ CORRECT!V„ feststellt ´´ 8 jugendliche
EU-Ausländer „.
Natürlich feierte man diese Korrektur als einen großen Erfolg
über ´´ Journalistenwatch „. Blöder Weise berichtete man aber
nun wahrheitsgemäß weiter :´´ Zwei weitere Beschuldigte
hätten gemeinsam mit ihren Familien ihre Wohnungen ver –
lassen und seien flüchtig „! Wo liegt denn da aber nun der
große Unterschied zwischen einem Flüchtigen und einem
Flüchtling ?
Die Absicht, welche hinter der ´´gemeinnützigen Arbeit „
von ´´ CORRECT!V„ steckt, ist unverkennbar. Dabei gibt sich
das ´´ gemeinnützige Rechenzentrum „ noch nicht einmal
dem hin, ´´ unabhängig „ zu sein, das es sich zum großen Teil
aus Geldern von Stiftungen finanziert. Da ist in etwa so, wie
deren ´´ in Auftrag gegebene Studien „ immer ganz im Sinne
des Auftraggebers sind ! ´´ Seine Recherchen und Ge –
schichten reicht correctiv.org in Kooperationen an Zeit –
ungen und Zeitschriften, an Radio- und Fernsehsender
weiter „. Und ganz nebenbei erzählt man dem Bürger
also ´´ Geschichten „! Gut zu wissen.
Das nun auf das Erzählen von Geschichten und deren
Verbreitung im Netz das Hauptaugenmerk liegt, wird
an anderer Stelle sogar betont : ´´ Darüber hinaus gehen
wir innovative Wege, wenn wir große Geschichten im
Internet veröffentlichen „. Das Verbreiten von Fakten
und Geschichten, geht hier also Hand in Hand. Wozu
nun die Verbreitung von Geschichten solch große Rec –
henleistung erfordert, das man dazu ein eigenes Rechen –
zentrum benötigt, erschließt sich einem nicht, aber man
kann sich des Eindrucks nicht erwehren, das einem hier
ganz bewusst Geschichten aufgetischt werden !

Advertisements

Syrien : Mit ungeprüften Mutmaßungen direkt in einen neuen Krieg ?

Im Stellvertreterkrieg zwischen den Westmächten
und Russland in Syrien, ist es längst zu einer ge –
fährlichen Tradition geworden, daß immer dann,
wenn die Oppositionellen und Rebellengruppen,
oder wie sich die Islamisten dort sonst noch nen –
nen, am verlieren sind, das prompt ein Giftgas –
angriff stattfindet, welchen man der Assad-Re –
gierung anzulasten versucht.
Selbst die L-Medien in Deutschland, die sonst
jede gegen Russland gerichtete Lüge sogleich
in die Welt hinausposaunen, sind plötzlich so
vorsichtig geworden, das sie in ihren News
nur noch von einem ´´ mutmaßlichen Gift –
gasangriff „ sprechen. Auch bei der uns zu –
vor immer als glaubhafte Quelle verkauften
´´ Beobachtungsstelle für Menschenrechte „,
wird nun auffallend immer der Zusatz ausge –
geben, das  deren Angaben sich ´´ nicht über –
prüfen lassen „. Warum man uns dann solch
nicht überprüfte Meldungen trotzdem am lau –
fendem Band als ´´ Nachrichten „ verkauft,
weiß man in den Redaktionen nicht zu sagen.
Sichtlich weil es viel zu lange im Syrienkrieg
bequem von den Journalisten gewesen, solche
Einflüsterungen für baare Münze zu nehmen
und ungeprüft weiterzugeben. Wie soll man
denn auch solche Vorfälle recherchieren kön –
nen, wenn man weit ab vom Schuß in klima –
tisierten Hotelzimmern in Kairo oder sonst –
wo hockt ? Und dieser Bequemlichkeit wird
als erstes die Wahrheit geopfert !
Irgendwann dann hat sich die Berichterstatt –
ung soweit der Lügen hingegeben und sich
darin verstrickt, daß man praktisch dazu ver –
dammt, die Lüge aufrechtzuerhalten, um so
nicht vor aller Welt als Lügner dazustehen.
So bleibt es halt bei ´´ mutmaßlichen Gift –
gasangriffen „ und nicht überprüften Beob –
achtungen !
Das blinde Vertrauen der deutschen Medien
in unüberprüften Vermutungen führt allzu
schnell dazu, daß sich als gesichert geltende
Information als Lügen entpuppen.
Das Ganze ist so, als würde man nach jeder
´´ Tagesschau „ und ´´ Heute-Journal „ ver –
künden : Höchstwahrscheinlich haben Sie
gerade eine Nachrichtensendung gesehen !
Das man zusätzlich der Politischen Korrekt –
heit frönt, nach der nicht sein darf, was wahr
ist, und noch dazu der tendenziösen Bericht –
erstattung frönt, öffnet noch zusätzlich all
den Halbwahrheiten Tor und Tür. Es ent –
steht sozusagen ein Zugzwang, auf dem
man schlichtweg gezwungen auf den in
volle Bewegung geratenen Zug noch auf –
springen zu müssen, in der Meinung, nur
nicht den Anschluß zu verlieren.
Und die Räder rollen unweigerlich in eine
Ausweitung des syrischen Stellvertreter –
krieges und hat schon den point of return
überschritten, an dem man der Wahrheit
zuliebe noch die Reißleine zieht. Es wäre
nicht das erste Mal in der Geschichte, das
die Verbreitung von Lügen und Halbwahr –
heiten direkt in den Krieg geführt !

Molier`s ´´Der eingebildete Kranke„ in der Neuinszenierung der ´´ZEIT„

Im linksversifftem Schmierblatt ´´ Die Zeit „ behauptet
sich Sven Stockrahm in seinem Artikel ´´ Er macht krank
gar, das Donald Trump die US-Bürger psychisch krank
mache. Natürlich ist es die übliche stark tendenziöse Be –
richterstattung, der man bei der ´´ ZEIT „ seit Jahren
frönt.
Mit Schnappatmung des linken Schmierfinks, der es
nicht wahrhaben will, dass die US-Amerikaner ganz
demokratisch Donald Trump gewählt, holt Stockrahm
aus : ´´ Durchatmen? Unmöglich! Ein Jahr mit ihm als
Präsidenten und nie fühlten sich US-Bürger gestresster.
Das Leiden beginnt chronisch zu werden – mit blei –
benden Schäden. Viele Menschen schlafen schlechter
unter ihrem neuen Präsidenten „. Sichtlich ist der Ein –
zige der sich von Donald Trump gestresst fühlt, und
dem es schlaflose Nächte beschert, der Autor selbst,
weil er dazu verdammt, sich etwas gegen Trump aus
den Fingern saugen zu müssen!
Natürlich war die Tablettensucht vieler US-Ameri –
kaner , Burn out und Depressionen, schon vor dem
Amtsantritt Trumps, stark in den USA im Aufstieg
begriffen. Natürlich kam niemand auf die absurde
Idee, dieses nun Barack Obama oder der Außen –
politik einer Hillary Clinton anzulasten. Um so ab –
surder die Behauptung von Stockrahm : ´´ Tatsäch –
lich klagen mittlerweile drei Viertel der US-Ameri –
kaner über seelische und körperliche Stresssymp –
tome. Jeweils ein Drittel berichtet von Nervosität
oder Angstzuständen, Wut oder Gereiztheit. Es
häufen sich auch Beschwerden wie Kopf- und
Bauchschmerzen „. Wahrlich kränkelt in den
USA die Linke stark und da all ihre Schmutz –
kampagnen gegen Trump versagen, und das nun
allmählich in Umlauf kommende FISA-Memo,
mag schon dem einen oder anderen Demokraten
zunehmende Bauchschmerzen bescheren.
Wäre diese These stimmig und halbwegs
wissenschaftlich, dann müsste unter der so
sicheren Regierungszeit von Obama, derlei
Krankheiten stark zurückgegangen sein.
Traurige Tatsache ist aber, daß die Bürger
in den USA nie mehr Schmerzmittel zu
sich nahmen, wie unter der Präsidentschaft
Obamas ! Das würde im Umkehrschluß be –
deuten, daß die Politik Obamas, die Außen –
politik von Hillary Clinton, das Ansehen von
CNN, sowie das Lesen von New York Times
und andere demokratische Medien in den
USA den Bürgen regelrecht starke körper –
liche Schmerzen beschert haben !
Welchem Zweck diese Stimmungsmache gilt,
wird deutlich, bei der Nennung einer der Grup –
pen aus der Liste der eingebildeten Kranken :
´´ Besonders unter Migranten, Überlebenden
sexueller Gewalt und Geflüchteten finden sich
Menschen, die sich existenziell bedroht fühlen
Natürlich könnte man es sich an dieser Stelle
einmal fragen, dass, wenn unter Obama alles
viel freier gewesen, sich die Frauen mit ihrer
´´ mee too„- Kampagne, nicht schon damals
zu Wort gemeldet, sondern diese Kampagne
erst gezielt unter Trump in Szene gesetzt.
Immerhin war ein Weinstein unter der Präsi –
dentschaft von Barack Obama aktiv ! Wie ver –
logen diese Kampagne ist, zeigt sich schon da –
rin, dass unter Präsident Bill Clinton, ein ein –
vernehmliches Schweigen, oder sollte man bes –
ser sagen Verschweigen, über sexuelle Belästig –
ung herrschte. Nun unter Trump kommt man da –
mit heraus, was unter Clintons und Obamas Präsi –
dentschaft geschehen. Und nun soll ausgerechnet
Donald Trump diese Frauen krank machen ?
Aber kehren wir zurück zu dem ´´ZEIT„-Artikel.
An einer Stelle könnte der Autor beinahe in der
Ich-Form schreiben : ´´ Wenn Halbwahrheiten  oder
erfundene Informationen nur oft genug wiederholt
werden, steigt absurderweise ihre Glaubwürdigkeitm
wissen Forscher. Nicht einmal sie schlicht als solche

zu kennzeichnen, hilft. Eher im Gegenteil „.
Da müsste dringend mal eine Studie her, wie
krank die Leser der ´´ZEIT„ solche Artikel
machen !